Großeinsatz in Neu Schmellwitz

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Großeinsatz in Neu Schmellwitz| 30.07.2026

Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 10:50 Uhr in die Willi-Budich-Straße gerufen. Hier hatten Zeugen Knallgeräusche vernommen und eine männliche Person mit einem waffenähnlichen Gegenstand am Fenster gesehen. Es wurden weiträumige Absperrmaßnahmen durchgeführt und sowohl der Polizeihubschrauber, als auch das Sondereinsatzkommando kamen zum Einsatz. Es konnte ein 31-jähriger Mann festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Es besteht aktuell keine Gefahr für die Bevölkerung. Ob eine Waffe verwendet wurde bzw. ob es sich bei den Knallgeräuschen um Schüsse gehandelt hat, ist Teil kriminalpolizeilicher Ermittlungen.

Großeinsatz in Neu Schmellwitz2026-07-30T13:58:03+02:00

Branitzer Kandelaber erstrahlen wieder

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Branitzer Kandelaber erstrahlen wieder| 30.07.2026

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz SFPM) vollendet ein bedeutendes Restaurierungs- und Wiederherstellungsprojekt. Die zwei historischen Schinkel-Kandelaber der westlichen Schlossterrasse haben durch die Wiederherstellung ihrer markanten historischen Laternenaufsätze und ihres reich verzierten Postaments ihr ursprüngliches Gesicht zurückerhalten. Gleichzeitig wurden die Originalfragmente der Laternenaufsätze, die sich um Eigentum der Erbengemeinschaft Pückler befinden, restauriert.
Die zwei klassizistischen Terrakotta-Kandelaber entstanden um 1830 in der renommierte Berliner Tonwarenfabrik von Tobias Feilner nach Entwürfen des berühmten Architekten Karl Friedrich Schinkel. Die bildhauerische Ausführung ab 1824 geht auf den Bildhauer Ludwig Wichmann zurück. Zusammen mit dem Umzug des Fürstenpaars von Muskau nach Branitz gelangten die Meisterwerke in den Branitzer Park. Es war der Obergärtner Terscheck, der im Sommer 1850 den gestalterischen Vorschlag einbrachte, die beiden Kandelaber direkt an der Freitreppe auf der Westseite des Schlosses aufzustellen.
Während die originalen Terrakotta-Körper die Zeit überdauerten, einer ist heute im Besucherzentrum ausgestellt, der andere befand sich in Fragmenten im Depot, ging der historische Laternenaufsatz im Laufe des 20. Jahrhunderts verloren. Bereits 1994 wurden witterungsbeständige Kopien für den Außenbereich angefertigt. Doch die charakteristischen, schmiedeeisernen Lampenaufsätze fehlten bislang.
Auf Basis historischer Fotografien sowie exakter Archivaufmaße wurden die fünfeckigen Laternenaufsätze originalgetreu wiederhergestellt. Mit einer Höhe von vier Metern und einem Gewicht von über 300 Kilogramm spiegeln die Kandelaber von Branitz präzise die historische Gestalt um 1850 wider, als Fürst Pückler sie zum besonderen Schmuck des Pleasureground aufstellen und beleuchten ließ.

Branitzer Kandelaber erstrahlen wieder2026-07-30T11:20:16+02:00

Blaulage im Madlower See

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Blaualge im Madlower See| 29.07.2026

Im See in Madlow herrscht derzeit eine Blaualgenblüte. Das ist am heutigen Mittwoch bei einer außerplanmäßigen Kontrolle festgestellt worden. Die Kontrolle erfolgte durch Sichtprüfung; eine Entnahme von Wasserproben ist nicht notwendig, da die wahrnehmbaren Anzeichen eindeutig sind. Eine ähnliche Kontrolle am See in Branitz hat heute keine Anzeichen auf eine massenhafte Vermehrung von Blaualgen ergeben. Das Gesundheitsamt wird die Situation in Branitz in der kommenden Woche und speziell nach den vorhergesagten heißen Tagen nochmals prüfen.

Blaulage im Madlower See2026-07-29T14:50:35+02:00

Tödlicher Unfall in Tschernitz

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Tödlicher Unfall in Tschernitz| 29.07.2026

Ein Zeuge infomierte am Mittwochmorgen die Leitstelle, dass in der Cottbuser Straße ein LKW mit einem Baum kollidiert war. Trotz unverzüglicher Reanimation durch die Rettungssanitäter verstarb der 45-jährige LKW-Fahrer noch am Unfallort. Laut ärztlichen Aussagen war ein akutes gesundheitliches Problem im Vorfeld der Grund für das Abkommen von der Fahrbahn. Dazu konnten die Polizeibeamten mittels der ausgelesenen Fahrzeugdaten feststellen, dass der LKW mit niedriger Geschwindigkeit gegen den Baum gefahren war. Der nicht mehr fahrfähige LKW musste abgeschleppt werden. Bis 10:45 Uhr war die Straße zwischenzeitlich vollgesperrt. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Tödlicher Unfall in Tschernitz2026-07-29T13:47:31+02:00

53-Jährige aus Cottbus wird vermisst

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53-Jährige aus Cottbus wird vermisst| 29.07.2026

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten Frau. Die 53-jährige Antje K. wurde zuletzt am Freitag, den 24.07.2026 in Cottbus - Sachsendorf gesehen. Sie ist auf Medikamente angewiesen. Eingeleitete Suchmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zum Auffinden der Vermissten.
Sie wird wie folgt beschrieben:
• etwa 1,60 Meter groß
• lange braun-graue Haare (meist zu einem Pferdeschwanz gebunden)
• auffälliger Damenbart
• sehr langsamer Gang
• lockere Kleidung
Die Polizei fragt:
• Wer hat die Vermisste seit Freitag gesehen?
• Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

53-Jährige aus Cottbus wird vermisst2026-07-29T13:45:52+02:00

Weltkriegsmunition erfolgreich gesprengt

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Weltkriegsmunition erfolgreich gesprengt| 29.07.2026

Die heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) durchgeführte Sprengung der in den Madlower Schluchten aufgefundenen Fundmunition ist erfolgreich abgeschlossen worden. Damit sind die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen beendet. Alle zuvor gesperrten Wege sind wieder uneingeschränkt passierbar. Auch der Südfriedhof ist ab sofort wieder geöffnet. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Maßnahme sind die Sondierungsarbeiten in diesem Bereich beendet. Die Stadt Cottbus/Chóśebuz bedankt sich beim Kampfmittelbeseitigungsdienst für die professionelle und sichere Durchführung des Einsatzes

Weltkriegsmunition erfolgreich gesprengt2026-07-29T10:56:31+02:00

Neuer Willkommensgruß in Spremberg

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Neuer Willkommensgruß in Spremberg| 29.07.2026

Innerhalb des Jubiläumsjahrs der urkundlichen Ersterwähnung der Stadt wurde die Idee geboren, die Gäste auf originellere Art als üblich zu begrüßen. Die zündende Idee dazu hatten letztes Jahr Ronald Mädler von der mädler Werbeagentur GmbH und Michael Apel, damals Geschäftsführer der Spremberger Kino und Kultur GmbH (SKK): Ausgehend von den gemalten Spremberger Originalen in der Jubiläumsbroschüre sollten diese sich auch wiederfinden an den Ortseingängen der „Perle der Lausitz“. Ronald Mädler dazu heute, bei der symbolischen Enthüllung der Aufsteller: „Diese Aktualisierung setzt neue Maßstäbe im Marketing und in der Außenwirkung. Ich erklärte mich gern bereit, unseren Geschäftskontakten diesen Gedanken vorzustellen und um Unterstützung zu bitten. Einen Aufsteller haben wir selbst finanziert. Für die anderen vier fanden wir schnell Finanzierungspartner unter unseren Kunden.“ Es sind fünf Aufsteller, gesponsert von folgenden Unternehmen: - in Weskow/Wjaska auf der Verkehrsinsel beim Autohaus Klapper (Herzog Heinrich und Spreenixe, Sponsor: IPS Karton.eu GmbH & Co. KG), - in Trattendorf/Dubrawa in der Kraftwerkstraße Höhe NBL (Ratsherr Sinapius und Obrist Hadubrand, Sponsor: mädler Werbeagentur GmbH), - einer in Schwarze Pumpe/Carna Plumpa in der Nähe des Normamarktes (Schön- Ännchen und der Räuberhauptmann, Sponsor: Börner Transport und Handels GmbH), - in Cantdorf/Konopotna (Mutter Birnbaum und Nachwächter Kulke, Sponsor: KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH) in Höhe des Feuerwehrgerätehauses - einer kurz vor dem Gewerbegebiet an der Straße Richtung GrausteinSyjk (Jutta von Kittlitz und Harri Piel, Sponsor SPREMDACH GmbH). Bürgermeisterin Christine Herntier lobte diese Art der Eigeninitiative und bedankte sich ausdrücklich bei Roland Mädler: „Ich hoffe, dass das beispielgebend ist in dieser Stadt basierend auf der Tradition, die wir ja haben mit den Originalen, dass man wirklich etwas bewegen kann. Schöner kann ein Heimatfest, noch dazu, wenn es um 725 Jahre geht, nicht beginnen.“

Neuer Willkommensgruß in Spremberg2026-07-29T10:54:16+02:00

Cottbus bekommt neu sanierte Haltestelle

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Cottbus bekommt neu sanierte  Haltestelle| 29.07.2026

Mit der Fertigstellung der neu sanierten Straßenbahnhaltestelle in der Walter- Rathenau-Straße am gestrigen Tag, dem 27. Juli 2026, wurde ein weiteres Projekt für einen barrierefreien öffentlichen Personennahverkehr in Cottbus/Chóśebuz erfolgreich abgeschlossen. Die Haltestelle ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Barrierefreiheit durch frühzeitige Beteiligung und partnerschaftliche Zusammenarbeit erfolgreich umgesetzt werden kann. Bereits vor gut einem Jahr informierten sich Vertreterinnen und Vertreter des Beirates für Menschen mit Behinderungen gemeinsam mit der Cottbusverkehr GmbH sowie dem Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen bei einer Baubegehung über die Planungen für den Haltestellenneubau. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Anforderungen an eine moderne und barrierefreie Infrastruktur best- möglich in die Planung und Ausführung einfließen können. Nach Abschluss der Bauarbeiten zeigt sich: Die im gemeinsamen Aus- tausch eingebrachten Hinweise und Anregungen wurden umfassend berücksichtigt. Die Haltestelle erfüllt die Anforderungen an eine zeitgemäße und barrierefreie Gestaltung in vorbildlicher Weise. Taktile Leitelemente, visuelle Orientierungshilfen, barrierefreie Ein- und Ausstiegsbereiche, ein Wetterschutzhäuschen sowie Sitzgelegenheiten wurden entsprechend der geltenden DIN-Normen umgesetzt. Die Baumaßnahme unterstreicht die Bedeutung einer frühzeitigen Einbindung von Menschen mit Behinderungen und ihrer Interessenvertretungen in Planungsprozesse. Durch den engen fachlichen Austausch zwischen dem Beirat für Menschen mit Behinderungen, der Cottbusverkehr GmbH und der Stadtverwaltung konnten praxisnahe Lösungen entwickelt werden, die den Bedürfnissen unterschiedlichster Nutzergruppen gerecht werden. Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. 2 Die neue Haltestelle verbessert die Mobilität von Menschen mit Behinderungen ebenso wie die von Seniorinnen und Senioren, Familien mit Kinderwagen sowie aller Fahrgäste. Sie ist damit ein weiterer wichtiger Baustein für einen barrierefreien öffentlichen Personennahverkehr und eine inklusive Stadtentwicklung in Cottbus/Chóśebuz. Ein besonderer Dank gilt den Mitgliedern des Beirates für Menschen mit Behinderungen für ihre engagierte Mitwirkung sowie der Cottbusverkehr GmbH für die konstruktive Zusammenarbeit und die konsequente Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Lösungen. Das Projekt zeigt eindrucksvoll: Barrierefreiheit entsteht dort, wo Fachwissen, Planungskompetenz und die Erfahrungen der betroffenen Menschen frühzeitig zusammengeführt werden

Cottbus bekommt neu sanierte Haltestelle2026-07-29T12:03:37+02:00

Peitz radelt zur Siegprämie

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Madlower Schluchten Peitz radelt zur Siegprämie| 29.07.2026

Zum 16. Mal nimmt der Vorjahres-Sieger Peitz am Städtewettbewerb von enviaM und MITGAS teil. Beim 70. Peitzer Fischerfest am 01.08.2026 stehen von 12 bis 18 Uhr jeweils ein Kinder- und ein Erwachsenenfahrrad hinter dem Malxe Center (Höhe Cottbuser Straße 4) bereit. Die jugendlichen und erwachsenen Festbesucher können maximal zehn Minuten radeln, Kinder mit Unterbrechung zweimal fünf Minuten. Möglichst viele Kilometer sollen dabei zusammenkommen. Insgesamt 23 Kommunen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen nehmen am diesjährigen 23. Städtewettbewerb teil. Voller Power setzen sich die Besucher für ihre Kommune ein und unterstützen mit vereinten Kräften die gemeinnützigen Projekte der Region. Eine Siegprämie von 8.000 Euro winkt der Kommune mit dem höchsten Kilometerstand. Die weiteren Teilnehmer werden jedoch keinesfalls leer ausgehen, auch sie erhalten eine je nach Platzierung gestaffelte Prämie. Der Gewinn in Peitz wird für folgende Projekte eingesetzt: Sanierung der Vereinsräume - Radsportverein Peitz e. V. - Unterstützung der Nachwuchscamps - SG Eintracht Peitz e. V. - Der Bürgermeister Jörg Krakow erhält im Verlauf des Wettbewerbs die Chance, eine zusätzliche Summe in Höhe von 400 Euro für seine Kommune zu erspielen: Der Gewinn befindet sich gut verschlossen in einem gläsernen Tresor. Nur wenn er die vier Quizfragen auf der Bühne korrekt beantwortet, kann der Tresor geöffnet werden.

Peitz radelt zur Siegprämie2026-07-29T10:47:40+02:00

Munitionsfund in den Madlower Schluchten

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Munitionsfund in den Madlower Schluchten| 28.07.2026

Aufgrund eines Munitionsfundes in den Madlower Schluchten ist der Südfriedhof am Mittwoch (29.07.2026) in den Vormittagsstunden nicht zugänglich. Die Zugänge zum Südfriedhof werden am Dienstagabend entsprechend verschlossen. Eine Evakuierung umliegender Gebäude ist nach aktuellem Erkenntnisstand nicht notwendig. Die Freigabe des Südfriedhofes für die Öffentlichkeit erfolgt nach Beendigung der Arbeit des Kampfmittelbeseitigungsdienstes.

Die Munition ist bei der am Montag gestarteten Kampfmittelsuche in dem Gelände gefunden worden. Es handelt sich ersten Angaben zufolge nicht um eine Fliegerbombe. Der Fund ist als nicht transportfähig eingestuft und soll vor Ort unschädlich gemacht werden. Für die Sondierungsarbeiten sind die Madlower Schluchten bereits abgesperrt worden.

Munitionsfund in den Madlower Schluchten2026-07-28T15:12:59+02:00
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