Mit Bolzenschneider durch den Park

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Mit Bolzenschneider durch den Park unterwegs| 05.07.2024

Streifenbeamte kontrollierten am Donnerstag gegen 20:00 Uhr in der Puschkinpromenade, in Cottbus,  eine 25-Jährige, die zwei Bolzenschneider mit sich führte. Neben dem Werkzeug fanden die Beamten bei der Frau auch Cannabis und Crystal. Die Drogen wurden beschlagnahmt und die Bolzenschneider sichergestellt.

weitere Polizeimeldungen:

Ein vermisster Jugendlicher wurde am Donnerstag kurz nach 19:15 Uhr durch die Polizei Am Doll, in Cottbus,  aufgegriffen. Der Junge führte ein Fahrrad mit sich, das er nach eigenen Angaben gestohlen hatte. Die Beamten stellten das Rad sicher, um dessen Herkunft zu klären und brachten den 15-Jährigen zurück zu seiner Einrichtung. Von dort war er nach kurzer Zeit erneut abgängig.

Die Polizei wurde am Donnerstagvormittag in die Schlosserstraße nach Spremberg gerufen. Dort hatten Unbekannte den Tankdeckel eines Baggers aufgeschraubt und Dreck in den Tank geworfen. Daraufhin sprang das Gerät nicht mehr an. Die Reinigung des Tanks wird mit mindestens 1.000 Euro zu Buche schlagen.

Mit Bolzenschneider durch den Park2024-07-05T14:01:43+02:00

Das Stadionbier ist gesichert

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Das Stadionbier ist gesichert| 05.07.2024

Der FC Energie Cottbus und die Feldschlößchen Brauerei Dresden haben Ihren seit bereits fünf Jahren laufenden Vertrag verlängert. Somit wird - getreu dem firmeneigenen Motto „Freu Dich drauf.“ - auch in den kommenden zwei Spielzeiten die Traditionsmarke im LEAG Energie Stadion ausgeschenkt. Eine Freibier-Aktion ist anlässlich der Verlängerung bereits geplant.

„Wir haben unser Engagement beim FC Energie genau vor fünf Jahren begonnen, in einer Zeit, als der Club gerade aus der 3. Liga abgestiegen war. Seitdem haben wir den gesamten Weg partnerschaftlich und treu begleitet. Gemeinsam haben wir uns im Sommer für die harte und gute Arbeit belohnt, so dass jetzt wieder Drittligafußball in Cottbus zu erleben sein wird. Selbstverständlich bleiben wir weiter am Ball und brauchten nicht lange überlegen, um den Vertrag um zwei weitere Jahre zu verlängern. Das Engagement sehen wir als unseren Beitrag für den Verein und die Region. Wir als Brauerei und Marke freuen uns auf eine lebendige Partnerschaft!“, sagte Frank Haase, Leiter Marketing/PR-Eventmanagement der Feldschlößchen Vertriebsgesellschaft mbH und ergänzte: „Wir hatten eigentlich vor, gemeinsam mit fast 20.000 Energiefans bereits nach dem letzten Heimspiel gegen Luckenwalde mit Freibier den Aufstieg zu feiern. Nach dem nervenaufreibenden 3:3 hat das dann leider nicht geklappt. Wir haben jetzt mit den Verantwortlichen beim FC Energie gesprochen und werden zum Testspiel gegen Hertha BSC am 16. Juli für reichlich Freibier sorgen und auf unsere Vertragsverlängerung anstoßen.“

Die Feldschlößchen Brauerei steht seit 1858 für Brautradition und höchste Bierqualität. Als eine der größten Brauereien Sachsens geht die Traditionsmarke mit Eventmarketing und hochqualitativen Produkten voran.

FCE-Geschäftsführer Sebastian Berge sagte: „Die langjährige Zusammenarbeit mit Feldschlößchen ist vorbildlich und stets hochprofessionell. So freuen auch wir uns sehr, dass wir in den nächsten zwei Saisons so als Partner beisammenbleiben. Feldschlößchen ist sowohl bei unseren Sponsoren im VIP-Raum als auch bei den Fans auf den Rängen beliebt und das Bier gehört zum Fußball dazu. Schön, dass wir die Aktion mit dem Freibier zum Testspiel gegen Hertha BSC nachholen können. Vielen Dank dafür an Feldschlößchen!"

Am Rande einer der schönsten Landschaften Deutschlands, den Südhängen des Elbtals, erstreckt sich das Feldschlößchen Brauereigelände in Dresden-Coschütz. Der gute Ruf der Biere, gründet sich auf dem Schatz langjähriger Brauerfahrung verbunden mit modernen, umweltfreundlichen Technologien. Feldschlößchen liefert das „sonnigste Bier Deutschlands“, denn nirgendwo anders wird der Bierherstellungsprozess so nachhaltig und effektiv vollzogen wie in Dresden, denn bei Feldschlößchen wird ein beachtlicher Teil der Bierherstellung mit Hilfe von Sonnenenergie erbracht.

Das Stadionbier ist gesichert2024-07-05T13:19:17+02:00

Blaualgen in der Talsperre Spremberg

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Blaualgen in der Talsperre Spremberg| 05.07.2024

Mitarbeitende des Gesundheitsamtes des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa haben am 27.06.2023 und 02.07.2024 Kontrollen an der Talsperre Spremberg durchgeführt und die Untersuchung von Wasserproben beauftragt. Bei der Laboranalyse wurden sowohl auf der Bagenzer Seite als auch auf der Klein Döbberner Seite Blaualgen der Gattung Anabaena sp. festgestellt. Die Bestimmung der Chorophyll-a-Konzentration ergab dabei einen Messwert von weniger als 10 µg/l.

(Hinweis: Algen enthalten den Farbstoff Chlorophyll-a, mit dessen Hilfe sie Photosynthese betreiben. Die Bestimmung der Chlorophyll-a Konzentration kann deshalb als Maß für die Algenmenge im Gewässer herangezogen werden. Je mehr Algen vorhanden sind, desto höher ist die Chlorophyll-a Konzentration.)

Gemäß der Leitwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur gesundheitlichen Bewertung des Vorkommens von Blaualgen und Auslösung von Maßnahmen in Badegewässern besteht demzufolge gegenwärtig eine geringe Wahrscheinlichkeit schädlicher Auswirkungen für die Gesundheit. Ein Badeverbot gilt nicht.

Da Blaualgen-Ansammlungen allerdings sehr wind- und wetterabhängig sind, kann sich die Situation innerhalb weniger Stunden verändern.

Es wird deshalb weiterhin empfohlen, den unmittelbaren Kontakt mit Blaualgen zu vermeiden und sich nicht in Bereichen mit besonders hohen Blaualgen-Konzentrationen aufzuhalten. Vermeiden Sie bitte Bereiche, in denen ungewöhnliche, grünliche bis bläuliche Wasserverfärbungen festzustellen sind oder in denen das Wasser leicht muffig riecht. Das Baden erfolgt generell auf eigene Gefahr!

Im Interesse des Tierschutzes gilt auch weiterhin, dass Hunde und andere Haustiere nicht in offensichtlich belasteten Wasserbereichen schwimmen und insbesondere dort kein Wasser trinken sollten.

Durch den Landkreis wird die Entwicklung der Blaualgen-Belastung in der Talsperre weiterhin beobachtet. Mindestens zweimal wöchentlich findet eine Sichtkontrolle statt, um eine mögliche Zunahme der Blaualgen-Konzentration rechtzeitig zu erkennen. Sollten sichtbare Veränderungen festgestellt werden, erfolgen erneute Beprobungen und Untersuchungen des Wassers.

Blaualgen in der Talsperre Spremberg2024-07-05T13:16:56+02:00

Während der Sommerferien zum Traumberuf

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Während der Sommerferien zum Traumberuf | 05.07.2024

Zwei Wochen vor den Sommerferien läuft die Registrierung für Ausbildungsverträge bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus auf Hochtouren. „Bislang gibt es zwar nur ein leichtes Plus, aber ein Aufwuchs zeichnet sich ab, denn viele eingegangene Verträge befinden sich noch in der Erfassung. Zum 30. Juni waren es 883 registrierte Berufsausbildungsverträge. Die Zahl steigt täglich“, sagt Katrin Hurras, Teamleiterin Ausbildung bei der IHK Cottbus. Deutliche Zuwächse sind besonders in den Bereichen Elektrotechnik, Verkehr und Transport, Büro und im Hotel- und Gaststättengewerbe zu verzeichnen. Beim Blick in die Regionen verbucht der Landkreis Dahme-Spreewald aktuell ein Plus von 21 Prozent.

Ausbildungschancen im Überblick

Kurz vor dem Ende des Schuljahres bietet der Ausbildungsmarkt Südbrandenburger Schulabgängern für einen guten Karrierestart noch vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten. Über 500 Ausbildungsplätze sind noch in der IHK-Lehrstellenbörse für die Region gelistet. Die meisten Plätze gibt es im Bereich Handel (41), Lager (26) sowie für die Berufe Industriekaufmann/-frau (21) und Elektroniker/-in für Betriebstechnik (16). Eine Übersicht über alle Brandenburger Ausbildungsbetriebe und ihre Angebote finden Interessierte unter dieser Internetadresse:

www.mach-es-in-brandenburg.de.

Praktikumswoche Südbrandenburg

Eine tolle Gelegenheit in die Berufswelt und in regionale Unternehmen reinzuschnuppern, bietet die Praktikumswoche Südbrandenburg vom 8. Juli bis zum 30. August. 151 Unternehmen haben bislang spannende Tagespraktika angemeldet, die meisten in der Region Elbe-Elster und Cottbus/Spree-Neiße. 318 Schülerinnen und Schüler sind schon registriert und werden ihren Wünschen nach in die Unternehmen vermittelt. „Wir sind sehr froh, dass dieses Angebot, getragen von vielen Partnern der Region, so gut angenommen wird. Jugendliche ab 15 Jahren ohne klaren Zukunftsplan sollten es nutzen und ein paar Tage ihrer Ferienzeit investieren, um Talente und Neigungen zu entdecken oder in der Praxis abzuklopfen. Nicht selten finden Unternehmen und Jugendliche so zusammen - für einen Ferienjob, ein Praktikum, für einen Ausbildungs- oder dualen Studienplatz“, erklärt Katrin Hurras. Anmeldungen sind unter dieser Internetadresse für Schüler und Schülerinnen als auch für Unternehmen immer noch möglich:

https://praktikumswoche.de/suedbrandenburg

Während der Sommerferien zum Traumberuf2024-07-05T11:03:53+02:00

Pflegeeltern gesucht

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Cottbus sucht Pflegeeltern | 05.07.2024

Der Pflegekinderdienst der Stadt Cottbus/Chóśebuz startet eine neue Initiative, um dringend benötigte Pflegefamilien zu gewinnen. Ab sofort werden in verschiedenen, zunächst insgesamt 20 Lebensmittelgeschäften der Stadt speziell bedruckte Lebensmitteltüten verteilt. Diese Tüten sind nicht nur praktische Helfer beim Einkaufen, sondern auch Botschafter einer wichtigen Aufgabe: Kindern in Not ein liebesvolles Zuhause zu bieten. Die Lebensmitteltüten, die beim Einkauf genutzt werden können, sollen so Teil einer Erzählung von Geschichten über Zusammenhalt, Hoffnung und Bedeutung für die Gemeinschaft sein. Mit dieser Aktion möchte die Stadt nicht nur auf die Wichtigkeit von Pflegefamilien aufmerksam machen, sondern auch das Bewusstsein für die Bedürfnisse von Pflegekindern schärfen und potenzielle Pflegeeltern inspirieren, den ersten Schritt zu wagen. Aktuell werden in Cottbus/Chóśebuz insgesamt 130 Kinder und Jugendliche in 103 Pflegefamilien betreut. Pflegeeltern werden vor allem für die Altersgruppe der 0- bis 6-Jährigen benötigt, für die eine Unterbringung in einem Heim oder außerhalb der Stadt nur eine Notlösung sein kann. Die Zahl der Pflegeeltern geht zurück; daher werden neue Familien gesucht. Aktuell können drei Kinder noch nicht in eine Dauerpflege vermittelt werden. Zudem wird es am 21.10.2024 einen Informationsabend geben. Um Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich umfassend zu informieren, veranstaltet der Pflegekinderdienst diesen Treff. Dort werden Fachkräfte des Pflegekinderdienstes alle wichtigen Fragen rund um das Thema Pflegefamilie beantworten und Einblicke in den Ablauf und die Anforderungen geben. Der Abend bietet eine ideale Gelegenheit, sich in ungezwungener Atmosphäre zu informieren und erste Kontakte zu knüpfen.

Das Treffen am 21.10.2024 beginnt um 17:00 Uhr im Technischen Rathaus (Karl-Marx-Straße 67, Raum 1.001). Geplant ist eine Dauer von 1,5 Stunden. Eingeladen sind interessierten Bürgerinnen und Bürger, die sich über die vielfältigen Möglichkeiten informieren können, wie sie ein Pflegekind unterstützen und begleiten können. Für weitere Informationen steht der Pflegekindedienst zur Verfügung unter Telefon: 0355 612 3556 oder per E-Mail an: pflegekinderdienst@cottbus.de

Pflegeeltern gesucht2024-07-05T10:56:49+02:00

Schleusungen in Südbrandenburg aufgedeckt

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Schleusungen in Südbrandenburg aufgedeckt | 05.07.2024

Die Bundespolizei deckte am Mittwoch und in der Nacht zu Donnerstag drei Schleusungen und die unerlaubte Einreise von 18 Personen auf.
Zwei mutmaßliche Schleuser konnten vorläufig festgenommen werden. Mittwochmittag gegen 11:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte nach einem Hinweis der Polizei Brandenburg eine Personengruppe in der Nähe des Haltepunktes Kolkwitz. Keiner der drei eritreischen und vier äthiopischen Staatsangehörigen
im Alter von 20 bis 34 Jahren war im Besitz von aufenthaltslegitimierenden Dokumenten. Nach eigenen Angaben setzte eine Person die Gruppe mit einem Pkw in der Nähe des Haltepunktes ab. Nach der Einleitung von Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise bzw. des unerlaubten Aufenthaltes sowie der Äußerung von Schutzersuchen leitete die Bundespolizei die sieben Personen zur Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg weiter. Gegen den unbekannten mutmaßlichen Schleuser leitet die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein.

Gegen 23:45 Uhr kontrollierten Bundespolizistinnen und -polizisten am ehemaligen Grenzübergang in Gubinek einen in Polen zugelassenen Transporter. Neben dem 41-jährigen polnischen Fahrer befanden sich ein eritreischer, zwei syrische, zwei jemenitische sowie zwei äthiopische Staatsangehörige im Fahrzeug. Die sieben Männer im Alter von 23 bis 38 Jahren wiesen sich mit polnischen Asylbescheinigungen aus. Die für die Einreise nach Deutschland erforderlichen Dokumente konnten sie nicht vorweisen. Die Beamtinnen und Beamten nahmen den Fahrer vorläufig fest und die Mitfahrenden in Gewahrsam. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des Aufenthaltes ein. Gegen den polnischen Fahrer ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ist eine Zurückweisung der sieben Mitfahrenden nach Polen beabsichtigt. Der polnische Fahrer kam nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft auf freien Fuß.

In der Nacht zu Donnerstag, gegen 2:30 Uhr, kontrollierten Einsatzkräfte im Rahmen der vorübergehenden wiedereingeführten Grenzkontrollen auf der Autobahn 15 einen in Estland zugelassenen Pkw. Neben dem 21-jährigen ukrainischen Fahrer befanden sich vier vietnamesische Staatsangehörige im Fahrzeug. Dabei legten die zwei Frauen und zwei Männer im Alter von 19 bis 33 Jahren jeweils gültige vietnamesische Reisepässe mit ungarischen Visa vor. Nach einer ersten Befragung zum Reiseweg und zum Zweck der Einreise ermittelt die Bundespolizei gegen die vier Vietnamesen nun wegen des Verdachtes der Visaerschleichung sowie gegen den ukrainischen Fahrer wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern . Die Bearbeitung dauert derzeit noch an.

Schleusungen in Südbrandenburg aufgedeckt2024-07-05T11:20:04+02:00

Info-Mobil zur Endlagersuche in Cottbus

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Info-Mobil zur Endlagersuche in Cottbus | 04.07.2024

Wie läuft die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle ab? Diese und weitere Fragen beantworten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesamtes für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Sie sind auch in diesem Jahr an verschiedenen Orten in Deutschland mit einem Info-Mobil zu Besuch. Die nächste Station ist in Cottbus vom 12.7. bis 13.7. Das Info-Mobil ist ein mobiles Ausstellungs- und Informationsangebot des BASE, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Für die hochradioaktiven Abfälle soll ein dauerhaft sicheres Endlager in tiefengeologischen Schichten gefunden werden. Die Ausstellung vermittelt einen schnellen Überblick über das Suchverfahren und wie sich Bürgerinnen und Bürger daran beteiligen können. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich mithilfe von Exponaten, Filmen und digitalen Inhalten über dieses wichtige Umweltprojekt zu informieren. Die Ausstellung ist am 12.7. (von 12.00 bis 19.00 Uhr) und am 13.7. (von 10.00 bis 17.00 Uhr) in Cottbus auf dem Altmarkt zu sehen.

Info-Mobil zur Endlagersuche in Cottbus2024-07-04T13:37:25+02:00

Keine Fördermittel für den FCE

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Keine Fördermittel für den FCE  | 04.07.2024

Dem FC Energie wurde am Dienstagabend im Rahmen eines Gesprächstermins bei der Wirtschaftsregion Lausitz (WRL) mitgeteilt, dass der durch den Verein im Rahmen des Strukturentwicklungsprogramms für die Lausitz gestellte Fördermittelantrag für eine Sanierung, Umbau und Erweiterung des LEAG Energie Stadions, um es über den Fußball hinaus im Sinne der Wirtschaftsregion Lausitz multifunktional nutzbar zu machen, negativ beschieden und damit abgelehnt wurde.

Diese Absage sei laut Vertreter der Wirtschaftsregion Lausitz seitens des Bundes getroffen worden, wobei dem FC Energie Cottbus eine schriftliche Begründung bislang nicht vorliegt, so dass sich zunächst ausschließlich auf mündlich getätigte Aussagen berufen werden kann. Eine schriftliche Begründung dieser Ablehnung hat der FC Energie Cottbus noch am Dienstagabend schriftlich eingefordert.

Im Zuge dieser Aussagen hieß es zum großen Unverständnis des FC Energie Cottbus, dass Breitensport nicht förderungsfähig sei. Insbesondere nach dem großen Erfolgen vor wenigen Wochen mit der Rückkehr in den bundesweiten Wettbewerb der 3. Liga, dem Landespokalgewinn sowie der erneuten Teilnahme am DFB-Pokal mit dem Heimspiel gegen den SV Werder Bremen im August, ist es keinesfalls nachvollziehbar, wie das Dasein des einzigen Profifußballvereins in Brandenburg zum einen als Breitensport bezeichnet werden kann und zum anderen keinerlei Wertschätzung hinsichtlich der Bedeutung des Vereins in der Stadt Cottbus, der Lausitz und den Herzen der vielen hier lebenden Menschen erfährt.

Der FC Energie Cottbus betreibt seit jeher mit großem Aufwand ein durch den Deutschen-Fußball-Bund (DFB) zertifiziertes und mit der Kategorie 2 ausgezeichnetes Nachwuchsleistungszentrum, aus dem Spitzensportler der Bundesliga und aktuell auch der Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft hervorgingen. Gemeinsam mit der Lausitzer Sportschule und dem Fußball-Landesverband Brandenburg (FLB) ist die qualitativ hohe und leistungsorientierte Förderung junger Talente im Rahmen des Schule-Leistungssport-Verbundsystems am Standort Cottbus landesweit einmalig. Der FC Energie ist somit der einzige Verein im gesamten Land Brandenburg mit einem lizenziertem Nachwuchsleistungszentrum und steht mit dieser Bewertung beispielsweise mehreren namhaften Zweitligisten in Deutschland in nichts nach. Das ist Spitzensport nicht Breitensport!

Impulse und Informationen, die dem FC Energie in den zurückliegenden Jahren immer wieder gegeben wurden und dem Verein klar in Aussicht stellten, dass eine Förderung im Rahmen der Strukturwandel-Förderprogramme möglich wäre, entsprachen entweder nicht den Tatsachen oder wurden in Unkenntnis oder sachlich nicht korrekter Art und Weise kolportiert. Bereits im Januar 2021 wurde dem FC Energie Cottbus klar und deutlich aufgezeigt, dass Fördermittel vorhanden sind, die für eine Sanierung, Umbau und Erweiterung des LEAG Energie Stadions Verwendung erfahren können. Die nun erfolgte Ablehnung ist für den FC Energie Cottbus besonders im Rückblick der vergangenen Jahre, der Antragstellung und zahlreich geführten Gespräche im Gesamtpaket vollkommen unverständlich und nicht nachzuvollziehen.

Neben der mehr als sonderbar anmutenden Aussage, dass Breitensport nicht förderfähig sei, wurde zudem mitgeteilt, dass Sportförderung eine Sache des Landes Brandenburg ist. Diesbezüglich beruft sich der FC Energie Cottbus somit auf ein Schreiben des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburgs (MBJS) aus dem Jahr 2021, in dem das Land Brandenburg dem Verein und damit auch der Stadt Cottbus sowie der gesamten Wirtschaftsregion Lausitz seine Unterstützung in dieser Angelegenheit zugesichert hat. Weiterhin hat auch der brandenburgische Ministerpräsident, Dr. Dietmar Woidke, mehrfach persönlich bekundet, den Verein unterstützen zu wollen und entsprechende Dinge möglich zu machen.

Der FC Energie fordert mehr als Lippenbekenntnisse, sondern konkretes Handeln und eine klare Darstellung durch das Land Brandenburg, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und in welcher Form und Höhe diese durch den FC Energie Cottbus zu beantragen sind, um eine zwingend und nachhaltig notwendige Wettbewerbsfähigkeit hinsichtlich einer modernen und dem Profifußball angemessenen Stadioninfrastruktur sichern zu können.

Konkret hieß es damals, dass „eine überregional bedeutende Sportstätte förderfähig ist“. Der FC Energie Cottbus hat nicht zuletzt sehr deutlich gezeigt, wie bedeutsam der Club, seine Anhänger und all das, was diese Umstände mit sich bringen deutschlandweit und damit überregional sind. Die Erfolge des Aufstiegs und dem 12. Landespokaltitel, einhergehend mit unbeschreiblichen Jubelszenen, waren Werbung und ein großer Imagegewinn für Cottbus, für die Lausitz und für das gesamte Bundesland Brandenburg. Es ist identitätsstiftend für die vielen Menschen hier, ob privat oder unternehmerisch, ob klein oder groß, ob jung oder alt. Eine größere Bedeutung, insbesondere auch für die Wirtschaftsregion Lausitz, inmitten dieser unser FC Energie Cottbus zuhause ist, kann es nach Auffassung des FC Energie Cottbus kaum geben.

Der FC Energie Cottbus appelliert eindringlich an das Land Brandenburg, nicht zuletzt auch jetzt im Wahljahr 2024, die Zeichen der Zeit zu erkennen, die richtigen Schlüsse zu ziehen und den Worten auch Taten folgen zu lassen. Nutzen sie die Chance, welche die Rückkehr des Profifußballs in unser schönes Bundesland geschaffen hat und machen Sie jene Dinge möglich, die zu realisieren sind und die bereits an unzähligen anderen Standorten in Deutschland möglich gemacht wurden. Was in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen funktioniert, muss auch in Brandenburg und in der Wirtschaftsregion Lausitz möglich sein.

Keine Fördermittel für den FCE2024-07-05T11:21:40+02:00

Neue Stadtverordnetenversammlung für Cottbus

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Neue Stadtverordnetenversammlung für Cottbus  | 04.07.2024

Die neue Stadtverordnetenversammlung Cottbus/Chóśebuz hat sich am Mittwoch, 03.07.2024, konstituiert. Ihr gehören 46 Stadtverordnete an,
die in 7 Fraktionen arbeiten werden. Oberbürgermeister Tobias Schick ist qua Amt stimmberechtigtes Mitglied. Neuer Vorsitzender ist der CDU-Stadtverordnete Dr. Wolfgang Bialas (Fraktion CDU/Freie Wähler). Er wurde mehrheitlich gewählt. Stellvertreter sind Kerstin Kircheis (Fraktion SPD) und Benjamin Hantschke (Fraktion UC!/FDP). Oberbürgermeister Tobias Schick: „Ich freue mich auf alle bekannten und neuen schöpferischen Geister hier in der Stadtverordnetenversammlung, den Fachausschüssen, den Aufsichtsgremien oder den Ortsbeiräten. Sie, die Sie sich freiwillig mit den kommunalen Realitäten, den Zwängen eines städtischen Haushaltes und den vielen, oft langweiligen, aber vom Gesetzgeber vorgegebenen Realitäten und Formalien auseinandersetzen wollen. Da ist wie bisher viel Sitzfleisch und Debattierfreude, vor allem aber die Fähigkeit zu Kompromissen und Entscheidungen vonnöten. Es sind aber alle eingeladen, sich an der Sacharbeit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zu beteiligen. Dazu sind Sie, dazu bin ich, dazu sind wir gemeinsam gewählt worden. Befassen wir uns mit dem, was wir hier in Cottbus/Chóśebuz entscheiden können. Wir brauchen an Fußgängerüberwegen, bei der Sanierung von Kita oder Schule, bei Gebührensatzungen, der Jugendarbeit und und und keine politischen oder ideologischen Grundsatzdebatten. Das nehmen uns die Bürgerinnen und Bürger nicht ab. Diesen aber sind wir verpflichtet. Ich biete allen die Zusammenarbeit an. Ich sage aber ganz deutlich: Da, wo Aussagen, da wo Worte, da wo Gesten und da wo Handlungen den Rahmen oder die Linien zum Strafbaren überschreiten, wo die Freiheitsrechte und die Würde anderer Menschen verletzt werden, da ist für mich jegliche Kooperation und Tolerierung beendet. Die Stadtverordnetenversammlung hat sich in ersten Beschlüssen eine Geschäftsordnung gegeben, den Sitzungsplan bestätigt sowie die Zahl und Besetzung der Fachausschüsse festgelegt

Neue Stadtverordnetenversammlung für Cottbus2024-07-04T12:51:00+02:00

Start des Schülerjahreskartenverkaufs

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Start des Schülerjahreskartenverkaufs  | 04.07.2024

Am 1. Juli 2024 startete der alljährliche Verkauf der Schülerjahreskarten im Kundenzentrum von Cottbusverkehr in der Stadtpromenade. Cottbusverkehr empfiehlt das neue Ticket frühzeitig zu erwerben, da erfahrungsgemäß der Andrang im Kundenzentrum größer wird, je näher das neue Schuljahr rückt. Darüber hinaus lohnt es sich schnell zu sein, da sich die ersten 30 Käufer über ein kleines Präsent zum Ferienstart freuen dürfen. Für den Kauf der Schülerjahreskarten wird eine Anspruchsberechtigung des jeweiligen Landkreises und ein aktuelles Lichtbild benötigt. Ein Antrag auf Schülerbeförderung kann unter www.cottbusverkehr.de ausgedruckt werden. Der ausgefüllte und unterschriebene Antrag muss von der jeweiligen Schule abgestempelt werden. Diesen schicken Schüler*innen mit Wohnsitz in Cottbus an die Stadtverwaltung Cottbus Fachbereich „Soziales“ und Schüler*innen mit Wohnsitz im Landkreis Spree-Neiße an den Fachbereich „Schule und Kultur“ des Landkreis Spree-Neiße. Alle wichtigen Informationen zu den notwendigen Formularen und den Schülerjahreskarten können Interessierte noch einmal in einem Leitfaden auf der Cottbusverkehr-Internetseite unter der Rubrik „Tickets & Tarife“ Bereich „Schüler*innen/Auszubildende/Studenten“ nachlesen. Darüber hinaus stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kundenzentrums gerne auch persönlich von Montag bis Freitag zwischen 07:30 Uhr und 18:00 Uhr oder telefonisch unter 0355/28 944 00 zur Verfügung

Start des Schülerjahreskartenverkaufs2024-07-04T12:47:24+02:00
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