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Geldautomat in Falkenberg gesprengt

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Geldautomat in Falkenberg gesprengt | 28.01.2025

 Anwohner der Friedrich-List-Straße und deren Umgebung riefen am Dienstagmorgen gegen 03:00 Uhr die Polizei, da sie von einem lauten Knall aufgeschreckt worden waren. In einer Bankfiliale, die sich in einem Geschäftshaus befindet, wurden unbekannte Männer gesehen, die kurz danach mit einem hochmotorisierten PKW in Richtung Uebigau flüchteten. Beim Eintreffen der Beamten wurde festgestellt, dass offenbar ein Geldautomat gesprengt worden war. Vor dem Haus war ein Trümmerfeld aus Glassplittern, im Gebäude eine starke Rauchentwicklung wahrnehmbar. Die Feuerwehr wurde hinzugerufen, konnte aber nach einer Prüfung im Gebäudeinneren Entwarnung geben, zum Brandausbruch war es nicht gekommen. Eine Evakuierung des Hauses war nicht vonnöten, da es sich bisherigen Erkenntnissen zufolge um ein ausschließlich gewerblich genutztes Objekt handelt. Umgehend wurden Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Tätern eingeleitet, an denen neben dem Polizeihubschrauber die Landespolizeien dreier Bundesländer und die Bundespolizei beteiligt sind. Gleichzeitig wurde die Tatortsicherung eingeleitet, um Spuren und Beweismittel sichern zu können. Wie in solchen Fällen erforderlich, hat das Landeskriminalamt Brandenburg die Ermittlungen übernommen. Zur Spurensicherung werden im Laufe des Vormittages Spezialisten des LKA eingesetzt. Inwieweit die Täter an Beute gelangten und die Höhe der Sachschäden ist nun Gegenstand weiterführender Ermittlungen.

Geldautomat in Falkenberg gesprengt2025-01-28T08:12:11+01:00

Neujahrsempfang 2025 in Guben-Gubin: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Fokus

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Neujahrsempfang 2025 in Guben-Gubin: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Fokus | 27.01.2025

Am Freitag fand der traditionelle Neujahrsempfang der deutsch-polnischen Doppelstadt Guben-Gubin in der Alten Färberei statt. Rund 120 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft folgten der Einladung von Gubens Bürgermeister Fred Mahro und dem Gubiner Stadtoberhaupt Zbigniew Boloczko.

Das vielfältige Programm umfasste musikalische Darbietungen, Ehrungen und Grußworte prominenter Gäste. Bürgermeister Mahro betonte in seiner Rede die Bedeutung des Ehrenamts und präsentierte ambitionierte Pläne für 2025, darunter Investitionen im Rahmen des Strukturwandels und die Fertigstellung der Kommunalen Wärmeplanung.

Ein Höhepunkt des Abends war die Ehrung von Herrn Priebe für sein langjähriges Engagement im SV Chemie Guben e.V. mit einem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. Der Neujahrsempfang unterstrich die enge Verbindung und das partnerschaftliche Zusammenwirken der Doppelstadt Guben-Gubin und bot eine ideale Plattform für Austausch und Gemeinschaft.

Foto: Stadt Guben / Ulrike Schöll

Neujahrsempfang 2025 in Guben-Gubin: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Fokus2025-01-27T12:56:04+01:00

Grüne Woche 2025: Aussteller aus Lausitz und Spreewald ziehen positive Bilanz

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Grüne Woche 2025: Aussteller aus Lausitz und Spreewald ziehen positive Bilanz | 27.01.2025

Die Brandenburg-Halle auf der Internationalen Grünen Woche 2025 in Berlin hat erneut ihren Ruf als Schaufenster der regionalen Agrar- und Ernährungswirtschaft bestätigt. Vom 17. bis 26. Januar präsentierten rund 260 Aussteller aus Brandenburg ihre Produkte und Dienstleistungen. Auch Unternehmen aus der Lausitz und dem Spreewald nutzten die Messe, um ihre Produkte einem breiten Publikum vorzustellen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.

Der Spreewaldverein e.V., vertreten durch Geschäftsführerin Melanie Kossatz, nutzte die Gelegenheit, um sowohl Spreewaldprodukte als auch den Spreewaldtourismus zu präsentieren. Traditionelle Marken wie die Spreewaldgurke waren ebenso vertreten wie innovative Produkte aus der Region. Aussteller wie "SpreewaldRabe" boten verschiedene Gurken-Arten an und trugen zur Vielfalt des regionalen Angebots bei.

Aus der Lausitz präsentierte sich unter anderem die Hosenaer Kelterei aus Senftenberg. Auch die Brennerei Sellendorf und die Imkerei Neumann aus der Region waren mit ihren Produkten vertreten. Diese Unternehmen trugen dazu bei, die Vielfalt und Qualität der Lausitzer Lebensmittelproduktion zu demonstrieren.

Die Resonanz der Besucher war überwältigend, mit insgesamt 310.000 Besuchern verzeichnete die Grüne Woche einen Anstieg von 13% im Vergleich zum Vorjahr. Viele Aussteller berichteten von guten Gesprächen mit Messebesuchern und Fachkollegen aus der Lebensmittelwirtschaft und dem Handel. Eine Kurzumfrage ergab, dass 91% der Aussteller im nächsten Jahr wieder in der Brandenburg-Halle ausstellen möchten, was den hohen Stellenwert der Messe für die regionalen Unternehmen unterstreicht.

Die nächste Grüne Woche findet vom 16. bis 25. Januar 2026 statt und markeirt das 100-jährige Jubiläum der Messe.

Foto: Messe Berlin

Grüne Woche 2025: Aussteller aus Lausitz und Spreewald ziehen positive Bilanz2025-01-27T10:52:42+01:00

Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus: Neue Führungen beleuchten NS-Geschichte

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Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus: Neue Führungen beleuchten NS-Geschichte | 27.01.2025

Das Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. startet heute, am Holocaust-Gedenktag, ein neues Führungsangebot in der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus. Die kürzlich eröffnete Dauerausstellung "HAFT – ZWANG – WILLKÜR. Vom Jugendgefängnis zum Frauenzuchthaus 1933–1945" steht nun für Überblicksführungen zur Verfügung. Besucher können die Geschichte des Haftortes während der NS-Zeit anhand von Biografien, Fotos und Objekten erkunden.

Heide Schinowsky, Leiterin der Gedenkstätte, betont die Bedeutung des neuen Angebots: "Wir wollen die Schicksale der Menschen ins Bewusstsein rücken, die während der nationalsozialistischen Diktatur unter unvorstellbarer Willkür litten." Die Führungen thematisieren die Entwicklung des Gebäudes vom Jugendgefängnis zum Frauenzuchthaus zwischen 1933 und 1945.

Öffentliche Führungen finden regelmäßig statt, die nächsten Termine sind am 4. Februar und 6. Mai 2025. Interessierte können Plätze für die einstündigen Rundgänge per E-Mail oder Telefon reservieren. Die Teilnahme kostet 5 Euro zuzüglich Eintritt, Gruppenpreise sind verfügbar.

Die Ausstellung beleuchtet die Schicksale der Inhaftierten, darunter Widerstandskämpfer, religiös Verfolgte und Frauen aus besetzten Ländern. Viele der als "NN-Gefangene" Inhaftierten wurden später in Konzentrationslager deportiert und kehrten nie zurück.

Foto: Archiv

Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus: Neue Führungen beleuchten NS-Geschichte2025-01-27T09:46:21+01:00

FIRST LEGO League Regionalwettbewerb in Cottbus: Junge Talente tauchen in die Welt der Robotik ein

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FIRST LEGO League Regionalwettbewerb in Cottbus: Junge Talente tauchen in die Welt der Robotik ein | 27.01.2025

Am Samstag wurde der Zentralcampus der BTU Cottbus-Senftenberg zum Schauplatz des FIRST LEGO League Regionalwettbewerbs Spreewald-Lausitz. Unter dem Motto "AUF TAUCHSTATION" stellten rund 150 junge Talente in 17 Teams ihr Können in den Bereichen Robotik, Forschung und Teamarbeit unter Beweis.

Der Wettbewerb bot Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 16 Jahren die Möglichkeit, ihre innovativen Lösungen und kreativen Robotikprojekte zu präsentieren. Die Teilnehmer traten in zwei Altersgruppen an: "Explore" für 6- bis 10-Jährige und "Challenge" für 9- bis 16-Jährige.

Die FIRST LEGO League fördert nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch wichtige Soft Skills wie Teamarbeit und Kommunikation1. Die Teams werden von Vereinen, Forschungseinrichtungen und Schulen unterstützt und haben seit dem Spätsommer an Lösungen für Herausforderungen der Tiefsee gearbeitet.

Der Wettbewerb wird aus Strukturwandelmitteln finanziert, wobei der Teilhabefonds Brandenburg das Projekt mit 17.700 Euro unterstützt. Zusätzlich spendet die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG Prämien für die Siegerteams. Über gleich mehrere Trophäen konnte sich das Team WeRobot des Max-Steenbeck-Gymnasiums freuen.

Foto: FIRST LEGO LEAGUE

FIRST LEGO League Regionalwettbewerb in Cottbus: Junge Talente tauchen in die Welt der Robotik ein2025-01-27T09:31:10+01:00

In der Schule Löten, Bauen und Reparieren

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In der Schule Löten, Bauen und Reparieren | 24.01.2025

Bausätze löten, defekte Fahrräder reparieren, einen Schwedenstuhl bauen - diese Aufgaben stehen für die Schüler der zwei siebenten Klassen der Gesamtschule Spree-Neiße in dieser Woche auf dem Stundenplan. In den neuen Fachwerkstätten der Schule zeigten Handwerker und Ausbilder der Handwerkskammer Cottbus den Jugendlichen, wie sie diese Aufgaben umsetzen.  Gleichzeitig werden damit die Berufe Zimmerer, Elektroniker oder Zweiradmechatroniker vorgestellt.

Frühzeitige Berufsorientierung ist ein Schwerpunkt der Gesamtschule Spree-Neiße. Praxislernen in den Werkstätten oder das Betriebspraktikum sollen intensive Einblicke in die Berufswelt ermöglichen und die Schüler bei ihrer Berufswahl unterstützen. Die Schule wurde nach drei Jahren Bauzeit im August 2024 eröffnet.  Den Schülern stehen neben den modernen Klassenräumen auch vier Fachkabinette Holzwerkstatt, Metall- und Elektrowerkstatt, Lehrküche und eine Schneiderwerkstatt zur Verfügung.

Foto: Handwerkskammer Cottbus

In der Schule Löten, Bauen und Reparieren2025-01-24T15:26:08+01:00

Glaswerk in Drebkau steht vor der Schließung

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Glaswerk in Drebkau steht vor der Schließung | 24.01.2025

Die Zukunft des Glaswerks in Drebkau/Drjowk ist bedroht, doch eine breite Allianz aus Land, Landkreis und Stadt hat ein gemeinsames Vorgehen vereinbart, um den Standort zu sichern. Auf Einladung der Stadt Drebkau/Drjowk kamen Vertreter des Landes Brandenburg, des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa und der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) zu einer Beratung über die drohende Schließung zusammen, darunter auch Wirtschaftsminister Daniel Keller, Landrat Harald Altekrüger und Bürgermeister Paul Köhne.

Daniel Keller erklärte, dass Stadt, Landkreis und Land sich direkt an die Konzernleitung der Ardagh Group wenden, um für den Weiterbetrieb einzutreten. Gleichzeitig wird auf Bundesebene eine Senkung der Energiepreise sowie ein Resilienzbonus für die Glasindustrie gefordert. Außerdem soll den betroffenen Mitarbeitenden vor Ort gezielt geholfen werden.

Landrat Harald Altekrüger betonte, dass eine Schließung des Glaswerks ein herber Verlust für die Region und ihre wirtschaftliche Entwicklung wäre. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels sei es unerlässlich, den Betrieb fortzusetzen, um einen wichtigen Industriezweig in der Lausitz zu erhalten.

Bürgermeister Paul Köhne bedankte sich für das Engagement aller Beteiligten. Die Zusammenarbeit sei ein entscheidender Schritt, um Arbeitsplätze zu sichern und die wirtschaftliche Stabilität der Gemeinde zu gewährleisten.

Trotz der Herausforderungen zeigt die gemeinsame Strategie von Land, Landkreis und Stadt, dass der Erhalt des Glaswerks in Drebkau/Drjowk höchste Priorität hat.

Foto: Kaja Boelcke/KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.

Glaswerk in Drebkau steht vor der Schließung2025-01-24T13:58:48+01:00

Grünes Licht für Konzeptstudie: Zukunft des LEAG Energie Stadions nimmt Fahrt auf

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Grünes Licht für Konzeptstudie: Zukunft des LEAG Energie Stadions nimmt Fahrt auf | 24.01.2025

Die Modernisierung des LEAG Energie Stadions in Cottbus/Chóśebuz rückt einen entscheidenden Schritt näher. Am Donnerstag hat die Werkstatt 4 „Daseinsvorsorge, ländliche Entwicklung & smart regions” der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH die Durchführung einer umfassenden Konzeptstudie genehmigt. Diese soll über das Förderprogramm STARK finanziert werden und untersuchen, wie eine Modernisierung des Stadions über das Förderprogramm STARK finanziert werden kann. Dafür ist ein Umbau zur multifunktionalen Arena geplant.
Die Studie soll die nachhaltige Entwicklung des Standorts ebenso wie die Wirtschaftlichkeit eines tragfähigen Betriebs- und Betreiberkonzepts analysieren. Dabei wird nicht nur das Stadion selbst betrachtet, sondern auch das umliegende städtische und naturräumliche Umfeld in die Untersuchung einbezogen. Mobilität, Stadtgrün und soziale Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung werden ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Studie sein.
Die Mitglieder der Werkstatt haben das Projekt nach einem erfolgreichen Qualifizierungsprozess einstimmig befürwortet und damit die Bedeutung des FC Energie Cottbus sowie des Stadionbetriebs als wichtigen Identitäts- und Gemeinschaftsträger für die Region Lausitz betont. Mit der Konzeptstudie soll ein entscheidender Grundstein gelegt werden, um das LEAG Energie Stadion als modernes Zentrum für Sport, Kultur und Gemeinschaft nachhaltig weiterzuentwickeln.

Grünes Licht für Konzeptstudie: Zukunft des LEAG Energie Stadions nimmt Fahrt auf2025-01-24T13:49:37+01:00

Obere Stradower Kahnfahrt in Burg ab 1. Februar gesperrt

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Obere Stradower Kahnfahrt in Burg ab 1. Februar gesperrt | 23.01.2025

Für die Brücke über die Obere Stradower Kahnfahrt nahe der Kreuzung Erste Kolonie/ Kurfürstendamm in Burg wird ein Ersatzneuneubau notwendig, da im Rahmen der turnusmäßigen Bauwerksprüfungen erhebliche Schäden festgestellt wurden und die Belastbarkeit der Brücke nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Das gab der Landkreis Spree-Neiße jetzt bekannt.
Die Bauarbeiten erfordern eine vollständige Sperrung des Gewässers. Deshalb ist das Befahren der Oberen Stradower Kahnfahrt mit Wasserfahrzeugen jeglicher Art im Zeitraum vom 01. Februar bis voraussichtlich zum 31. Oktober per Allgemeinverfügung des Landkreises Spree-Neiße untersagt.
Die Allgemeinverfügung ist auf der Internetseite des Landkreises sowie im Amtsblatt 02/2025 zu finden.

Karte: Landkreis Spree-Neiße

Obere Stradower Kahnfahrt in Burg ab 1. Februar gesperrt2025-01-23T13:10:43+01:00

Wasserverbund Niederlausitz: Machbarkeitsstudie für zukunftssichere Wasserversorgung vorgestellt

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Wasserverbund Niederlausitz: Machbarkeitsstudie für zukunftssichere Wasserversorgung vorgestellt | 23.01.2025

Am 22. Januar 2025 präsentierten die acht beteiligten Wasserversorger des Wasserverbunds Niederlausitz die Ergebnisse ihrer Machbarkeitsstudie für ein interkommunales Wasserversorgungssystem im Ballungsraum Cottbus. Die Studie, die den ersten Meilenstein des Projekts darstellt, liefert Grundlagen für ein technisches Verbundsystem, das die Wasserversorgung in der Lausitz zukunftssicher und resilient gestalten soll.

Die Machbarkeitsstudie analysierte Wasserdargebote, technische Anlagen, aktuelle Verbräuche und zukünftige Bedarfsprognosen der kommunalen Versorger. Daraus wurden Varianten für ein regionales Wasserverbundsystem entwickelt, das neue Anlagen sowie Erweiterungen und Modernisierungen bestehender Infrastruktur umfasst.

Das Projekt zielt darauf ab, ein flexibles Trinkwassersystem zu schaffen, das auf verschiedene Bedürfnisse von Industrie, Gewerbe, Tourismus und Wohngebieten reagieren kann. Dies ist besonders wichtig angesichts des Strukturwandels nach dem Kohleausstieg und der Herausforderungen durch den Klimawandel.

Die beteiligten Wasserversorger, darunter die LWG, der WAC Calau, Trink- und Abwasserverbände aus Peitz und Burg, sowie Stadtwerke und Zweckverbände aus der Region, haben nun den Auftrag für ein detailliertes technisches Gesamtkonzept erteilt. Dieses soll konkrete Maßnahmen, finanzielle Aufwände und Betriebskosten kalkulieren.Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt durch das STARK-Programm ist ein Beispiel für erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit und soll die Lausitz als Standort für Industrie, Gewerbe und Tourismus stärken. Die nächsten Ergebnisse werden im April 2025 präsentiert.

Logo: Wasserverbund Niederlausitz

Wasserverbund Niederlausitz: Machbarkeitsstudie für zukunftssichere Wasserversorgung vorgestellt2025-01-23T13:01:05+01:00
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