Mit Fahrradschloss geschlagen

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Mit Fahrradschloss geschlagen| 21.12.2023

Mittwochnachmittag wurde die Polizei in die Berliner Straße gerufen, da ein Zeuge dort eine körperliche Auseinandersetzung beobachtet hatte. Demnach wurde ein Paketbote von einem bislang unbekannten Mann mit einem Fahrradschloss geschlagen und verletzt. Die Polizei leitete Ermittlungen zu dem Tatverdächtigen ein, der mit einem silberfarbenen Fahrrad den Ereignisort verlassen hatte. Gegen 20:00 Uhr wurde die Polizei wiederum über eine Körperverletzung informiert. Nach den Schilderungen hatte sich am Oberkirchplatz ein bislang unbekannter Mann unvermittelt aggressiv gegenüber einem Paar verhalten. Wenig später schlug er den Mann wiederum mit einem Fahrradschloss auf den Rücken. Eine medizinische Versorgung vor Ort war in beiden Fällen nicht notwendig. Ob es sich jeweils um den gleichen Angreifer handelt, prüft die Kriminalpolizei genauso wie die Hintergründe.

Mit Fahrradschloss geschlagen2023-12-21T13:31:13+01:00

Woidke auf Weihnachtsbesuch

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Woidke auf Weihnachtsbesuch| 21.12.2023

Ministerpräsident Dietmar Woidke dankt allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die auch über die Weihnachtsfeiertage beispielsweise in sozialen Einrichtungen, bei Feuerwehr und Polizei oder im Tierschutz Dienst leisten. Woidke: „Die Frauen und Männer setzen sich täglich fürs Gemeinwohl
ein und stärken mit ihrer Arbeit den Zusammenhalt in unserem Land. Dafür gilt ihnen mein allerherzlichster Dank.“ Wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten
besucht Woidke heute und morgen verschiedene Einrichtungen und überbringt Geschenke und Weihnachtsspenden. Woidke: „Das wertvollste Geschenk, das wir unseren Nächsten machen können, ist Zeit zu schenken. Es gibt Menschen unter uns, die sich das gesamte Jahr über für ihre Mitmenschen einsetzen und ihre Zeit in die gute Sache investieren. Mit Leidenschaft und ganzem Herzen engagieren sie sich für das Gemeinwohl und stärken den Zusammenhalt im Land. Ihnen danke ich besonders, denn mit ihrem großartigen Einsatz beschenken sie uns alle. Zugleich wünsche allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest.“ Die Weihnachtsbesuche des Ministerpräsidenten, diesmal in verschiedenen sozialen Einrichtungen, folgen einer guten Tradition. Bei seiner diesjährigen Tour besucht Woidke den Gemeinnützigen Berufsbildungsverein Guben e. V. und das Malteserstift Mutter Teresa. Im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Forst kommt er mit den Kameradinnen und Kameraden der dortigen Feuerwehr und des Kreisfeuerwehrverbands Spree-Neiße ins Gespräch. Das Tierheim in Cottbus kann sich über eine Weihnachtsspende freuen. Zudem nimmt Woidke an einer Aufführung von Kindern der Kindertagesstätte Abenteuerland im Mehrgenerationenhaus in Spremberg teil. Zum Abschluss besucht er am Freitag den Träger von 14 Tafeln in Brandenburg, den Landesverband des Arbeitslosenverbandes Deutschland und übergibt einen Lottomittelscheck. Der Wert der Geschenke bzw. Spenden beträgt in der Regel 1.000 Euro. Durch Lottomittel können das Tierheim mit 3.700 Euro und die Tafeln mit knapp 10.000 Euro unterstützt werden

Woidke auf Weihnachtsbesuch2023-12-21T11:56:39+01:00

Frei Fahrt in Cottbus

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Frei Fahrt in Cottbus| 21.12.2023

Der nördliche Teil der Friedrich-Hebbel-Straße ist am Mittwoch, 20.12.2023, wieder für den Verkehr freigegeben worden. Der Straßenabschnitt war seit
Mitte Oktober Baustelle, um die Zufahrt zur Baustelle für die große Halle des neuen Bahnwerks herzustellen. In der Friedrich-Hebbel-Straße ist die Trinkwasserleitung durch die Lausitzer Wasser GmbH erneuert sowie die Fahrbahn ertüchtigt worden. In der Karl-Liebknecht-Straße werden die Arbeiten in den Abschnitten Waisenstraße bis Friedrich-Hebbel-Straße voraussichtlich noch bis Mitte Januar dauern. Dort wird neben der Trinkwasserleitung das Kleinpflaster der Fahrbahn durch Asphalt ersetzt. Der Asphalteinbau ist noch nicht komplett abgeschlossen, da witterungsabhängig

Frei Fahrt in Cottbus2023-12-21T11:14:21+01:00

Räumungsverkauf bei Aachener

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Abverkauf bei Aachener| 21.12.2023

Das war ein kurzes Gastspiel. Die Modekette Aachener schließt nun doch in Cottbus. Der befristete Mietvertrag gilt nur für den Abverkauf der bisher eingeräumten Ware. Die Stadtspitze prüft aktuell neue Optionen und Angebote um das alte Galeria Kaufhof Gebäude anders zu nutzen und die Pläne für den Umzug von Teilen der Stadtverwaltung voranzutreiben. Auch bei Spiele Max im Blechen Carre läuft momentan ein Räumungsverkauf. Das Unternehmen ist pleite. Für Cottbus soll es aber weiter gehen. Hier steht nach lausitz.tv Informationen ein Umbau an.

Räumungsverkauf bei Aachener2023-12-21T10:50:22+01:00

Cottbus gibt CTK ab

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Cottbus gibt CTK ab| 21.12.2023

Grünes Licht für die umfangreichste Investition im Strukturwandel in Cottbus/Chóśebuz: Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 20.12.2023 dem Übergang des Carl-Thiem-Klinikums in die Trägerschaft des Landes Brandenburg zugestimmt. Die Stadtverordneten beschlossen dazu
die Grundlagenvereinbarung zum Übergang des Krankenhausbetriebes der Carl-Thiem-Klinikum gGmbH in Landesträgerschaft. Oberbürgermeister Tobias Schick: „Ich stapele nicht zu hoch, wenn ich sage, heute ist ein durchaus historischer Tag. Mag mancher den Übergang mit Wehmut verfolgen – das Carl-Thiem-Klinikum ist jedoch auf dem Weg zu einer modernen Universitätsklinik mit Forschung und Lehre sowie dem Medizinstudium zur Gewinnung von Ärztinnen und Ärzten. Gut zwei Milliarden Euro werden hier investiert, es entstehen zusätzliche gut 1.000 Arbeitsplätze und viele Studienmöglichkeiten. Von solch einer Investition hätten wir vor wenigen Jahren nicht einmal zu träumen gewagt. Nun wird sie wahr.“ Wissenschaftsministerin Manja Schüle: „Ein weiterer Meilenstein ist geschafft! Ich bin der Stadt und der SVV Cottbus dankbar, dass sie mit dem heutigen Beschluss zum Trägerwechsel des Carl-Thiem-Klinikums den Weg für den weiteren Aufbau der Hochschulmedizin frei machen. In den vergangenen Tagen wurde öffentlich diskutiert, ob das ein guter Deal für die Stadt sei. Ich bin überzeugt: Das ist sogar ein Mega-Deal – und zwar für alle: Das Land übernimmt die Verantwortung für die weitere Entwicklung der Klinik, die Stadt erhält eine Hochschulmedizin, die Region kann sich auf Tausende neue Arbeitsplätze und Hunderte neue Studierende freuen, die Menschen in der Lausitz werden von neuen Modellen einer wohnortnahen medizinischen Versorgung profitieren, die Menschen in unserem Land von den dort ausgebildeten Medizinerinnen und Medizinern. Eine echte Win-win-Situation für alle. Das Erfolgsrezept: Die Medizin-Universität ist eben kein Ufo, das in der Lausitz landet – sondern ein Projekt, an dem die ganze Region aktiv und hoch engagiert mitarbeitet.“ Neben dem Krankenhausbetrieb gehen auch die Tochtergesellschaften des CTK in Landesträgerschaft über. In städtischem Eigentum verbleiben das Parkhaus, die Kita „Carl und Carla“ und die gerade entstehende Rettungswache. Zudem verpflichtet sich das Land, in der Stadt eine weitere Kita mit bis zu 280 Plätzen zu errichten. Diese soll 2030 zur Verfügung stehen und weitere Strukturwandel-Vorhaben flankieren.

Cottbus gibt CTK ab2023-12-21T10:48:18+01:00

7 Millionen für Cottbus

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7 Millionen für Cottbus| 21.12.2023

Brandenburgs Infrastrukturminister Rainer Genilke hat jetzt weitere 7,3 Millionen Euro Fördermittel für die Stadt an Oberbürgermeister Tobias Schick
übergeben. Das Geld dient u.a. der Entwicklung von Sandow und des Ostsees sowie des nördlichen Bahnhofsumfeldes und der Reaktivierung von
Abrissflächen. OB Tobias Schick: „Kontinuität in der Förderung ist gerade jetzt wichtig. Der Strukturwandel muss weiter flankiert werden. Dank dieser Unterstützung können wir in den Stadtteilen Schritt halten mit den großen Prozessen und sind damit nah an der Lebenswirklichkeit der Cottbuserinnen und Cottbuser. So können wir Impulse aus dem Ausbau der Bahnstrecke von und nach Berlin aufnehmen und für unsere Stadt nutzbar machen.“

7 Millionen für Cottbus2023-12-21T10:45:41+01:00

Todesursache steht fest

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Todesursache steht fest| 20.12.2023

Der am 28.10.2023 beim Brand eines leerstehenden Gebäudes an der Dresdener Straße in Cottbus tot aufgefundene Mann, ist an einer Rauchgasintoxikation und damit an den Folgen des Feuers gestorben. Das bestätigt das abschließende Gutachten der rechtsmedizinischen Untersuchung des Leichnams. Auch die Identität der Person ist geklärt. Bei dem Toten handelt es sich um einen 60-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz, der nach derzeitigen Erkenntnissen in dem Gebäude eine Schlafstätte gefunden hatte. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen haben weiterhin ergeben, dass der Brand weder auf einen technischen Defekt, noch auf die Selbstentzündung dort gelagerter Gegenstände zurückzuführen ist. Daher werden die Ermittlungen wegen einer Brandstiftung mit Todesfolge intensiv geführt.

Todesursache steht fest2023-12-20T11:49:10+01:00

Hunderte Tonnen Kampfmittel beseitigt

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Hunderte Tonnen Kampfmittel beseitigt| 20.12.2023

In Brandenburg sind in diesem Jahr rund 570 Tonnen Kampfmittel gefunden und 530 Tonnen vernichtet worden. Insgesamt konnten 537 Hektar Landes-
fläche aus dem Kampfmittelverdacht entlassen werden, teilte das Innenministerium in Potsdam in einer vorläufigen Bilanz des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KMBD) mit. Gegenüber dem Vorjahr sind damit gut ein Viertel mehr Kampfmittel entdeckt worden.
Innenminister Michael Stübgen: „Die gute Nachricht zuerst: Tonnen von Kampfmitteln wurden auch in diesem Jahr gefunden und vernichtet – und das unfallfrei, dank der professionellen Arbeit der Kampfmittelräumer. Die schlechte Nachricht: Tonnen von gefundenen und vernichteten Kampfmitteln bedeuten nicht, dass unser Kampfmittelräumdienst künftig weniger zu tun haben wird. Denn noch immer schlummern die grausamen Zeugen der Weltkriege in Brandenburger Böden. Die tickenden Zeitbomben zu beseitigen, ist eine generationsübergreifende Aufgabe, die von Jahr zu Jahr leider auch immer gefährlicher wird.“ Der KMBD hat mit Stand 30.11.2023 seit Jahresbeginn über 4.600 Anfragen von Grundstückseigentümern auf Kampfmittelbelastung bearbeitet und wurde zudem zu mehr als 1.700 Einsätzen im Rahmen der Gefahrenabwehr (Zufallsfunde) gerufen. Außerdem beauftragte er über 200 Kampfmittelräummaßnahmen für landeseigene, kommunale und private Liegenschaften, aber auch als Geschäftsbesorger für „Dritte“ (Bund, Land, Kommune). Unter den rund 570 Tonnen Kampfmitteln und -teilen befanden sich circa 1.800 Stück Nahkampfmittel, 200 Stück Minen, 41.000 Stück Granaten, 900 Stück Brandbomben, 1.000 Stück Sprengbomben über 5 kg, 11.000 Stück Panzerabwehrraketen/Raketen, 1.900 Stück Waffen/Waffenteile sowie 370.000 Stück Handwaffenmunition.

Hunderte Tonnen Kampfmittel beseitigt2023-12-20T11:19:44+01:00

Spendenaufruf für neuen Jugendclub

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Spendenaufruf für neuen Jugendclub| 20.12.2023

Die Engagierte Jugend Sandow sucht Unterstützung für die Verwirklichung eines selbstverwalteten Jugendclubs: Aufruf um eine Containerspende Die Bemühungen der Engagierten Jugend Sandow (EJS) für einem selbstverwalteten Jugendclub in ihrem Stadtteil nehmen Gestalt an. Seit November diesen Jahres werden in Abstimmungsrunden zwischen der Jugendinitiative und der Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz Möglichkeiten und Voraussetzungen für die Umsetzung eines selbstverwalteten Jugendclubs in Sandow diskutiert. Die Gespräche ergaben, dass eine Containerlösung eine vorstellbare Option sei. In Anbetracht dieser vielversprechenden Entwicklung appelliert die EJS nun an die Öffentlichkeit: Es werden dringend Container benötigt, um den Traum eines selbstverwalteten Jugendclubs zu realisieren. Die Jugendinitiative Engagierte Jugend Sandow setzt sich für einen selbstverwalteten Jugendclub in ihrem Stadtteil ein. Das Versprechen „Der Jugendclub wird kommen" erhielten sie bereits im März diesen Jahres von Oberbürgermeister Tobias Schick. In den letzten Monaten sind sie ihrem Ziel bedeutend näher gekommen. Seit November finden regelmäßige Abstimmungsrunden zwischen der
EJS und Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz, der Deutschen Stadtund Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH und der Kinder- und Jugendbeauftragten statt. Eine Containerlösung? - Positive Signale aus der Stadtverwaltung. In den Gesprächen wurde deutlich, dass eine Containerlösung eine praktikable und zeitnahe Option darstellt, um den selbstverwalteten Jugendclub zu realisieren. Eine flexible Aufteilung und Nutzung der Räume nach Wünschen der Jugendlichen, die Container bieten, ermöglichen eine effiziente Umsetzung des Projekts und schaffen gleichzeitig einen Raum, der den Bedürfnissen und Visionen der Jugendlichen entspricht. Besonders der Umstand, mit geringem Aufwand starten zu können und dass der Club leicht durch modulare Erweiterungen zu ergänzen sei, konnte bei der Containerlösung überzeugen.
Die städtischen Vertreterinnen und Vertreter signalisierten bei dieser Option ihre Unterstützung. Dringender Aufruf zur Unterstützung der Jugendinitiative Um die Vision eines selbstverwalteten Jugendclub umzusetzen, ist die Jugendinitiative auf die Hilfe der Öffentlichkeit angewiesen. Ezequiel Parra, Sprecher der Engagierten Jugend Sandow, teilt dazu mit: „Die Stadt Cottbus befindet sich derzeit in der Evaluation für einen geeigneten Standort des Jugendclubs. Unser Ziel ist es, bis Anfang 2024 Ergebnisse dieser Prüfung zu erhalten. In dieser Zeit möchten wir die Gelegenheit nutzen, kostengünstige Container zu beschaffen, welche alsFundament für den Jugendclub dienen sollen. Daher rufen wir auf, uns durch Container oder anderen Spenden bei unserem Projekt zu helfen. Jeder, der dieses Vorhaben unterstützen kann, ist eingeladen, sich bei uns zu melden.“ Außerdem sind die Jugendlichen auf der Suche nach engagierten Architekten oder Bauingenieuren, die gemeinsam mit ihnen eine Skizze für die
Containerlösung erarbeiten und den gesamten Prozess bis zur Umsetzung begleiten wollen. Ezequiel sagt weiter: „Wir sind dankbar für jegliche Hilfe, um unsere Vision Wirklichkeit werden zu lassen.“. Vielfalt, Jugendbeteiligung und Inklusion im Fokus .Die Jugendinitiative engagiert sich für die Schaffung eines attraktiven Jugendortes in Sandow,welcher nicht nur die Lebensqualität junger Menschen im Stadtteil erhöht, sondern auch Vielfalt,
Kultur und Respekt in den Vordergrund stellt. Die Vision besteht darin, dass die Jugendlichen aktiv an Entscheidungen teilhaben, Ideen einbringen und somit den Raum für Begegnung, Austausch und Inklusion nach ihren Vorstellungen formen können.Unterstützt und begleitet wird die Jugendgruppe „Engagierte Jugend Sandow“ vom gleichnamigen Beteiligungsprojekt, welches sich beim Humanistischen Jugendwerk Cottbus e.V. in Trägerschaft
befindet und durch das Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“ finanziert wird.

Humanistisches Jugendwerk
Cottbus e.V.
http://humanistisches-jugendwerk-cottbus.de/
Jugendgruppe „Engagierte Jugend
Sandow“
https://www.instagram.com/engagiertejugendsandow/
Kontakt Humanistisches
Jugendwerk Cottbus e.V.
Martin Gillhoff
Email: engagierte-jugend@humaju.de
Tel.: +49 162 4055122
Kontakt Jugendgruppe „Engagierte
Jugend Sandow“
Ezèquiel Rosell Parra
Email: engagiertejugendsandow@gmail.com
Tel.: +49 17620 499072

Spendenaufruf für neuen Jugendclub2023-12-20T11:20:17+01:00

Kundgebung vor Cottbuser Stadthaus

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Kundgebung vor Cottbuser Stadthaus| 20.12.2023

Am 20.12.2023 organisieren die ver.di-Mitglieder bei den Stadtwerken Cottbus eine Kundgebung vor der Stadtverordnetenversammlung Cottbus. Mit der Kundgebung werden die Stadtverordneten an ihre Verantwortung für die Arbeitsbedingungen bei den Stadtwerken erinnert, die sich zu 75% im Besitz der Stadt Cottbus befinden. Dies ist bereits die zweite Aktion vor dem Stadthaus, wo die Beschäftigten ihrem Hauptanteileignern diesmal einen Wunschzettel der Beschäftigten überreichen wollen. Die Fraktionen von SPD, Linken und Grünen haben zugesagt, Vertreter*innen aus Ihren Fraktionen zur Übergabe zu schicken.

Aktuell beraten die ver.di-Mitglieder bei den Stadtwerken Cottbus über weitere Schritte. Auch Streikmaßnahmen werden nicht ausgeschlossen.

Bei den Stadtwerken Cottbus hatte die Geschäftsführung im Juli 2023 die Tarifverhandlungen mit ver.di überraschend platzen lassen. Zuvor war in intensiven Verhandlungen ein Kompromiss erzielt worden, von dem die Geschäftsführung im Nachgang zurücktrat.

„Wir fordern die Politik auf sich hier aktiv mit einzumischen, um weitere Arbeitskampfmaßnahmen abwenden zu können. Dieser würde sich wirtschaftlich auf die Stadtwerke aber auch merkbar auf die Kunden auswirken.“, so Robin Marks ver.di Gewerkschaftssekretär Fachgruppe Energie.

Seit dem Jahr 2018 gilt für die Stadtwerke Cottbus kein Tarifvertrag mehr. Die Gehälter und sonstigen Vertragsbestandteile für die Beschäftigten werden individuell festgelegt. Dies führt zu einer intransparenten Gehaltstruktur und ungerechter Behandlung, die für massive Unzufriedenheit unter den Beschäftigten sorgt. Von dem Tarifvertrag würden mehr als 200 Beschäftigte profitieren.

Organisatorische Hinweise:
Die Kundgebung findet statt am 20.12.2023, von 13:15 Uhr bis 14:10 Uhr, vor der Stadtverordnetenversammlung (Erich-Kästner-Platz 1, 03046 Cottbus)

Kundgebung vor Cottbuser Stadthaus2023-12-20T10:56:41+01:00
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