Flachs-Fieber in Lehde: Vom Acker auf den Teller!

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Flachs-Fieber in Lehde: Vom Acker auf den Teller! | 09.09.2024

Das Freilandmuseum Lehde lädt zu zwei spannenden Thementagen rund um die vielseitige Kulturpflanze Flachs ein. Am 11. und 12. September 2024 können Besucher hautnah erleben, wie aus der unscheinbaren Pflanze wertvolle Produkte entstehen.

Vom Flachs zum Faden

Der Trachtenverein "Nowa Niwa" aus Neu Zauche demonstriert täglich von 11 bis 15 Uhr die traditionelle Flachsverarbeitung. Besucher können den gesamten Prozess verfolgen:

  • Dreschen der Flachspflanzen
  • "Brechen" der Stängel
  • "Schwingen" und "Hecheln" der Fasern
  • Spinnen des Fadens am Spinnrad

Leckereien aus Lein

Von 13 bis 16 Uhr dreht sich alles um die kulinarische Seite des Flachses. Das Museum präsentiert:

  • Verkostung von Leinöl
  • Süße und herzhafte Kuchen mit Leinsamen
  • Frisch gebackenes Leinsamenbrot

Lausitzer Tradition neu entdeckt

Die Thementage sind Teil der Veranstaltungsreihe "Altes Wissen neu entdeckt" in den Museen des Landkreises Oberspreewald-Lausitz. Sie bieten die perfekte Gelegenheit, mehr über die bedeutende Rolle des Flachsanbaus in der Lausitzer Geschichte zu erfahren.

Flachs, auch Lein genannt, gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Region. Die Oberlausitz blickt auf eine lange Tradition im Flachsanbau und der Leinenweberei zurück. Im 13. Jahrhundert entwickelte sich die Leinenweberei hier zu einem wichtigen Gewerbe.

Die Veranstaltung ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Weitere Informationen zum Programm finden Interessierte unter www.museums-entdecker.de/Kurse.

Foto: Peter Becker

Flachs-Fieber in Lehde: Vom Acker auf den Teller!2024-09-09T11:01:44+02:00

Energie Cottbus besiegt Babelsberg mit 3:2

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Energie Cottbus besiegt Babelsberg mit 3:2 | 09.09.2024

Letztes Jahr war es noch das große Finale, diesmal kam es schon in der zweiten Runde des Landespokals zum „Prestigeduell“. Und Energie Cottbus ließ sich gegen Babelsberg nicht lumpen. Die Mannschaft spielte trotz Verletzungspech stark auf. So fiel Stürmer Timmy Thiele wegen einer Fußprellung aus. Auch auf Dennis Slamar und Jonas Hofmann musste Pelé Wollitz aus gesundheitlichen Grünen verzichten. Außerdem war Romarjo Haijrulla gesperrt.
Schon nach fünft Minuten fiel der erste Treffer durch Phil Halbauer nach einer hübschen Vorlage durch Maximilian Pronichev. Die Führung war aber nur von kurzer Dauer, da Dominik Pelivan sehr unglücklich ins eigene Netz traf.
Der FCE erspielte sich im Anschluss immer wieder Chancen und war die klar dominierende Mannschaft. In der 27. Minute belohnte Henry Rorig die Bemühungen mit dem 2:1. Und Maximilian Krauß baute in der 34. Minute zur 3:1-Führung aus. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Halbzeit.
Im zweiten Durchlauf kam es dann zu einer Unterbrechung wegen Pyrotechnik auf der Heimseite. Kurz darauf wurde das Spiel erneut unterbrochen, es kam zu unschönen Szenen seitens der Filmstädter. In der 77. Minute gelang Babelsberg dann der Anschlusstreffer und es wurde noch einmal etwas spannender. Cottbus zeigte sich aber weiterhin dominant und auch der eingewechselte Lucas Copado präsentierte eine ansprechende Leistung. Weitere Tore fielen aber nicht. So blieb es beim 3:2 aus Cottbuser Sicht.
Die nächste Runde des Pokals wird morgen ausgelost. In der Liga geht es am Sonntag auswärts gegen den SC Verl. Anstoß ist um 16:30.
 
Foto: FC Energie Cottbus

Energie Cottbus besiegt Babelsberg mit 3:22024-09-09T10:41:56+02:00

Brand in der Thiemstraße

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Brand in der Thiemstraße | 09.09.2024

Cottbus brannte am Wochenende schon wieder ein Wohnhaus. Gegen 0:45 am frühen Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr in die Thiemstraße gerufen. In der „Paulinen“-Wohnanlage war in einer Wohneinheit ein Feuer ausgebracht. Es konnte umgehend gelöscht werden. Der stark mobilitätseingeschränkte Bewohner wurde in Sicherheit gebracht und an den Rettungsdienst übergeben. Die Wohnung wurde intensiv durchlüftet und anschließend an den Betreiber zurückgegeben. Zu den Ursachen ermittelt jetzt die Polizei. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit insgesamt 21 Kräften vor Ort.

Symbolbild

Brand in der Thiemstraße2024-09-09T09:56:16+02:00

Schlagsdorf erstrahlt in neuem Glanz: Millionenprojekt zur Straßensanierung abgeschlossen

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Schlagsdorf erstrahlt in neuem Glanz: Millionenprojekt zur Straßensanierung abgeschlossen | 06.09.2024

Die Stadt Guben hat eine umfassende Modernisierung des Ortskerns Schlagsdorf erfolgreich abgeschlossen. Mit einer Gesamtinvestition von rund 1,5 Millionen Euro wurde die Infrastruktur des Ortsteils in den letzten Jahren erheblich verbessert.

Das Projekt gliederte sich in drei Bauabschnitte:

  1. Von 2021 bis 2022 wurde die Ortseinfahrt Schlagsdorf erneuert. Die Fahrbahn wurde asphaltiert und ein sicherer Gehweg mit Geländer errichtet. Die Kosten beliefen sich auf etwa 222.000 Euro.
  2. Von Dezember 2022 bis August 2023 erfolgte eine grundhafte Erneuerung eines Abschnitts der Hauptstraße. Dabei wurde die Regenentwässerung neu organisiert und erweitert. Die Kosten betrugen rund 500.000 Euro.
  3. Der abschließende Bauabschnitt wurde im August 2024 fertiggestellt. Er umfasste die Sanierung der Hauptstraße auf einer Strecke von 460 Metern zwischen dem Bahnübergang Kieswerk und der Kreuzung Neue Gasse/Hauptstraße. Zudem wurden ein barrierefreier Gehweg und ein Sickerbecken errichtet. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 700.000 Euro.

75% der Kosten wurden durch LEADER-Fördermittel gedeckt, die restlichen 25% stammten aus städtischen Haushaltsmitteln.

Die Erneuerung der Hauptstraße trägt maßgeblich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Emissionsreduzierung bei. Dadurch verbessert sich nicht nur die Verkehrsinfrastruktur, sondern auch die Lebensqualität und Sicherheit der Bewohner.

Die Stadt Guben dankt allen beteiligten Unternehmen, der LAG des Landkreises Spree-Neiße, dem Landesamt für ländliche Entwicklung und Flurneuordnung sowie den Anwohnern für ihre Geduld während der Baumaßnahmen.

Diese bedeutende Investition verdeutlicht das Engagement der Stadt Guben, die Lebensqualität in ländlichen Gebieten nachhaltig zu steigern.

Foto: Stadt Guben, Laura Lehmann

Schlagsdorf erstrahlt in neuem Glanz: Millionenprojekt zur Straßensanierung abgeschlossen2024-09-06T14:22:49+02:00

Einbindung von Sorbisch/Wendisch ins Lehramtsstudium gefordert

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Einbindung von Sorbisch/Wendisch ins Lehramtsstudium gefordert | 06.09.2024

Das Land Brandenburg soll sich für Einbindung von Sorbisch/Wendisch in den Lehramtsstudiengang an der BTU Cottbus-Senftenberg einsetzen. Das forderte Kathrin Schwelle als Vorsitzende des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden jetzt von Ministerpräsident Dietmar Woidke.

Zuvor wurde bei einer Sitzung des Rates deutlich, dass Sorbisch/Wendisch noch nicht in das Fächerangebot aufgenommen wurde. Allerdings signalisierte der BTU-Professor Peer Schmidt während der Beratung bereits die Bereitschaft der Universität, ein solches Angebot zu etablieren. Die Umsetzung dieses Vorhabens werde etwa ein Jahr in Anspruch nehmen, so Schmidt.

Der Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden wies darauf hin, dass die Vermittlung, der Erhalt und die Revitalisierung der niedersorbischen Sprache für das Fortbestehen der Sorben/Wenden in der Niederlausitz von existenzieller Bedeutung ist.

Foto: Rat für Angelegenheiten der Sorben/Wenden

Einbindung von Sorbisch/Wendisch ins Lehramtsstudium gefordert2024-09-06T12:19:38+02:00

Sommerhochschule Kinderschutz in Cottbus: MBJS fördert wichtige Fachveranstaltung

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Sommerhochschule Kinderschutz in Cottbus: MBJS fördert wichtige Fachveranstaltung | 06.09.2024

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) wird vom 4. bis 6. September 2024 Gastgeber einer bedeutenden Fachveranstaltung zum Thema Kinderschutz sein. Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) unterstützt die "Sommerhochschule Kinderschutz" mit rund 6.000 Euro aus Lottomitteln.

Die Veranstaltung trägt den Titel "Kinderschutz im sozial-ökologischen Strukturwandel" und bietet Studierenden der Sozialen Arbeit, Erziehungswissenschaften und verwandter Fachrichtungen die Möglichkeit, ihr Wissen im Bereich Kinderschutz zu vertiefen. Jugendminister Steffen Freiberg betont die Bedeutung der Veranstaltung und erklärt, dass die Sommerhochschule einen wichtigen Beitrag leistet, damit Studierende frühzeitig Problemsituationen erkennen und darauf reagieren können. Dies sei ein entscheidender Schritt für mehr Kinderschutz in Brandenburg.

Das Programm umfasst wissenschaftliche Vorträge, fachmethodische Workshops und Praxisbesuche, die den Teilnehmenden wertvolle Einblicke in das Arbeitsfeld Kinderschutz ermöglichen. Die Sommerhochschule wird von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutzzentren organisiert, die seit 2013 bundesweit ähnliche Veranstaltungen durchführt.

Die Förderung durch Lottomittel unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die Region. Jeder Lottospieler in Brandenburg trägt so indirekt zur Unterstützung gemeinnütziger Projekte bei, die oft außerhalb üblicher Förderprogramme liegen. Die Veranstaltung verspricht, ein wichtiger Baustein in der Ausbildung zukünftiger Fachkräfte im Bereich Kinderschutz zu werden und unterstreicht die Rolle der BTU Cottbus-Senftenberg als Zentrum für soziale Innovationen in der Lausitz.

Grafik: BTU

Sommerhochschule Kinderschutz in Cottbus: MBJS fördert wichtige Fachveranstaltung2024-09-06T11:57:28+02:00

Podiumsdiskussion zum Thema „Kulturvoll streiten“

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Podiumsdiskussion zum Thema "Kulturvoll streiten" | 06.09.2024

In der Mensa der Theodor-Fontane-Schule in Cottbus findet am 17. September eine Podiumsdiskussion statt. Von 18:00 bis etwa 20:00 dreht sich alles um das Thema "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!". Dabei rücken die Themen Meinungsfreiheit und Cancel-Culture in den Fokus.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Kulturvoll streiten", die vom Evangelischen Kirchenkreis Cottbus gemeinsam mit dem DGB und dem Cottbuser Aufbruch veranstaltet wird. Teilnehmen werden der Rechtsanwalt Benjamin Ehlers, der Diplomingenieur Ingo Scharmacher, der Pfarrer Simon Klaas, die Stadtverordnete & Physiotherapeutin Katja Arnold und die Journalistin Sandra Fritsch. Die Moderation übernimmt Livia Knebel.

Durch die bunt durchmischte Zusammensetzung des Podiums sollen unterschiedliche Sichtweisen zu Wort kommen. Der Eintritt ist frei, der Einlass beginnt um 17:30.

Symbolbild

Podiumsdiskussion zum Thema „Kulturvoll streiten“2024-09-06T11:45:11+02:00

Archiv verschwundener Orte zieht ins neue Forster Museum – Letzte Chance zur Besichtigung

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Archiv verschwundener Orte zieht ins neue Forster Museum - Letzte Chance zur Besichtigung | 06.09.2024

Das Archiv verschwundener Orte in Horno bereitet sich auf einen bedeutenden Umzug vor. Nach 18 Jahren am aktuellen Standort wird die einzigartige Ausstellung "Dokumentation bergbaubedingter Umsiedlungen" bald Teil des neuen Museums Forst (Lausitz).

Besucher haben am 13. September 2024 von 16 bis 21 Uhr im Rahmen der 20. Lausitzer Museumsnächte eine letzte Gelegenheit, das Archiv an seinem ursprünglichen Ort zu erleben. Die multimediale Ausstellung bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte der Braunkohle-bedingten Umsiedlungen in der Lausitz.

Highlights der Veranstaltung:

  • Führungen mit Ausblick auf die neue Museumsausstellung um 16:30, 17:30 und 20:00 Uhr
  • Spannendes Quiz für Kinder ab 10 Jahren
  • Letzte Chance zur Besichtigung der originalen Ausstellung

Das neue Museum Forst (Lausitz) wird nicht nur das Archiv verschwundener Orte integrieren, sondern auch eine Neuausrichtung erfahren. Aus dem bisherigen Textilmuseum entsteht ein Industriemuseum mit textilem Schwerpunkt.

Interessierte können das Archiv bis zur Museumsnacht zu den regulären Öffnungszeiten besuchen. Weitere Informationen sind auf der Website www.archiv-verschwundene-orte.de verfügbar.

Der Umzug des Archivs markiert einen wichtigen Schritt in der Bewahrung und Präsentation der Lausitzer Geschichte. Er unterstreicht die Bedeutung der Dokumentation von Umsiedlungen im Kontext des Braunkohleabbaus für die regionale Identität und das kollektive Gedächtnis.
Foto: Bernd Choritz

Archiv verschwundener Orte zieht ins neue Forster Museum – Letzte Chance zur Besichtigung2024-09-06T11:19:48+02:00

Niederlausitzer Preisträger mit „Band für Mut und Verständigung“ ausgezeichnet

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Niederlausitzer Preisträger mit "Band für Mut und Verständigung" ausgezeichnet | 06.09.2024

Das "Band für Mut und Verständigung" wurde am Donnerstag in Potsdam zum 31. Mal verliehen. Die Auszeichnung ehrt Menschen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg, die sich für ein friedliches Zusammenleben und gegen Rassismus einsetzen.
Unter den sieben Preisträgern befinden sich auch zwei Initiativen aus der Niederlausitz: Heinz Maintok aus Senftenberg erhielt die Auszeichnung für sein jahrzehntelanges Engagement im Sport und bei der Integration von Geflüchteten. Sein herzlicher Einsatz für Demokratie und Toleranz wurde besonders gewürdigt.
Das Bündnis #unteilbar Spremberg wurde für seinen mutigen und kreativen Einsatz gegen Rassismus geehrt. Die Initiative zeichnet sich durch eine hervorragende Vernetzung verschiedener Gruppen aus.
Staatssekretär Dr. Benjamin Grimm betonte die Bedeutung der Auszeichnung als Signal gegen Rassismus und Gewalt in der Region. Er hob hervor, dass die Preisträger trotz zunehmender Anfeindungen nicht aufgeben, sondern sich weiterhin für ein friedliches Miteinander einsetzen.
Das "Band für Mut und Verständigung" wird seit 1993 verliehen. Es entstand als Reaktion auf rassistische Übergriffe in den frühen 1990er Jahren. Die Auszeichnung soll Menschen ermutigen, sich aktiv gegen Diskriminierung und für Toleranz einzusetzen.
Foto: Staatskanzlei Brandenburg, Andy Lange

Niederlausitzer Preisträger mit „Band für Mut und Verständigung“ ausgezeichnet2024-09-06T11:05:55+02:00

Bundesweiter Warntag am 12. September

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Bundesweiter Warntag am 12. September | 05.09.2024

Wenn am Donnerstag, den 12. September die Sirenen erklingen, ist das kein Grund zur Beunruhigung. Denn um 11 Uhr steht der nächste bundesweite Warntag an. An der deutschlandweit einheitlichen Probewarnung beteiligen sich auch die Stadt Cottbus sowie die Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald und Elbe-Elster, die alle von der Regionalleitstelle Lausitz aus angesteuert werden.
Der Warntag dient als Stresstest für das Warnsystem, das dadurch verbessert werden soll. Zu diesem Zweck erneuert etwa die Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz zurzeit auch alle alten Sirenen. Da diese Arbeiten aktuell noch laufen, werden dort nur einzelne Sirenen ausgelöst.
In Deutschland gibt es insgesamt einen Mix aus analogen und digitalen Warnkanälen, wodurch die Vor- und Nachteile der verschiedenen Warnkanäle ausgeglichen werden sollen. So wird der Warntag auch durch die vom MOWAS (Modulares-Warnsystem) angesteuerten Apps wie NINA oder KATWARN sowie über das Cell-Broadcast-System auf die Mobiltelefone der Bürgerinnen und Bürger ausgespielt. Eine Entwarnung über Cell-Broadcast erfolgt nicht.
Symbolbild

Bundesweiter Warntag am 12. September2024-09-05T14:53:29+02:00
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