Fußgänger von Pkw erfasst

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Fußgänger von Pkw erfasst | 18.12.2025

In Cottbus hat sich gestern gegen 16 Uhr in der Juri-Gagarin-Straße ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. In der Nähe des Kreisverkehrs zur Dahlitzer Straße war ein Spaziergänger beim Überqueren der Straße von einem PKW SKODA erfasst worden, der aus Richtung der Schweriner Straße kam. Der 81-Jährige wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Bis 19:30 Uhr war die Fahrbahn voll gesperrt, der Sachschaden wurde auf etwa 10.000 Euro geschätzt, der „Octavia“ war nicht mehr fahrbereit.
Zusätzlich unterstützte die Feuerwehr mit der Ausleuchtung der Einsatzstelle. Die Polizei sperrte den Bereich großräumig ab. Für die Unfallaufnahme wurde ein Dekra-Sachverständiger hinzugezogen, der Spuren vor Ort sicherte. Das beteiligte Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt weiter zur genauen Ursache und zum Ablauf des Unfalls.
Infos: Polizeimeldung, Blaulichtreport Lausitz
Foto: Martin Borscht & Sophie Meyer, Blaulichtreport Lausitz

Fußgänger von Pkw erfasst2025-12-18T09:22:19+01:00

Schwerer Verkehrsunfall mit Todesopfer

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Schwerer Verkehrsunfall mit Todesopfer | 18.12.2025

Am späten Mittwochabend kam es gegen 22.30 Uhr auf der Bundesstraße 169 zwischen Drebkau und dem Abzweig nach Domsdorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Einsatzkräfte wurden mit dem Stichwort *„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“* alarmiert.
Ein Pkw und ein Transporter waren aus bislang ungeklärter Ursache frontal zusammengestoßen. Das Trümmerfeld erstreckte sich über eine längere Strecke der Fahrbahn.
Für den Fahrer des Pkw kam jede Hilfe zu spät – er konnte nur noch tot aus dem Fahrzeug geborgen werden. Der Fahrer des Transporters wurde durch die Feuerwehr mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte aus seinem Fahrzeug befreit. Er erlitt schwerste Verletzungen, wurde zunächst durch den Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Insgesamt waren ca. 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr, zehn Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie die Polizei im Einsatz. Im weiteren Verlauf trafen auch die Kriminaltechnik sowie ein DEKRA-Gutachter an der Unfallstelle ein, die die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützten.
Die Bundesstraße 169 musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache hat die Polizei aufgenommen.
Info und Foto: Sophie Meyer / Blaulichtreport Lausitz

Schwerer Verkehrsunfall mit Todesopfer2025-12-18T08:49:04+01:00

Brandenburg stimmt für Zuschussvertrag beim Ausbau der MUL-CT

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Brandenburg stimmt für Zuschussvertrag beim Ausbau der MUL-CT | 17.12.2025

Das Land Brandenburg hat den Weg für die nächsten Schritte beim Aufbau der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL–CT) in Cottbus freigemacht. Das Kabinett stimmte am 16. Dezember 2025 dem von Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle vorgelegten Zuschussvertrag zu. Damit ist die Grundlage für zentrale Baumaßnahmen an der neuen Universitätsmedizin gelegt.
Das Investitionsvorhaben sieht Neu-, Um- und Erweiterungsbauten für Forschung, Lehre und Krankenversorgung vor. Insgesamt stehen dafür bis zu 821 Millionen Euro bereit. Die Bauarbeiten sollen etappenweise bis Mitte der 2030er abgeschlossen sein.
An der MUL–CT sorgt die Entscheidung für große Erleichterung.
„Der Vertrag ist ein wichtiges Signal des Vertrauens und ein Meilenstein für unsere Universität“, sagte Prof. Dr. Eckhard Nagel, Vorstandsvorsitzender der MUL–CT.
Auch Prof. Dr. Ulrike Gutheil, zuständig für den Aufbau universitärer Strukturen, betonte: „Mit dieser Entscheidung können wir die Bauprojekte effizient und planbar umsetzen.“
Wissenschaftsministerin Dr. Schüle sieht in der neuen Medizinuniversität „eine Investition in die Zukunft der gesamten Lausitz“. Der Aufbau schreite „in Rekordtempo“ voran. Der Studienstart ist für das Wintersemester 2026/27 vorgesehen.

Hintergrund
Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem wurde am 1. Juli 2024 gegründet, als das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus in Landesträgerschaft überging. Sie bildet den Kern eines modernen Gesundheitsnetzwerks in der Modellregion Gesundheit Lausitz. Neben der Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten für Brandenburg will die Universität mit Forschung zu Gesundheitssystemen und Digitalisierung Impulse weit über die Region hinaus setzen.
Im Endausbau sind 200 Studienplätze pro Jahrgang, 80 Professuren und rund 1.300 zusätzliche Stellen vorgesehen. Der gesamte Aufbau bis 2038 wird auf 3,7 Milliarden Euro geschätzt, mehr als die Hälfte davon finanziert der Bund im Rahmen des Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen.
Foto: MUL-CT

Brandenburg stimmt für Zuschussvertrag beim Ausbau der MUL-CT2025-12-17T10:47:23+01:00

Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen

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Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen | 17.12.2025

Gestern Nachmittag kam es auf der B168 in der Nähe des Merzdorfer Aussichtsturmes zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Erkenntnissen führte ein Überholmanöver eines weißen Audi in Fahrtrichtung B169 zu einer folgenschweren Kettenreaktion. Der Audi kollidierte zunächst mit einem Lkw, woraufhin durch Ausweichmanöver auch ein Skoda Fabia und ein Ford Transit miteinander kollidierten.
Insgesamt wurden vier Personen durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. Weitere Beteiligte wurden vor Ort medizinisch behandelt, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Im Einsatz befanden sich Kräfte der Berufsfeuerwehr Cottbus sowie der Freiwilligen Feuerwehren aus Sandow und Merzdorf. Die Bergung des LKW's übernahm die Firma Autoservice Walter aus Peitz. Die Restlichen Fahrzeuge wurden durch das Autohaus Frahnow geborgen und anschließend abtransportiert. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Fahrbahn war für mehrere Stunden voll gesperrt.
Infos und Foto: Sophie Meyer & Martin Borscht / Blaulichtreport Lausitz

Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen2025-12-17T09:50:06+01:00

Feuerwerksverbot in Lehde

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Feuerwerksverbot in Lehde | 17.12.2025

Auf Weihnachten folgt bekanntlich Silvester und damit die Zeit des Böllerns und der bunten Lichter. Doch für das Spreewalddorf Lehde hat die Stadt Lübbenau jetzt wieder ein Feuerwerksverbot erlassen. Es gilt vom 29. Dezember bis zum 1. Januar. Dann ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Kategorie 2 bis 4 nicht erlaubt.
Die Stadt begründet das Verbot mit den besonderen Strukturen des Spreewalddorfes im Biospährenreservat und der vorhandenen Bebauung. Durch die traditionellen Reet-Dächer ist Lehde besonders anfällig für Brände.
Den gesamten Text der Allgemeinverfügung findet ihr online auf der Seite der Stadt Lübbenau.
Symbolbild

Feuerwerksverbot in Lehde2025-12-17T08:45:02+01:00

Neuer digitaler Abfallkalender der Stadt Cottbus

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Neuer digitaler Abfallkalender der Stadt Cottbus | 15.12.2025

Die Stadt Cottbus veröffentlicht ihren neuen Abfallkalender für das Jahr 2026 in digitaler Form. Er ist ab Freitag, den 19. Dezember, unter cottbus.de/abfallkalender abrufbar. Sowohl ein ICS-Format für Kalender-Apps als auch ein PDF-Download steht zur Verfügung. Wer will, kann die beiden DIN A4 Seiten auch ausdrucken.
Der Abfallkalender wird aber auch wieder als ausgedruckte Broschüre ausliegen. Ab Freitag ist er in den Rathaus-Standorten Neumarkt und Karl-Marx-Straße 67 sowie in allen Wertstoffhöfen verfügbar.
Durch die Umstellung auf das vornehmlich digitale Angebot hat die Stadt Cottbus nicht nur die Umweltbelastung gesenkt, es entstehen auch deutlich weniger Kosten. Insgesamt umfasst die Broschüre 52 Seiten.
Symbolbild

Neuer digitaler Abfallkalender der Stadt Cottbus2025-12-15T13:40:36+01:00

Spendenaufruf für Medizinische Versorgung in Syrien

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Spendenaufruf für Medizinische Versorgung in Syrien | 15.12.2025

Das Menschenrechtszentrum Cottbusruft zu Spenden für die medizinische Versorgung in Syrien auf. Nach mehr als einem Jahrzehnt Krieg liegt ein Großteil des Gesundheitssystems in Trümmern. Menschen sterben an Krankheiten und Verletzungen, die unter anderen Bedingungen behandelbar wären.
Besonders erschütternd ist die Lage im ehemaligen Nationalkrankenhaus in Homs: Von einst 450 Betten können derzeit nur noch 25 genutzt werden. Mit Blick auf die Not hat das MRZ nun eine Klinikpartnerschaft zwischen den Havelland-Kliniken und dem Krankenhaus in Homs vermittelt.
MRZ-Vorsitzender Dieter Dombrowski reiste Anfang Dezember in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt nach Syrien – eine Reise, die ihn, wie er sagt, „bis ins Mark getroffen“ hat. Der Hilfstransport, der nun zwischen Weihnachten und Silvester nach Syrien gehen wird, umfasst drei Rettungswagen sowie dringend benötigte Beatmungsgeräte, medizinische Technik und Verbrauchsmaterial.
Dombrowski macht außerdem deutlich, dass die Hilfe nicht nur humanitäre, sondern auch gesellschaftliche Bedeutung hat: „Damit die bei uns lebenden Syrer eines Tages in ihre Heimat zurückkehren können, muss in der Heimat ein Leben möglich sein. “
Spenden können an das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. überwiesen werden
(IBAN: DE92 1805 0000 3000 0414 50, BIC: WELADED1CBN, Kennwort: SYRIEN).
Symbolbild

Spendenaufruf für Medizinische Versorgung in Syrien2025-12-15T12:41:01+01:00

Tötungsdelikt in Finsterwalde

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Tötungsdelikt in Finsterwalde | 15.12.2025

Seit Freitagabend ermitteln die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei zum Tod eines Mannes in Finsterwalde. Die Polizei war gegen 22:30 Uhr in die Albert-Prochnow-Straße gerufen worden. Zeugen hatten hier einen PKW gemeldet, der gegen eine Straßenlaterne und einen Zaun gefahren war. Die hinzugerufenen Beamten stellten in dem verunfallten PKW MAZDA eine leblose Person fest, die verschiedene Verletzungen aufwies. Hinzugerufene Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 42-Jährigen, aus dem Libanon stammenden Mannes feststellen. Im Rahmen einer rechtsmedizinischen Obduktion am Samstag wurde festgestellt, dass die Verletzungen des Mannes offensichtlich Ergebnis eines Gewaltverbrechens sind. Die gemeinsamen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Cottbus und der Kriminalpolizei der Polizeidirektion Süd zum Geschehensablauf und den Hintergründen des Todes dauern weiter an.
Infos: Polizeimeldung
Foto: Blaulichtreport Lausitz

Tötungsdelikt in Finsterwalde2025-12-15T10:15:50+01:00

Comeback der Straßenbahnen auf der Linie 1

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Comeback der Straßenbahnen auf der Linie 1| 12.12.2025

Mit großer Freude kündigt Cottbusverkehr an, dass ab dem 15. Dezember 2025 die Linie 1 wieder regulär mit Straßenbahnen bedient wird. Damit ist die direkte Anbindung aus Alt-Schmellwitz in einem deutlich dichteren Takt zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof gewährleistet. Zwischen Schmellwitz Anger und dem Hauptbahnhof wird die Linie 1 tagsüber künftig von Montag bis Freitag im 20-Minuten-Takt verkehren. Die Straßenbahnlinien 1 und 4 fahren dabei um jeweils 5 Minuten versetzt zwischen Bonnaskenplatz und Hauptbahnhof. Damit erhält Alt-Schmellwitz endlich wieder eine direkte und umstiegsfreie Verbindung zum Hauptbahnhof – ein großer Gewinn für alle Pendlerinnen und Pendler, Studierende und Familien. Am Wochenende bleibt der Ersatzverkehr EV1 mit Bussen zwischen Stadthalle und Schmellwitz Anger im gewohnten 30-Minuten-Takt bestehen.

Im Abendverkehr verkehren die Linie 1 und Linie 4 dann im 20-Minuten-Takt und 10 Minuten versetzt, sodass auch in den späten Stunden ein hervorragendes Verkehrsangebot zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof besteht. „Mit der Rückkehr der Straßenbahnen auf der Linie 1 setzen wir ein klares Zeichen für die Stabilisierung und teilweise Erneuerung der Straßenbahnflotte in Cottbus. Die direkte Anbindung, die engere Taktung und der Einsatz moderner Fahrzeuge verbessern den Alltag vieler Menschen in Cottbus erheblich“, so Ralf Thalmann Geschäftsführer von Cottbusverkehr. „Wir freuen uns darauf, unsere Fahrgäste ab dem 15. Dezember 2025 wieder auf der Straßenbahnlinie 1 begrüßen zu dürfen.

Comeback der Straßenbahnen auf der Linie 12025-12-12T15:43:49+01:00

Hohe Ausszeichnung für Sparkassen-Chef

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Hohe Auszeichnung für Sparkassen-Chef| 12.12.2025

In Anerkennung seiner außerordentlichen Verdienste für das Spar- kassenwesen wird Ulrich Lepsch, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Spree-Neiße, die Dr.-Johann-Christian-Eberle-Medaille verliehen. Die feierliche Ehrung fand gestern Nachmittag im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft im Rahmen einer Ver- waltungsratssitzung der Sparkasse Spree-Neiße statt. Die höchste Sparkassenauszeichnung überreichte Ludger Weskamp, Geschäfts- führender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV). Nach über 51 Jahren Sparkasse und davon drei Jahrzehnten an der Spitze des Unternehmens verabschiedet sich Ulrich Lepsch Ende des Jahres in den Ruhestand. Ulrich Lepsch prägte die Sparkasse Spree-Neiße mehr als 30 Jahre. In dieser Zeit hat er die strategische Ausrichtung, regionale Veranke- rung und wirtschaftliche Entwicklung des Hauses in außerge- wöhnlichem Maße vorangebracht. Die Sparkasse ist heute stabil und leistungsfähig – getragen von klarer Führung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit. In den vielen Jahren seines Wirkens hat er sich da- rüber hinaus in zahlreichen Gremien sowie in Ausschüssen auf Bundes- und Verbandsebene, in der Sparkassen-Finanzgruppe sowie im Rahmen seiner Aufsichtsmandate auch für die Belange anderer Institute und Unternehmen richtungsweisend eingesetzt. Für seinen präzisen Blick, seine strategische Weitsicht und seine ausgezeichnete fachliche Kompetenz wird er geschätzt und hoch geachtet. Ulrich Lepsch ist ein unverzichtbarer Impulsgeber in der Sparkassen- Finanzgruppe. „Wir freuen uns sehr“, so Ralf Braun, Vorstandsmitglied und zukünf- tiger Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Spree-Neiße, „dass Ulrich Lepsch als Wertschätzung seiner herausragenden Leistungen diese Ehrenmedaille erhält. Mehr als fünf Jahrzehnte stellte er seine bein- druckende Karriere in den Dienst der Sparkassenidee. Er hat die Entwicklung der Sparkasse und des Sparkassenwesens in Deutsch- land wegweisend und stets mit viel Leidenschaft vorangebracht.“ Mit der Dr.-Johann-Christian-Eberle-Medaille werden Persönlich- keiten ausgezeichnet, die sich hervorragende Verdienste um das Sparkassenwesen sowie zum Wohle der heimischen Bevölkerung und Wirtschaft erworben haben. Dr. Johann-Christian Eberle zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten in der Geschichte der deutschen Sparkassen. Er führte im Jahr 1908 den bargeldlosen Zahlungsverkehr ein. Damit wurde der Grundstein für die heutige Sparkassen-Finanzgruppe gelegt.

Hohe Ausszeichnung für Sparkassen-Chef2025-12-12T14:00:17+01:00
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