Krankenhaus nach Bauernprotest

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Krankenhaus nach Bauernprotest  | 01.02.2024

Am Donnerstagmorgen ereigneten sich an den Anschlussstellen Schwarzheide und Ruhland an der BAB 13 Zusammenstöße mit Autos, bei denen
Kundgebungsteilnehmer der angemeldeten Versammlungen verletzt wurden. An der Anschlussstelle Ruhland waren den Schilderungen zufolge gegen 08:00 Uhr zwei Autos durch die Versammlung gefahren. Die Autos sollen dabei über die Füße von zwei 58 und 62 Jahre alten Männern gefahren sein, die im Anschluss Schmerzen verspürten, eine medizinische Versorgung jedoch ablehnten. An der Anschlussstelle Schwarzheide mussten Rettungskräfte einen 61-jährigen Mann ins Krankenhaus bringen. Hier soll ein Auto beim Auffahren auf die BAB 13 in Fahrtrichtung Dresden den Mann erfasst haben. Gleichzeitig zeigte der 31-jährige Fahrer des Autos eine Körperverletzung an. Seinen Schilderungen zufolge wurde er im Anschluss durch einen weiteren Versammlungsteilnehmer körperlich
angegriffen. In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf übernommen

Krankenhaus nach Bauernprotest2024-02-01T15:43:10+01:00

Kundgebung in Forst

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Kundgebung in Forst | 31.01.2024

Am Sonntag, den 04. Februar, ab 14 Uhr, findet auf dem Max-Seydewitz-Platz in Forst eine Kundgebung für Menschlichkeit, Weltoffenheit und Demokratie statt. ‚Nie wieder ist jetzt - Einfach Miteinander!‘ ist das Motto der Veranstaltung. Organisiert wird die Kundgebung vom Bündnis ‚Unteilbar Forst‘. Das Bündnis ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure aus der Zivilgesellschaft, von kirchlichen Vertreterinnen und Vertretern, Gewerkschaften, Vereinen, sowie demokratischen Parteien der Stadt Forst. Auch die Forster Bürgermeisterin Simone Taubenek und der Spree-Neiße Landrat Harald Altekrüger werden an der Kundgebung teilnehmen. Das Bündnis ‚Unteilbar Forst‘ ruft alle Bürgerinnen und Bürger der Rosenstadt Forst und der umliegenden Gemeinden auf, für die Akzeptanz von Vielfalt und Menschenrechten, sowie ein friedvolles Miteinander zusammen zu kommen.

Kundgebung in Forst2024-01-31T11:36:47+01:00

Holocaust-Gedenken in Senftenberg

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Holocaust-Gedenken in Senftenberg | 31.01.2024

Zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar kamen in Senftenberg besonders viele Menschen an authentischem Ort zusammen. Nur wenige Hunderte Meter vom einstigen Außenlager des KZ Groß Rosen legten Stadtverordnete, Rathaus-Mitarbeitende, Großkoschener Einwohnerinnen und Einwohner sowie Senftenberger Gymnasiastinnen und Gymnasiasten am Ehrenmal für die Tausenden Häftlinge des ehemaligen Außenlagers ganz in der Nähe des Familienparks Blumen und Kränze nieder und gedachten der Opfer mit einer Schweigeminute.  Die Erinnerung daran, wie Häftlinge von den Nazis gewaltsam durch Großkoschen geschleift wurden, die Erinnerung an Schüsse und Schreie aus dem nahen Kiefernwald – sie wird immer blasser, weil es immer weniger Zeitzeugen gibt. Die Gedenkveranstaltung in Großkoschen hatte in diesem Jahr dennoch einen besonders großen Zuspruch. Zahlreiche junge Senftenbergerinnen und Senftenberger verneigten sich mit Blumen im Arm vor dem Ehrenmal. Darunter waren viele Abiturientinnen und Abiturienten, die im Seminarkurs „GegenDasVergessen“ und im Leistungskurs Geschichte seit Monaten die Geschehnisse im KZ-Außenlager aufarbeiten. Die Forschungsergebnisse sind schockierend: Danach haben einige Tausend Häftlinge in dem Außenlager gelitten, Hunderte sind gestorben. Sie mussten von der Wehrmacht abgeschossene Flugzeuge demontieren. Die wiederverwendbaren Teile wurden für den Abtransport sichergestellt, der Rest in der nahen Aluhütte in Lauta eingeschmolzen. Die Überreste des Krans, mit dessen Hilfe die Flieger hochgehievt wurden, sind heute noch an den Gleisen sichtbar. Dem Forschungsprojekt hat Bürgermeister Pfeiffer jetzt die volle Unterstützung der Stadt zugesagt. Als nächster Schritt ist das Aufstellen einer Gedenktafel am einstigen Lagereingang geplant. Demnächst soll es auch eine Veröffentlichung zu den Geschehnissen bei Großkoschen geben.

Holocaust-Gedenken in Senftenberg2024-01-31T11:32:57+01:00

FCE verpflichtet Filip Kusic

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FCE verpflichtet Filip Kusic | 31.01.2024

Der FC Energie Cottbus und Filip Kusic haben sich vor Ablauf der Transferperiode auf einen gemeinsamen Weg verständigt. Der 27-jährige Abwehrspieler, der ab 2013 bereits zwei Jahre in Cottbus aktiv war, ergänzt die Mannschaft somit als fünfter Winterneuzugang. Filip Kusic wurde in Augsburg geboren und begann das Fußballspielen in Bingen. Über das Nachwuchsleistungszentrum des 1. FSV Mainz 05 landete er im Nachwuchs von Energie Cottbus, wo er zum serbischen U19-Nationalspieler heranreifte und in der damaligen zweiten Mannschaft spielte. Über den OFC Neugersdorf unter Trainer Vragel da Silva und dem 1. FC Köln führte sein Weg im Sommer 2018 in die 2. Bundesliga zum FC Erzgebirge Aue. Für die „Veilchen“ absolvierte er insgesamt 20 Zweitligaspiele, bei den Kölnern durfte er sogar 14 Minuten Erstligaluft schnuppern, ehe es für ihn in die 3. Liga zunächst zu Türkgücü München und später zum FSV Zwickau ging. Insgesamt kann Filip Kusic die Erfahrung aus einem Bundesligaspiel, 20 Zweitliga-, 60 Drittliga- und 91 Regionalligaspielen sowie diverser Pokalwettbewerbe vorweisen.

Foto: FC Energie Cottbus

FCE verpflichtet Filip Kusic2024-01-31T11:20:27+01:00

Jan Shcherbakovski kehrt nach Cottbus zurück

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Jan Shcherbakovski kehrt nach Cottbus zurück | 30.01.2024

Die SG Dynamo Dresden und der FC Energie haben sich auf ein erneutes Leihgeschäft von Jan Shcherbakovski verständigt. Der 22-jährige Offensivspieler wird bis zum Saisonende wieder in Cottbus spielen und am Dienstag ins Training einsteigen.  Der in Weißrussland geborene Jan Shcherbakovski verbrachte seine fußballerische Jugendzeit beim FC Stern und Hertha BSC in Berlin, erzielte später im Männerbereich in 52 Drittligaspielen für den Halleschen FC insgesamt fünf Tore und wechselte im Sommer 2022 zum damaligen Zweit- und heute Drittligisten SG Dynamo Dresden. An der Elbe konnte er sich bislang jedoch nicht durchsetzen und war bereits in der Rückrunde der vergangenen Regionalligaspielzeit 2022/2023 zum FC Energie verliehen. Der 1,75m große flexible Mittelfeldmann trug dabei in 14 Pflichtspielen das rot-weiße Trikot, in denen er drei Tore erzielen und fünf Assists besteuern konnte. Der frühere weißrussische U19-Nationalspieler soll nun beim FC Energie Cottbus erneut Spielpraxis sammeln und dem Team im weiteren Saisonverlauf helfen.

Foto: FC Energie Cottbus

Jan Shcherbakovski kehrt nach Cottbus zurück2024-01-30T13:19:08+01:00

„Anna Karenina“ im Staatstheater fällt aus

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"Anna Karenina" im Staatstheater fällt heute aus | 30.01.2024

Das Staatstheater Cottbus teilt mit, dass die für heute um 19.30 im Großen Haus geplante Vorstellung von „Anna Karenina“ wegen Erkrankungen im Ensemble ersatzlos entfällt. Bereits gekaufte Karten können im Besucherservice bzw. an den jeweiligen Vorverkaufsstellen auf den letzten Vorstellungstermin dieser  Schauspielproduktion am Freitag, den 8. März, um 19.30 Uhr, umgetauscht oder gegen Erstattung des Eintrittspreises zurückgegeben werden. Für Abonnenten gelten gesonderte Regelungen.

„Anna Karenina“ im Staatstheater fällt aus2024-01-30T13:31:03+01:00

Warnstreik im Nahverkehr am Freitag

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Warnstreik im Nahverkehr | 30.01.2024

Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, muss am Freitag mit starken Einschränkungen rechnen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat ihre Beschäftigten im kommunalen Nahverkehr zu einem bundesweiten, ganztägigen Streik aufgerufen. Hintergrund sind laufende Tarifverhandlungen für die rund 90.000 Beschäftigten im kommunalen ÖPNV in über 130 kommunalen Unternehmen. Mit den Streiks soll Druck aufgebaut werden. Unterstützung erhält die Gewerkschaft von 60 lokalen Gruppen von Fridays for Future. In Brandenburg hatten die Arbeitgeber laut Informationen von ver.di in der Verhandlungsrunde am 11. Januar Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen gefordert, darunter eine Reduzierung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Die Gewerkschaft fordert für den Tarifvertrag Nahverkehr Brandenburg unter anderem, dass für Überstunden ab der ersten Stunde Zuschläge gezahlt werden. Darüber hinaus sollen Heiligabend und Silvester grundsätzlich bezahlt arbeitsfrei sein und für Arbeit an Feiertagen sollen alle Beschäftigten Anspruch auf einen bezahlten freien Arbeitstag zu einem anderen Zeitpunkt haben. Gestreikt wird in Brandenburg am Freitag den ganzen Tag. Betroffen ist unter anderem auch Cottbusverkehr.

Warnstreik im Nahverkehr am Freitag2024-01-30T11:25:13+01:00

Bürgerhaus Spremberg wird später fertig

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Bürgerhaus Spremberg wird später fertig und teurer | 30.01.2024

Die grundlegende Sanierung des Bürgerhauses am Spremberger Marktplatz dauert länger und wird teurer. Das gab die Stadtverwaltung Spremberg heute bekannt. Neueste Berechnungen des beauftragten Planungsbüros gehen davon aus, dass die Übergabe des Bürgerhauses an die Verwaltung nicht vor Juli dieses Jahres erfolgen kann. Der neue Sachstand bezüglich Fertigstellung des Bürgerhauses wurde erstmals den Mitgliedern des Ausschusses für Bauen, Ordnung und Sicherheit (ABOS) in der Sitzung am 29. Januar vorgestellt. Die Gründe sind vielschichtig: So wurden erst nach und nach bauliche Defizite entdeckt. Zum Beispiel traten Feuchtigkeitsschäden bei der Demontage der Akustikdecke im Ratssaal zum Vorschein. Schon bei der 2007 und 2008 durchgeführten Sanierung wurden erforderliche Brandschutzauflagen nicht korrekt umgesetzt. Diese müssen nun aufwändig abgestellt werden. Aus all diesen Gründen wird es in einer Vielzahl von Positionen zu einer Kostenanpassung kommen: Prognostizierte man im Mai letzten Jahres noch eine Gesamtkostensumme von 5,31 Mio Euro, so geht man jetzt, im Januar 2024, von 6,6 Mio Euro aus. Allein die Abschaffung der Brandschutzmängel wird ca. 125.000 Euro mehr kosten als ursprünglich vorgesehen, die verlängerte Standzeit des Gerüstes schlägt zusätzlichen mit 175.000 Euro zu Buche.

Bürgerhaus Spremberg wird später fertig2024-01-30T11:24:54+01:00

Wettbewerb der Vorlesetalente

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Wettbewerb der Vorlesetalente | 30.01.2024

Live und öffentlich wird in Cottbus alljährlich entschieden, welches Vorlesetalent sich ein Jahr lang Stadtsiegerin oder Stadtsieger im Vorlesen nennen darf. Am Samstag, den 17. Februar, ist es um 10:30 in der Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus, Berliner Straße 13/14, wieder soweit. Unter der Schirmherrschaft von Manuela Zapel, Leiterin des Netzwerkes Gesunde Kinder Cottbus, beginnt für sechs Mädchen und vier Jungen der Stadtentscheid des bundesweiten Vorlesewettbewerbs 2023/2024. Die zehn Sechstklässler sind Schulsieger im Vorlesen. In der Bibliothek werden sie ihre Lieblingsbücher vorstellen und in Drei-Minuten-Lesungen ausgewählte Textstellen präsentieren. Ein unbekannter Pflichttext folgt. Wer gewinnt und im Mai zum Landesentscheid fahren darf, entscheidet eine Jury unter der Leitung der Vorsitzenden des Lesefuchs e.V. Karola Morys. In diesem Jahr gehören unter anderem der Vorjahressieger Jan-Erik Rawe und der Schriftsteller Reinhard Stöckel zum Team. Mehr als 600.000 Kinder aller Schularten beteiligen sich jährlich am Wettbewerb. Die erfolgreiche Leseförderungsaktion wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet. Weitere Informationen gibt es unter: www.vorlesewettbewerb.de.

Wettbewerb der Vorlesetalente2024-01-30T11:19:36+01:00

Mann rastet aus

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Mann rastet aus | 29.01.2024

Ein aufgebrachter und alkoholisierter Mann hat am Sonntagnachmittag in der Schillerstraße randaliert und mehrere Bewohner des Hauses angegriffen.
Hinzugerufene Polizeibeamte konnten verhindern, dass der 41-Jährige einen Nachbarn angriff. Dabei kam der Mann zu Fall und verletzte sich. Eine angeordnete Blutprobe zeigte einen Wert von fast 2,8 Promille an. Der Mann muss sich nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten.

Weitere Polizeimeldungen:

Cottbus

Zeugen informierten am Sonntagabend die Polizei, dass ein 39-Jähriger sich betrunken ans Steuer seines Wagens gesetzt hatte und losgefahren war. Die Beamten konnten diesen kurz nach 21:15 Uhr in der Karl-Marx-Straße stoppen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert von über 1,3 Promille an, was eine beweissichernde Blutprobe notwendig machte. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und dem Mann die Weiterfahrt untersagt.

Guben

Die Polizei wurde in der Nacht zum Sonntag kurz nach 02:00 Uhr nach Guben in den Wilschwitzer Weg gerufen. Dort hatten Unbekannte eine Garage aufgebrochen und versucht, daraus einen PKW MITSUBISHI zu stehlen, was aber nicht gelang. Die Beamten fanden diverses Einbruchswerkzeug in der Nähe der Garage und einen polnischen PKW RENAULT. Dieser war nicht abgeschlossen und die Motorhaube noch warm. Der Verdacht, dass das Auto etwas mit dem Einbruch zu tun haben könnte, wurde dadurch erhärtet, dass darin eine Tasche mit Einbruchswerkzeug lag. Die Bundespolizei konnte kurz darauf einen Tatverdächtigen festnehmen. Gegen den 37-jährigen, hin reichlich polizeibekannten Polen wird nun ermittelt.

Spremberg

Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntag kurz nach 16:30 Uhr in die Schlesische Straße gerufen. Dort brannte ein Trailer, auf dem ein Boot stand. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, der Anhänger wurde zur genaueren Untersuchung sichergestellt. Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Schaden von rund 4.000 Euro.

Mann rastet aus2024-01-29T13:51:42+01:00
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