Polizeiupdate

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Polizeiupdate| 17.11.2023

Feuerwehr und Polizei wurden am Freitag kurz vor 00:30 Uhr in die Anne-Frank-Straße gerufen. Anwohner hatten dort ein brennendes Auto bemerkt und
den Notruf gewählt. Durch den Brand des PKW RENAULT geriet ein danebenstehender CITROEN ebenfalls in Vollbrand und zwei weitere Autos wurden durch die Flammen seitlich beschädigt. Kriminaltechniker sicherten noch in der Nacht Spuren und leiteten weiterführende Ermittlungen zur
Brandursache ein. Die Höhe der entstandenen Schäden ist derzeit nicht bekannt.

Am Donnerstagabend wurde die Polizei in eine Gaststätte an der Dresdener Straße gerufen. Mitarbeiter hatten dort drei Männern ein Hausverbot
ausgesprochen, nach dem sie stark alkoholisiert und mit anstößigem Verhalten in den Räumlichkeiten aufgefallen waren. Gegenüber den Beamten zeigte sich einer der Männer wenig einsichtig und widersetzte sich dem ausgesprochenen Platzverweis. Daher wurde der 60-Jährige in Gewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von 2,71 Promille. Die beiden anderen Männer kamen dem Platzverweis nach.

Am Donnerstagnachmittag wurden der Polizei drei Diebstähle aus Fahrzeugen in Cottbus gemeldet. Am Ostrower Damm hatten die Täter die
Seitenscheibe eines PKW NISSAN eingeschlagen und eine Tasche samt Tablet entwendet. Am gleichen Ort waren Unbekannte auch gewaltsam in ein Wohnmobil eingedrungen und verursachten im Innenraum erheblichen Sachschaden. Am Lindenplatz wurde ein PKW MERCEDES das Ziel von
Dieben. Nach dem Einschlagen einer Seitenscheibe wurde hier eine Handtasche samt Geldkarte, persönlicher Dokumente und Bargeld zur Beute. Die Polizei hat weitere Ermittlungen eingeleitet und Spuren gesichert. In diesem Zusammenhang nochmals sehr ernstgemeinte Hinweise der Polizei: Lassen Sie nie
Handtaschen, Handys, Kameras, persönliche Dokumente, Geldbörsen oder andere Wertgegenstände im Fahrzeug liegen! Denken Sie immer daran - auch der Kofferraum ist kein Tresor!

Polizeiupdate2023-11-17T13:05:26+01:00

Gedenken in Cottbus

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Gedenken in Cottbus| 17.11.2023

Gedenken anlässlich des Volkstrauertages in Cottbus/Chóśebuz wird am Sonnabend, 18.11.2023., der Opfer von Krieg, Terror und Gewalt gedacht. Anlässlich des Volkstrauertages legen der Präsident des Landesverfassungsgerichtes, Markus Möller, Cottbus‘ Oberbürgermeister Tobias Schick sowie der Kommandeur des Landeskommandos Brandenburg, Oberst Olaf Detlefsen, auf dem Südfriedhof Kränze und Blumengebinde nieder. Die Gedenkveranstaltung beginnt um
14:00 Uhr an der Trauerhalle des Südfriedhofs. Die Gedenkrede hält Oberbürgermeister Tobias Schick: „Dieser Tag erinnert uns an all jene Menschen, die ihr Leben in gewalttätigen Konflikten lassen mussten – in den allermeisten Fällen weit vor ihrer Zeit. Es ist nun ein Tag des Innehaltens, eine Zeit des Erinnerns. Hier auf dem Südfriedhof von Cottbus/Chóśebuz ruhen Menschen, die in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten ihr Leben in den Wirren der Geschichte verloren haben. Die Gräber erzählen stumme Geschichten von Schicksalen und Träumen, die hier ihre letzte Ruhestätte fanden. Wir sollten uns bewusst machen, dass Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind. Der Volkstrauertag ermahnt uns, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um Kriege zu verhindern und Gewalt zu überwinden. In einer Zeit, in der Konflikte und Spannungen auf der Welt nicht abreißen, ist diese Mahnung wichtiger denn
je. Zugleich müssen Freiheit, Demokratie und Frieden verteidigungsbereit sein.“ Die Veranstaltung wird von Schülerinnen und Schülern der Theodor-Fontane-
Gesamtschule, der BTU Cottbus-Senftenberg, Pfarrer Christoph Polster sowie Reservisten des Landeskommandos mitgestaltet. Ehrungen finden statt an der Gedenkstätte für die Opfer der beiden Weltkriege, der Bombenopfer des 15.02.1945 sowie der Gräber polnischer Zwangsarbeiter und im Weiteren am Ehrenmal der russischen Soldaten sowie der Gedenkstätte der Vertriebenen auf dem Südfriedhof.

Gedenken in Cottbus2023-11-17T13:03:17+01:00

Neue Rettungswache für Lauchhammer

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Neue Rettungswache für Lauchhammer| 17.11.2023

Die Bauarbeiten beginnen. Heute, am 17. November wurde feierlich das Baustellenschild in der Lindenstraße 5 in Lauchhammer enthüllt und damit der Startschuss für den Bau der neuen Rettungswache gegeben. Als Träger des bodengebundenen Rettungsdienstes plant und baut der Landkreis dort einen modernen Neubau. Dieser soll zeitnah sowohl dem Rettungsdienst als auch dem Bereich Katastrophenschutz den aktuellen Anforderungen entsprechende Räumlichkeiten bieten.

Landrat Siegurd Heinze, die Erste Beigeordnete Grit Klug, Lauchhammers Bürgermeister Mirko Buhr, Tom Lehnert, Geschäftsführer der Rettungsdienst Niederlausitz gGmbH als künftiger Betreiber der Rettungswache, Kreisbrandmeister Tobias Pelzer, Dr. Petra Prignitz, ärztliche Leiterin des OSL-Rettungsdienstes, Kathrin Feike, stellvertretende Leiterin der Rettungswache Lauchhammer und Robert Taubert, Bereitschaftsleiter der DRK-Bereitschaft Senftenberg enthüllten heute gemeinsam mit weiteren Vertretern aus den Bereichen Rettungswesen, Katastrophenschutz, der Kreisverwaltung, der Planungsbüros sowie der für den Rohbau und die Baustelleneinrichtung zuständigen Unternehmen das Baustellenschild am Standort der neuen Rettungswache in der Lindenstraße 5 in Lauchhammer. Vor Ort informierten sie außerdem interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Presse- und MedienvertreterInnen über das Bauvorhaben, die Notwendigkeit des Neubaus und die mit dem Abschluss des Neubaus angestrebten Verbesserungen und Modernisierungen für die Arbeit des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes.

Landrat Siegurd Heinze: "Der Bau der neuen Rettungswache markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Sicherstellung der bodengebundenen Notfallrettung in unserem Landkreis. Dieses Bauprojekt ist nicht nur eine Investition in moderne Infrastruktur, sondern vor allem ein Bekenntnis zu höchsten Standards im Rettungsdienst und Katastrophenschutz und eine Wertschätzung der damit verbundenen Arbeit. Unsere Verpflichtung als Landkreis geht weit über die bloße Bereitstellung von Räumlichkeiten hinaus – es geht darum, unseren Bürgerinnen und Bürgern in Notsituationen schnellstmögliche und qualitativ hochwertige Hilfe zu bieten. Wir schaffen nicht nur einen Ort für Rettungsfahrzeuge, sondern einen Ort, der ein Herzstück unserer medizinischen Notfallversorgung ist. Dieses Bauprojekt steht für den Fortschritt im Rettungsdienst und die Gewährleistung, dass wir auch in Zukunft schnelle und effektive Hilfe in Notlagen bieten können. Dies hängt nicht nur mit der Kommunalisierung des Rettungsdienstes zusammen, den wir ab Januar 2024 in eigener Hand weiterführen. Die Aufwertung der Arbeitsbedingungen für das Team der Rettungswache Lauchhammer ist längst notwendig. Mit dem Neubau kommen wir dieser Pflicht nach."

Der Landkreis ist Träger des bodengebundenen Rettungsdienstes, welcher die bedarfsgerechte und flächendeckende Notfallrettung von Personen, den qualifizierten Krankentransport und die Durchführung von Maßnahmen bei Schadensereignissen mit einem Massenanfall von verletzten und erkrankten Personen umfasst. Im Rettungsdienstbereich sind die erforderlichen Rettungswachen, Notarztstandorte und sonstige Einrichtungen des Rettungsdienstes sowie Rettungsfahrzeuge vorzuhalten. Der Träger des Rettungsdienstes hat bedarfsnotwendige und dabei wirtschaftliche Strukturen für die Durchführung des Rettungsdienstes festzulegen.

Im Einzugsgebiet von Lauchhammer und den umliegenden Gemeinden sichert aktuell die Rettungswache am Standort in der Friedensstraße 6 den bodengebundenen Rettungsdienst ab. Das Grundstück ist 3.784 m² groß und mit einem ca. 100 Jahre alten Gebäude (Villa) und Garagen bebaut. Im Jahr 1992 wurden an dem Gebäude umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und 1996 wurde der Standort mit einem Anbau erweitert. Seitdem werden Flächen und Gebäude mit kleineren Instandhaltungsmaßnahmen in Schuss gehalten. In der Rettungswache arbeiten aktuell 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche 2 Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und einen Krankentransportwagen besetzen. Weiterhin stehen ein Rettungswagen und ein Krankentransportwagen als Reserve zur Verfügung.

Warum ein Neubau notwendig ist, erklärt Kerstin Bielitz, Amtsleiterin des Bau- und Hauptamtes des Landkreises: „Daher die letzte große Sanierung einige Jahre zurückliegt wäre es erforderlich, mit größeren baulichen Maßnahmen die Rettungswache nun instand zu halten. Hinzu kommt aber, dass das Gebäude grundsätzlich nicht den aktuellen Anforderungen entspricht und sich auch aufgrund seines baulichen Zuschnitts nicht mehr für eine entsprechende Rettungswache eignet. Der Vorteil eines Neubaus ist, dass wir in der Planung für alle Bereiche die aktuellen Anforderungen des Rettungsdienstes beachten können und nicht an die Grundsubstanz eines bereits vorhandenen Gebäudes gebunden sind.“

Bei der Wahl des Standortes für die neue Rettungswache mussten nicht nur bauliche Voraussetzungen beachtet werden. So mussten auch die Vorgaben des Brandenburgischen Rettungsdienstgesetzes eingehalten werden. Im September 2019 hatte der Kreistag dem Erwerb des Grundstückes zugestimmt. Das in der Folge vom Landkreis von der WEQUA GmbH erworbene 1.600 m² große Grundstück liegt an einer öffentlichen Straße und ermöglicht die Erreichbarkeit der für den Standort vorgesehenen Einsatzorte in 95 % der Fälle innerhalb der Hilfsfrist. Ein weiterer positiver, wenn auch nicht ausschlaggebender Aspekt ist, dass die neue Rettungswache sich weiterhin in unmittelbarer Nähe zum Klinikum und zum MVZ Alte Poliklinik Lauchhammer befinden wird.

Der Neubau des Gebäudeteils für den Rettungsdienst wird eine Fahrzeughalle für 6 Rettungsdienstfahrzeuge und eine Waschhalle umfassen und bis zu 45 Rettungssanitäter/innen im Schichtdienst beherbergen können. Aufenthalts-, Ruhe- und Diensträume, ein Notarztraum, Umkleide- und Sanitärräume, Lagerräume und Technikräume sind für die Rettungswache vorgesehen und ermöglichen einen reibungslosen Schichtdienst.

Neue Rettungswache für Lauchhammer2023-11-17T12:44:44+01:00

Cottbuser Firma mit Ausbildungspreis ausgezeichnet

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Cottbuser Firma mit Ausbildungspreis ausgezeichnet| 17.11.2023

WVG Wärmeversorgungsgesellschaft aus Cottbus ausgezeichnet
Elf Unternehmen und Institutionen wurden heute in Potsdam für ihre hervorragende betriebliche Ausbildung mit dem Brandenburgischen Ausbildungspreis ausgezeichnet. Unter den diesjährigen Preisträgern ist auch die WVG Wärmeversorgungsgesellschaft mbH mit Sitz in Cottbus. Das Lausitzer
Unternehmen ist Spezialist für Wärmeerzeugung, Sanitäreinrichtungen sowie Kälte- und Klimatechnik. Täglich arbeiten die 92 Mitarbeiter daran, dass Wohnungen und Häuser im Winter warm und im Sommer kühl sind. Sie stellen sicher, dass jederzeit Wasser aus dem Hahn kommt und Sanitäranlagen einwandfrei funktionieren. Der Handwerksbetrieb aus der Lausitz hat sich durch exzellente Arbeit und Engagement einen Namen gemacht.
Das gilt insbesondere auch für seine vorbildliche Unterstützung und Förderung junger Menschen. „Die 13 Auszubildenden werden
branchenüblich bezahlt und durch zusätzliche Maßnahmen und Programme in besonderer Weise unterstützt. Sie sind keine Nummer im
Unternehmen, sondern wertgeschätzte Persönlichkeiten. So werden zum Beispiel Azubi-Projekte initiiert und Mentoren helfen bei der Erreichbarkeit des Ausbildungsortes“, beschreibt Parkettlegermeister Ronny Wagner, Vizepräsident der Handwerkskammer Cottbus (HWK), den Einsatz der WVG Wärmeversorgungsgesellschaft. Jugendliche haben die Möglichkeit, sich in Praktika handwerklich auszuprobieren oder einen Ferienjob anzunehmen, bei dem sie nicht nur Geld verdienen, sondern auch wichtige praktische Erfahrungen sammeln können. „Zudem verdienen die Integrationsbemühungen
besondere Anerkennung. Türen für Menschen mit Migrationshintergrund stehen immer offen. Im Handwerk zählt nicht, wo man herkommt, sondern wo man hinwill. Bei der Integration von geflüchteten Menschen ist das Handwerk gemeinsam mit dem Einzelhandel und dem Hotel- und Gastrobereich Vorreiter“, so Ronny Wagner. Vorreiter ist der Lausitzer Betrieb ebenfalls im Umgang mit digitalen Medien. Für den Datentransfer werden Cloud-Lösungen genutzt. Aufträge, Stundenerfassung, Lagersystem und Bestellwesen: alles läuft digital. Ganz analog hingegen, aber ebenso leidenschaftlich unterstützt das Unternehmen in seiner Heimat die Freiwillige Feuerwehr und Sportvereine

Cottbuser Firma mit Ausbildungspreis ausgezeichnet2023-11-17T12:03:48+01:00

Fahrstuhl am Cottbuser Hauptbahnhof kaputt

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Fahrstuhl am Cottbuser Hauptbahnhof kaputt| 17.11.2023

Der Fahrstuhl an der Nordseite des Bahnhofstunnels ist derzeit außer Betrieb. Grund ist ein defektes elektrisches Bauteil. Die Reparatur ist veranlasst, kann
aber wegen der Beschaffung des Ersatzteils nicht vor kommender Woche erfolgen. Daher kommt es am Tunnelausgang Nord weiter zu
Einschränkungen. Bahnreisende sowie andere Nutzer werden gebeten, die Aufzüge an der Südseite am Empfangsgebäude des Hauptbahnhofes zu nutzen. Für die
entstehenden Unannehmlichkeiten und Umwege bittet die Stadtverwaltung um Verständnis.

Fahrstuhl am Cottbuser Hauptbahnhof kaputt2023-11-17T12:00:41+01:00

Cottbuser Firma wird Unternehmen des Jahres

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Cottbuser Firma wird Unternehmen des Jahres| 16.11.2023

Die Cottbuser Firma Sonocrete ist das Brandenburger Unternehmen des Jahres. Es wurde heute in Potsdam ausgezeichnet. Sonocrete macht Beton klimafreundlicher. Mit bestimmter Verfahrensweise wird weniger Ziment eingesetzt um Fertigteilbeton herzustellen. Diese Bauweise von der Firma wird beim Bau des neuen ICE Bahnwerks in Cottbus eingesetzt. Sonocrete hat als Start Up Unternehmen angefangen und erobert gerade den Weltmarkt.

Cottbuser Firma wird Unternehmen des Jahres2023-11-16T14:37:19+01:00

Wann eröffnet Aachener?

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Wann eröffnet Aachener?| 16.11.2023

Wann wird die Modekette Aachener in Cottbus eröffnen und macht sie das überhaupt noch? Diese Fragen stellen sich aktuell viele. Zwar brennt in der alten Galeria Kaufhof Filiale jeden Tag Licht und es wird auch eingeräumt aber irgendwie geht es nicht voran. Es fehlt immer noch Ware und der Geschäftsführer ist untergetaucht. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl vor. Wie das Unternehmen mitteilt, hat das aber kein Einfluss auf den Eröffnungstermin. Aachener will so schnell wie möglich loslegen nur wann ist immer noch unklar.

Wann eröffnet Aachener?2023-11-16T14:34:44+01:00

Cottbuser OB auf Rundgang

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Cottbuser OB auf Rundgang| 16.11.2023

Oberbürgermeister Tobias Schick setzt seine Ortsteilrundgänge am kommenden Sonnabend, 18.11.2023, in Sandow fort. Treffpunkt für die
öffentliche Runde mit Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Sandower Bürgerverein ist um 10:00 Uhr am Stadtteilladen in der Hermannstraße 13.
Geplante Themen sind die Nachnutzung von Rückbaufläche im Stadtteil, so beispielsweise der ehemaligen Kita in der Max-Grünebaum-Straße, die
Entwicklung an der früheren Mentana sowie am Jacques-Duclos-Platz, die Verkehrsorganisation an der Grundschule in der Muskauer Straße, der
Umbau der Rewe-Märkte sowie die Sanierung der Theodor-Fontane-Gesamtschule.

Cottbuser OB auf Rundgang2023-11-16T11:36:45+01:00

Neue Gehwege in Cottbus

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Neue Gehwege in Cottbus| 16.11.2023

Im Park an der Puschkinpromenade werden Wege instandgesetzt Nach der Einrichtung der Fahrradstraße in der Puschkinpromenade folgt nun
die angekündigte Instandsetzung der Wege im benachbarten Park. Baubeginn ist am Montag, 20.11.2023. Die Arbeiten werden je nach
Baufortschritt bis voraussichtlich 24.11.2023 dauern. Dafür werden die Wege im Park auch für Spaziergänger gesperrt. Betroffen ist der komplette Bereich zwischen Am Spreeufer und Haltestelle Stadtpromenade sowie das Verbindungsstück zwischen Konservatorium und Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße.
Alternativ steht während der Bauzeit der Bürgersteig in der Puschkinpromenade zur Verfügung. Für Radfahrer sind die Wege im Park seit Inbetriebnahme der Fahrradstraße nicht mehr vorgesehen. Finanziert werden die Arbeiten aus städtischen Haushaltsmitteln

Neue Gehwege in Cottbus2023-11-16T11:30:18+01:00

Neue Technik in Sprembergs Krankenhaus

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Neue Technik in Sprembergs Krankenhaus| 15.11.2023

Am Krankenhaus Spremberg ist seit dem 10. November 2023 der Computertomograph (CT) „Somatom Scope“ der Firma Siemens im Einsatz, das Gerät ist zunächst für zwei Wochen in einem mobilen Technikwagen auf dem Gelände des Krankenhauses untergebracht. Eine lückenlose Patientenversorgung ist damit über den gesamten Einbauprozess des neuen Geräts gewährleistet. Auch der Notfallprozess sowie der stationäre Ablauf werden nicht gestört.
Der Computertomograph mit neuartiger Technologie wird den Patientinnen und Patienten der Radiologischen Praxis, des Krankenhauses und der Notaufnahme ab 27. November 2023 vollumfänglich zur Verfügung stehen. Mit diesem können routinemäßig hochentwickelte Verfahren mit optimierter Strahlendosis bei hoher Bildqualität eingesetzt werden – angetrieben durch Künstliche Intelligenz und entwickelt, um die Untersuchungen zu optimieren. Spezielle Softwareprogramme ermöglichen das Scannen mit verbessertem Jodkontrast, wodurch die Kontrastmittelmengen reduziert werden können. Außerdem arbeitet das Gerät des Typs „SOMATOM go.UP“ der Firma Siemens bedeutend leiser als andere Modelle. Es eröffnet im Routineeinsatz neue Möglichkeiten zur Prävention und trägt zu einer hochqualifizierten Patientenversorgung bei.
„Wir freuen uns sehr über diese neue hervorragende Technik und ab dem 27. November 2023 dann auf ein dauerhaft fest verbautes hoch modernes CT-Gerät“, sagt Frau Dr. med. Romy Ziegenhardt, Fachärztin für diagnostische Radiologie in der Radiologischen Praxis. Sie betont weiter: „Mit der räumlichen Anbindung der Radiologischen Praxis im Jahr 2012 an das Krankenhaus Spremberg und insbesondere an die Notaufnahme können aufgrund der kurzen Wege tagtäglich
Patientinnen und Patienten auf schnellstem Weg untersucht werden – bald nun mit mordernster Technik.“ Tobias Grundmann, Geschäftsführer des Krankenhauses Spremberg sagt: „Mit dem neuen CT gehen wir einen großen Schritt, um die Medizintechnik unseres Hauses noch stärker an die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten anzupassen. Es ist eine Investition in sowohl die Versorgungsqualität als auch in die Patientensicherheit.“

Neue Technik in Sprembergs Krankenhaus2023-11-15T14:03:31+01:00
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