Bank gegen Rassismus

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Bank gegen Rassismus| 08.12.2023

Seit kurzem steht im Spremberger Erwin-Strittmatter-Gymnasium eine Bank mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“ ein. Gesponsert wurde das Projekt durch die Landeskoordinierungsstelle „Tolerantes Brandenburg“ und unterstützt durch das Förderprogramm „Demokratie Leben“. Die Bank, die perspektivisch in der Mensa des Gymnasiums einen Platz finden soll, setzt ein klares Zeichen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und steht als ein Symbol für ein
tolerantes Miteinander. Der Leistungskurs Geschichte der Klasse 11 stellte außerdem sein Projekt „Kalenderblätter historischer Ereignisse“ vor. Die Zeremonie wurde musikalisch umrahmt

Bank gegen Rassismus2023-12-08T11:46:26+01:00

Einbrecher auf frischer Tat erwischt

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Einbrecher auf frischer Tat erwischt| 08.12.2023

Kurz vor 18:00 Uhr am Donnerstag überraschte eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Madlow einen Unbekannten in ihrer Wohnung. Der
Tatverdächtige flüchtete. Die später informierte Polizei konnte den Mann nicht mehr stellen. Am Tatort wurden Spuren gesichert. Der eingetretene Sachschaden durch ein beschädigtes Fenster wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Einbrecher auf frischer Tat erwischt2023-12-08T11:39:00+01:00

Aggressiver Ladendieb

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Aggressiver Ladendieb| 08.12.2023

Am Donnerstagnachmittag entwendete ein 33-Jähriger in einem Discounter eine Jacke und wurde dabei von einem Ladendetektiv gestellt. Der Tatverdächtigte
verließ das Geschäft und wurde davor vom Personal angesprochen. Jetzt wurde er gegenüber dem Detektiv körperlich übergriffig, was nach der Anzeige wegen des Diebstahls ebenfalls Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen gegen ihn ist.

Aggressiver Ladendieb2023-12-08T11:32:03+01:00

Bahnstreik wirkt sich auf Schulen aus

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Bahnstreik wirkt sich auf Schulen aus| 07.12.2023

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat für den 7. Dezember, 22 Uhr, bis zum 8. Dezember, 22 Uhr, einen bundesweiten Warnstreik ange-
kündigt. Das Bildungsministerium weist daraufhin, dass Auswirkungen auf die Schülerbeförderung in Brandenburg zu erwarten sind – sofern Schülerin-
nen und Schüler auf den Bahnverkehr angewiesen sind. Die Teilnahme am Unterricht in den Schulen könnte durch den Warnstreik erschwert
werden oder sogar unmöglich sein. Im Falle von streikbedingten Behinderungen im Verkehrsbereich gibt das Bildungsministerium folgende Hinweise:

<Alle Lehrkräfte und das pädagogische Personal sind verpflichtet, am 8. Dezember 2023 zum Dienst zu erscheinen. Der Unterricht wird gemäß dem regulären Stundenplan vor Ort für alle Klassen und Jahrgangsstufen organisiert. Die Aufsicht über die anwesenden Schülerinnen und Schüler wird gemäß den geltenden Verwaltungsvorschriften „Aufsicht“ gewährleistet.

<Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Streiks die Schule nicht besuchen können, erhalten Lernaufgaben von ihren Lehrkräften zur Bearbeitung.

<Schulen können für streikbedingt abwesende Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 10 den Distanzunterricht nach ihren Möglichkeiten organisieren.

<Schülerinnen und Schüler gelten an diesem Tag als entschuldigt, sofern die Eltern – oder volljährige Schülerinnen und Schüler selbst - dies der Schule mit-
geteilt haben.

Die Schulleitungen im Land Brandenburg haben die entsprechenden Informationen über die staatlichen Schulämter erhalten.

Bahnstreik wirkt sich auf Schulen aus2023-12-07T14:55:00+01:00

Platzverweis für Weihnachtsmann

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Platzverweis für Weihnachtsmann| 07.12.2023

Ein pöbelnder Weihnachtsmann hat am Mittwochabend die Polizei beschäftigt. Ein Ordner des Weihnachtsmarktes hatte den Mann im
Weihnachtsmannkostüm angesprochen, weil dieser Geschenke verteilte und dabei nicht nur freundliche Worte mit den Beschenkten wechselte. Daraufhin sollte "Santa" ein Platzverbot bekommen und wurde ungehalten. Die hinzugerufene Polizei kontrollierte, wer wirklich im Kostüm steckt und sprach ernste Worte mit dem Weihnachtsmann, der letztendlich dem Platzverweis nachkam.

Platzverweis für Weihnachtsmann2023-12-07T14:27:03+01:00

Spielabsage beim FCE

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Spielabsage beim FCE| 07.12.2023

Der FC Energie Cottbus hat sowohl am Mittwoch als auch am Donnerstagmorgen jeweils Platzbegehungen im Stadion der Freundschaft durchgeführt. lm Beisein der fachlich verantwortlichen Partner-Firma TRC sowie Präsident Sebastian Lemke, Vizepräsent Gunnar Winkler, Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz, Mannschaftsleiter André Rohbock sowie Geschäftsführer Sebastian Berge, ergab die Begutachtung letztlich eine Unbespielbarkeit des Rasens. Die Partie gegen Hertha BSC II am Samstag auszutragen sei nicht zu verantworten, so die einstimmige Bewertung der Kommission. Der FC Energie hat den NOFV darüber in Kenntnis gesetzt.

„Das Risiko den ohnehin schon stark in Mitleidenschaft gezogenen Rasen gänzlich zu ruinieren, ist wirtschaftlich nicht zu verantworten. So ehrlich müssen wir sein. Wenn hier am Samstag Fußball gespielt wird, dann ist dieser Rasen nicht mehr zu retten. Die Fachleute, die sich jeden Tag mit diesem Geläuf beschäftigen, haben das uns gegenüber sehr deutlich gemacht. Es war aber auch für uns als Laien bei der Begehung erkennbar, dass man hier förmlich schwimmt. Das ist eine Katastrophe.“, sagte ein enttäuschter Präsident Sebastian Lemke.

Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz pflichtet ihm bei: „Jeder Trainingsplatz, der sich in so einem Zustand befindet, würde sofort gesperrt werden. Ich würde da auch schon von mir aus nicht trainieren lassen, weil ich weiß, was das bedeutet. Ein neuer Rasen kostet heutzutage locker 200.000 Euro, die wir nicht haben. Es wäre schlichtweg verantwortungslos hier ein Fußballspiel auszutragen.“

Der NOFV hat die Partie nun offiziell abgesetzt, als Ersatztermin hat der Verband bisweilen das Wochenende vom 19. bis 21. Januar 2024 genannt. Eine offizielle Neuansetzung gibt es bisher jedoch nicht.

Der ursprünglich für Donnerstagnachmittag geplante gebührenfreie Vorverkauf an der Stadionkasse entfällt demnach ersatzlos. Alle bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Spielabsage beim FCE2023-12-07T14:27:19+01:00

Brand in Kolkwitz

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Brand in Kolkwitz| 07.12.2023

Am Donnerstag gegen 05:50 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Gebäudebrand in der Leuthener Straße alarmiert. Vor Ort brannte ein
Nebengelass, das als Stall verwendet wurde. Die Tiere konnten das Gebäude allerdings verlassen. Die Feuerwehr hatte den Brand gegen 07:00 Uhr gelöscht und verhindert, dass er auf Nachbargebäude übergriff. Kriminaltechniker werden im Verlaufe des Donnerstags den Einsatzort in Augenschein nehmen. Deswegen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch noch keine Angaben zur Schadenshöhe gemacht werden.

Brand in Kolkwitz2023-12-07T14:27:36+01:00

Alkoholverbot in Cottbus wirkt

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Alkoholverbot in Cottbus wirkt| 07.12.2023

Die im Mai und im September verhängten Alkoholverbote am Schillerplatz sowie in der Stadtpromenade haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Durch eine
spürbare Präsenz von Einsatzkräften der Polizei und des Ordnungsamtes konnten die im Zusammenhang mit dem Alkoholkonsum stehenden Straftaten
und Ordnungswidrigkeiten zurückgedrängt werden. Eine entsprechende Auswertung wurde dem Rechtsausschuss der Stadtverordnetenversammlung
in seiner Dezember-Sitzung vorgestellt. Neben der Kooperation mit der Polizei hat am Schillerplatz auch die Zusammenarbeit mit Trägern der Jugendhilfe gewirkt. Am Schillerplatz konnte die Verbotszeit ab Juli auf die Abend- und Nachtstunden zwischen 18:00 und 05:00 Uhr reduziert werden, ohne dass es zu zusätzlichen Störungen gekommen ist. In der Stadtpromenade mussten wegen der Verstöße gegen das Alkoholverbot insgesamt 24 Bußgeldverfahren eingeleitet werden. Notwendig war hier eine verstärkte Präsenz der Ordnungs- und Sicherheitskräfte. Durch erheblichen Alkoholkonsum war es zuvor zu einer Vielzahl von
Verstößen gegen die öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie zu Straftaten gekommen. Dazu zählen einerseits öffentliches Urinieren,
Lärmbelästigungen, Beleidigungen oder die Gefährdung des Verkehrs beispielsweise durch Glasbruch, andererseits Körperverletzung,
Sachbeschädigung oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Beide Alkoholverbote waren bis Ende Oktober befristet. Alkoholverbote
können nur anlassbezogen ausgesprochen werden und müssen zeitlich und räumlich begrenzt sein. Zugleich wird die Stadtverwaltung die teilweise
Verdrängung der Szene in andere Ortsteile im Blick behalten.

Alkoholverbot in Cottbus wirkt2023-12-07T14:28:41+01:00

Substanzen in Wohnungen hinterlassen

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Substanzen in Wohnungen hinterlassen| 06.12.2023

Der Polizei wurden tausende Fälle von Hausfriedensbruch in der Nacht zum Mittwoch bekannt. Diese erstreckten sich über den gesamten
Bereich der Polizeidirektion. In allen Fällen waren Unbekannte unbemerkt in Wohnungen und Einfamilienhäuser eingedrungen. Dabei wurde nach ersten Erkenntnissen nichts gestohlen, sondern der oder die Täter hinterließen Gegenstände, deren Herkunft noch geklärt werden muss. Untersuchungen
der Kriminaltechnik ergaben in vielen Fällen eine hohe Konzentration an Theobromin, Monosacchariden und Dihydrogenoxid. Bei unsachgemäßer Handhabung und übermäßigem Verzehr kann dies zu gesundheitlichen Problemen führen. Ein Zusammenhang mit ähnlichen Vorkommnissen vom 06. Dezember der Vorjahre wird nun ebenso geprüft wie Zeugenhinweise zu einem möglichen Tatverdächtigen, der sich fußläufig vom Tatort entfernt hatte. Er wird als korpulent beschrieben, auffällig war sein roter Mantel. Außerdem führte er einen bischhofsstabähnlichen Gegenstand mit sich

Substanzen in Wohnungen hinterlassen2023-12-07T14:28:08+01:00

Millionen für die Lausitz

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Millionen für die Lausitz| 06.12.2023

Weiterer Schub für die Lausitzer Strukturentwicklung: Die Interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) Lausitz der Landesregierung hat heute grünes Licht für
vier weitere Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 64 Millionen Euro gegeben. Mit der Bestätigung der Förderwürdigkeit können die
Projektträger nun Fördermittel aus dem Strukturstärkungsgesetz bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) beantragen. Mit den Investitionen sollen das Besucherbergwerk Förderbrücke F60 in Lichterfeld ausgebaut, das Lausitz Gate Doberlug-Kirchhain als Bahnverkehrsknoten entwickelt, das
Trinkwasserverbundsystem Lausitzer Revier zukunftssicher und eine Wasserstoffinfrastruktur im Landkreis Spree-Neiße geschaffen werden.
Die Chefin der Staatskanzlei, Ministerin Kathrin Schneider, unterstrich anlässlich der IMAG-Sitzung: „Mit den vier weiteren Projekten haben inzwischen 72 Vorhaben unser Werkstattverfahren durchlaufen und ihre Förderwürdigkeit bestätigt bekommen. Die neuen Maßnahmen sind wichtig für eine nachhaltige Entwicklung der Lausitz. Sie helfen, infrastrukturelle und versorgungstechnische Lücken zu schließen oder stärken die kulturelle und touristische Entwicklung der Lausitz. Auch zeigt sich mit den Vorhaben, wie gut sich die verschiedenen Förderungen zur Strukturstärkung miteinander verzahnen. So entwickeln wir mit dem Lausitz Gate ein Modellprojekt für die zukunftsgemäße Gestaltung eines Bahnhofsgebäudes, das Investitionen des Bundes in die Schienenverkehrsinfrastruktur flankiert.“ Der Lausitzbeauftragte des Ministerpräsidenten, Klaus Freytag, ergänzte: „Die Interministerielle Arbeitsgruppe hat in diesem Jahr drei Mal getagt und sehr gute Ergebnisse hervorgebracht. Wir haben insgesamt elf neuen Lausitz-Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 277 Millionen Euro die Förderwürdigkeit bescheinigt. Dazu gehörten auch der erste Bauabschnitt für den geplanten Lausitz Science Park in Cottbus oder der Bau eines Zentrums für Leichtbau-Anwendungen in Forst. Die Wirtschaftsregion Lausitz, unsere Gesellschaft zur regionalen Umsetzung des Strukturstärkungsgesetzes des Bundes, hat sich als starker Partner und Projektbegleiter in der Lausitz etabliert. Brandenburg ist auf einem sehr guten Weg, die Modellregion für den Strukturwandel zu werden.

Millionen für die Lausitz2023-12-07T14:28:22+01:00
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