Film und Podium zu Gewalt in Partnerschaften in Cottbus
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Gute Nachrichten für alle Spremberger und Gäste der Stadt: Die Wasserfontäne am beliebten Schwanenteich ist wieder in Betrieb! Dank der Firma Röhle CNC-Zerspanung aus Terpe, die eine neue Düse konstruierte, können Anwohner und Besucher das beruhigende Plätschern des Wassers wieder genießen. Aber das ist noch nicht alles: Die Stadt hat auch in neue Sonnenliegen investiert, die zum Verweilen und Entspannen am Schwanenteich einladen. Nachdem im letzten Jahr zwei gesponserte Liegen leider Opfer von Vandalismus wurden, sollen die neuen Relaxliegen den Bedarf an Erholungsmöglichkeiten für Bürger jeden Alters decken. Der Schwanenteich ist ein beliebter Ort mitten in Spremberg, an dem man die Seele baumeln lassen kann. Die Stadtverwaltung ist bestrebt, solche öffentlichen Bereiche zu pflegen und zu schützen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die neuen Angebote zu nutzen - aber bitte immer mit der nötigen Rücksicht und Verantwortung. Wer hätte gedacht, dass eine neue Düse und ein paar Liegen so viel Freude bereiten können? Der Spremberger Sommer kann kommen!
Foto: Ulrike Tillack/Stadtverwaltung Spremberg/Grodk
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Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke besichtigte am Montag das Plastinarium in Guben und würdigte die Arbeit von Gunther von Hagens, dem Erfinder des Plastinationsverfahrens. Das Plastinarium vereint eine Anatomie-Ausstellung mit einer "gläsernen Plastinationswerkstatt" und legt auf faszinierende Art das Körperinnere offen. "Die Plastination hat einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der Anatomie geleistet", so Woidke. Er und von Hagens entdeckten ihre gemeinsame Faszination für die hauchdünnen Körperscheiben, die feinste Strukturen sichtbar machen. Die in Guben hergestellten Plastinate gehen zu 95 Prozent an Universitäten weltweit für die Ausbildung von Medizinern. Im Rundgang wurde deutlich, dass nicht nur anatomisches Wissen, sondern auch Fingerspitzengefühl für die Herstellung nötig ist. Woidke dankte für das Vertrauen in die Region und freute sich, dass die Gubener Plastinate GmbH mit 130 Mitarbeitern zu den größeren Arbeitgebern vor Ort gehört. "Die Ansiedlung hat sich für die Region ausgezahlt", so der Ministerpräsident. Das Plastinarium in Guben vereint damit nicht nur Wissenschaft und Faszination, sondern ist auch ein wichtiger Arbeitgeber für die Lausitz.
Foto: Anne Bennewitz/Gubener Plastinate GmbH
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Das Tanzstück "Alma de Piel - Unter die Haut" sorgte am Staatstheater für Furore. Auch der Rezensent Jens Pittasch war begeistert und schrieb jetzt:
"In ihrer ersten, eigenen Arbeit als Co-Ballettdirektorin geht uns Inma López unter die Haut. Und das ganz wörtlich, erzeugen doch ihre tänzerischen, visualisiert dramatisierten Bilder mit Kribbeln, Gänsehaut und Wärme ein Wechselbad der Gefühle. Die unmittelbare Nähe in der Kammerbühne bildet mit der sphärischen Vielseitigkeit eines Kuppelbaus, der durch Spiegelung zu einer dimensionslosen Freiheit einlädt, einen mal grenzenlosen, mal auch einengenden Bewegungsraum - und symbolisiert bereits so, wie wir uns in unserer Haut fühlen können. Die Choreographie nutzt diese Zelle bis zu ihren Rändern - und darüber hinaus. Eindrucksvoll in Ausdruck und Können führt uns das Tanzstück in eine Reise zu uns und in uns selbst: Geburt und Liebe, Berührung und Abgrenzung, Einsamkeit und Gemeinsamkeit - in Zeit und Raum. Die knappe Stunde wird zu einem ganzen Leben und hinterlässt beeindruckte Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich nach kurzer Besinnung mit stehendem Applaus und langem Jubel bedanken."
Die nächsten Vorstellungen finden am 9. und am 27. Juni statt. Mehr zum Stück findet ihr unter staatstheater-cottbus.de.
Foto: Bernd Schönberger
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Das Brandenburger Landwirtschaftsministerium hat einen Entwurf für ein Agrarstrukturgesetz vorgelegt. Ziel ist es, den Verkauf landwirtschaftlicher Flächen an außerlandwirtschaftliche Investoren zu begrenzen und die Wertschöpfung im ländlichen Raum zu erhalten. Der Entwurf sieht eine Genehmigungspflicht für Grundstücksverkäufe über 2 Hektar vor. Bei Nichtlandwirten als Käufer kann die Genehmigung versagt und ein Vorkaufsrecht ausgeübt werden, wenn Landwirte die Flächen aufstocken wollen. Auch bei überhöhten Preisen ist eine Versagung möglich. Für Pachtverträge über 1 Hektar ist eine Anzeigepflicht geplant. Neu wären ein direktes Vorkaufsrecht für Landwirte und ein zeitlich erweitertes Vorkaufsrecht für die Landgesellschaft. Eine Anzeigepflicht für Anteilserwerbe soll Übernahmen von Agrarbetrieben durch Nichtlandwirte erschweren. Obwohl der Entwurf auf breiter Beteiligung basiert, ist in dieser Legislatur keine Einigung möglich. Agrarminister Vogel hofft, dass die nächste Landesregierung den Gesetzentwurf aufgreift.
Symbolbild
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Die Deutschen Meisterschaften im Kanu-Marathon in Cottbus waren ein außergewöhnliches Sportevent in der Lausitz. Atemberaubende Stimmung herrschte bei den spannenden Rennen und unglaublichen Leistungen der Kanutinnen und Kanuten aus Deutschland, Dänemark, Österreich, Polen und Tschechien. In einem packenden Wettkampf wurde um die begehrten ersten Plätze gekämpft. Dabei konnten sich auch Sportler aus den Top Ten der Welt durchsetzen. Der Däne Philip Knudsen gewann den Einer- und Zweierkajak der Herren. Pernille Hostrup siegte im Einer- und Zweierkajak der Damen. Deutsche Athleten wie Elias Geike, Lucie-Marie Horch, Pitt Joachim Petschauer und Weltmeisterin Anette Wehrmann erzielten ebenfalls Siege. Erstmals gingen auch Para-Kanuten an den Start - Sebastian Girke und Johanna Pflügner fuhren die Bestzeiten. Auf dem Bootshausgelände herrschte eine elektrisierende Stimmung. Für zusätzliche Begeisterung sorgte der erstmalige Livestream. Die Kanutinnen und Kanuten stehen nun vor Weltcup, Europameisterschaften und Weltmeisterschaften.
Foto: Ralf Osthoff
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Mit der Einführung des neuen Wahlpflichtfaches Feuerwehr wird das außerunterrichtliche Lernangebot im Ganztagsbereich der Gubener Oberschule „Marie und Pierre Curie“ erweitert. Damit folgt die Europaschule den Vorbildern der neuen Gesamtschule Spree-Neiße und der Berufsorientierten Oberschule Spremberg, die ein zusätzliches Lernangebot aus dem Bereich Brand- und Katstrophenschutz bereits erfolgreich anbieten.
Das zusätzliche Lernangebot soll den Gubener Schülerinnen und Schülern unter anderem bei der Berufsorientierung sowie bei der Heranführung an gesellschaftliche und ehrenamtliche Tätigkeiten unterstützen oder auch Wissen im Bereich der Gefahrenabwehr vermitteln.
Beginnend mit dem Schuljahr 2024/2025 wird das Wahlpflichtfach an der Europaschule regelmäßig wöchentlich einmal für die Klassenstufen 9 bzw. 10 angeboten werden.
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Seit dem 08. Mai 2024 wird die in Lübbenau wohnhafte Monika J. vermisst, wie der Polizei am Folgetag von Angehörigen gemeldet wurde. Sie war mit dem Fahrrad von der Wohnanschrift aufgebrochen und hatte der Familie mitgeteilt, dass sie nach einer Stunde wieder zuhause sein wollte. Bisherige Ermittlungen der Polizei führten nicht zu einem Erfolg, so dass die Polizei nun um Hinweise bittet, die zum Auffinden der 63-jährigen Frau beitragen können.
Die Vermisste wird wie folgt beschrieben:
Sie ist 168 Zentimeter groß, von schlanker Statur, hat blondes dünnes schulterlanges Haar. (siehe Foto im Dateianhang) Frau J. trägt über dem Gesäß ein Tattoo in Form eines Hirschgeweihs, auf der rechten Schulter eine blaue Rose. Sie war mit einer beigefarbenen Jacke und einer dunklen Stoffhose bekleidet.
Sie führt möglicherweise ein blaues 20 Jahre altes Damenrad der Marke Stevens mit sich.
Zeugen, die die Vermisste seit seinem Verschwinden gesehen haben oder sachdienliche Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz unter der Telefonnummer 03541 860 zu melden. Gern können Sie auch das Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben nutzen.
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