Über Redakteur2

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lausitz.tv am Mittwoch – Sendung vom 17.12.25

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lausitz.tv am Dienstag – Sendung vom 09.12.25

Unterm Strich: Die Grüne Null:

Die Lausitz wird zum Net Zero Valley. Eine Industrieregion mit ausgeglichener CO2-Bilanz, dieses Projekt ist europaweit einzigartig. Jetzt fiel offiziell der Startschuss.

Die Zeit der Wünsche in Sandow:

Der Weihnachtsmann ist in Sandow eine Frau, und sie nimmt Wünsche entgegen: Stadtteilmanagerin Sarah Ostrowski setzt bei der Gestaltung einer Grünfläche auf die Mitwirkung der Bevölkerung.

Drei auf einen Streich:

Konrad, Gustav und Helene sind Drillinge und unzertrennlich. Doch in den letzten Jahren musste jeder von ihnen einen ganz eigenen Weg gegehen. Sie sind inzwischen wieder vereint und erleben gemeinsam den Strukturwandel.

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lausitz.tv am Mittwoch – Sendung vom 17.12.252025-12-17T16:04:28+01:00

lausitz.tv am Dienstag – Sendung vom 16.12.25

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lausitz.tv am Dienstag – Sendung vom 16.12.25

SEK Einsatz in Schmellwitz

In Schmellwitz kam es am Montagabend zu einem größeren Polizeieinsatz. Nach einem eskalierten Nachbarschaftsstreit und dem Verdacht auf Waffen rückte das SEK an.

Magische Weihnachten beim Cottbuser Kindermusical

In Cottbus steht in diesem Jahr die Weihnachtszeit ganz im Zeichen von Magie, Musik und fantastischen Geschichten. Zumindest beim Cottbuser Kindermusical.

Märchenhafte Momente in Cottbus

Auf den Bühnen in Cottbus warten Puppen, Märchenfiguren und sogar der Weihnachtsmann höchstpersönlich darauf, uns in festliche Welten zu entführen.

GWC setzt ein Zeichen der Nächstenliebe

Wenn draußen die Temperaturen sinken, zeigt sich drinnen, dass es manchmal gar nicht die Heizung ist, die Wärme schenkt – sondern Menschen, die anderen zur Seite stehen. Die Stadtmission Cottbus macht genau das möglich, unterstützt unter anderem von der GWC, die mit ihrer Spende dafür sorgt, dass Hilfe genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

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lausitz.tv am Dienstag – Sendung vom 16.12.252025-12-16T15:54:35+01:00

lausitz.tv am Donnerstag – Sendung vom 11.12.25

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lausitz.tv am Dienstag – Sendung vom 09.12.25

Zukunft vom Cottbuser Planetarium gesichert:

Im Zuge des Strukturwandels werden immer wieder neue Projektideen gefördert. Zu denen zählt auch das Raumflugplanetarium Jury Gagarin. Das soll jetzt eine kräftige Finanzspritze bekommen.

 

Lecker Bissen für den guten Zweck:

Die besten Stollen der Lausitz wurden vor wenigen Wochen im Blechen Carré verkostet und das sogar kostenlos. Die Testesser sollten dafür aber spenden. Das Geld wurde jetzt übergeben und kommt einer ganz besonderen Einrichtung zugute.

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lausitz.tv am Donnerstag – Sendung vom 11.12.252025-12-11T15:35:54+01:00

lausitz.tv am Mittwoch – Sendung vom 10.12.25

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lausitz.tv am Mittwoch – Sendung vom 10.12.25

Stadt Cottbus, LEAG und Stadtwerke gründen Taskforce

Cottbus steht vor einer kritischen Energiefrage. Mit dem Kohleausstieg Ende 2028 fällt ein großer Teil der bisherigen Fernwärmequelle weg. Gleichzeitig wächst der Bedarf, weil sich immer mehr Haushalte und neue Unternehmen anschließen wollen. Damit Heizen bezahlbar bleibt, gründen die Stadt, die LEAG und die Stadtwerke jetzt eine gemeinsame Taskforce.

Cottbus lädt zum Rückkehrertag ein

In Cottbus steht zum Ende des Jahres wieder ein besonderer Termin im Kalender: der Rückkehrertag. Eine Einladung an alle, die einst gegangen sind – und vielleicht längst mit dem Gedanken spielen, zurückzukommen. Unternehmen, Stadt und Region wollen zeigen, welche Chancen hier auf Rückkehrwillige warten.

Hauptdarsteller der Adventszeit

Überall sieht es mittlerweile festlich aus – denn der Weihnachtsbaum, das wohl schönste Symbol der Adventszeit, steht wieder im Mittelpunkt. Ob funkelnde Lichter, der Duft von Tannengrün oder einfach die Vorfreude auf Weihnachten: Für viele beginnt die richtige Stimmung erst mit dem passenden Baum. Wie er in diesem Jahr aussieht, wo er herkommt und was ihn besonders macht – genau darum geht es jetzt in unserem Beitrag.

Meine sorbische Tante

In der Lausitz leben die sorbisch/wendischen Bräuche bis heute. Sie werden übermittelt und so macht auch die Jugend mit. Wie der Nachwuchs die Traditionen verkörpert, zeigt Krasse Storys.

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lausitz.tv am Mittwoch – Sendung vom 10.12.252025-12-10T16:08:58+01:00

lausitz.tv am Donnerstag – Sendung vom 27.11.25

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lausitz.tv am Donnerstag – Sendung vom 27.11.25

Premiere für Krasse Storys

Junge Perspektiven auf die Zukunft der Lausitz: Das Medienprojekt „Lausitz im Wandel – Jugendliche dokumentieren den Strukturwandel“ startet 2025 dank der Förderung des Teilhabefonds Brandenburg. Hier erzählen junge Menschen die Geschichte des Wandels aus ihrer eigenen Sicht – mit Kamera, Storytelling und Kreativität. Entstehen wird eine spannende Dokumentationsreihe für Instagram und TikTok – von Jugendlichen, für die Lausitz von morgen.

Neues Zuhause für Forsts Gedächtnis

Vom modernen Lesesaal bis zum klimatisierten Magazin. Das Forster Stadtarchiv ist umgezogen und präsentiert sich jetzt viel offener und größer.

Die Glühweinsaison ist eröffnet

Glühweinduft liegt in der Luft. Überall sind die Buden geöffnet und wir können uns durch die verschiedensten Geschmacksrichtungen kosten. Auch der Stadtwächter schenkt wieder aus. Auf der Wächterterrasse gibt es kostenlos ein einmaliges Ambiente.

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lausitz.tv am Donnerstag – Sendung vom 27.11.252025-11-27T15:40:11+01:00

Auszeichnung für Holzwürmer

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Auszeichnung für Holzwürmer| 05.11.2025

Mit Kreativität, Herz und Engagement haben die „Holzwürmer“ vom Johanniter-Kinderhaus „Pusteblume“ überzeugt und erhielten beim Social Design Award 2025 von SPIEGEL, SPIEGEL WISSEN und Bauhaus den Sonderpreis. Damit wurde die inklusive Holz- und Tonwerkstatt des Kinderhauses als eines von zehn herausragenden Projekten aus rund 170 Einsendungen deutschlandweit gewürdigt. Der Social Design Award wird bereits zum zwölften Mal vergeben und zeichnet in diesem Jahr unter dem Motto „Unsere Kinder, unsere Zukunft“ Projekte aus, die sich durch besonderes gesellschaftliches Engagement, kreative Ideen und den Mut, Dinge gemeinsam zu gestalten, hervorheben. Ziel des Awards ist es, Projekte zu würdigen, die Demokratie erlebbar machen, Menschen miteinander verbinden und Orte schaffen, an denen Begegnung, Austausch und Mitgestaltung möglich sind. In der Holz- und Tonwerkstatt erfahren Kinder – gesunde und erkrankte – wie viel Spaß Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Kreativität machen. Die Werkstatt fördert nicht nur handwerkliche Fähigkeiten, sondern stärkt das Selbstvertrauen und die sozialen Kompetenzen der Kinder. Dazu trägt auch das ehrenamtliche Engagement wie das von Uwe Engelmann bei, der in seiner Freizeit seine Leidenschaft für Holz mit den Gastfamilien des Kinderhauses kreativ auslebt. „ Dieser Sonderpreis bestärkt uns sehr“, sagt Laura Brommke, Projektkoordinatorin der Werkstatt. „Hier dürfen Kinder ihre Ideen in Holz und Ton zum Leben erwecken – ganz gleich, welche Fähigkeiten sie mitbringen. Unsere Werkstatt ist mehr als ein Ort zum Basteln: Sie ist ein Raum, in dem Kinder Selbstvertrauen gewinnen, zusammen wachsen und Gemeinschaft erfahren. Das trockene Wort Inklusion ist hier lebendig.“ Mit der Auszeichnung des Projektes wird nicht nur die Arbeit des Kinderhauses gewürdigt, sondern auch die zentrale Botschaft des Social Design Awards unterstrichen: Dort, wo wir uns begegnen, lernen wir, miteinander zu leben. Kreative und partizipative Projekte wie die Holz- und Tonwerkstatt zeigen,

Auszeichnung für Holzwürmer2025-11-05T15:52:51+01:00

Einzigartiger Studiengang

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Einzigartiger Studiengang| 05.11.2025

Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und die Stadt Cottbus bringen gemeinsam das deutschlandweit erste universitäre duale Studienangebot im Bereich der Instrumental- und Gesangspädagogik auf den Weg. Mit ihren Unterschriften haben der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, Tobias Schick, und der Vizepräsident für Studium und Lehre der BTU, Prof. Dr. Peer Schmidt, die Kooperation am 4. November 2025 im Cottbuser Konservatorium vertraglich besiegelt. Entwickelt wurde das neue universitäre duale Studienangebot im Zusammenwirken des in Cottbus-Sachsendorf ansässigen Instituts für Instrumental- und Gesangspädagogik der Universität mit dem Konservatorium der Stadt Cottbus.

Der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus Tobias Schick: „Wir ergreifen mit dem neuen dualen Studienangebot eine Chance, die unsere Boomtown bietet: Ein exzellentes Konservatorium in lokaler Nachbarschaft zum passenden Institut an der BTU. Aus dieser Nähe ergeben sich Synergien, die für die musikpädagogische Nachwuchsgewinnung in unserer Stadt sehr nützlich sein können. Wir hoffen, dass weitere Kommunen in der Lausitz diesen neuen Weg beschreiten, um das Lehrpersonal der Zukunft zeitig an ihre Musikschulen zu binden.“

Der Vizepräsident der BTU Cottbus-Senftenberg für Studium und Lehre Prof. Dr. Peer Schmidt: „Wir sind seit Langem ein etablierter Partner für duale Studienangebote, über 100 Studierende beginnen jedes Jahr ihr duales Studium an der BTU. Bei der Entwicklung des innovativen Studienangebots zum Bachelor of Music konnten wir diese Expertise sehr gut einbringen. Wir freuen uns sehr, dass wir mit einem engagierten Praxispartner jetzt das deutschlandweit erste universitäre duale Studienangebot im Bereich der Instrumental- und Gesangspädagogik gestalten können.“ Der Leiter des Studiengangs Instrumental- und Gesangspädagogik Prof. Dr. Gregor Fuhrmann: „Man braucht Mut und Vertrauen zur gemeinsamen Erschließung eines neuen Weges. Als erster Praxispartner an unserer Seite leistet die Stadtverwaltung Cottbus einen engagierten Beitrag zu einem verantwortungsbewussten und zukunftsorientierten Umgang mit den aktuellen Herausforderungen der musikalischen Bildung. Unser Ziel ist es, mit dem neuen Studienmodell gemeinsam eine kleine Erfolgsgeschichte zu schreiben und über die Stadtgrenzen hinaus zahlreiche Musikschulen der Region für weitere Kooperationen zu gewinnen.“

Der Studienstart ist zum Wintersemester 2026/27 vorgesehen, in einem Pilotprojekt werden seitens der Stadt zunächst zwei Praxisplatze für dual Studierende der Instrumental- und Gesangspädagogik bereitgestellt. Die Ausschreibungen erfolgen noch im November 2025. Angesichts des hohen Fachkräftebedarfs in Musikschulen zur Gewährleistung der musischen Bildung von Kindern und Jugendlichen wird auch über Cottbus und die Region hinaus ein hohes Interesse an diesem Angebot erwartet. An der Schnittstelle von Kunst, Pädagogik und Wissenschaft möchten Universität und Praxispartner mit dem neuen dualen Angebot den aktuellen gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen umsichtig begegnen und jungen Erwachsenen einen attraktiven Weg in ein sozial verantwortliches und künstlerisch wie pädagogisch anspruchsvolles Berufsumfeld ebnen.

Zum praxisintegrierenden dualen Studium der Instrumental- und Gesangspädagogik

Im achtsemestrigen Bachelorstudiengang Instrumental- und Gesangspädagogik an der BTU Cottbus-Senftenberg entwickeln die Studierenden ihre musikalischen Fähigkeiten und verbinden diese mit pädagogischem Know-how, um Menschen nachhaltig für das Musizieren zu begeistern. Sie werden in ihrem Haupt- und Nebeninstrument oder im Gesang künstlerisch ausgebildet und lernen gleichzeitig, ihr Können und Wissen verständlich, motivierend und kreativ weiterzugeben – sowohl im Einzelunterricht als auch in Gruppen. Angeboten werden die Studienrichtungen Klassik, Jazz/Rock/Pop sowie Elementare Musikpädagogik. Es gibt zwei Lernorte. Am Lernort Musikschule werden die praxisorientierten Studieninhalte wie Übepraxis, Hospitationen, Ensemblemusik, Administration/Organisation, Lehrpraxis, Gruppen- und Ensembleleitung während der gesamten Studiendauer an einem festen Tag der Woche durchlaufen. Am Lernort Universität besuchen die dual Studierenden während der Vorlesungszeit gemeinsam mit den allgemein Studierenden die BTU am Campus Cottbus-Sachsendorf, um dort ihren künstlerischen Unterricht zu erhalten, in Ensembles mitzuwirken und die grundlegenden theoretischen Lehrveranstaltungen zu absolvieren.

Vorteile des dualen Studiums liegen unter anderem in der engen Verbindung von Theorie und Praxis. Darüber hinaus bietet es ein monatliches Einkommen und somit finanzielle Unabhängigkeit. Voraussetzungen für die Aufnahme des Studiums sind die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, ein Studienvertrag mit einem Kooperationspartner der BTU sowie das Bestehen einer Eignungsprüfung. Die Studierenden erwerben den Abschluss Bachelor of Music (B.Mus.).
Absolvent*innen sind vor allem für eine Tätigkeit an Musikschulen qualifiziert, können aber ebenso in freien Musikprojekten, im Bereich kulturelle Bildung, in Vereinen oder als selbstständige Instrumental- und Gesangspädagoginnen und -pädagogen tätig werden.

Einzigartiger Studiengang2025-11-05T11:36:05+01:00

Rechter Angriff in Lauchhammer

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Rechter Angriff in Lauchhammer| 05.11.2025

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Räumlichkeiten des SüdClubs und des Bunt-Rock e.V. in Lauchhammer Opfer eines rechten Angriffs. Dabei wurden Scheiben eingeschlagen, Außenmobiliar zerstört, der Briefkasten abgerissen und die Eingangstür u.a. mit dem Kürzel "JN" besprüht. "JN" steht dabei für "Junge Nationalisten" - Jugendorganisation der rechtsextremen Partei "Die Heimat" (früher: NPD). Die Jungen Nationalisten sind seit längerem in der Region Lauchhammer aktiv und werben aktuell verstärkt junge Menschen an. Zuletzt veranstalteten sie am 17. Oktober einen rechtsextremen Liederabend im benachbarten Klettwitz (Die Lausitzer Rundschau berichtete). Ricarda Budke, Sprecherin der Initiative Sichere Orte Südbrandenburg, betont: "Der Bunt-Rock e.V. und der SüdClub stehen für lebendige Kultur, eine wehrhafte Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft. Genau darum geraten diese Orte ins Visier extrem rechter Gewalttäter." Der SüdClub und Bunt-Rock e.V. sind Gründungsmitglieder der Initiative Sichere Orte Südbrandenburg. Die Initiative ist ein Zusammenschluss von Jugendclubs, Hausprojekten, Orten der Subkultur sowie sozialpolitischen Einrichtungen in Südbrandenburg. Die Dominanz extrem rechter Gruppierungen in der Region hat dazu geführt, dass sich dieses solidarische Netzwerk gegründet hat, das sich gemeinsam gegen rechte Angriffe wehrt – mit öffentlicher Sichtbarkeit, praktischer Unterstützung und klarer Haltung. Der aktuelle Angriff ist Teil einer Serie rechter Angriffen auf alternative Orte in der Region. Unter anderem wurden zuletzt der Jugendclub Jamm in Senftenberg, das Hausprojekt Zelle 79 sowie das Regenbogenkombinat in Cottbus angegriffen. In Spremberg hatte sich im Sommer nach zahlreichen Angriffen und Vorfällen Bürgermeisterin Herntier in einem Brandbrief an die Öffentlichkeit gewandt. Ricarda Budke unterstreicht: „Wir beobachten in den letzten Monaten eine Enthemmung und Eskalation rechter Gewalt. Kommunen, Polizei und Land sind gefordert bedrohte Orte zu schützen, sie langfristig finanziell abzusichern und rechte Gewalt in Brandenburg endlich konsequent zu verfolgen." Am Samstag, den 8.11., wird es ein Konzert vor Ort geben. Die Initiative Sichere Orte ruft dazu auf, zu diesem Anlass vor Ort Solidarität zu zeigen.

Rechter Angriff in Lauchhammer2025-11-05T11:33:36+01:00

Ein Neues Stadion soll her

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Ein neues Stadion soll her| 05.11.2025

Der FC Energie Cottbus hat am Dienstag, 4. November 2025 im Rahmen eines Pressetermins der Wirtschaftsregion Lausitz (WRL) bezugnehmend auf die Möglichkeiten der Förderung von Projekten über das Bundesprogramm STARK (Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und Kohlekraftwerkstandorten) seine Vorstellungen zum Umbau des LEAG Energie Stadions vorgestellt.

Vertreten durch FC Energie Verwaltungsrat Jörg Waniek, der zugleich CHRO und Arbeitsdirektor der LEAG ist, wurden hierbei konkrete Umbaumaßnahmen beschrieben und Möglichkeiten anschaulich dargestellt, wie insbesondere die unabdingbar notwendige Ertüchtigung der Heimstätte des FC Energie Cottbus aussehen kann.

Umso wichtiger ist es, dass jene bereits im Januar 2025 durch die Wirtschaftsregion Lausitz zugesagte Konzeptstudie endlich ihre Umsetzung erfährt. Im Ergebnis wurde einvernehmlich empfohlen, eine Konzeptstudie über das Förderprogramm STARK durchzuführen. Zuvor hatte das Projekt den üblichen Qualifizierungsprozess in der Werkstatt durchlaufen.

So hieß es damals, dass in jener Studie untersucht werden soll, wie eine Neuausrichtung des LEAG Energie Stadions als Multifunktionsarena möglich sein kann, basierend auf Kriterien wie Durchführbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Die geplante Studie gliedert sich in zwei Schwerpunkte: eine technische Untersuchung zur nachhaltigen Standortentwicklung und eine wirtschaftliche Machbarkeitsuntersuchung zum Betriebs- und Betreiberkonzept. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf dem Stadion selbst, sondern auch auf dem umgebenden städtischen und naturräumlichen Umfeld. Neben der vorhandenen Infrastruktur sollen folglich auch Themen wie Mobilität, Stadtgrün und die sozialen Bedürfnisse vor Ort umfassend in die Studie integriert werden.

„Die positive Empfehlung der Werkstattmitglieder unterstreicht die Bedeutung unseres FC Energie als sportliches Aushängeschild einer gesamten Region sowie ganz Brandenburgs. Es ist schon so, dass wir uns in dieser Sache vor allem mehr Tempo gewünscht hätten, denn es gilt hier keine Zeit zu verlieren, um am Profifußballstandort Cottbus, endlich etwas voranzubringen. Wir haben alles, was in unseren Möglichkeiten liegt getan und unsere Hausaufgaben gemacht. Wir haben Konzepte und Ideen entwickelt, unsere Mannschaft spielt fantastischen und erfolgreichen Fußball, doch die dazugehörige Infrastruktur fehlt weiterhin. Wir brauchen neben positiven Signalen nun endlich auch Entscheidungen, damit gehandelt wird“, äußert sich Präsident Sebastian Lemke.

Er ergänzte: „Das LEAG Energie Stadion gilt als starker Identitäts- und Gemeinschaftsträger in der Region und darüber hinaus und ist die einzige Sportstätte in Brandenburg, die heutzutage ansatzweise und bei entsprechender Projektierungen und Förderung perspektivisch die Voraussetzungen für modernen Profifußball bieten kann. Wir dürfen jetzt keine Zeit mehr verlieren!“

Ein Neues Stadion soll her2025-11-05T11:31:36+01:00

Lausitzer ist weltbester Feuerwehrmann

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Lausitzer ist weltbester Feuerwehrmann| 04.11.2025

Oliver Nopper arbeitet im Führungsdienst und als Sicherheitsingenieur bei der Berufsfeuerwehr Cottbus/Chóśebuz. Ehrenamtlich ist er Stadtbrandmeister der Feuerwehr Lübben (Spreewald). Bei der diesjährigen Firefighter Challenge World Championship in Dallas (Texas, USA) gewann er den ersten Platz in der Kategorie „Top Fire Chief“ und verteidigte damit seinen Titel erfolgreich.

Vom 20. bis 25. Oktober 2025 traten rund 320 Feuerwehrsportlerinnen und -sportler aus 20 Nationen gegeneinander an. Die deutschen Teilnehmenden erzielten insgesamt 10 Gold-, 6 Silber- und 13 Bronzemedaillen.

Die Firefighter Challenge gilt als härtester Feuerwehrwettkampf der Welt. Sie wurde ursprünglich als medizinischer Test entwickelt, um die typischen Belastungen in einem Feuerwehreinsatz zu simulieren: ein Schlauchpaket auf einen Turm tragen, mit dem Hammer ein Gewicht bewegen, eine Person retten – alles in kompletter Schutzausrüstung und unter Atemschutz.

Neben seinem Einzelerfolg startete Nopper auch in der Tandemwertung gemeinsam mit Tobias Brune von der Feuerwehr Dortmund.

Der Feuerwehrsport zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Fitness, Teamgeist und Ausdauer im Einsatz sind – Werte, die unsere Feuerwehrleute auch im Alltag leiten.

Lausitzer ist weltbester Feuerwehrmann2025-11-04T13:50:14+01:00
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