In der Schule Löten, Bauen und Reparieren

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In der Schule Löten, Bauen und Reparieren | 24.01.2025

Bausätze löten, defekte Fahrräder reparieren, einen Schwedenstuhl bauen - diese Aufgaben stehen für die Schüler der zwei siebenten Klassen der Gesamtschule Spree-Neiße in dieser Woche auf dem Stundenplan. In den neuen Fachwerkstätten der Schule zeigten Handwerker und Ausbilder der Handwerkskammer Cottbus den Jugendlichen, wie sie diese Aufgaben umsetzen.  Gleichzeitig werden damit die Berufe Zimmerer, Elektroniker oder Zweiradmechatroniker vorgestellt.

Frühzeitige Berufsorientierung ist ein Schwerpunkt der Gesamtschule Spree-Neiße. Praxislernen in den Werkstätten oder das Betriebspraktikum sollen intensive Einblicke in die Berufswelt ermöglichen und die Schüler bei ihrer Berufswahl unterstützen. Die Schule wurde nach drei Jahren Bauzeit im August 2024 eröffnet.  Den Schülern stehen neben den modernen Klassenräumen auch vier Fachkabinette Holzwerkstatt, Metall- und Elektrowerkstatt, Lehrküche und eine Schneiderwerkstatt zur Verfügung.

Foto: Handwerkskammer Cottbus

In der Schule Löten, Bauen und Reparieren2025-01-24T15:26:08+01:00

Glaswerk in Drebkau steht vor der Schließung

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Glaswerk in Drebkau steht vor der Schließung | 24.01.2025

Die Zukunft des Glaswerks in Drebkau/Drjowk ist bedroht, doch eine breite Allianz aus Land, Landkreis und Stadt hat ein gemeinsames Vorgehen vereinbart, um den Standort zu sichern. Auf Einladung der Stadt Drebkau/Drjowk kamen Vertreter des Landes Brandenburg, des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa und der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) zu einer Beratung über die drohende Schließung zusammen, darunter auch Wirtschaftsminister Daniel Keller, Landrat Harald Altekrüger und Bürgermeister Paul Köhne.

Daniel Keller erklärte, dass Stadt, Landkreis und Land sich direkt an die Konzernleitung der Ardagh Group wenden, um für den Weiterbetrieb einzutreten. Gleichzeitig wird auf Bundesebene eine Senkung der Energiepreise sowie ein Resilienzbonus für die Glasindustrie gefordert. Außerdem soll den betroffenen Mitarbeitenden vor Ort gezielt geholfen werden.

Landrat Harald Altekrüger betonte, dass eine Schließung des Glaswerks ein herber Verlust für die Region und ihre wirtschaftliche Entwicklung wäre. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels sei es unerlässlich, den Betrieb fortzusetzen, um einen wichtigen Industriezweig in der Lausitz zu erhalten.

Bürgermeister Paul Köhne bedankte sich für das Engagement aller Beteiligten. Die Zusammenarbeit sei ein entscheidender Schritt, um Arbeitsplätze zu sichern und die wirtschaftliche Stabilität der Gemeinde zu gewährleisten.

Trotz der Herausforderungen zeigt die gemeinsame Strategie von Land, Landkreis und Stadt, dass der Erhalt des Glaswerks in Drebkau/Drjowk höchste Priorität hat.

Foto: Kaja Boelcke/KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital.

Glaswerk in Drebkau steht vor der Schließung2025-01-24T13:58:48+01:00

Grünes Licht für Konzeptstudie: Zukunft des LEAG Energie Stadions nimmt Fahrt auf

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Grünes Licht für Konzeptstudie: Zukunft des LEAG Energie Stadions nimmt Fahrt auf | 24.01.2025

Die Modernisierung des LEAG Energie Stadions in Cottbus/Chóśebuz rückt einen entscheidenden Schritt näher. Am Donnerstag hat die Werkstatt 4 „Daseinsvorsorge, ländliche Entwicklung & smart regions” der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH die Durchführung einer umfassenden Konzeptstudie genehmigt. Diese soll über das Förderprogramm STARK finanziert werden und untersuchen, wie eine Modernisierung des Stadions über das Förderprogramm STARK finanziert werden kann. Dafür ist ein Umbau zur multifunktionalen Arena geplant.
Die Studie soll die nachhaltige Entwicklung des Standorts ebenso wie die Wirtschaftlichkeit eines tragfähigen Betriebs- und Betreiberkonzepts analysieren. Dabei wird nicht nur das Stadion selbst betrachtet, sondern auch das umliegende städtische und naturräumliche Umfeld in die Untersuchung einbezogen. Mobilität, Stadtgrün und soziale Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung werden ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Studie sein.
Die Mitglieder der Werkstatt haben das Projekt nach einem erfolgreichen Qualifizierungsprozess einstimmig befürwortet und damit die Bedeutung des FC Energie Cottbus sowie des Stadionbetriebs als wichtigen Identitäts- und Gemeinschaftsträger für die Region Lausitz betont. Mit der Konzeptstudie soll ein entscheidender Grundstein gelegt werden, um das LEAG Energie Stadion als modernes Zentrum für Sport, Kultur und Gemeinschaft nachhaltig weiterzuentwickeln.

Grünes Licht für Konzeptstudie: Zukunft des LEAG Energie Stadions nimmt Fahrt auf2025-01-24T13:49:37+01:00

Obere Stradower Kahnfahrt in Burg ab 1. Februar gesperrt

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Obere Stradower Kahnfahrt in Burg ab 1. Februar gesperrt | 23.01.2025

Für die Brücke über die Obere Stradower Kahnfahrt nahe der Kreuzung Erste Kolonie/ Kurfürstendamm in Burg wird ein Ersatzneuneubau notwendig, da im Rahmen der turnusmäßigen Bauwerksprüfungen erhebliche Schäden festgestellt wurden und die Belastbarkeit der Brücke nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht. Das gab der Landkreis Spree-Neiße jetzt bekannt.
Die Bauarbeiten erfordern eine vollständige Sperrung des Gewässers. Deshalb ist das Befahren der Oberen Stradower Kahnfahrt mit Wasserfahrzeugen jeglicher Art im Zeitraum vom 01. Februar bis voraussichtlich zum 31. Oktober per Allgemeinverfügung des Landkreises Spree-Neiße untersagt.
Die Allgemeinverfügung ist auf der Internetseite des Landkreises sowie im Amtsblatt 02/2025 zu finden.

Karte: Landkreis Spree-Neiße

Obere Stradower Kahnfahrt in Burg ab 1. Februar gesperrt2025-01-23T13:10:43+01:00

Wasserverbund Niederlausitz: Machbarkeitsstudie für zukunftssichere Wasserversorgung vorgestellt

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Wasserverbund Niederlausitz: Machbarkeitsstudie für zukunftssichere Wasserversorgung vorgestellt | 23.01.2025

Am 22. Januar 2025 präsentierten die acht beteiligten Wasserversorger des Wasserverbunds Niederlausitz die Ergebnisse ihrer Machbarkeitsstudie für ein interkommunales Wasserversorgungssystem im Ballungsraum Cottbus. Die Studie, die den ersten Meilenstein des Projekts darstellt, liefert Grundlagen für ein technisches Verbundsystem, das die Wasserversorgung in der Lausitz zukunftssicher und resilient gestalten soll.

Die Machbarkeitsstudie analysierte Wasserdargebote, technische Anlagen, aktuelle Verbräuche und zukünftige Bedarfsprognosen der kommunalen Versorger. Daraus wurden Varianten für ein regionales Wasserverbundsystem entwickelt, das neue Anlagen sowie Erweiterungen und Modernisierungen bestehender Infrastruktur umfasst.

Das Projekt zielt darauf ab, ein flexibles Trinkwassersystem zu schaffen, das auf verschiedene Bedürfnisse von Industrie, Gewerbe, Tourismus und Wohngebieten reagieren kann. Dies ist besonders wichtig angesichts des Strukturwandels nach dem Kohleausstieg und der Herausforderungen durch den Klimawandel.

Die beteiligten Wasserversorger, darunter die LWG, der WAC Calau, Trink- und Abwasserverbände aus Peitz und Burg, sowie Stadtwerke und Zweckverbände aus der Region, haben nun den Auftrag für ein detailliertes technisches Gesamtkonzept erteilt. Dieses soll konkrete Maßnahmen, finanzielle Aufwände und Betriebskosten kalkulieren.Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt durch das STARK-Programm ist ein Beispiel für erfolgreiche interkommunale Zusammenarbeit und soll die Lausitz als Standort für Industrie, Gewerbe und Tourismus stärken. Die nächsten Ergebnisse werden im April 2025 präsentiert.

Logo: Wasserverbund Niederlausitz

Wasserverbund Niederlausitz: Machbarkeitsstudie für zukunftssichere Wasserversorgung vorgestellt2025-01-23T13:01:05+01:00

Fahrgasterhebung 2025 bei Cottbusverkehr: Anonyme Befragung zur ÖPNV-Nutzung startet

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Fahrgasterhebung 2025 bei Cottbusverkehr: Anonyme Befragung zur ÖPNV-Nutzung startet | 23.01.2025

Ab dem 25. Januar führen Cottbusverkehr und Spree-Neiße-Cottbusverkehr eine umfassende Fahrgasterhebung in Bussen und Straßenbahnen durch. Die anonyme Befragung zielt darauf ab, die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in der Region zu ermitteln und dient der gerechten Verteilung der Fahrgeldeinnahmen zwischen den Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB).

Die freiwillige Teilnahme dauert maximal zwei Minuten und erfasst keine personenbezogenen Daten. Fahrgäste werden gebeten, ihr gültiges Ticket vorzuzeigen, damit Tarifstufe, Verkehrsunternehmen und Preis erfasst werden können. Diese Erhebung ist besonders wichtig, da Fahrgäste durch den Ticketkauf nur etwa die Hälfte der ÖPNV-Gesamtkosten decken, während der Rest durch öffentliche Zuschüsse finanziert wird.

Erstmals werden in dieser Erhebung auch Daten zum Deutschlandticket erfasst. Bei Deutschland- und Deutschlandsemestertickets wird die Postleitzahl des Wohnorts oder die besuchte Hochschule abgefragt. Im Schülerverkehr sollen Kinder lediglich ihre Ein- und Ausstiegshaltestellen nennen können.

Cottbusverkehr und der VBB bitten alle Fahrgäste um Unterstützung bei dieser wichtigen Erhebung, die zur Verbesserung des ÖPNV-Angebots in der Region beiträgt.

Foto: Archiv

Fahrgasterhebung 2025 bei Cottbusverkehr: Anonyme Befragung zur ÖPNV-Nutzung startet2025-01-23T11:28:04+01:00

Café Schauwerk aus Altdöbern gewinnt Regional-Star auf der Grünen Woche

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Café Schauwerk aus Altdöbern gewinnt Regional-Star auf der Grünen Woche | 23.01.2025

Das Altdöberner Café Schauwerk von Marie Läser und ihrem Team hat mit dem Konzept "Karlas Milcheis aus dem Spreewald" den ersten Platz in der Kategorie Marketing beim Regional-Star 2025 gewonnen. Der Preis, einer der wichtigsten der deutschen Ernährungswirtschaft, wurde am 21. Januar in der Brandenburg-Halle der Internationalen Grünen Woche in Berlin verliehen.

Der Regional-Star zeichnet nachhaltige Regionalkonzepte im Lebensmittelhandel aus. Das Café Schauwerk überzeugte die Jury mit seiner Kombination aus Schaumanufaktur, gemütlichem Café und großem Backwaren- und Eisverkauf. Besucher können hier nicht nur zusehen und verkosten, sondern auch in Backkursen selbst aktiv werden.

Zur Halbzeit der Grünen Woche 2025 zeigt sich bereits, dass die Brandenburg-Halle erneut zu den Publikumsmagneten gehört. Trotz herausfordernder Bedingungen im Lebensmittelhandel bleibt das Interesse an regionalen Produkten ungebrochen. Die Auszeichnung des Café Schauwerk unterstreicht die Innovationskraft und Kreativität der brandenburgischen Ernährungswirtschaft.

Die Auszeichnung unterstreicht die Innovationskraft und das Engagement der brandenburgischen Agrar- und Ernährungswirtschaft für regionale und nachhaltige Konzepte. Besucher der Grünen Woche haben noch bis zum 28. Januar die Möglichkeit, die prämierten Produkte in der Brandenburg-Halle zu probieren und mehr über das ausgezeichnete Unternehmen zu erfahren.

Foto: Messe Berlin GmbH

Café Schauwerk aus Altdöbern gewinnt Regional-Star auf der Grünen Woche2025-01-23T11:20:20+01:00

80 Jahre nach Kriegsende: EX LONG MARCH 2025 in Spremberg

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80 Jahre nach Kriegsgefangenen-Evakuierung: EX LONG MARCH 2025 in Spremberg | 23.01.2025

Am Sonntag, den 26. Januar, findet in Spremberg der EX LONG MARCH statt, eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an das Schicksal von Kriegsgefangenen vor 80 Jahren. Der Marsch führt von Sagan (heute in Polen) über mehrere Stationen bis nach Spremberg und erinnert an den Leidensweg Tausender Gefangener aus dem Stammlager Luft III im Winter 1944/45. Mit rund 250 Teilnehmern wird der diesjährige Marsch deutlich größer ausfallen als ursprünglich geplant. Soldaten der US-Armee und der polnischen Streitkräfte, Veteranen der Bundeswehr sowie Mitglieder der britischen Royal Air Force werden an dem Gedenkmarsch teilnehmen.

Der Abschluss des EX LONG MARCH 2025 findet am Sonntag, den 26. Januar, mit einem Gedenkappell in Spremberg/Grodk statt. Die Veranstaltung wird im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs in der Bregenzer Straße abgehalten. Die Ankunft der Marschteilnehmer wird zwischen 16:00 und 16:30 Uhr erwartet.

Foto: Stadt Spremberg

80 Jahre nach Kriegsende: EX LONG MARCH 2025 in Spremberg2025-01-23T10:52:16+01:00

Gasleitung in Roggosen beschädigt

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Gasleitung in Roggosen beschädigt | 22.01.2025

Heute gegen 12:30 wurde bei Glasfaserarbeiten mit einer Erdrakete eine Gasleitung beschädigt. Dadurch kam es zu einem massiven Gasaustritt, so das die Feuerwehr und Polizei hinzugezogen werden musste, bis der Haverieddienst vom Gasversorger eingetroffen ist. Aktuell sind ca. 36 Mietparteien ohne Gasanschluss. Momentan finden Arbeiten statt, um die Defekte Gasleitung freizulegen. Danach wird das defekte Rohrstück ausgetauscht und man versucht, bis zum Abend diese Arbeiten zu beenden. Die Feuerwehr hatte die Aufgabe, Sicherungsmaßnahmen einzuleiten, sodass keine weitere Gefahren für die Bevölkerung bestand.
Infos und Foto: Sophie Meyer & Martin Borscht / Blaulichtreport Lausitz

Gasleitung in Roggosen beschädigt2025-01-22T15:21:17+01:00

Lübben erhält EU-Förderung für Sanierung der Fußgängerbrücke „SpreeLagune“

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Lübben erhält EU-Förderung für Sanierung der Fußgängerbrücke "SpreeLagune" | 22.01.2025

Die Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota) kann sich über eine bedeutende finanzielle Unterstützung für die Instandsetzung der Fußgängerbrücke "SpreeLagune" freuen. Eine Zuwendung in Höhe von 871.461,10 Euro wurde aus Mitteln der Europäischen Union bewilligt. Diese Förderung, die 59,61 Prozent der Gesamtkosten abdeckt, erfolgt im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und basiert auf der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur nachhaltigen Stadtentwicklung (NaS).

Die 107 Meter lange Fußgängerbrücke, die die Schlossinsel mit der SpreeLagune verbindet, musste im Februar 2023 aufgrund erheblicher Schäden an Haupt- und Querträgern gesperrt werden. Eine Brückenprüfung im Jahr 2022 hatte mehrfachen Schädlingsbefall und eine mangelnde Tragfähigkeit festgestellt. Die Sperrung führte zu erheblichen Einschränkungen für Bürger und Touristen, da die Brücke nicht nur touristische Angebote erschließt, sondern auch der Schulwegsicherung dient.

Bürgermeister Jens Richter betont die Priorität des Projekts: "Für uns im Rathaus hat die Instandsetzung oberste Priorität. Die Zusage der Zuwendung bedeutet für uns eine erhebliche Entlastung des Haushalts." Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro netto und sind im Haushalt 2025/2026 der Stadt Lübben eingeplant.Die Sanierung der Brücke unterstützt die Ziele des Integrierten Fuß- und Radwegekonzepts "Lübben barrierefrei" und soll alltägliche, schulische und touristische Wegebeziehungen sichern und barrierefrei gestalten. Zudem fördert sie im Rahmen des städtischen Klimaschutzkonzeptes eine ressourcenschonende, klimagerechte Mobilitätslösung zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs.

Der Baubeginn ist für Sommeranfang 2025 geplant. Bis zur Fertigstellung bittet die Stadtverwaltung alle Bürger und Gäste, die Absperrungen zu respektieren und die ausgeschilderten Umleitungen für den Rad- und Fußverkehr zu nutzen.

Foto: Stadt Lübben/B. Möbes

Lübben erhält EU-Förderung für Sanierung der Fußgängerbrücke „SpreeLagune“2025-01-22T11:58:03+01:00
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