Start für neues Kundenportal

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Start für neues Kundenportal| 02.01.2026

Cottbusverkehr und Spree-Neiße-Cottbusverkehr machen einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung: Ab dem 1. Januar 2026 steht allen Fahrgästen das neue Kundenportal „AboOnline“ zur Verfügung. Damit wird die Verwaltung von Abonnements so einfach und komfortabel wie nie zuvor – bequem von zuhause, rund um die Uhr.

„AboOnline“ richtet sich als digitales Serviceangebot an alle Fahrgäste, die bereits ein Abonnement besitzen oder künftig eines abschließen möchten. Das Portal ersetzt dabei jedoch nicht die bekannte Chipkarte, sondern erleichtert ausschließlich die Beantragung und Verwaltung. Der Fahrausweis bleibt weiterhin in gewohnter Form bestehen.

Über das Portal können Kundinnen und Kunden künftig:
• ihr bestehendes Abo einsehen
• persönliche Daten aktualisieren
• Zahlungen und Gültigkeiten prüfen
• ein neues Abo bestellen oder ein bestehendes verlängern

Für Neukunden bietet das Portal die Möglichkeit, bequem eine Chipkarte zu bestellen. Nach erfolgter Bearbeitung durch das Kundenzentrum wird die Karte entweder per Post zugestellt oder liegt zur Abholung bereit.

Zum Start stehen online die vier folgenden Abonnements zur Verfügung:
• VBB-Umweltkarte
• Deutschlandticket
• das ermäßigte Abo für Azubis
• das ermäßigte Abo für Schülerinnen und Schüler

Im Bestellprozess wählen Fahrgäste das gewünschte Produkt, legen den Starttermin fest und laden anschließend die erforderlichen Dokumente wie zum Beispiel Personalausweis und Bankkarte hoch. Nach Eingang des Antrags erhalten sie per E-Mail regelmäßige Informationen zum Bearbeitungsstand. Abonnements, die über die Stadt Cottbus oder den Landkreis Spree-Neiße beantragt werden, können derzeit nicht über das Portal ausgegeben werden.

Ab dem 1. Januar wird auf den Websites von Cottbusverkehr und Spree-Neiße-Cottbusverkehr ein gut sichtbarer Button zum Portal führen. Zusätzlich werden an zahlreichen Haltestellen in Cottbus sowie in den Kundenzentren QR-Codes ausgehängt, die direkt zum Online-Angebot weiterleiten.

„AboOnline“ soll den Fahrgästen den Alltag erleichtern und bietet einen zusätzlichen Service an, ersetzt aber nicht die persönliche Beratung vor Ort. Die Kundenzentren bleiben weiterhin vollständig geöffnet und stehen für alle Anliegen rund um den VBB-Tarif zur Verfügung. Auch die gewohnte Schufa-Abfrage bleibt im Rahmen der Abo-Bearbeitung bestehen. Mit „AboOnline“ erweitern Cottbusverkehr und Spree-Neiße-Cottbusverkehr ihr digitales Serviceangebot und bieten ihren Fahrgästen mehr Komfort, Flexibilität und Transparenz – ganz einfach per Klick.

Start für neues Kundenportal2026-01-02T13:41:12+01:00

6000 Euro für Cottbuser Planetarium

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6000 Euro für Cottbuser Planetarium| 02.01.2026

Das MBJS fördert: Planetarium Cottbus erhält 6.000 Euro aus Lottomitteln

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) fördert das gemeinwohlorientierte Engagement von Vereinen und Organisationen im Land Brandenburg aus Lottomitteln. Der Trägerverein des Planetariums Cottbus erhält rund 6.000 Euro für die Erneuerung von Tontechnik, Übersetzungsanlage und Kassensystem.

Bildungsminister Steffen Freiberg: „Kinder in Brandenburg sollen gut lesen, schreiben und rechnen lernen, unser Demokratieverständnis verinnerlichen und sich sicher in einer zunehmend digitalisierten Welt bewegen. Deshalb unterstützt das MBJS gezielt Vorhaben außerschulischer Bildungsorte zur Stärkung dieser zentralen Kompetenzen. Das Planetarium Cottbus leistet hierfür einen besonderen Beitrag. Unsere Förderung der Technik-Modernisierung ist damit eine sinnvolle Investition in das eigenständige und selbstmotivierte Lernen unserer Schülerinnen und Schüler.“

Das Planetarium Cottbus ist eines der wenigen Planetarien bundesweit, das eigene Shows und Veranstaltungen erstellen kann. Es schafft damit ein vielfältiges Bildungsangebot, zu dem z.B. Vor-Leseabende für Kinder, digitale Angebote für Jugendliche und Informationen für Erwachsene zählen. Für sein Angebot ist das Planetarium Cottbus über die Grenzen Brandenburgs hinaus bekannt und begrüßt auch regelmäßig Besucher und Schulklassen Polen. Die Technik ist jedoch in die Jahre gekommen. Das MBJS fördert den Trägerverein des Planetariums Cottbus für die Modernisierung von Tontechnik, Übersetzungsanlage und Kassensystem mit rund 6.000 Euro aus Lottomitteln.

Lottomittel: Jeder Lottospielende des Landes Brandenburg trägt zur Förderung gemeinnütziger Projekte bei. Denn die Allgemeinheit profitiert von der Glücksspielabgabe. So ist jeder Spielschein ein Gewinn für alle. Mit diesen Mitteln können vor allem Projekte gefördert werden, die nicht in den üblichen Förderprogrammen berücksichtigt werden können, jedoch von Bedeutung für die Menschen vor Ort sind.

6000 Euro für Cottbuser Planetarium2026-01-02T13:39:29+01:00

Zeugen nach Balkonbrand gesucht

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Zeugen nach Balkonbrand gesucht| 02.01.2026

In der Silvesternacht sucht die Polizei Zeugen. Am Neujahrsmorgen gegen 00:45 Uhr war auf einem Balkon in der Stadtpromenade ein Feuer ausgebrochen, das auf die Wohnung übergriff. Die 87-jährige Mieterin und vier weitere Bewohner wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, zwischenzeitlich mussten 40 Mieter das Haus verlassen und im Kältebus betreut werden. Nach ersten Zeugenaussagen waren vor dem Brand Feuerwerksköper in Richtung des Gebäudes abgefeuert worden. Daher wendet sich die Polizei nun mit folgenden Fragen an die Öffentlichkeit:

· Wer hat im Bereich der Stadtpromenade (Freifläche zwischen Postparkplatz und BlechenCarré) Personen beobachtet, die Feuerwerkskörper in Richtung Wohnblock gezündet haben?

· Wer kann Angaben zur Identität der Personen machen?

Mit Ihren sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße in Cottbus unter der Telefonnummer 0355-4937-1227 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Foto: Blaulichtreport Lausitz

Zeugen nach Balkonbrand gesucht2026-01-02T13:36:24+01:00

Erneuter Angriff auf Zelle 79

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Erneuter Angriff auf Zelle 79| 30.12.2025

Nicht einmal drei Wochen nach dem letzten Angriff, bei dem der Briefkasten des alternativen Hausprojekts Zelle79 in Cottbus gesprengt wurde, gab es in der Nacht einen erneuten Angriff. Die Explosion zerstörte die Tür und riss sie teilweise aus den Angeln. Der Deckel des Briefkastens wurde abgesprengt, die Betonstufen zur Tür beschädigt. Zudem wurden durch die Explosion Holzteile und Glas in einem Radius von fünf Metern verteilt.

Der Vorfall reiht sich in eine nicht abreißende Folge rechter Angriffe auf das Hausprojekt Zelle79 ein.

Hausbewohnerin Fabi Buchholz berichtet: „Ich habe schon geschlafen als ich um Mitternacht durch die Explosion aufgeschreckt wurde. Der Knall war noch lauter und stärker als das letzte Mal vor drei Wochen. In meinem Kopf stieg sofort der Gedanke auf: Das muss uns gelten, das kann nicht anders sein“, berichtet Hausbewohnerin Fabi Buchholz.

In Folge der Explosion verbreitete sich Qualm und Brandgeruch durch das ganze Haus. Die Brandmeldeanlage wurde ausgelöst.

Scheinbar wollten die Angreifenden mit voller Absicht das Haus beschädigen und nahmen dabei Verletzungen der Bewohnenden in Kauf. Glücklicherweise hielt sich zur Zeit des Angriffes niemand im Bereich der Tür auf.

Der Notruf wurde gewählt und die Polizei war 15 Minuten später vor Ort.

Für Fabi Buchholz steht trotz aller Angst fest: „Wir bleiben! Wir lassen uns nicht vertreiben, wir lassen uns unsere Freiräume nicht nehmen! Die solidarischen Reaktionen auf die letzten Angriffe haben uns gezeigt: Wir sind nicht allein.“

Zu Beginn des Jahres hat sich als Reaktion auf zahlreiche Angriffe die Initiative Sichere Orte Südbrandenburg gegründet. Sie vernetzt soziale, politische und (sub-)kulturelle Orte, um sich gegen rechte Angriffe zu schützen. Sie leistet Öffentlichkeitsarbeit sowie politische, praktische und auch finanzielle Unterstützung für Betroffene.

Lukas Pellio von der Initiative Sichere Orte Südbrandenburg stellt fest: „Dass der Angriff wieder die Zelle79 trifft, ist kein Zufall. Dieser Ort wird angegriffen, gerade weil er in diesen Zeiten Freiräume für junge Menschen schafft. Dass der Angriff so kurz vor Silvester stattfindet, lässt uns besorgt auf die kommenden Tage schauen: Polizei und staatliche Stellen sind gefordert, in diesen Tagen besonders stark für Sicherheit an subkulturellen, politischen und sozialen Orten zu Sorgen.“

Der Angriff ist eine weitere Eskalation einer zunehmenden Anzahl von rechten Angriffen auf alternative, linke und subkulturelle Orte in Südbrandenburg und darüber hinaus. Die Zelle79 stand dabei dieses Jahr vermehrt im Fokus. Bereits Anfang Dezember und im Mai 2025 gab es Anschläge auf die Zelle79.

Erneuter Angriff auf Zelle 792025-12-30T13:33:05+01:00

Auto steht in Flammen

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Auto steht in Flammen| 30.12.2025

Die Feuerwehr und die Polizei wurden am Dienstag gegen 03:30 Uhr in die Ringstraße im Stadtteil Madlow gerufen. Hier hatten Anwohner einen brennenden PKW SKODA bemerkt und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr löschte die Flammen, das Auto wurde jedoch stark beschädigt. Der Höhe der entstandenen Sachschäden wurde auf rund 20.000 Euro geschätzt. Kriminaltechniker sicherten am Ort des Geschehens Spuren und leiteten weiterführende Ermittlungen ein.

Auto steht in Flammen2025-12-30T13:30:30+01:00

Schlossinsel schließt früher

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 Schlossinsel schließt früher| 30.12.2025

Ab dem 01. Januar 2026 ändern sich die Öffnungszeiten der Schlossinsel. In der Wintersaison ist die Schlossinsel von 06:30 Uhr bis 20:30 Uhr zugänglich. Ab dem 01. April 2026 ist die Schlossinsel täglich von 06:30 Uhr bis 21:30 Uhr geöffnet. Hintergrund sind Anpassungen im Schließdienst. Der Verschluss erfolgt nach einem sorgfältigen Rundgang. Für den Ernstfall ist an den Toren eine Bereitschaftsnummer angebracht.
Die knapp 6 Hektar große Oase im Herzen der Stadt ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt sowie eine wichtige Verbindung für Schul-, Arbeits- und Alltagswege. Außerhalb der Öffnungszeiten sind die vier Tore der Schlossinsel verschlossen. Das Areal ist in dieser Zeit nicht zugänglich.

Schlossinsel schließt früher2025-12-30T13:28:53+01:00

Fahrscheinautomaten außer Betrieb

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Fahrscheinautomaten außer Betrieb| 29.12.2025

Cottbusverkehr bittet um Verständnis dafür, dass die festen Fahrausweisautomaten an den Haltestellen vom 30. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 außer Betrieb genommen werden. Im Laufe des Vormittags des 5. Januar 2025 werden alle Fahrausweisautomaten wieder in Betrieb sein. Bis einschließlich Dienstag, 30. Dezember 2025 können Fahrausweise im Kundenzentrum in der Stadtpromenade sowie je nach Öffnungszeiten bei den verschiedenen Verkaufsagenturen (Eine Übersicht zu den Verkaufsagenturen findet sich unter www.cottbusverkehr.de) gekauft werden. Außerdem besteht jederzeit die Möglichkeit, sich an den mobilen Automaten in den Straßenbahnen und/oder beim Fahrpersonal in den Bussen mit Fahrscheinen auszustatten.

Fahrscheinautomaten außer Betrieb2025-12-29T15:53:43+01:00

Auto knallt in Gegenverkehr

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Auto knallt in Gegenverkehr | 29.12.2025

Cottbus: Nach ersten Erkenntnissen ein medizinisches Problem des Fahrers war der Grund dafür, dass am Samstagmittag auf der Madlower Hauptstraße ein PKW MERCEDES in den Gegenverkehr geriet und dort mit einem anderen Auto zusammenstieß. Alle drei Insassen wurden im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht, beide Fahrzeuge waren bei einem Gesamtschaden von über 20.000 Euro nicht mehr fahrbereit.

Cottbus: Gleich zweimal stoppten Polizisten am Sonntag betrunkene E-Scooter-Fahrer. Gegen 03:30 Uhr kontrollierten sie einen rollerfahrenden Mann in der Dresdener Straße. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von fast 1,9 Promille an. Gegen 21:20 Uhr waren es über 1,4 Promille bei einem Fahrer in der Straße der Jugend. Für beide schloss sich eine beweissichernde Blutentnahme an und natürlich mussten sie ihre Rolle schieben.

Cottbus: Aufgrund eines Vorfahrtfehlers sind auf einem Parkplatz an der Schopenhauer Straße am Sonntagnachmittag ein FIAT-Kleinwagen und ein FORD zusammengestoßen. Die Fahrerin des „Kuga“ klagte im Anschluss über Schmerzen, die vor Ort im Rettungswagen behandelt wurden. Für beide Autos musste bei einem Gesamtschaden von rund 15.000 Euro ein Abschleppdienst organisiert werden.

Cottbus, Spremberg: Zweimal haben brennende Adventskränze einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Niemand verletzt wurde am Sonntag in der Cottbuser Kochstraße. Hier hatte ein Rauchmelder rechtzeitig ausgelöst und Schlimmeres verhindert. In der Lutz-Thormann-Siedlung in Spremberg kam am zweiten Weihnachtstag auch der Rettungswagen zum Einsatz. Eine Bewohnerin hatte sich hier eine Rauchgasvergiftung zugezogen und wurde zur Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Ihre Wohnung ist durch das Feuer nicht mehr bewohnbar, zwischenzeitlich mussten der komplette Aufgang evakuiert werden.

Auto knallt in Gegenverkehr2025-12-29T15:48:50+01:00

LWG passt Trinkwasserpreise an

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LWG passt Trinkwasserpreise an  | 29.12.2025

Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG versorgt rund 130.000 Menschen in der Region zuverlässig mit hochwertigem Trinkwasser. Damit diese Versorgung auch in Zukunft gesichert bleibt, werden die Preise ab dem 1. Januar 2026 leicht angepasst. Die gute Nachricht: Auch nach der Preisanpassung zählt die LWG weiterhin zu den günstigsten Anbietern in Brandenburg – und sogar bundesweit.

Der Mengenpreis für den Bezug von Trinkwasser steigt von bisher 1,38 €/m³ auf 1,47 €/m³ (brutto). Gleichzeitig wird der Grundpreis von bisher monatlich 7,07 € auf 7,61 € (brutto) angehoben.
Für einen Zwei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 80 Kubikmetern bedeutet die Anpassung eine Mehrbelastung von rund 13,68 Euro (Brutto) im Jahr – das sind lediglich etwa 1,14 Euro (Brutto) pro Monat. Die Preise steigen somit nur moderat und bleiben für die Haushalte gut kalkulierbar.

Die LWG berücksichtigt bei der Preisgestaltung sowohl die tatsächlichen Kosten als auch geplante Investitionen. Für das Jahr 2026 sind über 14,3 Millionen Euro für die Erneuerung und Modernisierung von Leitungen und Anlagen vorgesehen. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit dauerhaft zu gewährleisten und den gestiegenen Anforderungen an die Infrastruktur gerecht zu werden.

Ein unabhängiger Preisvergleich durch die Forvis Mazars GmbH & Co. KG für Brandenburg sowie der bundesweite VEA-Wasserpreisvergleich 2025 bestätigt: Die LWG liegt auch weiterhin mit ihren Preisen deutlich unter dem Durchschnitt der brandenburgischen und bundesweiten Anbieter. Damit bleibt Trinkwasser in der Lausitz nicht nur sauber und sicher – sondern auch weiterhin bezahlbar.

LWG passt Trinkwasserpreise an2025-12-29T15:44:06+01:00

Staatskanzlei unterstützt Freiwilligenagenturen mit 42.400 Euro

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Staatskanzlei unterstützt Freiwilligenagenturen mit 42.400 Euro  | 27.12.2025

Neue Computer, Drucker und Bürostühle: Die Staatskanzlei unterstützt notwendige Anschaffungen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (Lagfa) mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von rund 42.400 Euro. Staatssekretär David Kolesnyk würdigte heute: „Die Freiwilligenagenturen sind eine starke Stütze des Ehrenamtes in Brandenburg und schaffen verlässliche Strukturen für freiwilliges Engagement. Für ihre Arbeit brauchen sie gute Rahmenbedingungen und vernünftige Arbeitsmittel. Das unterstützen wir gern.“

Kolesnyk bezeichnete die Freiwilligenagenturen und die Lagfa als „wichtige Bindeglieder zwischen der Zivilgesellschaft und der Verwaltung: Die Freiwilligenagenturen machen sich landesweit für lokales und regionales Engagement stark. Als zentraler Ansprechpartner für Engagierte, Vereine und Kommunen erleichtern und bereichern sie das Ehrenamt in Brandenburg. Sie unterstützen jene, die anderen helfen und geben ihnen eine Stimme.“

Die Staatskanzlei fördert die Geschäftsstelle der Lagfa regulär mit 60.000 Euro im Jahr. Getragen wird die Lagfa von der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Derzeit zählt die Lagfa 20 Mitglieder. Die Freiwilligenzentren und Ehrenamtsagenturen vermitteln und fördern bürgerschaftliches Engagement mit Beratung, Schulung und Öffentlichkeitsarbeit.

Wer sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft und das Gemeinwohl in Bereichen wie Sport, Kultur, Feuerwehr oder Kita und Schule engagieren möchte, kann sich u.a. an die Freiwilligenagenturen oder die Lagfa wenden. D

Staatskanzlei unterstützt Freiwilligenagenturen mit 42.400 Euro2025-12-27T10:42:15+01:00
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