Die Neue ist die Alte
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Bewegung an der frischen Luft, abschalten vom Alltag und sich selbst etwas Gutes tun und das in Cottbus‘ schönster Kulisse: Ab dem 4. Mai 2026 lädt Diana Jahn wieder regelmäßig zum Yoga im Branitzer Park ein.
Immer montags um 17 Uhr finden die offenen Yogaeinheiten auf der Wiese gegenüber des Kavalierhauses, im sogenannten Pleasure-Obstgarten, statt.
Das Angebot knüpft an den Erfolg des vergangenen Jahres an und richtet sich an alle, die Lust auf Bewegung und Entspannung unter freiem Himmel haben. Die Stunden verbinden fließende Bewegungen, Kräftigung und bewusste Atmung - so, dass sowohl Einsteiger als auch Geübte gut mitmachen können. „Jeder ist willkommen – ganz ohne Vorkenntnisse. Einfach vorbeikommen, Matte mitbringen und mitmachen“, so Diana Jahn.
Das Angebot schafft einen unkomplizierten Zugang zu Yoga und lädt dazu ein, sich regelmäßig eine bewusste Auszeit im Grünen zu nehmen.
Die wichtigsten Infos im Überblick:
Im Laufe des Sommers folgen dann weitere besondere Yoga-Formate im Branitzer Park, wie „Sunset Yoga“, „Yoga & Paint“, „Yoga & Wine“ unter freiem Himmel.
Alle Termine und Infos unter pueckler-museum.de/veranstaltungen/ und branitz-yoga.de oder Instagram: @dianayoga.cb
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Die Polizeidirektion Süd beteiligte sich an der Aktionswoche „ROADPOL“, in der verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt wurden. An 66 Kontrollstellen wurden 12.646 Fahrzeuge gemessen. Dabei wurden 709 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, sechs davon im Bereich eines Fahrverbotes. Sechsmal stellten die Beamten außerdem fest, dass die Personen hinter dem Lenkrad unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen standen.
Auch außerhalb ausgewiesener Aktionswochen wird die Polizei den Kontrolldruck hochhalten. Denn nicht angepasste Geschwindigkeit ist und bleibt bei Unfällen mit Verletzten Ursache Nummer eins. Im Jahr 2025 wurden im Direktionsbereich 17.159 Verkehrsunfälle verzeichnet, dabei wurden 2.561 Menschen verletzt und 26 getötet. In 1.197 Fällen war unangepasste Geschwindigkeit die Unfallursache.
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Cottbusverkehr und Spree-Neiße-Cottbusverkehr freuen sich Ihren Fahrgästen und den Bewohnern von Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Mobilität anzukündigen: Ab der kommenden Woche nehmen erstmals vier neue Wasserstoffbusse einen Testbetrieb im regulären Linienverkehr auf. Damit wird die innovative Antriebstechnologie erstmals unter realen Einsatzbedingungen im täglichen Fahrgastbetrieb erprobt. Ziel des Testbetriebs ist es, wertvolle Erkenntnisse über das Verhalten der Fahrzeuge im Linienalltag sowie über betriebliche Abläufe zu gewinnen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Reichweite, Betankungsprozesse, Einsatzplanung sowie das Zusammenspiel von Fahrzeug, Infrastruktur und Fahrpersonal. Voraussetzung für den Start des Testbetriebs war die Inbetriebnahme einer mobilen Wasserstofftankstelle Anfang April auf dem Betriebsgelände von Cottbusverkehr. Diese Übergangslösung stellt die Versorgung der Fahrzeuge sicher, bis die derzeit im Bau befindliche stationäre Wasserstofftankstelle gegen Ende des laufenden Kalenderjahres in Betrieb genommen werden kann. Bereits im Vorfeld wurden umfassende Einweisungs- und Schulungsfahrten mit den Fahrerinnen und Fahrern durchgeführt, um einen sicheren und reibungslosen Einsatz der neuen Fahrzeuge zu gewährleisten. Mit dem Einsatz der Wasserstoffbusse setzt Cottbusverkehr und Spree-Neiße-Cottbusverkehr ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung klimafreundlicher Antriebstechnologien im öffentlichen Personennahverkehr der Region. Der nun beginnende Testbetrieb bildet dabei eine wichtige Grundlage für den zukünftigen Regelbetrieb und die weitere Integration emissionsfreier Antriebssysteme in die Fahrzeugflotte. Für Fahrgäste bedeutet dies, dass sie in den kommenden Wochen erstmals die Möglichkeit haben, die neuen leisen und emissionsfreien Busse im regulären Linienverkehr auf unterschiedlichen Linien zu erleben. Cottbusverkehr und Spree-Neiße-Cottbusverkehr wird alle Fahrgäste noch einmal gesondert informieren, sobald der Testbetrieb erfolgreich absolviert wurde und die Wasserstoffbusse dauerhaft in den regulären Fahrbetrieb übernommen werden.
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Das gewohnte Bild der Altkleidercontainer in Schwarzheide verändert sich. Zahlreiche Entsorgungsunternehmen und gemeinnützige Organisationen bauen ihre Sammelbehälter derzeit sukzessive zurück. Der Rückzug der privaten und gemeinnützigen Sammler ist auf eine Kombination aus wirtschaftlichen und qualitativen Faktoren zurückzuführen. Durch den Trend zu immer kurzlebigerer Mode sinkt die Qualität der gespendeten Textilien massiv. Ein Großteil der Ware ist für den Second-Hand-Markt nicht mehr geeignet, was die Erlöse der Sammler einbrechen lässt.
Viele Containerstandorte werden auch zunehmend zweckentfremdet. Neben Alttextilien landen dort häufig Restmüll, Sperrmüll oder verschmutzte Textilien. Die Reinigung der Standorte und die Entsorgung dieses Mülls verursachen Kosten, die den Betrieb für viele Unternehmen unrentabel machen.
Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger ihre Altkleider kostenfrei auf dem Wertstoffhof Lauchhammer (IKW-Straße 16-18) abgeben. Darüber hinaus nimmt der Wertstoffhof selbstverständlich auch zahlreiche weitere Recyclingmaterialien an
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