Streik am Flughafen BER

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Streik am Flughafen BER| 17.03.2026

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten am Flughafen Berlin Brandenburg für den 18. März 2026 , zum Warnstreik auf. Hintergrund ist die Blockadehaltung der Arbeitgeber in den laufenden Tarifverhandlungen.

In der zweiten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt, das die Tarifkommission als nicht-verhandlungsfähig zurückgewiesen hat. Das Angebot sieht folgende Schritte vor:

  • März bis Juni 2026: 0 %
  • ab Juli 2026: 1 %
  • ab Juli 2027: 1,5 %
  • ab Mai 2028: 1 %
  • Laufzeit bis 31. Dezember 2028

Damit ergibt sich über den gesamten Zeitraum gerechnet nur rund ein Prozent Lohnsteigerung pro Jahr. Angesichts der Preisentwicklung bedeutet dieses Angebot für die Beschäftigten einen deutlichen Reallohnverlust.

„Das ist kein ernsthaftes Angebot, sondern eine Provokation am Verhandlungstisch. Wer den Beschäftigten über mehrere Jahre hinweg praktisch nur ein Prozent mehr Lohn pro Jahr anbietet, während die Lebenshaltungskosten steigen, zeigt keinerlei Wertschätzung für ihre Arbeit“ erklärt der ver.di Verhandlungsführer Holger Rößler.

Zusätzlich stellte die Arbeitgeberseite tarifliche Vorteilsregelungen für ver.di-Mitglieder offen in Frage und weigerten sich, den Ausbildungstarifvertrag neu zu verhandeln und wieder in Kraft zu setzen. Dieser hatte sich in der Vergangenheit als Instrument zur Sicherung einer guten Ausbildung am BER bewährt.

Aus Sicht von ver.di zeigt das Verhalten der Arbeitgeber deutlich, dass ohne Druck keine Bewegung zu erwarten ist. Der Streik am 18. März ist daher eine direkte Konsequenz der Verweigerungshaltung der Arbeitgeberseite, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen.

„Die Beschäftigten am BER halten den Flughafenbetrieb täglich am Laufen. Sie verdienen Respekt – und einen Tarifabschluss, der ihre Arbeit anerkennt“, so Rößler abschließend

Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 25. März angesetzt. ver.di erwartet von den Arbeitgebern bis dahin ein deutlich verbessertes Angebot.

Streik am Flughafen BER2026-03-17T10:37:40+01:00

Neue Spielgeräte für den Branitzer See

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Neue Spielgeräte für den Branitzer See| 16.03.2026

Spielgeräte am Branitzer See übergeben Im Rahmen des Ortsteilrundgangs Branitz/Rogeńc hat Oberbürgermeis- ter Tobias Schick am Branitzer See neue Spielgeräte übergeben. Neben der Calisthenics Trainingsstation und dem Kletterboot wurde im Ortsze- ntrum zudem ein Bodentrampolin installiert. Die Umsetzung wurde durch Partner unterstützt, darunter die Sparkasse Spree-Neiße und die Gebäudewirtschaft Cottbus GmbH. Der verblei- bende Investitionsanteil stammt aus Mitteln des städtischen Haushalts. Zusätzlich wurde der Branitzer See entschlammt und der Volleyballplatz instand gesetzt. Diese Maßnahmen veranschaulichen, wie attraktive öf- fentliche Räume durch gemeinsames Engagement entstehen. Oberbürgermeister Tobias Schick: “Am Beispiel Branitz sieht man, hier guckt nicht einer auf den anderen, sondern wir finden sehr pragmati- sche, gemeinsame Lösungen. Und dann geht es auch vorwärts. Nicht nur am Branitzer See, sondern auch in den anderen Ortsteilen, wird noch ganz viel passieren.” Die Veranstaltung betonte die lebendige Entwicklung des Ortsteils und den engen Dialog zwischen der Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz, dem Bürgerverein Branitz und weiteren lokalen Akteuren.

Neue Spielgeräte für den Branitzer See2026-03-16T15:12:23+01:00

Personenkontrolle mit Überraschungseffekt

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Personenkontrolle mit Überraschungseffekt| 16.03.2026

Polizeibeamte sind am Freitagnachmittag zur Vetschauer Straße gerufen worden. Dort hielt sich eine Person auf dem Vorplatz des  Cottbuser Bahnhofes auf, die nach Zeugenaussagen durch laute Musik und aufdringlichem Verhalten gegenüber Passanten auffiel. Die hinzugerufenen Polizisten fanden im Rahmen einer Inaugenscheinnahme nicht nur betäubungsmittelähnliche Substanzen in den mitgeführten Sachen des Mannes. Gegen den 28-Jährigen lag außerdem auch ein Haftbefehl vor. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Zusätzlich nahmen die Beamten eine entsprechende Anzeige wegen der aufgefundenen Substanzen auf.

weitere Meldungen:

Offenbar nicht vertraut mit der hiesigen Tradition der Fastnacht waren die Insassen zweier Autos am Sonntagabend im Ortsteil Horno. Sie fühlten sich durch die Fastnachtsgesellschaft in ihrem Fortkommen behindert. Daraufhin kam es zu einem Streit, der in Schlägen endete. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Anschließend entfernten sich die Autos. Die Ermittlungen zu den Insassen der Fahrzeuge dauern an.

Personenkontrolle mit Überraschungseffekt2026-03-16T13:32:07+01:00

Wölfe in Spremberg

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Wölfe in Spremberg | 13.03.2026

In den vergangenen Monaten wurden im Siedlungsgebiet Spremberg und in den Ortsteilen wiederholt Wölfe beobachtet. Laut Informationen des Landesamtes für Umwelt Brandenburg (LfU) soll es sich um mehrere Jungwölfe aus dem Jahr 2025 handeln. Die Tiere halten sich nach aktuellem Kenntnisstand tagsüber vorwiegend außerhalb des Stadtgebietes auf und meiden den Kontakt zum Menschen.
In den Nachtstunden sind die Wölfe aber vermehrt im Siedlungsgebiet zugange. Sie suchen dort nach leicht zugänglichen Nahrungsquellen, darunter wilde Komposthaufen mit Küchenabfällen, überfüllte Mülltonnen und ungeschützte Geflügelställe.
Bislang liegen keine Hinweise vor, dass sich die Wölfe aktiv Menschen nähern - die natürliche Scheu ist offensichtlich nach wie vor vorhanden. Trotzdem will das LfU mit Vergrämungsmaßnahmen dafür sorgen, dass sich die Tiere nicht weiter an den Menschen gewöhnen.
Auch die Mitwirkung der Bevölkerung ist von großer Bedeutung. Küchenabfälle und Essensreste sollen nicht auf frei zugänglichen Komposthaufen entsorgt werden, denn Wölfe ernähren sich nicht ausschließlich von Fleisch. Tierfutter sollte nicht offen im Außenbereich stehen, vor allem nachts. Und Nutztiere sollen ordnungsgemäß geschützt werden.
Das LfU bittet auch darum, Wolfs-Sichtungen möglichst zeitnah zu melden. Das ist unter folgender Telefonnummer möglich, auch per WhatsApp: 0172 – 515 58 56. Die Nummer ist auch am Wochenende und an Feiertagen erreichbar.
Foto: Symbolbild

Wölfe in Spremberg2026-03-13T12:54:09+01:00

Straßensperrung in Branitz

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Straßensperrung in Branitz | 13.03.2026

Ab Montag, den 16. März, stehen im Cottbuser Ortsteil Branitz Baumaßnahmen an. In der Straße "An der Friedenseiche" wird auf einer Länge von etwa 120 Metern der Ersatzneubau eines Durchlasses errichtet. Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird auch die Straße grundhaft erneuert. Dafür ist eine Vollsperrung notwendig.
Die Stadt Cottbus hat jetzt bekannt gegeben, dass Anwohnerinnen und Anwohner ihre Grundstücke während der gesamten Baumaßnahme trotzdem zu Fuß erreichen. Betroffen sind mehrere Grundstücke in der Straße "An der Friedenseiche".
Eine Umleitung für den Autoverkehr wird über die Spreewehrstraße bzw. über den Markgrafenmühlenweg und die Tierparkstraße eingerichtet.
Die Bauarbeiten sollen bis zum 29. Juni andauern.
Kartengrafik: Stadt Cottbus

Straßensperrung in Branitz2026-03-13T11:50:32+01:00

Großbrand einer Zimmerei im Ortsteil Betten (Landkreis Elbe-Elster)

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Großbrand einer Zimmerei im Ortsteil Betten (Landkreis Elbe-Elster) | 13.03.2026

Ein Großbrand in einer Zimmerei hat am späten Donnerstagabend für einen der größten Feuerwehreinsätze der letzten Zeit im Raum Betten gesorgt. Rund 130 Einsatzkräfte aus mehreren Feuerwehren sowie unterstützende Kräfte aus zwei Landkreisen waren stundenlang im Einsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude zu verhindern.
Die ersten Einsatzkräfte wurden um 22:16 Uhr alarmiert. Bereits während der Anfahrt zur Einsatzstelle war ein intensiver Feuerschein weithin sichtbar. Das Holzlager einer örtlichen Zimmerei stand bereits in Vollbrand. Aufgrund der großen Menge an gelagertem Holz und Baumaterialien entwickelte sich das Feuer rasch zu einem massiven Brandereignis.
Um 22:28 Uhr erfolgte die Nachalarmierung einer zweiten Drehleiter aus Großräschen, um die Brandbekämpfung auch aus der Höhe sicherstellen zu können. Nur wenige Minuten später, gegen 22:31 Uhr, wurden weitere Tanklöschfahrzeuge aus dem Landkreis Elbe-Elster sowie aus dem benachbarten Landkreis Oberspreewald-Lausitz zur Unterstützung angefordert.
Aufgrund der Größe des Brandes und des hohen Löschwasserbedarfs mussten zusätzliche Tanklöschfahrzeuge eingesetzt werden, die im Pendelverkehr Wasser zur Einsatzstelle transportierten. Mehrere Einsatzabschnitte wurden gebildet, um die Brandbekämpfung koordiniert durchführen zu können.
Durch die enorme Hitzeentwicklung und die starke Rauchentwicklung waren auch mehrere umliegende Gebäude gefährdet. Die Feuerwehr reagierte schnell und leitete vorsorglich Evakuierungsmaßnahmen für angrenzende Wohnhäuser ein. Zwei ältere Menschen wurden während des Einsatzes von der Schnelleinsatzgruppe (SEG) Betreuung versorgt und betreut.
Den Einsatzkräften gelang es schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohnhäuser erfolgreich zu verhindern.
Während der Löscharbeiten musste die Bundesstraße 96 im Bereich Betten vollständig gesperrt werden. Die Sperrung dauerte mehrere Stunden an, um den Einsatzkräften ausreichend Platz für die Brandbekämpfung und die Wasserversorgung zu ermöglichen.
Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dazu werden voraussichtlich von der Polizei aufgenommen.
Infos und Foto: Sean-Luc Bierla / Blaulichtreport Lausitz

Großbrand einer Zimmerei im Ortsteil Betten (Landkreis Elbe-Elster)2026-03-13T10:17:20+01:00

Vermisste Frau ist tot

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Vermisste Frau ist tot | 12.03.2026

Die seit dem 09.03.2026 Vermisste wurde am Donnerstagvormittag von Zeugen aufgefunden. Ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch den Tod der 86-Jährigen feststellen.

weitere Meldungen:

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstag auf dem Nordring im Cottbuser Stadtteil Schmellwitz. Wie der Polizei gegen 06:50 Uhr gemeldet wurde, hatten sich nach ersten Informationen ein PKW MERCEDES und ein Rollerfahrer gegenseitig an einer Baustellenverengung überholt. Im Anschluss soll der Autofahrer den 17-Jährigen von seinem Gefährt gezogen und geschlagen haben. Der Heranwachsende wurde dabei verletzt, er will sich bei Bedarf selbstständig zum Arzt begeben. Die Ermittlungen zu dem Autofahrer und den genauen Hintergründen dauern an.

Zeugen wurden am Donnerstagmorgen auf einen Mann an der Döberner Dorfstraße aufmerksam, der sich auf dem dortigen Kirchengelände befand. Als er angesprochen wurde, ergriff er die Flucht in unbekannte Richtung. Hinzugerufene Polizisten stellten daraufhin fest, dass Fallrohre und Fensterbänke demontiert und bereitgelegt worden waren. Nach ersten Informationen könnte das im Material befindliche Kupfer für den Mann interessant gewesen sein. Entsprechende Ermittlungen zum noch Unbekannten wurden eingeleitet und Spuren vor Ort gesichert.

Vermisste Frau ist tot2026-03-12T13:23:26+01:00

Gartenfestival zieht um

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Gartenfestival zieht um | 12.03.2026

Das Gartenfestival Park & Schloss Branitz findet vom 15. bis 17. Mai 2026 erstmals an einem neuen Veranstaltungsort statt. In der Gutsökonomie im Park & Schloss Branitz dür- fen sich Besucherinnen und Besucher auf ein Wochenende voller Gartenkultur, Inspiration und Genuss freuen. Vor historischer Kulisse präsentiert sich ein vielfältiges An- gebot rund um Gartenkultur, Pflanzenvielfalt und Genuss. Regionale Gärtnereien und Produzenten zeigen seltene Stauden, Knollen und Gehölze, Pflanzenraritäten sowie exotische Gewächse. Ergänzt wird das Sortiment durch Keramik, Gartenmöbel und ausgewählte Gartenacces- soires. Das Festival bietet Inspiration für Gartenfreunde ebenso wie einen entspannten Aufenthalt im Grünen. Fachlicher Austausch, kreative Ideen und kulinarische Angebote ver- binden sich zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie. Zu den Festivalhighlights 2026 zählen der Pücklers Ge- nussgarten, der Garten der Zukunft sowie das Lucie-250- Jahre-Jubiläum. Unter dem Motto „Inspirieren, Flanieren, Genießen & Verweilen“ verbindet das Gartenfestival gärtnerische Inspi- ration, kulturelles Erlebnis und genussvolle Momente und lädt dazu ein, die Parklandschaft entspannt zu erkunden und neue Ideen für den eigenen Garten mitzunehmen

Gartenfestival zieht um2026-03-12T12:02:34+01:00

Sechser im LOTTO in Dahme-Spreewald: Glückspilz gewinnt 783.642,90 Euro

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Sechser im LOTTO in Dahme-Spreewald: Glückspilz gewinnt 783.642,90 Euro | 12.03.2026

Mit den berühmten sechs Richtigen gewann ein Brandenburger Glückspilz in der gestrigen Ziehung von LOTTO 6aus49 und kann sich nun über stolze 783.642,90 Euro freuen. Ein Kundenkartenspieler aus Dahme-Spreewald reichte seinen Mehrwochen-schein mit achtzehn Tipps sowie beiden Zusatzlotterien bereits am 23. Februar in einem örtlichen Shop von LOTTO® für die Teilnahme an acht Ziehungen und mit einem Einsatz von 202,80 Euro ein. Im zwölften Tippfeld wählte er die Zahlen 17- 21- 26- 32- 35- 37 und lag damit goldrichtig, einzig die Superzahl 0 fehlte ihm, um den Jackpot der ersten Gewinnklasse zu knacken. Genauso erging es einem Spielteilnehmenden aus Rheinland-Pfalz, mit dem er sich die Gewinnsumme der Klasse 2 teilt.

Da es aktuell keinen Gewinner in der Klasse 1 gab, liegen nun 35 Millionen Euro im Jackpot der ersten Gewinnklasse von LOTTO 6aus49 bereit. In der Ziehung am kommenden Samstag hat der Brandenburger Glückspilz sogar noch einmal die Chance, den Jackpot zu knacken, denn der Spielschein ist noch für eine weitere Ziehung gültig.

Lotto Brandenburg gratuliert herzlich und freut sich über den bislang höchsten Gewinn dieses Jahres in Brandenburg. „Dank der Kundenkarte wissen wir auch, dass der Betrag sicher ankommt und wir direkt in Kontakt zum Großgewinner treten können“, sagt Anja Bohms, Geschäftsführerin von Lotto Brandenburg.

Sechser im LOTTO in Dahme-Spreewald: Glückspilz gewinnt 783.642,90 Euro2026-03-12T10:47:50+01:00

Falsche Handwerker unterwegs

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Falsche Handwerker unterwegs| 11.03.2026

Betrüger hatten am Dienstag ihr Glück in einem Mehrfamilienhaus an der Dissenchener Straße versucht. Wie Zeugen der Polizei gegen 16:00 Uhr mitteilten, hatten sich die Unbekannten als Monteure verkleidet. Sie erzählten von einem bevorstehenden Wasserschaden und behaupteten, Rohre in den Wohnungen überprüfen und austauschen zu müssen. Zwei Anwohner im Alter von 74 und 84 Jahren durchschauten die Masche, vertrieben die Betrüger und kontaktierten die Polizei. Anwohner aus der Sachsendorfer Hauptstraße teilten der Polizei gegen 17:10 Uhr den gleichen Sachverhalt mit. Nach ersten Informationen ist in keinem Fall Sachschaden entstanden.

Wie in solchen Fällen üblich, nutzen die Täter bei diesem Vorgehen die Unaufmerksamkeit der Bewohner aus und stehlen in einem für sie günstigen Moment Wertsachen. Der Schaden beträgt oftmals mehrere hundert Euro.

Gegen 16:45 Uhr meldete sich ein 71-jähriger Anwohner aus der Leipziger Straße. Er erhielt einen Anruf von vermeintlichen Mitarbeitern eines Glückspielunternehmens. Im Gespräch für einen möglichen Gewinn fragten sie nach sensiblen Bankdaten. Auch hier leiteten die eingesetzten Polizisten entsprechende Ermittlungen ein und teilten dem Mann weitere Verhaltenshinweise mit. Die Ermittlungen zu den Tatverdächtigen dauern an.

Falsche Handwerker unterwegs2026-03-11T13:16:21+01:00
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