Ausfall und organisatorische Änderungen bei den Cottbuser Wochenmärkten

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Ausfall und organisatorische Änderungen bei den Cottbuser Wochenmärkten | 16.06.2026

Aufgrund des Stadtfestes kommt es bei den Wochenmärkten in den nächsten Tagen zu einigen organisatorischen Änderungen bzw. Ausfällen.
Der Mittwochsmarkt am Berliner Platz/Stadthallenvorplatz findet wie gewohnt statt, endet aber bereits um 15:00 Uhr. Auch der Donnerstagsmarkt in der Spremberger Straße wird zwar wie gewohnt durchgeführt, endet aber bereits um 15:00 Uhr.
Der Freitagsmarkt am Berliner Platz/Stadthallenvorplatz entfällt wegen des Stadtfestes komplett. Das gilt auch für den Samstagsmarkt an der Oberkirche.
Die Wochenmärkte in der Leipziger Straße, am Gelsenkirchener Platz, in der Hermannstraße sowie in der Kolkwitzer Straße finden wie gewohnt statt.
Foto: Archiv

Ausfall und organisatorische Änderungen bei den Cottbuser Wochenmärkten2026-06-16T10:53:50+02:00

Marcel Lotka im Tor von Energie Cottbus

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Marcel Lotka im Tor von Energie Cottbus | 16.06.2026

Der FCE ist auf seiner Suche nach einem neuen Torhüter erfolgreich gewesen. In der neuen Saison wird Marcel Lotka den Kasten der Lausitzer sauber halten. Der 25-Jährige stand zuletzt bei Fortuna Düsseldorf in der Zweiten Bundesliga unter Vertrag. Damit schreitet die Kaderplanung weiter voran.
Foto: FC Energie Cottbus

Marcel Lotka im Tor von Energie Cottbus2026-06-16T10:47:41+02:00

Deutsch-polnischer Zukunftsstammtisch in Guben

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Deutsch-polnischer Zukunftsstammtisch in Guben | 15.06.2026

Zwischen Strukturwandel, Bevölkerungssrückgang und Fachkräftemangel stehen die deutschen und polnischen Teile der Grenzregion vor sehr ähnlichen Herausforderungen. Beim Deutsch-polnischen Zukunftsstammtisch in der Alten Färberei in Guben ging es jetzt darum, diesen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen.
Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft kamen zu einem regen Austausch zusammen. Für den Landkreis Spree-Neiße nahm Landrat Martin Heusler teil. Es ging um mögliche Kooperationen innerhalb der Euroregion Spree-Neiße-Bober und um gemeinsame Lösungen für die Grenzregion.
Ein besonderer Moment war die Ehrung von Spree-Neiße-Landrat a.D. Harald Altekrüger durch das Marschallamt der Woiwodschaft Lubuskie, vertreten durch Anna Chinalska, sowie den Woiwoden Marek Cebula.
Foto: Euroregion SPN / Andreas Franke

Deutsch-polnischer Zukunftsstammtisch in Guben2026-06-15T11:18:08+02:00

Polizeimeldungen vom Wochenende: Diebstahl, Festnahme, Einbruch

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Polizeimeldungen vom Wochenende: Diebstahl, Festnahme, Einbruch | 15.06.2026

Diebstahl aus Pkw
Am Samstag gegen 16:30 Uhr beobachtete ein Zeuge vier männliche Tatverdächtige im Alter von 19 bis 26 Jahren bei der Begehung eines Diebstahls. Arbeitsteilig entwendeten die Männer Gegenstände aus einem geparkten Fahrzeug in der Cottbuser Schillerstraße. Polizeikräfte konnten die flüchtenden Tatverdächtigen nach Verfolgung stellen. Bei den Tatverdächtigen wurde Diebesgut aus dieser und anderen Tat vorgefunden. Die Tatverdächtigen wurden dem Polizeigewahrsam in Cottbus zugeführt. Gegen alle vier Tatverdächtigen wurde mehrere Strafermittlungsverfahren eingeleitet. Das Diebesgut konnte an die Besitzer zurückgegeben werden.
Festnahme nach Verkehrskontrolle
Am Samstagmorgen gegen 07:30 Uhr sollte ein VW Polo in Guben kontrolliert werden. Ein Fahrzeug dieses Typs war in verschiedene Straftaten verwickelt. Die 36-jährige Fahrzeugführerin flüchtete und konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen gestellt werden. Gegen die unter Betäubungsmitteleinfluss stehende Fahrzeugführerin lag ein Haftbefehl vor. Im Fahrzeug konnte Diebesgut festgestellt werden. Die Fahrzeugführerin wurde nach erfolgter Blutentnahme zur Verbüßung der Freiheitsstrafe in eine Justizvollzuganstalt verbracht. Das Diebesgut wurde beschlagnahmt. Es konnten Verbindungen zu mehreren bestehenden Ermittlungsverfahren geknüpft werden. Ferner wurden mehrere neue Strafermittlungsverfahren eröffnet.
Wohnungseinbruch
Am Samstagabend gegen 19:00 Uhr wurde bekannt, dass unbekannte Tatverdächtige in ein Mehrfamilienhaus und die darin befindlichen Wohnungen in Forst (Lausitz) eingedrungen waren. Die Wohnungen wurden durchwühlt und Wertgegenstände entwendet. Die Tatortarbeit erfolgte durch Kriminaltechniker. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Es entstand ein Schaden von ungefähr 3000 Euro.
Symbolbild

Polizeimeldungen vom Wochenende: Diebstahl, Festnahme, Einbruch2026-06-15T11:18:31+02:00

IGBCE fordert Nachbesserungen am StromVKG – Kritik am Südbonus wächst

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IGBCE fordert Nachbesserungen am StromVKG – Kritik am Südbonus wächst | 12.06.2026

Die Industriegewerkschaft IGBCE fordert deutliche Nachbesserungen am geplanten Strom‑Versorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz (StromVKG). Vor allem der sogenannte „Südbonus“ sorgt für Kritik – insbesondere mit Blick auf die Lausitz und andere ostdeutsche Kohleregionen.
Bei einem Parlamentarischen Frühstück in Berlin machte Alexander Bercht vom geschäftsführenden IGBCE-Hauptvorstand klar, dass der aktuelle Gesetzentwurf den Strukturwandel gefährden könne. Zwar sei es positiv, dass nach jahrelangen Verzögerungen überhaupt ein Entwurf vorliegt, doch die geplante Ausgestaltung sende ein falsches Signal.
Im Zentrum steht der „Südbonus“, der den Bau neuer Gaskraftwerke vor allem in Süddeutschland fördern soll. Aus Sicht der IGBCE benachteiligt diese Regelung jedoch gezielt Ostdeutschland. Gerade in Regionen wie der Lausitz, wo Kohlekraftwerke vom Netz gehen, brauche es neue industrielle Perspektiven und gesicherte Energiekapazitäten.
Die Gewerkschaft warnt davor, dass der Strukturwandel ohne gleichwertige Entwicklungschancen in allen Regionen scheitern könnte. „Strukturwandel gelingt nur mit Perspektiven“, so Bercht. Eine einseitige Förderung des Südens sei ein „verheerendes Signal“ für Beschäftigte in den ostdeutschen Revieren.
Auch die LEAG sieht Risiken: Konzernbetriebsratschefin Silke Rudolf spricht von einem bereits spürbaren Strukturbruch, während neue wirtschaftliche Impulse bislang ausblieben. Der Südbonus verschärfe diese Entwicklung zusätzlich und gefährde Arbeitsplätze sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Lausitz.
Unterstützung erhält die Kritik auch aus technischer Sicht. Der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz betont, dass regionale Kraftwerkskapazitäten entscheidend für die Stabilität des Stromnetzes sind. Insbesondere im Fall großflächiger Störungen seien sogenannte schwarzstartfähige Kraftwerke notwendig, um das Netz schrittweise wieder hochzufahren.
Damit wird deutlich: Der Ausbau gesicherter Kraftwerkskapazitäten ist nicht nur eine Frage der Förderung, sondern zentral für die Versorgungssicherheit in ganz Deutschland.
Hintergrund der Debatte ist die geplante regionale Steuerung beim Bau neuer Gaskraftwerke, um Netzengpässe zu reduzieren. Ein von der IGBCE vorgelegtes Rechtsgutachten sieht dabei jedoch Risiken, etwa bei der Gleichbehandlung und für die gesamtdeutsche Versorgungssicherheit.
Die Gewerkschaft fordert deshalb einen „Transformationsbonus Nordost“. Dieser solle nicht als Gegenmodell zum Südbonus verstanden werden, sondern als Teil einer ausgewogenen Kraftwerksstrategie für ganz Deutschland.
Foto: IGBCE

IGBCE fordert Nachbesserungen am StromVKG – Kritik am Südbonus wächst2026-06-12T14:57:23+02:00

Eichenprozessionsspinner breitet sich in Cottbus aus

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Eichenprozessionsspinner breitet sich in Cottbus aus | 12.06.2026

Der gefährliche Eichen-Schädling ist in Cottbus angekommen. Vor allem im Eliaspark, im Spreeauenpark und im Tierpark wurden vermehrt Vorkommen des Eichenprozessionsspinners festgestellt.
Die Raupen des Schädlings können beim Menschen schwere gesundheitliche Reaktionen auslösen, bis hin zu Atemnot und Reizhusten. Seid in Parkanlagen und auf Grünflächen also besonders vorsichtig.
Die Stadt Cottbus reagiert aktuell mit Kennzeichnungen an Bäumen. Im Spreeauenpark wurde eine befallene Eiche bereits abgesaugt.
Bei Bedarf kann es weitere Absperrungen und Warnschilder geben. Spezialisierte Fachfirmen können beauftragt werden, Nester zu entfernen. Und unter besonderen Schutzmaßnahmen können Raupen und Gespinste abgesaugt werden.
Symbolbild

Eichenprozessionsspinner breitet sich in Cottbus aus2026-06-12T14:49:32+02:00

Innovative Lösungen für die Gesundheitsversorgung bei Waldbränden

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Innovative Lösungen für die Gesundheitsversorgung bei Waldbränden | 12.06.2026

Ein neues Forschungsprojekt in der Lausitz soll die Gesundheitsversorgung bei Waldbränden und Krisen sichern: Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL-CT) startet gemeinsam mit Airbus Helicopters und der BTU Cottbus-Senftenberg ein Vorhaben zur Verbesserung der Gesundheitslogistik in Extremsituationen. Die Vereinbarung wurde auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin unterzeichnet.
Im Fokus steht die Frage, wie medizinische Versorgung auch dann zuverlässig funktioniert, wenn Waldbrände Straßen blockieren, Evakuierungen notwendig sind und Kliniken zusätzlich belastet werden. Ziel ist die Entwicklung digitaler Lösungen, die die Versorgungssicherheit erhöhen und die Widerstandsfähigkeit der regionalen Strukturen stärken.
Kern des Projekts ist eine digitale Simulation, die Auswirkungen großflächiger Waldbrände auf die Gesundheitslogistik und die Erreichbarkeit von Krankenhäusern in der Lausitz abbildet. Untersucht wird unter anderem, wie sich Straßensperrungen und Evakuierungen auf den Zugang zu Notfallversorgung auswirken und wie medizinische Güter in Krisen schnell und sicher transportiert werden können.
Die MUL-CT bringt ihre Expertise in Gesundheitsversorgung, Versorgungsforschung und Digitalisierung ein. Die Ergebnisse sollen in eine digitale Plattform für die Modellregion Gesundheit Lausitz einfließen, die Gesundheits-, Mobilitäts- und Umweltdaten verknüpft, um die Versorgung künftig besser zu planen und zu steuern.
Auch das Land Brandenburg sieht großen Handlungsbedarf: Als besonders von Waldbränden betroffenes Bundesland müsse die Versorgungssicherheit von Krankenhäusern auch bei blockierten Transportwegen gewährleistet werden, so das Innenministerium.
Die BTU Cottbus-Senftenberg beteiligt sich mit Forschung zu unbemannten Luftfahrzeugen, etwa zur Waldbranderkennung und Lageverfolgung. Dabei sollen unter anderem optimierte Flugrouten entwickelt werden. Airbus Helicopters bringt seine Erfahrung aus dem internationalen „LifeSaver“-Programm ein, das bereits in Katastrophenszenarien zur Sicherung medizinischer Lieferketten eingesetzt wurde.
Das Projekt ist Teil des Innovationsökosystems „LifeSaver Lausitz“, das seit Februar 2026 besteht. Ziel ist es, digitale Technologien und neue Mobilitätslösungen für eine krisenfeste Gesundheitsversorgung zu entwickeln und die Lausitz als Modellregion zu stärken. Der Projektstart ist für September 2026 geplant.
Symbolbild

Innovative Lösungen für die Gesundheitsversorgung bei Waldbränden2026-06-12T10:43:32+02:00

Keine Wochenmärkte am Gelsenkirchener Platz

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Keine Wochenmärkte am Gelsenkirchener Platz | 12.06.2026

Heute (Freitag, 12.06.) und morgen (Samstag, 13.06.) gibt es keine Wochenmärkte auf dem Gelsenkirchener Platz in Cottbus-Sachsendorf. Das gab die Stadt Cottbus jetzt bekannt. Grund ist das Sachsendorfer Bürgerfest, das zeitgleich stattfindet.
Die Marktstände sind stattdessen auf dem Freitagsmarkt am Berliner Platz sowie auf dem Samstagsmarkt am Oberkirchplatz zu finden.
Foto: Archiv

Keine Wochenmärkte am Gelsenkirchener Platz2026-06-12T08:58:10+02:00

Jugendliche vom Senftenberger See gerettet

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Jugendliche vom Senftenberger See gerettet | 10.06.2026

Auf dem Senftenberger See kam es gestern Nachmittag zu einem Rettungseinsatz von Feuerwehr und Wasserwacht. Vier Jugendliche waren zum Surfen auf dem Wasser unterwegs. Sie wurden vom starken Wind immer weiter hinausgetrieben und schafften es nicht mehr, aus eigener Kraft ans Ufer zurückzukehren.
Die Jugendlichen machten mit Hilferufen und Handzeichen auf sich aufmerksam. Passanten bemerkten die Notlage und riefen vom Ufer aus den Notruf.
Die Wasserretung schleppte die Jugendlichen ans Ufer. Nach aktuellen Informationen wurde niemand verletzt.
Foto: Archiv

Jugendliche vom Senftenberger See gerettet2026-06-10T11:44:44+02:00

Bombenfund in Jänschwalde

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Bombenfund in Jänschwalde | 10.06.2026

*UPDATE: Die Bombe wurde erfolgreich entschärft.

Am Haltepunkt Jänschwalde-Ost direkt an der Bahnstrecke Cottbus-Frankfurt wurde eine russische Weltkriegsbombe gefunden. Sie wiegt 100kg und soll heute gegen 09:30 entschärft werden. Der Bahnhof Jänschwalde-Ost ist gesperrt, bis Entwarnung gegeben wird.
Foto: Ronny Stelter

Bombenfund in Jänschwalde2026-06-10T11:09:06+02:00
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