Cottbuser Filmemacher Donald Saischowa zu Gast im Stadtmuseum
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Cottbuser Filmemacher Donald Saischowa zu Gast im Stadtmuseum | 02.12.2024
Foto: Donald Saischowa
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Die Brücke über den Priorgraben an der Kreuzung zur Jessener Straße muss für Instandsetzungsarbeiten für voraussichtlich zwei Tage voll gesperrt werden. Baubeginn an der Brücke zur Flurstraße in der Spremberger Vorstadt ist Montag, 02.12.2024. Zu Beeinträchtigungen kommt es zudem im Kreuzungsbereich auch am 04.12.2024. Auf insgesamt 460 Quadratmetern Fläche wird die Fahrbahndecke ausgebessert. Im Bereich der Kreuzung wird der Verkehr über eine Baustellenampel geregelt. Die Sportplätze und Gärten sind zu Fuß über die benachbarte Brücke über den Priorgraben erreichbar. Anwohner wurden per Postwurfsendung vorab informiert. Finanziert wird dieser Teil der Straßen-Unterhaltung aus städtischen Mitteln.
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Eine Fußgängerin wurde am Donnerstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Sielower Landstraße, in Cottbus, verletzt. Ein VW-Fahrer hatte die 22-Jährige offensichtlich übersehen, als sie die Straße an einem Zebrastreifen überqueren wollte. Rettungskräfte brachten die Verletzte zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. An dem Fahrzeug entstanden geringe Sachschäden.
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Der Ortsteil Döbbrick/Depsk ist Sieger des diesjährigen Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ in Cottbus/Chóśebuz. Beteiligt hatten sich in diesem Jahr die Ortsteile Döbbrick/Depsk, Kahren/Kórjeń und Willmersdorf/ Rogozno.
Döbbrick/Depsk erhält für den Erfolg 10.000 Euro. Für Willmersdorf/Rogozno auf Platz 2 gibt es 5.000 Euro; Kahren auf dem 3. Platz erhält 3.000 Euro. Das Preisgeld wird von der Sparkasse Spree-Neiße zur Verfügung gestellt.
Ordnungsdezernent Thomas Bergner, Leiter der Bewertungskommission: „Der Ortsteil Döbbrick/Depsk hat durch seine insgesamt positive Entwicklung überzeugt, vor allem aber durch generationsübergreifende Mitwirkungsangebote. Im Ort gibt es eine aktives Vereins- und Gemeinschaftsleben. Die Jugendarbeit wird gefördert. All dem dient der Ausbau der ‚Alten Schule‘ als Bürgerhaus. Ich bin allen Beteiligten dankbar für das großartige Engagement in den Ortsteilen. Sie sind mit Herz und Seele und vielen eigenen Mitten dabei. Der Sparkasse Spree-Neiße gebührt einmal mehr besonderer Dank für die großartige Förderung nicht nur dieses Wettbewerbes.“
Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ soll dazu beitragen, das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für eigene Einflussmöglichkeiten auf die Geschickes ihres Ortes zu fördern und zu animieren, durch bürgerschaftliches Engagement ein lebenswertes und attraktives Umfeld zu schaffen.
Döbbrick/Depsk wird die Stadt Cottbus/Chóśebuz nunmehr im gleichnamigen Landeswettbewerb vertreten.
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Die Polizei wurde am Mittwochabend durch Mitarbeiter eines Supermarktes in die Hermannstraße, in Cottbus, gerufen. Drei Männer, die bereits ein Hausverbot ausgesprochen bekommen hatten, waren wieder in den Verkaufsräumen. Darauf angesprochen, schlug einer der Männer einen Mitarbeiter ins Gesicht. Rettungskräfte versorgten den 28-Jährigen vor Ort. Die hinzugerufenen Polizisten stellten vor Ort zwei der beschriebenen Personen, einen 31 und einen 38 Jahre alten Mann. Nach dem Älteren war darüber hinaus mit einem Haftbefehl gesucht worden, da er eine Geldstrafe nicht bezahlt hatte. Er wurde festgenommen. Dem Jüngeren wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruch ein.
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Das Cottbuser Ordnungsamt wird bei den kommenden Heimspielen des FC Energie die Zufahrt zum Wohngebiet um den Lindenplatz/Hainstraße in Sandow sperren und kontrollieren. Die Zufahrt ist dann nur noch Anwohnerinnen und Anwohnern erlaubt, nicht aber Parkplatz-Suchenden, die zum Spiel des FCE wollen. Grund sind massiv zugeparkten Straßen im Wohngebiet und vor allem dabei blockierte Rettungswege für Feuerwehr und Krankenwagen. Die Stadtverwaltung reagiert mit der Sperrung auf entsprechende Beschwerden aus der Anwohnerschaft.
Parkplätze stehen am Sandower Dreieck, in der Parzellenstraße oder am Tierpark zur Verfügung. Es ist jedoch immer davon auszugehen, dass es im Umfeld des Stadions nicht genügend Parkplätze gibt. Alternativ können die P+R-Plätze in Schmellwitz und in Sachsendorf und von dort Angebote des ÖPNV genutzt werden.
Das nächste Heimspiel des Tabellenführers FC Energie in der 3. Fußball-Bundesliga findet am kommenden Sonnabend, 30.11.2024, um 14:00 Uhr gegen Unterhaching statt.
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Die Polizei wurde am Dienstagnachmittag in die Gartenstraße gerufen. Dort waren aus einer Wohnung ein Fernseher und Bargeld gestohlen worden. Wie die unbekannten Täter in die Wohnung gelangt sind, ist nun Teil der weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei. Am Abend gegen 22:30 Uhr riefen Zeugen die Polizei in die Rostocker Straße, weil sie den Verdacht hatten, dass eine Wohnungstür des Mehrfamilienhauses aufgebrochen worden war. Das konnten die hinzugerufenen Beamten auch bestätigen. Da die Wohnung derzeit nicht bewohnt ist, konnte aber noch nicht gesagt werden, ob etwas gestohlen worden ist. Die Kriminalpolizei hat auch hier die weiteren Ermittlungen übernommen.
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Ein Wolf ist im Cottbuser Süden aktiv. In den zurückliegenden Wochen sind Rehe im Spreeauenpark und auf dem Sportplatz der SG Sachsen- dorf sowie zwei Rentiere im Tierpark gerissen worden. Noch stehen ei- nige Untersuchungen aus, jedoch gilt es als sicher, dass ein Wolf für die Risse verantwortlich ist. Zudem gab es Sichtungen in der Saarbrücker Straße, aber auch in den südlich gelegenen Ortsteilen. Der ehrenamtliche Wolfsbeauftragte des Landesamtes für Umwelt für die Region, André Pfeiffer, geht aktuell von einem einzelnen, eher jun- gen Tier aus. Hintergrund für die Aktivitäten im Stadtgebiet sind laut Pfeiffer vor allem die Zäune gegen die Afrikanische Schweinepest im Landkreis Spree-Neiße, die vom Wolf umgangen werden. „Der Wolf hat die Gelsenkirchener Allee als Abkürzung entdeckt und bewegt sich vom Wasserwerk Sachsendorf in Richtung Madlow und weiter zur Spree und in die dortigen Parkanlagen. Hinweise auf mehrere Wölfe haben wir bis- lang nicht.“ Pfeiffer hält die Situation nicht für gefährlich. „Wenn sich Wölfe nähern, ist meist ein Hund im Spiel. Und Futter ist der Magnet.“ Dem Landesamt für Umwelt zufolge entsprechen die jüngsten Vorfälle und Sichtungen „noch üblichem wolfstypischen Verhalten“. Der Tierpark hat bereits veranlasst, dass mögliche „Schlupflöcher“ im Zaun beseitigt bzw. so ausgebessert werden, dass der Wolf nicht mehr hindurch kann. Zuständige Behörde bei Wolfssichtungen und anderen Hinweisen ist das Landesamt für Umwelt. Verschiedene Kontaktmöglichkeiten kann man der Internetseite der Behörde unter http://lfu.brandenburg.de finden.
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Seit Montagabend sucht die Polizei in Senftenberg Maria Elisabeth F. Die 71-Jährige verließ am Montag gegen 16:00 Uhr mit einem Fahrrad ihre Wohnanschrift und kehrte seitdem nicht zurück. Die Vermisste ist etwa 160 Zentimeter groß, von normaler Statur und trägt kurzes weißes Haar. Bekleidet war sie mit einer dunkelblauen Winterjacke und einer dünnen schwarzen Stoffhose. Sie trägt zudem eine rote Brille und eine hellblaue Strickmütze. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein älteres dunkelblaues Damenrad der Marke ENIK mit einem schwarzen Fahrradkorb.
Die bisherigen Suchmaßnahmen der Polizei führten nicht zum Auffinden der Vermissten. Daher wendet sich die Polizei nun mit einem Bild an die Öffentlichkeit und fragt:
Mit Ihren sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz in Senftenberg unter der Telefonnummer 03573 880 oder den Polizeinotruf 110. Hinweise nimmt die Polizei des Landes Brandenburg auch im Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben entgegen.
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Der Stiftungsrat der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) hat auf seiner heutigen Sondersitzung einstimmig Berthold Schneider als neuen Intendanten am Staatstheater Cottbus/Chóśebuz ab der Spielzeit 2026/27 bestätigt. Der derzeitige Intendant Stephan Märki beendet sein Engagement im Sommer 2025. Für die Spielzeit 2025/26 übernimmt Hasko Weber übergangsweise für ein Jahr die Nachfolge von Stephan Märki, ab Sommer 2026 startet Berthold Schneider als neuer Intendant.
Dr. Manja Schüle, Kulturministerin des Landes Brandenburg und Vorsitzende des Stiftungsrates der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder): „Berthold Schneider ist ein vielfach ausgezeichneter Intendant, Regisseur und Dramaturg mit internationalem Profil und großer Erfahrung. Mit seinem Engagement in Wuppertal hat er eindrucksvoll gezeigt: Als kreativer Kopf und großartiger Netzwerker kann er Menschen, Ideen und Einrichtungen zusammenbringen. Damit passt er perfekt ins hochspannende und dynamische Cottbus. Denn das Staatstheater ist schon lange mehr als nur eine Spielstätte. Es ist einer der wichtigsten Kreativ-Motoren beim Strukturwandel, bei der Stärkung der regionalen Identität und der Entwicklung von Strahlkraft für die Lausitz.“
Tobias Schick, Oberbürgermeister der Stadt Cottbus/Chóśebuz und stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder): „Ich freue mich sehr, dass Berthold Schneider in Cottbus/Chóśebuz die Intendanz übernimmt. Wir schätzen seine Expertise sowie sein herausragendes Engagement als tatkräftiger Teamplayer und Kommunikator. Überzeugt hat uns seine Vision, das Staatstheater Cottbus/Chóśebuz zukünftig durch Innovation und Exzellenz mit der Welt zu verbinden und die Stiftung gleichzeitig zu einer modernen und attraktiven Arbeitgeberin zu entwickeln. Seine Erfahrung aus der Transformationsregion Wuppertal wird ihm helfen, auch für unsere Stadt ein Programm zu etablieren, das das Publikum erreicht. In unserem Vierspartenhaus verspreche ich mir ein Wiedererstarken des Schauspiels. Ich bin überzeugt, dass die Interimsintendanz mit Hasko Weber den Boden bereiten wird für eine neue künstlerische Handschrift für das ehrwürdige Haus schon mit Blick auf den 120. Geburtstag des Theaters im Jahr 2028. Die Vorstellung des Neuen bei der Belegschaft wird umgehend erfolgen.“
Stephan Märki, Intendant des Staatstheaters Cottbus: „Ich bin gespannt auf die Weiterentwicklung dieses wunderbaren Hauses mit Berthold Schneider und wünsche ihm Fortune, Fingerspitzengefühl und gutes Gelingen.“
Iris Dönicke, Vorstandsvorsitzende der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) und Kaufmännische Geschäftsführerin des Staatstheaters Cottbus und Ulrike Kremeier, Vorstandsmitglied der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) sowie Direktorin des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst (BLMK): „Wir freuen uns, Berthold Schneider als Intendanten des Staatstheater Cottbus und Vorstandsmitglied der Brandenburgischen Kulturstiftung ab der Spielzeit 2026/27 begrüßen zu dürfen. Mit seinem ganzheitlichen Theaterverständnis und seiner Erfahrung bringt er eine klare Vision für die Zukunft unseres Hauses mit. Schneider steht für eine Theater- und Kulturpraxis, die Traditionen und Aktualitäten der Gegenwart verbindet, interdisziplinäre Impulse setzt und künstlerische Experimente fördert. Seine Arbeit zeichnet sich durch gesellschaftliche Relevanz, innovative Inszenierungen und eine starke Verankerung in der lokalen Kulturlandschaft aus. Gemeinsam mit ihm wollen wir das Staatstheater Cottbus als lebendigen Ort des kulturellen Austauschs und der Inspiration weiterentwickeln sowie die Schnittstellen zur Bildenden Kunst und dem Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst ausloten.“
Berthold Schneider, designierter Intendant am Staatstheater Cottbus ab der Spielzeit 2026/27: „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Abteilungen und im Verbund mit dem Landesmuseum ein spannendes und unverwechselbares Programm ‘Made in Cottbus‘ entwickeln und präsentieren zu dürfen. Wichtig für meine Entscheidung für das Staatstheater waren unter anderem das hohe professionelle Niveau auf und hinter der Bühne, die spektakuläre Schönheit des Jugendstil-Theaters sowie das dynamische Umfeld einer Stadt und Region im Wandel.“
Der 1965 in Marburg geborene Berthold Schneider arbeitete nach Abschluss seines Klavierstudiums an der Musikakademie Kassel und seinem Master-Abschluss in Opernregie an der University of Iowa (USA) zunächst als Musikdramaturg, unter anderem an den Theatern in Braunschweig, Münster und Mannheim. Von 1999 bis 2004 war er Künstlerischer Leiter der Freien Spielstätte ‘staatsbankberlin‘ am Berliner Gendarmenmarkt. Von 2006 bis 2012 war er Operndirektor des Saarländischen Staatstheaters, anschließend International Cooperation Manager an der English National Opera in London. Von 2016 bis 2023 war er Intendant der Oper Wuppertal. Hier initiierte er unter anderem das Festival ‘Sound of the City‘ sowie das ‘Internationale Opernstudio NRW‘ – eine Kooperation der Opernhäuser in Essen, Dortmund, Gelsenkirchen und Wuppertal. Berthold Schneider ist zudem Mitbegründer des ‘Opernforums deutschsprachiger Theater‘ – einem Zusammenschluss von 30 Opernintendantinnen und -intendanten in Deutschland. Der Intendant, Regisseur und Dramaturg erhielt mehrfach Preise für seine Arbeit, darunter den Preis für das beste Opernprogramm und den Theaterpreis des Bundes. Für die von ihm konzipierte Werbekampagne ‘Wir lieben WOpertal‘ wurde Berthold Schneider mit dem Designpreis ‘Lisa 2018‘ ausgezeichnet.
Das im Jugendstil gebaute Cottbuser Theater wurde 1908 eröffnet. Im Jahr 1992 wurde das Cottbuser Stadttheater zum Staatstheater ernannt. Seit 2004 ist es – neben dem Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst – Teil der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder). Es ist das einzige Mehrspartentheater mit Musiktheater, Philharmonischem Orchester, Schauspiel und Ballett im Land Brandenburg. Das Land fördert die BKC-F mit jährlich rund 17 Millionen Euro, die Stadt Cottbus/Chóśebuz mit jährlich rund 6 Millionen Euro und die Stadt Frankfurt (Oder) mit rund 250.000 Euro. Weitere 7 Millionen Euro kommen aus dem Brandenburgischen Finanzausgleichsgesetz.
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