Diebstahl an Pakstation
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Aufgrund des Beschlusses des Haushaltsgesetzgebers stehen dem Bund für Baumaßnahmen im Spitzensport ab 2026 zusätzlich 150 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität zur Verfügung. Davon profitiert auch Brandenburg. Gemeinsam mit Mitteln aus dem originären Bundeshaushalt für Sport und Ehrenamt fördert der Bund in Brandenburg folgende Baumaßnahmen:
Cottbus, BSP Radsport BMX – Umbau Outdooranlage Parzellenstraße
Frankfurt (Oder), BSP Schießen – Umrüstung Schießstandelektronik
Kienbaum, KOPT – Neubau Ballspielhalle / Sanierung Schwimmhalle / (Ersatz-) Neubau Pavillons / diverse Modernisierungs-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen
Potsdam, BSP Kanu – Ersatzneubau und Erweiterung des Kanuzentrums.
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Die am 24. Februar 2026 erlassene Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Newcastle-Krankheit im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa wird mit Wirkung zum 11. April 2026 vollständig aufgehoben. Damit entfallen für die betroffenen Geflügelhaltungen die Pflicht zur Aufstallung von Geflügel und weiterer erlassener Maßregeln.
Die Tierseuchenlage hat sich in diesem Gebiet gegenwärtig beruhigt. Die durchgeführten amtlichen Kontrollen der Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter in dieser Schutz- und Überwachungszone verliefen im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa mit negativem Ergebnis. Es wurden in diesem Bereich keine Auffälligkeiten hinsichtlich der Newcastle-Krankheit festgestellt.
Um ihr Geflügel zu schützen, sollten alle Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter dennoch weiterhin die in der Tierseuchenallgemeinverfügung aufgeführten Biosicherheitsmaßnahmen einhalten. Dazu gehören insbesondere wirksame Desinfektionsmaßnahmen und die Einschränkung des Personenzugangs zu den Ställen, insbesondere von bestandsfremden Personen.
Geflügelhaltungen sind weiterhin meldepflichtig. Bei auffälligen Krankheits- oder Sterbefällen in einer Haltung ist umgehend das Veterinäramt des Landkreises unter veterinaeramt@lkspn.de oder telefonisch unter 03562 986-13999 zu informieren.
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Aufgrund des gewerkschaftlich initiierten Streiks beim Entsorgungsun- ternehmen ALBA konnte die planmäßige Abfallentsorgung am 02.04.2026, 04.04.2026 sowie am 07.04.2026 nicht durchgeführt wer- den. Somit musste der Müll stehenbleiben, weil Leerungen ausfielen. Aktuell gib es keine kurzfristige Lösung für eine schnelle Entsorgung – grundsätzlich erfolgt die Leerung der Abfallsammelbehälter erst am nächsten planmäßigen Termin. Daher sind die Bürgerinnen und Bürger gebeten, die Abfallsammelbehälter bis dahin wieder auf das Grundstück nehmen. Die Bürgerschaft ist aufgerufen, trotz der erschwerten Situa- tion die Abfälle nicht einfach auf die Straße zu werfen, sondern so weit wie möglich zurückzuhalten und zur nächsten Entsorgung wie gewohnt bereitzustellen. Die Sperrmülltouren werden sukzessive nachgefahren, dort kommt aber auch zu längeren Wartezeiten. Für Nachfragen zum Entleerungstermin und damit verbundenen Proble- men steht die ALBA unter Telefon 0355 75 08 700 zur Verfügung. Für Bürgerinnen und Bürger/Abfallerzeuger, die keine Möglichkeit der Zwi- schenlagerung haben, stehen Abgabemöglichkeit am Recyclingzentrum der ALBA bereit. Dabei handelt es sich um drei große Container für Rest- müll, Bioabfälle sowie Papier/Pappe. Diese zusätzlichen und kostenlos bereitgestellten Container von der ALBA bleiben nach derzeitigen Infor- mationen noch bis zum 22.04.26 stehen, jeweils werktags (Sonnabend bis 13:00 Uhr). Danach soll sich der der 14tägige Entsorgungszyklus für die Hausmülltonnen/Restabfallbehälter wieder eingestellt haben. Das Recyclingzentrum der ALBA befindet sich 200 Meter gegenüber der Einfahrt zur früheren Deponie Cottbus-Saspow, in der Lakomaer Chaus- see 5. Kontaktmöglichkeiten zur ALBA: Telefon: 0355 75 08 700.
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Bitte lächeln!“: Der neue Fotopunkt am Burger Festplatz lädt dazu ein, das Thermalsoleheilbad in die Welt zu tragen, und viele, viele Gäste und Einheimische machen davon sofort rege Gebrauch. Bürgermeister Bernd Ragotzky dankt dem Tourismusverein für dieses Geschenk an die Gemeinde: „Ich freue mich über das Engagement des Tourismusvereins, denn nur gemeinsam können wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern und unseren schönen Ort nach vorn bringen.“
Burg (Spreewald)/Bórkowy (Błota). Schon vor rund zwei Jahren ist die Idee für den Fotopunkt bei einer Mitgliederumfrage aufgeworfen worden, erzählen Tanja Urban und Felix Dunkel vom Tourismusverein Burg und Umgebung e. V.. In den vergangenen Monaten wurden nun Standorte geprüft, ein Finanzierungskonzept erstellt, die Umsetzung geplant und eine Firma gesucht, die aus der Idee Wirklichkeit werden lässt. Aus welchem Material sollte der Schriftzug gefertigt werden? Die Mitgliederversammlung hat sich gegen Beton und Stahl ausgesprochen und den natürlichen Werkstoff Holz favorisiert. In der Cottbuser Firma Style Work ist der rund 8,30 x 2,20 Meter große Schriftzug gefertigt und nun am Festplatz neben der historischen Feuerwache aufgestellt worden. Frosch- und Schlangenkönig rahmen ihn ein. „In den nächsten Wochen wird noch das Beet umgestaltet“, berichtet Tino Meier vom Tourismusverein. Es wird neue Pflanzen geben, einen Heuschober, ein Bewässerungssystem und Beleuchtung. Auch Unterstützer des Projekts wurden gesucht und gefunden: „Wir danken dem Amt, der Gemeinde und der Sparkasse sowie allen weiteren Unterstützern, ohne die der Fotopoint nicht möglich gewesen wäre“, sagt Vereinsvorsitzender Veit Anders.
Kaum, dass der großformatige Schriftzug aufgebaut war, zückten die ersten Gäste schon ihre Kameras. „Burg im Spreewald“ werde so in die Welt getragen, sind sich die Mitglieder des Burger Vereins sicher. „Die beste Werbung ist die Weiterempfehlung“, meint Felix Dunkel.
Der Fotopunkt gehört zu den größten Einzelprojekten, die der Tourismusverein in den letzten Jahren initiiert hat. Die Burger Eisbahn, die nun ein Unternehmer verantwortet, wurde 2023/24 vom Verein ins Leben gerufen.
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Feuerwehr und Polizei wurden am Donnerstag kurz nach 04:00 Uhr zu einem Garagenkomplex in der Jamlitzer Straße gerufen. Dort brannte eine offenstehende Garage, die mit Unrat gefüllt war. Durch das Feuer wurde eine leere Nachbargarage in Mitleidenschaft gezogen. Gegen 05:00 Uhr konnten Polizei und Feuerwehr abrücken. Die Schadenshöhe hält sich mit einigen hundert Euro in Grenzen. Die Kriminalpolizei hat die weiterführenden Ermittlungen übernommen.
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Mit dem Start des Verbundprojekts „HERES – BTU-Kompetenzzentrum Hochtechnologie- und Energiematerialien und deren Recycling Senftenberg“ gründet die BTU Cottbus-Senftenberg eine im ostdeutschen Raum einzigartige Forschungsplattform für das nachhaltige Recycling technologisch essenzieller Materialien.
Bis Februar 2030 entsteht an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) ein leistungsstarkes Kompetenzzentrum, das Forschung, Industrie und Strukturwandel strategisch verbindet – und Brandenburg als eine Schlüsselregion der europäischen Kreislaufwirtschaft positioniert. Das Verbundprojekt HERES wird mit einer Summe von rund 13,6 Mio. Euro vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.
Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle: „Nachhaltige Kreislaufwirtschaft statt linearer Ressourcenverbrauch – das ist das Gebot der Stunde, egal ob es um Energie, Wasser, Nährstoffe – oder Batterien geht. Mit dem Kompetenzzentrum HERES an der BTU Cottbus-Senftenberg entsteht eine Forschungsplattform, die die Lausitz als Schlüsselregion der europäischen Kreislaufwirtschaft positioniert. Wir als Land unterstützen die Lausitz im Rahmen der Strukturstärkung intensiv auf ihrem Weg zu einer europäischen Innovationsregion und setzen dabei ganz gezielt auf Wissenschaft und Forschung. So sieht erfolgreicher Strukturwandel ‚Made by future‘ aus.“
Strukturwandel trifft Zukunftstechnologie
Lithium-Ionen-Batterien sind in unserer modernen Welt zu allgegenwärtigen und mittlerweile unverzichtbaren Bestandteilen unseres Lebens geworden, angefangen bei Smartphones, Laptops, Elektrowerkzeugen, E-Bikes bis hin zu E-Autos und stationären Energiespeichern. Gleichzeitig stehen wir in der Verantwortung, die in den Lithium-Ionen-Batterien enthaltenen kritischen und wertvollen Rohstoffe nicht nur ressourcenschonend einzusetzen, sondern auch zurückzugewinnen und einer erneuten Nutzung zugänglich zu machen. Innovative Recyclingstrategien sind der Schlüssel für die Zukunft, um hohe Recyclingquoten zu erzielen und zugleich die Rohstoffsouveränität langfristig zu sichern.
Hier setzt HERES an: Das Kompetenzzentrum entwickelt in der ersten Förderperiode neue Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Recyclings von Lithium-Ionen-Batterien – von der Rückgewinnung der Materialien, über deren Prozessierung und Weiterverarbeitung bis zu den verschiedenen Möglichkeiten der Wiederverwendung. Ziel ist es, geschlossene Stoffkreisläufe zu etablieren und kritische Rohstoffabhängigkeiten deutlich zu reduzieren.
Projektleiter Jörg Acker, Professor für Physikalische Chemie an der BTU, betont: „Wir schaffen in Senftenberg eine innovative und ganzheitliche Forschungsinfrastruktur für die Rückgewinnung, die Aufarbeitung und den Wiedereinsatz von unterschiedlichsten Batteriematerialien und werden insbesondere die neuesten Entwicklungen der Batterietechnologien fortlaufend einbeziehen. Unser Anspruch ist es, wissenschaftliche Exzellenz mit industrieller Anwendbarkeit zu verbinden – und damit Wertschöpfung, know-how und den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Region zu halten.“
BTU-Präsidentin Prof. Gesine Grande: „Mit dem Kompetenzzentrum HERES schaffen wir Voraussetzungen, um innovative Lösungen für das Recycling technologisch essenzieller Materialien zu entwickeln und zugleich neue Wertschöpfungsperspektiven für unsere Region zu eröffnen. HERES steht beispielhaft für den Weg der BTU: Wir bringen wissenschaftliche Expertise, technologische Innovation und regionale Transformation zusammen. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur europäischen Rohstoffsouveränität, zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen und zur Zukunftsfähigkeit der Lausitz.“
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