Olympionike aus Cottbus

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Olympionike aus Cottbus| 17.04.2024

In Paris steht noch alles in den Startlöchern, aber wir können euch einen siegreichen Olympioniken jetzt schon präsentieren. Und er kommt aus Cottbus. Jährlich findet die "European Olympiad of experimental science" in Luxemburg statt. Dort treten Schülerinnen und Schüler bis 16 Jahren in verschiedenen wissenschaftlichen Wettkämpfen gegeneinander an. Aus der Bundesrepublik waren 6 Jugendliche anwesend und einer davon war Vinzent Schultze aus der 11 Klasse. Der Schüler des Max-Steenbeck-Gymnasiums konnte sich durchsetzen und mit einer Goldmedaille zurückkehren. Herzlichen Glückwunsch.
Quelle: Max-Steenbeck-Gymnasium

Olympionike aus Cottbus2024-04-17T11:31:14+02:00

Inklusion auf der Wiese

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Inklusion auf der Wiese| 16.04.2024

Dieses Projekt trägt im wahrsten Sinne des Wortes Früchte. Unterstützt von der Stadt Senftenberg, hat eine Freiwilligendienstlerin ein ganz besonderes Projekt umgesetzt. Dabei sind zwei Apfelbäume das Sinnbild für Inklusion und Begegnung von Schülern der Jahrgangsstufe 9 – aus der Förderschule „Hand in Hand“ und aus dem Friedrich-Engels Gymnasium. Miteinander statt Nebeneinander – dieser Gedanke wird jetzt von 22 jungen Leuten aus beiden Senftenberger Schulen ganz praktisch gelebt. Förderschüler und Gymnasiasten kamen sich in dem Projekt näher, bauten Hemmschwellen ab und fanden auf Augenhöhe zueinander. Am Ende stehen jetzt zwei 1,70 Meter hohe Apfelbäume der Sorte Landsberger Renette auf der Wiese hinter der Stralsunder Straße ganz in der Nähe der Skateranlage im Boden. Hier können sie Wurzeln schlagen und vielleicht schon im Herbst die ersten Früchte tragen. Landsberger Renette ist eine alte Apfelsorte, die hohe Erträge liefert. Darauf hofft die Freiwilligendienstlerin Abigail Reich ganz besonders. Die 22-Jährige, die vor drei Jahren in Senftenberg selbst ihr Abitur ablegte, hat das Projekt mit viel Herzblut initiiert. Im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres an der Förderschule „Hand in Hand“ in Senftenberg hat sie sich für die gemeinsame Pflanzaktion stark gemacht. Finanziert wurde das Projekt durch eine Crowdfunding-Kampagne (Schwarmfinanzierung). Am Ende des Spendenaufrufs waren 800 Euro auf dem Konto. Die Inklusions-Initiative ist von der Stadt Senftenberg sehr gern unterstützt worden. „Wir haben die barrierefrei erreichbare Wiese als einen günstigen Standort ausgewählt, Leitungsauskünfte eingeholt und alle Abstimmungen geführt“, erklärt David König aus dem Stadtplanungsamt. Der ausgewiesene Experte für Baumpflege aus dem Rathaus hat den Jugendlichen bei der Pflanzaktion Mitte April auch mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Alle Beteiligten hoffen jetzt, dass die Bäume schnell in der Tiefe wurzeln können und auch keine Äste abgebrochen werden. In den ersten drei Jahren übernehmen die Jugendlichen die Pflege und auch das Wässern der beiden Bäume als gemeinsames Projekt. „Wir kümmern uns um den Baumschnitt, später dann auch um die Pflege“, so David König aus dem Stadtplanungsamt. Senftenbergs erstes inklusives Obstbaum-Projekt ist eine Gemeinschaftsaktion, die schon jetzt Früchte trägt. Vielleicht bekommen die beiden Apfelbäume auf der Wiese zwischen Stralsunder und Usedomer Straße ja noch Gesellschaft von weiteren Obststämmen. Initiatorin Abigail Reich würde es freuen.
Quelle: Stadt Senftenberg

Inklusion auf der Wiese2024-04-16T13:19:28+02:00

Oberbürgermeister treffen sich

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Oberbürgermeister treffen sich| 16.04.2024

Die Oberbürgermeister der vier kreisfreien Städte im Land Brandenburg setzen unisono auf eine erweiterte und gezielte Videoüberwachung öffentlicher Räume. Dadurch könne mehr für das Sicherheitsgefühl in den Städten getan werden. Darauf verständigten sich Mike Schubert (Potsdam), René Wilke (Frankfurt/Oder), Steffen Scheller (Brandenburg an der Havel) und der Cottbuser OB Tobias Schick bei einem turnusmäßigen Treffen am Montag in Cottbus/Chóśebuz.
Der Einsatz von Kameras im öffentlichen Raum könne dazu beitragen, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu verhindern, sie einzudämmen oder bei der Aufklärung zu helfen. Cottbus/Chóśebuz beispielsweise erarbeitet derzeit die nötigen Voraussetzungen für den Kameraeinsatz im Bereich Stadtpromenade/Stadtmauer.
Weitere Themen des Treffens waren der Umgang mit den Neuregelungen zur Umsatzsteuer sowie die Bedingungen und Voraussetzungen für eine gelingende Migrationssozialarbeit.
Die vier Oberbürgermeister treffen sich mehrmals im Jahr zu Konsultationen, um sich zu gemeinsamen Aufgaben und Positionen auszutauschen und zu schauen, wie die Zusammenarbeit ausgebaut und wo man voneinander lernen kann. Dazu zählte bei der Zusammenkunft am Montag der Umgang mit repräsentativen Terminen und Anlässen sowie den Compliance-Regelungen der Verwaltungen.

Oberbürgermeister treffen sich2024-04-16T13:13:16+02:00

Botanischer Garten Branitz

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Botanischer Garten Branitz| 16.04.2024

Seit dieser Woche können Parkbesucherinnen und Parkbesucher die Gehölze in der Branitzer Baumuniversität anhand von Etiketten identifizieren. Denn die Pflanzensammlung ist nun offiziell anerkannt als Botanischer Garten – beziehungsweise als Arboretum, da der Sammlungsschwerpunkt hauptsächlich auf Gehölzen liegt.
Die Baumuniversität umfasst mittlerweile über 3.000 Exemplare von fast 400 verschiedenen Baum- und Straucharten. Schrittweise werden alle Gehölze an den verschiedenen Standorten der Baumuniversität mit Schildern versehen. Die Bäume im Park dagegen werden nicht beschriftet, da sie einerseits nicht Teil der Pflanzensammlung sind und andererseits das historische Parkbild nicht gestört werden soll.

Botanischer Garten Branitz2024-04-16T13:08:27+02:00

Brand in Gallinchen

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Brand in Gallinchen| 16.04.2024

Vermutlich durch einen Blitzeinschlag während des Gewitters ist es am Montagabend zu einem Dachstuhlbrand im Cottbuser Ortsteil Gallinchen gekommen. Die Bewohner konnten sich noch rechtzeitig nach draußen in Sicherheit bringen und die Feuerwehr alarmieren. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Die Bewohner kamen zunächst bei Bekannten unter. Die Feuerwehrleute kämpften unter Atemschutz sowohl im Gebäude als
auch von außen gegen den Brand. Dieser zeigte sich durch eine massive Rauchentwicklung und Flammen auf der Nordseite des Daches. Nach ca. einer Stunde war der Vollbrand unter Kontrolle. Weitere Brandnester konnten anschließend nach Öffnung der Dachhaut und der Dämmung gelöscht werden. Der Einsatz konnte erst in den Morgenstunden beendet werden. Im Einsatz waren 18 Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie 30 Kräfte der Freiwilligen Wehren aus dem Gerätehaus Süd sowie von der Ortsfeuerwehr Branitz. Rettungsdienst, Notarzt und Polizei waren ebenfalls im Einsatz am Unglücksort. Während des Einsatzes war die B97 in Gallinchen voll gesperrt.

Brand in Gallinchen2024-04-16T13:04:48+02:00

Algenbildung auf dem Schwanenteich

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Algenbildung auf dem Schwanenteich| 16.04.2024

Es bilden sich Algen im Schwanenteich in Spremberg. Die aktuelle Algenbildung auf dem Schwanenteich in Spremberg/Grodk wird durch mehrere Faktoren, wie z. B. die geringe Wassertiefe und die hohen Temperaturen, gefördert. Insbesondere flache und stehende Gewässer bieten optimale Bedingungen für das Wachstum von Algen. Diese unerwünschte Entwicklung wurde durch den Defekt der Fontänendüse begünstigt, die nach 30 Jahren aufgrund von Verschleiß ausgetauscht und rekonstruiert werden muss. Die Wasserzirkulation ist von entscheidender Bedeutung, da so der Sauerstoffgehalt im Teich erhöht wird. Ein ausreichender Sauerstoffgehalt ist wichtig für das ökologische Gleichgewicht im Teich und hilft dabei, das Algenwachstum zu reduzieren. Die Fertigstellung der Düse wird voraussichtlich Ende April erfolgen.
Foto: Stadt Spremberg/Grodk

Algenbildung auf dem Schwanenteich2024-04-16T13:01:31+02:00

Polizeimeldungen vom Wochenende

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Polizeimeldungen vom Wochenende| 15.04.2024

Cottbus:
Die Feuerwehr musste am Wochenende zu zwei Bränden ausrücken. So am Freitagabend gegen 18:20 Uhr in ein Mehrfamilienhaus in der Hölderlinstraße, wo eine Mikrowelle in Brand geriet. In der Nacht zum Montag brannte in der Hufelandstraße eine Mülltonne, hier ermittelt jetzt die Kriminalpolizei wegen vorsätzlicher Brandstiftung.
Am Montagmorgen musste der Besitzer eines PKW in der Gaglower Straße feststellen, dass Unbekannte über das Wochenende das Auto aufgebrochen hatten. Es wurden Werkzeuge aus dem Fahrzeug gestohlen. Die Schadenshöhe ist unbekannt.
Am Sonntag musste ein Jäger feststellen, dass Unbekannte eine Jagdkanzel im Wald umgestoßen hatten. Sie landete in einem Fließ und der geschätzte Schaden beläuft sich auf rund 1.500 Euro. Er wird wegen vorsätzlicher Sachbeschädigung ermittelt.
Im Bereich des Kreisverkehrs Burger
Chaussee/Nordring/Pappelallee kam am Montagvormittag gegen 10:30 Uhr eine Autofahrerin mit ihrem Auto von der Straße ab und prallte gegen eine Laterne. Die Frau wurde dabei verletzt und durch Rettungskräfte behandelt. Am Auto sowie der Beleuchtungseinheit entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro.
Quelle: Polizeidirektion Süd

Polizeimeldungen vom Wochenende2024-04-15T14:56:13+02:00

Seestadt macht sich Frühlingsreif

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Seestadt macht sich Frühlingsreif| 15.04.2024

Senftenberg hat sich am Wochenende herausgeputzt. Dutzende Helfer haben sich am Samstag bei schönstem Frühlingswetter den Schlosspark, den Neumarkt, den Alten Friedhof, Elsterdamm sowie die Straßen rund um den Markt vorgeknöpft. Bei besten Bedingungen und mit guter Laune wurde Müll gesammelt, geharkt oder Flächen vom Laub und Geäst befreit. In Park und Stadt zeigten sich dabei nicht nur die Spuren des Winters, es wurde auch sehr viel Müll sichtbar. Vom Zigarettenstummel, über Gartenpantoffeln, Schnürsenkeln, Flaschen bis hin zu Unterwäsche. Bürgermeister Andreas Pfeiffer strahlte - nicht nur wegen des frühlingshaften Wetters, sondern auch wegen des beeindruckenden Einsatzes der Senftenbergerinnen und Senftenberger beim Frühjahrsputz. In gemeinsamer Anstrengung wurde ein ganzer Berg voller Müllsäcke und Kubikmeter an Laub und Geäst entfernt. „Ich bin stolz, was wir in der Gemeinschaft geleistet haben“, spart der Bürgermeister nicht mit Lob. Ausgerüstet mit Hacke, Harke, Astschere, Greifer und Schubkarre waren immerhin rund 40 Teilnehmer zum Schlosseingang gekommen. „Alle Frühjahrsputzer wünschen sich, dass künftig Müll und Unrat immer dort landen, wo er hingehört – in den Papierkörben“, appelliert der Bürgermeister an das grüne Gewissen der Senftenberger. Als Dankeschön für die fleißigen Helfer gab es am Polenzhaus zum Abschluss noch original Peickwitzer Grillbratwürste – mit Landwirt Thomas Domin persönlich an der Grillzange.
Quelle: Stadt Senftenberg

Seestadt macht sich Frühlingsreif2024-04-15T13:43:51+02:00

Familienfreundliche Unternehmen

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Familienfreundliche Unternehmen| 15.04.2024

In feierlichem Rahmen wurden im Spremberger Spreekino 25 Betriebe mit dem Titel „Familienfreundliches Unternehmen 2024 / 2025“ ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich 30 darum beworben. Der Wettbewerb fand zum 14. Mal statt. Er gliederte sich in 3 Teile: eine Einschätzung der Geschäftsführung des jeweiligen Unternehmens, eine digitale, anonymisierte Mitarbeiterumfrage, Betriebsbesuche durch die Jury. Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier freute sich besonders, dass alle städtischen Unternehmen den Titel bekommen haben, also das Krankenhaus, die Städtischen Werke, der Spremberger Wasser- und Abwasserzweckverband, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft ASG, die GeWoBa und die Stadtverwaltung selbst. Die SKK, die Spremberger Kino und Kultur GmbH, beteiligte sich nicht, da sie als Mitglied der Jury agiert hatte. Wann ist ein Unternehmen familienfreundlich? Wenn die Belegschaft kostenlos Getränke bekommt oder täglich frisches Obst? - Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt, erklärte Bürgermeisterin Christine Herntier: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird zu einer immer größeren Herausforderung für unsere Betriebe. Sie wissen, wir wollen wachsen, neue Industriebetriebe werden sich ansiedeln. Aber wenn wir Fachkräfte anwerben wollen, schauen die natürlich auch darauf, wie angenehm das Arbeitsumfeld ist, ob Homeoffice möglich ist oder Gleitzeitmodelle, ob eine Kita in der Nähe ist, es Unterstützung für Sportvereine gibt.“ Alle Ausgezeichneten erhielten neben einer Urkunde eine Plakette, außerdem können sie digital mit dem Logo auf ihr Unternehmen aufmerksam machen.
Bildquellen:
Konstanze Schirmer/Stadtverwaltung Spremberg/Grodk
Falko Gerlingoff

Familienfreundliche Unternehmen2024-04-15T13:35:05+02:00

Kein Kiffen im Straßenverkehr

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Kein Kiffen im Straßenverkehr| 15.04.2024

Am 22.03.2024 hat auch der Bundesrat grünes Licht für das umstrittene Cannabisgesetz der Bundesregierung gegeben. Damit ist Kiffen seit dem 1. April für Erwachsene weitgehend legal. Die Landesverkehrswacht Brandenburg (LVW) befürchtet, dass im Straßenverkehr ein Anstieg der Fahrten unter Cannabis-Einfluss zu erwarten ist. Der Präsident der Landesverkehrswacht Jörg Vogelsänger warnt in diesem Zusammenhang vor den Folgen: „Nur, weil die Droge nun größtenteils legalisiert ist, bleibt das Fahren unter Cannabis-Einfluss gefährlich. Für alle muss daher gelten: wer kifft, fährt nicht.“
Ähnlich sieht das auch Manuel Helbig, der Geschäftsführer der Verkehrswacht Cottbus. Er betont: „Die Frage, ob eine Legalisierung der richtige Weg ist, muss getrennt von der Verkehrssicherheit betrachtet werden. Durch die Legalisierung von Cannabis wird nicht gleichzeitig das Fahren unter Cannabiseinfluss freigegeben.“ Als typische verkehrssicherheitsrelevante Nebenwirkungen des Cannabiskonsums können demnach Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, Müdigkeit und verminderter Antrieb sowie Einschränkungen des Denk-, Lern- und Erinnerungsvermögens auftreten. Außerdem kann es zur Beeinträchtigung der psychomotorischen Leistungsfähigkeit kommen, welche negativen Auswirkungen auf eine sichere Verkehrsteilnahme haben. Umso wichtiger sei es laut Helbig klarzustellen, dass trotz Legalisierung das Fahren unter Cannabis-Einfluss eine Ordnungswidrigkeit, gegebenenfalls sogar eine Straftat, darstellt. Weil seitens der Verkehrswacht ein Anstieg der Fahrten unter Cannabis-Einfluss befürchtet wird, wolle man in Zukunft umfangreiche Aufklärungs- und Informationsmaßnahmen anbieten. Manuel Helbig erklärt: „Dabei nehmen wir bewusst in den Fokus, wie das Rauschmittel die individuelle Fahrtüchtigkeit negativ beeinflussen kann. Auch der gefährliche Mischkonsum von Alkohol und Cannabis muss thematisiert werden. Kernbotschaft an alle: Eine strikte Trennung von Drogenkonsum und aktiver Verkehrsteilnahme.“

Kein Kiffen im Straßenverkehr2024-04-15T13:24:37+02:00
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