Richtfest in Kolkwitz: Wiederverwendete DDR-Bauteile schaffen neues Vereinsgebäude
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Mehrere Zeugen riefen am Mittwoch kurz nach 20:15 Uhr die Polizei in den Stadtteil Neu Schmellwitz, weil sie Schussgeräusche gehört haben wollten. Außerdem sahen sie mehrere Jugendliche weglaufen. Am Ernst-Mucke-Platz fanden die Beamten Hülsen von Schreckschusspatronen. Die Polizisten trafen im Umfeld mehrere deutsche Jugendliche an, von denen zwei als mutmaßliche Tatverdächtige identifiziert werden konnten. Nach ersten Erkenntnissen ist niemand verletzt worden. Die Ermittlungen zum Hintergrund dauern bis zur Stunde an.
weitere Meldungen:
Eine Zeugin informierte am Mittwochabend um 21:30 Uhr die Polizei, dass in der August-Bebel-Straße, in Cottbus, ein 20-jähriger Mann von drei unbekannten Tätern angegriffen, bedroht und verletzt wurde. Der Verletzte wurde durch einen hinzugerufenen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Die Leitstelle rief am Donnerstagmorgen um 03:00 Uhr Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in einem mehrstöckigen Wohnhaus in der Willy-Brandt-Straße, nach Sandow. Ein Übergreifen auf benachbarte Wohnungen konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Ein Bewohner mit einer Rauchgasintoxikation wurde im Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Mieter wurden anderweitig untergebracht, da die Wohnung stark verrußt und vorerst nicht bewohnbar war. Der geschätzte Schaden liegt bei etwa 3.000 Euro. Es wird dem Verdacht einer fahrlässigen Brandstiftung nachgegangen.
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Die neue Verbindung der Bundesstraßen B 168 und B 97 mit der Autobahn A 15 bei Cottbus/Chóśebuz ist vollständig für den Verkehr freigegeben. Stefan Schnorr, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach, Oberbürgermeister Tobias Schick und Mike Koehler, Vorsitzender des Vorstands des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg, eröffneten die rund 8,2 Kilometer lange Strecke am Mittwoch, 19. August 2026. Sie führt den überörtlichen Verkehr an der Cottbuser Innenstadt vorbei und bindet die Oder-Lausitz-Straße an die A 15 an.
Die Gesamtmaßnahme umfasst den rund 6,9 Kilometer langen zweiten Verkehrsabschnitt der Ortsumgehung und eine etwa 1,3 Kilometer lange Netzergänzung der B 97. Nach gut fünf Jahren Bauzeit ist die Verbindung vom Knotenpunkt Landesstraße L 49/B 168 bis zur A 15 damit fertiggestellt. Ein großer Teil der Strecke in Richtung Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) war bereits am 28. August 2025 freigegeben worden.
Nach der Verkehrsfreigabe stehen noch einzelne Restarbeiten an und die Baustelleneinrichtung wird zurückgebaut. Die Arbeiten finden außerhalb der Fahrbahn statt. Verkehrseinschränkungen entstehen dadurch nicht.
Stefan Schnorr, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr: „Mit der Ortsumgehung Cottbus wird heute ein großes Infrastrukturprojekt vollendet, das für die Zukunft der Stadt und der gesamten Region herausragende Bedeutung hat. Der Bund hat hier mit über 80 Millionen Euro erhebliche Strukturstärkungsmittel für die vom Braunkohleausstieg betroffenen Regionen eingesetzt. Auf den Abschluss der Ortsumgehung mit dem Anschluss an die A 15 haben die Stadt und die Region lange gewartet. Umso erfreulicher ist, dass heute ein Stück Strukturwandel in Betrieb geht.“
Robert Crumbach, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Mit der Fertigstellung der Ortsumgehung wird die Vernetzung des Oberzentrums Cottbus und der Lausitz mit dem Bundesfernstraßennetz erheblich verbessert. Diese Straße wird die Region in den Bereichen Wirtschaft und Tourismus noch weiter voranbringen, denn eine Lücke im regionalen Straßennetz wird geschlossen. Darüber hinaus reduziert die Ortsumgehung die verkehrliche Belastung der Innenstadt. Das schont die Einwohnerinnen und Einwohner von Cottbus und reduziert das Unfallrisiko. Unserem Landesbetrieb Straßenwesen danke ich für seine Arbeit. Dieses Vorhaben war eines seiner größten in den zurückliegenden Jahren. Dem Bund danke ich für sein Engagement hier in der Lausitz. Ich sehe darin ein wichtiges Zeichen an die Menschen dieser Region, dass der Strukturwandel - bei allen Herausforderungen - gelingen wird.“
Tobias Schick, Oberbürgermeister der Stadt Cottbus: „Mein erster Dank gilt den Anwohnerinnen und Anwohnern in unseren Ortsteilen Kahren, Kiekebusch und Branitz für ihre Leidensfähigkeit, ihre Geduld und ihr Verständnis, die den mal mehr und mal weniger umgeleiteten Verkehr ertragen mussten. Wichtig bleibt, weitere Belastungen von den Ortsteilen fernzuhalten oder auszugleichen. Mein Dank gilt allen weiteren Beteiligten, dass der Bau im Zeitrahmen erledigt worden ist, und so jetzt Entlastung für den Verkehr im Stadtgebiet möglich wird. Mit dem weiteren Ausbau der Ortsumfahrung wartet noch viel Arbeit."
Mike Koehler, Vorsitzender des Vorstands des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg: „Auf 8,2 Kilometern sind drei Knotenpunkte und zwölf Ingenieurbauwerke entstanden. Dazu gehören Straßenbrücken, eine Faunabrücke und Durchlässe für Wildtiere. Zusatzfahrstreifen bieten weitere Überholmöglichkeiten. Mit der neuen Anschlussstelle Cottbus-Ost steht nun eine durchgehende Verbindung zur A 15 zur Verfügung. Eine Teamleistung, auf die ich sehr stolz bin. “
Die B 97 ist Teil der Oder-Lausitz-Straße. Diese verbindet Frankfurt (Oder), Eisenhüttenstadt und Guben mit Cottbus/Chóśebuz und dem Raum Bautzen–Görlitz–Hoyerswerda. Im Norden besteht eine Verbindung zur A 12. Über die neue Anschlussstelle Cottbus-Ost ist die Strecke nun an die A 15 und damit an die A 13 angebunden.
Die Baukosten belaufen sich nach aktuellem Stand auf rund 86,2 Millionen Euro. Das Vorhaben wird vollständig aus Mitteln des Investitionsgesetzes Kohleregionen finanziert.
Der erste Verkehrsabschnitt der Ortsumgehung wurde bereits 2012 fertiggestellt. Der dritte Verkehrsabschnitt soll die Ortsumgehung von der südlichen B 97 bis zur A 15 fortführen. Die Planungen laufen.
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Der FC Energie hat sich mit dem Bundesligisten 1. FC Union Berlin auf ein Leihgeschäft des Stürmers Dmytro Bogdanov verständigt. Der 19-jährige Ukrainer wird bereits am Mittwoch mit der Mannschaft trainieren.
„Wie wir in den zurückliegenden Jahren gezeigt haben, bieten wir bei uns in Cottbus jungen und ambitionierten Spielern sehr gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und Spielpraxis zu sammeln. Das hat sich auch in der Bundesliga rumgesprochen. Mit der Verletzung von Erik Engelhardt ist der Handlungsbedarf in unserer Offensive größer geworden und so freuen wir uns, dass mit Union eine Leihe von Dmytro zustande kam. Er ist ein sehr interessanter Spieler, der viel Potenzial hat“, sagt Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz.
„Dmytro ist ein Spielertyp, den wir in der Interpretation noch nicht im Team haben. Er hat vor allem in den Leistungsmannschaften der Nachwuchsligen eindrucksvoll gezeigt, dass er weiß, wo das Tor steht. Wir wünschen uns, dass er seine besondere Art nun in unser Team einbringt“, fügt Kaderplaner Maniyel Nergiz an.
Dmytro Bogdanov wurde in Kiew geboren, wuchs in der ukrainischen Hauptstadt auf und spielte im Nachwuchsleistungszentrum von Dynamo Kiew. Im Alter von 15 Jahren kam der heute 1,88m große Stürmer nach Deutschland und spielte anschließend im Nachwuchs der SG Dynamo Dresden. Bei den Sachsen zeigte er außerordentliche Leistungen in den Junioren Bundesligen, debütierte in deren Aufstiegssaison im Profiteam und kam insgesamt sechsmal in der 3. Liga zum Einsatz. Im zurückliegenden Sommer sicherte sich der 1. FC Union Berlin die Dienste des talentierten Angreifers und stattete ihn mit einem Vertrag bis zum Jahr 2029 aus. Mit zwei Kurzeinsätzen in der 1. Bundesliga sowie 13 U-Länderspielen mit drei Treffern in der Statistik, soll er nun beim FC Energie weitere Erfahrungen sammeln.
Unterdessen begrüßt der FC Energie mit Marcel Beifus einen vereinslosen Innenverteidiger, der sich beim FC Energie zunächst mit der Unterstützung der Athletiktrainer und Physiotherapeuten unverbindlich von einer Verletzung erholen wird und anschließend ins Training einsteigen soll. Der 23-Jährige verfügt über die Erfahrung von 86 Spielen in der 2. Bundesliga und stand zuletzt beim Karlsruher SC unter Vertrag.
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Die Polizei wurde am Dienstagabend zum Cottbuser Stadthallenvorplatz gerufen. Dort hatten zwei unbekannte Tatverdächtige einen 20-jährigen Mann ins Gesicht geschlagen und ihn mit Tritten attackiert, bevor sie seine Tasche entwendeten. Der Mann erlitt Verletzungen im Gesicht, die im Rettungswagen medizinisch behandelt wurden. Eine Suche im Umfeld nach den Tätern, die auf E-Scootern geflüchtet waren, blieb ergebnislos.
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Mit dem Fahrplanwechsel zum Schuljahr 2026/27 wird der im Nahverkehrsplan der Stadt Cottbus/Chóśebuz vorgesehene Endpunkttausch der Straßenbahnlinien 2 und 3 umgesetzt. Damit verkehren künftig alle Straßenbahnlinien über den Hauptbahnhof und ermöglichen dort einen direkten Umstieg in alle Richtungen des SPNV und ÖPNV. Gleichzeitig geht die nächste Ausbaustufe des Busnetzes Süd in Betrieb. Dadurch wird das Angebot insbesondere im Bereich Madlow, Gallinchen, Groß Gaglow, Kahren, Kiekebusch und am Lausitz Park neu geordnet und verbessert. Die Straßenbahnlinie 2 verkehrt künftig zwischen Ströbitz und der Jessener Straße über Stadtpromenade und Hauptbahnhof. Die Linie 3 verbindet Madlow mit Sandow und führt dabei ebenfalls über den Hauptbahnhof und die Bahnhofstraße. Die Nachtbuslinien folgen dem neuen Linientausch ebenfalls. Gleichzeitig wird das Angebot auf der Linie 3 montags bis freitags in den Hauptverkehrszeiten deutlich verbessert: Zwischen 6:00 und 8:00 Uhr sowie zwischen 13:00 und 18:00 Uhr gilt künftig ein 10-Minuten-Takt. Außerhalb dieser Zeiten bleibt zwischen 8:00 und 13:00 Uhr der 15-Minuten-Takt bestehen. Die Linie 1 bedient weiterhin die Verbindung Schmellwitz, Anger – Hauptbahnhof. Die Linie 4 verkehrt unverändert zwischen Sachsendorf und Neu Schmellwitz; zusätzlich wird die Haltestelle Walther-Rathenau-Straße als Bedarfshalt in Betrieb genommen. Weitere neue Bedarfshalte sind am Gewerbegebiet TKC sowie an der Görlitzer Straße in Richtung Hauptbahnhof vorgesehen. Ein Bedarfshalt ist eine Haltestelle, an der die Bahn nur anhält, wenn tatsächlich ein Haltewunsch besteht. Das ist der Fall, wenn ein Fahrgast aussteigen möchte und den Haltewunschknopf betätigt oder wenn an der Haltestelle eine Person sichtbar auf die Bahn wartet. Auch im Busverkehr bringt der Fahrplanwechsel zahlreiche Veränderungen. Die Linie 9 fährt künftig zwischen Sachsendorf, dem Lausitz Park über die Gaglower Straße nach Madlow. Die bisherige Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Südeck entfällt. Zusammen mit der verlängerten Linie 13 entsteht montags bis freitags zwischen Sachsendorf, Lausitz Park und Gallinchen Bergstraße ein 30- Minuten-Takt. Die Linie 13 startet künftig in Sachsendorf und wird über den Lausitz Park, die Gaglower Straße und Gallinchen Center bis zum Telering verlängert. Damit verbessert sichinsbesondere die Verbindung zwischen dem südlichen Stadtgebiet, dem Lausitz Park und Gallinchen. Am Wochenende fährt die Linie 13 samstags im 30-Minuten-Takt bis zum Lausitz Park und anschließend im 60-Minuten-Takt bis Gallinchen Center. Sonntags besteht zwischen Sachsendorf, Lausitz Park und Gallinchen Center ein 60-Minuten-Takt. Die Buslinie 16 fährt künftig nur noch zwischen Stadthalle, Hauptbahnhof und Uhlandstraße. Durch die neuen Linienführungen der Linien 9 und 13 wird die bisherige Weiterführung der Linie 16 über die Uhlandstraße hinaus nach Gallinchen nicht mehr erforderlich. Die Linie 17 verbindet künftig Kahren über Madlow - Sachsendorf und den Lausitz Park mit dem Gelsenkirchener Platz. Damit erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner von Kahren und Kiekebusch eine direkte Anbindung an den Lausitz Park. Gleichzeitig bleibt die direkte Verbindung des Gelsenkirchener Platzes zum Lausitz Park bestehen. Eine deutliche Verbesserung gibt es auch für das nördliche Stadtgebiet und den Lausitz Science Park. Die Linie 11 verkehrt künftig wieder als reguläre Buslinie zwischen dem Freizeitbad Lagune und dem BTU Campus Nord. Mit acht Fahrtenpaaren pro Tag wird damit ein verlässliches Angebot geschaffen. Die neue Haltestelle LSP/Levinestraße erschließt den Lausitz Science Park zusätzlich besser. Am Freizeitbad Lagune bestehen zudem Übergangsmöglichkeiten zu den Buslinien 15, 19, 44 und 47. Mit dem Fahrplanwechsel werden zudem mehrere neue Haltestellen in Betrieb genommen. Dazu gehören LSP/Levinestraße, Gallinchen Bergstraße, Alte Ziegelei und Waldparksiedlung sowie Groß Gaglow Nord. Demgegenüber werden die Haltestellen Gallinchen Eichengrund, Anne-Frank-Straße, Europaschule und Ärztehaus Uhlandstraße künftig nicht mehr bedient. Ziel der Neuordnung ist es, das Angebot gezielt dort zu stärken, wo künftig mehr Fahrgäste unterwegs sind, und gleichzeitig Parallelverkehre zwischen Straßenbahn und Bus zu reduzieren. Besonders profitieren die Verkehrsachsen zwischen der Straßenbahn, dem Lausitz Park und Gallinchen. Fahrgäste aus Groß Gaglow und Gallinchen mit dem Ziel Stadtmitte können künftig beispielsweise mit der Linie 13 nach Sachsendorf oder mit der Linie 9 nach Madlow fahren und dort auf die Straßenbahn umsteigen. Auch Madlow, das Sportzentrum und das Behördenzentrum erhalten durch die neue Linienführung eine direkte Anbindung an den Hauptbahnhof. Für den Fahrplanwechsel am 24. August 2026 werden damit sowohl das Straßenbahn- als auch das Busnetz in Cottbus gezielt weiterentwickelt. Der neue Fahrplan schafft zusätzliche Direktverbindungen, verbessert die Anbindung wichtiger Ziele wie des Lausitz Science Parks und des Lausitz Parks und sorgt insbesondere in den Hauptverkehrszeiten für ein dichteres Angebot.
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Die Landesstraße L 49 zwischen Lübbenau/Spreewald und dem Ortsteil Boblitz wird vom 24. August bis voraussichtlich 11. September im Zuge der Anbindung des Verkehrsknotens Südkopf an das Straßennetz vollständig gesperrt. Um die neu entstandene Rampe, die zum Hochkreisverkehr führt, an die L 49 anzuschließen muss die vorhandene Fahrbahn über ihre gesamte Breite angepasst und neu hergestellt werden. Daher ist eine Durchführung der Arbeiten unter laufendem Verkehr nicht möglich.
Für den überregionalen Verkehr erfolgt die Umleitung über die Autobahnen A13 und A15. Verkehrsteilnehmenden, die die Autobahn nicht nutzen können, stehen alternativ die Fahrstrecken über Bathow, Schönfeld und Lübbenau/Spreewald zur Verfügung. Radfahrende sowie zu Fuß Gehende können in diesem Zeitraum die Umleitungsstrecke über die Dammkrone des ehemaligen Einlaufbauwerks in Boblitz nutzen.
Der Linienbusverkehr (einschließlich Schulbusverkehr) ist ebenfalls von der Sperrung betroffen. Aufgrund der geänderten Streckenführung verlängern sich die Fahrtwege teilweise erheblich. Dadurch kann es während der Vollsperrung zu längeren Fahrzeiten und Abweichungen von den regulären Fahrplänen kommen. Wir bitten hierfür um Verständnis. Informationen zu aktuellen Fahrplänen, geänderten Haltestellen und gegeben falls eingerichteten Ersatzverkehren finden Sie unter www.vgosl.de.
Die Anfahrt nach Lübbenau/Spreewald ist alternativ über die Anschlussstellen Kittlitz und Lübbenau, die Nordstraße sowie die Kraftwerkstraße möglich. Die Erreichbarkeit der Lübbenauer Altstadt und der Häfen ist über die Doppelschranken entlang der Kraftwerkstraße und Bahnhofstraße weiterhin gegeben. Pkw-Verkehr, Radfahrende sowie zu Fuß Gehende können weiterhin die Zufahrt über den Baustellenbereich am Nordkopf und der Berliner Straße nutzen.
Die Maßnahme ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur geplanten Teilfreigabe der neuen Verkehrsführung im Dezember 2026. Der Verkehrsknoten Südkopf ist Bestandteil des niveaufreien Verkehrskonzeptes der Stadt Lübbenau/Spreewald, mit dem die bestehenden Bahnübergänge im Stadtgebiet durch höhenfreie Querungen ersetzt werden sollen. Künftig wird so eine Anbindung der Lübbenauer Altstadt aus Richtung Boblitz über den neuen Hochkreisverkehr möglich sein.
Die vollständige Inbetriebnahme des Südkopfes ist nach aktuellem Planungsstand für die Zweite Jahreshälfte 2027 vorgesehen.
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Gegen 18:00 Uhr wurden Polizisten am Sonntag zum Gelsenkirchener Platz entsendet. Hier war es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 18- und einem 20-Jährigen gekommen, wobei der 18-jährige Mann dem anderen mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen hatte. Die Polizei konnte den Beschuldigten antreffen, welcher sich nun in einem Strafverfahren verantworten muss.
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