Toter Mann in Peitz entdeckt

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Toter Mann in Peitz entdeckt| 31.07.2026

Zeugen meldeten der Polizei am Donnerstagnachmittag um 17:50 Uhr, dass auf einem Parkplatz in der Dammzollstraße ein offensichtlich bewusstloser Mann auf dem Lenkrad seines PKW lag. Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte der hinzugerufene Notarzt nur noch den Tod des 79-Jährigen feststellen. Wie in solchen Fällen obligatorisch, wurde ein Todesursachen-Ermittlungsverfahren eingeleitet, das nun von der Kriminalpolizei geführt wird.

Toter Mann in Peitz entdeckt2026-07-31T13:47:17+02:00

Neues Kita- und Feuerwehrprojekt in Graustein startet

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Neues Kita- und Feuerwehrprojekt in Graustein startet| 31.07.2026

Die Bodenplatten sind gegossen, Handwerker haben Gerüste aufgestellt. Es ist deutlich zu sehen: Mitten in Graustein/Syjk befindet sich eine komplexe Baustelle. Heute Vormittag war die feierliche Grundsteinlegung. Es geht dabei um die Sanierung der Bestandsgebäude sowie den Neubau einer Kita, einer Fahrzeughalle für die örtliche Feuerwehr und die Teilsanierung des Dorfgemeinschaftshauses. Die Außenanlagen werden neu geplant und gestaltet.

Jens Schuster vom ausführenden Planungs- und Architekturbüro AIB GmbH aus Bautzen bedankte sich bei der Stadt Spremberg/Grodk und dem Ortsbeirat Graustein/Syjk für die bisherige zuverlässige Zusammenarbeit. In Zeiten, wo andere Gemeinden Kitas schließen müssen, sei es eine spannende Herausforderung, hier in diesem Spremberger Ortsteil eine Kita nach modernsten Maßstäben neu zu bauen.

Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier gab den Dank zurück und bezog da auch ihre Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich Planen und Bauen mit ein, die ja seit drei Jahren eng mit dem Planungsbüro sowie den Fördermittelgebern zusammenarbeiten. 2027 soll alles bezugsfertig sein. Darauf freuen sich am meisten die Kinder der ASF-Kita. Sie sangen ein Lied – in Deutsch und Sorbisch - und steuerten jede Menge selbstgebackenen Kuchen für die Anwesenden bei.

Der Neubau der Kita ist für max. 40 Kinder mit einer Bruttogrundfläche von 592 m² vorgesehen. Er besteht aus drei Gebäudeteilen. Neben Gruppenräumen für 30 Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt entsteht ein Krippenbereich. Zum Neubau gehören auch ein barrierefreies WC und eine Sauna für die Kinder. Auch der ehemalige Mehrzweckraum der Kita wird nicht wiederzuerkennen sein: Er wird saniert und steht dann Vereinen, der Feuerwehr oder der Dorfgemeinschaft zur Verfügung. Der Zugang zum Mehrzweckraum wird barrierefrei realisiert. Weiterhin erhält der Mehrzweckraum eine Beschallungsanlage und gewährleistet so auch die Umsetzung von Feierlichkeiten sowie Schulungsmöglichkeiten. Die Beheizung erfolgt wie schon bei der Kita über eine Wärmepumpe und eine PV-Anlage. Das Bestandsgebäude der Feuerwehr wird modernen Anforderungen der Feuerwehr angepasst. Es erhält neue Umkleiden, Räume für die Jugendfeuerwehr, einen Aufenthaltsraum mit Küchenzeile, eine Werkstatt und ein Büro für den Ortswehrleiter. Die beiden Stellplätze für die Feuerwehrfahrzeuge werden an das Altgebäude als neue Halle mit direktem Zugang realisiert. Im Dorfgemeinschaftshaus wird die komplette Heizungsanlage des DGZ untergebracht. Hierzu wird der vorhandene Keller tiefergelegt.

Vom Dachdecker über Lüftung/Heizung/Sanitär, Geothermie oder Heizungsanlage sind vorrangig regionale Firmen vor Ort. Die Baumaßnahme wurde im November 2025 begonnen und soll im Frühjahr des nächsten Jahres abgeschlossen sein. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 5,7 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird gemäß der Richtlinie des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER mit insgesamt 1,9 Millionen Euro gestützt.

Neues Kita- und Feuerwehrprojekt in Graustein startet2026-07-31T13:09:42+02:00

Großeinsatz in Neu Schmellwitz

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Großeinsatz in Neu Schmellwitz| 30.07.2026

Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 10:50 Uhr in die Willi-Budich-Straße gerufen. Hier hatten Zeugen Knallgeräusche vernommen und eine männliche Person mit einem waffenähnlichen Gegenstand am Fenster gesehen. Es wurden weiträumige Absperrmaßnahmen durchgeführt und sowohl der Polizeihubschrauber, als auch das Sondereinsatzkommando kamen zum Einsatz. Es konnte ein 31-jähriger Mann festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Es besteht aktuell keine Gefahr für die Bevölkerung. Ob eine Waffe verwendet wurde bzw. ob es sich bei den Knallgeräuschen um Schüsse gehandelt hat, ist Teil kriminalpolizeilicher Ermittlungen.

Großeinsatz in Neu Schmellwitz2026-07-31T13:08:01+02:00

Branitzer Kandelaber erstrahlen wieder

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Branitzer Kandelaber erstrahlen wieder| 30.07.2026

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz SFPM) vollendet ein bedeutendes Restaurierungs- und Wiederherstellungsprojekt. Die zwei historischen Schinkel-Kandelaber der westlichen Schlossterrasse haben durch die Wiederherstellung ihrer markanten historischen Laternenaufsätze und ihres reich verzierten Postaments ihr ursprüngliches Gesicht zurückerhalten. Gleichzeitig wurden die Originalfragmente der Laternenaufsätze, die sich um Eigentum der Erbengemeinschaft Pückler befinden, restauriert.
Die zwei klassizistischen Terrakotta-Kandelaber entstanden um 1830 in der renommierte Berliner Tonwarenfabrik von Tobias Feilner nach Entwürfen des berühmten Architekten Karl Friedrich Schinkel. Die bildhauerische Ausführung ab 1824 geht auf den Bildhauer Ludwig Wichmann zurück. Zusammen mit dem Umzug des Fürstenpaars von Muskau nach Branitz gelangten die Meisterwerke in den Branitzer Park. Es war der Obergärtner Terscheck, der im Sommer 1850 den gestalterischen Vorschlag einbrachte, die beiden Kandelaber direkt an der Freitreppe auf der Westseite des Schlosses aufzustellen.
Während die originalen Terrakotta-Körper die Zeit überdauerten, einer ist heute im Besucherzentrum ausgestellt, der andere befand sich in Fragmenten im Depot, ging der historische Laternenaufsatz im Laufe des 20. Jahrhunderts verloren. Bereits 1994 wurden witterungsbeständige Kopien für den Außenbereich angefertigt. Doch die charakteristischen, schmiedeeisernen Lampenaufsätze fehlten bislang.
Auf Basis historischer Fotografien sowie exakter Archivaufmaße wurden die fünfeckigen Laternenaufsätze originalgetreu wiederhergestellt. Mit einer Höhe von vier Metern und einem Gewicht von über 300 Kilogramm spiegeln die Kandelaber von Branitz präzise die historische Gestalt um 1850 wider, als Fürst Pückler sie zum besonderen Schmuck des Pleasureground aufstellen und beleuchten ließ.

Branitzer Kandelaber erstrahlen wieder2026-07-30T11:20:16+02:00

Blaulage im Madlower See

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Blaualge im Madlower See| 29.07.2026

Im See in Madlow herrscht derzeit eine Blaualgenblüte. Das ist am heutigen Mittwoch bei einer außerplanmäßigen Kontrolle festgestellt worden. Die Kontrolle erfolgte durch Sichtprüfung; eine Entnahme von Wasserproben ist nicht notwendig, da die wahrnehmbaren Anzeichen eindeutig sind. Eine ähnliche Kontrolle am See in Branitz hat heute keine Anzeichen auf eine massenhafte Vermehrung von Blaualgen ergeben. Das Gesundheitsamt wird die Situation in Branitz in der kommenden Woche und speziell nach den vorhergesagten heißen Tagen nochmals prüfen.

Blaulage im Madlower See2026-07-29T14:50:35+02:00

Tödlicher Unfall in Tschernitz

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Tödlicher Unfall in Tschernitz| 29.07.2026

Ein Zeuge infomierte am Mittwochmorgen die Leitstelle, dass in der Cottbuser Straße ein LKW mit einem Baum kollidiert war. Trotz unverzüglicher Reanimation durch die Rettungssanitäter verstarb der 45-jährige LKW-Fahrer noch am Unfallort. Laut ärztlichen Aussagen war ein akutes gesundheitliches Problem im Vorfeld der Grund für das Abkommen von der Fahrbahn. Dazu konnten die Polizeibeamten mittels der ausgelesenen Fahrzeugdaten feststellen, dass der LKW mit niedriger Geschwindigkeit gegen den Baum gefahren war. Der nicht mehr fahrfähige LKW musste abgeschleppt werden. Bis 10:45 Uhr war die Straße zwischenzeitlich vollgesperrt. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Tödlicher Unfall in Tschernitz2026-07-29T13:47:31+02:00

Weltkriegsmunition erfolgreich gesprengt

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Weltkriegsmunition erfolgreich gesprengt| 29.07.2026

Die heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) durchgeführte Sprengung der in den Madlower Schluchten aufgefundenen Fundmunition ist erfolgreich abgeschlossen worden. Damit sind die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen beendet. Alle zuvor gesperrten Wege sind wieder uneingeschränkt passierbar. Auch der Südfriedhof ist ab sofort wieder geöffnet. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Maßnahme sind die Sondierungsarbeiten in diesem Bereich beendet. Die Stadt Cottbus/Chóśebuz bedankt sich beim Kampfmittelbeseitigungsdienst für die professionelle und sichere Durchführung des Einsatzes

Weltkriegsmunition erfolgreich gesprengt2026-07-29T10:56:31+02:00

Neuer Willkommensgruß in Spremberg

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Neuer Willkommensgruß in Spremberg| 29.07.2026

Innerhalb des Jubiläumsjahrs der urkundlichen Ersterwähnung der Stadt wurde die Idee geboren, die Gäste auf originellere Art als üblich zu begrüßen. Die zündende Idee dazu hatten letztes Jahr Ronald Mädler von der mädler Werbeagentur GmbH und Michael Apel, damals Geschäftsführer der Spremberger Kino und Kultur GmbH (SKK): Ausgehend von den gemalten Spremberger Originalen in der Jubiläumsbroschüre sollten diese sich auch wiederfinden an den Ortseingängen der „Perle der Lausitz“. Ronald Mädler dazu heute, bei der symbolischen Enthüllung der Aufsteller: „Diese Aktualisierung setzt neue Maßstäbe im Marketing und in der Außenwirkung. Ich erklärte mich gern bereit, unseren Geschäftskontakten diesen Gedanken vorzustellen und um Unterstützung zu bitten. Einen Aufsteller haben wir selbst finanziert. Für die anderen vier fanden wir schnell Finanzierungspartner unter unseren Kunden.“ Es sind fünf Aufsteller, gesponsert von folgenden Unternehmen: - in Weskow/Wjaska auf der Verkehrsinsel beim Autohaus Klapper (Herzog Heinrich und Spreenixe, Sponsor: IPS Karton.eu GmbH & Co. KG), - in Trattendorf/Dubrawa in der Kraftwerkstraße Höhe NBL (Ratsherr Sinapius und Obrist Hadubrand, Sponsor: mädler Werbeagentur GmbH), - einer in Schwarze Pumpe/Carna Plumpa in der Nähe des Normamarktes (Schön- Ännchen und der Räuberhauptmann, Sponsor: Börner Transport und Handels GmbH), - in Cantdorf/Konopotna (Mutter Birnbaum und Nachwächter Kulke, Sponsor: KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH) in Höhe des Feuerwehrgerätehauses - einer kurz vor dem Gewerbegebiet an der Straße Richtung GrausteinSyjk (Jutta von Kittlitz und Harri Piel, Sponsor SPREMDACH GmbH). Bürgermeisterin Christine Herntier lobte diese Art der Eigeninitiative und bedankte sich ausdrücklich bei Roland Mädler: „Ich hoffe, dass das beispielgebend ist in dieser Stadt basierend auf der Tradition, die wir ja haben mit den Originalen, dass man wirklich etwas bewegen kann. Schöner kann ein Heimatfest, noch dazu, wenn es um 725 Jahre geht, nicht beginnen.“

Neuer Willkommensgruß in Spremberg2026-07-29T10:54:16+02:00

Cottbus bekommt neu sanierte Haltestelle

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Cottbus bekommt neu sanierte  Haltestelle| 29.07.2026

Mit der Fertigstellung der neu sanierten Straßenbahnhaltestelle in der Walter- Rathenau-Straße am gestrigen Tag, dem 27. Juli 2026, wurde ein weiteres Projekt für einen barrierefreien öffentlichen Personennahverkehr in Cottbus/Chóśebuz erfolgreich abgeschlossen. Die Haltestelle ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Barrierefreiheit durch frühzeitige Beteiligung und partnerschaftliche Zusammenarbeit erfolgreich umgesetzt werden kann. Bereits vor gut einem Jahr informierten sich Vertreterinnen und Vertreter des Beirates für Menschen mit Behinderungen gemeinsam mit der Cottbusverkehr GmbH sowie dem Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen bei einer Baubegehung über die Planungen für den Haltestellenneubau. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Anforderungen an eine moderne und barrierefreie Infrastruktur best- möglich in die Planung und Ausführung einfließen können. Nach Abschluss der Bauarbeiten zeigt sich: Die im gemeinsamen Aus- tausch eingebrachten Hinweise und Anregungen wurden umfassend berücksichtigt. Die Haltestelle erfüllt die Anforderungen an eine zeitgemäße und barrierefreie Gestaltung in vorbildlicher Weise. Taktile Leitelemente, visuelle Orientierungshilfen, barrierefreie Ein- und Ausstiegsbereiche, ein Wetterschutzhäuschen sowie Sitzgelegenheiten wurden entsprechend der geltenden DIN-Normen umgesetzt. Die Baumaßnahme unterstreicht die Bedeutung einer frühzeitigen Einbindung von Menschen mit Behinderungen und ihrer Interessenvertretungen in Planungsprozesse. Durch den engen fachlichen Austausch zwischen dem Beirat für Menschen mit Behinderungen, der Cottbusverkehr GmbH und der Stadtverwaltung konnten praxisnahe Lösungen entwickelt werden, die den Bedürfnissen unterschiedlichster Nutzergruppen gerecht werden. Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. 2 Die neue Haltestelle verbessert die Mobilität von Menschen mit Behinderungen ebenso wie die von Seniorinnen und Senioren, Familien mit Kinderwagen sowie aller Fahrgäste. Sie ist damit ein weiterer wichtiger Baustein für einen barrierefreien öffentlichen Personennahverkehr und eine inklusive Stadtentwicklung in Cottbus/Chóśebuz. Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern des Beirates für Menschen mit Behinderungen für ihre engagierte Mitwirkung sowie der Cottbusverkehr GmbH für die konstruktive Zusammenarbeit und die konsequente Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Lösungen. Das Projekt zeigt eindrucksvoll: Barrierefreiheit entsteht dort, wo Fachwissen, Planungskompetenz und die Erfahrungen der betroffenen Menschen frühzeitig zusammengeführt werden

Cottbus bekommt neu sanierte Haltestelle2026-07-29T12:03:37+02:00

Peitz radelt zur Siegprämie

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Madlower Schluchten Peitz radelt zur Siegprämie| 29.07.2026

Zum 16. Mal nimmt der Vorjahres-Sieger Peitz am Städtewettbewerb von enviaM und MITGAS teil. Beim 70. Peitzer Fischerfest am 01.08.2026 stehen von 12 bis 18 Uhr jeweils ein Kinder- und ein Erwachsenenfahrrad hinter dem Malxe Center (Höhe Cottbuser Straße 4) bereit. Die jugendlichen und erwachsenen Festbesucher können maximal zehn Minuten radeln, Kinder mit Unterbrechung zweimal fünf Minuten. Möglichst viele Kilometer sollen dabei zusammenkommen. Insgesamt 23 Kommunen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen nehmen am diesjährigen 23. Städtewettbewerb teil. Voller Power setzen sich die Besucher für ihre Kommune ein und unterstützen mit vereinten Kräften die gemeinnützigen Projekte der Region. Eine Siegprämie von 8.000 Euro winkt der Kommune mit dem höchsten Kilometerstand. Die weiteren Teilnehmer werden jedoch keinesfalls leer ausgehen, auch sie erhalten eine je nach Platzierung gestaffelte Prämie. Der Gewinn in Peitz wird für folgende Projekte eingesetzt: Sanierung der Vereinsräume - Radsportverein Peitz e. V. - Unterstützung der Nachwuchscamps - SG Eintracht Peitz e. V. - Der Bürgermeister Jörg Krakow erhält im Verlauf des Wettbewerbs die Chance, eine zusätzliche Summe in Höhe von 400 Euro für seine Kommune zu erspielen: Der Gewinn befindet sich gut verschlossen in einem gläsernen Tresor. Nur wenn er die vier Quizfragen auf der Bühne korrekt beantwortet, kann der Tresor geöffnet werden.

Peitz radelt zur Siegprämie2026-07-29T10:47:40+02:00
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