Transporter rammt Sattelzug
Beitrag teilen:
Beitrag teilen:
Beitrag teilen:
Beitrag teilen:
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden heute Nacht gegen 00:15 Uhr in die Gerhart-Hauptmann-Straße, TKC, gerufen. Dort brannte ein Bungalow. Zwei Bewohner wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand durch eine unbeaufsichtigte Kerze verursacht.
Beitrag teilen:
Am Samstag, dem 10. Oktober 2026, wurde die rekonstruierte „Wassernixe“ im Rahmen des 5. deutsch-polnischen Parkseminars im Ostdeutschen Rosengarten feierlich enthüllt. Gemeinsam präsentierten die Forster Bürgermeisterin Simone Taubenek und die 33. Forster Rosenkönigin Stefanie III. die Skulptur im Pergolenhof auf der Wehrinsel. Damit kehrt eine historische Frauenfigur an ihren ursprünglichen Standort zurück und ergänzt das Ensemble gemeinsam mit dem 2023 wieder aufgestellten „Mädchen mit Wasserkrug“.
Rund 70 Parkseminaristinnen und Parkseminaristen beteiligten sich an den Pflege- und Gestaltungsarbeiten in der historischen Parkanlage. Unter ihnen waren Schülerinnen und Schüler des Fachgymnasiums für Landschaftsarchitektur aus Zielona Góra, freiwillige Helfer aus Berlin, Cottbus und Senftenberg, Vertreterinnen aus der Partnerstadt Brody sowie Mitglieder des Museumsvereins. In verschiedenen Gruppen packten die Teilnehmenden tatkräftig mit an und setzten sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Ostdeutschen Rosengartens ein. Eine Gruppe von rund 15 Personen widmete sich dem unmittelbaren Umfeld der „Wassernixe“.
Mit der Neugestaltung der Beetflächen erhielt das Areal einen passenden Rahmen für die historische Skulptur. Rund 140 Rhododendren und über 700 Waldsteinien-Stauden ("Golderdbeere") wurden hier gepflanzt. Insgesamt kamen an diesem Tag über 1.600 Stauden, 5.000 Blumenzwiebeln sowie einige Sträucher in die Erde. Das Parkseminar wurde im Rahmen eines Interreg-Projektes gefördert. Das Projekt „Inwertsetzung Parkverbund“ wird aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG VI A Brandenburg – Polen 2021-2027 kofinanziert. Den feierlichen Abschluss des arbeitsreichen Tages bildete am Nachmittag die Enthüllung der „Wassernixe“. Neben den Teilnehmern des Parkseminars verfolgten auch interessierte Besucherinnen und Besucher den besonderen Moment, in dem die rekonstruierte Figur erstmals wieder der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Die „Wassernixe“, in historischen Quellen auch als „Nymphe“ oder „Mädchen mit Frosch“ bezeichnet, entstand im Vorfeld der Rosen- und Gartenbauausstellung von 1913. Wie das „Mädchen mit Wasserkrug“ stammt sie aus der Hand des Cottbuser Bildhauers Walter Adler und gehörte zur ursprünglichen künstlerischen Ausstattung des Pergolenhofes. Während das „Mädchen mit Wasserkrug“ bereits zum 110-jährigen Jubiläum des Ostdeutschen Rosengartens dank des Fördervereins Ostdeutscher Rosengarten Forst 1913 e.V. an seinen historischen Platz zurückkehren konnte, galt die „Wassernixe“ weiterhin als verschollen. Bei beiden Statuen waren weder Originalteile noch Gussformen erhalten geblieben, so mussten die Figuren anhand weniger historischer Fotografien rekonstruiert werden. Nach der Anfertigung eines Tonmodells entstand die Skulptur in einem speziellen Betongussverfahren. Mit der Umsetzung wurde, wie bereits beim „Mädchen mit Wasserkrug“, die Firma Stuckhaus Scherf und Ritter aus Waldenburg beauftragt. Ermöglicht wurde die Rückkehr der „Wassernixe“ durch eine großzügige private Spende einer Forster Familie. Die Stadt Forst (Lausitz) bedankt sich herzlich bei der spendenden Familie, deren Engagement die Wiederherstellung dieses besonderen Teils der historischen Parkgestaltung ermöglicht hat.
Beitrag teilen:
Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 00:30 Uhr in die Sandower Hauptstraße gerufen. Zwei Männer mit schwarzen Kapuzenpullovern und schwarzen Fahrrädern hatten einem 18-jährigen unter Androhung von Gewalt den Personalausweis und seine Geldkarte abgenommen. Die Absuche des Nahbereichs führte nicht zum Ergreifen der beiden Täter. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Beitrag teilen:
Die Bundesstraße B 168 in Cottbus zwischen Lakoma und dem Knotenpunkt Willmersdorf ist wieder vollständig für den Verkehr freigegeben.
Seit dem 10. August wurde die Fahrbahndeckschicht auf rund zwei Kilometern Länge in drei Bauabschnitten erneuert. Die Arbeiten umfassten auch den Knotenpunkt B 168/L 473/Mauster Straße. Damit endet die Baumaßnahme früher als ursprünglich angekündigt. Die Fertigstellung war zunächst für Ende Oktober vorgesehen.
Beitrag teilen:
Moritz C. F. Graf zu Lynar aus der Cottbuser BIO-Bäckerei Schmidt ist Brandenburgs bester Nachwuchsbäcker. Beim Landeswettbewerb des Deutschen Handwerks, der am 8. Oktober vom Bäcker- und Konditoren-Landesverband Berlin-Brandenburg ausgerichtet wurde, überzeugte der 21-Jährige mit seinem Können und setzte sich gegen die besten Nachwuchstalente seines Berufs durch.
Bei dem Wettbewerb stellten die besten Gesellen aus den Gewerken Bäcker, Konditoren und Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk ihre Fähigkeiten unter Beweis. Mit seinem Sieg auf Landesebene sicherte sich Moritz C. F. Graf zu Lynar zugleich die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im Handwerk. Am 14. November wird er Brandenburg in der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim beim Bundeswettbewerb vertreten.
Hinter diesem Erfolg steht ein besonderer beruflicher Werdegang. Nach der 11. Klasse entschied sich Moritz, das Gymnasium zu verlassen und eine Ausbildung im Handwerk zu beginnen. „Ich wollte einen Beruf ergreifen, bei dem man am Ende des Tages etwas geschaffen hat, was man anfassen kann“, erklärt er seine Entscheidung.
Um den passenden Beruf zu finden, sammelte er zunächst praktische Erfahrungen in verschiedenen Handwerksbereichen, darunter im Bäcker- und Tischlerhandwerk. Eine Einstiegsqualifizierung bei der Cottbuser BIO-Bäckerei Schmidt bestärkte ihn schließlich in seinem Berufswunsch. „Hier fand ich, was mir vorschwebte. Ich wollte Bäcker werden“, blickt Moritz zurück.
Seine Berufswahl erwies sich als richtig: Die Ausbildung in der BIO-Bäckerei schloss er mit hervorragenden Leistungen ab. Mit dem Landessieg hat der junge Bäcker nun bereits zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn einen besonderen Erfolg erzielt.
„Moritz steht beispielhaft für die vielen engagierten jungen Menschen, die sich bewusst für eine Ausbildung im Handwerk entscheiden. Sein beruflicher Weg zeigt, dass praktische Begabung, Begeisterung und Durchhaltevermögen zu Spitzenleistungen führen können. Für die Deutsche Meisterschaft wünschen wir ihm viel Erfolg“, würdigt Corina Reifenstein, Präsidentin der Handwerkskammer Cottbus, die Leistungen des jungen Bäckers.
Beitrag teilen:
Aus exzellenter Forschung sollen konkrete Technologien, Unternehmen und Arbeitsplätze für die Region entstehen: Mit diesem Anspruch startet das Energie-Innovationszentrum (EIZ) der BTU Cottbus-Senftenberg in seine zweite fünfjährige Förderphase. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat dafür Förderbescheide über rund 50 Millionen Euro erteilt, die zwei Stränge stützen. Das EIZ baut seine exzellente Grundlagenforschung weiter aus und etabliert sich als international sichtbares Forschungszentrum für sektorengekoppelte Energiesysteme. Zugleich intensiviert es den Transfer marktfähiger Produkte und Technologien in die Anwendung.
Strom, Wärme und Verkehr wachsen zunehmend zusammen. Seit der Gründung 2022 erforschen mehr als 100 Wissenschaftler*innen aus über 20 Nationen in fünf eng vernetzten Laboren, wie sich diese Sektoren intelligent koppeln lassen – etwa um überschüssigen Wind- und Solarstrom zum Heizen, zum Laden von Elektrofahrzeugen oder zur Herstellung von Wasserstoff zu nutzen, statt ihn abzuregeln. Die Laborinfrastruktur konnte in der ersten Förderphase dank einer Förderung des Landes Brandenburg durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) aufgebaut werden. In der zweiten Phase kommt neben der Forschung die Überführung in den Markt hinzu: Gemeinsam mit 19 Partnereinrichtungen aus der regionalen und nationalen Energiewirtschaft entwickelt das EIZ Demonstratoren und marktfähige Lösungen für die Lausitz.
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär sagt: „Die Lausitz hat über Jahrzehnte einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung Deutschlands geleistet. Jetzt geht es darum, der Region neue wirtschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Im Rahmen des Strukturstärkungsgesetzes investieren wir deshalb gezielt in Forschung und Innovation als Motoren des Strukturwandels. Das Energie-Innovationszentrum zeigt, wie das gelingen kann: Hier wird Spitzenforschung mit dem Transfer in marktfähige Technologien verbunden. So schaffen wir die Voraussetzungen für neue Unternehmen, qualifizierte Arbeitsplätze und nachhaltige Wertschöpfung in der Lausitz.“
„Über Generationen hat die Lausitz Energie für unser Land geschaffen – jetzt gestaltet sie die Energiezukunft. Mit exzellenter Wissenschaft, Innovationen und neuen Perspektiven für die Menschen vor Ort. Das Energie-Innovationszentrum zeigt, wie wir diese Chance nutzen: Hier wird an den Energielösungen von morgen geforscht. So wird aus Forschung Fortschritt, aus neuen Erkenntnissen wirtschaftliche Stärke, und aus Innovationen werden stabile Arbeitsplätze für die Menschen in der Lausitz“, sagt Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle.
„Ich freue mich sehr über die Bewilligung der zweiten Förderphase für das EIZ. Sie ist eine verdiente Anerkennung dessen, was an der BTU entstanden ist: ein international sichtbares Forschungszentrum, das exzellente Grundlagenforschung zu den Energiesystemen der Zukunft betreibt und konkrete Lösungen für die Energiewende entwickelt. Ich bin den beiden Projektleitern, Herrn Prof. Dr. Felix Müsgens und Herrn Prof. Dr.-Ing. Johannes Schiffer, sehr dankbar für die großartige Entwicklung des EIZ“, sagt Prof. Dr. Gesine Grande, Präsidentin der BTU Cottbus-Senftenberg. „Mit dem Energie-Innovationszentrum bringen wir an der BTU wichtige Forschungsergebnisse in die Anwendung und schaffen damit die Voraussetzungen für neue Technologien, Unternehmensgründungen und Arbeitsplätze in der Lausitz.“
Beitrag teilen:
147 Filme aus 43 (Ko-)Produktionsländern, darunter 12 Weltpremieren, sechs internationale Premieren und 58 deutsche Erstaufführungen:
Das FilmFestival Cottbus (FFC) veröffentlicht das vollständige Programm seiner 36. Ausgabe. Vom 3. bis 8. November sind in Cottbus aktuelle Produktionen aus Mittel- und Osteuropa zwischen Drama und Komödie, Thriller, Animation, Dokumentar- und Experimentalfilm zu sehen. Mit der Programmveröffentlichung startet am 15. Oktober auch der Ticketverkauf. 29 Filme gehen in den drei Wettbewerben ins Rennen: zehn im Wettbewerb Spielfilm, 13 im Wettbewerb Kurzfilm und sechs im erstmals ausgetragenen Wettbewerb GenNext. Der neue Wettbewerb präsentiert Filme junger Regisseurinnen und Regisseure, die den Alltag und die Lebenswelten Jugendlicher und junger Erwachsener in den Blick nehmen. Ihre Geschichten erzählen von Freundschaften auf dem Prüfstand, dem Kampf gegen Vorurteile und dem Wunsch, den eigenen Weg zu gehen, auch gegen die Erwartungen von Familie und Gesellschaft. Insgesamt vergibt das FFC Preisgelder im Gesamtwert von rund 52.000 Euro.
Eröffnet wird das 36. FilmFestival Cottbus am 3. November im Staatstheater Cottbus mit ESCAPE NET von Dzintars Dreibergs. Das lettische Drama führt ins Riga der Sowjetzeit und erzählt von der Basketballspielerin Dzidra Uztupe, die um ihre sportliche Karriere kämpft, während ihr im Exil lebender Bruder die Familie politisch verdächtig macht und der KGB sie beobachtet. Von großen Namen bis zu neuen Entdeckungen Cottbus Masters präsentiert neue Filme etablierter Größen des mittel- und osteuropäischen Kinos. Cristian Mungiu, eine der prägenden Stimmen der rumänischen New Wave und Gewinner der Goldenen Palme in Cannes, ist mit FJORD vertreten. Dazu kommen unter anderem Šarūnas Bartas mit BACK TO THE FAMILY und Władysław Pasikowskis schwarzhumoriger Thriller OPERATION POPE über ein geplantes Attentat auf Papst Johannes Paul II. In einer selbstironischen Paraderolle ist darin der polnische Schauspieler Bogusław Linda zu sehen. Hits zeigt Publikumserfolge, die in ihren Produktionsländern bereits die Kinos erobert haben. In ON DRIVE rasen beispielsweise Streetracer durch Charkiw, THE WEDDING macht aus einer kroatisch-serbischen Hochzeit eine turbulente politische Familienkomödie und THE SON OF REVENGE: THE STORY OF KALEVALA bringt die finnische Kalevala-Saga als Fantasy-Abenteuer auf die große Leinwand. Spectrum nimmt aktuelle Lebenswelten und gesellschaftliche Entwicklungen in den Blick, mal ernst, mal mit Humor und quer durch die Genres. POST TRUTH von Alkan Avcıoğlu ist vollständig KI-generiert und verfolgt die Geschichte von Desinformation und Fake News bis ins Mittelalter zurück. Dabei stellt der Film die Frage, was in einer zunehmend manipulierten Medienwelt noch als Wirklichkeit gelten kann. Ganz handfest geht es in der polnischen Komödie HOW TO SURVIVE THE SUMMER HOLIDAYS zu, die von gemeinsamen Campingurlauben erzählt, bei denen das Familienleben und freundschaftliche Absichten zunehmend aus dem Ruder laufen. In EcoEast erzählen sieben Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme vom Verhältnis zwischen Mensch und Natur und den Folgen einseitiger wirtschaftlicher Interessen für Umwelt und Lebensräume. AYDINLAR – WHERE THE WORLD ENDS führt beispielsweise an den fast verschwundenen Aralsee, wo Kinder zwischen Schiffswracks spielen. BALTIC UXO richtet den Blick auf eine weitere ökologische Altlast: Rund 1,6 Millionen Tonnen Munition wurden nach dem Zweiten Weltkrieg in Ost- und Nordsee versenkt. Der Dokumentarfilm macht die bis heute bestehende Gefahr unter der Meeresoberfläche sichtbar.
Für das jüngste Publikum stehen bei Kids im Kino drei Filme auf dem Programm: DER MAGISCHE DSCHUNGEL führt in den venezolanischen Regenwald und KOPFSACHE – DETEKTIVE AUF GANZER LINIE schickt eine Gruppe junger Detektive auf die Suche nach verschwundenen Eltern. Im Märchenfilm DIE PRINZESSIN AUS GLAS bricht der gehörlose Hans auf, um eine gefangene Prinzessin zu befreien. Am Festival-Sonntag wird der Film auch in einer Fassung mit Deutscher Gebärdensprache gezeigt. Hauptdarsteller und Kurzfilmjuror Jason Giuranna ist zum anschließenden Filmgespräch in Cottbus. Hinzu kommen die bereits vorgestellten Schwerpunkte Close-Up: Latvia mit 14 Filmen, View from the Black Mountain: Montenegro Special, die Transformationsreihe Wende und kein Ende?, Heimat | Domownja | Domizna sowie Don’t Call Me Vintage! zum 100. Geburtstag von Andrzej Wajda.
Neu: Der FFC-Kompass weist den Weg durchs Programm Der neue FFC-Kompass bietet erstmals zusätzliche Orientierung bei der Filmauswahl. Unabhängig von Ländern und Sektionen bündelt er thematische Empfehlungen. Zum Start stehen zwei Kategorien zur Auswahl: Crime Nights und Popcorn-Kino. Die Crime Nights empfehlen an jedem Festivalabend einen Krimi oder Thriller. Dazu gehören etwa THE BOG, in dem ein jahrzehntealter Mordfall eine Dorfgemeinschaft gegen den ermittelnden Polizisten aufbringt, und die Vorabpremiere von POLIZEIRUF 110: STALKER. Popcorn-Kino steht für beste Kino-Unterhaltung. Dazu zählen beispielsweise das Oscar-prämierte Animationsabenteuer FLOW und die schwarze slowakische Komödie INVALID, in der sich zwei Freunde in den wilden 1990er-Jahren mit einem verrückten Racheplan gegen die Mafia anlegen. In kommenden Festivalausgaben soll der Kompass mit wechselnden Kategorien immer wieder neue Zugänge zum Programm eröffnen.
Ab 15. Oktober: Programm planen und Tickets sichern Alle Filme, Spielzeiten und Veranstaltungen sind ab 15. Oktober unter filmfestivalcottbus.de abrufbar. Auf der neuen Festivalwebsite lässt sich das Programm nach Sektion, Datum und Spielort filtern; Filme und Veranstaltungen können auf einer persönlichen Wunschliste gespeichert und zum eigenen Festivalplan zusammengestellt werden. Gleichzeitig startet der Ticketverkauf. Im Vorverkauf kostet das Einzelticket 7,50 Euro, das 5er-Ticket 30 Euro; der FestivalPass ist für 85 Euro erhältlich. Für junge Festivalgäste gibt es besondere Angebote: Schülerinnen und Schüler erhalten gegen Vorlage eines gültigen Schülerausweises freien Eintritt zu allen Vorstellungen des Wettbewerbs GenNext.
Am Mittwoch, 4. November, findet zum zweiten Mal der Studi-Tag statt. Studierende können mit gültigem Studierendenausweis an diesem Tag alle FFC-Filmprogramme kostenlos besuchen.
Beitrag teilen:
Der FC Energie hat sich zur Wochenmitte mit Leon Guwara auf einen neuen Vertrag verständigt. Der 30-jährige stand bereits in den zurückliegenden Wochen komplett im Mannschaftstraining des Clubs und kann demnach sofort loslegen.
„Wir hatten die ganze Zeit offen kommuniziert, dass wir Leon die Möglichkeit bieten, bei uns im Training dabei zu sein und wir schauen wollen, wie sich die Dinge entwickeln. Mit den muskulären Problemen von Kapitän Axel Borgmann ist auf der Position nun kurzfristig dann doch etwas mehr Dynamik reingekommen als gedacht, so dass wir uns dazu entschieden haben, Leon jetzt unter Vertrag zu nehmen. Von seinen Qualitäten waren wir und sind wir komplett überzeugt“, sagt Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz.
Leon Guwara wurde in Köln geboren und kickte zunächst bei Schwarz-Weiß Köln und später bis zum A-Juniorenbereich im Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Köln. Über die Stationen beim SV Werder Bremen, für dessen zweite Mannschaft er insgesamt 45 Spiele in der 3. und 4. Liga absolvierte und 17 Partien in der 1. Bundesliga bestritt, führte ihn der Weg zum SV Darmstadt 98 sowie zum 1. FC Kaiserslautern in die 2. Bundesliga.
Nach zwei Engagements in den Niederlanden, wo er für den FC Utrecht und später die VVV-Venlo insgesamt 44 Mal in der Eredivisie auflief, stand der 1,85m große Außenverteidiger später beim SSV Jahn Regensburg und in Ingolstadt unter Vertrag. Mitte Juli 2025 schloss er sich nach einem dreiwöchigen Probetraining unserem FC Energie an und absolvierte in der zurückliegenden Aufstiegssaison insgesamt 20 Pflichtspiele für den FC Energie.
Copyright 2023 | Television Cottbus GmbH | All rights reserved.


