Bahnhof Lübben jetzt von beiden Seiten erreichbar
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Rettungskräfte und Polizisten wurden am Dienstag gegen 20:45 Uhr in die Marienstraße, in Cottbus, gerufen. Zwei 14-jährige Mädchen waren hier unerlaubterweise gemeinsam auf einem E-Roller unterwegs. Da die Fahrzeugführerin abrupt gebremst hatte, war die Mitfahrerin heruntergeschleudert und verletzt worden. Ein Rettungswagen brachte die Verletzte in ein Krankenhaus.
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Auf der Baustelle der Berufsorientierenden Oberschule verlaufen die Bauarbeiten nach Plan; aktuell wird das Erdgeschoss errichtet.
Es wurden bereits alle Regenwasserleitungen und Schächte um das Gebäude verlegt. Diese müssen jetzt an das Bestandsnetz des SWAZ in der Friedrichstraße angeschlossen werden. Hierfür ist es zwingend erforderlich, die Friedrichstraße in einem Teilstück (von der Einfahrt Wirthstraße bis zur Ausfahrt Busbahnhof) komplett zu sperren, da der Bestandsschacht, an welchen angeschlossen werden muss, mitten in der Straße liegt.
Grundlegend bleiben alle Bereiche (Geschäfte, Parkplätze usw.) über die angrenzenden Straßen erreichbar.
Die Arbeiten werden im Laufe der Woche vom 13. Juli 2026 beginnen und etwa vier Wochen in Anspruch nehmen.
Die Stadt Spremberg/Grodk bittet darum, die daraus resultierenden Einschränkungen aufgrund der Ausnahmesituation zu entschuldigen und bedankt sich für das Verständnis und die Geduld während der Bauarbeiten.
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Der FC Energie hat sich mit Angreifer Erik Engelhardt auf einen Verbleib über die Zweitligaspielzeit 2026/27 hinaus verständigt und den Vertrag am Mittwochmorgen langfristig verlängert.
„Er ist ein Spieler, der ein homogenes und harmonisches Umfeld braucht, in dem er sich wohlfühlen kann. Dieses Umfeld bieten wir ihm hier mit unserer vollen Unterstützung. Wir wissen, welche Qualitäten ‚Panzer‘ hat und welchen Mehrwert er unserem Spiel gibt. Deshalb wollten wir ihn unbedingt längerfristig an uns binden. Schön, dass wir das so früh realisieren konnten und es nun Klarheit gibt“, sagt Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz.
„Erik ist ein kompletter Stürmer, der praktisch alles mitbringt. Er kann mit seiner Art des Spiels jeder Abwehr wehtun, darauf setzen wir in unserem Spiel auch weiterhin. Seine 22 Tore in der vergangenen Saison sprechen zudem eine deutliche Sprache“, ergänzt Kaderplaner Maniyel Nergiz.
Erik Engelhardt kam im Januar 2025 vom VfL Osnabrück zurück in die Lausitz. In der zurückliegenden Aufstiegssaison 2025/26 absolvierte er alle 38 Spiele in der 3. Liga und hatte dabei mit seinen 22 Toren und sechs Vorlagen maßgeblichen Anteil am großen Erfolg des Teams. Insgesamt verzeichnet Erik Engelhardt bis zum heutigen Tage exakt 100 Pflichtspieleinsätze für den FC Energie Cottbus, in denen er eine beeindruckende Quote von 48 Toren und 28 vorbereiteten Treffer in seine Statistik eintragen konnte.
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In Cottbus/Chóśebuz wird am Donnerstag, 09. Juli 2026, eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg entschärft. Dazu ist eine Evakuierung im Umfeld des Bahnhofs Cottbus/Chóśebuz erforderlich. Die Bombe war bei Bauarbeiten auf dem Gelände der Deutschen Bahn gefunden worden. Gegenwärtig werden alle Vorkehrungen für die Entschärfung bzw. Sprengung der 250 Kilogramm schweren Bombe getroffen. Es handelt sich um einen amerikanischen Sprengsatz mit zwei Zündern. Da ein sicherer Abtransport nicht möglich ist, muss die Bombe vor Ort durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft werden. Die Fundstelle ist gesichert und bewacht. Für die Entschärfung wird ein Sperrkreis von 500 Metern eingerichtet. Alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibenden inner- halb dieses Bereiches werden aufgefordert, ihre Wohnungen, Geschäfts- räume sowie den gesamten Sperrbereich bis spätestens 11:00 Uhr zu verlassen. Der Sperrkreis umfasst den Bereich zwischen Teilen der Karl-Liebknecht- Straße und der südlichen Wernerstraße, den Hauptbahnhof samt Park- platz am Wasserturm sowie den Bus-/Straßenbahnhof, die Fürst-Pückler-Passage, die Vetschauer Straße, Calauer Straße sowie Finsterwalder Straße und westlich bis Sachsendorfer Straße sowie weite Teile des Bahngeländes. Bürgerinnen und Bürger können anhand der Übersichts- karte prüfen, ob ihre Wohnung oder ihr Geschäft innerhalb des Evakuierungsbereiches liegt. Als Ersatzunterkunft steht die Turnhalle der Paul-Werner-Oberschule, Bahnhofstraße 11, zur Verfügung. Die Unterkunft ist barrierefrei erreich- bar. Nutzerinnen und Nutzer der Ersatzunterkunft werden gebeten, genügend Essen sowie ihre benötigten Medikamente mitzubringen.
Personen, die aufgrund einer Behinderung oder Bettlägerigkeit Unterstützung bei der Evakuierung benötigen, sollten sich frühzeitig beim Sicherheitszentrum der Stadt Cottbus/Chóśebuz melden. Dies ist telefonisch bis 19:00 Uhr unter 0355 612 3456 oder per E-Mail an sicherheitszentrum@cottbus.de möglich.
Der Bahnverkehr wird nach aktuellem Stand bis 12:00 Uhr aufrechterhalten. Anschließend ist mit Einschränkungen und Sperrungen im Zugverkehr und bei Cottbusverkehr zu rechnen. Fahrgäste werden gebeten, sich rechtzeitig über ihre Verbindung zu informieren. Die Bevölkerung wird gebeten, den Anweisungen der Mitarbeitenden des Ordnungsamtes, der Polizei, der Feuerwehr sowie aller weiteren Einsatzkräfte unbedingt Folge zu leisten. Erst nach Ab-schluss der Entschärfungsmaßnahmen und der Freigabe durch die Einsatzleitung darf der Sperrbereich wieder betreten werden.
Die Sprechzeit des Ordnungsamtes entfällt am Donnerstag, 09. Juli 2026, aufgrund des Einsatzgeschehens.
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Nach Wochen der Spannung, des Hoffens und der Vorfreude haben viele Abiturientinnen und Abiturienten im Land Brandenburg ihren Schulabschluss geschafft: Sie halten ihre Zeugnisse der allgemeinen Hochschulreife in den Händen. Ihre Leistungen sind insgesamt auf einem guten Niveau. Die Durchschnittsnote im Abitur beträgt in diesem Schuljahr 2,2. Der Anteil der Abiturienten und Abiturienten mit dem Bestnotenschnitt 1,0 liegt leicht unter dem Vorjahr.
Bildungsminister Gordon Hoffmann: „Auf diesen Tag haben die diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten in Brandenburg viele Jahre hingearbeitet. Die Abiturzeugnisse, die sie sich hart erarbeitet haben, sind ein Zeichen von Disziplin und Durchhaltevermögen. Das verdient unser aller Respekt. Ich hoffe die Absolventinnen und Absolventen werden sich an viele schöne Momente erinnern, wenn sie auf ihre Schulzeit zurückblicken. Ein großes Dankeschön geht auch an die Lehrkräfte, die ihre Schülerinnen und Schüler bis zum Abschluss unterstützt und motiviert haben.“
Die schriftlichen Abiturprüfungen wurden in zehn Fächern zentral, davon in sieben Fächern (Deutsch, Englisch, Französisch, Mathematik, Biologie, Chemie und Physik.) unter Nutzung des bundesweiten Abi-Pools durchgeführt. In weiteren 29 Fächern in Brandenburg wurden sie dezentral abgelegt. 10.288 Schülerinnen und Schüler stellten sich den Abituraufgaben – 92,9 Prozent haben bestanden. Dieser Wert liegt geringfügig unter dem Vorjahr. Etwas weniger Abiturientinnen und Abiturienten haben den Bestwert 1,0 auf dem Abschlusszeugnis stehen: 297 (Vorjahr: 337). Die Abi-Durchschnittsnote ist mit 2,2 im Mittel wie in den Vorjahren. Die Abiturprüfungen sind ohne besondere Vorkommnisse und Störungen verlaufen.
Die Daten für das Schuljahr 2025/26 basieren auf der Erfassung mit Stand vom 2. Juli 2026, es kann noch zu geringfügigen Änderungen kommen.
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in der Kolkwitzer Gemeindebibliothek wurde am heutigen Dienstag durch die Leiterin Ina Grondke, dem Bürgermeister Karsten Schreiber und der Klasse 5a der Kolkwitzer Grundschule der Lesesommer in Kolkwitz eröffnet. Pünktlich um 8 Uhr startete der Sturm auf die Regale. Ob die „Drei Fragezeichen“ (Favorit bei den Jungen) oder die „Drei Ausrufezeichen“ (Favorit bei den Mädchen) : Schnell verließen die Bücher die Regale. Gleich vor den Regalen sitzend wurde mit dem Lesen begonnen. Mit dabei am Eröffnungstag waren auch Sponsoren, welche Sachpreise spendeten, welche nach dem Lesesommer an die Teilnehmer übergeben werden.Im vergangenen Jahr hatten 500 Kinder am Lesesommer teilgenommen und dabei 4000 Bücher ausgeliehen.
Infos zum Lesesommer:
Am 7. Juli 2026 wartet auf die Schüler der beiden Kolkwitzer Grundschulen in der Gemeindebibliothek ein ganz besonderes Bücherregal. Viele spannende Geschichten für Leseanfänger bis zu kleinen Leseprofis können in der Ferienzeit ausgeliehen werden. Bei drei gelesenen Büchern winkt im Fach Deutsch die Note 1. Die Klasse, welche die meisten Teilnehmer hatte, bekommt einen tollen Lesesommer-Wanderpokal und eine Belohnung. Der Wanderpokal wird in beiden Schulen ausgelobt. Es gibt also für jede Schule einen Pokal für die Klasse mit den meisten Leseratten. Zudem winken Urkunden und kleine Preise für alle Teilnehmer.
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In den Stadtteil Ströbitz wurde die Polizei am Freitag gegen 12:15 Uhr gerufen. Hier hatte sich ein unbekannter Täter am Telefon als Kriminalpolizist ausgegeben und einem 88-jährigen die Geschichte erzählt, dass es im Umfeld zu Einbrüchen gekommen sei und deswegen sein Bargeld gesichert bzw. geprüft werden müsse. Der Mann übergab dem Täter mehr als 20.000 Euro. Die wirkliche Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
weitere Meldungen:
In die Inselstraße, in Cottbus, wurde die Polizei Montagmorgen gegen 06:50 Uhr gerufen. Hier waren unbekannte Täter in einen Kindergarten eingebrochen und hatten die Büroräume durchwühlt. Was konkret entwendet wurde und wie die Täter in das Objekt gekommen sind, wird aktuell durch die Kriminalpolizei ermittelt. Der vorläufige Schaden wurde auf 1.000 Euro geschätzt.
Polizeibeamte wurden Samstagabend in die Straße Am Bahnhof in den Ortsteil Willmersdorf gerufen. Hier hatte ein Zeuge beobachtet, wie drei Jugendliche die Glasscheiben in zwei Bushaltestellen zerstörten und einen Streusalzbehälter sowie einen Mülleimer in Brand setzten. Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnten zum Ergreifen der Tatverdächtigen führen. Diese wurden im Anschluss an die Anzeigenaufnahme an ihre Wohnanschrift zurückgebracht und übergeben. Das Feuer erlosch selbständig und der entstandene Schaden wurde auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden eingeleitet.
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Die Bauarbeiten der Halle 1 befinden sich auf der Zielgeraden: In den kommenden Wochen wird die erste Hälfte der Gleishalle erstmals testweise in Betrieb gesetzt und unter Strom gestellt. Die bauliche Fertigstellung der Halle 1 ist für Ende 2026 geplant. Im Februar 2027 soll planmäßig der erste Zug einfahren. Durch die moderne Werksinfrastruktur dauert die schwere Instandhaltung des ICE 4 in der Halle 1 künftig rund drei Wochen – nur halb so lang wie an anderen Standorten.
Die Züge stehen so schnell und zuverlässig wieder für die Fahrgäste für Fahrten in Deutschland, nach Österreich oder in die Schweiz zur Verfügung. Mit den beiden neuen Hallen leistet das Bahnwerk Cottbus einen wichtigen Beitrag für einen stabilen Betrieb auf der Schiene. Das Werk setzt zudem wichtige Impulse für den regionalen Arbeitsmarkt: Bei Vollauslastung schafft die DB 1.200 zusätzliche hochqualifizierte Industriearbeits- und Ausbildungsplätze in der Region.
Das neue Werk Cottbus ist ein wichtiger Meilenstein für den Strukturwandel in der Lausitz. Mit einer besseren Schienenanbindung an Berlin kann die Region zukünftig weiter gestärkt werden. Öfter, zuverlässiger und komfortabler Bahn fahren in der Lausitz: Der zweigleisige Ausbau der Strecke zwischen Lübbenau und Cottbus schafft die Voraussetzung für den Halbstundentakt im Regionalverkehr zwischen Berlin und Cottbus. DB InfraGO hat bereits mit den Vorbereitungen begonnen und richtet Baueinrichtungsflächen und -straßen her. Baustart ist im Dezember 2026. Erste Züge rollen dann voraussichtlich ab Ende 2027.
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Die Orthopädin und Ärztliche Direktorin der Medizinischen Universität Lausitz Carl Thiem, Dr. Cornelia Schmidt, hat sich am Freitag (03.07.2026) in das Goldene Buch der Stadt Cottbus/Chóśebuz eingetragen. Mit dieser besonderen Ehrung würdigt die Stadt ihr herausragendes Lebenswerk sowie ihre langjährigen Verdienste um das Gesundheitswesen, das ehemals kommunale Carl-Thiem-Klinikum und die Entwicklung der Stadt zu einem bedeutenden Medizin- und Wissenschaftsstandort mit der Aufbau der Medizin-Universität.
Oberbürgermeister Tobias Schick würdigte Dr. Schmidt in seiner Laudatio als Persönlichkeit, die ihre berufliche Tätigkeit stets als Berufung verstanden habe. „Sie haben Cottbus/Chóśebuz nicht nur medizinisch geprägt. Sie haben, auch und gerade als Frau in einer von Männern dominierten Branche dazu beigetragen, dass unsere Stadt als Gesundheitsstandort an Bedeutung gewonnen hat. Dafür gebührt Ihnen unser Dank und unser Respekt. Die Eintragung in das Goldene Buch ist Ausdruck unserer Anerkennung für Ihr Lebenswerk und für Ihre außergewöhnlichen Verdienste um unsere Stadt und die Region“, betonte Tobias Schick.
Die gebürtige Cottbuserin blieb ihrer Heimatstadt während ihres gesamten Berufslebens verbunden. Mehr als 45 Jahre war sie am heutigen Universitätsklinikum tätig und hat dessen Entwicklung maßgeblich mitgestaltet. Von ihren Anfängen als Assistenzärztin entwickelte sie sich zur Fachärztin, leitete viele Jahre die Orthopädische Klinik und trug als Ärztliche Direktorin in den letzten vier Jahren ihrer aktiven Laufbahn Verantwortung für das gesamte Klinikum.
Mit fachlicher Kompetenz, Weitblick und großem persönlichen Engagement begleitete Dr. Schmidt das Haus durch wichtige Entwicklungsphasen. Neben ihrer medizinischen Arbeit setzte sie sich in-tensiv für die Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses ein und prägte Generationen von Medizinerinnen und Medizinern. Zugleich übernahm sie als Frau in einer lange von Männern geprägten Führungsstruktur Verantwortung und setzte wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Klinikums.
Mit der Eintragung in das Goldene Buch dankt die Stadt Cottbus/Chóśebuz Dr. Cornelia Schmidt für ihren jahrzehntelangen Einsatz für die Menschen der Region und für ihren entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des heutigen Universitätsklinikums. Ihr Wirken hat den hervorragenden Ruf des Gesundheitsstandortes Cottbus/Chóśebuz nachhaltig gestärkt und damit zugleich die Voraussetzungen für die heutige Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem mitgeschaffen.
Die Eintragung in das Goldene Buch der Stadt ist eine der höchsten Auszeichnungen, die Cottbus/Chóśebuz zu vergeben hat. Sie würdigt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um das Wohl und die Entwicklung der Stadt verdient gemacht haben.
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