Mähverbot nachts schützt Kleintiere in Cottbuser Gärten
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Vor ein paar Wochen war Alexander Knappe noch auf seiner Huckepack Tour unterwegs. 50 Tage, 46 Marathons und ca. 2.157 Kilometer ging es von Cottbus bis zum Ballermann. Auf seiner Tour sammelte er nicht nur die Kilometer, sondern auch Spendengelder. Heute übergab er einen Scheck Im Wert von 1000 Euro an den Kinderschutz Lausitz e.V. - Was ein starkes Zeichen! Klasse Alex!
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Von Mittwoch, den 20. Mai 2026, bis voraussichtlich August 2026 erneuert der Landesbetrieb Straßenwesen den ersten Verkehrsabschnitt der Ortsumgehung Cottbus im Zuge der Bundesstraße B 168. Der Abschnitt steht seit 2012 unter Verkehr und weist inzwischen Schäden an der Fahrbahnoberfläche auf. Die Baustrecke reicht von der Abfahrt nach Cottbus aus Richtung Forst (Lausitz) kommend und der Abfahrt in Richtung Peitz (Spree-Neiße).
Erneuerung der B 168 auf sieben Kilometern Länge
Insgesamt wird die B 168 in diesem Bereich auf einer Länge von rund sieben Kilometern saniert. Auf der freien Strecke wird die Fahrbahndecke in drei Abschnitten in Kompaktasphaltbauweise erneuert. Bei diesem sehr effizienten Verfahren werden Asphaltbinderschicht und Asphaltdeckschicht in einem Arbeitsgang eingebaut, was die Bauzeit deutlich verkürzt und die Qualität und Haltbarkeit des Straßenbelags steigert. Die Rampen werden in konventioneller Bauweise erneuert.
Mit der Ausführung der Arbeiten ist die STRABAG AG beauftragt.
Verkehrseinschränkungen und Umleitungsstrecke
Während der Bauzeit wird die Baustrecke auf der B 168 zwischen der Abfahrt nach Cottbus aus Richtung Forst (Lausitz) kommend und der Auffahrt aus Richtung Peitz und Cottbus voll gesperrt. Aus Richtung Forst (Lausitz) wird der Verkehr über die Landesstraße L 49 nach Cottbus bis zum Knotenpunk L 49/ B 169, und anschließend auf der B 169 über den Stadtring bis zum Anschlusspunkt B 169/ B 168 in Richtung Willmersdorf/ Peitz umgeleitet. Die Umleitung gilt auch für die umgekehrte Richtung.
Die Zufahrt zum Parkplatz des Aussichtturms am „Cottbuser Ostsee“ nahe Cottbus-Merzdorf bleibt über die gesamte Bauzeit gesperrt.
Für die notwendigen Verkehrseinschränkungen bitten der Landesbetrieb Straßenwesen und das Bauunternehmen um Verständnis.
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Ein 28-Jähriger hat am Sonntag gleich mehrfach Autofahrer und die Polizei beschäftigt. Zunächst war er in der Sachsendorfer Straße, in Cottbus, zu Fuß mitten auf der Fahrbahn unterwegs, später schwankte er über die Thiemstraße. In beiden Fällen sprachen die Beamten ein paar ernste Worte mit dem Mann und erteilten Platzverweise. Gegen 21:00 Uhr wurde er auf der Kreuzung am Hauptbahnhof wieder auffällig. Weil er nicht nur lernresistent, sondern auch offenbar alkoholisiert war, wurde er – nach ärztlicher Prüfung der Gewahrsamtauglichkeit – ins Revier gebracht, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte.
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Der CDU-Politiker wurde am 25. Januar 2026 in einer Stichwahl mit 53,4 Prozent der Stimmen zum neuen Landrat gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 45,2 Prozent.Er folgt auf Siegurd Heinze, der nach 16 Jahren im Amt nicht erneut kandidierte.
Begrüßt wurde Landrat Alexander Erbert an seinem ersten Arbeitstag am 11. Mai vom Bereich des Büros des Landrats. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hießen ihren neuen Chef in seinem Büro im Landratsamt im Dubinaweg 1 in Senftenberg herzlich willkommen.
Alexander Erbert ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung kein Unbekannter. Bereits seit 2010 ist er Dezernent für Gesundheit, Jugend und Soziales, seit 2023 zudem Beigeordneter und damit ebenso Stellvertreter des Landrats. In diesen Funktionen verantwortete er zentrale Bereiche der Daseinsvorsorge und ist mit der Arbeit und den Strukturen der Kreisverwaltung daher bestens vertraut.
Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz mit der Kreisstadt Senftenberg zählt rund 108.000 Einwohnerinnen und Einwohner und umfasst elf Kommunen, darunter Städte, Ämter und Gemeinden, jeweils mit ihren zugehörigen Verwaltungseinheiten.
Die Kreisverwaltung übernimmt vielfältige Aufgaben für die Menschen im Landkreis – von Sozialleistungen über Bau- und Umweltfragen bis hin zur Wirtschaftsförderung, erbringt zahlreiche Leistungen, schiebt Entwicklungen an und begleitet diese. Organisatorisch ist die Kreisverwaltung OSL in vier Dezernate gegliedert (Dezernat I: Bildung, Finanzen, Innere Verwaltung; Dezernat II: Gesundheit, Jugend, Soziales; Dezernat III: Bau, Ordnung, Umwelt; Dezernat IV: Digitalisierung, Personal, Recht). In den zugehörigen Fachämtern sind derzeit mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Der Hauptstandort ist das Landratsamt in Senftenberg, ein weiterer großer Verwaltungsstandort befindet sich in Calau, hinzu kommen weitere kreisweite Standorte. Alle Ämter wird Alexander Erbert in den kommenden Wochen aufsuchen, um sich seinem Team persönlich vorzustellen und mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen.
Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz gestaltet kleine Themen des Alltags bis hin zu großen Projekten des Wandels. Abfallentsorgung, Schulen, Straßen, Busverkehr, Brandschutz, Sportförderung, Musikschule, Theater, Rettungsdienst, Sparkasse, Strukturwandel, Tourismus und vieles mehr: Die Kreisverwaltung hat direkten und indirekten Einfluss auf viele alltägliche Dinge der Menschen in OSL. Landkreis steht nicht überall drauf, ist aber im Alltag der Menschen in OSL fast überall „drin“ oder dabei. Nahezu jeder Mensch in OSL, egal welchen Alters, hat täglich mehrfach Berührungspunkte mit dem Landkreis - oftmals, ohne dass er es weiß.
Mit seinem Amtsantritt übernimmt Alexander Erbert die zentrale Steuerungsfunktion im Landkreis. Als Landrat ist er sowohl Verwaltungschef als auch politischer Repräsentant des Kreises.
Zu seinen wesentlichen Aufgaben gehören die Leitung und Organisation der gesamten Kreisverwaltung, die Verantwortung für die Beschäftigten, die Vorbereitung und Umsetzung von Beschlüssen des Kreistages, die Aufstellung und Umsetzung des Kreishaushaltes, die Vertretung des Landkreises gegenüber Kommunen, Land und Bund, die Koordination zentraler Strategien, Zukunftsprojekte und Förderprogramme.
Zugleich ist der Landrat in Krisensituationen – etwa bei Katastrophenlagen oder im Bereich des Bevölkerungsschutzes – zentraler Entscheidungsträger.
Mit dem Amtsantritt von Landrat Alexander Erbert stehen wichtige Aufgaben im Fokus, die kurz- und langfristig geplant, begleitet, gestaltet und umgesetzt werden. Dazu zählen insbesondere die aktive Gestaltung des Strukturwandels in der Lausitz, die Mitwirkung zur Sicherung einer wohnortnahen medizinischen Versorgung, die Verbesserung regionaler Rahmenbedingungen zur Gewinnung von Fachkräften für Verwaltung, Wirtschaft und soziale Bereiche, der weitere Ausbau und die Modernisierung von landkreiseigenen Schulen und Bildungsangeboten, die Entwicklung nachhaltiger Mobilitätsangebote, die Stärkung der regionalen Wirtschaft sowie des Tourismus.
Zentrale Schwerpunkte liegen in der Umsetzung von Kernaufgaben der Kreisverwaltung, dazu zählen Aufgaben, die vom Land oder Bund kommen oder per Gesetz geregelt sind, die regelmäßige Aufgabenprüfung und -optimierung, die Weiterentwicklung der Service-Angebote der Kreisverwaltung, die Digitalisierung der Verwaltung und die Sicherung der finanziellen Situation des Kreishaushaltes.
„Ich freue mich auf die Aufgabe und die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung sowie den Städten und Gemeinden im Landkreis. Ich bin mir sicher, dass wir in den kommenden Jahren zahlreiche Aufgaben, aber auch Chancen haben, den Alltag, das Leben und das Arbeiten in unserer Region mit besseren Rahmenbedingungen zu gestalten. Als Landkreis werden wir unseren Teil dazu beitragen und die Themen verantwortungsbewusst und zukunftsgerichtet gemeinsam mit Partnern, Netzwerken, politischen Gremien und vor allem den Bürgerinnen und Bürgern in OSL angehen. Die Aufgaben liegen nicht allein in der Hand des Landkreises. Deswegen ist es mir wichtig, dass wir uns in der Region den konstruktiven Diskurs bewahren, im Sinne gemeinsamer Ziele einen Konsens finden und auch über Kreisgrenzen hinaus auf Zusammenarbeit setzen und tragfähige Lösungen erarbeiten“, so Landrat Alexander Erbert zum Amtsantritt.
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Am Samstagmorgen gegen 03:35 Uhr wurde am Sportzentrum Cottbus von unbekannten Tatverdächtigen ein Fahrkartenautomat durch die Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion mittels eines unbekannten Sprengmittels erheblich beschädigt. Den Tatverdächtigen gelang es hierbei lediglich einen kleineren, dreistelligen Bargeldbetrag zu erbeuten, während für das Verkehrsunternehmen ein Schaden von ca. 70.000 EUR entstanden ist. Für die kriminalpolizeilichen Tatortarbeit kamen Kriminaltechniker zur Spurensicherung zum Einsatz
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