Lübben gurkt rum
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Lübben gurkt rum| 27.03.2024
LÜBBEN RUFT THEMENJAHR „RUMGURKEN 2024“ AUS Die Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota) ruft endlich wieder ein Themenjahr aus.
Von April bis Oktober finden unter dem Motto „RUMGURKEN 2024“ Veranstaltungen, Aktionen zu den Themen Mobilität & Fahrrad statt. Das ganze
Programm gibt es unter luebben.de/themenjahr. 2024 ruft die Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota) endlich wieder ein Themenjahr aus. „In den kommenden Jahren möchte die Stadtverwaltung den Fokus auf klimapolitische Themen lenken und daran arbeiten, die Lebensqualität in unserem Lübben stetig zu verbessern. Zudem sollen die Stärkung des Stadtlebens und die Vernetzung der hiesigen Akteure in den Sektoren Sport, Kultur, Bildung, Verwaltung, Wirtschaft etc. im Vordergrund stehen“, berichtet Bürgermeister Jens Richter. RUMGURKEN 2024 Von April bis Oktober widmet sich die Stadt Lübben (Spreewald)/Lubin (Błota) unter dem Motto „RUMGURKEN 2024“ den Themen Mobilität & Fahrrad. Als Stadt der kurzen Wege, flachen Straßen und grünen Ausflugsziele ist das Radfahren Teil des Spreewälder Lebensgefühls. „Wir wollen mit Bürgerschaft und Gästen regelmäßig durch Lübben ´gurken´ und Themen wie Sicherheit, Klimaschutz, Radrouten und die Weiterentwicklung der Fahrradinfrastruktur beleuchten“, erklärt Klimaschutzmanager Mathias Wolff. Macher*innen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Tourismus und Stadtakteure animieren mit Aktionen und Veranstaltungen zur Nutzung des beliebten Zweirads. Zu den Highlights zählen die Eröffnungsfahrt zum Tulpenfest nach Luckau, das Kinderspektakel am 1. Juni mit der Stadtmeisterschaft „Fette-Reifen-Rennen“, „Stadtrad trifft Stadtrat“ sowie die Aktion „Stadtradeln“ im Juni/Juli.
Am 14. April wird das Themenjahr offiziell mit einer gemeinsamen Fahrradfahrt zum Tulpenfest nach Luckau eröffnet. Jeder kann mitfahren – ob groß oder klein. Die Fahrt ist sicher und findet in Begleitung von Polizei und Verkehrswacht statt. Dabei sind auch die Bürgermeister aus Luckau und Lübben. Start ist um 11:00 Uhr auf dem Lübbener Marktplatz. Die Fahrt dauert ca. 1 h und ist rund 17 km lang. Anschließend findet ein Rundgang auf dem Tulpenfest statt. Zurück geht es mit der Traditionsbahn des Eisenbahnervereins Luckau (7,50 € p. P.). Fahrräder können kostenfrei auf dem Gepäckwagen mitgenommen werden. Tickets und kostenlose Fahrradmitnahme können vorab unter kulturdampf.de gebucht werden.
Das ganze Programm gibt es unter luebben.de/themenjahr.
Cottbuser Ordnungsamt zieht Bilanz
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Cottbuser Ordnungsamt zieht Bilanz| 27.03.2024
Im Einsatz für mehr Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit in Cottbus/Chóśebuz. Der Fachbereich Ordnung und Sicherheit mit seinen Bereichen Straßen-
verkehrsbehörde, Vollzugsdienst, Bußgeldstelle und Gewerbeangelegenheiten stellte seine Bilanz für das Jahr 2023 vor. Manuel Helbig, Fachbereichsleiter für Ordnung und Sicherheit, fasst zusammen: „Immer mehr Cottbuserinnen und Cottbuser wirken aktiv an einer sauberen, sicheren und ordentlichen Stadt mit. Das Ordnungsamt wird verstärkt als Partner bei diesen Themen wahrgenommen.“ Allein über das durch den Fachbereich Ordnung und Sicherheit betreute MAERKER-Portal gingen im Jahr 2023 1.411 Hinweise ein. Damit nutzen immer mehr Menschen das Portal, um mit der Stadt Cottbus/Chóśebuz ins Gespräch zu kommen und Hinweise zu geben. Im Jahr 2022 waren es noch 1.087 Hinweise, im Jahr 2020 waren es 1.029 Hinweise. Die meisten Hinweise betrafen den Ortsteil Mitte mit 329, gefolgt von der Spremberger Vorstadt mit 212 und Schmellwitz mit 173 Hinweisen. „Alle Hinweisgebende erhalten innerhalb von drei Arbeitstagen eine Erstreaktion aus der Stadtverwaltung. Damit nehmen wir die Hinweise sehr ernst und sorgen für eine zügige Abarbeitung bzw. Weiterleitung an die zuständigen Bereiche.“, so Manuel Helbig. Die Zahl der im Fundbüro abgegebenen Fundsachen stieg im Jahr 2023 ebenfalls an. Wurden 2022 noch 1.132 Fundsachen abgegeben, waren es im Jahr 2023 bereits 1.325. Neben Fahrrädern (138) und Handys (93) zählten Schmuck (60) und Schlüssel (184) zu den am meisten abgegebenen Sachen. 33 % der Fundsachen konnten dem Eigentümer wieder ausgehändigt werden (2022: 25 %).
Die Zahl der festgestellten Ordnungswidrigkeiten im ruhenden Verkehr sank im vergangenen Jahr von 38.112 auf 35.365. Dabei waren das Parken im eingeschränkten Haltverbot mit 14,3 %, gefolgt vom Parken ohne Parkschein mit 8 % und dem Parken im absoluten Haltverbot mit 6,9 Prozent die
am meisten festgestellten Delikte. Um Menschen mit Behinderungen die Teilnahme am Straßenverkehr zu ermöglichen, wurden im vergangenen Jahr insgesamt 118 Parkerleichterungen für Schwerbehinderte erteilt und 4 personenbezogene Schwerbehindertenparkplätze angeordnet. Insgesamt nutzen 588 Cottbuserinnen und Cottbuser diese Parkerleichterungen. Auch für Menschen die in Wohnquartieren leben, besteht die Möglichkeit, Parkerleichterungen in Form von Bewohnerparkausweisen zu beantragen. So wurden im vergangenen Jahr 2.152 Genehmigungen für Bewohner erteilt. Damit gibt es in Cottbus aktuelle 3.305 Bewohnerparkausweise. Ein Schwerpunkt bei der Überwachung des fließenden Verkehrs war das Fahren bei Rot sowie die Sicherung von Schulwegen und Straßen vor sozialen Einrichtungen. „Bei unseren Kontrollen mussten wir leider mehr Rotlichtsünder feststellen. Deren Zahl stiegt von 2.072 im Jahr 2022 auf 2.192 im vergangenen Jahr. Dazu erhöhten wir unsere Einsatzzeit vor Schulen und auf Schulwegen deutlich von 251 Stunden auf 629 Stunden. Dabei mussten auch mehr Verstöße festgestellt werden. Die Zahl stieg von 2.156 auf 5.157.“, führt Manuel Helbig aus. Neben Verkehrsordnungswidrigkeiten werden durch den Fachbereich Ordnung und Sicherheit auch allgemeine Ordnungswidrigkeiten bearbeitet. Darunter zählten im Jahr 2023 auch Verstöße gegen die Schulpflicht (154 Verfahren), Verstöße gegen die Abfallentsorgungssatzung (129 Verfahren), Verstöße gegen Meldepflichten (30 Verfahren) und auch Verstöße gegen die Hundehalterverordnung (37 Verfahren). „Im vergangenen Jahr haben wir uns dem Thema „Jugendschutz“ besonders zugewandt. Regelmäßige Kontrollen in gastronomischen Einrichtungen, Shisha-Bars, Spätis und weiteren Lokalen wurden auch in den Abend- und Nachtstunden durchgeführt und Verstöße festgestellt und geahndet. Kontrollen in der Nähe von Schulen sind ebenfalls Bestandteil unserer täglichen Arbeit. So führen wir auch in diesem Jahr Schwerpunktkontrollen Jugendschutz durch.“, kündigt Manuel Helbig an. In diesem Zusammenhang wurden vom 13.03. – 15.03.2024 insgesamt 48 Verstöße dokumentiert. Die vorgefundenen Zigaretten bzw. E-Zigaretten wurden behördlich sichergestellt, um so den weiteren Konsum sofort zu unterbinden. Darüber hinaus wurden natürlich auch die Jugendlichen darüber befragt, von wem sie die Zigaretten erhalten haben. Aufgrund dieser Aussagen konnten nun 8 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet werden.
„Die Auswertung dieser Maßnahme zeigt, dass die Unkenntnis von Gewerbetreibenden und leider auch von Eltern noch sehr groß ist. Aus diesem Grund werden wir erneut ganz direkt mit den Handelseinrichtungen in Kontakt treten. Auch eine direkte Kontaktaufnahme zu den jeweiligen Schulen ist in Vorbereitung und soll zur Sensibilisierung des Themas beitragen. Der Fachbereich Ordnung und Sicherheit wird auch in diesem Jahr Ansprechpartner für Cottbuserinnen und Cottbuser und Gäste unserer Stadt bleiben, wenn es um unser gemeinsames Ziel für mehr Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit geht. Dazu stehen wir im Sicherheitszentrum unter der Rufnummer 0355 / 6123456, per Mail an ordnungsamt@cottbus.de, und auch als Ansprechpartner mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort zur Verfügung!“, so Manuel Helbig.
Weitere Sperrungen auf Cottbuser Stadtring
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Weitere Sperrungen auf Cottbuser Stadtring| 27.03.2024
Nach erfolgten Erdeinbrüchen am Stadtring wurde im Januar 2024 eine Richtungsfahrbahn (stadteinwärts) des nördlichen Stadtringes auf einer Länge von ca. 300 m gesperrt. Für den betroffenen Bereich ab Brücke Parzellenstraße bis zur Spreebrücke wurde eine beidseitige Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h angeordnet. Außerdem muss ab heute, 26.03.2024, zusätzlich der nördliche Geh-und Radweg (analog zur Fahrbahn) gesperrt werden. Die Umleitung des
Fuß- und Radverkehrs erfolgt über den südlichen Geh- und Radweg. Der genehmigungspflichtige Schwerlasttransport über die nördliche Fahrspur des Stadtringes wird bis zum Ende der Sanierung untersagt. Diese Verkehrseinschränkungen bleiben bis auf Weiteres bestehen. Grund dafür sind die bei den Baugrunduntersuchungen durch einen Sachverständigen festgestellten Sicherheitsrisiken: Im Bereich der Brunnenschächte wurden Tragfähigkeitsdefizite festge-
stellt. Diese stellen für die Verkehrsanlagen ein Sicherheitsrisiko im Bereich des nördlichen Geh- und Radweges dar. Die Ingenieure der Projektgruppe empfehlen, die von der Stadt Cottbus/Chóśebuz eingeleiteten Sicherungsmaßnahmen für die Sperrung der nördlichen Fahrspur bis zur Instandsetzung der Hohlräume an den
Schächten beizubehalten. Außerdem erfolgt eine regelmäßigere visuelle Prüfung des Straßen-, Rad- und Gehwegbereiches, um das weitere Handeln festzulegen.
Grüner Pfeil für Radfahrende in Cottbus
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Grüner Pfeil für Radfahrende in Cottbus| 27.03.2024
Am 26.03.2024 wurden in der Stadt Cottbus/Chóśebuz erstmalig drei Grünpfeile für Radfahrende an Verkehrsampeln angebracht. Diese sind an der Kreuzung Bahnhofstraße/Berliner Straße/Karl-Marx- Straße in Richtung Westen, Osten und Norden zu finden. „Der Radfahrer bzw. die Radfahrerin hat jetzt die Möglichkeit, auch bei Rot nach vorherigem Anhalten nach rechts abzubiegen.“, erläutert Manuel Helbig, Fachbereichsleiter Ordnung und Sicherheit der Stadt Cottbus/Chóśebuz. „Hier wird wieder ein kleines Puzzlestück ergänzt, um Cottbus/Chóśebuz noch fahrradfreundlicher zu machen“ so Manuel Helbig weiter. Die Verkehrsregeln für die Radfahrer sind dieselben, wie sie auch sonst für den Kraftverkehr bekannt sind. Nach dem Anhalten ist das Abbiegen nach rechts auch bei Rot erlaubt. Dabei muss sich der Radfahrende so verhalten, dass eine Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere des Fußgänger- und Fahrzeugverkehrs der freigegebenen Verkehrsrichtung, ausgeschlossen ist.
Spremberg ehrt erfolgreiche Sportler
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Spremberg ehrt erfolgreiche Sportler| 25.03.2024
Spremberger Sportler waren auch im letzten Jahr wieder regional und überregional sehr erfolgreich, so unter anderem in den Sportarten Judo, Sumo, Volleyball, Schwimmen, Leichtathletik und Kanu. Das bedeutet für sie, ihre Eltern, aber auch die ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer teils wochenlange intensive Vorbereitung auf die einzelnen Wettkämpfe. Für diesen Einsatz und die großen kämpferischen Leistungen bedankten sich bei ihnen im Rahmen einer feierlichen Sportlerehrung am vergangenen Freitag Bürgermeisterin Christine Herntier, der Fachbereichsleiter Bürgerservice Frank Kulik sowie die Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Kultur, Sport und Soziales, Elke Franke.
Rund 100 Jungen und Mädchen wurden ausgezeichnet. Einer der erfolgreichsten Kanuten ist zum Beispiel Tim Ole Methner (U16): Er wurde über 200 Meter im K2 Jugend-Weltmeister und außerdem dreifacher Deutscher Meister (K1 über 200 Meter und 5000 Meter sowie im K2 über 500 Meter). Oder die Volleyballerinnen der BOS: Die Mädchen – trainiert vom Schulleiter Roland Wolter – haben die Stadt erfolgreich bei „Jugend trainiert für Olympia“ vertreten, wurden Erste bei den Kreismeisterschaften und den Regionalmeisterschaften Süd – Brandenburg. Beim Landesfinale belegten sie einen achtbaren 5. Platz. Bei all diesen Veranstaltungen nahmen sonst landesweit keine weiteren Mannschaften von Oberschulen teil.
Bürgermeisterin Christine Herntier dankte allen Trainerinnen und Trainern und den Eltern für ihre großartige Unterstützung und hervorragende Arbeit. Sie betonte, dass die Sportförderung auch weiterhin ein fester Bestandteil innerhalb der Kinder- und Jugendarbeit bleibt. So werden jährlich mehr als 670.000 Euro für den Unterhalt der Sportstätten ausgegeben, knapp 470.000 Euro für die Sportförderung und 1,1 Mio Euro für die Bäder.
JobDay in Cottbus
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JobDay in Cottbus| 25.03.2024
Am 30. März 2024 ist es soweit: Der nächste Job Day findet im Startblock B2 - Gründungszentrum Cottbus statt. Die Stadt Cottbus/Chóśebuz lädt Rückkehrwillige, Zuzugsplanende und immer Hiergewesene ein, sich über Karrieremöglichkeiten aus erster Hand zu informieren. Tobias Schick - Politiker/ Oberbürgermeister von Cottbus eröffnet die Veranstaltung, und Musiker Alexander Knappe wird nach dem Erfolg des ersten Job Day auch wieder vor Ort sein.
Für viele ehemalige Cottbuserinnen und Cottbuser, die zu Ostern bei der Familie sind, ist es Zeit für konkrete Pläne für die Zukunft in Cottbus. Der Job Day am 30.03.2024, von 10 bis 15 Uhr bietet alles für Rückkehr, Zuzug oder Bleiben. Cottbuser Unternehmen präsentieren Stellenangebote und Strukturwandelprojekte. Infos zu Kitas, Schulen, Wohnen und Freizeit sind ebenfalls verfügbar. Es gibt erstmals eine Kita-Börse und in der Kino-Lounge wird die Zukunft der Boomtown gezeigt.
Bahnunglück in Lübben
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Bahnunglück in Lübben| 25.03.2024
Samstag, gegen 09:10 Uhr wurde auf der Bahnstrecke Berlin – Lübben, zwischen der B115 und dem Bahnhof Lübben, ein 81jähriger von
einem Regionalexpress der Deutschen Bahn AG (RE2) trotz eingeleiteter Notbremsung, erfasst. Die Bahn fuhr in Richtung Cottbus. Der
81jährige verstarb noch vor Ort. Warum sich die Person im Gleisbett befand, ist jetzt Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Jedoch
ergaben die kriminalpolizeilichen Untersuchungen vor Ort keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung. Der Zugführer und die 103 Fahrgäste
des Zuges blieben unverletzt. Der Bahnverkehr auf benannter Strecke war bis 13:50 Uhr gesperrt.
Babyempfang in Spremberg
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Babyempfang in Spremberg| 25.03.2024
Es war wieder einmal ein riesiges quirliges Treiben - so viele kleine Wesen krabbelnd, manche schon vorsichtig laufend, auf Papas Schoß oder in Mamas Arm. Mehr als 30 von 123 Jungen und Mädchen, die im Jahr 2023 zur Welt gekommen sind, begrüßte Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier in diesem Jahr beim Babyempfang. Im Jahr 2022 waren es noch zehn Babys mehr, also 133, die in Spremberg/Grodk und den dazugehörenden Ortsteilen zu Hause sind.
Die jungen Eltern nutzten im Saal des „Bergschlösschens“ die vielen Möglichkeiten des gemeinsamen Austauschs untereinander, sie suchten aber auch den Kontakt zu den Experten verschiedener Familienangebote, beispielsweise seitens der Stadt in Sachen Kinderbetreuung. Jeder Neuankömmling erhielt einen kleinen Kasten mit Holzbausteinen als Andenken an diesen Nachmittag, der für das eine oder andere Baby wohl der bisher turbulenteste gewesen sein dürfte.
Die Organisation der Veranstaltung lag in den Händen der Mitarbeiter des Mehrgenerationenzentrums „Bergschlösschen“ der Stiftung SPI und der Stadtverwaltung. Unterstützt wurden sie unter anderem vom ASF, von der Volkssolidarität und der Freiwilligenagentur. Die Stadt Spremberg/Grodk richtet seit 2015 einen solchen Babyempfang aus.
Hinweise zur Identität eines Verstorbenen
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Hinweise zur Identität eines Verstorbenen| 22.03.2024
Am 09. März 2024 fanden Passanten eine leblose Person im Bereich der Sachsendorfer Wiesen auf und informierten die Polizei. Im Ergebnis einer gerichtsmedizinischen Obduktion wurde festgestellt, dass der Mann bereits seit mehr als einer Woche verstorben war. Ein Gewaltverbrechen konnte ausgeschlossen werden. Bisher ist die Identität des Verstorbenen jedoch ungeklärt, da er keine Dokumente mit sich führte. Bisherige Ermittlungen und die Überprüfung von Vermisstenfällen führten bislang ebenfalls nicht zur Klärung der Identität. Daher wendet sich die Kriminalpolizei nun mit Bildern der Bekleidung des Mannes und einer Personenbeschreibung an die Öffentlichkeit und fragt:
- Wer kann Hinweise zur Identität des Verstorbenen geben?
Der Verstorbene ist etwa 183 Zentimeter groß, war zwischen 70 und 80 Kilogramm schwer und zwischen 40 und 60 Jahre alt. Er hat eine helle Hautfarbe und dunkle Haare.
Mit ihren sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße unter der Telefonnummer 0355 4937 1227. Hinweise nimmt die Polizei des Landes Brandenburg auch im Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben entgegen.
Schießerei in Cottbus?
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Schießerei in Cottbus?| 22.03.2024
Anwohner in Cottbus Sachsendorf wurden heute morgen aus dem Schlaf gerissen. Sie wollen Schüsse gehört haben. Deswegen ist die Polizei mit einem Großaufgebot in das Waldstück am Wasserturm ausgerückt. Auch ein Hubschrauber wurde eingesetzt. Allerdings gibt es keine Hinweise auf einen Schusswechsel. Laut der Polizeidirektion Süd ist es möglich, dass im Wald Jäger auf Tiere geschossen haben. Bestätigt ist aber noch nichts. Die Ermittlungen laufen.
Foto: Blaulichtreport Lausitz


