Demo nach Angriffen

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Demo nach Angriffen| 29.04.2026

Die Initiative Sichere Orte Südbrandenburg ruft zur Demonstration am Donnerstag, den 30. April, 19 Uhr, in Cottbus auf. Die Versammlung steht unter dem Motto “Ihr greift uns an - wir stehen noch näher zusammen!” Damit reagiert die Initiative auf die Serie Rechten Terrors und Gewalt der letzten Wochen in Cottbus. Sichere Orte Südbrandenburg fordert von der Landesregierung, Rechte Strukturen im Land konsequent zu bekämpfen und die demokratische Zivilgesellschaft nachhaltig zu stärken. Dazu hat die Initiative eine Petition mit konkreten Forderungen gestartet (https://weact.campact.de/petitions/rechten-terror-in-cottbus-stoppen). Ricarda Budke, Sprecherin der Initiative Sichere Orte Südbrandenburg, unterstreicht: “Der Rechte Terror muss jetzt von Landesregierung, Polizei und Kommune mit höchster Priorität bekämpft werden. Wir haben es hier mit organisierter rechter Bandenkriminalität zu tun. Wir brauchen Schutz für unsere Orte und Ermittlungsergebnisse, die Rechte Gewalttäter entsprechend zur Verantwortung ziehen.” In den vergangenen beiden Wochen hatte es mehrere schwere Rechte Gewalttaten gegeben. So wurde die Wohnung eines Sprechers der Initiative Sichere Orte angegriffen, eine antifaschistische Jugendliche bedroht, ein Fahrgast einer Straßenbahn von einem den Hitlergruß zeigenden Mann mit Pfefferspray angegriffen und zuletzt ein Brandanschlag auf ein Wohnhaus verübt, in dem viele kulturell und demokratisch engagierte Menschen leben. Außerdem wurde innerhalb eines Wochenendes zweimal die Synagoge in Cottbus antisemitisch und rechtsextrem beschmiert. Die Initiative Sichere Orte Südbrandenburg rechnet bei ihrer Demonstration mit mehreren hundert Teilnehmenden. Prof.*in Heike Radvan, Professur für Rechtsextremismusforschung mit den Schwerpunkten Politische und kulturelle Bildung Institut für Rechtsextremismusforschung der Universität Tübingen betont mit Blick auf Cottbus die Notwendigkeit, die ZIvilgesellschaft zu stärken: “Gerade in Orten, die von extrem rechten Dominanzbestrebungen und damit einhergehend von extrem rechter Gewalt betroffen sind, braucht es eine strukturelle Unterstützung derjenigen Akteure, die sich für demokratische Kultur und gegen Rechtsextremismus einsetzen. Die angekündigten Kürzungen und Umstrukturierungen im Bundesprogramm "Demokratie Leben" lassen diejenigen Akteure allein, deren Absicherung und Schutz es im Sinne des Konzeptes wehrhafter Demokratie braucht.” Die Dominanz extrem rechter Gruppierungen in der Region hat dazu geführt, dass sich die Initiative Sichere Orte Südbrandenburg gegründet hat. Die Initiative wehrt sich gemeinsam gegen rechte Angriffe – mit öffentlicher Sichtbarkeit, praktischer Unterstützung und klarer Haltung. Sichere Orte Südbrandenburg ist ein Zusammenschluss von Jugendclubs, Hausprojekten, Orten der Subkultur sowie sozialpolitischen Einrichtungen in Südbrandenburg. Auf ihrer Webseite sammelt die Initiative Spenden zum Schutz angegriffener Orte (www.losmachen.jetzt/spenden).

Demo nach Angriffen2026-04-29T15:53:18+02:00

Der Lausitzpark freut sich auf NEW YORKER

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Der Lausitzpark freut sich auf NEW YORKER| 29.04.2026

Der zweite Ankermieter für das künftige Fachmarktzentrum im Lausitzpark steht fest: Zur Eröffnung im Frühjahr 2027 dürfen sich die Kunden auf NEW YORKER und damit auf eines der größten weltweit operierenden Modeunternehmen freuen, das die zweitgrößte Fläche von etwa 1.600 Quadratmeter anmieten wird. „Wir freuen uns sehr, mit NEW YORKER einen starken und überregional bekannten Modepartner für das neue Fachmarktzentrum gewonnen zu haben“, so Sylke Schulz-Apelt, Centermanagerin des Lausitzparks. „Die Anmietung ist ein wichtiges Signal für die Attraktivität des Standorts und stärkt das Angebot für die jüngere Zielgruppe und Familien.“ Das Braunschweiger Modeunternehmen setzt weiterhin konsequent auf Kundennähe und beweist einmal mehr Gespür für zukunftsfähige Standorte. Statt sich ausschließlich auf Metropolen oder klassische Innenstadtlagen zu konzentrieren, erschließt der Fashion Retailer gezielt Fachmarktzentren und dynamische Handelslagen mit wachsendem Potenzial. Diese Expansionsstrategie zahlt sich aus: Mit einem klaren Fokus auf Frequenz, Erreichbarkeit und einem modernen Einkaufserlebnis gelingt es dem Unternehmen, neue Impulse im stationären Handel zu setzen und gleichzeitig bislang unterschätzte Standorte erfolgreich zu entwickeln. Mit der Anmietung von mehr als 1.000 Quadratmetern Verkaufsfläche setzt NEW YORKER diesen erfolgreichen Wachstumskurs konsequent fort und unterstreicht seinen Anspruch, genau dort präsent zu sein, wo seine Kundinnen und Kunden sind. Mit NEW YORKER und Decathlon stehen damit bereits die zwei flächenmäßig größten Mieter des Fachmarktzentrums fest, das sich derzeit im Bau befindet. Hier entstehen insgesamt zwölf Einzelhandelsflächen zwischen etwa 350 und 2.300 Quadratmetern.

Der Lausitzpark freut sich auf NEW YORKER2026-04-29T15:51:26+02:00

Planmäßige Unterbrechung der Trinkwasserversorgung in Kolkwitz-Hänchen

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Planmäßige Unterbrechung der Trinkwasserversorgung in Kolkwitz-Hänchen| 29.04.2026

Aufgrund von notwendigen Netzarbeiten an der neuen Trinkwasserleitung wird die Wasserversorgung am Montag, 4. Mai 2026, von 8 bis 16 Uhr im gesamten Ort Hänchen vorübergehend unterbrochen. Die LWG empfiehlt allen betroffenen Haushalten, sich rechtzeitig mit ausreichend Trinkwasser zu be- vorraten. Während der Unterbrechung sollten druckabhängige Geräte, wie beispielsweise Waschma- schinen oder Geschirrspüler, nicht in Betrieb genommen werden. Nach der Wiederaufnahme der Trinkwasserversorgung kann es kurzfristig zu Trübungen des Wassers kommen. Diese werden durch gesundheitlich unbedenkliche Eisen- und Manganverbindungen verur- sacht. Ebenso sind vorübergehende Druckschwankungen möglich. Es wird empfohlen, die Filteranla- gen hinter dem Wasserzähler zu überprüfen und gegebenenfalls zu spülen oder zu wechseln. Sollten die Beeinträchtigungen länger andauern, bittet die LWG um eine kurze Information über die kostenfreie Servicenummer 0800 0 594 594. Die LWG bittet um Verständnis für diese notwendige Maßnahme, die der langfristigen Sicherstellung einer zuverlässigen Trinkwasserversorgung dient.

Planmäßige Unterbrechung der Trinkwasserversorgung in Kolkwitz-Hänchen2026-04-29T15:49:25+02:00

Wohnungsinhaber für Einbrecher gehalten

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Wohnungsinhaber für Einbrecher gehalten| 28.04.2026

Aufmerksame Nachbarn riefen die Polizei am Montagabend in die Vetschauer Straße, in Cottbus, Sie hatten beobachtet, wie sich drei Personen an der Tür einer anderen Wohnung zu schaffen machten und vermuteten einen Einbruch. Die hinzugerufenen Polizisten trafen an der Wohnungstür tatsächlich einen Mann an, der versuchte, mit einer Karte den Schließmechanismus zu überwinden. Er konnte sich allerdings als Wohnungsinhaber ausweisen und hatte sich ausgeschlossen.
Gegen 21:50 Uhr wurden die Beamten in den Stadtteil Sandow gerufen. Dort hatten Anwohner verdächtigen Lichtschein gemeldet, der sich durch ein Ladengeschäft bewegt. Bereits auf Anfahrt hatten die Beamten einen Verdacht, wer der Einbrecher sein könnte, denn vor einigen Wochen waren sie schonmal in dasselbe Geschäft gerufen worden. Vor Ort bestätigte sich die Vermutung: Sie trafen keinen Einbrecher, sondern einen beleuchteten Staubsaugerroboter, der seine Runden drehte.

Wohnungsinhaber für Einbrecher gehalten2026-04-28T13:18:43+02:00

Hakenkreuz an Cottbuser Synagoge

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Hakenkreuz an Cottbuser Synagoge| 27.04.2026

Im Rahmen ihrer unregelmäßigen Bestreifung der Synagoge in der Spremberger Straße stellten Polizeibeamte am Montag kurz nach 03:30 Uhr ein Hakenkreuz an der Fassade fest. Dieses hatte eine Größe von etwa 150 cm mal 200 cm. Da es nach der Dokumentation auch mit Hilfe der Feuerwehr nicht entfernt werden konnte, wurde es abgeklebt und die Entfernung im Laufe des Montags veranlasst. Die Polizisten suchten natürlich umgehend im Umfeld nach Tatverdächtigen, was ergebnislos blieb. Der Staatsschutz hat die weiterführenden Ermittlungen übernommen.

Hakenkreuz an Cottbuser Synagoge2026-04-27T14:13:58+02:00

Rauchbombe in alternativem Wohnhaus “WK51” in Cottbus gezündet

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Rauchbombe in alternativem Wohnhaus “WK51” in Cottbus gezündet| 27.04.2026

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde im Wohnhaus “WK51” in Cottbus eine Rauchbombe gezündet. Die Initiative Sichere Orte Südbrandenburg geht aufgrund einer Vielzahl vorheriger Vorfälle von einer politisch motivierten Tat aus. In der “WK 51” wohnen zahlreiche kulturell und politisch engagierte Menschen.

“Wieder trifft ein rechter Angriff private Wohnungen und die Menschen, die dort leben”, stellt Lukas Pellio, Sprecher der Initiative Sichere Orte Südbrandenburg, fest. “Das ist eine weitere Eskalation rechter Gewalt.”

Eine Bewohnerin des Hauses beschreibt den Angriff: “Mitten in der Nacht stand dichter Rauch in unseren Wohnungen. Wir dachten unser Haus brennt. Hier wohnen ganz unterschiedliche Menschen: Internationale Studierende, Handwerker*innen sowie zivilgesellschaftlich und kulturell engagierte Menschen. Dieser Angriff trifft uns als vielfältige Gemeinschaft. Wir erwarten von Polizei, Politik und den Eigentümern des Hauses wirksamen Schutz.”

Bereits in der Silvesternacht 2024/25 kam es zu einem Sprengstoffanschlag auf das Haus. Regelmäßig werden rechte Sticker auf die Haustür geklebt. Zuletzt wurde das Haus mit Fadenkreuzen markiert, und mehrere Fensterscheiben im Erdgeschoss wurden beschädigt. Auch das Nachbarschaftsprojekt “Rosa” im gleichen Haus wurde bereits mehrfach Zielscheibe rechter Angriffe.

Die Opferperspektive Brandenburg hat zuletzt einen neuen Höchststand rechter Gewalt in Cottbus und ganz Brandenburg festgestellt. Der Verfassungsschutz Brandenburg beschreibt Cottbus als “Hochburg des Rechtsextremismus” und die Verflechtung von rechten Hooligans, Sicherheitsfirmen, Rockern, Unternehmen und extrem rechten politischen Gruppierungen als “toxisches Gebilde”.

Rauchbombe in alternativem Wohnhaus “WK51” in Cottbus gezündet2026-04-27T11:28:52+02:00

Regenbogenbank beschädigt

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Regenbogenbank beschädigt| 27.04.2026

Kurz vor dem Tagwechsel von Freitag auf Samstag wurde durch einen Sicherheitsdienstmitarbeiter der BTU eine Sachbeschädigung gemeldet. Auf seinem Rundgang musste er feststellen, dass eine regenbogenfarbene Sitzbank, welche sich auf dem BTU_Gelände in der Lipezker Straße befindet, aus der Verankerung gerissen wurde. Zusätzlich wies diese Beschädigungen auf, welche auf rund 500 Euro bemessen werden können. Trotz einer umgehenden Nahbereichsfahndung konnten der/die Verursacher nicht mehr festgestellt werden. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.

Regenbogenbank beschädigt2026-04-27T11:27:57+02:00

Probewohnen in Spremberg

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Probwohnen in Spremberg| 27.04.2026

In die zweite Runde startet die Probewohn-Aktion „Spremberg auf Zeit“ im Sommer 2026. Vom 10. August bis zum 7. September können die Probewohnerinnen und Probewohner die Stadt Spremberg in Südbrandenburg entdecken. Und dabei den Grundstein für ihre Zukunft in der „Perle der Lausitz“ – so lautet Sprembergs offizieller Beiname – legen. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Angelehnt an das 725-jährige Spremberger Stadtjubiläum, das 2026 zwölf Monate lang gefeiert wird, steht das Probewohnen unter dem Motto „7 Tage, 25 tolle Erlebnisse“. Begleitet wird die Aktion von einer überregionalen Social-Media-Kampagne.

Wer dabei sein will, kann sich mit nur wenigen Klicks auf der Internetseite der lokalen Rückkehr- und Zuzugsinitiative „Heeme fehlste!“ bewerben. Die Initiative wird vom Bereich Wirtschaftsförderung der kommunalen ASG Spremberg GmbH koordiniert. Partner bei der Probewohn-Aktion ist die Gesellschaft für Wohnungsbau mbH – GeWoBa – Spremberg. Das kommunale Unternehmen bewirtschaftet und verwaltet rund 3200 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Damit gehört die GeWoBa zu den größten Vermietern in Spremberg.

Für die Probewohner stellt die Gesellschaft eine geräumige und voll ausgestattete Gästewohnung zur Verfügung. Platz bietet die Unterkunft für bis zu vier Personen. Sie ist also familientauglich. Aber auch Singles und Paare können sich fürs Probewohnen bewerben. Miete und Betriebskosten gibt es geschenkt. Nur eine Kaution müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinterlegen.

„Mit der Aktion ‚Spremberg auf Zeit‘ wollen wir Menschen nach Spremberg locken, die ernsthaft daran interessiert sind, die Stadt und ihre Vorzüge kennenzulernen“, sagt Sandra Krautz von der ASG Spremberg GmbH, Leiterin des Fachbereiches Wirtschaftsförderung. Die Probewohner sollen nach der Woche in Spremberg bestenfalls in die Stadt an der Spree umziehen. Leben sollten die Bewerberinnen und Bewerber derzeit mindestens 100 Kilometer außerhalb der Stadtgrenzen.

„Beim Probewohnen werden auch gleich die Weichen für die berufliche Zukunft gestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können in ein kommunales Unternehmen ihrer Wahl ‚reinschnuppern‘“, so Sandra Krautz. Die Palette der Unternehmen und Aufgaben ist breit gefächert. Dazu gehören neben der ASG Spremberg, die auch den Industriepark Schwarze Pumpe managt und entwickelt, und der GeWoBa unter anderem auch das örtliche Krankenhaus, der Spremberger Wasser- und Abwasserzweckverband und die Städtischen Werke Spremberg als Energieversorger. Fachkräfte werden in vielen Bereichen gesucht.

Während der vierwöchigen Aktionszeit im August und September 2026 können insgesamt vier Probewohner – jeweils allein, zu zweit oder mit der Familie – Spremberg aus nächster Nähe kennenlernen. Auf sie warten tolle Erlebnisse. Welche genau, bleibt eine Überraschung.

Weitere Informationen zur Aktion „Spremberg auf Zeit 2026“ sowie das Online-Bewerbungsformular gibt es auf der Projektseite unter:

https://www.heeme-fehlste.de/probewohnen-spremberg-auf-zeit-2026/

Probewohnen in Spremberg2026-04-27T13:30:37+02:00

Handwerkskammer bietet neues Veranstaltungsformat

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Handwerkskammer bietet neues Veranstaltungsformat| 24.04.2026

Die Handwerkskammer Cottbus startet mit dem „HandwerksCheck“ ein neues monatliches Online-Format für Mitgliedsbetriebe mit praxisnahen Fachinformationen. Zum Auftakt am 7. Mai (11–12 Uhr) geht es um Vertragsanpassungen bei steigenden Material- und Lieferantenpreisen. Die Teilnahme ist kostenfrei und bietet neben Fachimpulsen auch Raum für Fragen und Austausch. Anmeldung unter: https://www.hwk-cottbus.de/preisanpassung

Handwerkskammer bietet neues Veranstaltungsformat2026-04-24T14:54:09+02:00

„Vom Kinderzimmer ins Parlament“

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„Vom Kinderzimmer ins Parlament“| 24.04.2026

 Tausende Kuscheltiere setzen Zeichen für Kinderschutz vor dem Landtag Brandenburg
Am Mittwoch hat Martin Schüler Cuddle Art mit der Aktion „TeddyBotschaft“ vor dem Landtag Brandenburg in Potsdam ein Zeichen für mehr Aufmerksamkeit im Kinderschutz gesetzt, bei dem tausende Kuscheltiere symbolisch für betroffene Kinder standen. Die Aktion machte deutlich, dass hinter jeder Statistik reale Schicksale stehen und gesellschaftliche Verantwortung gefragt ist. Zahlreiche politische Vertreterinnen und Vertreter kamen vor Ort ins Gespräch, was als wichtiges Signal für Dialog und Bürgerbeteiligung gewertet wurde. Die „TeddyBotschaft“ soll künftig auch an weiteren Orten sichtbar werden und das Bewusstsein für Kinderschutz stärken.
Foto: Viktoria Yarmolyuk

„Vom Kinderzimmer ins Parlament“2026-04-24T14:51:55+02:00
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