Nachtarbeiten am Trinkwassernetz

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Nachtarbeiten am Trinkwassernetz:| 21.07.2026

Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG führt in den kommenden Wochen Nachtarbeiten am Trinkwassernetz in der Gemeinde Neuhausen/Spree durch. Ziel ist es, das Versorgungsnetz zu überprüfen und weiter zu optimieren, um die Trinkwasserversorgung künftig noch zuverlässiger und bedarfsgerechter zu gestalten.

In den betroffenen Nächten kann es jeweils zwischen 22:00 Uhr und 03:00 Uhr zu Druckminderungen sowie kurzzeitigen Unterbrechungen der Wasserversorgung kommen.

 Folgende Ortsteile sind betroffen:

  • 27./28. Juli 2026: Bräsinchen, Neuhausen und Koppatz
  • 29./30. Juli 2026: Laubsdorf
  • 03./04. August 2026: Komptendorf und Roggosen

Zudem kann es vorübergehend zu einer leichten Trübung des Trinkwassers kommen. Ursache hierfür sind Ablagerungen aus den Leitungen (Eisen- und Manganverbindungen), die sich durch veränderte Fließverhältnisse lösen – vergleichbar mit einer Rohrnetzspülung. Diese Trübungen sind gesundheitlich unbedenklich. Sollte das Wasser nach Abschluss der Arbeiten noch trüb sein, genügt es in der Regel, es kurz laufen zu lassen, bis es wieder klar ist.

In den betroffenen Bereichen wird in den Nachtstunden an Schiebern und Hydranten gearbeitet. Dabei kann es lokal zu Geräuschentwicklungen kommen.

Bei länger anhaltenden Beeinträchtigungen steht die

kostenfreie Servicenummer 0800 0 594 594 zur Verfügung.

Nachtarbeiten am Trinkwassernetz2026-07-21T11:17:54+02:00

Lübbenau bleibt „Staatlich anerkannter Erholungsort

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Lübbenau bleibt „Staatlich anerkannter Erholungsort| 21.07.2026

Die Stadt Lübbenau/Spreewald darf weiterhin das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“ tragen. Am vergangenen Freitag, den 17. Juli 2026, überreichte Brandenburgs Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa, Martina Klement, die Anerkennungsurkunde an Bürgermeister Helmut Wenzel. Damit wird bestätigt, dass Lübbenau/Spreewald auch künftig die hohen Anforderungen des Brandenburgischen Kurortegesetzes erfüllt.

Die Re-Zertifizierung ist das Ergebnis eines umfassenden Prüfverfahrens, bei dem landschaftliche, klimatische und touristische Voraussetzungen bewertet werden. Bereits seit 1998 gehört Lübbenau/Spreewald zu den staatlich anerkannten Erholungsorten Brandenburgs. Um diesen Status zu erhalten, werden die festgelegten Qualitätskriterien regelmäßig überprüft.

Bürgermeister Helmut Wenzel betont die Bedeutung des Prädikats:

„Die erneute Anerkennung ist eine besondere Auszeichnung für unsere Stadt und zugleich ein Beleg für das Engagement vieler touristischer Leistungsträgerinnen und Leistungsträger. Sie zeigt, dass Lübbenau/Spreewald seinen Gästen und Einwohnerinnen und Einwohnern dauerhaft eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität bietet.“

 Mit der einzigartigen Spreewaldlandschaft, weitläufigen Fließen, vielfältigen Freizeit- und Erholungsangeboten sowie einer modernen touristischen Infrastruktur erfüllt Lübbenau/Spreewald die Voraussetzungen in besonderem Maße. Die Auszeichnung stärkt die Position Lübbenaus als attraktives Reiseziel im Land Brandenburg und unterstreicht zugleich die Bedeutung eines nachhaltigen Tourismus für die Stadtentwicklung.

Lübbenau bleibt „Staatlich anerkannter Erholungsort2026-07-21T11:12:48+02:00

Stromausfall in Cottbus

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Stromausfall in Cottbus| 21.07.2026

Am Montag, den 20.07.2026 kam es im Zeitraum von 11:47 bis 12:50 Uhr zu einer vorrübergehenden Stromunterbrechung im Cottbuser Innenstadtgebiet. Betroffen waren zeitweise rund 717 Kundinnen und Kunden.

Ursache der Versorgungsunterbrechung war ein Fremdeingriff im Zuge von Bauarbeiten im Bereich der Dissenchener Straße (Höhe Lidl). Dabei wurde ein Mittelspannungskabel der EVC versehentlich beschädigt.

Durch gezielte Netzumschaltungen konnte die Elektronenergieversorgung Cottbus GmbH (EVC) bereits nach kurzer Zeit rund 350 Kundinnen und Kunden wieder mit Strom versorgen. Die Mitarbeitenden der EVC arbeiteten umgehend an der Behebung der Störung.

Seit 12:50 Uhr sind alle betroffenen Kundinnen und Kunden wieder vollständig an das Stromnetz angeschlossen.

Die Stadtwerke Cottbus mit ihrem Tochterunternehmen EVC bedankt sich bei allen Betroffen für ihr Verständnis.

Stromausfall in Cottbus2026-07-21T11:10:32+02:00

Keeper-Team komplettiert

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Keeper-Team komplettiert| 21.07.2026

Der FC Energie ist nach intensiver Suche nach einem weiteren Torhüter in der Regionalliga West fündig geworden. Mit dem 24-jährigen Kevin Kratzsch wechselt der bisherige Stammkeeper von Rot-Weiß Oberhausen in die Lausitz und schließt sich unserem Zweitligateam an.

Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz sagte: „Wir haben volles Vertrauen in die Arbeit und Ansichten von Alexander Sebald, der sich mit vielen Kandidaten beschäftigt hat und fest davon überzeugt ist, dass wir den richtigen Keeper für unser Torhüterteam gefunden haben. Eine wichtige Personalie, die wir jetzt noch einige Wochen vor dem Start unter Dach und Fach bringen konnten.“

„Wir haben Ausschau nach einem Torhüter gehalten, der zum einen ambitioniert, jung und hungrig ist und zum anderen bereit ist, auch eine Rolle einzunehmen, die so ähnlich sein kann, wie es bei mir war. Es geht darum als Einheit für den gemeinsamen Erfolg zu arbeiten, sich gegenseitig zu pushen und zu unterstützen, aber auch da zu sein, wenn die Situation es erfordert. Wir sind davon überzeugt, dass Kevin all das mitbringt, und sehen viel Potenzial in ihm. Wir freuen uns, dass er jetzt bei uns ist“, sagt Torwarttrainer Alexander Sebald.

Kevin Kratzsch wurde im thüringischen Gera geboren, begann dort mit dem Fußball und absolvierte seine Jugendzeit im Nachwuchsleistungszentrum des FC Carl Zeiss Jena. Nach dem Weg durch die Leistungsmannschaft der U17 und U19 sowie der zweiten Mannschaft des FC Carl Zeiss, wechselte der damals 19-jährige und zwischenzeitliche U15-Nationaltorhüter zum SV Straelen in die Regionalliga West und kam binnen zweier Spielzeiten auf 17 Einsätze.

Im Sommer 2023 sicherten sich die ambitionierten Oberhausener die Dienste des 1,90m großen Schlussmannes und machten ihn ein Jahr später zur klaren Nummer Eins. In den zurückliegenden drei Saison absolvierte Kevin Kratzsch insgesamt 77 Pflichtspiele für RWO, in denen er 26mal seinen Kasten sauber halten konnte.

Keeper-Team komplettiert2026-07-21T11:08:48+02:00

Von Gefahrstoffabwehr bis Wasserrettung

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Von Gefahrstoffabwehr bis Wasserrettung| 20.07.2026

Am Samstag standen bei der Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz gleich zwei Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst, der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg, dem DLRG Stadtverband Cottbus e. V. sowie weiteren beteiligten Organisationen trainierte die Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz realitäts-nahe Szenarien. Ziel war es, die Zusammenarbeit weiter zu stärken und Einsatzabläufe zu festigen.

Auf dem Zentralcampus der BTU Cottbus-Senftenberg führten die Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz, der Rettungsdienst sowie weitere beteiligte Organisationen eine gemeinsame Einsatzübung durch. Angenommen wurde ein unkontrollierter Austritt von Ammoniak in einem Labor, bei dem fünf Personen „verletzt“ wurden. Die Einsatzkräfte arbeiteten das komplexe Szenario gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BTU koordiniert ab und trainierten dabei den speziellen Ablauf solcher Einsätze. Die Übung diente der Aus- und Fortbildung der beteiligten Einsatzkräfte auf dem Spezialgebiet der Gefahrstoffabwehr.

Eine weitere gemeinsame Ausbildung fand am Sachsendorfer See statt. Gemeinsam mit dem DLRG Stadtverband Cottbus e. V. trainierten Einsatzkräfte der Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz verschiedene Maßnahmen der Wasserrettung. Gerade in den Sommermonaten arbeiten Feuerwehr und DLRG bei Einsätzen an Badegewässern regelmäßig eng zusammen. Ziel der Ausbildung war es daher, die jeweiligen Rettungsmittel und Rettungstechniken kennenzulernen sowie die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren.

14 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren des Löschzuges Nord sowie acht Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr übten unter Anleitung der Wasserretter des DLRG den zielgenauen Einsatz von Wurfsack, Feuerwehrleine und Rettungsring. Darüber hinaus wurden verschiedene Techniken zur Rettung und zum Transport von Personen an Land mithilfe von Rettungsboje, Gurtretter, SUP und Spineboard vorgestellt und praktisch trainiert.

Beide Ausbildungsmaßnahmen haben erneut gezeigt, wie wichtig regelmäßige gemeinsame Übungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Einsatz sind. Die Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz bedankt sich bei der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, dem DLRG Stadtverband Cottbus e. V. sowie allen beteiligten Organisationen und Einsatzkräften für die engagierte Unterstützung und die erfolgreiche Durchführung der Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen.

Von Gefahrstoffabwehr bis Wasserrettung2026-07-20T13:46:38+02:00

Mann will nach Sex Geld zurück

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Mann will nach Sex Geld zurück| 20.07.2026

Am Sonntagabend wurde die Polizei nach Cottbus – Mitte gerufen. Hier kam es zu Streitigkeiten zwischen einer Sexarbeiterin und ihrem Kunden. Nach erbrachter Dienstleistung forderte der Täter sein Geld zurück. Es kam zur körperlichen Auseinandersetzung, wonach der Täter flüchtete. Der Sachverhalt ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                          weitere Meldungen:
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Mann will nach Sex Geld zurück2026-07-20T13:44:49+02:00

Dringende Wegesperrungen im Branitzer Innenpark

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Dringende Wegesperrungen im Branitzer Innenpark| 20.07.2026

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz (SFPM) teilt mit, dass ab dem 20. Juli 2026 mehrere Bereiche im gesamten Branitzer Innenpark wegen dringender Baumpflegearbeiten vorübergehend gesperrt werden müssen.
Hintergrund der Maßnahmen ist, dass der historische, teils sehr alte Baumbestand in diesem Bereich nicht mehr komplett verkehrssicher ist. Daher bleibt der Zutritt zu folgenden Wegen vorerst geschlossen:
  • Weg nordöstlich der Seepyramide, an der sog. Bleyerwiese
  • Mittelweg zwischen Grüner Brücke und Wolfsschlucht
  • Wege südlich der Seeberge, der Schlangenseebrücke und des Hermannsbergs
  • südlicher Schmiedewiesenweg in Richtung Schloss
Die extremen Wetterkapriolen der letzten Jahre, insbesondere anhaltende Hitze, Trockenheit und plötzlicher Starkregen, haben den ohnehin gealterten Bäumen stark zugesetzt. Als spürbare Folge des Klimawandels bildet sich vermehrt Totholz, wodurch das Risiko unvorhersehbarer Astabbrüche stark gestiegen ist. Um die Sicherheit der Parkgäste zu garantieren, laufen derzeit Analysen und Baumpflegemaßnahmen in allen Bereichen des Parks.
Offene Baumpflegemaßnahmen werden in den nächsten Monaten abhängig von den finanziellen und personellen Ressourcen kontinuierlich abgearbeitet. Die gesperrten Bereiche werden je nach Fortschritt der Arbeiten schrittweise wieder geöffnet.
Die gesperrten Wege und Eingänge dürfen nicht betreten werden. Die Stiftung bittet Besucherinnen und Besucher um Verständnis und besondere Vorsicht.
Die Hauptverbindungen zwischen Parkplatz, Gutökonomie, Schloss mit Pleasureground, Schlossgärtnerei und Pyramiden bis zum Tierpark bleiben offen.

Dringende Wegesperrungen im Branitzer Innenpark2026-07-20T12:04:43+02:00

Besucherrekord beim Sandow-Fest

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Besucherrekord beim Sandow-Fest| 20.07.2026

Das vierte Sandow-Fest erreichte am Samstag, den 18. Juli, mit über 1.500 Personen einen Besucherrekord. Oberbürgermeister Tobias Schick sicherte bei einem Besuch auf dem Fest zu, die Räume des ehemaligen Tanzlokals „Podium“ könnten in naher Zukunft saniert und schrittweise die Nutzung als Raum für Begegnung und Hilfe in Sandow ermöglicht werden. Er ging damit auf die laufende Petition von Sandow Community Power für „Ein Haus für Sandow“ ein.
Besucherrekord auf der Festwiese
Bei gutem Wetter strömten am Wochenende über 1.500 Gäste auf die Festwiese neben dem Bürgerhaus SandowKahn an der Elisabeth-Wolf-Straße. Das Sandow-Fest 2026 präsentierte sich in diesem Jahr mit einem besonders vielfältigen Musikprogramm und noch mehr Festständen als im Vorjahr. Kunst, Kultur, Vereine, Spiel- und Kreativzelte sowie Soziale Träger sorgten für ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt auch abseits der Bühnenshow. Das mit viel ehrenamtlichem Engagement der Sandowerinnen und Sandower auf die Beine gestellte Nachbarschaftsfest konnte so erneut die ganze Breite der Menschen aus dem Stadtteil als Gäste begrüßen.
OB Schick reagiert auf Petition
„Ein Haus für Sandow“ Grund zum feiern verspührten Veranstalter und Gäste auch aufgrund des Auftritts von Oberbürgermeister Tobias Schick. Sandow Community Power übergab den Zwischenstand von über 800 Unterschriften auf ihrer Petition für ein Begegnungszentrum im Stadtteil – „Ein Haus für Sandow“ und bat den OB direkt um seine Unterstützung. Die Initiatoren wollen so einen dauerhaften Ort für gelebte Nachbarschaft, Hilfe und Mitbestimmung schaffen, der allen Menschen in Sandow, unabhängig vom Geldbeutel zu Gute kommt. Tobias schick hob das Sandow-Fest als Beispiel für gelingende Gemeinschaft hervor und bedankte sich bei den Engagierten, die das Fest auf die Beine stellen. In Bezug auf das Haus für Sandow sagte er Unterstützung zu. So sei das ehemalige Tanzlokal „Podium“ nahe der Sandower Hauptstraße ein geeigneter Ort für solch ein Zentrum. Wenn sich dazu alle einig seien, könnte der Prozess starten. Ein Zentrum werde es nicht schon nächste Woche geben. Notwendige Sanierungen könnten aber zeitnah angeschoben und daraufhin schrittweise die Nutzung als soziales und Begegnungszentrum aufgenommen werden. Schick selbst wünscht sich auch eine Stelle des Bürgerservice der Stadt an diesem Ort. Welche Träger und Angebote sonst noch darin Platz finden sollten, sei noch zu klären. Zum Abschluss forderte der Oberbürgermeister alle Anwesenden auf, die Petition zu unterzeichnen und sich so aktiv für Verbesserungen und gelebte Demokratie einzusetzen. Gegen Ende des Festes erreichte die Anzahl der Unterschriften unter der Petition online und auf Papier bereits die Tausender-Marke.
Veranstalter wollen dran bleiben
Laut Birgit Mankour, der Sprecherin von Sandow Community Power e.V., ist das ein Meilenstein. „Wir haben uns schon seit letztem Jahr für so ein Begegnungszentrum ausgesprochen, das generationenübergreifend und familienfreundlich für alle hier offen steht. Jetzt gibt es endlich ein klares Bekenntnis der Stadt und darüber freuen wir uns sehr. Wir bleiben trotzdem aktiv dran, damit sich der Prozess nicht über Jahre verschleppt, denn wir brauchen das Haus für Sandow ja jetzt schon. Deshalb geht unsere Petition auch weiter – unsere Forderung teilen sehr viele hier und das werden wir deutlich machen.“ Das Sandow-Fest werde es selbstverständlich auch im nächsten Jahr wieder geben, so Mankour. Man wünsche sich beides für Sandow – gemeinsam feiern und auch gemeinsam notwendige Veränderungen anschieben. Organisiert wird das Fest von Sandow Community Power e.V. und dem Netzwerk Sandow, zu dem auch der Bürgerverein gehört. Ca. 40 ehrenamtlich Engagierte stehen hinter der Veranstaltung – vom Pavillon-Aufbau über das Ausschenken von Getränken bis hin zur Betreuung der Hüpfburg, weitere beteiligen sich jedes Jahr spontan beim Abbau. Das Sandow-Fest wird gefördert durch die Robert Bosch Stiftung und den Verfügungsfonds „Sozialer Zusammenhalt" Sandow.

Besucherrekord beim Sandow-Fest2026-07-20T12:02:57+02:00

Forster Kundencenter muss schließen

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Forster Kundencenter muss schließen| 20.07.2026

Aufgrund eines massiven Wasserschadens muss das Kundencenter der Spree-Neiße-Cottbusverkehr GmbH am Bahnhof in Forst (Sorauer Straße 1) kurzfristig geschlossen werden. Das Kundencenter bleibt bis auf Weiteres außer Betrieb. Am Montag, 20. Juli 2026, wird die Spree-Neiße-Cottbusverkehr GmbH die Lage bewerten und über das weitere Vorgehen entscheiden. Sobald nähere Informationen zur Dauer der Schließung sowie zu möglichen Ersatzlösungen vorliegen, werden diese zeitnah bekannt gegeben. Die Spree-Neiße-Cottbusverkehr GmbH bittet ihre Fahrgäste und Kundinnen und Kunden um Verständnis für die kurzfristige Maßnahme und die damit verbundenen Einschränkungen.

Forster Kundencenter muss schließen2026-07-20T11:58:31+02:00

Platin und Gold für Tischlerfamilie Woidtow

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Platin und Gold für Tischlerfamilie Woidtow| 16.07.2026

Die Tischlerei Holz-Fuchs Woidtow-Holzbau GmbH aus Gahry (Landkreis Spree-Neiße) wird für jahrzehntelange Handwerkstradition ausgezeichnet: Wilfried Woidtow (97) erhält zum 70-jährigen Meisterjubiläum den Platin-Meisterbrief, sein Sohn Dietmar Woidtow (76) wird für 50 Jahre Meistertätigkeit mit dem Goldenen Meisterbrief geehrt. Die Auszeichnungen überreichen Vertreter der Handwerkskammer Cottbus.
Der Familienbetrieb steht seit Generationen für Qualität und Individualität im Tischlerhandwerk. Gegründet wurde die Tischlerei 1933 von Willi Woidtow, 1949 übernahm Wilfried Woidtow. Dietmar Woidtow legte 1975 seine Meisterprüfung ab und gründete 1990 seinen eigenen Betrieb in Gahry.
Heute liegt der Schwerpunkt auf individuell gefertigten Wintergärten, Terrassenüberdachungen, Saunaanlagen nach finnischem Vorbild sowie Massivholztüren für Wohn- und Geschäftsgebäude – stets unter dem Leitgedanken „Qualität statt Massenware“.
Mit Tischlermeister Robert Woidtow ist auch die nächste Generation bereits im Betrieb aktiv und führt die Familientradition fort.
Bild (v.r.n.l.): Guntram Bialas, Wilfried Woidtow, Dietmar Woidtow und Sylke Radke
Quelle: Handwerkskammer Cottbus
Bild: HWK Cottbus, Veronika Martin

Platin und Gold für Tischlerfamilie Woidtow2026-07-16T15:30:50+02:00
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