Baustart für LEAG-GridBattery Heinersbrück

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Baustart für LEAG-GridBattery Heinersbrück| 13.08.2026

Um Sonnen- und Windkraft künftig noch effizienter in das Stromsystem zu integrieren, setzt die LEAG-Gruppe mit ihrer GigawattFactory auf das Zusammenspiel von erneuerbarer Erzeugung, Speicherung und flexibler Strombereitstellung. Mit dem Baustart der GridBattery Heinersbrück nimmt nun ein weiterer Baustein für dieses integrierte Energiesystem Gestalt an. Die LEAG Clean Power GmbH errichtet auf einer früheren Tagebaurandfläche einen Batteriespeicher mit einer Anschlussleistung von 100 Megawatt und einer Speicherkapazität von 400 Megawattstunden (MWh). Partner bei Planung und Umsetzung ist die Fluence Energy GmbH, eine Tochtergesellschaft der Fluence Energy, Inc. und weltweit führend im Bereich Energiespeicherlösungen.

„Die GridBattery Heinersbrück ist die erste Batterie der LEAG Clean Power, die wir an einem Netzanschlusspunkt mit Wind- und Photovoltaikanlagen errichten. Damit können wir überschüssigen Strom aus Erneuerbaren Energien flexibel speichern und dann bereitstellen, wenn er benötigt wird. Das erhöht die Effizienz unseres Energiesystems, entlastet die Stromnetze und stärkt die Versorgungssicherheit”, sagt Thomas Brandenburg, Geschäftsführer der LEAG Clean Power GmbH. „Wir freuen uns, mit Fluence einen erfahrenen Technologiepartner an unserer Seite zu haben, der uns sowohl in Heinersbrück als auch am Kraftwerksstandort Jänschwalde beim Aufbau eines Speicherportfolios von nationaler und europäischer Bedeutung unterstützt.“

Fluence ist für die Planung, Lieferung und Errichtung der GridBattery Heinersbrück verantwortlich. Zum Einsatz kommt Smartstack, die modernste Energiespeicherlösung des Unternehmens. Sie basiert auf Lithium-Eisenphosphat-(LFP)-Batterien und ist auf hohe Leistungsdichte, Sicherheit und modulare Bauweise ausgelegt. Fluence übernimmt die Systemintegration sowie die schlüsselfertige Realisierung der Anlage. Auf diese Weise arbeiten beide Unternehmen auch am Kraftwerksstandort Jänschwalde zusammen, wo mit der GigaBattery Jänschwalde 1000 ein Großspeicher mit 4.000 MWh Speicherkapazität entstehen wird.

„Die GridBattery Heinersbrück ist nach der GigaBattery Jänschwalde 1000 bereits das zweite Projekt, das wir gemeinsam mit LEAG Clean Power in der Lausitz umsetzen. Als Unternehmen mit starken deutschen Wurzeln verfolgen wir eine gemeinsame Vision: großskalige Energiespeicher zum Rückgrat eines modernen, deutschen Energiesystems zu machen“, sagte Julian Jansen, Managing Director Germany bei Fluence.

Gemeinsamer Netzanschluss für Wind, Photovoltaik und Speicher

Die GridBattery Heinersbrück wird gemeinsam mit dem Windpark Forst-Briesnig 2 und der Photovoltaikanlage Bohrau 1 der LEAG Renewables GmbH über einen gemeinsamen Netzanschlusspunkt an das Stromnetz angebunden. Die beiden Erneuerbaren-Projekte in der Bergbaufolgelandschaft des Tagebaus Jänschwalde stehen kurz vor ihrer Fertigstellung. Für den gemeinsamen Anschluss von Windenergie, Photovoltaik und Batteriespeicher wurde das bestehende Umspannwerk Heinersbrück zu einem hybriden Netzanschlusspunkt ausgebaut. Hierfür wurden zusätzliche Schaltfelder eingerichtet sowie Schutz- und Leittechnik angepasst. Die Arbeiten erfolgten im laufenden Betrieb des Umspannwerks. Erforderliche Abschaltungen konnten durch die enge Zusammenarbeit aller Projektpartner, darunter Omexom, ABB und Anlagen-Montagen Werder (AMW), auf ein Minimum reduziert werden.

„Mit dem Hybrid-Netzanschluss schaffen wir eine Infrastruktur, die zu den Vorreiterlösungen in Deutschland zählt. Die gemeinsame Anbindung von Windenergie, Photovoltaik und Batteriespeicher an einem Umspannwerk ermöglicht eine deutlich effizientere Ausnutzung der knappen Netzkapazitäten und eine optimierte Fahrweise der Anlagen. Diese Technologiekombination ist ein wichtiger Baustein, um den weiteren Ausbau der Erneuerbaren schneller und netzschonender voranzubringen“, sagt Dominique Guillou, Geschäftsführer der LEAG Renewables, die innerhalb der LEAG-Gruppe für die Erneuerbaren und deren netztechnische Anbindung zuständig ist.

Die Inbetriebnahme der GridBattery Heinersbrück ist 2027 vorgesehen. Für das Projekt erhält LEAG Clean Power Fördermittel der Europäischen Union aus dem Just Transition Fund.

Baustart für LEAG-GridBattery Heinersbrück2026-08-13T15:30:03+02:00

Toter in Spremberg gefunden

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Toter in Spremberg gefunden| 13.08.2026

Die Polizei und Rettungskräfte wurden am Mittwoch gegen 16:40 Uhr zu einem Supermarktparkplatz im Elsterweg gerufen. Hier war ein regungsloser Mann in seinem PKW festgestellt worden. Der Notarzt konnte beim 87-Jährigen nur noch den Tod feststellen. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.

weitere Meldungen:

In die Bertold-Brecht-Straße, in Cottbus-Sachsendorf, wurde die Polizei Mittwochabend gegen 20:40 Uhr gerufen. Hier hatten drei unbekannte Jugendliche eine 36-Jährige beleidigt, geschlagen und als sie am Boden lag, mehrfach getreten, wodurch sie Verletzungen erlitt. Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnten nicht zum Auffinden der Tatverdächtigen führen. Die Geschädigte wollte sich selbständig ins Krankenhaus begeben. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden eingeleitet.

Toter in Spremberg gefunden2026-08-13T13:34:30+02:00

Mauersegmente sollen Gedenk- und Bildungsort prägen

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Mauersegnmente sollen Gedenk-und Bildungsort prägen| 12.08.2026

Berührungspunkt Geschichte: Die Segmente der Berliner Mauer auf dem Platz der Deutschen Einheit in Cottbus/Chóśebuz sollen als Bildungs-
und Erinnerungsort „Deutsche Teilung“ profiliert werden. Eine entsprechende Anregung des Vereins Aufarbeitung Cottbus e.V. hat
Oberbürgermeister Tobias Schick in einem gemeinsamen Gespräch aufgenommen und Unterstützung zugesichert. Die vier Segmente der
Mauer stehen seit 2011 – also seit 15 Jahren – auf dem Platz der Deutschen Einheit neben dem Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum
der BTU Cottbus-Senftenberg. Sie sind eine Dauerleihgabe der Stiftung Berliner Mauer. Deren Direktor Prof. Axel Klausmeier und der frühere BTU-Professor Leo Schmidt hatten den Gedenkort für Cottbus/Chóśebuz initiiert.

OB Tobias Schick: „Wir wollen geschichtlich nichts zurechtrücken, sondern die Besucherinnen und Besucher, vor allem junge Leute, befähigen,
Geschichte und Gegenwart selbst zu bewerten und einzuordnen. Der Gedenk- ist so auch ein Bildungsort. Gerade das räumliche Zusammenspiel
mit der Universitätsbibliothek macht den Ort zu einem Wahrzeichen unserer Stadt.“

Vereinsvorsitzender Christoph Polster: „Geschichte ist hier mit den Händen zu greifen. Uns ist wichtig, dass die verschiedenen Generationen
miteinander sprechen und zuhören, ins Gespräch kommen über das, was war, was kommt, und das alle ihre unterschiedlichen Sichten einbringen.
Dieses Denkmal gehört in das kulturelle Gedächtnis der Stadt, unabhängig davon, dass die Mauer in Berlin verlief. Gemeinsam soll es
gelingen, geschichtsträchtige Orte unserer Stadt miteinander zu vernetzen, um Geschichte in Geschichten zu erzählen. Dazu gehören unter anderem
das Projekt Stolpersteine, das Menschenrechtszentrum oder die Erinnerung an den Bombenangriff vom 15. Februar 1945.“

Für die Profilierung sollen in den nächsten Monaten neben der BTU Cottbus-Senftenberg und der Stiftung auch umliegende Schulen, Cottbuser Unternehmen und Initiativen gewonnen werden. Erste Ideen sind die Installation eines digitalen Informationsbildschirmes sowie eine Abstimmung zu baulichen Aufgaben und zum Umgang mit Graffiti, die auf den Mauer-Originalen nicht enthalten waren.

Der Bau der Berliner Mauer begann am 13. August 1961, vor 65 Jahren. Erst friedlicher Massenprotest in der DDR sorgte am 09. November 1989 für die erste Grenzöffnung und damit den Fall der Mauer.

Mauersegmente sollen Gedenk- und Bildungsort prägen2026-08-12T14:14:10+02:00

Vollsperrung der Lübbenauer Ortsdurchfahrt am Wochenende

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Vollsperrung der Lübbenauer Ortsdurchfahrt am Wochenende| 12.08.2026

Wie die Deutsche Bahn mitteilt, muss aufgrund von dringend notwendiger Gleiserneuerungsarbeiten der Bahnübergang in der Kraftwerksstraße kurzfristig für den gesamten Verkehr voll gesperrt werden. Die Vollsperrung erfolgt von Freitag, 14. August, 22.00 Uhr bis Montag, 17. August, 4.00 Uhr. Da die Kraftwerksstraße aufgrund der derzeitigen Großbaustelle zum NVK die einzige Ortsdurchfahrt darstellt, verläuft die Umleitung großräumig und beginnt bereits in Vetschau. Die Umleitung ist ausgeschildert. Sie führt über die L54 nach Calau - L52 - Bathow - Klein Mehßow - Pechhütte - B96 nach Luckau - L526 über Willmersdorf-Ströbritz - Groß Beuchow - Zerkwitz nach Lübbenau/Spreewald sowie in umgekehrter Richtung. Natürlich können auch die Autobahnen 13 und 15 über die Anschlussstellen Boblitz, Lübbenau beziehungsweise Kittlitz als Umfahrung genutzt werden. Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger können den Personentunnel am
Bahnhof für den Wechsel von der Alt- in die Neustadt – und umgekehrt – nutzen.

Vollsperrung der Lübbenauer Ortsdurchfahrt am Wochenende2026-08-12T14:11:06+02:00

Schätze entdecken beim Flohmarkt

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Schätze entdecken beim Flohmarkt | 12.08.2026

Die Deutsche Marktgilde informiert:

Am Sonntag, dem 16. August 2026, findet wieder ein Flohmarkt auf dem Marktplatz in Spremberg/Grodk statt. Von 8 bis 15 Uhr erwartet die Besucher eine bunte Mischung aus Vintage-Schätzen, gut erhaltener Kleidung, Büchern, Dekoration und praktischen Alltagsgegenständen.

Ob Sie gezielt nach einem besonderen Fundstück suchen oder einfach entspannt von Stand zu Stand stöbern – der Flohmarkt bietet immer wieder neue Entdeckungen. Denn jeder Termin bringt ein wechselndes Angebot mit sich und macht den besonderen Reiz des Marktes aus. Gleichzeitig bekommen gebrauchte Dinge eine zweite Chance, anstatt ungenutzt im Keller oder auf dem Dachboden zu liegen – ein nachhaltiger Ansatz, der Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen zugutekommt.

Wann? -  Sonntag, 16. August 2026, von 8 bis 15 Uhr

 Wo? – Marktplatz, 03130 Spremberg/Grodk

 Selbst verkaufen: Platz für Ihre Schätze

Wer selbst ungenutzte Dinge zu Hause hat, kann den Flohmarkt nutzen, um Platz zu schaffen und gut erhaltene Gegenstände weiterzugeben. Interessierte können sich als Verkäufer anmelden:

  • Standgebühr: 10 € für den ersten laufenden Meter, 5 € für jeden weiteren
  • Aufbau: ab 7 Uhr | Abbau: bis 16 Uhr
  • Eine Voranmeldung wird empfohlen, eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich

Der Flohmarkt in Spremberg findet regelmäßig am dritten Sonntag im Monat statt. Der nächste Termin ist Sonntag, 20. September 2026.

Schätze entdecken beim Flohmarkt2026-08-12T14:07:27+02:00

Raub und Körperverletzung in Cottbus

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Raub und Körperverltzung in Cottbus| 11.08.2026

Eine Zeugin teilte der Polizei am Montagmittag gegen 12:30 Uhr mit, dass zwei bisher Unbekannte auf der Straße einen 35-jährigen Mann geschlagen und getreten hatten. Der Verletzte wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund durchgeführter Fahndungsmaßnahmen konnte die beiden 18- und 24-jährigen Tatverdächtigen festgestellt werden, welche sich nun in einem Strafverfahren verantworten müssen. Die Ermittlungen laufen.
Außerdem wurde die Polizei gegen 20:30 Uhr zum Breitscheidplatz gerufen. Hier hatten zwei unbekannte Täter aus einer Gruppe von sechs Personen heraus einen 15-Jährigen in einer Gruppe von vier Personen angesprochen und ihn aufgefordert, den Inhalt seiner Tasche zu zeigen. Beim Erblicken eines 10 Euro-Scheins verlangten die beiden Tatverdächtigen unter Androhung von Gewalt das Geld herauszugeben, was der Geschädigte auch tat. Im Anschluss daran wurde dem Geschädigten durch die Tatverdächtigen gegen den Oberschenkel getreten. Eine unmittelbar danach eingeleitete Nahbereichsfahndung konnte nicht zum Auffinden der unbekannten Täter führen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Quelle: Polizeipräsidium Brandenburg/Direktion Süd

Raub und Körperverletzung in Cottbus2026-08-13T15:18:53+02:00

Frauenreich Branitz entdecken: After-Work-Rundgang durch Schloss und Park

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Frauenreich Branitz entdecken: After-Work-Rundgang durch Schloss und Park| 11.08.2026

Am Donnerstag, 20. August 2026, lädt die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz um 17 Uhr zur nächsten PÜCKLER.LOUNGE ein.
Im Mittelpunkt der After-Work-Führung steht das Themenjahr „Frauenreich Branitz“. Gemeinsam mit Dr. Simone Neuhäuser, Fachbereichsleiterin Museum & Sammlungen der Stiftung, geht es auf Spurensuche durch Schloss und Park. Dabei erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr über das Leben, Wirken und Vermächtnis von Fürstin Lucie von Pückler-Muskau.
Besichtigt werden unter anderem die Open-Air-Ausstellung „Fürstin Lucie Pückler in Branitz“ sowie die Ausstellung „Die Dame/n des Hauses. Eine Spurensuche“.
Im Anschluss lädt die PÜCKLER.LOUNGE im sommerlichen Parkambiente zu Gesprächen und Austausch ein. Für Erfrischungen sorgt das Restaurant „Cavalierhaus“

Frauenreich Branitz entdecken: After-Work-Rundgang durch Schloss und Park2026-08-11T15:30:31+02:00

Spremberg feiert

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Spremberg feiert| 10.08.2026

Es ist der Höhepunkt im Spremberger Jubiläumsjahr – das Heimatfest an diesem 2. August-Wochenende. Bis zum Sonntagabend verlief es zur vollsten Zufriedenheit der Organisatoren: der Stadtverwaltung Spremberg/Grodk und der Spremberger Kino und Kultur GmbH SKK. In einem Pressegespräch zogen sowohl Bürgermeisterin Christine Herntier als auch ihr 1. Stellvertreter und zugleich Fachbereichsleiter Bürgerservice, Frank Kulik, ein durchweg positives Fazit.

Christine Herntier: „Es war wirklich ein großes Gemeinschaftsgefühl zu spüren überall - bei den Besuchern und Einheimischen, an den Ständen, bei den Schaustellern, Künstlern. Die Lasershow am Sonnabendabend sahen sich etwa 10 – 12.000 Menschen an und das, was dort geboten wurde, war wirklich einmalig! Am Festumzug heute haben sich rund 800 Mitwirkende beteiligt, und es ist wunderbar, dass sich so viele Vereine, aber auch Bürger aus den Ortsteilen so fantasievoll eingebracht haben.“

Der reibungslose Ablauf des Heimatfestes sei aber vor allem durch ein gut funktionierendes Sicherheitskonzept möglich, erklärt Frank Kulik. Mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gab es seit Monaten gemeinsame Absprachen mit der Polizei und dem Sicherheitsdienst. Es wurden verschiedene Szenarien durchdacht, um gegebenenfalls richtig reagieren zu können. Tatsächlich habe es am Sonnabendabend einen Zwischenfall gegeben, bei dem Personen einen Baukran bestiegen haben. Deren Identität konnte festgestellt werden, und sie werden mit Konsequenzen zu rechnen haben.

„Unser großer Dank geht an die Polizisten und Sicherheitskräfte, aber auch an die Rettungssanitäter, die ebenfalls fast rund um die Uhr einsatzbereit gewesen sind. Zum Glück gab es auch hier keine größeren Zwischenfälle.“, so Frank Kulik.

Der Besucheransturm sei höher gewesen als in den Vorjahren, so die Einschätzung der Veranstalter und auch der Sicherheitskräfte: 45.000 Gäste haben schätzungsweise das Heimatfest besucht. Allein beim Rückkehrerfest „Heeme fehlste“ am Freitag im ehemalige Posthof wurden 1.500 Besucher gezählt, so viel wie noch nie bisher.

Spremberg feiert2026-08-10T10:20:37+02:00

Keller brennt in Schmellwitz

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Keller brennt in Schmellwitz| 10.08.2026

Am Freitagabend kam es in Cottbus im Stadtteil Schmellwitz aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses. Durch das Brandgeschehen entwickelte sich eine starke Rauchentwicklung. Weiterhin wurde eine Wasserleitung beschädigt, wodurch der Kellerbereich teilweise unter Wasser gesetzt wurde. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses mussten durch Einsatzkräfte der Feuerwehr evakuiert werden. Zwei Personen wurden infolge der Rauentwicklung leicht verletzt und wurden nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus verbracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe können derzeit noch nicht gemacht werden.

Keller brennt in Schmellwitz2026-08-10T10:18:48+02:00

Ausgesperrt mit Folgen

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Ausgesperrt mit Folgen| 10.08.2026

In der Samstagnacht wurde die Polizei über einen gegenwärtigen Wohnungseinbruch im Cottbuser Stadtteil Schmellwitz informiert. Beim Eintreffen der Polizeibeamten wurden zwei Personen angetroffen, die versucht hatten, eine Wohnungstür mit einem Spaten zu öffnen. Hierbei wurde die Wohnungseingangstür beschädigt. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den Einbrechern um die Wohnungsinhaber handelte, welche sich nach eigenen Angaben ausgesperrt hatten. Nachdem die Wohnung ohne weitere Beschädigungen geöffnet werden konnte, wurden Fahrräder sowie Fahrteile festgestellt, welche manipulierte Rahmennummern vorwiesen. Folglich wurden die Sachen sichergestellt. Die Polizei ermittelt, ob die Fahrräder aus Straftaten stammen. Die weitere Bearbeitung übernimmt die Kriminalpolizei.

Ausgesperrt mit Folgen2026-08-10T10:17:35+02:00
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