Brandenburg plant Landärztequote zur Stärkung der Versorgung im ländlichen Raum
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Polizeibeamte wollten am Montag gegen 02:00 Uhr einen Radfahrer kontrollieren. Der Mann flüchtete allerdings und ließ das Rad zurück. Das war neu lackiert und die Rahmennummer fehlte. Weil es offensichtlich gestohlen worden war, stellten die Polizisten es sicher. Kurz darauf konnten weitere Beamte den flüchtigen ehemaligen Fahrer greifen. Sie stellten fest, dass der 37-Jährige einen offenen Haftbefehl hatte. Deshalb soll er am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden.
Quelle: Polizeipräsidium Land Brandenburg / Polizeidirektion Süd
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Frankfurt (Oder) (ots) - Freitagabend stellte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz an der Grenzkontrollstelle auf der Bundesautobahn 12 fest.
Gegen 18:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen in Berlin zugelassenen VW Golf. Fahrzeugführer war ein 35-jähriger syrischer Staatsangehöriger. Im Fahrzeug befanden sich zudem zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 20 und 21 Jahren.
Der Fahrer wies sich mit einem gültigen Reisepass sowie einem abgelaufenen deutschen Aufenthaltstitel in Verbindung mit einer gültigen Fiktionsbescheinigung aus.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamtinnen und Beamten mehrere gefährliche Gegenstände, darunter ein Schwert, eine Machete, ein Kampfmesser mit einer Klingenlänge von mehr als 12 cm, ein weiteres Messer, ein sogenanntes
"Neck Knife", einen Teleskopschlagstock, eine Schreckschusspistole, zwei Tierabwehrsprays sowie einen Schlagring.
Zudem führten die Personen insgesamt über 12.000 Euro Bargeld mit sich.
Die Bundespolizei stellte die Waffen und Gegenstände als Beweismittel sicher und leitete gegen alle drei Männer entsprechende Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz ein. Der 21-Jährige ist bereits polizeibekannt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte alle Drei wieder auf freien Fuß.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Frankfurt (Oder)
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Am Montag beginnen Straßenbauarbeiten in der Karl-Liebknecht-Straße, in Cottbus,. Die Fahrbahn wird zwischen Bahnhofstraße und Schillerstraße instand gesetzt und bleibt voraussichtlich bis 10.04.2026 halbseitig gesperrt. Die Karl-Liebknecht-Straße bleibt stadteinwärts befahrbar. Die Schillerstraße wird ab August-Bebel-Straße und ab Carl-von-Ossietzky-Straße zur Sackgasse. Die Einbahnstraßenregelung für die Werner Straße zwischen August-Bebel-Straße und Karl-Liebknecht-Straße wird aufgehoben.
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Der erste Mieter im künftigen Fachmarktzentrum des Lausitzparks steht fest: Der Sportartikelhersteller Decathlon wird eine Fläche von rund 2.300 Quadratmetern anmieten und damit erstmals in Cottbus vertreten sein. Damit ist die größte verfügbare Mietfläche vergeben – ein starkes Signal für die Attraktivität des Standorts und die Dynamik der gesamten Region. Decathlon setzt an diesem Standort im Lausitzpark auf ein breites Vollsortiment und klare Schwerpunkte auf Wassersport, Wandern und Radfahren – alles Aktivitäten, die perfekt zur touristischen Neuausrichtung der Lausitz passen.
„Mit Decathlon gewinnen wir einen Mieter, der nicht nur ein breites Publikum anspricht, sondern auch hervorragend zur regionalen Entwicklung passt“, freut sich Sylke Schulz-Apelt, Centermanagerin des Lausitzparks. „Verbunden mit dem bereits fertiggestellten ersten Bauabschnitt des neuen Lausitzparks mit einem modernen MARKTKAUF als Anker wird das Fachmarktzentrum zu einem starken Magneten für die gesamte Region und setzt ein klares Signal für die Attraktivität des Standorts. Wir schaffen hier einen modernen Handelsplatz, der Cottbus nachhaltig stärkt und die Entwicklung des Lausitzparks entscheidend voranbringt.“
„Ich bin sehr froh, dass viele konkrete Gespräche im Vorfeld gefruchtet haben und mit Decathlon ein weiterer attraktiver Anbieter die Handelslandschaft in unserer Stadt bereichert“, sagt Oberbürgermeister Tobias Schick. „Das spricht für unsere Boomtown. Decathlon ergänzt unser innerstädtisches Angebot vortrefflich, so dass die Kundinnen und Kunden eine noch größere Auswahl im Sport-, Outdoor- und Freizeitsegment haben. Am Ende entscheidet die Kundschaft über Standorte und Angebote. Wichtig ist uns zudem die angekündigte Unterstützung des besonders breit gefächerten sportlichen Ehrenamts in unserer Stadt.“
„Der Lausitzpark in Cottbus ist für uns ein strategisch bedeutender Standort, um die Sportbegeisterten in der Region noch besser zu erreichen“, sagt Arnaud Sauret, CEO von Decathlon Deutschland. „Ich habe die persönlichen Gespräche mit allen Verantwortlichen sehr geschätzt – uns verbindet der Anspruch, erstklassige Anlaufstellen mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen. Wir freuen uns darauf, ab Anfang 2027 gemeinsam den Wandel der Lausitz hin zu einer führenden Region für Aktivtourismus und Sport zu unterstützen.“
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Die Stadt Cottbus/Chóśebuz sieht sich gezwungen, erstmals Gebührenbescheide für Einsätze des Rettungsdienstes direkt an die Bürgerinnen und Bürger zu versenden. Betroffen sind in diesem ersten Schritt ca. 1.000 Patientinnen und Patienten, die im Januar 2025 Leistungen des Rettungsdienstes in Anspruch genommen haben. Üblicherweise begleichen die jeweiligen Krankenkassen diese Kosten, deren Höhe in einer Satzung geregelt sind. Bislang weigern sich die Krankenkassen jedoch, die Zahlungen für 2025 in kompletter Höhe zu leisten. Die Patientinnen und Patienten haben mit den Bescheiden die Möglichkeit, sich das Geld direkt bei der für sie zuständige Krankenversicherung einzufordern.
Oberbürgermeister Tobias Schick: „Ich weiß, dass dieser drastische Schritt zu viel Frust und Aufwand bei den Betroffenen führen wird. Wir können jedoch nicht einfach so auf insgesamt 13 Millionen Euro allein für das Jahr 2025 verzichten, für die die Leistungen durch Rettungssanitäter und Notärzte bereits erbracht sind. Leider sind die vielen Gespräche und Abstimmungen, die wir seit Monaten führen, ins Leere gelaufen.“
Der Hauptausschuss der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung hat den Weg in nicht öffentlicher Sitzung am Mittwochabend einstimmig gebilligt. Die ersten Bescheide sollen ab dem 30.03.2026 versendet werden. Sie betreffen Einsätze des Monats Januar 2025. Pro Jahr gibt es in Cottbus/Chóśebuz zwischen 16.000 und 17.000 Einsätze des Rettungsdienstes.
Hintergrund ist ein monatelanger Streit mit den Krankenkassen um die Leistungen, die Zahlungen sowie die zugrundeliegende Kalkulation. Das Problem treibt alle Landkreise und kreisfreien Städte in Brandenburg um. Die Stadt Cottbus/Chóśebuz hatte dabei ähnlich wie der Landkreis Dahme-Spreewald eine Kalkulation herangezogen, die von den Krankenkassen empfohlen worden war. Die Krankenkassen hatten überdies keinen Einspruch gegen die entsprechende Satzung geltend gemacht, die im Mai 2025 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen worden ist. Zuletzt hatten die Krankenkassen in einem Schreiben mitgeteilt, dass sie ca. 80 Prozent der angefallenen Kosten anerkennen. Damit bliebe für die Stadt Cottbus/Chóśebuz noch immer eine Finanzierungslücke von etwa 2,5 Millionen Euro. Das Geld fehlt im Haushalt für Ausstattung und Betrieb des Rettungsdienstes.
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Anwohner meldeten der Polizei am Mittwochabend einen Mann an der Thiemstraße, der durch Fußtritte eine Werbetafel beschädigt hatte. Hinzugerufene Polizisten konnten den alkoholisierten 34-Jährigen in der Nähe der Europakreuzung feststellen, neben einer Werbetafeln hatte er auch eine Leitbake beschädigt. Polizisten leiteten ein entsprechendes Strafverfahren gegen ihn ein. Der Mann erhielt einen Platzverweis, welchem er auch nachkam.
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