Reger Austausch mit ukrainischer Wirtschaftsdelegation aus der Bauwirtschaft

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Reger Austausch mit ukrainischer Wirtschaftsdelegation aus der Bauwirtschaft | 19.03.2024

Eine mehrtätige Unternehmerreise mit Vertretern der ukrainischen Bauwirtschaft ging heute mit einer Kooperationsbörse im Lindner Congress Hotel in Cottbus zu Ende. Im Fokus des Besuches in Südbrandenburg standen das Kennenlernen der Region und der Austausch mit regionalen Unternehmen ähnlicher Branchen im Rahmen von Betriebsbesuchen und B2B-Gesprächen. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine war es der erste Besuch einer ukrainischen Wirtschaftsdelegation in der Region, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus mit Partnern geplant und betreut hat.  „Um den nachhaltigen Wiederaufbau effizient zu gestalten, braucht die Ukraine Partner und neue Technologien, unter anderem in den Themenfeldern Energieeffizienz, Bauabfälle, Technische Gebäudeausrüstungen und Infrastruktur z. B. bei Straßen, Wohnungen, Abwasser. Das Interesse Südbrandenburger Unternehmen an der Beteiligung von Wiederaufbauprojekten ist vorhanden. Als Kammer versuchen wir Kooperationsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu vernetzen“, sagt Natalia Ruda, Referentin für Markterschließung im EU-Binnenmarkt bei der IHK Cottbus. Aus der Region mit dabei waren u. a. die Unternehmen Zemmler Siebanlagen GmbH (Fokus Bauabfälle und Recycling), Berg und Kießling GmbH (Energieanlagenbauer Biomasse Blockheizkraftwerk), Sonocrete GmbH (klimafreundlicher Beton), Lausitzer Klärtechnik GmbH (Pumpen-, Anlagen- und Abwassertechnik) sowie die Arcus Planung + Beratung Bauplanungsgesellschaft (innovative Bau- und Planungstechnologien). Das Unternehmen Arcus ist bereits mit zwei Niederlassungen in der Ukraine vertreten und hat Interesse an einer tieferen Vernetzung und Beteiligung an Wiederaufbauprojekten bekundet. Auch der Einsatz von Wasserstofftechnologien war Thema bei einem Besuch im Industriepark Schwarze Pumpe und im BTU-Wasserstoff-Forschungszentrum sowie die Aktivitäten im DiSTILL-Projekt zur Weiterentwicklung des Lausitzer Reviers als Internationale Logistikdrehscheibe.

Foto: IHK Cottbus

Reger Austausch mit ukrainischer Wirtschaftsdelegation aus der Bauwirtschaft2024-03-19T11:21:16+01:00

Polnische Delegation erkundet die Lausitz

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Polnische Delegation erkundet die Lausitz | 19.03.2024

Eine polnische Delegation, angeführt von Maciej Sytek, dem Präsidenten der Regionalentwicklungsgesellschaft in Konin, ist zu einem zweitägigen Besuch in Cottbus/Chóśebuz. Der Besuch steht im Zeichen des Austauschs über den Strukturwandel und eine nachhaltige Energiewende in beiden Regionen. Mit diesem Ziel war bereits im April 2023 eine Lausitzer Delegation zu Besuch in Konin. „Die heutigen Herausforderungen erfordern länderübergreifende Zusammenarbeit und einen offenen Austausch von Wissen und Erfahrungen, um zukunftsweisende Lösungen zu gestalten", so Dr.-Ing. Klaus Freytag, Beauftragter des Ministerpräsidenten für die Lausitz. Den Akteur*innen aus Polen wird hier die Möglichkeit gegeben zu erfahren, wie die Lausitzer Region den andauernden Wandel bewältigt. Das Programm am Montag beinhaltete Vorträge und Gesprächsrunden zu den aktuellen Entwicklungen in beiden Regionen. Hierbei wurden verschiedene Vertreter*innen der Delegation und externe Akteure und Partner*innen der Lausitz Einblicke in die Transformationsprozesse geben. Hierzu zählten beispielsweise Expert*innen wie Prof. Dr. Mario Ragwitz vom Fraunhofer-Institut für Energieinfrastrukturen und Geothermie, Heiko Jahn, der Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Lausitz sowie Dr. Thomas Porsche, Technischer Serviceleiter der LEAG. Maciej Sytek ist froh über den gemeinsamen Austausch und sieht die Lausitz als Inspirationsquelle: „Diese Treffen dienen nicht nur dem Erkennen von Chancen, sondern auch dem Knüpfen von langfristigen Partnerschaften zwischen Konin und der Lausitz. Gemeinsam können wir die regionalen Entwicklungen vorantreiben und innovative Wege für eine nachhaltige Zukunft gestalten.". Der heutige Tag führte die Delegation zu verschiedenen Stationen, darunter den Cottbuser Ostsee, das Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn und die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg. Zudem wird den polnischen Gästen ein Einblick in die aktuellen Leichtbauforschungsprojekte von SpreeTec neXt und Chesco geboten. Diese Besuche sollen einen umfassenden Einblick in die regionale Entwicklung und innovative Projekte der Lausitz bieten. Die Delegationsreise ist dadurch nicht nur eine Entdeckungsreise, sondern auch ein lebendiger Austausch von Ideen, der die Grundlage für zukünftige Kooperationen legt. Insgesamt trägt sie dazu bei, nicht nur die regionale Entwicklung zu fördern, sondern auch langfristige Verbindungen zwischen der polnischen Delegation und der Lausitz zu schaffen. Heiko Jahn, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Lausitz: "Die gemeinsame Suche nach innovativen Lösungen und nachhaltigen Entwicklungsperspektiven vereint unsere Regionen über Grenzen hinweg. In diesem Austausch liegt die Schlüsselkraft, um die Herausforderungen des Strukturwandels mit vereinten Kräften zu meistern und eine zukunftsweisende Partnerschaft zwischen Konin und der Lausitz zu gestalten.".

Foto: Wirtschaftsregion Lausitz GmbH

Polnische Delegation erkundet die Lausitz2024-03-19T11:17:51+01:00

Sprühaktion für mehr Verkehrssicherheit

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Sprühaktion für mehr Verkehrssicherheit | 18.03.2024

In der Cottbuser Innenstadt sind am Freitag erste Piktogramme gesprüht worden – sie mahnen zu gegenseitiger Rücksichtnahme auf von Radfahrenden und Fußgängerinnen und Fußgängern gemeinsam genutzten Wegen. Dazu zählt unter anderem die Flaniermeile in der Stadtpromenade. Doreen Mohaupt,  Dezernentin für Stadtentwicklung, Mobilität und Umwelt: „Alle, die in der Stadt unterwegs sind, sollen sich selbstverständlich unfallfrei und mit Freude an  unserer schönen Stadt bewegen können. Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme bilden nicht umsonst den Paragrafen 1 der Straßenverkehrsordnung. Wir wissen jedoch, dass sich leider nicht alle daran halten. Manchen hilft so ein kleiner Hinweis, besser auf die Mitmenschen, Nachbarn sowie Passantinnen und Passanten zu achten.“ Die Piktogramme sind eine Übergangslösung für die jetzt beginnende Frühlings- und Radsaison. Sie werden im Laufe des Frühsommers durch große Aufkleber ersetzt. Darauf hatte sich der Bau- und Verkehrsausschuss der Stadtverordnetenversammlung verständigt. Diese Aufkleber werden derzeit angefertigt. Sie sollen dann auch in weiteren Stadtteilen an neuralgischen Punkten aufgebracht werden. Sie ergänzen das System der rötlich markierten Radwege, das Autofahrerinnen und Autofahrer vor allem an Kreuzungen auf den Radverkehr aufmerksam machen.

Foto: Stadt Cottbus

Sprühaktion für mehr Verkehrssicherheit2024-03-18T13:59:04+01:00

Kundgebung fordert „Kinder brauchen Sicherheit – Schule ohne Rassismus“

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Kundgebung fordert "Kinder brauchen Sicherheit - Schule ohne Rassismus" | 18.03.2024

Es ist ein Vorfall, der deutschlandweit für Negativ-Schlagzeilen gesorgt hat: Im Herbst soll ein Lehrer an einer Cottbuser Schule mehrere Schüler angegegriffen haben. Einer von ihnen wurde im Krankenhaus behandelt. Die Körperverletzungen waren wohl rassistisch motiviert und wurden erst vor Kurzem öffentlich bekannt. Das Bündnis #unteilbar-Südbrandenburg ruft vor diesem Hintergrund am Dienstag zu einer Kundgebung auf. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Kinder brauchen Sicherheit – Schule ohne Rassismus“. Los geht’s um 16:30 vor dem Schulamt in der Blechenstraße 1. Anschließend zieht die Kundgebung weiter in die Spremberger Straße. Ab 18:00 wird dort für eine vielfältige Gesellschaft und gegen rechte Ideologien demonstriert. Anlass ist eine Veranstaltung der AfD.

Grafik: #unteilbar-Südbrandenburg

Kundgebung fordert „Kinder brauchen Sicherheit – Schule ohne Rassismus“2024-03-18T13:54:37+01:00

Inklusions-Stammtisch widmet sich Elternsorgen

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Inklusions-Stammtisch widmet sich Elternsorgen | 15.03.2024

Mehr als 30 Cottbuserinnen und Cottbuser unterschiedlicher Altersgruppen sind dem Aufruf zum 2. Inklusions-Stammtisch gefolgt. Neben Themen wie  barrierefreie Innenstadt, bürgernahe Verwaltung und öffentlicher Personennahverkehr standen Sorgen von Eltern mit behinderten Kindern im Mittelpunkt. Familien, in denen ein Kind mit einer Behinderung aufwächst, stehen vor besonderen Herausforderungen. Jetzt hat sich eine Elterngruppe zusammengefunden, die um die Umsetzung allgemeiner Rechte für die Kinder kämpft, zum Beispiel die selbstverständliche Teilhabe am gesellschaftlichen Leben oder auch die  Vereinbarkeit von pflegender Elternschaft und Beruf. Die Belastungen der einzelnen Familien sind aufgrund der Art und Schwere der Behinderung unterschiedlich, aber Fragen wie „Wo gibt es Angebote?“, „Wo kann man Unterstützungsleistungen beantragen?“ oder „Wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen?“ betreffen alle. Dr. Normen Franzke, Beauftragter für die Belange der Menschen mit Behinderungen der Stadt Cottbus: „Hier sind wir gemeinsam mit dem Land in der Verantwortung, den Eltern zur Seite zu stehen.“ Zudem ist der Beirat für Menschen mit Behinderungen aktiv und hat in der Vergangenheit die Stadtverordneten mehrfach auf die Situation aufmerksam gemacht. Im Ergebnis des Inklusions-Stammtisches wird eine Themenliste erarbeitet, die beim nächsten Treffen Grundlage weiterer Gespräche sein wird.

Foto: Archiv

Inklusions-Stammtisch widmet sich Elternsorgen2024-03-15T14:15:31+01:00

Kostenlose Pilzberatung im Landkreis Spree-Neiße

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Kostenlose Pilzberatung im Landkreis Spree-Neiße | 15.03.2024

Der Herbst macht sich deutlich bemerkbar und begünstigt durch das feuchte Wetter der vergangenen Wochen sprießen die Pilze nur so aus dem Boden. Da machen sich Jung und Alt gleichermaßen auf den Weg und gehen "in die Pilze". Doch wenn man nicht genau aufpasst, kann auch das eine oder andere giftige Exemplar im Sammelkörbchen landen. Der Landkreis Spree-Neiße bietet daher wieder kostenlose Pilzberatungen an. Diese finden ab dem 1. April bis zum 31. Oktober dienstags von 15:00 bis 16:00 im Fachbereich Gesundheit, Heinrich-Heine-Straße 1 in Forst statt. Außerhalb dieser Zeiten steht Klaus Wilde telefonisch unter 03562 664684 oder 0152 04909957 für individuelle Beratungen zur Verfügung.

Symbolbild

Kostenlose Pilzberatung im Landkreis Spree-Neiße2024-03-15T14:08:35+01:00

CTK-Akademie bildet ukrainische Azubis aus

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CTK-Akademie bildet ukrainische Azubis aus | 15.03.2024

Das Carl-Thiem-Klinikum (CTK) präsentiert sich als weltoffenes Klinikum und setzt Akzente bei der Ausbildung auch internationaler Fachkräfte. Derzeit werden in der CTK-Akademie 14 ukrainische Azubis im Alter zwischen 17 und 50 Jahren zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann ausgebildet. So wie Liliia Morina und Nazar Onishchenko. Die 36-Jährige und der 19-Jährige befinden sich im ersten Ausbildungsjahr am CTK. Nazar Onishchenko ist vor zwei Jahren nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine nach Deutschland gekommen. Zunächst kam er in Berlin bei einer befreundeten Familie unter, anschließend führte ihn sein Weg an das Oberstufenzentrum nach Cottbus. Seit Oktober des vergangenen Jahres taucht er nun ein in die Krankenhauswelt vom CTK, nimmt am bilingualen Unterricht und zweimal die Woche an den Deutsch-Sprachkursen der Akademie teil und bereitet sich auf seinen späteren Klinikalltag als Pflegefachmann vor. „Ich hatte bereits in der Ukraine großes Interesse an der Medizin, habe viele Arztsendungen gesehen und möchte jetzt während der Ausbildung neue Erfahrungen sammeln“, sagt Nazar Onishchenko. Auch Liliia Morinas Weg führte vor zwei Jahren von der Ukraine nach Deutschland. Über Guben ging es weiter nach Cottbus. „Ich habe erfahren, dass es hier bilinguale Möglichkeiten der Ausbildung gibt“, sagt die 36-Jährige. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis am CTK schätzt sie sehr. Apropos Praxis: Erste Einblicke in den Alltag der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie konnte Liliia schon gewinnen, durfte Blutdruck und Vitalfunktionen messen oder in der Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Angiologie Insulin spritzen. „Wir haben als CTK auf die verheerende Situation in der Ukraine reagiert und geben Menschen wie Nazar und Liliia eine zweite Heimat und die Chance, ein neues berufliches Kapitel aufzuschlagen“, sagt Katrin Pischon, Koordinatorin für internationale Programme und Integration an der Medizinischen Schule der CTK-Akademie. Neben den ukrainischen Azubis lernen am Cottbuser Klinikum unter anderem auch vietnamesische, polnische, syrische, afghanische und kenianische Frauen und Männer, berichtet die Diplom-Pflegepädagogin. Gute Deutschkenntnisse und eine hohe Affinität zum Pflegeberuf sind Voraussetzungen für ein erfolgreiches Integrationsmodell, wie es am CTK mit dieser Form der Willkommenskultur gelebt wird. „Die Erwartungen an die Azubis sind recht groß“, sagt Katrin Pischon. Gerade die Pflegefachkräfte hätten später eine hohe Arbeitsbelastung – auch psychischer Natur. Da sei es wichtig, bei den internationalen Neuzugängen von Anfang an Sprachbarrieren abzubauen, wofür sich der zweisprachige Unterricht unter Leitung von sich abwechselnden vier Sprachlehrenden bestens eignet. „Nataliya Strokan steht hier stellvertretend für die vier Lehrerinnen. Sie zeigt tolle Leistungen in der Sprachförderung, gerade auch bei der Betreuung der ukrainischen Azubis“, würdigt Katrin Pischon. Ein Team von Sozialarbeiterinnen unterstützt entsprechend. Netzwerkkooperationen bestehen darüber hinaus mit der Ausländerbehörde, den Migrationsberatungsstellen der Stadt Cottbus, der KAUSA – Ausbildung und Migration, der Caritas, dem Jobcenter und dem Geflüchteten Netzwerk Cottbus e.V. Die Klientel der ukrainischen Azubis ist dabei sehr unterschiedlich. Der Großteil sind Frauen. Sie kommen aus verschiedenen Regionen und Bereichen, einige von ihnen hätten bereits in Gesundheitsberufen gearbeitet, andere wiederum sind Quereinsteiger. „Sie alle sind auf der Suche nach einer sinnstiftenden Arbeit. Und fast alle wollen nach der dreijährigen Ausbildungszeit auch bleiben“, sagt Katrin Pischon.

Foto: CTK/Martin Ender

CTK-Akademie bildet ukrainische Azubis aus2024-03-15T14:09:54+01:00

Neue Website für die Lebensretter

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Neue Website für die Lebensretter | 15.03.2024

Die Rettungsdienst Niederlausitz gGmbH ist ab sofort über eine neue Website erreichbar unter www.rettungsdienst-niederlausitz.de. Dazu erklärt der Geschäftsführer Tom Lehnert: „Als Rettungsdienst Niederlausitz gGmbH freuen wir uns, den Menschen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz nun auch online den Rettungsdienst näher bringen zu können. Gemeinsam mit dem Team ist uns der reibungslose Übergang zum 1. Januar 2024 gelungen. Die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten hat dabei dabei oberste Priorität. Die Qualität unserer Arbeit zeigt sich nun auch mit unserer Website. Darauf zu finden sind die wichtigsten Kontakte, aktuelle Ausschreibungen sowie alles Wissenswerte rund um den Rettungsdienst Niederlausitz.“ Das kommunale Unternehmen des Landkreises Oberspreewald-Lausitz hatte am 1. Januar 2024 die Aufgabe des bodengebundenen Rettungsdienstes von vier Vorbetreibern übernommen und arbeitet seitdem intensiv an der Weiterentwicklung des Rettungsdienstes im Landkreis. Ziel ist eine bestmögliche Versorgung sicherzustellen. Dazu wurden bereits umfangreiche Personalgewinnungsmaßnahmen durchgeführt und auch der nächste Ausbildungsjahrgang wird bereits rekrutiert.

Foto: Imagefoto Rettungsdienst Niederlausitz gGmbH / Christine Jurtz

Neue Website für die Lebensretter2024-03-15T12:29:53+01:00

Spendensammlung für die ukrainische Stadt Uman

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Spendensammlung für die ukrainische Stadt Uman | 15.03.2024

Alle Sprembergerinnen und Spremberger und auch alle anderen hilfsbereiten Menschen sind dazu aufgerufen, die ukrainische Stadt Uman mit Hilfsgütern aller Art zu unterstützen. Dringend benötigt werden Bekleidung und Schuhe für Frauen, Männer und Kinder, vor allem warme Socken, Jacken, Pullover, Hausmäntel, Thermounterwäsche und Sportbekleidung. Gebraucht werden aber auch Lebensmittel wie Fleisch- und Fischkonserven sowie Speiseöl, außerdem LED-Taschenlampen, LED-Lampen und Windeln jeder Größe. Die Sachen können ab Montag, den 18. März, bis zum 19. April zu den gewohnten Öffnungszeiten zwischen 9 und 19 Uhr im Mehrgenerationenzentrum „Bergschlösschen“ in Spremberg abgegeben werden.

Foto: Symbolbild

Spendensammlung für die ukrainische Stadt Uman2024-03-15T12:24:22+01:00

Der Osterhase ist schon fast da

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Der Osterhase ist schon fast da| 14.03.2024

Am 24. März findet am Lausitz Park Cottbus die 16. Lausitz Walei-Meisterschaft statt. Durch geschicktes Teamspiel gilt es, beim Eierrollen möglichst viele Punkte zu sammeln. Die drei besten Teams können sich auf einen Pokal in Form eines großen sorbischen Ostereies freuen und erhalten außerdem ein Preisgeld in Höhe von 250€, 150€ und 100€. Die Teilnahme an der Meisterschaft ist kostenfrei und steht allen offen, die ein Team aus 5 Spielern bilden. Weitere Informationen und Teilnahmeunterlagen sind im Internet unter www.lausitzer-ereignisse.de zu finden. Aus Anlass der Lausitzer Walei-Meisterschaft öffnen am 24.3. von 13 -18 Uhr auch Geschäfte und gastronomische Einrichtungen des Lausitz Parks und laden zu einem entspannten Bummel durch die frühlingsbunt dekorierten Passagen ein. Die sorbischen Traditionen haben wieder einen festen Platz im Programm des Nachmittags. Sorbische Bräuche in der Niederlausitz zeigt und erklärt eine Ausstellung des Heimatmuseums Dissen. Um 13:45 Uhr startet ein musikalisches Programm für die kleinen Besucher, bei dem alle mit verschiedenen Instrumenten mitmachen können. Anschließend wird auf der Bühne unter der Kuppel getanzt und musiziert. Mit dabei sind die Musikanten von KUPAZUKOW und sorbische Kindertanzgruppen. In der Osterwerkstatt werden dieses Jahr Insektenhotels und Kresse-Osterhasen gebastelt. Wer möchte, kann sich mit hübschen Glitzertattoos schmücken und natürlich wird auch der Osterhase mit süßen Überraschungen unterwegs sein. Der Domowina e.V. - Regionalbüro Cottbus und der Lausitz Park Cottbus wünschen frohe Ostern/ wjasołe Jatšy und ein herzliches Willkommen/ Witajśo allen Gästen am verkaufsoffenen Sonntag, den 24.3. von 13 - 18 Uhr.

Quelle: Lausitz Park Cottbus

Der Osterhase ist schon fast da2024-03-14T13:46:44+01:00
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