Wiesenteich wird aufgehübscht

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Wiesenteich wird aufgehübscht| 07.08.2026

Heute Mittag hat offiziell die Renaturierung des Wiesenteichs im Spremberger Ortsteil Cantdorf/Konopotna begonnen. Der verkrautete und verlandete Teich wird in den kommenden Monaten bis weit ins nächste Jahr saniert und ökologisch aufgewertet.

Bürgermeisterin Christine Herntier ist froh, dass nach rund 30 Jahren Diskussion und diversen Kämpfen um Fördermittel, Akzeptanz und Zuspruch mit dieser Maßnahme ein wertvolles Biotop aufgewertet wird. Besonders die Angler warten seit Jahren, dieses Areal wieder nutzen zu können. Eberhard Brünsch vom Kreisanglerverein Spremberg dankte der Stadt für ihren Durchhaltewillen ebenso wie der Cantdorfer Ortsvorsteher René Nakoinz (CDU).

Ziele der Maßnahme:

  • Entschlammung, Verhinderung der Verlandung
  • Wiederherstellung unterschiedlicher Wassertiefenzonen zwischen 1 – 2 Metern
  • Es werden Inseln geschaffen, auf die sich Vögel vor allem während der Brutzeit schützend zurückziehen können
  • Entwicklung und Förderung von verschiedenen Artengruppen
  • Wasserrückhalt bei Niedrig- und Mittelwasser zur Sicherung von Mindestwassertiefen

Per Saugbagger werden dem Teich Schlamm- und Sedimentmassen entnommen und in einem nahegelegenen Sedimentationsbecken getrocknet.  Im Zeitraum März bis voraussichtlich Juli 2027 werden diese Sedimente dann über den Amselweg abgefahren und entsorgt.

Die Renaturierung des Cantdorfer Wiesenteichs wird zu 100 Prozent gefördert: vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Die Kofinanzierung der Maßnahme erfolgt durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK).

Im Zuge der Renaturierung wird das Auslaufbauwerk instandgesetzt. Außerdem erfolgen landschaftspflegerische Arbeiten wie Ersatzpflanzungen für notwendige Baumfällungen sowie das Aufstellen von Amphibien- und Reptilienschutzzäunen.

Die Kosten in Höhe von rund 4,32 Millionen Euro übernehmen zu 80 Prozent der Bund (3,5 Millionen Euro) und zu 20 Prozent das Land Brandenburg.

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Wiesenteich wird aufgehübscht2026-08-07T08:59:38+02:00

Kind im Vetschauer Freibad reanimiert

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Kind im Vetschauer Freibad reanimiert| 06.08.2026

Rettungskräfte und Polizei wurden am Mittwoch um 15:00 Uhr zur Reptener Chaussee gerufen, da es dort zu einem Badeunfall gekommen war. Die Rettungsschwimmer hatten ein bewusstloses Kind auf der Wasseroberfläche bemerkt und sofort mit den Rettungsmaßnahmen begonnen. Dank umgehender Reanimierung, die wenig später von Rettungssanitätern übernommen wurde, konnte das neunjährige Mädchen wieder zu Bewusstsein gebracht werden, um es anschließend zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus zu bringen. Die Betreuer des Kindes, das zu einer Berliner Schülergruppe gehört, verständigten die Familienangehörigen. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes war das Freibad von Publikum geräumt worden und der Badebetrieb wurde bis zum Abend nicht wieder freigegeben. Unmittelbar mit Bekanntwerden des Einsatzes kamen ehrenamtliche Notfallseelsorger zum Einsatz, um die Schülergruppe und die Rettungskräfte zu betreuen

Kind im Vetschauer Freibad reanimiert2026-08-06T14:42:44+02:00

Vermutlicher Sexualstraftäter gesucht

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Vermutlicher Sexualstraftäter gesucht| 06.08.2026

Im Zuge der Ermittlungen zu einem Sexualdelikt wurden durch das Opfer und die Kriminalpolizei Hinweise zum Tatverdächtigen zusammengetragen und mithilfe von Kriminaltechnikern ein Phantombild erstellt.
Dem Mann wird vorgeworfen, die Frau nach dem Kennenlernen über eine Internetplattform in Lübben vergewaltigt und sie auch in der Folge zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben.
Der Tatverdächtige, der sich selbst Lukas nannte, wurde wie folgt beschrieben:
· ca. 25-27 Jahre alt
· sportliche Figur
· kurze, glatte, dunkelblonde Haare
· sportliche Figur
· trug einen silbernen Ring mit Rosenmotiv (siehe Bild in Anlage 2)
· fuhr einen schwarzen, gepflegten Pkw Kombi
· gab an, aus der Nähe von Senftenberg zu kommen
Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise zu Identität oder Aufenthaltsort des bislang Unbekannten geben?

Vermutlicher Sexualstraftäter gesucht2026-08-06T14:43:09+02:00

Parkplatz-Not in Cottbus

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Parkplatz-Not in Cottbus| 06.08.2026

Am Wochenende sorgen das Elbenwald-Festival und der Saisonauftakt des FC Energie Cottbus in der 2. Bundesliga für volle Veranstaltungsorte. Besonders am Sonntag wird es rund um das LEAG Energie Stadion, den Spreeauenpark und den Stadtring kaum freie Parkplätze geben.

Die Stadt empfiehlt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, aufs Fahrrad umzusteigen oder zu Fuß zu kommen. Eine Sperrung des Stadtrings ist derzeit nicht geplant, könnte je nach Verkehrslage aber kurzfristig angeordnet werden.

Das Elbenwald-Festival läuft von Donnerstagabend bis Sonntagabend. Der FCE empfängt am Sonntag um 13.30 Uhr Hannover 96.

Parkplatz-Not in Cottbus2026-08-06T12:33:05+02:00

Freie Fahrt auf der B168

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Freie Fahrt auf der B168| 06.08.2026

Am Freitag, den 7. August 2026, wird im Laufe des Tages der erste Verkehrsabschnitt der Ortsumfahrung Cottbus im Zuge der Bundestraße B 168 wieder für den Verkehr freigegeben.

Die Strecke wurde von der Abfahrt nach Cottbus aus Richtung Forst (Lausitz) kommend und der Abfahrt in Richtung Peitz (Spree-Neiße) erneuert. Der Streckenabschnitt wies Schäden auf und wurde nun instandgesetzt. Die Arbeiten wurden am 20. Mai 2026 begonnen. Die Maßnahme wurde wie geplant fertiggestellt.

Insgesamt wurde die B 168 in diesem Bereich auf einer Länge von rund sieben Kilometern erneuert. Auf der freien Strecke wurde die Fahrbahndecke in drei Abschnitten in Kompaktasphaltbauweise saniert. Bei diesem sehr effizienten Verfahren werden Asphaltbinderschicht und Asphaltdeckschicht in einem Arbeitsgang eingebaut, was die Bauzeit deutlich verkürzt und die Qualität und Haltbarkeit des Straßenbelags steigert. Die Rampen wurden in konventioneller Bauweise erneuert.

Freie Fahrt auf der B1682026-08-06T11:02:33+02:00

Baubetrieb in den Sommerferien

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Baubetrieb in den Sommerferien| 05.08.2026

In beiden Schulen des Amtes Burg laufen während der Sommerferien Malerarbeiten in einigen Klassenräumen. In der Grundschule „Mato Kosyk“ in Briesen/Brjazyna wurden in den vergangenen Wochen unter anderem der Insektenschutz erneuert, die Risse im Gebäude saniert und die Deckenleuchten auf LED umgerüstet. Die Renovierung der Ballsportanlage sowie der Austausch des Fallschutzes erfolgten ebenfalls. Die Klassenräume erhalten in den Ferien neue Smartboards, moderne, digitale Tafeln.

An der Burger Schule sind, ersichtlich an den Gerüsten, umfangreichere Baumaßnahmen im Gange. Die Arbeiten haben bereits im Februar im Haus 2 (Grundschulteil) im laufenden Schulbetrieb begonnen. Hier werden die haustechnischen Leitungen von Strom bis Wasser sowie Fußbodenbeläge erneuert; es wird gemalert, und es werden Brandschutztüren zum Treppenhaus eingebaut. Die Fassade und das bereits neugedeckte Dach werden wärmegedämmt. Zudem wird der Grundriss optimiert, indem kleinere Klassenräume zu größeren zusammengefasst werden. Zum Schulhof entsteht ein neuer Haupteingang.

Im Haus 1 (Plattenbau aus DDR-Zeiten) werden alle Klassenräume rechtsseitig des Haupteingangs renoviert, Leitungen erneuert, Sicherheitstüren eingebaut und die Beleuchtung auf LED umgestellt. Zudem muss das Flachdach aufgrund zahlreicher Mängel abgerissen und durch eine neuen, den energetischen Anforderungen entsprechenden Aufbau ersetzt werden. Für die zahlreichen Mauersegler entstehen Ersatz-Nistkästen an der Fassade.

Zirka 1,9 Millionen Euro kostet der erste Bauabschnitt; rund 2,3 Millionen Euro sind für den zweiten veranschlagt, beide gefördert zu 57,84 Prozent vom Land Brandenburg im Rahmen des Kommunalen Infrastrukturprogramms „KIP II – Bildung – Schule“.

In einem späteren, dritten Bauabschnitt sind die Sanierung der Toiletten, der Neubau des Verwaltungstrakts an der Stelle des alten Speiseraumes, sowie weiterer Klassenräume, der Einbau des Fahrstuhls, die Außengestaltung, barrierefreie WCs, die Gestaltung des Eingangsbereiches und die Raumoptimierung geplant.

Baubetrieb in den Sommerferien2026-08-05T15:10:22+02:00

Rohrbruch statt Einbruch

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Rohrbruch statt Einbruch | 05.08.2026

Einmal mehr haben sich am Dienstagnachmittag falsche Handwerker durch Vortäuschung eines Rohrbruches Zutritt zu einer fremden Wohnung in Vetschau verschafft. Während ein Mann den Wasserhahn überprüfte, schlich sich die zweite Person ins Schlafzimmer, durchsuchte dort die Schränke und erbeutete mehrere tausend Euro Bargeld. Anschließend entkamen die Täter in unbekannte Richtung. Als die Bewohnerin den Schaden wenig später bemerkte, alarmierte sie die Polizei, die daraufhin die Umgebung absuchte und die Anzeige aufnahm. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.

Rohrbruch statt Einbruch2026-08-05T13:42:02+02:00

Ausstellung zum NS-Unrecht im Hauptbahnhof beschädigt

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Ausstellung zum NS-Unrecht im Hauptbahnhof beschädigt | 04.08.2026

Am Cottbuser Hauptbahnhof wurde ein Bildschirm zerstört, der Bestandteil der Ausstellung "Cottbus: Ein Bahnhof der Erinnerung. Deportationen und Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ ist. Die bislang unbekannten Täter haben das Display augenscheinlich mit einem harten Gegenstand zertrümmert. Der Bildschirm ist vollständig unbrauchbar.
„Der Bildschirm wurde offenbar gezielt mit großer Gewalt zerstört. Damit wurde ein wichtiger Bestandteil unserer Ausstellung unbrauchbar gemacht. Die Installation erinnert an Menschen, die von Cottbus aus deportiert wurden und unter der nationalsozialistischen Verfolgung leiden mussten. Ein solcher Angriff trifft deshalb weit mehr als ein technisches Gerät. Wir hoffen, dass die Tat schnell aufgeklärt wird“, sagt Heide Schinowsky, Geschäftsführerin des Menschenrechtszentrums Cottbus.
Zu den Hintergründen und zum Motiv ist aktuell noch nichts bekannt. Offen ist auch, ob die Beschädigung mit früheren rechtsgerichteten Angriffen in Zusammenhang steht. Wegen des Tatorts im Bahnhof hat die Bundespolizei die Ermittlungen aufgenommen.
Die Ausstellung auf dem Bahnhofsvorplatz und im Hauptbahnhof läuft noch bis zum 30. August 2026. Anschließend wird sie bis Jahresende vor und im Menschenrechtszentrum in Cottbus zu sehen sein.
Foto: Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.

Ausstellung zum NS-Unrecht im Hauptbahnhof beschädigt2026-08-04T15:24:18+02:00

Einbruch, Diebstahl, Fahrerflucht – Polizeimeldungen

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Einbruch, Diebstahl, Fahrerflucht - Polizeimeldungen | 04.08.2026

Am Montag wurde der Polizei zur Mittagszeit ein Verkehrsunfall angezeigt, der sich auf einem Parkplatz in der Wernerstraße in Cottbus ereignet hatte. Beim Ausparken hatte Zeugenaussagen zufolge ein PKW MAZDA offenbar mehrfach einen FIAT angestoßen, was einige tausend Euro Sachschaden zur Folge hatte. Verletzt wurde niemand, aber da der Verursacher nach einem kurzen Halt seine Tour fortsetzte, ohne den Unfall aufnehmen zu lassen, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Unfallflucht eingeleitet.
Ein Einbruch wurde der Polizei am Montagabend aus dem Tschernitzer Ortsteil Wolfshain gemeldet. Das Gebäude des Jugend- und Sportclubs in der Straße Am Sportplatz war von Kriminellen gewaltsam geöffnet worden, um an Bargeld, Werkzeug und Getränke zu gelangen. Der bislang absehbare Schaden ist vierstellig. Im Rahmen des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens sicherten Kriminaltechniker Spuren und Beweismittel.
Polizeibeamte beabsichtigten am Dienstagmorgen kurz vor 01:00 Uhr einen PKW AUDI Auf der A15 bei Roggosen in Fahrtrichtung Polen zu kontrollieren und aktivierten das Anhaltesignal. Der 50-jährige Fahrer des AUDI ignorierte aber die Signale und stoppte erst, als im Baustellenbereich zwischen Roggosen und Forst die Fahrbahn verengt war. Im Rahmen der nun folgenden Kontrolle wurden im Wageninneren 22 hochwertige Bauteile aus dem Bahnmaschinenbau festgestellt, für die kein Eigentumsnachweis erbracht werden konnte. Der Wert des mutmaßlichen Diebesgutes liegt im fünfstelligen Eurobereich. Gleichzeitig mit der Sicherstellung der Bauteile wurden Ermittlungen wegen des Verdachtes des Diebstahls und der Hehlerei eingeleitet, die inzwischen von der Kriminalpolizei geführt werden.
Symbolbild

Einbruch, Diebstahl, Fahrerflucht – Polizeimeldungen2026-08-04T15:02:32+02:00

Fahrbahnsanierung führt zu Sperrung auf der B168

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Fahrbahnsanierung führt zu Sperrung auf der B168 | 04.08.2026

Am Montag, den 10. August 2026, starten auf der B168 zwischen Lakoma und dem Knotenpunkt Willmersdorf Bauarbeiten zur Sanierung der Fahrbahn erneuert. Dafür wird die Straße am Knotenpunkt B168/L473/Mauster Straße halbseitig gesperrt. Die Umleitung führt über den Ortsteil Maust. Dieser Teil der Arbeiten soll Ende August abgeschlossen sein.
Für die weiteren Arbeiten auf der B168 ist dann nur noch jeweils eine Richtungsfahrbahn voll gesperrt, der Verkehr wird aber in beide Richtungen aufrechterhalten und über die Gegenfahrbahn
umgeleitet.
Die Sperrungen führen auch zu Änderungen im Fahrplan des öffentlichen Nahverkehrs. Informationen dazu gibt es direkt bei Cottbusverkehr, sowohl online als auch vor Ort im Kundencenter.
Symbolbild

Fahrbahnsanierung führt zu Sperrung auf der B1682026-08-04T13:56:05+02:00
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