Knalleffekt beim Autokauf
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Äußerst aggressiv wehrte sich der Bewohner einer Wohnung in der Petersilienstraße, in Cottbus, gegen seine Zwangsräumung, deshalb wurde am Mittwochmorgen die Polizei zu Hilfe gerufen. Auch beim Eintreffen der Beamten beruhigte sich der Mann nicht, sondern bedrohte auch die Polizisten mit einem Messer. Die musste den sogenannten "Taser" zu Hilfe nehmen, um den 32-Jährigen zu entwaffnen. Anschließend wurde er ins Gewahrsam gebracht. Beamte oder Unbeteiligte wurden nicht verletzt.
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Die Polizei wurde am Dienstagnachmittag in den Ortsteil Milkersdorf gerufen. Dort waren von einer Baustelle mehrere Kubikmeter Schotter gestohlen worden. Die Beamten entdeckten fremde Reifenspuren, konnten diese bis zu einem Grundstück verfolgen und dort auch einen Radlader erkennen. Mit richterlichem Beschluss durchsuchten sie das Grundstück, bestätigten, dass die Reifenspuren zum Fahrzeug passten und fanden mehrere Haufen Schotter. Die Kriminalpolizei hat nun entsprechende Ermittlungen eingeleitet.
Am Dienstagmittag stießen am Nordring ein FORD Transporter und ein PKW TOYOTA zusammen. Verletzt wurde dabei niemand und bei einem Schaden von etwa 1.500 Euro blieben beide Fahrzeuge, sowie ein beteiligter Anhänger, fahrbereit. Zwei Kleinwagen stießen am Nachmittag an der Wendeschleife in der Vetschauer Straße zusammen. Hier entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro. Gegen 18:30 Uhr rammte ein PKW FORD einen parkenden KIA in der Potsdamer Straße. Auch hier blieben bei einem Schaden von 4.000 Euro beide Autos fahrbereit.
Am Gewerbepark sind am Dienstagnachmittag ein VW Kleinwagen und ein VOLVO SUV zusammengestoßen. Im Anschluss wurde ein Fünfjähriger, der im "New Beetle" gesessen hatte, zur Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der VOLVO blieb fahrbereit. Die Schäden summierten sich auf mindestens 10.000 Euro. In der Hauptstraße im Ortsteil Kiekebusch ist am Mittwochvormittag eine Radfahrerin von einem Auto angefahren worden. Die 69-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Aufmerksame Anwohner informierten am Dienstagabend die Polizei, weil immer wieder ein JEEP sehr langsam durch den Ortsteil Dissenchen fuhr. Sie befürchteten, dass mit dem Wagen Grundstücke ausgespäht werden könnten. Die hinzugerufenen Beamten konnten das Auto antreffen, stoppen und den Grund für das Verhalten herausfinden: Die Insassen suchten eine entlaufene Katze. Auch wenn sich hier keine Straftat bestätigt hat, haben die Anrufer sich doch richtig verhalten, denn eine aufmerksame Nachbarschaft sorgt für eine sichere Nachbarschaft.
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Das Fachgebiet Bautechnikgeschichte an der Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung bietet Forschenden etwas, das es – zumindest in Europa – kein zweites Mal gibt. Ein Stereotomie-Labor (Stereotomie: Lehre des Steinschnitts), in dem Teile von historischen Bauwerken experimentell nachgebaut werden. Der Zweck dahinter ist, dass nachvollzogen werden soll, wie einst vorgegangen wurde, da die Literatur darüber kaum weiterhilft. So auch im Fall der Gewölbe von Notre-Dame, die beim Großbrand 2019 teilweise zerstört wurden.
Prof. Dr.-Ing. David Wendland, Leiter des Fachgebiets, erklärt: "Wir haben einen Teil der Gewölbe von Notre-Dame in unserem Stereotomie-Labor nachgebaut, weil wir verstehen wollten, wie die Geometrie funktioniert. Das Steinwerk ist perfekt, aber auch sehr komplex. In unserem Labor, das in Europa einzigartig ist, haben wir experimentiert, wie die Baumeister wohl vorgegangen sind. So konnten wir die Gewölbe nachkonstruieren."
Wie gut das gelungen ist, davon überzeugte sich jetzt Pascal Prunet, einer der drei Chefarchitekten der Kathedrale. Vor seinem Abendvortrag über die Restaurierung an der BTU besuchte er das Labor, um den Nachbau zu begutachten. Dabei lobte er die wichtigen Impulse, die von der Forschung und Lehre der Bautechnikgeschichte an der BTU ausgehen, und sprach über die Herausforderungen bei der Restauration der Gewölbe von Notre-Dame.
"Eine Schwierigkeit war, dass die Steine durch die Hitze um drei Zentimeter geschrumpft sind und vermengt waren mit dem geschmolzenen Stahl des Metallgerüsts der Baustelle, das zusammen mit dem Spitzturm in die Kathedrale gestützt war. Wir haben zunächst Monate damit verbracht, uns zu überlegen, wie eine originalgetreue Wiederherstellung möglich ist. Und wir wussten am Anfang nicht, ob das Bauwerk so bleiben kann."
Konnte es – und im Dezember 2024 wurde die Wiedereröffnung des originalgetreu wiederhergestellten Weltkulturerbes gefeiert. Mit dessen Gewölben wird sich Prof. Wendland auch in Zukunft beschäftigen, denn es sind noch einige Anpassungen am Nachbau im Stereotomie-Labor geplant.
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Mit der Stationierung des Baby-Notarztwagens „Felix“ durch die Björn Steiger Stiftung an der Medizinischen Universität Cottbus Carl Thiem (MUL CT) in Zusammenarbeit mit der Stadt Cottbus/Chóśebuz wird ein wichtiger Meilenstein für die Gesundheitsversorgung in der Lausitz gesetzt. Das Projekt zeigt, wie durch innovative Ansätze auch ländliche Regionen von einer exzellenten medizinischen Infrastruktur profitieren können.
Der Baby-Notarztwagen „Felix“ wurde speziell für den Transport und die medizinische Versorgung von Früh- und Neugeborenen entwickelt und ist ein bedarfsgerechtes Fahrzeug für Transporte in die MUL CT bei besonderen Indikationen. Die Björn Steiger Stiftung hat diesen Wagen so konzipiert, dass er den hohen Anforderungen der Neonatologie entspricht. Zur Ausstattung gehören ein quer zur Fahrtrichtung eingebauter Inkubator, eine optimal abgestimmte Federung, eine spezielle akustische Dämpfung des Innenraums sowie Arbeitsplätze der begleitenden Medizinier und Intensivpfleger mit direktem Blick auf Kind, Inkubator und Instrumente. Finanziert werden die Kosten in Höhe von 300.000 Euro für den Baby-Notarztwagen durch Spenden und Sponsoren über die Björn Steiger Stiftung.
Sobald das bereits georderte Fahrzeug zur Verfügung steht, wird es im gesamten Einzugsgebiet der MUL eingesetzt. Stationiert wird der Baby-Notarztwagen in der neuen Rettungswache in unmittelbarer Nähe zur MUL, sodass das Fachpersonal schnell an Bord genommen werden kann. Bis zur endgültigen Bereitstellung von „Felix“ wird der MUL ein moderner Transportinkubator für den regulären Rettungsdienst zur Verfügung gestellt.
Gemeinsam mit der MUL und der Stadt Cottbus könne nun ein wichtiger Beitrag für die Verbesserung der Versorgung von Frühchen bzw. Säuglingen in der Lausitz geleistet werden. „Als Björn Steiger Stiftung engagieren wir uns auch in der Lausitz konsequent für die Verbesserung der Notfallhilfe. Dies können wir aber nur mithilfe von vielen Förderern und hoffen daher auf die Unterstützung von Unternehmen, Vereinen und Institutionen und Privatpersonen“, sagt Joachim von Beesten, Geschäftsführer der Stiftung.
Auch der Vorstandsvorsitzende der MUL, Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, freut sich über die kommende Stationierung des Baby-Notarztwagens. „Gerade in der Notfallmedizin spielen Alter und Größe der Patienten bei der adäquaten Ausstattung eine zentrale Rolle, um in Krisensituationen möglichst optimal lebenserhaltend unterstützen zu können“, so Nagel. Deshalb sei der Baby-Notarztwagen in örtlicher Nähe zum Universitätsklinikum und in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen der neuen, hochmodernen Rettungswache ein zentraler medizinischer Fortschritt. „Er wird dazu beitragen, dass die Gesundheitsversorgung in der gesamten Modellregion ‚Gesunde Lausitz‘ besser wird“, betonte er.
Gerade die Kleinsten verdienten besonderen Schutz und Fürsorge, sagte der Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick. „Deshalb ist dieser spezielle Notarztwagen für alle Betroffenen ein Gewinn in unserer wachsenden Gesundheitsregion Lausitz. Ich freue mich zudem, dass der Wagen in der neuen Rettungswache an der MUL CT stationiert werden kann. Herzlichen Dank an alle, die das möglich gemacht haben, speziell an die Björn Steiger Stiftung.“
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Eine Autofahrerin ist am Dienstagmorgen bei einem Vorfahrtunfall an der Kreuzung Dissenchener Hauptstraße Ecke Oststraße, in Cottbus, verletzt worden. Gegen 08:20 Uhr waren hier ein PKW SKODA und ein OPEL zusammengestoßen. Rettungskräfte brachten die 36-jährige OPEL-Fahrerin im Anschluss in ein Krankenhaus. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden summierte sich auf mehrere zehntausend Euro.
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Eine Verkehrsunfallflucht wurde der Polizei am Dienstagvormittag in Guben gemeldet. Ein NISSAN-Fahrer war in einem Supermarkt an der Karl-Marx-Straße einkaufen. Im Anschluss hatte er frische Unfallschäden an seinem auf dem Parkplatz abgestellten Auto festgestellt. Die Polizei leitete Ermittlungen nach dem Unfallverursacher ein. Der Sachschaden an dem NISSAN wurde mit rund 2.000 Euro angegeben.
Ein Fahrradfahrer ist am Dienstag bei einem Verkehrsunfall in Guben verletzt worden. Eine Autofahrerin hatte den 71-Jährigen an der Kreuzung Berliner Straße Ecke Frankfurter Straße offensichtlich übersehen. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstanden Sachschäden von geschätzten 1.000 Euro.
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Auf dem Gelände der Kita Pfiffikus im Ortsteil Sandow/Žandow müssen insgesamt 13 Bäume und zwei Kleinbäume gefällt werden. Die Fällungen bereiten auf geplante bauliche Maßnahmen vor und sind deshalb notwendig. Im Juli/August 2025 soll dann planmäßig die energetische Sanierung der Kita Pfiffikus beginnen. Eine Baugenehmigung liegt dafür vor.
Mit der energetischen Sanierung der Kita Pfiffikus und der damit verbundenen barrierefreien Nutzbarmachung des Gebäudes werden Eingriffe im Außenbereich der Bestandsanlagen und damit die Umgestaltung und teilweise Erneuerung der Spiel- und Aufenthaltsflächen erforderlich.
Eine Genehmigung für die Fällungen liegt vor. Ersatzpflanzungen werden im Zuge der Gesamtmaßnahme durchgeführt. Die Arbeiten sollen in den letzten zwei Februarwochen ausgeführt werden.
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Aufgrund von Grundbohrarbeiten im Bereich Stadtring und der Görlitzer Straße kommt es am 10. und 11. Februar kurzfristig zu einer Sperrung für die Straßenbahnlinien 3 und 4. Am Montag, den 10. Februar, findet die letzte durchgehende Fahrt der Straßenbahnlinie 3 um 16:54 Uhr ab Madlow und um 16:24 Uhr ab Ströbitz statt. Danach wird die Linie 3 bis Betriebsschluss durch einen Schienenersatzverkehr mit Omnibussen bedient. Die Haltestelle Görlitzer Straße wird dabei jedoch nicht angefahren. Die Linie 4 wird am Montag ab 16:51 Uhr von Neu Schmellwitz und ab 16:44 Uhr von Sachsendorf über die Bahnhofstraße bis Betriebsschluss umgeleitet. In diesem Zeitraum werden vom Bahnhof bis zur Haltestelle Stadthalle nicht die regulären Haltestellen der Straßenbahnlinie 4 bedient. Am Dienstag, den 11. Februar, wird die Linie 4 ebenfalls ab 16:51 Uhr und 16:44 Uhr wie am Vortag über die Bahnhofstraße bis Betriebsschluss umgeleitet. Die Linie 3 verkehrt laut regulärem Fahrplan
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Feuerwehr und Polizei wurden am Montagfrüh gegen 03:30 Uhr in die Neue Straße, nach Cottbus-Schmellwitz, gerufen. Anwohner hatten dort Feuer an einem Müllplatz bemerkt und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr löschte den Brand, ein Müllcontainer wurde jedoch zerstört, fünf weitere beschädigt. Gegen 11:00 Uhr waren Feuerwehr und Polizei dann im Ameisenweg gefordert. Entgegen erster Informationen hatte hier aber nicht die Solaranlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses, sondern Müllbehälter auf dem Grundstück gebrannt. Die Feuerwehr löschte die Flammen, bevor sie sich weiter ausbreiten konnten. An der Fassade und Fenstern des Wohnhauses entstanden Schäden. Kriminaltechniker werden im Laufe des Tages ihre Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen.
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Beim ersten Höhepunkt in diesem Jahr konnten die Nachwuchsjudoka des KSC ASAHI der Altersklassen u15/18 gleich 8 Medaillen erkämpfen. Bereits zum 2. Mal Landesmeisterin wurde Zoe Meyer. Sophie Jäger schaffte dieses Kunststück sogar schon zum dritten Mal. Bronzemedaillen erkämpften Rosalie Büttner, Anni Lehnigk, Jesper Mudrack, Ferdinand Völker, Domenic Hanko und Tim Siebert. Nur knapp an den Medaillen vorbei schrammt Maximilian Semisch mit Platz5. Damit sind alle Neun für die Nordost Deutschen Meisterschaften am Wochenende qualifiziert. Hinzu kommen mit Ludwig Schulze, Hannes Reusch und Justin Willsch noch 3 weitere Starter in der U21.
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