Wollitz Zukunft mit Energie Cottbus

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Wollitz Zukunft mit Energie Cottbus| 06.05.2024

Der FC Energie und Claus-Dieter Wollitz haben sich in den zurückliegenden Wochen intensiv über die Zukunft des Vereins sowie die seines Cheftrainers verständigt. Dabei wurde klar, dass der 58-jährige Fußballlehrer seinen bis Sommer 2025 laufenden Vertrag in Personalunion als Trainer und Sportlicher Leiter erfüllen und parallel am Aufbau dem modernen Profifußball angepasster Strukturen arbeiten wird. Die kommende Spielzeit 2024/2025 wird dabei seine letzte Saison als Trainer der Mannschaft sein, um anschließend die Funktion des Sportdirektors beim FC Energie Cottbus zu übernehmen.

„Wir wissen, was wir an Pele haben. Wir wissen wie engagiert, zielstrebig und mit wieviel Leidenschaft er unseren Club hier lebt und liebt. Die Erfolge in den zurückliegenden drei Jahren mit der letztjährigen Meisterschaft, den zwei Landespokalsiegen sowie der aktuell sportlich guten Ausgangslage sprechen für sich und für ihn! Seine Überlegungen perspektivisch nicht mehr in der allerersten Reihe stehen zu wollen, die sind nicht neu, und sie haben zuletzt dann konkrete Formen angenommen, die wir als Vereinsführung sehr begrüßen. Wir möchten als Club neue Wege gehen, unseren Verein nachhaltig und professionell weiterentwickeln und für die Zukunft aufstellen. Pele soll und wird dabei ein zentraler Faktor sein und somit ab dem übernächsten Spieljahr nicht mehr als Trainer, sondern in der alleinigen Funktion des Sportdirektors für uns tätig sein. Darauf haben wir uns nach vertrauensvollen Gesprächen verständigt, die nötigen Schritte eingeleitet und freuen uns auf das, was vor uns liegt“, sagte ein erfreuter Präsident Sebastian Lemke.

Die Aufgabenfelder von Claus-Dieter Wollitz werden sich somit ab Sommer 2025 ändern, um den FC Energie vom Nachwuchsleistungszentrum angefangen bis hin zur ersten Mannschaft strukturell, konzeptionell einheitlich und zukunftsträchtig weiterzuentwickeln. „Das ist eine große Aufgabe, für die Pele genau der richtige Mann ist. Es gibt konkrete Vorstellungen und einen klaren Plan für unseren Verein“, ergänzte Sebastian Lemke.

Claus-Dieter Wollitz sagte: „Energie Cottbus ist für mich mehr als nur ein Club. Ich denke, dass wissen die Fans, das wissen unsere Spieler und das wissen auch die Verantwortlichen. Ich liebe die Stadt, die Region und die Menschen hier und es ist für mich eine große Ehre, bei diesem Verein nun schon so lange Trainer sein zu dürfen. Ich werde im nächsten Sommer 60 Jahre alt und habe für mich die Entscheidung getroffen, dass das ein guter Zeitpunkt ist, von der Trainerposition aus ein wenig in den Hintergrund zu rücken. Wir haben mit Energie Cottbus noch sehr viel vor, wollen stetig besser und stärker werden, und das möchte ich mit allem, was ich dazu beitragen kann, vorantreiben. Den Rückhalt und das Vertrauen, das mir die Vereinsführung vom Präsidenten angefangen, über den Staff und alle hier im Club tätigen wundervollen Menschen geben, das ist einzigartig! Ich freue mich dieses ‚Projekt‘ hier weiter begleiten und entwickeln zu dürfen. Das ist mehr als eine Herzensangelegenheit für mich.“

Claus-Dieter Wollitz und der FC Energie Cottbus gehen demnach mit einem klaren Plan in die Zukunft und gemeinschaftlich an die kommenden Aufgaben.

Wollitz Zukunft mit Energie Cottbus2024-05-06T10:59:44+02:00

Lampions für die Innenstadt

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Lampions für die Innenstadt| 03.05.2024

Bunte Lampions werden ab kommenden Woche die Cottbuser Innenstadt schmücken. Sie werden ab Montag, 06.05.2024, an insgesamt 16 Überspannern in der Burgstraße, der Spremberger Straße und der Mühlenstraße montiert. Die Lampions sind mit einer LED und einem kleinen Solarmodul ausgestattet und sollen die Altstadt in den Abendstunden zum Leuchten bringen. Die Leuchten werden an den einfachen Überspannern angebracht. Die Doppelten bleiben frei für Werbung des Staatstheaters und anderer Angebote. Die Lampions sollen bis Herbst die Innenstadt in ein neues Licht tauchen. Sie werden danach wieder Platz machen für die bekannte Weihnachtsbeleuchtung. Für die Montage der Lampions muss die Burgstraße am Montag. 06.05.2024 im Zeitraum von 07.00 Uhr bis 16.00 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Montage erfolgt mithilfe einer Hebebühne. Für Lieferverkehre zu den Geschäften bleibt der Zugang möglich. Dafür wird die Hebebühne kurz zur Seite gefahren. Die Händler in der Burgstraße sind bereits über die zeitweiligen Einschränkungen informiert. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Sperrung aufgehoben. Am Dienstag und Mittwoch folgen dann die Montagearbeiten in der Spremberger Straße und der Mühlenstraße. Hier ist keine Sperrung erforderlich.

Lampions für die Innenstadt2024-05-03T15:37:45+02:00

#NutzedeineStimme

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#NutzedeineStimme| 03.05.2024

BTU Cottbus-Senftenberg und Euroregion Spree-Neiße-Bober mit Europe Direct Guben (EDIC) sowie die Stadt Cottbus laden zu Informationen und Diskussion anlässlich der Wahlen zum Europaparlament ein: Donnerstag, 23. Mai 2024, 17 Uhr, Stadthaus Cottbus, Erich-Kästner-Platz 1, 03046 Cottbus
Der Countdown für die Europawahl läuft: Am 9. Juni 2024 kommt es auf jede Lausitzer Stimme für ein starkes und geeintes Europa an. Alle Lausitzer sind aufgerufen, wählen zu gehen. Nur so haben sie die Möglichkeit, diejenigen Personen zu bestimmen, die über Themen wie Klimawandel, Beschäftigung und den Schutz unserer Rechte und Freiheiten entscheiden.
Eine besondere Neuerung ist in diesem Jahr die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre. – Das ist eine große Chance, denn die Jugend ist die Zukunft unserer Region.
Prof. Jan Hoffmann, Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften an der BTU, unterstreicht in diesem Kontext: „Es ist von höchster Bedeutung, dass junge wie ältere Menschen über die Arbeit des Europäischen Parlaments informiert und mitgenommen werden, dass sie lernen, welch hohes Gut Demokratie ist. Jugendliche sollen gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit haben, sich mit regionalen Kandidat*innen auseinanderzusetzen, Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen. Dafür sind die 'Cottbuser Europagespräche' gedacht und ein einzigartiges Forum in Deutschland. Nirgendwo sonst können fast alle regionalen Kandidat*innen „auf Herz und Niere“ geprüft werden." Zum Stellenwert des Europäischen Parlaments ergänzt er: "Nach Artikel 14 des EU-Vertrags wird das Europäische Parlament gemeinsam mit dem Rat als EU-Gesetzgeber tätig und übt mit ihm die Haushaltsbefugnisse aus. Es erfüllt Aufgaben der politischen Kontrolle und Beratungsfunktionen nach Maßgabe der Verträge. Seine Bedeutung ist daher herausragend.“
Informationsveranstaltung im Rahmen der „Cottbuser Europagespräche“
anlässlich der 10. Direktwahl des Europäischen Parlaments:
Donnerstag, 23. Mai 2024, 17 Uhr, Stadthaus Cottbus,
Erich-Kästner-Platz 1, 03046 Cottbus
Alle Interessierten sind eingeladen, mit gestandenen Europaparlamentariern, solchen, die es werden wollen, Praktikern und Wissenschaftler*innen zu diskutieren.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

#NutzedeineStimme2024-05-03T15:33:34+02:00

Minderheiten ohne Mutterstaat

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Minderheiten ohne Mutterstaat| 30.04.2024

Was haben die Volksgruppen der Lemken, Sorben und Friesen, der Ladiner, Pomaken und Turk-Mescheten gemeinsam? Ihre Vertreterinnen und Vertreter gehören Minderheiten an, die weder einen eigenen Staat noch einen Nachbarstaat haben, in dem sie die Mehrheit bilden. So stehen diese Minderheiten vor ganz spezifischen und doch ähnlichen Herausforderungen, was den Erhalt und die Pflege ihrer jeweiligen Kultur, Sprache und Identität betrifft. Umso wichtiger ist es daher, dass sie sich zusammenschließen und den regelmäßigen Austausch suchen – dies geschieht in der Arbeitsgemeinschaft Non-Kin-State unter dem Dach der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten (FUEN). Zwischen dem 23. und dem 26. April 2024 kommt die AG Non-Kin-State zu ihrer jährlichen Tagung zusammen – diesmal bei den Lausitzer Sorben im brandenburgischen Lübbenau/Lubnjow. Auf die Beine gestellt wird die Konferenz in Kooperation mit der Domowina – Bund Lausitzer Sorben e.V. Als Sprecherin der Interessen des sorbischen/wendischen Volkes setzt sich die Domowina mit Sitz in Bautzen/Budyšin und zahlreichen Regionalbüros in der gesamten Lausitz für die Erhaltung und Entwicklung der Sprache und Kultur sowie der Traditionen der Sorben ein. „Wir sind sehr dankbar, dass sich unsere Arbeitsgemeinschaft in den letzten fünf Jahren so sehr gefestigt hat – und wir gute Programmpunkte zum Schutz und der Weiterentwicklung der Arbeit der Minderheiten in Europa entwickeln konnten“, erklärt der Sprecher der AG Non-Kin-State, FUEN Vizepräsident Bahne Bahnsen. „Europa braucht konsolidierte, gut funktionierende Staaten, aber unser Kontinent hat mehr zu bieten als nur Nationalstaaten. Die Minderheiten und alten Kulturen, wie die Basken, Roma, Sinti oder Katalanen, sind ein unverzichtbarer Teil unserer viel beschworenen ‚Einheit in Vielfalt‘“, so Bahnsen, der selbst aus den Reihen der Nordfriesen stammt. „Deshalb freuen wir uns, dass wir die diesjährige Jahrestagung bei einer anerkannten und gut organisierten Minderheit – den Sorben – abhalten können“, fügt er hinzu. Neben den sorbischen Gastgebern nahmen an dem Treffen in Lübbenau/Lubnjow Minderheitenvertreterinnen und -vertreter aus zehn verschiedenen Ländern teil: Seien es die Pomaken aus Bulgarien, die Jenischen aus der Schweiz, die Westfriesen aus den Niederlanden, die Nord- und Saterfriesen aus Deutschland, die Ladiner aus Italien, die Turk-Mescheten aus Russland und Aserbaidschan, die Bretonen aus Frankreich, die Aromunen aus Albanien oder die Ruthenen aus Ungarn – sie alle werden den Weg in die Niederlausitz finden. Im Verlauf der viertägigen Veranstaltung haben die etwa 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Gäste die Gelegenheit, die Lausitzer Sorben, ihre Sprache, Organisationen und Kultur näher kennenzulernen, aber auch miteinander ins Gespräch zu kommen. Schwerpunkte der mit Fachvorträgen gespickten Arbeitssitzungen sind in diesem Jahr der Strukturwandel in der Lausitz sowie das Thema „Tourismus als Chance für die Minderheit“. Die eingeladenen Referentinnen und Referenten aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Kultur und Politik sowie aus der Tourismusbranche geben dazu in ihren Vorträgen vielfältige Einblicke in aktuelle Entwicklungen und stellen innovative Projekte vor. Innovationskraft sei auch für die Zukunft der Minderheiten von zentraler Bedeutung, ist sich Bahne Bahnsen sicher: „Denn auch wir Minderheiten müssen uns mit unserer Kultur und Sprachentwicklung an neue Technologien, wie zum Beispiel der Künstlichen Intelligenz, anpassen“, betont er. Ein weiterer Fokus der Tagung liegt auf den Länderberichten, in deren Rahmen die Teilnehmenden über aktuelle und relevante Themen in ihren Organisationen berichten. Über den verschiedenen Programmpunkten steht dabei immer die Frage, wie die Minderheiten ohne Mutterstaat ihre jeweilige Kultur und Sprache nicht nur erhalten, sondern auch entwickeln können.

Foto: FUEN/ Kornel Szilagy
Quelle: Federal Union of European Nationalities

Minderheiten ohne Mutterstaat2024-04-30T10:47:57+02:00

Zukunftsfähiger Bahnhof in Senftenberg

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Zukunftsfähiger Bahnhof in Senftenberg| 30.04.2024

Senftenberg will die Weichen neu stellen: für ein modernes, freundliches Bahnhofsquartier, das Reisende und Gäste mit attraktiven Verweilangeboten empfängt. Mit einer Ankunfts-Atmosphäre, die Lust macht, die Seestadt zu erobern. Weniger Beton, mehr Grün, mehr Sitzmöglichkeiten, einem Rund-um-Service für Radfahrer, einem zeitgemäßen zentralen Umsteigeplatz, Spielangeboten für Kinder. Wie sehr das Bahnhofs-Thema den Senftenbergern am Herzen liegt, war beim Startschuss für den Zukunftsdialog zu spüren. 120 Senftenberger strömen aus allen Himmelsrichtungen zur Bahnhofshalle, um mit zu diskutieren, um Ideen loszuwerden, um Anregungen zu geben. Erst ein ausgiebiger Vor-Ort-Rundgang und dann Butterbrezeln in der ehemaligen Mitropa. Ob die Macher vom Innenstadtmanagement, die Stadtplaner, Bauexperten aus dem Rathaus, Familien, die mit Kind und Kegel gekommen sind, Senftenberger aller Generationen – alle eint an diesem sonnigen Aprilabend der unbedingte Wille: Hier muss nach Jahrzehnten des Stillstands endlich etwas verändert werden. Dafür sollen jetzt unter Regie des Bürgermeisters alle Akteure und Experten für Mobilität und Städtebau zusammenarbeiten. Die Stadt hat vorausschauend Flächen angekauft, die Suche nach den besten Ideen ist in vollem Gange. „Die Senftenberger an diesem Prozess so frühzeitig wie möglich zu beteiligen, hat für uns Priorität“, sagt Bürgermeister Andreas Pfeiffer. Nach dem erfolgreichen und sehr gut besuchten Auftakt am 23. April werden weitere vom Innenstadtmanagement initiierte Workshops folgen, in denen ein gemeinsames Zielkonzept für das Quartier als nachhaltigen Mobilitätsstandort entwickelt werden soll. Bis Ostern 2025 soll dann ein Rahmenplan stehen. Er ist Grundlage eines Bebauungsplans für das Bahnhofsquartier. Parallel laufen bereits Sondierungsgespräche mit dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz zu einem gemeinsamen Verwaltungsstandort im Bahnhofsquartier. Erste Ideen wurden schon bei der Auftaktrunde besprochen. Aus Sicht von Tourismusexpertin Kathrin Winkler reicht eine schlichte Sanierung im Quartier nicht aus. Vielmehr müsse es für Reisende und Gäste beim Verlassen des Bahnhofes erlebbar sein, dass sie im Seenland ankommen. „Das Erleben fängt am Bahnhof an, nicht erst am Stadthafen“, so die Chefin des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg. Ideen zum Bahnhofsvorplatz wurden mit den Experten vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ausgetauscht. Dazu gehören Bike-Häuser, Fahrrad-Türme und grüne Verweilinseln. An drei Diskussionstischen haben dann auch die Senftenberger mit ihren
Vorschlägen nicht hinter dem Berg gehalten. Ein Shop mit lokalen Spezialitäten, viel Raum fürs Coworking, ein Waschsalon und ein Bike-Service-Point gehören dazu. Die Signale für ein neues Bahnhofsquartier stehen auf Grün. Senftenberg will dafür die Weichen neu stellen. „Wir laden die Senftenberger ausdrücklich zum Mitdiskutieren und Mitplanen ein“, sagt Bürgermeister Andreas Pfeiffer. Dazu gibt es bei mehreren Workshops noch reichlich Gelegenheit. Weil im Quartier der Bahnhof selbst Dreh- und Angelpunkt ist und ein schickes Umfeld ohne Bahnhof nicht funktioniert, will die Stadt mit der Bahn weiter intensiv im Gespräch bleiben. „Wir hoffen, noch in diesem Jahr konkrete Pläne präsentieren zu können“, zeigt sich Bürgermeister Andreas Pfeiffer optimistisch.

Quelle: Stadt Senftenberg

Zukunftsfähiger Bahnhof in Senftenberg2024-04-30T10:41:52+02:00

Sperrung Sielower Landstraße

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Sperrung Sielower Landstraße| 29.04.2024

Die Sielower Landstraße muss morgen am Dienstag, 30.04.2024, in der Zeit von 09:00 bis voraussichtlich 10:30 Uhr gesperrt werden. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Goyatzer Straße und Am Nordrand.
Grund für die Sperrung sind aufwendige und eingehende Kontrollen an den Straßenbäumen unter Einsatz von Technik. Für diese wird die Fahrbahn benötigt. Der Busverkehr wird in dieser Zeit umgeleitet; entsprechende Absprachen mit Cottbusverkehr sind erfolgt.
Quelle: Stadt Cottbus

Sperrung Sielower Landstraße2024-04-29T14:17:08+02:00

2 Cottbuser sitzen nach Gewalttat in der JVA

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2 Cottbuser sitzen nach Gewalttat in der JVA| 26.04.2024

Im Zusammenhang mit einem Raub in der Sanzebergsstraße vom Mittwoch hat das Amtsgericht Cottbus Untersuchungshaft für die beiden Tatverdächtigen angeordnet. Sie wurden am Donnerstagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einer Haftrichterin vorgeführt und im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Ausgangsmeldung: Am frühen Mittwochmorgen gegen 01:30 Uhr klingelten bei einem 74-Jährigen in der Sanzebergstraße zwei Männer Sturm. Als der Mann die Tür öffnete, wurde er niedergeschlagen und die Männer entwendeten Bargeld aus der Wohnung. Der Wohnungsinhaber wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die hinzugerufenen Beamten konnten zwei Tatverdächtige im selben Haus ermitteln. Die 35 bzw. 37 Jahre alten polizeibekannten Männer wurden vorläufig festgenommen. Experten der Spurensicherung haben beide Wohnungen untersucht und die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

2 Cottbuser sitzen nach Gewalttat in der JVA2024-04-26T14:54:43+02:00

Umweltbundesamt eröffnet in Cottbus

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Umweltbundesamt eröffnet in Cottbus| 26.04.2024

Das Umweltbundesamt (UBA) eröffnet am 25. April 2024 einen neuen Standort in Cottbus. Künftig forschen hier zehn UBA-Mitarbeitende zum Thema Dekarbonisierung der Industrie und des Verkehrs. Das neugegründete Fachgebiet soll sich mit lokalen Akteuren austauschen und vernetzen. Die
Bundesregierung unterstützt die Einrichtung des neuen UBA- Standortes in Cottbus auf Grundlage des Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen.
Acht der zehn Mitarbeitenden am neuen UBA-Standort in Cottbus gehören dem Fachgebiet „Dekarbonisierung in der Industrie“ an und untersuchen
künftig, wie sich energieintensive Industrieprozesse unter Berücksichtigung weiterer Umweltbelange klimaneutral umgestalten lassen. Auf dieser Grundlage unterstützen sie unter anderem eine entsprechende Fördermaßnahme der Bundesregierung – die Bundesförderung für Industrie und Klimaschutz – mit der
Branchenexpertise des Umweltbundesamtes. So soll insbesondere die Elektrifizierung von Industrieprozessen sowie die Reduzierung prozessbedingter CO2-Emissionen vorangetrieben werden. Zwei weitere Mitarbeitende, die sich mit dem Thema Verkehr befassen, untersuchen sowohl Dekarbonisierungsoptionen als auch die Umwelt- und Klimawirkungen von schweren Nutzfahrzeugen im Straßenverkehr sowie von alternativen Kraftstoffen im Seeverkehr.
UBA-Präsident Dirk Messner zur Eröffnung des neuen UBA-Standorts in Cottbus: „Die Dekarbonisierung unserer Industrie ist eine zentrale
Weichenstellung auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die gesellschaftlichen Anstrengungen zum Schutz unseres Klimas können nur mit einer starken
und leistungsfähigen Industrie erfolgreich sein – nicht gegen sie. Ich bin überzeugt, dass es uns gelingen wird, diesen Prozess zum Erfolg zu führen, und freue mich, dass wir als UBA unseren Teil dazu beitragen können. Die Lausitz ist eine der Regionen, die von dieser Transformation künftig profitieren wird, deswegen ist Cottbus genau der richtige Standort für das neue Fachgebiet des UBA.“

Foto: Hauptsitz des UBA in Dessua-Roßlau

Umweltbundesamt eröffnet in Cottbus2024-04-26T14:53:00+02:00

Lübben nimmt Verkehr aus der Stadt

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Lübben nimmt Verkehr aus der Stadt| 26.04.2024

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota) hat in der Sitzung vom 25. April die „Verkehrsberuhigung im innerstädtischen Bereich (Einbahnstraßensystem) der Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota)“ beschlossen. Die Maßnahme erfolgt nach Vorlage aller Genehmigungen für ein Jahr auf Probe. Am 25. April hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota) die „Verkehrsberuhigung im innerstädtischen Bereich der Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota)“ für ein Jahr auf Probe beschlossen. „Mit der Umsetzung kommt die Stadt den Wünschen der Bürgerschaft nach. Unser Ziel ist es, dass die Innenstadt so für Radfahrende und Fußgänger attraktiver und sicherer wird. Durch die Einbahnstraßenregelung erhoffen wir uns zudem einen klareren Verkehrsfluss und eine reduzierte Umweltbelastung. Dies ist zudem eine wichtige Maßnahme, um auch weiterhin das Prädikat ´Staatlich anerkannter Erholungsort´ tragen zu dürfen“, erklärt Bürgermeister Jens Richter. Die Verkehrsberuhigung wird durch Einbahnstraßen in der Hauptstraße, Kirchstraße und Poststraße herbeigeführt. Außerdem wird die Straße Am Markt West als Fußgängerzone gestaltet mit der Ausnahme der Durchfahrt für den Lieferverkehr. Die Verkehrsführung soll nach Vorlage aller Genehmigungen zunächst für ein Jahr auf Probe durchgeführt werden. Abschließend gibt es eine Evaluation und die Folgeentscheidung über das Einbahnstraßensystem. Die Stadt Lübben wird zur Umsetzung rechtzeitig informieren.

Lübben nimmt Verkehr aus der Stadt2024-04-26T14:03:20+02:00

Wunschliste der Saspower

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Wunschliste der Saspower| 26.04.2024

Oberbürgermeister Tobias Schick setzt am kommenden Sonnabend seine Ortsteilrundgänge samt Bürgerdialoge fort. Treffpunkt ist am
27.04.2024 der Cottbuser Ortsteil Saspow. Geplant ist das Bürgergespräch ab 10:00 Uhr im Gebäude des Freiwilligen Feuerwehr (Schulungs-
raum) im Ort in der Fröbelstraße. Der Ortsbeirat hat verschiedene Themen vorab angemeldet. So soll es nochmals um die Sicherung des Schulweges im Schmellwitzer Weg zum Humboldt-Gymnasium gehen. Weitere Themen sind Wünsche nach einem neuen Wahlkreiszuschnitt für Abschnitte der Neuen Straße, der Zustand verschiedener Straßen und Wege, Hinterlassenschaften aus Abrissarbeiten in Neu Schmellwitz und die Umnutzung eines frühere Trafohäuschens

Wunschliste der Saspower2024-04-26T14:01:44+02:00
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