Sandstein-Skulpturen werden gereinigt

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Sandstein-Skulpturen werden gereinigt | 13.11.2023

Die Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz hat in der Stadtpromenade sowie im Park an der Puschkinpromenade mehrere Sandstein-Skulpturen reinigen
lassen. Die Skulpturen, die allesamt im Rahmen des Bildhauersymposiums Hoyerswerda entstanden sind und im Jahre 1981 in Cottbus/Chóśebuz
errichtet wurden, sind mehrfach mit Graffiti besprüht worden. In Zusammenarbeit und mit der fachlichen Unterstützung des Eigenbetriebes
Grün- und Parkanlagen der Stadt konnten die Skulpturen mithilfe eines speziellen Reinigungsverfahrens behandelt werden. In Cottbus/Chóśebuz gibt es ca. 300 Kunstwerke im öffentlichen Raum. Eine entsprechende Liste wird derzeit aktualisiert. Die Arbeiten sollen auch an weiteren Werken fortgesetzt werden. Dazu müssen jedoch noch Reinigungsverfahren und -mittel für unterschiedliche Materialien erprobt werden.

Sandstein-Skulpturen werden gereinigt2023-11-13T16:42:29+01:00

Neue Fahrbahn fürs Bahnwerk

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Sanierungen in der Sachsendorfer Straße| 10.11.2023

Die Sachsendorfer Straße ist schon länger nicht mehr in der besten Verfassung. Das soll sich jetzt ändern. Am Montag den 13.11 beginnen die Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn. ZUnächst wird die Straße voll gesperrt, denn als erstes muss die Lwg Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG ans Werk. Die Schutzwasserleitungen und Regenwasserkanäle werden im Zuge der Straßensanierung gleich mit erneuert. Darauf folgen die allgemeinen Erneuerungen. Die Baustelle wird zu einer erheblichen Einschränkung der Parkplätze führen, weshalb den Anwohnerinnen und Anwohnern ein Interimsparkplatz in der Karl-Liebknecht-Straße 58 kostenfrei zur Verfügung gestellt. Grund für die Bauarbeiten ist der bevorstehende Baubeginn der zweiten großen Halle des neuen Bahnwerks. Und dafür ist eine neue Straße Grundvoraussetzung.

Quelle: Stadt Cottbus

Neue Fahrbahn fürs Bahnwerk2023-11-10T13:25:38+01:00

Sicherheit braucht Partner

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Auszeichnung für langjährigen Sicherheitspartner| 09.11.2023

Sicherheit kommt nicht von ungefähr und nicht überall kann die Polizei als Freund und Helfer vor Ort sein. Doch dass muss sie auch nicht. Sogenannte Sicherheitspartner der Polizei halten Augen und Ohren offen und informieren die Behörden, sollten sie etwas verdächtiges feststellen. Einer dieser Partner ist Karl-Heinz Simson. Dieser hält jetzt schon seit 20 Jahren Ausschau nach Übeltätern und wurde dafür ausgezeichnet. Für seine Tätigkeit erhielt er eine Dankesurkunde, sowie ein kleines Geschenk vom Leiter der Polizeidirektion Süd, Sven Bogacz und dem Leiter des Referats 45 im Innenministerium Brandenburgs, Michael Scharf. Für den Spremberger ist das ein Grund zur Freude und auch das Innenministerium ist glücklich, denn das 1994 gestartete Projekt hat Früchte getragen, sowohl für die Städte, als auch für die Bürgerinnen und Bürger.
Quelle: Polizeipräsidium Polizeidirektion Süd

Sicherheit braucht Partner2023-11-09T14:38:48+01:00

Vorzeitiges Baustellenende an der Karl-Marx-Straße

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Vorzeitiges Baustellenende an der Karl-Marx-Straße| 08.11.2023

Die Bauarbeiten in der Karl-Marx-Straße werden vorzeitig beendet. Ab Freitag verläuft der Busverkehr wieder durch die Karl-Marx-Straße und die Umleitung über die Erich-Weinert-Straße entfällt ab 12 Uhr.
Betroffen davon sind die Linien EV4, 4N, 15, 16, 19, 22, 29, 37, 44, 47 und die Buslinie EV4
Die Linie EV4 verkehrt dann wieder Richtung Stadthalle regulär von der Haltestelle Zuschka bis Bonnaskenplatz. Ab der Haltestelle Zimmerstraße fährt der EV4 weiter durch die Hubertstraße und
Karl-Marx-Straße über die Haltestelle Stadtverwaltung zur Endhaltestelle Stadthalle (Post). In Richtung Neu Schmellwitz Zuschka gilt gleiches.
Die Linien 15, 19, 22, 44 und 47 verkehren über die Karl-Marx-Straße bis zur Haltestelle Stadtverwaltung und damit wieder ohne Einschränkungen. Die Linie 4N fährt regulär ab Neu Schmellwitz Zuschka bis zur Zimmerstraße, anschließend weiter über die Karl-Marx-Straße bis zur
Endhaltestelle Lausitz Park und zurück.
Die Buslinien 16 und 37 verkehren regulär bis zur Haltestelle Universität, anschließend über die Karl-Marx-Straße bis zur Haltestelle Stadtverwaltung. Von dort weiter bis zur Endhaltestelle Stadthalle (Post) und wieder zurück. Aufgrund der Baustelle am Berliner Platz erfolgt der Ausstieg aus der Linie 16 weiterhin am Straßenrand.

Quelle: Cottbusverkehr

Vorzeitiges Baustellenende an der Karl-Marx-Straße2023-11-08T16:13:36+01:00

Altersinnovation in Guben und Spremberg

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Altersinnovation in Spremberg und Guben| 07.11.2023

Zukunft ist ein junge Leute Thema. Das hört man häufig. Doch haben auch die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger neben ihrer Erfahrung einiges zu bieten. Unter dem Förderschwerpunkt „Kommunen Innovativ“ entstand federführend durch die BTU das Projekt „Altersinnovation“. Mitgemacht haben die Kommunen Spremberg und Guben. Den Bürgerinnen und Bürgern wurde die Chance gegeben sich in bürgerwissenschaftlichen Teilprojekten einzubringen. Das waren zum Beispiel Mitmachwerkstätten, temporäre Wissenschaftsläden, sowie verschiedene Vernetzungs- und Teilhabe Möglichkeiten für alle in den Orten lebenden. Ausgelegt war es vor allem für alle ab 55 Jahren und das Projekt, welches von August bis ende September lief wird in Guben noch bis März weitergeführt.

Quelle: Stadt Spremberg/Grodk

Altersinnovation in Guben und Spremberg2023-11-07T14:36:47+01:00

Gedenken an die Reichspogromnacht

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Gedenken an die Reichspogromnacht| 07.11.2023

Am 9. November jährt sich die Reichspogromnacht zum 85. Mal. Im gesamten deutschen Reich brannten damals Synagogen, Geschäfte und andere Einrichtungen der jüdischen Bevölkerung. Die organisierten Schlägertrupps gaben mit der Aktion das Startsignal für den Holocaust. Auch in Cottbus brannte die Synagoge bis auf die Grundmauern nieder. Zum Gedenken an die Reichspogromnacht lädt das Aktionsbündnis Cottbuser Aufbruch gemeinsam mit der Stadt auf den Platz am Stadtbrunnen ein. Die Gedenkveranstaltung findet am Donnerstag von 11:00 bis 15:00 statt. Bereits am Mittwoch, den 8. November, stellt der Cottbuser Publizist Rocco Thiede sein Buch über Rabinerinnen in Deutschland vor. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Stadtmuseum.

Gedenken an die Reichspogromnacht2023-11-07T14:05:27+01:00

Start für Cottbus erste Fahrradstraße

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Start für Cottbus erste Fahrradstraße| 02.11.2023

In der Stadt Cottbus/Chóśebuz ist die erste Fahrradstraße in der Innenstadt „in Betrieb“ gegangen. Damit wird ein weiteres Starterprojekt aus dem
Handlungskonzept Innenstadt umgesetzt. In mehreren Abschnitten der Puschkinpromenade zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Zimmerstraße/Am Spreeufer wird die entsprechende Beschilderung am Freitag, 03.11.2023 installiert. Bereist aufgebracht ist eine neue Markierung in der Puschkinpromenade. Hier haben Radfahrerinnen und Radfahrer ab dem Zeitpunkt der Beschilderung Vorrang. Der Autoverkehr darf den Radverkehr weder behindern noch gefährden und muss seine Geschwindigkeit entsprechend anpassen. Für alle gilt maximal Tempo 30. Für den Autoverkehr bestehen weiterhin die indirekten Einbahnstraßenregelungen, das Parken bleibt weitgehend erhalten.Anwohner, Gäste und Lieferverkehre können wie bisher ihre Ziele in der
Puschkinpromenade erreichen. Durch die zusätzliche Fahrbahnmarkierung wird auf den neuen Charakter der Straße aufmerksam gemacht. Wichtigste Änderung: Die Puschkinpromenade ist ab sofort an der Kreuzung Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße bevorrechtigt.Fahrradfahrer können somit zwischen der Käthe-Kollwitz-Brücke und der Friedrich-Ebert-Straße ohne zu warten durchfahren. Zudem können Radfahrende auch offiziell nebeneinander fahren. Alle Verkehrsteilnehmer sind zu erhöhter Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme aufgerufen. Die Puschkinpromenade ist eine der wichtigsten Alltagsradrouten der Stadt. Viele öffentliche Einrichtungen, die vor allem von Kindern besucht werden, wie die Erich-Kästner-Grundschule oder das Konservatorium liegen jetzt an der Fahrradstraße. Kinder können nun sicherer und komfortabler mit dem
Fahrrad dorthin gelangen. Die Fahrradstraße soll dazu beitragen, dass Radfahrerinnen und Radfahrer in der Straße fahren und die Parkwege im angrenzenden Park an der Puschkinpromenade den Fußgängern vorbehalten bleiben. Allerdings kann das nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit kontrolliert werden. Die Stadtverwaltung setzt auch hier auf Vernunft, Gewöhnung an die neuen Regelungen und Angebote sowie auf gegenseitige Rücksichtnahme.
Zudem werden mit der neuen Fahrradstraße in der Stadt Erfahrungen gesammelt, die in das neue Radverkehrskonzept der Stadt einfließen sollen

Start für Cottbus erste Fahrradstraße2023-11-02T16:13:56+01:00

Ein Wochenende durchfeiern

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Ein Wochenende durchfeiern| 02.11.2023

Stille. Weißes Rauschen. Musik aus. Klappe zu. Still war es während der Pandemie ohne die Kulturszene. Doch seit nahezu anderthalb Jahren ist es wieder da: das Leben, die Musik, die (Sub-)Kultur. Sie war nie weg, doch die pandemischen Bedingungen haben einen gewohnten täglichen Betrieb unmöglich gemacht. Viele der Institutionen haben es geschafft und sich durch diese schwierige Zeit gerettet – die CKC (Clubkommission Cottbus) konnte den über ihr hereinbrechenden Wellen Stand halten. Zeit, zu feiern! Zwei Tage, sechs Locations, ein Eintritt! Gemeinsam will die CKC zeigen, dass nur der Zusammenhalt untereinander es ermöglicht hat, dass Clubs, Veranstalter:Innen und Kulturschaffende noch existieren. Die CKC will sich bei ihren Gästen bedanken, dass sie ihr mit ihren Spenden so treu die Stange gehalten haben. Mit dabei sind: Chekov | Bebel | Marie23 | Scandale | Käfig | Galerie Fango Die Gäste bezahlen einmalig 25,- € und erhalten dafür ein Getränketicket, mit dem es in jedem Laden an beiden Tagen ein Getränk im Wert von 5,- in die durstigen Pfoten gibt. Wer es schafft, am Wochenende 5 Locations zu besuchen, bekommt eine Belohnung!

Ein Wochenende durchfeiern2023-11-02T14:41:40+01:00

Unerwarteter Scheck für Kinderklinik

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Unerwarteter Scheck für Kinderklinik| 02.11.2023

Hardcore Punk und Metalmusik treffen auf Kinderklinik – Diese auf den ersten Blick zwei unterschiedliche Welten sind im Carl-Thiem-Klinikum längst untrennbar miteinander vereint. Seit vielen Jahren unterstützt das Sedlitzer „Mosh gegen Krebs“-Festival die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit beeindruckenden Geldspenden. Auch in diesem Jahr ist es den Veranstaltern wieder gelungen, eine große Summe zu stellen: insgesamt 14.000 Euro. Davon gehen jeweils 7.000 Euro an den Förderverein der Klinik sowie 7.000 Euro an die Cottbuser Elterninitiative für krebskranke Kinder. „Der gesamte Erlös aus den
Eintritts- und Spendengeldern kommt in vollem Umfang krebskranken Kindern im CTK zu Gute“, berichtet Organisator Martin Schmidt stolz. Fast 130.000 Euro sind seit der Gründung des Festivals so zusammengekommen. Martin Schmidt und Christian Schroschk sind die Gesichter hinter dem Festival. Vor
über zehn Jahren haben sie die erste Benefizveranstaltung ins Leben gerufen. „Wir sind zu diesem Zeitpunkt selber erst Väter geworden. Da ist uns der Gedanke gekommen: Das Schlimmste, was passieren kann, ist es, wenn die Kinder krank sind“, so Schroschk. Das habe sie bewogen, etwas für die Kinderklinik am Carl-Thiem-Klinikum zu tun. Nächstes Jahr werden sie aus beruflichen Gründen aber etwas kürzertreten. „Wir werden nur eine kleine Veranstaltung für einen Tag planen. Mosh gegen Krebs 9.5 quasi. Das große zehnjährige Jubiläum folgt 2025. Dann aber auch volle drei Tage“, verspricht Schroschk.

Unerwarteter Scheck für Kinderklinik2023-11-02T14:37:49+01:00

Trampolinweltcup kommt nach Cottbus

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Trampolinweltcup kommt nach Cottbus| 02.11.2023

Cottbus wird erstmals Austragungsort für den internationalen Trampolinweltcup. Dieser wird im März in der Lausitz Arena durchgeführt. 400 Athleten und Betreuer sind dann zu Gast. Mit dabei ist auch Caio Lauxtermann vom SC Cottbus. Er gilt als einer der besten Trampolinspringer in Deutschland. Das Turnier geht vom 22. bis 24. März und ist der letzte und entscheidende Weltcup der Olympia-Qualifikations-Serie. Hier werden die Frauen sowie die Männer im Einzel und Sychron an den Start gehen.

Trampolinweltcup kommt nach Cottbus2023-11-02T14:31:09+01:00
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