Newcastle-Krankheit ausgebrochen

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Newcastle-Krankheit ausgebrochen| 25.02.2026

Am 20. Februar 2026 wurde im Landkreis Oder-Spree in einem Mastputenbestand die Newcastle-Krankheit amtlich festgestellt. Um den Seuchenbestand im Nachbarlandkreis wurde eine Schutzzone mit einem Radius von 3 Kilometern festgelegt. Innerhalb dieser Schutzzone liegt anteilig die im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa befindliche Gemarkung Bresinchen - ein Ortsteil der Stadt Guben.

Die Schutzzone wird von einer Überwachungszone mit einem Radius von 10 Kilometern umgeben. In der Überwachungszone liegen anteilig die im Spree-Neiße-Kreise befindlichen Gemarkungen Sembten, Groß Drewitz/Drjejce, Lauschütz, Krayne, Grano/Granow und Schenkendöbern sowie die Gemarkung Deulowitz.

Aufgrund des Ausbruchs der Newcastle-Krankheit im Nachbarlandkreis Oder-Spree erlässt der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa mit Wirkung zum 25. Februar 2026 eine Tierseuchenallgemeinverfügung. Für Geflügelhaltungen in der Schutz- und Überwachungszone bzw. in den zuvor genannten Gemarkungen gilt eine Aufstallungspflicht, ein Verbringungsverbot von Geflügel sowie besondere Hygienemaßnahmen.

Die Newcastle-Krankheit ist eine weltweit verbreitete, hochansteckende Viruskrankheit bei Geflügel und Wildvögeln. Sie ist anzeigepflichtig, verläuft oft tödlich und führt bei den betroffenen Tieren zu schweren wirtschaftlichen Schäden durch Atemnot, Durchfall, Legeleistungsabfall und neurologische Störungen.

Die Allgemeinverfügung ist inklusive einer Karte mit der ausgewiesenen Schutz- und Überwachungszone auf der Internetseite des Landkreises unter amtsblatt.lkspn.de sowie im Amtsblatt 06/2026 zu finden.

Newcastle-Krankheit ausgebrochen2026-02-25T12:55:41+01:00

Feuer greift auf Geschäft über

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Feuer greift auf Geschäft über| 24.02.2026

Kurz nach Mitternacht am Dienstag wurden die Feuerwehr und die Polizei in die Hermannstraße, nach Cottbus-Sandow,  gerufen. Hier waren drei Müllbehälter in Brand geraten und mussten gelöscht werden. Da auch die Fassade eines angrenzenden Geschäfts durch die Flammen beschädigt wurde, summierten sich die Sachschäden auf rund 3.000 Euro. Die Polizei leitete Ermittlungen zur Brandursache ein.

Feuer greift auf Geschäft über2026-02-24T13:24:49+01:00

2-tägiger Warnstreik im Nahverkehr

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2-tägiger Warnstreik im Nahverkehr| 24.02.2026

In den Verhandlungen zum Tarifvertrag Nahverkehr (TV-N) Brandenburg zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg haben die Arbeitgeber in der letzten Verhandlungsrunde ein erstes Angebot vorgelegt. In den Verhandlungen geht es sowohl um die Arbeitsbedingungen als auch um die Tabellenentgelte. Zwar bieten die Arbeitgeber eine Arbeitszeitreduzierung um 30 Minuten an. In Bezug auf das Tabellenentgelt droht mit dem Angebot jedoch ein Reallohnverlust für die Beschäftigten.

Um den Druck in den laufenden Verhandlungen zu erhöhen, ruft ver.di die Beschäftigten der Brandenburger Verkehrsbetriebe, für die der TV-N gilt, am Freitag, den 27. Februar, und Samstag, den 28. Februar, zum Streik auf.

„Es ist gut, dass die Arbeitgeber endlich ein Angebot vorgelegt haben. Von einer Lösung sind wir jedoch weit entfernt. Wir haben in Brandenburg eher noch Nachholbedarf bei den Löhnen. Jetzt Reallohnverluste anzubieten, wird der Lage der Beschäftigten nicht im Ansatz gerecht. Deshalb streiken wir zum Ende der Woche, um den Druck für ein annehmbares Angebot zu erhöhen“, erklärt ver.di-Verhandlungsführerin Andrea Germanus.

Die Verhandlungen werden insbesondere durch die mangelhafte finanzielle Ausstattung des ÖPNV durch die Bundes- und die Landesregierung erschwert.

„Für die jetzige Eskalation tragen auch die politisch Zuständigen in Bund und Land eine Verantwortung. Die unzureichende Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs sorgt immer wieder für diese Zuspitzung, wenn die Beschäftigten fordern, dass sie für ihre wichtige Arbeit anständig bezahlt und gut behandelt werden“, erklärt Germanus abschließend.

2-tägiger Warnstreik im Nahverkehr2026-02-24T10:43:46+01:00

Wäremversorgung in Spremberg ist gesichert

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Wäremversorgung in Spremberg ist gesichert| 23.02.2026

Die Stadtwerke Spremberg und die LEAG setzen ihre Zusammenarbeit in der Wärmeversorgung für die Stadt Spremberg fort. Beide Unternehmen haben sich auf einen Folgevertrag geeinigt, der den Wandel der Energie- und Wärmeversorgung hin zu einer klimafreundlichen Fernwärmeversorgung begleiten soll. Der Vertrag beinhaltet die Lieferung von Fernwärme aus den Kraftwerksblöcken und Hilfskesseln des Kraftwerkes Schwarze Pumpe. Zudem verständigten sich die Vertragspartner darauf, die Fernwärme bis zum Jahr 2030 sukzessive auf CO2-arme, im weiteren Verlauf auf CO2-freie Technologien umzustellen. Damit sollen die gesetzlichen Regelungen aus dem Wärmeplanungsgesetz eingehalten werden.

Der Folgevertrag wurde notwendig, da der bestehende Fernwärmeliefervertrag zum 30.04.2026 ausläuft. Die Lieferung von Fernwärme aus den Blockanlagen des Kraftwerks Schwarze Pumpe richtet sich dabei nach der hoch flexiblen Kraftwerksfahrweise. Dies bedeutet, dass an Tagen, an denen aus wirtschaftlichen Gründen keine Fernwärme aus Braunkohle zur Verfügung steht, die Wärmeversorgung mit ölbetriebenen Hilfskesseln sichergestellt wird. Hilfskessel unterstützen als ergänzende Dampferzeuger im Kraftwerk die Hauptanlagen, indem sie Dampf zum Beispiel für den Start des Kraftwerks liefern. Damit sorgen Hilfskessel für Flexibilität und Zuverlässigkeit des Gesamtsystems.

„Die erfolgreiche Einigung ist das Ergebnis einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit und unseres gemeinsamen Verständnisses für die Bedeutung einer nachhaltigen und sicheren Fernwärmeversorgung. Wir setzen damit ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Stadt und stehen weiterhin als verlässlicher Partner an der Seite unserer Kunden“, betont Michael Schiemenz, Geschäftsführer der Städtische Werke Spremberg (Lausitz) GmbH. „Mit Blick auf die Zukunft wurde in den vergangenen Monaten ein neuer Vertrag für die Fernwärmeversorgung ab dem 01.05.2026 ausgehandelt. Die Verhandlungen waren von hohen Anforderungen und vielfältigen Interessen geprägt. Die Städtischen Werke Spremberg und die LEAG standen vor der Herausforderung, wirtschaftliche Stabilität, nachhaltige Energieversorgung und die Interessen der Kunden bestmöglich in Einklang zu bringen. Dank intensiver und konstruktiver Gespräche konnte eine zukunftsfähige Lösung gefunden werden, die allen Beteiligten Planungssicherheit gibt.“

„Wir freuen uns, die Stadtwerke Spremberg auf ihrem langfristigen Weg zu einer dekarbonisierten Wärmeversorgung unterstützen zu können“, so LEAG-Vorstandsvorsitzender Adi Roesch. „Dieser Folgevertrag ermöglicht es uns, einen Beitrag für die Versorgungssicherheit in Spremberg im Rahmen unserer flexiblen Kraftwerksfahrweise zu leisten, während wir gleichzeitig gemeinsam an Lösungen für eine klimafreundliche und wirtschaftlich tragfähige Wärmeversorgung arbeiten, die den politischen Vorgaben der Wärmewende Rechnung tragen. Auch in Zeiten von Umbrüchen stehen wir im engen Schulterschluss an der Seite der Kommunen und Bürger, um gemeinsam sinnvolle und für alle tragbare Ergebnisse zu erreichen.“

Wäremversorgung in Spremberg ist gesichert2026-02-23T13:46:31+01:00

Tatverdächtiger nach Raub ermittelt

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Tatverdächtiger nach Raub ermittelt| 23.02.2026

Im Rahmen der Ermittlungen zu einem Raub, der der Polizei am Freitag gemeldet worden war, konnte die Polizei nach Zeugenhinweisen einen 74-jährigen Tatverdächtige identifizieren. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Mannes konnten Polizisten auch die beschriebene Pistole sicherstellen. Es handelt sich um eine Schreckschusspistole. Die Polizei bedankt sich für die Unterstützung aus der Bevölkerung.

Ausgangsmeldung vom 20.02.2026:

Die Polizei bittet um Hinweise im Zusammenhang mit einem Raub am Donnerstag. Kurz nach 18:30 Uhr hatten Mitarbeiterinnen eines Discounters in der Boxberger Straße bemerkt, dass ein Mann Waren in seinen Rucksack steckte und den Markt verlassen wollte, ohne diese zu bezahlen. Darauf angesprochen, bedrohte der Mann die Angestellten mit einem unbekannten Gegenstand, der als Pistole gedeutet werden könnte, und flüchtete.

Er wird wie folgt beschrieben:

  • Etwa 70 Jahre alt
  • 1,70 Meter groß
  • deutschsprachig
  • Brille, Oberlippenbart

Es hielten sich zum Zeitpunkt der Tat weitere Zeugen im Markt auf, die das Ganze beobachtet haben. Daher fragt die Polizei:

  • Wer hat das Geschehen beobachtet?
  • Wer kann Angaben zur Identität des Mannes geben?

Mit Ihren sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion in Cottbus unter der Nummer 0355-49371227 oder an jede andere Polizeidienststelle. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, online einen Hinweis

Tatverdächtiger nach Raub ermittelt2026-02-23T13:40:59+01:00

Handwerkskammer Cottbus verlegt Außenstelle nach Wildau

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Handwerkskammer Cottbus verlegt Außenstelle nach Wildau| 20.02.2026

Die Handwerkskammer Cottbus ist mit ihrer Außenstelle von Königs Wusterhausen nach Wildau umgezogen. Seit dem 16. Februar ist das Büro im LOK 21, Schwartzkopffstraße 1/Halle 21, 15745 Wildau, erreichbar. Mit dem neuen Standort stärkt die Handwerkskammer ihre Präsenz in dem wirtschaftlich dynamischen Landkreis.

Die positive wirtschaftliche Entwicklung wird durch die Infrastruktur des Landkreises begünstigt. Die Nähe zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER), die Anbindung an Autobahnen und das Schienennetz, der Binnenhafen sowie die Rolle als Wissenschafts- und Hochschulstandort machen Dahme-Spreewald zu einem attraktiven Umfeld für Logistik, Luftfahrt, Handwerk und Dienstleistungsunternehmen in unmittelbarer Nähe zur Hauptstadt.

„Unser Ziel ist es, die Handwerksunternehmen persönlich und passgenau zu beraten und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Unser bewährtes Serviceangebot für die Handwerksbetriebe bleibt unverändert bestehen. Mit dem neuen Standort in Wildau schaffen wir gute Voraussetzungen, um Beratungsleistungen sowie Angebote in der Aus- und Weiterbildung weiterhin verlässlich, gut erreichbar und nah an den Betrieben anzubieten“, erklärt Sylke Radke, kommiss. Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Cottbus.
Die Mitarbeiter beraten zu betriebswirtschaftlichen Themen von der Existenzgründung bis zur Nachfolgeberatung, zu Förderprogrammen, Unternehmensführung, Krisenmanagement, Finanzierung und Standortwahl. Weitere Schwerpunkte sind Inklusions- und Ausbildungsberatung, Berufsorientierung, passgenaue Vermittlung, Weiterbildung, Technologietransfer sowie Innovationsentwicklung.

Der Umzug der Außenstelle wurde notwendig, da am bisherigen Standort in Königs Wusterhausen bestehende Baumängel nicht behoben werden konnten. "Der Standortwechsel ist befristet für die Dauer der Bauphase. In Königs Wusterhausen bauen wir bis Ende 2028 ein neues Bildungs- und Servicezentrum für das Handwerk im Landkreis", begründet Sylke Radke.

Handwerkskammer Cottbus verlegt Außenstelle nach Wildau2026-02-23T14:01:50+01:00

Zeugenaufruf nach Raub in Cottbus

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Zeugenaufruf nach Raub in Cottbus| 20.02.2026

Die Polizei bittet um Hinweise im Zusammenhang mit einem Raub am Donnerstag. Kurz nach 18:30 Uhr hatten Mitarbeiterinnen eines
Discounters in der Boxberger Straße, in Cottbus, bemerkt, dass ein Mann Waren in seinen Rucksack steckte und den Markt verlassen wollte, ohne diese zu bezahlen. Darauf angesprochen, bedrohte der Mann die Angestellten mit einem unbekannten Gegenstand, der als Pistole gedeutet werden könnte, und
flüchtete. Er wird wie folgt beschrieben:
-Etwa 70 Jahre alt
- 1,70 Meter groß
- deutschsprachig
- Brille, Oberlippenbart
Es hielten sich zum Zeitpunkt der Tat weitere Zeugen im Markt auf, die das Ganze beobachtet haben.
Daher fragt die Polizei:
- Wer hat das Geschehen beobachtet?
- Wer kann Angaben zur Identität des Mannes geben?
Sachdienlichen Hinweise nimmt die Polizeiinspektion in Cottbus unter der Nummer 0355-49371227 entgegen.

Zeugenaufruf nach Raub in Cottbus2026-02-20T13:46:26+01:00

Sachsendorf redet Tacheles

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Sachsendorf redet Tacheles| 19.02.2026

Sachsendorf/Madlow setzt die Bürgergespräche am 19. März um 18 Uhr im Kulturzentrum Bunte Welt fort.

Es ist mittlerweile das 4. Bürgergespräch und findet diesmal statt in Kooperation mit dem Stadtteilmanagement Sachsendorf-Madlow.

Die Reihe der Bürgergespräche wurde durch Privatinitiative im letzten Jahr gestartet, um Möglichkeit für Austausch und Begegnung zu schaffen, Entfremdung und Spaltung in Gesellschaft entgegenzuwirken und Miteinander zu fördern. Es wird dabei ein Raum angeboten, in welchem Menschen respektvoll miteinander reden können. Dabei sollen keine parteipolitischen Reden geschwungen werden, sondern Möglichkeit für persönliches Gespräch gegeben werden, Offenheit bestehen, aus eigenen Blasen herauszukommen. Es wird ein spezielles, verbindendes Gesprächsformat ("Sprechen und Zuhören") angeboten, das von Mehr Demokratie e.V. entwickelt wurde. Das Bürgergespräch bietet einen Gesprächsraum, Eigenes zu teilen und anderen zuzuhören. Es gründet auf der Idee, dass Veränderung von unten beginnen kann und bei einem selbst anfängt.

Sachsendorf redet Tacheles2026-02-19T15:27:00+01:00

Droht der nächste Streik im Nahverkehr?

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Droht der nächste Streik im Nahverkehr?| 19.02.2026

Am gestrigen Mittwoch, den 18.02.2026 hat die dritte Verhandlungsrunde für den Tarifvertrag Nahverkehr Brandenburg zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) Brandenburg stattgefunden. Während in den ersten beiden Verhandlungsrunden noch kein konkretes Verhandlungsangebot vorgelegt wurde, hat der KAV Brandenburg heute ein verhandelbares Angebot präsentiert.

Trotzdem sind beiden Seite noch weit von einer Einigung entfernt. Knackpunkte in den Verhandlungen sind der Einstieg in die Reduzierung der Wochenarbeitszeit, die Verlängerung der Mindestruhezeit, die Erhöhung des Entgelts und die Ausweitung der Urlaubstage.

Die Verhandlungen werden insbesondere durch die mangelhafte finanzielle Ausstattung des ÖPNV durch die Bundes- und Landesregierung erschwert.

„Wir sehen Bewegung in den Verhandlungen, sind aber noch weit von einer Einigung entfernt. Es ist gut, dass die Arbeitgeber endlich ein konkretes Verhandlungsangebot vorgelegt haben. Das muss aber in der nächsten Runde noch deutlich nachgebessert werden“, erklärt die ver.di Verhandlungsführerin Andrea Germanus.

Droht der nächste Streik im Nahverkehr?2026-02-19T14:02:04+01:00

Gubener Kundenzentrum zieht um

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Gubener Kundenzentrum zieht um| 19.02.2026

Die Spree-Neiße-Cottbusverkehr GmbH informiert über den Umzug ihres Kundencenters in Guben. Ab dem 03.03.2026 begrüßen wir unsere Fahrgäste in neuen, modernisierten Räumlichkeiten in der Berliner Straße 38 in 03172 Guben.

Die Öffnungszeiten bleiben unverändert bestehen. Kundinnen und Kunden erreichen das Team weiterhin am:

  • Dienstag und Donnerstag
    10:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr
  • Mittwoch
    10:00 – 12:00 Uhr
  • Montag, Freitag, Wochenenden und Feiertage geschlossen

Bis einschließlich 26.02.2026 steht das bisherige Kundencenter in der Frankfurter Straße 18
in 03172 Guben
 wie gewohnt zur Verfügung.

Telefonisch ist das Kundencenter unter der +49 (0)3561 6863414 erreichbar, oder
per E-Mail unter kundencenter@spn-cottbusverkehr.de.

Mit dem Umzug in die Berliner Straße schafft die Spree-Neiße-Cottbusverkehr GmbH verbesserte Rahmenbedingungen für eine persönliche Beratung rund um Fahrpläne, Tarife, Abonnements und weitere Serviceleistungen. Ziel ist es, den Kundenservice vor Ort weiterhin zuverlässig, bürgernah und zeitgemäß anzubieten.

Wir freuen uns darauf, unsere Fahrgäste ab März am neuen Standort begrüßen zu dürfen.

Gubener Kundenzentrum zieht um2026-02-19T13:30:25+01:00
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