Baustart für den Radweg auf der Seeachse zum Ostsee

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Baustart für den Radweg auf der Seeachse zum Ostsee| 17.03.2026

Für den Geh- und Radweg auf der Seeachse wird jetzt das Baufeld freigemacht. Dabei schließen die Abbruch- und Entsorgungsarbeiten an die bereits erfolgten Rodungsarbeiten an.

Da sich dieser Bauabschnitt auf einer ehemaligen Gleisanlage der Deutschen Bahn befindet, sind zum Teil noch vollständige Abschnitte von Gleisanlagen vorzufinden. Die Baufeldfreimachung umfasst alle Arbeiten zur Beräumung, Entsorgung und Vorbereitung des Baufeldes für den Wegebau. Wesentliche Grundsätze sind die Trennung nach Materialarten, die Ressourcenschonung und die rechtskonforme Entsorgung sämtlicher Stoffe. Im Bereich des künftiges Weges wird das Gelände innerhalb der Maßnahme zur Baufeldfreimachung profiliert. Es werden Schwellen, Weichen, Con-tainer, ein kleines noch vorhandenes Gleisnebengebäude, Kabel, Leuchten u.a. beräumt. Alle Arbeiten finden nur innerhalb eines 10-Meter-Korridors statt, zzgl. des Bereiches für das geplante Kunstprojekt.

Parallel zur Baufeldfreimachung erfolgt die dem Bauvorhaben zugehörige Ausgleichsmaßnahme der Entsiegelung der restlichen Gewächshausbodenplatten im denkmalgeschützten Branitzer Außenpark der Neuen Branitzer Baumuniversität der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz (SFPM).

Die Ausschreibung für das abschließende Los 3 für den Wegebau inkl. Beleuchtung und Ausstattung ist noch nicht abgeschlossen und befindet sich noch in de Auswertung. An dieser haben sich 6 Firmen beteiligt. Eine Bezuschlagung ist bis Ende März vorgesehen. Die Arbeiten schließen etwa Ende April an die bis dahin abgeschlossene Baufeldfreimachung an.

Der in der Regel 5 Meter breite, getrennt geführte ca. 1,8 Kilometer lange Geh- und Radweg erhält eine glatte aufgehellte Asphaltoberfläche ohne seitliche Einfassung. Unter Berücksichtigung von maßgeblichen bautechnologischen Randbedingungen sowie den besonderen örtlichen Zwangspunkten ist für diesen eine mineralische, hydraulisch gebundene Tragschicht vorgesehen.

Im Knotenpunkt Merzdorfer Bahnhofstraße/Dissenchener Schulstraße (L 50) müssen im Einmündungsbereich Anpassungsarbeiten vorgenommen werden. Sowohl an der Merzdorfer Bahnhofstraße als auch an der Dissenchener Straße sind behindertengerechte Überwege vorgesehen.

Die Berücksichtigung von besonderen Bäumen bzw. Gleisanlagen im Verlauf der Seeachse sind geprägt von 3 „Gleisinseln“ als besondere Orte auf der Strecke, wobei sich der Weg aufteilt in 2 bzw. 3 Meter Breite. Die Stirnseiten der Gleisinseln werden mit sitzhohen Cortenstahl-Elementen gefasst und räumlich verklammert. Die Fläche der Gleisinsel wird zum Weg hin mit einem Cortenstahlband abgegrenzt.

Neben der Beleuchtung des Weges mit Lichtmasten sowie einer Akzentuierung der Gleisinseln mit Objektlicht an den Stirnseiten erfolgt auch, abgestimmt mit dem bauzeitlichen Ablauf, die Errichtung des mit dem Förderprojekt verbundenen Kunstprojektes „Aus der Spur“.

Die Fertigstellung wird bis Ende 2026 angestrebt. Das Vorhaben erhält Zuwendungen vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr im Rahmen der Richtlinie zur Förderung innovativer Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs in Deutschland.

Baustart für den Radweg auf der Seeachse zum Ostsee2026-03-17T15:17:52+01:00

Bau des Sandower Teils der Seeachse unter Vollsperrung

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Bau des Sandower Teils der Seeachse unter Vollsperrung| 17.03.2026

Baubeginn für die Seeachse in Sandow: In einem ersten Abschnitt erfolgt der Ausbau der Dissen-chener Straße zwischen dem Knotenpunkt Sandower Hauptstraße/Muskauer Straße und der Aufweitung Knotenpunkt Stadtring unter Vollsperrung.

Der Baubeginn ist am 13.04.2026, das geplante Bauende der Gesamtmaßnahme ist für Dezember 2026 eingetaktet.

Die vorhandenen gebundenen Befestigungen und Einfassungen werden vollständig zurückgebaut und verwertet. Die seitlichen Grünflächen werden als offene Versickerungsmulden ausgebildet. Zudem erfolgen die vollständige Neuerrichtung der Straßenbeleuchtung sowie der Bau von zwei barrierefreien Bushaltestellen mit Wetterschutzeinrichtungen.

Im Zuge der Maßnahme erneuert die LWG Trinkwasserleitungen einschließlich Hausanschlussleitungen, saniert den Mischwassersammler und baut die Regenwasserleitung zurück. Weiterhin werden Nieder- und Mittelspannungskabel durch die Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH neu verlegt.

Am Knotenpunkt Peitzer Straße/Hans-Beimler-Straße, der als Unfallschwerpunkt bekannt ist, wird die bestehende Fußgängerlichtsignalanlage zunächst zurückgebaut. Er wird zukünftig über eine neue Ampelanlage komplett signalisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden Neupflanzungen von insgesamt 53 hochstämmigen Bäumen als Nachhaltigkeitsallee in drei Baumarten (Kleinkronige Winterlinde, Resista Ulme, Feldahorn) vorgenommen. Dies erfolgt als Ersatzpflanzung für 7 Baumfällungen.

Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt durch Zuwendungen des Landes Brandenburg über die Bund/Länder-Programme „Stadtumbau / Wachstum und nachhaltige Erneuerung – Aufwertung“ sowie mit Eigenmitteln der Stadt Cottbus. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 2,9 Millionen Euro.

Bau des Sandower Teils der Seeachse unter Vollsperrung2026-03-17T15:16:39+01:00

Schilder beschmiert

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Schilder beschmiert | 17.03.2026

Nach mehreren Zeugenhinweisen sind Polizeibeamte am Montagnachmittag zur Elisabeth-Wolf-Straße, in Cottbus-Sandow, gerufen worden. Unbekannte hatten in den vergangenen Tagen mehrere Beschilderungen an der Spreemeile mit rassistischen Äußerungen beschmiert. Die Beamten sicherten Spuren vor Ort und veranlassten die Entfernung, der Staatschutz hat inzwischen die weiteren Ermittlungen

Schilder beschmiert2026-03-17T13:11:28+01:00

Kein Streik im ÖPNV Brandenburg

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Kein Streik im ÖPNV Brandenburg | 17.03.2026

Im Öffentlichen Personennahverkehr in Brandenburg wird am 19. März 2026 nicht gestreikt. Dies hat die Tarifkommission in einer Sitzung am gestrigen Montag entschieden. Zwar sieht die Tarifkommission das aktuelle Angebot des Arbeitgebers als nicht ausreichend an. Auch mit Blick auf die Belastung der Fahrgäste durch einen Streik, will sie jedoch zunächst einer Einigung am Verhandlungstisch eine Chance geben. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 27. März 2026 statt.

Kein Streik im ÖPNV Brandenburg2026-03-17T10:41:14+01:00

Warnstreik bei ALBA Cottbus und ALBA-Lausitz

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Warnstreik bei ALBA Cottbus und ALBA-Lausitz| 17.03.2026

Die Gewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten der ALBA Cottbus und der ALBA Lausitz am Dienstag, den 17. März 2026, ganztägig zum Streik auf. Zuvor war die dritte Verhandlungsrunde zwischen ver.di und der Geschäftsführung der ALBA Cottbus und der ALBA Lausitz ergebnislos beendet worden. Die ver.di-Tarifkommission ist der Geschäftsführung bereits bei der Laufzeit des Tarifvertrags, der geforderten Entgelterhöhung und weiteren Forderungsbestandteilen entgegengekommen. Die Geschäftsführung beharrt jedoch nach wie vor auf einem Angebot, das dem Nachholbedarf bei den Löhnen nicht annähernd gerecht wird und keinerlei Wertschätzung für die tagtägliche Arbeit der Kolleginnen und Kollegen zeigt.

Vor diesem Hintergrund erhöhen die Beschäftigten jetzt vor der vierten Verhandlungsrunde am Donnerstag, 19. März, noch mal den Druck auf die Geschäftsführung durch einen eintägigen Warnstreik. Durch den Streik ist mit Einschränkungen bei der Müllabfuhr, Ausfällen oder Verzögerungen bei der Abfallentsorgung und der Straßenreinigung, Schließungen von Wertstoff- und Recyclinghöfen, Verschiebungen von Sperrmüll- und Sonderabfuhrterminen sowie mit Einschränkungen im Kundenservice und in der Verwaltung zu rechnen.

„Mit dem Streik zeigen die Beschäftigten, wie wichtig ihre Arbeit ist und dass sie allmählich die Geduld mit der Geschäftsführung verlieren. Sie machen deutlich, dass sie hinter der Forderung der Tarifkommission stehen. Wir hoffen, dass die Geschäftsführung das Signal versteht und ihr Angebot bei der nächsten Verhandlung deutlich verbessert“, erklärt der ver.di-Gewerkschaftssekretär Lion Bintz.

Bei der ALBA Cottbus und der ALBA Lausitz handelt sich um zwei eigenständige GmbHs, bei denen bereits in der Vergangenheit gemeinsam Tarifverhandlungen geführt wurden. Die Unternehmen beschäftigen gemeinsam rund 220 Mitarbeitende in den verschiedenen GmbHs und Standorten.

Zu Beginn der Tarifrunde haben die Beschäftigten im Rahmen einer breit angelegten Befragung die folgenden Forderungen aufgestellt:

  • 500,00 Euro mehr im Monat
  • Eine monatliche Schichtzulage in Höhe von 100,00 Euro
  • Zulagen für Samstagsarbeit ab Arbeitsbeginn

Es gibt am Dienstagmorgen von 6:00 Uhr bis 10:00 Uhr einen Streikposten vor der ALBA-Zentrale in der Dissenchener Str. und einen kleineren Streikposten an der Niederlassung in Lübben.

Warnstreik bei ALBA Cottbus und ALBA-Lausitz2026-03-17T10:39:46+01:00

Streik am Flughafen BER

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Streik am Flughafen BER| 17.03.2026

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten am Flughafen Berlin Brandenburg für den 18. März 2026 , zum Warnstreik auf. Hintergrund ist die Blockadehaltung der Arbeitgeber in den laufenden Tarifverhandlungen.

In der zweiten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt, das die Tarifkommission als nicht-verhandlungsfähig zurückgewiesen hat. Das Angebot sieht folgende Schritte vor:

  • März bis Juni 2026: 0 %
  • ab Juli 2026: 1 %
  • ab Juli 2027: 1,5 %
  • ab Mai 2028: 1 %
  • Laufzeit bis 31. Dezember 2028

Damit ergibt sich über den gesamten Zeitraum gerechnet nur rund ein Prozent Lohnsteigerung pro Jahr. Angesichts der Preisentwicklung bedeutet dieses Angebot für die Beschäftigten einen deutlichen Reallohnverlust.

„Das ist kein ernsthaftes Angebot, sondern eine Provokation am Verhandlungstisch. Wer den Beschäftigten über mehrere Jahre hinweg praktisch nur ein Prozent mehr Lohn pro Jahr anbietet, während die Lebenshaltungskosten steigen, zeigt keinerlei Wertschätzung für ihre Arbeit“ erklärt der ver.di Verhandlungsführer Holger Rößler.

Zusätzlich stellte die Arbeitgeberseite tarifliche Vorteilsregelungen für ver.di-Mitglieder offen in Frage und weigerten sich, den Ausbildungstarifvertrag neu zu verhandeln und wieder in Kraft zu setzen. Dieser hatte sich in der Vergangenheit als Instrument zur Sicherung einer guten Ausbildung am BER bewährt.

Aus Sicht von ver.di zeigt das Verhalten der Arbeitgeber deutlich, dass ohne Druck keine Bewegung zu erwarten ist. Der Streik am 18. März ist daher eine direkte Konsequenz der Verweigerungshaltung der Arbeitgeberseite, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen.

„Die Beschäftigten am BER halten den Flughafenbetrieb täglich am Laufen. Sie verdienen Respekt – und einen Tarifabschluss, der ihre Arbeit anerkennt“, so Rößler abschließend

Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 25. März angesetzt. ver.di erwartet von den Arbeitgebern bis dahin ein deutlich verbessertes Angebot.

Streik am Flughafen BER2026-03-17T10:37:40+01:00

Neue Spielgeräte für den Branitzer See

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Neue Spielgeräte für den Branitzer See| 16.03.2026

Spielgeräte am Branitzer See übergeben Im Rahmen des Ortsteilrundgangs Branitz/Rogeńc hat Oberbürgermeis- ter Tobias Schick am Branitzer See neue Spielgeräte übergeben. Neben der Calisthenics Trainingsstation und dem Kletterboot wurde im Ortsze- ntrum zudem ein Bodentrampolin installiert. Die Umsetzung wurde durch Partner unterstützt, darunter die Sparkasse Spree-Neiße und die Gebäudewirtschaft Cottbus GmbH. Der verblei- bende Investitionsanteil stammt aus Mitteln des städtischen Haushalts. Zusätzlich wurde der Branitzer See entschlammt und der Volleyballplatz instand gesetzt. Diese Maßnahmen veranschaulichen, wie attraktive öf- fentliche Räume durch gemeinsames Engagement entstehen. Oberbürgermeister Tobias Schick: “Am Beispiel Branitz sieht man, hier guckt nicht einer auf den anderen, sondern wir finden sehr pragmati- sche, gemeinsame Lösungen. Und dann geht es auch vorwärts. Nicht nur am Branitzer See, sondern auch in den anderen Ortsteilen, wird noch ganz viel passieren.” Die Veranstaltung betonte die lebendige Entwicklung des Ortsteils und den engen Dialog zwischen der Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz, dem Bürgerverein Branitz und weiteren lokalen Akteuren.

Neue Spielgeräte für den Branitzer See2026-03-16T15:12:23+01:00

Personenkontrolle mit Überraschungseffekt

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Personenkontrolle mit Überraschungseffekt| 16.03.2026

Polizeibeamte sind am Freitagnachmittag zur Vetschauer Straße gerufen worden. Dort hielt sich eine Person auf dem Vorplatz des  Cottbuser Bahnhofes auf, die nach Zeugenaussagen durch laute Musik und aufdringlichem Verhalten gegenüber Passanten auffiel. Die hinzugerufenen Polizisten fanden im Rahmen einer Inaugenscheinnahme nicht nur betäubungsmittelähnliche Substanzen in den mitgeführten Sachen des Mannes. Gegen den 28-Jährigen lag außerdem auch ein Haftbefehl vor. Da er die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Zusätzlich nahmen die Beamten eine entsprechende Anzeige wegen der aufgefundenen Substanzen auf.

weitere Meldungen:

Offenbar nicht vertraut mit der hiesigen Tradition der Fastnacht waren die Insassen zweier Autos am Sonntagabend im Ortsteil Horno. Sie fühlten sich durch die Fastnachtsgesellschaft in ihrem Fortkommen behindert. Daraufhin kam es zu einem Streit, der in Schlägen endete. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Anschließend entfernten sich die Autos. Die Ermittlungen zu den Insassen der Fahrzeuge dauern an.

Personenkontrolle mit Überraschungseffekt2026-03-16T13:32:07+01:00

Wölfe in Spremberg

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Wölfe in Spremberg | 13.03.2026

In den vergangenen Monaten wurden im Siedlungsgebiet Spremberg und in den Ortsteilen wiederholt Wölfe beobachtet. Laut Informationen des Landesamtes für Umwelt Brandenburg (LfU) soll es sich um mehrere Jungwölfe aus dem Jahr 2025 handeln. Die Tiere halten sich nach aktuellem Kenntnisstand tagsüber vorwiegend außerhalb des Stadtgebietes auf und meiden den Kontakt zum Menschen.
In den Nachtstunden sind die Wölfe aber vermehrt im Siedlungsgebiet zugange. Sie suchen dort nach leicht zugänglichen Nahrungsquellen, darunter wilde Komposthaufen mit Küchenabfällen, überfüllte Mülltonnen und ungeschützte Geflügelställe.
Bislang liegen keine Hinweise vor, dass sich die Wölfe aktiv Menschen nähern - die natürliche Scheu ist offensichtlich nach wie vor vorhanden. Trotzdem will das LfU mit Vergrämungsmaßnahmen dafür sorgen, dass sich die Tiere nicht weiter an den Menschen gewöhnen.
Auch die Mitwirkung der Bevölkerung ist von großer Bedeutung. Küchenabfälle und Essensreste sollen nicht auf frei zugänglichen Komposthaufen entsorgt werden, denn Wölfe ernähren sich nicht ausschließlich von Fleisch. Tierfutter sollte nicht offen im Außenbereich stehen, vor allem nachts. Und Nutztiere sollen ordnungsgemäß geschützt werden.
Das LfU bittet auch darum, Wolfs-Sichtungen möglichst zeitnah zu melden. Das ist unter folgender Telefonnummer möglich, auch per WhatsApp: 0172 – 515 58 56. Die Nummer ist auch am Wochenende und an Feiertagen erreichbar.
Foto: Symbolbild

Wölfe in Spremberg2026-03-13T12:54:09+01:00

Straßensperrung in Branitz

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Straßensperrung in Branitz | 13.03.2026

Ab Montag, den 16. März, stehen im Cottbuser Ortsteil Branitz Baumaßnahmen an. In der Straße "An der Friedenseiche" wird auf einer Länge von etwa 120 Metern der Ersatzneubau eines Durchlasses errichtet. Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird auch die Straße grundhaft erneuert. Dafür ist eine Vollsperrung notwendig.
Die Stadt Cottbus hat jetzt bekannt gegeben, dass Anwohnerinnen und Anwohner ihre Grundstücke während der gesamten Baumaßnahme trotzdem zu Fuß erreichen. Betroffen sind mehrere Grundstücke in der Straße "An der Friedenseiche".
Eine Umleitung für den Autoverkehr wird über die Spreewehrstraße bzw. über den Markgrafenmühlenweg und die Tierparkstraße eingerichtet.
Die Bauarbeiten sollen bis zum 29. Juni andauern.
Kartengrafik: Stadt Cottbus

Straßensperrung in Branitz2026-03-13T11:50:32+01:00
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