Empfang für neu berufene Professorinnen und Professoren in Cottbus/Chóśebuz

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Empfang für neu berufene Professorinnen und Professoren
in Cottbus/Chóśebuz| 04.05.2026

Am vergangenen Donnerstag empfing Oberbürgermeister Tobias Schick im Stadthaus von Cottbus neu berufene Professorinnen und Professoren der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg sowie der Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem und überreichte gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Manja Schüle insgesamt 26 Berufungsurkunden.
In seiner Rede betonte Schick die Attraktivität und dynamische Entwicklung der Stadt als wichtigen Wissenschafts- und Gesundheitsstandort.
Ministerin Schüle würdigte besonders die Verdienste von Ulrike Gutheil für den schnellen und erfolgreichen Aufbau der Medizinischen Universität.
Zum Dank für ihr langjähriges Wirken wurde Prof. Dr. Gutheil mit einem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt geehrt.

Empfang für neu berufene Professorinnen und Professoren in Cottbus/Chóśebuz2026-05-04T15:39:34+02:00

Mehrere Verkehrsunfälle in Cottbus

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Mehrere Verkehrsunfälle in Cottbus| 04.05.2026

Am Sonntag gegen 17:10 Uhr kollidierten in der Franz-Mehring-Straße ein Ford und zwei Motorräder. Die beiden Krad-Fahrer zogen sich Verletzungen zu, die eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus notwendig machten, der Autofahrer blieb unverletzt. Die Krafträder wurden in einer Parknische gesichert abgestellt, das Auto musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wurde auf rund 5.000 Euro geschätzt. Durch den Unfall kam es zu Verkehrsverzögerungen.
Ebenfalls in der Franz-Mehring-Straße sind am Montagmorgen gegen 08:30 Uhr ein PKW VW und ein BMW zusammengestoßen. Dabei verletzten sich sowohl die beiden Fahrer als auch ihre jeweiligen Beifahrer, sodass alle vier Personen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro und sie mussten abgeschleppt werden.

Mehrere Verkehrsunfälle in Cottbus2026-05-04T15:37:39+02:00

Neue Geschäftsführung der Centrum für Innovation und Technologie – CIT GmbH

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Neue Geschäftsführung der Centrum für Innovation und Technologie - CIT GmbH| 04.05.2026

Zum 4. Mai 2026 hat Silke Steiniger die Geschäftsführung der Centrum für Innovation und Technologie - CIT GmbH übernommen und bildet gemeinsam mit Heike Gensing eine Doppelspitze der Wirtschaftsfördergesellschaft im Landkreis Spree-Neiße.
Steiniger verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Wirtschaftsförderung mit Schwerpunkten in Unternehmensbetreuung, Ansiedlungen, Projektentwicklung sowie Förder- und Finanzierungsberatung und war zuvor unter anderem in Forst (Lausitz), Cottbus und bei der Industrie- und Handelskammer Cottbus tätig.
Sie möchte die Strukturentwicklung im Landkreis aktiv mitgestalten und die Region als innovative Wirtschaftsregion stärken, eng vernetzt mit Kommunen, Unternehmen und Partnern.
Quelle: Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa

Neue Geschäftsführung der Centrum für Innovation und Technologie – CIT GmbH2026-05-04T15:36:05+02:00

Autos stoßen am Stadtring zusammen

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Autos stoßen am Stadtring zusammen| 30.04.2026

In der Willy-Brandt-Straße an der Ecke zum Stadtring sind am Donnerstag kurz nach 09:30 Uhr zwei Autos zusammengestoßen. Eine Fahrerin musste von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden, sie wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Sowohl für den VW als auch den FORD musste ein Abschleppdienst organisiert werden, der Gesamtschaden wurde auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Durch den Unfall war die Kreuzung für etwa eine Stunde voll gesperrt.

Autos stoßen am Stadtring zusammen2026-04-30T13:33:59+02:00

Mit Volldampf in den Mai

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Mit Volldampf in den Mai| 30.04.2026

Die Parkeisenbahn Cottbus startet mit Volldampf in den Mai. Vom kommenden Freitag bis Sonntag verkehrt Deutschlands älteste
Schmalspurschlepptenderdampflok „Graf Arnim“ zwischen dem Bahnhof Sandower Dreieck und dem Bahnhof Park & Schloss Branitz vorbei am Spreeauenpark, Tierpark und Eliaspark. Täglich ab 10 Uhr beginnt der Fahrbetrieb, bei gutem Wetter sogar mit mehreren Zügen!

Mit Volldampf in den Mai2026-04-30T08:03:52+02:00

Feuerwehr als Schulfach

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Feuerwehr als Schulfach| 29.04.2026

Der Kreisfeuerwehrverband Spree Neiße e.V., der Landkreis Spree Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa, die Stadt Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) und das Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium haben eine neue Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die das Wahlpflichtfach „Chemie – Feuerwehr macht Schule“ ab dem Schuljahr 2026/2027 langfristig absichert. Das Projekt verbindet schulische Bildung mit praktischer Ausbildung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsgewinnung für die Feuerwehren im Landkreis. Das Wahlpflichtfach ist derzeit an vier Schulen in Spree-Neiße verankert – in Spremberg/Grodk, Guben, Kolkwitz/Gołkojce und Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca). Damit entsteht ein flächendeckendes Bildungsangebot, das Jugendlichen im gesamten Kreisgebiet den Zugang zur Feuerwehr ermöglicht und sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 richtet, um praxisnahe Inhalte zu vermitteln. Hierzu zählen die Bereiche Brandbekämpfung und Löschtechnik, Technische Hilfeleistung, Erste Hilfe, Verhalten in Gefahrensituationen und der Umgang mit Feuerwehrausrüstung. Die Jugendlichen absolvieren dabei wesentliche Inhalte der Truppmann-/ Truppfrauausbildung bereits in der Schule und werden frühzeitig an das Ehrenamt Feuerwehr herangeführt. Zentrale Ziele der Kooperation sind die Nachwuchsgewinnung für die Feuerwehren, die Vermittlung praktischer Fähigkeiten und technischer Kompetenzen, die Förderung sozialen Engagements sowie die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Schule, Eltern und Ortsfeuerwehren als auch der Aufbau eines einheitlichen, landkreisweiten Ausbildungsstandards. Robert Buder, Vorstandsvorsitzender Kreisfeuerwehrverband Spree Neiße e.V.: „Die Feuerwehren retten, löschen und helfen in jeder Notlage. Entscheidungen müssen oft in wenigen Minuten getroffen werden – verantwortungsvoll, professionell und unter Druck. Genau diese Haltung vermitteln wir den Jugendlichen. Das Projekt ist ein Erfolgsmodell, das seitens des Landes Brandenburg weiterhin Unterstützung benötigt. Während unsere Einsatzkräfte täglich schnelle Entscheidungen treffen müssen, diskutiert die Politik seit über einem Jahr über finanzielle Unterstützung. Wir brauchen hier klare Signale und Verlässlichkeit.“ Dieser Wunsch wird durch Landrat Harald Altekrüger unterstützt. Gleichzeitig ergänzt er: „Der Kreistag des Landkreises hat im Jahr 2023 entschieden, dass zur Koordination des Wahlpflichtfaches Feuerwehr eine zusätzliche Stelle in der Kreisverwaltung geschaffen wird. Diese Entscheidung hat dazu geführt, dass es nunmehr möglich ist, dass eine vierte Schule das Wahlpflichtfach anbieten kann. Darüber hinaus ist es an der Zeit, dass seitens des Landes die angekündigte finanzielle Unterstützung umgesetzt wird.“

Feuerwehr als Schulfach2026-04-29T16:12:58+02:00

38-Jähriger auf der A13 gestorben

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38-Jähriger auf der A13 gestorben| 29.04.2026

Auf der Bundesautobahn 13 ist es zwischen den Ausfahrten Baruth/Mark und Staakow in Richtung Dresden zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Zwei Arbeiter waren am Dienstag gegen 14:45 Uhr im Baustellenbereich mit Vermessungstätigkeiten beschäftigt, als ein MERCEDES „Sprinter“ unbefugt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit die gesperrte Spur befuhr und den 38-jährigen Bauarbeiter erfasste. Die zufällig vorbeifahrende Besatzung eines Rettungswagens versuchte noch, den Mann zu reanimieren, dieser erlag jedoch noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Im Zuge der Unfallaufnahme wurde die DEKRA zur Beweissicherung beauftragt und auch das Landesamt für Arbeitsschutz prüfte die Situation vor Ort. Wegen der Landung eines Rettungshubschraubers kam es kurzfristig zur Sperrung der Richtungsfahrbahn. Der Unfallfahrer wurde vernommen, nun ermittelt die Kriminalpolizei.

38-Jähriger auf der A13 gestorben2026-04-29T16:05:36+02:00

Neue Hauptgeschäftsführerin bei der HWK

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Neue Hauptgeschätsführerin bei der HWK| 29.04.2026

Die Vollversammlung der Handwerkskammer Cottbus hat am 28. April 2026 wichtige personelle Entscheidungen getroffen. Im Fokus der Tagung standen die Wahl der Hauptgeschäftsführerin, die Nachwahl eines Vorstandsmitglieds sowie die Neubesetzung des Berufsbildungsausschusses. Sylke Radke wurde von den Mitgliedern der Vollversammlung zur Hauptgeschäftsführerin gewählt. Die Juristin hatte die Position bereits seit dem 8. Mai 2025 kommissarisch übernommen, nachdem die vorherige Geschäftsführung abberufen worden war. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und fundierten fachlichen Kompetenz bringt Sylke Radke beste Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit. „Ich danke den Mitgliedern der Vollversammlung für das entgegengebrachte Vertrauen. Dieses Vertrauen motiviert mich, die anstehenden Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Mein Ziel ist es, die Handwerkskammer Cottbus als verlässlichen Partner für die Betriebe weiter zu stärken und die Interessen des Handwerks gerade in diesen schwierigen Zeiten konsequent zu vertreten“, erklärt Sylke Radke. Zuvor war sie 25 Jahre für die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. tätig und eng mit Unternehmen des Bau- und Ausbaugewerks der Region verbunden. Im September 2024 übernahm sie die Projektleitung für das Leistungszentrum Nord der Handwerkskammer Cottbus, bevor sie im Mai 2025 zur kommissarischen Hauptgeschäftsführerin berufen wurde und seither beide Aufgabenbereiche verantwortet. Im Zuge einer Nachwahl wurde außerdem ein neues Vorstandsmitglied bestimmt. Kraftfahrzeugmechanikermeister Knut Wischmann gehört künftig dem Präsidium der Handwerkskammer an. Die Nachbesetzung wurde notwendig, da Elektroinstallateurmeister Gerald Krüger in den Ruhestand gegangen ist. Zudem hat die Vollversammlung den Berufsbildungsausschuss neu besetzt und damit seine Handlungsfähigkeit weiter gestärkt. Das Gremium setzt sich aus jeweils sechs Vertretern der Arbeitgeber, der Arbeitnehmer sowie der berufsbildenden Schulen zusammen. Es wird bei allen zentralen Fragen der beruflichen Bildung eingebunden und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität.

Neue Hauptgeschäftsführerin bei der HWK2026-04-29T16:04:30+02:00

Drebkau bekommt ab 2027 eine neue Oberschule

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Drebkau bekommt ab 2027 eine neue Oberschule| 29.04.2026

Die Entscheidung ist gefallen: Ab dem Schuljahr 2027 wird es in Drebkau eine neue Oberschule geben. Damit wird ein zentrales Anliegen vieler Familien in der Region endlich Realität. Dem vorausgegangen sind viele Jahre intensiver Arbeit vor Ort – politisch, kommunal und im engen Austausch mit dem Land Brandenburg. Der Drebkauer Bürgermeister Paul Köhne, Landrat Harald Altekrüger sowie der Landtagsabgeordnete Julian Brüning haben sich gemeinsam für den Schulstandort stark gemacht. Erst in der vergangenen Woche fand ein weiteres Gespräch mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) statt, das den Weg zur Umsetzung geebnet hat. Bereits frühzeitig hatte die CDU-Fraktion im Kreistag Spree-Neiße die Problematik aufgegriffen und mit einem Beschlussantrag konkrete Maßnahmen eingefordert. Ziel war es, ausreichend Schulplatzkapazitäten für Schülerinnen und Schüler aus Drebkau und Welzow sicherzustellen und dabei insbesondere einen Standort in Drebkau zu prüfen.

Drebkau bekommt ab 2027 eine neue Oberschule2026-04-29T16:02:37+02:00

Finanzierung des Rettungsdienstes: Einigung in Cottbus erzielt

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Finanzierung des Rettungsdienstes: Einigung in Cottbus erzielt| 29.04.2026

Die Stadt Cottbus/Chóśebuz und die Krankenkassen haben sich unter Moderation des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und ge- sellschaftlichen Zusammenhang (MASGZ) auf einen für beide Seiten tragfähigen Kompromiss bei der Finanzierung des Rettungsdienstes verständigt. Mit der erzielten Einigung werden keine Gebührenbe- scheide von der Stadt Cottbus/Chóśebuz an die betroffenen Patientin- nen und Patienten versendet. Gegenstand der Verhandlungen waren primär die vorliegenden Kosten- Leistungs-Rechnungen, welche die Preise für die Abrechnung des Ret- tungsdienstes durch die kreisfreie Stadt Cottbus/ Chóśebuz bei den Krankenkassen festlegen. In der Folge der Verhandlungen werden die Zahlungen auf der Basis der Satzung 2025 getätigt. Das erzielte Verhand- lungsergebnis, insbesondere die Höhe der Gebühren ab dem Jahr 2026, wird sich in der noch zu beschließenden Satzung 2026 wiederfinden. Gesundheitsminister René Wilke: „Im Mittelpunkt der Verhandlungen stand stets das gemeinsame Ziel, Gebührenbescheide von den Bürgerin- nen und Bürgern in Brandenburg fernzuhalten. Für Cottbus ist das nun gelungen. Ich danke allen Beteiligten, die an den Gesprächen mitgewirkt und diese Einigung ermöglicht haben. Das ist ein wichtiger erster Schritt. Ich hoffe, dass die erzielte Lösung auch für andere Gebietskörperschaf- ten Signal- und Beispielwirkung entfaltet – sie zeigt: Eine Einigung ist an- spruchsvoll, aber möglich, wenn alle gemeinsam an einem Strang zie- hen.“ Tobias Schick, Oberbürgermeister Stadt Cottbus/Chóśebuz: „Viele Mo- nate haben uns die Diskussionen um die Rettungsdienstgebühren be- schäftigt. Nach langen und zuweilen zähen Gesprächen und Verhandlun- gen kann ich den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt sagen: Unsere Beharrlichkeit und Klarheit hat sich gelohnt. Wir erhalten die in der Ge- bührensatzung für das Jahr 2025 festgelegten und von der 29. April 2026 Büro des Oberbürgermeisters Ansprechpartner/-in Gabriele Bogacz Neumarkt 5 03046 Cottbus T +49 355 6122918 F +49 355 612132918 gabriele.bogacz@cottbus.de Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. 2 Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Beträge von den Krankenkassen. Unsererseits ge- hen also keine Gebührenbescheide an die Patientinnen und Patienten raus. Für die Jahre ab 2026 ist eine neue Gebührensatzung rückwirkend zum 01. Januar 2026 zu erstellen und zu beschließen.“ Rebecca Zeljar, Leiterin der vdek-Landesvertretung Berlin/Brandenburg: „Die Einigung ist ein wichtiges Signal für Transparenz und Verlässlichkeit im Rettungsdienst. Nach sehr intensiven Ver- handlungen liegt nun eine tragfähige, rechtssichere und wirtschaftlich nachvollziehbare Lösung vor. Damit stellen wir sicher, dass Beitragsmittel verantwortungsvoll eingesetzt werden und gleichzeitig die Notfallversorgung auf hohem Niveau gewährleistet bleibt. Entscheidend ist: Die Bürgerinnen und Bürger können sich darauf verlassen, dass sie im Ernstfall jederzeit Hilfe erhalten, ohne durch Gebührenfragen verunsichert zu werden.“

Finanzierung des Rettungsdienstes: Einigung in Cottbus erzielt2026-04-29T16:00:30+02:00
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