Neue Gedenktafel in Cottbus

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Neue Gedenktafel in Cottbus | 16.07.2024

Die Tafel zum Andenken an die 1858 gegründete Synagogengemeinde sowie die Opfer der Pogromnacht 1938 ist restauriert und gesäubert worden. Die Gedenktafel in der Karl-Liebknecht-Straße in Cottbus/Chóśebuz erinnert an die jüdischen Bürger und Bürgerinnen, die während der Zeit des Nationalsozialismus vertrieben und ermordet wurden. Dank des großzügigen Angebots des Künstlers und Metallgestalters Manfred Vollmert (geb. 1937) aus Seidewinkel wurde die Tafel kostenfrei restauriert. Die aufgearbeitete Tafel wurde jetzt wieder an ihrem angestammten Platz in der Karl-Liebknecht-Straße vor dem Gebäude der Stadtwerke Cottbus GmbH angebracht. Gabriele Grubbe, Leiterin des Kulturreferates: „Manfred Vollmerts Arbeit trägt dazu bei, die Erinnerung an die jüdische Gemeinde und ihre Geschichte in unserer Stadt lebendig zu halten. Unser Dank gilt ihm für sein Engagement und seine Kunstfertigkeit, die er in die Restaurierung der Gedenktafel eingebracht hat. Seine Arbeit und seine Großzügigkeit ist ein bedeutender Beitrag zur Bewahrung unserer Geschichte und zur Förderung des Gedenkens an die jüdische Gemeinde.“

Neue Gedenktafel in Cottbus2024-07-16T10:27:04+02:00

Auto rast in Stadtforum K

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Auto rast in Stadtforum K| 16.07.2024

Ein Pkw hat gestern gegen 18:00 Uhr im Stadtforum K aus Richtung Parkhaus durch den Personaleingang mehrere Türen durchbrochen und ist erst
nach mehreren Metern zum Stehen gekommen. Ursache ist vermutlich ein gesundheitliches Problem. Die 62-jährigen Fahrerin wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Auto rast in Stadtforum K2024-07-16T10:24:46+02:00

Neues Rettungssystem für die Lausitz

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Neues Rettungssystem für die Lausitz| 15.07.2024

Alle 25 Notarzteinsatzfahrzeuge und ca. 100 Rettungstransportwagen im Bereich der Regionalleitstelle Lausitz werden spätestens im kommenden
Jahr einheitlich mit mobilen Datenübertragungsgeräten (Tablets) inklusive Zubehör und Software ausgestattet. Das Projekt hat einen Umfang von 716.000 Euro. Einen entsprechenden Fördermittelbescheid übergab die Chefin der Staatskanzlei Brandenburgs, Ministerin Kathrin Schneider, am Montag (15.07.2024), in Cottbus/Chóśebuz. Das neue Vorhaben integriert das bereits laufende Projekt „Telemedizin im Rettungsdienst des Landkreises Spree-Neiße“ aus dem Förderprogramm „Strukturentwicklung Lausitz“. Oberbürgermeister Tobias Schick: „Mein herzlicher Dank für diese Patientennahe Initiative – es ist eine aus der Lausitz für die Lausitz und darüber hinaus. Die Telemedizin schützt Leben und Gesundheit und passt damit exakt zu den Forschungsbestrebungen der Medizinischen Universität Lausitz Carl Thiem für eine Modellregion Gesundheit in ländlichen Räumen. Cottbus/Chóśebuz ist hier gemeinsam mit den Landkreisen einmal mehr Vorreiter.“ Im Vorhaben vereint sind die vier Südbrandenburger Landkreise Dahme- Spreewald, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster sowie die kreisfreie Stadt Cottbus/Chóśebuz.

Neues Rettungssystem für die Lausitz2024-07-15T14:29:05+02:00

Feuer in Döbbrick

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Feuer in Döbbrick| 15.07.2024

Am Freitag, 12.0.2024, gegen 23:00 Uhr, im Ortsteil Döbbrick bemerkten die Bewohner eines Einfamilienhauses ein Knallgeräusch und stellten
daraufhin brennende Küchengeräte fest. Die Bewohner konnten den Entstehungsbrand noch vor Eintreffen der Feuerwehr löschen. Die Personen wurden
vor Ort ambulant behandelt. Die Kriminalpolizei führte eine Spurensicherung am Brandort durch und eröffnete ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger
Brandstiftung. (Schadenshöhe unbekannt)

weitere Meldungen:

Am frühen Samstagnachmittag hatte eine 36-jährige Bewohnerin , in Lübben, einer betreuten Einrichtung neben ihrem Rollstuhl sitzend vorbeilaufende Passanten getreten und bespuckt. Als die Beamten der Beschuldigten aufhelfen und in ihren Rollstuhl setzten wollten, spuckte sie in Richtung der Beamten und traf dabei einen Kollegen. Ferner versuchte diesen Kollegen in den Unterarm beißen. Dies konnte der Kollege verhindern. Die Dame wurde in die Einrichtung zurückgebracht.

Feuer in Döbbrick2024-07-15T10:37:36+02:00

Ein alter bekannter unterschreibt beim FCE

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Ein alter bekannter unterschreibt beim FCE| 15.07.2024

Der FC Energie Cottbus und Jan Shcherbakovski haben sich, nach zuvor zwei halbjährlichen Leihgeschäften mit der SG Dynamo Dresden in den zurückliegenden Spielzeiten, auf ein festes Vertragsverhältnis verständigt. Am Freitag unterschrieb der 23-jährige Mittelfeldspieler, der in den zurückliegenden Tagen formell als “Probespieler“ im
Mannschaftstraining war, sein neues Arbeitspapier in der Lausitz.

„Wir hatten Jan zuletzt zwei Mal aus Dresden ausgeliehen. In der vergangenen Saison entstand diese Option am Ende hauptsächlich auf Eigeninitiative von ihm selbst. Er hat uns immer wieder deutlich gemacht, dass er für Energie Cottbus spielen möchte und für unsere Mannschaft brennt. Das konnte man in der Rückrunde auch sehr gut sehen. Wir sind davon überzeugt, dass Jan noch weit mehr draufhat und unserer Mannschaft bei den anstehenden Herausforderungen in der 3. Liga helfen kann. Die Vertragsauflösung in Dresden kam uns dabei natürlich entgegen, weil wir keine Ablösesumme zahlen können. Eine gute Lösung für alle Seiten, wie wir finden“, sagte Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz nach der Vertragsunterzeichnung.

Der in Weißrussland geborene Jan Shcherbakovski verbrachte seine Jugendzeit in Berlin und spielte danach für den Halleschen FC bereits 52 Mal in der 3. Liga. Nach seinem Wechsel zur SG Dynamo Dresden im Sommer 2022 wurde er zwei Mal - jeweils für die Rückrunde in der Regionalliga Nordost - an unseren FC Energie verliehen und kam in dieser Zeit auf 34 Pflichtspieleinsätze. Insgesamt sechs Tore und sieben Vorlagen stehen hierbei auf seinem bisherigen Arbeitszeugnis. Im Rahmen seines nun erstmalig festen Engagements in Cottbus sollen nun weitere Drittligaeinsätze mit bestenfalls vielen Scorerpunkten hinzukommen.

Ein alter bekannter unterschreibt beim FCE2024-07-15T10:35:35+02:00

Bombe erfolgreich entschärft

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Bombe erfolgreich entschärft| 15.07.2024

Auf der Baustelle des neuen Bahnwerkes in Cottbus/Chóśebuz ist am Sonntagvormittag eine Fliegerbombe unschädlich gemacht worden. Der 250-kg-Sprengsatz war am Freitag bei Sondierungsarbeiten auf der Baustelle in Nachbarschaft des „alten“ Instandsetzungswerkes der Bahn gefunden worden. Sprengmeister des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes konnten am Sontag den russischen Zünder der Weltkriegsbombe deutscher Herkunft erfolgreich entfernen. Durch den Einsatz kam es zu Einschränkungen im Bahnverkehr. Evakuierungen sowie weiträumige Sperrungen waren nicht notwendig.
Vor Ort dankte der städtische Beigeordnete Robert Perko im Namen des Oberbürgermeisters Tobias Schick den Sprengmeistern und Einsatzkräften für ihre umsichtige, unaufgeregte und erfolgreiche Arbeit.

Bombe erfolgreich entschärft2024-07-15T10:38:48+02:00

Unwetter-Ausnahmezustand in Cottbus

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Unwetter-Ausnahmezustand in Cottbus| 15.07.2024

Ausnahmezustand bei der Cottbuser Feuerwehr und der Leitstelle Lausitz: Zwischen 16:00 und 18:45 Uhr mussten die Wehren allein in Cottbus/Chóśebuz unwetterbedingt zu 40 Einsätzen ausrücken. Schwerpunkt war der Ortsteil Willmersdorf. In den meisten Fällen handelte es sich nach den stürmischen Regenfällen um vollgelaufene Keller. Vereinzelt sind auch Bäume umgestürzt. Verletzt wurde nach bisherigem Kenntnisstand niemand. Die Feuerwehr war mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz, so neben der Berufswehr mit allen Freiwilligen Wehren im Stadtgebiet sowie der FG Logistik, der Gefahrstoffeinheit, der SEG Verpflegung und der SEG Führungsunterstützung. Ein Teil der Einsätze läuft noch. Die Leitstelle Lausitz registrierte ebenfalls eine Ausnahmesituation. Neben dem Stadtgebiet war Spree-Neiße mit 77 Einsätzen Schwerpunkt. In Oberspreewald-Lausitz wurden 21 Einsätze registriert, in Dahme-Spreewald 15, in Elbe-Elster 7. Unwetterbedingt sind seit 16:00 Uhr ca. 390 Einsätze verzeichnet. Insgesamt hatte die Leitstelle Lausitz im Tagesverlauf mehr als 1.000 Not- und weitere Anrufe abzuarbeiten. Sie war nach entsprechenden UnwetterWarnungen personell verstärkt worden.

Unwetter-Ausnahmezustand in Cottbus2024-07-15T10:32:04+02:00

Erfolgreiche EM in Cottbus

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Erfolgreiche EM in Cottbus | 15.07.2024

Die Bahn-Europameisterschaften der Klassen U23 und U19 im Lausitz Velodrom von Cottbus neigen sich dem Ende zu - also Zeit für ein Fazit... Sowohl das von Chef-Organisator Axel Viertler als auch das des Sportlichen Leiters Detlef Uibel fällt sehr positiv aus.

"Im Großen und Ganzen sind wir mit der Veranstaltung sehr zufrieden und ich denke, dass wir sie gut organisiert haben", konnte Viertler - zurecht nicht ohne Stolz - berichten.

Einen wichtigen Anteil an dem Gelingen des Großevents trugen dabei auch die Zuschauenden auf den gut gefüllten Tribünen. An den sechs Wettkampftagen wurden die EM-Titel und Medaillen vor über 4.000 Besuchern vergeben. Und die Viertler wie auch Uibel betonten: "Es war ein sehr faires Publikum, das nicht nur aus Cottbusern bestand. Unter anderem unterstützten auch Italiener, Spanier, Franzosen, Tschechen und Polen ihre Landsleute kräftig." Damit entwickelte sich die EM auch zu einem wirtschaftlichen Faktor für die Stadt Cottbus, die die Ausrichtung der Titelkämpfe ausdrücklich unterstützte.

"Das Feedback von den Zuschauern ist toll, die Stimmung ist toll", befanden Viertler und sein Team. "Unter der Woche haben morgens die Schulklassen für volle Tribünen gesorgt und für zusätzliche gute Stimmung gesorgt, genauso wie unsere beiden Rennsprecher Stefan Rosiejak und Eddie Mielke, die die Zuschauenden bestens informiert haben."

Bei einer EM ein Novum war, dass die Siegerehrungen nicht im Innenraum der Bahn, wo nur Sportler, Betreuer, Funktionäre und die Presse zutritt haben, durchgeführt wurden, sondern draußen vor der Halle, sodass die Fans hautnah dabei sein konnten. "Die Siegerehrungen draußen vor der Halle wurden sehr gut angenommen. Gerade in dem Altersbereich, wo viele Eltern mitkommen, können diese hautnah dabei sein. Ich denke, dass hat gegenüber vorangegangen EMs neue Maßstäbe gesetzt", ist Viertler überzeugt. Und Uibel ergänzte: "Das war eine gute Lösung und vielleicht sogar ein Weg für die Zukunft, denn es entzerrt auch das Wettkampfprogramm. Die Zuschauer haben das Konzept voll unterstützt."

Hierfür wich auch der Wettkampf-Zeitplan etwas vom üblichen EM-Programm ab. "Wir haben bei dieser EM den Zeitplan etwas angepasst und sind dem Europäischen Radsportverband dankbar, dass er da mitgespielt hat. So konnten wir einige Events aufs Wochenende legen, damit unsere einheimischen Sportlerinnen und Sportler einen Heimvorteil genießen konnten", so Uibel, der weiter sagte: "Es waren immer spannende Wettkämpfe, was ja auf einer großen Bahn wie dieser nicht unbedingt gegeben ist. Der Mix aus Kurzzeit- und Audauer-Disziplinen ist sehr abwechslungsreich und hat den Zuschauern wie auch uns eine Menge Spaß gemacht."

Abschließend sagte Viertler: "Ich hoffe, wir konnten mit der Veranstaltung überzeugen und können den europäischen Radsportnachwuchs in zwei Jahren wieder hier im Lausitz Velodrom begrüßen!"

Erfolgreiche EM in Cottbus2024-07-15T10:30:09+02:00

Verdienstvolles Ehrenamt

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Verdienstvolles Ehrenamt | 15.07.2024

Erstmalig wurden am Donnerstag (11.Juli) zwölf Menschen mit der Verdienstmedaille des Landes Brandenburg für ihr ehrenamtliches Engagement, herausragende Erfüllung beruflicher Pflichten oder besondere Einzelleistungen geehrt. Darunter auch die Cottbuserin Kerstin Kircheis, die für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wurde. Kerstin Kircheis war ab Tag 1 die ehrenamtliche Vorsitzende des Mieterbundes Cottbus u.U. e.V. Vor allem in den 90iger Jahren war der Mieterbund ein wichtiger Ankerpunkt für die Interessen der Mieterinnen und Mieter. Privatisierungen, Abriss, Stadtumbau und steigende Mieten standen permanent auf der Tagesordnung. Oft standen sich David gegen Goliath gegenüber und der Mieterbund musste als Vermittler eingreifen. Gunnar Kurth, der Cottbuser SPD-Vorsitzende erklärt dazu: „Es gibt kaum jemanden, für den diese Auszeichnung besser geeignet ist als für Kerstin Kircheis. Ich freue mich sehr darüber und gratuliere ihr von ganzem Herzen. Kerstin Kircheis ist ein Vorbild für ehrenamtliches Engagement, ob beim Mieterbund, bei der AWO, im Bürgerverein oder anderen zahlreichen Vereinen oder Institutionen – Kerstin Kircheis ist immer da, hilft und unterstützt, organisiert und krempelt immer die Arme hoch, wenn es etwas zu tun gibt. Diese Engagement kann man gar nicht genug wertschätzen und ich bin sehr froh darüber, dass sie auch weiterhin die Arbeit der SPD als Stadtverordnete unterstützt. Auch das ist ein Ehrenamt.

Verdienstvolles Ehrenamt2024-07-15T10:28:42+02:00

International gesuchter Mörder verhaftet

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International gesuchter Mörder verhaftet | 12.07.2024

Im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen nahm die Bundespolizei am Donnerstag einen mit internationalem Haftbefehl gesuchten Mann fest. Gegen 14:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen 45-jährigen Mann, als Beifahrer in einem in Polen zugelassenen Pkw, bei der Einreisekontrolle an der Stadtbrücke in Frankfurt (Oder). Zur Kontrolle legte der Mann einen gültigen polnischen Reisepass vor. Bei der Überprüfung des polnischen Staatsangehörigen kam heraus, dass gegen den in der Türkei geborenen Mann ein internationaler Haftbefehl aus der Türkei vorliegt. Laut Haftbefehl ist der Gesuchte im April 2007 wegen versuchten Mordes und im Oktober 2009 wegen Mordes rechtskräftig durch die türkischen Justizbehörden verurteilt worden. Nach Verkündung des internationalen Haftbefehls vor dem Amtsgericht Frankfurt (Oder) droht dem 45-jährigen Mann eine Auslieferung an die Türkei.

International gesuchter Mörder verhaftet2024-07-12T13:56:23+02:00
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