Energie Cottbus kann durchstarten

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Energie Cottbus kann durchstarten| 03.03.2026

Der FC Energie Cottbus hat den Zuwendungsbescheid im Bundesförderprogramm Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz „STARK – Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten“ erhalten. Damit startet offiziell die Erstellung einer ergebnisoffenen Konzeptstudie zur nachhaltigen Weiterentwicklung des LEAG Energie Stadions in Cottbus/Chóśebuz.

„Das LEAG Energie Stadion ist weit mehr als eine Sportstätte. Es ist Identitätsanker und Begegnungsort für die gesamte Region. Mit dieser Studie soll eine fachlich fundierte Grundlage geschaffen werden, um das Stadion langfristig zukunftsfähig, nachhaltig und wirtschaftlich tragfähig aufzustellen“, sagt Präsident Sebastian Lemke.

Ziel des Projektes ist es, eine belastbare Entscheidungs- und Handlungsgrundlage für die zukünftige Ausrichtung des Stadions im Kontext des Strukturwandels der Lausitz zu erarbeiten. Im Mittelpunkt stehen unter anderem eine nachhaltige Standort- und Flächenentwicklung, wirtschaftlich tragfähige Betriebs- und Betreiberkonzepte und die Integration von Klima-, Energie- und Mobilitätsaspekten. Zudem fließen multifunktionale Nutzungsperspektiven für Sport, Kultur, Bildung und Begegnung sowie weitere Beteiligungsformate für Bürgerinnen und Bürger, Fans, Wirtschaft und regionale Akteure mit in die Studie ein.

Energie Cottbus kann durchstarten2026-03-03T10:22:50+01:00

Verdienstvolle Sportler ausgezeichnet

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Verdienstvolle Sportler ausgezeichnet | 02.03.2026

Rund 80 Sportlerinnen und Sportler sowie Trainerinnen, Trainer und Funktionäre waren am Freitag zur großen Sportlerehrung der Stadt Spremberg/Grodk geladen. Im Beisein von Vertretern der Stadtverwaltung und Mitgliedern einzelner Fraktionen des Stadtparlaments erfuhren sie Wertschätzung und Anerkennung für ihren teils jahrelangen aufopferungsvollen Einsatz und natürlich für ihre herausragenden sportlichen Erfolge.

Zu den erfolgreichsten Spremberger Sportlern zählen das Judoteam des KSC Asahi, Ironman-Hawaii-Teilnehmerin Denise Kottwitz sowie Norwin Grüneich und Zoe Samira Millinger (SG Einheit) für ihre Erfolge bei den Olympic Hope Games. Aufgrund der Vielzahl an Aktiven ist eine vollständige Aufzählung nicht möglich.

In der 2. Kategorie wurden Sportler und Trainer verschiedener Vereine geehrt, darunter der TSV Hertha Hornow, die SG Graustein, der FSV Spremberg, der KSC Asahi, der Schwimmverein Spremberg, der VfL und die SG Einheit.

Zur 3. Kategorie zählen engagierte Trainer und Organisatoren im Hintergrund wie Christian Kott, Göran Winter, Nicole Möbius und Mathias Künstler.

Bürgermeister-Stellvertreter Frank Kulik lobte Einsatz, Disziplin und Teamgeist der Geehrten sowie die Bedeutung des Sports für das Stadtleben. 2025 investierte Spremberg rund 2 Millionen Euro in Sportförderung und -stätten. Für kommende Projekte sind 17 Millionen Euro für die neue Schwimmhalle und 3,1 Millionen Euro für einen Kunstrasenplatz vorgesehen.

Dank ging auch an die Unterstützer wie die Sparkasse Spree-Neiße, dako-IT, SKK und die Confiserie Felicitas.

Verdienstvolle Sportler ausgezeichnet2026-03-02T14:52:41+01:00

LKW durchbricht Wildzaun

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LKW durchbricht Wildzaun| 02.03.2026

Ein LKW ist am Samstag gegen 06:30 Uhr zwischen Großräschen und Klettwitz von der Autobahn abgekommen. Der mit Holzlatten beladene Sattelzug durchbrach den Wildzaun, streifte mehrere Bäume und kam schließlich an einem Baum zu stehen. Der 57-jährige Fahrer wurde dabei eingeklemmt und konnte erst kurz nach 08:00 Uhr von der Feuerwehr an den Rettungsdienst übergeben werden. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Richtungsfahrbahn Dresden war bis etwa 08:40 Uhr voll gesperrt. Im Laufe des Sonntags wurde das Fahrzeug entladen und eine Schneise für den Abschleppdienst vorbereitet. Am Sonntag zwischen 07:15 Uhr und 12:15 Uhr wurde die Autobahn für die Bergungsarbeiten erneut voll gesperrt. Unfallursache und die Höhe der entstandenen Schäden sind nun Gegenstand der weiterführenden Ermittlungen.

Foto: Blaulichtreport Lausitz

LKW durchbricht Wildzaun2026-03-02T08:36:46+01:00

Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt

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Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt| 02.03.2026

Am Samstagmittag, gegen 12:00 Uhr, befuhr ein 41-jähriger Motoradfahrer die Landstraße 46. Aus ungeklärter Ursache geriet der Fahrzeugführer in einem Kurvenbereich auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem Kraftfahrzeug eines 46-Jährigen Fahrzeugführers. Der Motorradfahrer wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen. Der Pkw-Fahrer wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren. Es entstand ein Sachschaden von etwa 17000€. Für die Unfallaufnahme wurde ein Sachverständiger der Dekra hinzugezogen. Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Straße bis 16:30 Uhr vollständig gesperrt werden.

Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt2026-03-02T08:35:06+01:00

Oberbürgermeistertreffen in Cottbus

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Oberbürgermeistertreffen in Cottbus| 27.02.2026

Die ostdeutschen Städte sind bei der kommunalen Wärmeplanung weit fortgeschritten oder haben sie bereits abgeschlossen. Die jetzt von der Koalition im Bund vorgelegten Eckpunkte für ein Gebäudemodernisierungsgesetz enthalten gute Ansätze, lassen aber auch viele Fragen für die Wärmewende offen.

Dazu sagte Eva-Maria Kröger, Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Rostock, bei der Konferenz der ostdeutschen Städte im Deutschen Städtetag in Cottbus: „Mit dem Wärmeplanungsgesetz hat der Bund den Großstädten aufgetragen, bis Mitte 2026 eine kommunale Wärmeplanung aufzustellen. Die ostdeutschen Städte stellen, wie alle Städte in Deutschland, gerade die Weichen für den langfristigen Umbau der kompletten Wärmeinfrastruktur hin zu klimaneutralem Heizen. 43 Prozent der Großstädte in Deutschland haben die Wärmeplanungen mit viel Aufwand und intensiven Debatten vor Ort bereits komplett abgeschlossen. Jetzt hat die Koalition Eckpunkte vorgestellt, mit denen das Gebäudeenergiegesetz (GEG) mit vielen Anpassungen zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) umgebaut werden soll. Wir begrüßen, dass es jetzt eine politische Einigung gibt und auch, dass das GMG technologieoffen und flexibel ausgestaltet werden soll. Aber wir hätten uns das alles deutlich früher gewünscht. Denn eine Anpassung vier Monate vor der Ziellinie stellt für manche Städte schon eine Herausforderung dar. Schließlich bereiten wir mit den strategischen Plänen weitreichende Investitionsentscheidungen vor.“

Konkret sieht der Deutsche Städtetag bei den Eckpunkten für das Wärmemodernisierungsgesetz verschiedene Herausforderungen für die Städte:
Mit der so genannten Bio-Treppe will die Koalition insbesondere festschreiben, dass ausgetauschte Öl- und Gasheizungen ab 2029 mit einem steigenden Anteil von Bio-Brennstoffen betrieben werden müssen. Diese Brennstoffe wie etwa Biogas sind aber nur begrenzt vorhanden. Ein gezielter Einsatz in ausgewählten Quartieren kann zwar sinnvoll sein, trotzdem könnte in anderen Quartieren der Ausbau der Fernwärme ausgebremst werden, obwohl sie dort die passendere Wärmeversorgung wäre.

Problematisch kann für die Städte außerdem sein, dass die Eckpunkte die Umstellung auf eine neue Heizungsart weiter als bisher in die Zukunft verschieben und dadurch den Ausbau der Fernwärme ausbremsen. Dabei ist die Fernwärme gerade in den Ballungszentren ein zentraler Baustein, um Resilienz und Versorgungssicherheit zu stärken. „Die neuen Regelungen können zwar Eigentümerinnen und Eigentümer zeitlich etwas mehr Spielräume geben. Das darf aber nicht dazu führen, dass die Städte und ihre Stadtwerke jetzt Geld in die Hand nehmen, um ganze Stadtquartiere auf Fernwärme umzustellen und sich dann nur einige wenige Haushalte anschließen. Bereits getätigte und vorbereitete Investitionen dürfen nicht gefährdet werden“, erklärte Kröger.
Außerdem dürften die Eckpunkte dafür sorgen, dass die CO2-Minderungen im Wärmebereich geringer ausfallen werden als bisher vorgesehen. Die Bundesregierung sollte deshalb in ihrem Klimaschutzprogramm schnell nachlegen und klären, mit welchen Maßnahmen sie die Klimaziele erreichen möchte.
Finanzierung der Wärme- und Energiewende absichern
Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, erklärte dazu: „Angesichts der dramatischen Haushaltslage der Städte mit einem bundesweiten Defizit von mehr als 30 Milliarden Euro pro Jahr muss vor allem die Finanzierung der Energiewende und der Wärmewende stärker in den Fokus rücken. Die Städte brauchen Unterstützung und Entlastung bei dieser Mammutaufgabe. Denn ohne die Städte ist weder die Energie- noch die Wärmewende zu machen. Und: Langfristige Planungssicherheit ist für die Städte dabei einfach das A und O.“
Die Städte fordern deshalb:
Die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) muss in dieser Legislaturperiode deutlich hochgefahren werden.
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude muss mindestens auf dem bisherigen Niveau verlässlich fortgeführt werden.
Der neu eingerichtete „Deutschlandfonds“ muss eng auf die Investitionsbedarfe der Wärmewende fokussiert werden.
Die Länder müssen Programme zur Risikoabsicherung auf den Weg bringen, um den kommunalen Versorgern den Zugang zu günstigem Kapital zu erleichtern.
Zeitnah die Novellierung der Fernwärmeregulierung und die Umsetzung des Gas-Binnenmarktpaketes vornehmen.
„Wenn wir die Energie- und die Wärmewende ernst meinen, wird das nicht zum Nulltarif zu haben sein. Der inzwischen gestartete ‚Deutschlandfonds‘, der auch Gelder privater Investoren einsammelt, ist deshalb ein guter Baustein für die Finanzierung der Energiewende. Er muss aber noch stärker als bisher geplant auch für Investitionen in die Wärmenetze eingesetzt werden können“, so Schuchardt.

Klimageld bald umsetzen
„Die Städte werden in den kommenden Jahren vor Ort viel verändern müssen, um klimaneutral zu werden. Heizen darf nicht zur Kostenfalle werden. Energiewende und Wärmewende in den Städten können nur gelingen, wenn wir alle mitnehmen“, sagte Schuchardt.
Oberbürgermeisterin Kröger sagte dazu: „Deswegen sollte die Bundesregierung das angekündigte Klimageld schnell umsetzen, mit dem Gelder aus der CO2-Bepreisung an die Bürgerinnen und Bürger zurückgezahlt werden. Bei den Menschen darf nicht als einziges Signal ankommen, dass Strom und Heizen teurer werden. Sie müssen auch das Gefühl haben, dass es gerecht zugeht. Deswegen brauchen wir das Klimageld.“

Oberbürgermeistertreffen in Cottbus2026-02-27T14:55:46+01:00

Demo vor Cottbuser Landgericht

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Demo vor Cottbuser Landgericht | 26.02.2026

Das Räumungsverfahren für das studentische Wohn-und Kulturprojekt in der Karlstraße 29 läuft noch immer. Für das Haus gibt es einen neuen Eigentümer. Der will grundhaft sanieren und hat deshalb die bisherigen Mieter gekündigt. Diese sind daraufhin vor Gericht gezogen. Im laufenden Rechtstreit gibt es aber weiterhin kein Urteil. Auch gestern wurde eine Entscheidung vertagt.

Demo vor Cottbuser Landgericht2026-02-27T10:09:24+01:00

Weitere Bahnübergänge gesperrt

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Weitere Bahnübergänge gesperrt | 26.02.2026

Der Bahnübergang zwischen Kiekebusch und Branitz und der Bahnübergang zwischen Kiekebusch und Kahren müssen voll gesperrt werden. Grund sind Bauarbeiten.
Sperrzeiträume Bahnübergang zwischen Kiekebusch und Branitz:
03.3. 22 Uhr bis 05.3. 6 Uhr
14.3. 10 Uhr bis 17.3.  6 Uhr
Sperrzeiträume Bahnübergang zwischen Kiekebusch und Kahren:
05.3. 8 Uhr bis 05.3. 16 Uhr
10.3. 8 Uhr bis 13.3.   6 Uhr

Weitere Bahnübergänge gesperrt2026-02-26T15:57:23+01:00

Verlassenes Unfallauto im Wald

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Verlassenes Unfallauto im Wald| 26.02.2026

Statt Pilze fanden Spaziergänger am Mittwoch kurz nach 17:30 Uhr einen PKW OPEL im Bühlower Wald. Der war offenbar von einem Waldweg abgekommen und gegen eine Birke gefahren. Vom Fahrer fehlte allerdings jede Spur. Die hinzugerufene Polizei konnte ihn schließlich ausfindig machen: Der Mann gab an, zum Angeln an den See gefahren zu sein und dabei den Unfall verursacht zu haben. Für den „Corsa“ musste bei einem Sachschaden von etwa 5.000 Euro ein Abschleppwagen organisiert werden.

Verlassenes Unfallauto im Wald2026-02-26T13:13:12+01:00

Geldautomat jetzt zentral an neuer Mensa

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Geldautomat jetzt zentral an neuer Mensa| 26.02.2026

„Das ist schon richtig cool, dass die Sparkasse hier direkt auf dem Campus einen Geldautomaten hat“, freut sich Hannes Genz, Student der BTU und ergänzt, „gerade wenn man als Student abends noch unterwegs ist, ist es mega praktisch und super entspannt, dass man dort rund um die Uhr Geld bekommen kann“. Die Sparkasse Spree- Neiße begrüßte Herrn Genz herzlich als ersten Kunden am neuen Standort des Geldautomaten auf dem Zentralcampus der BTU. Vor wenigen Tagen ist die sanierte Mensa der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) in Cottbus wieder eröffnet worden. Jetzt zog auch die Sparkasse Spree-Neiße mit ihrem Geldautomaten auf den Zentralcampus zurück. „Die Nähe zu unseren Kunden und ein exzellenter Bargeldservice ist für uns von absoluter Priorität“, betont Ralf Braun, Vorstandsvor- sitzender der Sparkasse Spree-Neiße. Und ergänzt „wir freuen uns, dass die Mensa nach mehrjähriger Bauzeit in einem frischen und farbenfrohen Look wieder öffnet und damit mehr studententisches Leben auf den Campus zurückkehrt“. Für die Sparkasse Spree-Neiße war es ein Umzug der kurzen Wege. Auch während der Bauzeit sorgte das regionale Kreditinstitut verlässlich für die Bargeldversorgung von Studenten und Einwohnern. In dieser Zeit stand in unmittelbarer Nähe im Verwaltungsgebäude der BTU ein Geldautomat rund um die Uhr zur Verfügung. Die Sparkasse Spree-Neiße bietet den Menschen in Cottbus und im Spree-Neiße-Kreis mit ihrem flächendeckenden Geschäftsstellen- netz die mit Abstand höchste regionale Präsenz. Mit 38 Geschäfts- stellen, 32 Kontoauszugsdruckern und 47 Geldautomaten ist die Sparkasse Spree-Neiße überall da, wo die Menschen im Geschäfts- gebiet leben und arbeiten.

Geldautomat jetzt zentral an neuer Mensa2026-02-26T10:56:16+01:00

Trainingsplatz an der Parzellenstraße wird ab Montag saniert

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Trainingsplatz an der Parzellenstraße wird ab Montag saniert| 25.02.2026

In der Parzellenstraße startet am Montag, 02.03.2026, die Sanierung des Trainingsplatzes. Dieser stadteigene Platz wird vornehmlich von den verschiedenen Mannschaften des FC Energie Cottbus genutzt.

Ziel ist es, die Spielfläche inklusive Bewässerung und Entwässerung grundlegend zu erneuern und somit dauerhaft verbesserte Trainingsbedingungen zu schaffen. Im März erfolgen zunächst der vollständige Rückbau sowie Erdarbeiten des Hauptplatzes. Im darauffolgenden Monat sind der Neubau der Be- und Entwässerung sowie der Tragschichten geplant. Für Ende Mai 2026 ist die abschließende Ansaat des Naturrasens vorgesehen. Abhängig von der Witterung kann nach einer entsprechenden Anwuchs- und Pflegephase der Trainingsplatz wieder für den Trainingsbetrieb freigegeben werden. Damit ist im August zu rechnen.

Energie-Präsident Sebastian Lemke: „Wir sind den Verantwortlichen der Stadt Cottbus sehr dankbar, dass sie dieses Projekt genehmigt haben und es nun endlich realisiert wird. Auch wenn es etwas länger gedauert hat, freuen wir uns, dass unsere Mannschaft dann zur kommenden Saison einen neuen und hochmodernen Trainingsplatz zur Verfügung haben wird. Solche Top-Bedingungen sind im Profifußball immens wichtig.“

Die Sanierungskosten liegen bei insgesamt ca. 500.000 Euro aus städtischen Mitteln. Die Sanierung war von Oberbürgermeister Tobias Schick im zurückliegenden Jahr als Teil der öffentlichen Unterstützung für einen möglichen Aufstieg des FCE in die Zweite Fußball-Bundesliga zugesagt worden.

Als Ausweichtrainingsplätze für den FC Energie Cottbus stehen neben dem Platz im Eliaspark zusätzlich die Trainingsplätze in Dissenchen und in der Schlachthofstraße zur Verfügung.

Trainingsplatz an der Parzellenstraße wird ab Montag saniert2026-02-25T16:05:39+01:00
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