Kreisverwaltung ist offline

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Kreisverwaltung ist offline| 22.10.2026

Die Kreisverwaltung Spree-Neiße informiert im Zusammenhang mit dem offiziellen Sicherheitshinweis des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik zu kritischen Schwachstellen innerhalb der Programmiersprache PHP zu möglichen Einschränkungen bei Online-Anwendungen des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa.

Als Anwendung ist derzeit u. a. die Online-Terminreservierung nicht bzw. nur eingeschränkt nutzbar. Nach aktuellem Kenntnisstand ist in der kommenden Woche wieder vom Normalbetrieb der Systeme auszugehen.

Die Website des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa unter www.lkspn.de ist weiterhin aufrufbar. Auch wurde der Verwaltungsstab Spree-Neiße nicht hochgefahren, da die Bearbeitung der Situation im Rahmen einer internen Arbeitsgruppe der Verwaltung erfolgt.

Bürgerinnen und Bürger werden für die Beeinträchtigungen um Verständnis gebeten.

Kreisverwaltung ist offline2026-10-22T13:00:31+02:00

Stadtverwaltung Cottbus auch ohne Website arbeitsfähig

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Stadtverwaltung Cottbus auch ohne Website arbeitsfähig| 22.10.2026

Nach der Abschaltung verschiedener Internetseiten, darunter www.cottbus.de, und weiteren Netzangebote wird an der Behebung der Sicherheitslücken gearbeitet. Die Systeme werden aktuell gepatcht und überprüft. Mehrere Systeme sind bereits wieder ans Netz gegangen, weitere folgen in den nächsten Stunden bzw. möglicherweise Tagen. Die Angebote von www.cottbus.de und damit die Online-Dienstleistungen der Stadtverwaltung stehen aktuell noch nicht zur Verfügung. Hintergrund ist ein Hinweis des Bundesamtes für Sicherheit in der Infor- mationstechnik vom Mittwoch auf eine Sicherheitslücke. Daraufhin wur- den viele Seiten vorsorglich vom Netz genommen. Nach aktuellem Erkenntnisstand sind in Cottbus/Chóśebuz keine Schä- den entstanden. Die Versorgung mit Strom, Wasser, Wärme läuft ebenso wie die Müllabfuhr. Die Stadtverwaltung ist weitgehend arbeitsfähig.

Stadtverwaltung Cottbus auch ohne Website arbeitsfähig2026-10-22T13:01:26+02:00

Cottbuser Ärzte helfen in Ostafrika

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Cotbuser Ärzte helfen in Ostafrika| 22.10.2026

Das neurochirurgische Team der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) war erneut in Tansania und setzte seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Bugando Medical Centre (BMC) fort. Diesmal reiste Prof. Dr. med. Ehab Shiban mit einem interprofessionellen Team aus Cottbus nach Ostafrika – erstmals begleitet von Fachpersonen der Intensivpflege. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort führte das Team komplexe neurochirurgische Eingriffe durch, darunter die Behandlung von Hirntumoren und kinder-neurochirurgische Operationen. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Ehab Shiban, Klinikdirektor der Neurochirurgie an der MUL – CT, lag der Schwerpunkt diesmal auf der operativen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit komplexen Hirntumoren, darunter große und anspruchsvoll gelegene Tumoren. Zudem wurden Eingriffe der endoskopischen Schädelbasischirurgie über einen transnasalen Zugang sowie komplexe kinder-neurochirurgische Operationen durchgeführt. Bei den Eingriffen kommt unter anderem das intraoperative Neuromonitoring zum Einsatz. Dabei werden wichtige neurologische Funktionen während der Operation kontinuierlich überwacht. Neu ist in diesem Jahr war die Begleitung durch zwei Kolleginnen, Pflegefachpersonen aus der Intensivpflege. Gerade nach komplexen neurochirurgischen Eingriffen ist eine qualifizierte und engmaschige Überwachung auf der Intensivstation von großer Bedeutung. Die beiden Pflegefachpersonen brachten ihre Expertise in der intensivmedizinischen Betreuung ein und unterstützten Weiterentwicklung der postoperativen Versorgung. „Wir wollten an die bereits erfolgreich durchgeführten medizinischen Missionen der vergangenen Jahre anknüpfen und die neurochirurgische Versorgung in Mwanza gemeinsam weiterentwickeln“, sagt Prof. Dr. med. Ehab Shiban. „Dabei ging es nicht nur um die Operation selbst, sondern um die gesamte Behandlungskette – von komplexer Chirurgie über intraoperatives Monitoring bis hin zur sicheren postoperativen Versorgung. Besonders wertvoll war der persönliche und fachliche Austausch mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort.“ Pressemitteilung 83/2026 Der Einsatz ist Teil einer langjährigen Verbindung zwischen der MUL – CT und dem Bugando Medical Centre. Mit jedem Mal wächst dabei die gemeinsame Erfahrung im OP und vor allen Dingen die Kompetenz vor Ort. Besonders in der Kinderneurochirurgie schafft der kontinuierli- che Austausch die Grundlage dafür, dass Wissen und Erfahrung langfristig weiterwirken. „Eine erfolgreiche Operation endet nicht mit dem letzten Nahtstich“, betont Andrea Stewig Nitschke, Vorstand Pflege an der MUL – CT. „Gerade bei komplexen neurochirurgischen Eingriffen ist die postoperative Phase entscheidend. Deshalb ist es für uns ein wichtiger und zugleich folgerichtiger Schritt, diesmal auch die besondere Expertise unserer Intensivpflege in die interprofessionelle Zusammenarbeit einzubringen.“ „Die MUL – CT hat sich zum Ziel gesetzt, die Versorgung für die Menschen in der Lausitz neu zu denken, umzusetzen und verlässlich in die Zukunft zu führen. Nach nur zwei Jahren Universität sind wir schon große Schritte vorangekommen – von neuen konkreten Gesundheitsangeboten für die Bürgerinnen und Bürger bis zu Digitalisierungsprozessen, die schon heute spürbar positive Effekte entfachen, z. B. die Plattform für das Entlassmanagement. Den Menschen mehr gesunde Jahre zu ermöglichen ist das Ziel, an dem alle an der Versorgung Beteiligten täglich konzentriert arbeiten“, so der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel und fährt fort: „Den Fokus auf die Entwicklungen in der Lausitz zu legen ist unser Auftrag – deshalb sind gleichzeitig aber Klinkpartnerschaften und Kooperationen von internationalem Rang nicht weniger bedeutsam. Das Engagement unserer Ärztinnen und Ärzte ist beeindruckend und es ist schön zu sehen, welche positiven Entwicklungen der konkrete Austausch und das Teilen von Medizin- und Pflegewissen entfacht. Die Klinikpartnerschaft mit dem BMC ist neben weiteren internationalen Klinikpartnerschaften Auftrag, Verantwortung und unbedingte Bereicherung für alle Beteiligten.“

Cottbuser Ärzte helfen in Ostafrika2026-10-22T12:53:08+02:00

Straßenbahn rammt Einkaufswagen

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Straßenbahn rammt Einkaufswagen| 21.10.2026

Die Polizei wurde am Mittwoch gegen 04:05 Uhr in die Gerhart-Hauptmann-Straße gerufen, da eine Straßenbahn mit einem im Gleisbett abgestellten Einkaufswagen zusammengestoßen war. Die Schadenshöhe wurde auf rund 1.000 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand.
weitere Meldungen:
Am Mittwoch gegen 08:25 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei in die Muskauer Straße, nach Cottbus-Sandow, alarmiert. In einem leerstehenden Geschäft kam es zu einem Brand, der durch die Feuerwehr zügig gelöscht werden konnte. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung ein

Straßenbahn rammt Einkaufswagen2026-10-21T13:30:47+02:00

Transporter rammt Sattelzug

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Transporter rammt Sattelzug| 19.10.2026

Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei wurden am Montagmorgen kurz vor 05:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 13 in Fahrtrichtung Berlin gerufen. Nach einer Unaufmerksamkeit beim Überholen hatte ein MERCEDES-Transporter das Heck eines LKW-Sattelzuges gerammt. Durch den Anstoß kam der „Sprinter“ aus der Fahrspur und stieß mit der ansteigenden Schutzplanke der Rastplatz-Zufahrt „Rüblingsheide“ zusammen. Mit einem Sachschaden von mindestens 30.000 Euro mussten beide Fahrzeuge durch Abschleppdienste geborgen werden. Während der LKW-Fahrer unverletzt blieb, hatten sowohl der 44-jährige Benz-Fahrer als auch seine sieben Mitreisenden im Alter zwischen 19 und 65 Jahren Verletzungen davongetragen. In drei Fällen wurden diese als so schwer eingeschätzt, dass zwei Rettungshubschrauber zum Einsatz kamen. Die zunächst angeordnete Vollsperrung wurde nach etwa einer Stunde aufgehoben und der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Zwischen 08:00 Uhr und 09:00 Uhr wurde die Autobahn nochmals gesperrt, um dem Abschleppdienst seine Arbeit zu ermöglichen.

Transporter rammt Sattelzug2026-10-19T13:16:21+02:00

Pfefferspray in Cottbuser Tabledande-Bar gezückt

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Pfefferspray in Cottbuser Tabledande-Bar gezückt| 19.10.2026

Am Sonntag wurde die Polizei um etwa 02:45 Uhr in die Straße der Jugend gerufen. In der dortigen Tabledance-Bar soll aus einer Personengruppe heraus Pfefferspray im Eingangsbereich versprüht worden sein. Hierbei erlitten mehrere Personen Augen- sowie Atemwegsreizungen. Danach flüchtete die Personengruppe in einem Auto.
Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei konnte das besagte Auto und ein Tatverdächtiger festgestellt werden. Der Tatverdächtige wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen zunächst zwischenzeitlich in die Polizeidienstelle in Cottbus gebracht. Das nun eingeleitete Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde an die Kriminalpolizei übergeben

Pfefferspray in Cottbuser Tabledande-Bar gezückt2026-10-19T13:14:50+02:00

Nach Brand in Krankenhaus

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Nach Brand in Krankenhaus| 16.10.2026

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden heute Nacht gegen 00:15 Uhr in die Gerhart-Hauptmann-Straße, TKC, gerufen. Dort brannte ein Bungalow. Zwei Bewohner wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand durch eine unbeaufsichtigte Kerze verursacht.

Nach Brand in Krankenhaus2026-10-16T13:44:40+02:00

Forsts Wahrzeichen ist zurück

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Forsts Wahrzeichen ist zurück| 16.10.2026

Am Samstag, dem 10. Oktober 2026, wurde die rekonstruierte „Wassernixe“ im Rahmen des 5. deutsch-polnischen Parkseminars im Ostdeutschen Rosengarten feierlich enthüllt. Gemeinsam präsentierten die Forster Bürgermeisterin Simone Taubenek und die 33. Forster Rosenkönigin Stefanie III. die Skulptur im Pergolenhof auf der Wehrinsel. Damit kehrt eine historische Frauenfigur an ihren ursprünglichen Standort zurück und ergänzt das Ensemble gemeinsam mit dem 2023 wieder aufgestellten „Mädchen mit Wasserkrug“.

Rund 70 Parkseminaristinnen und Parkseminaristen beteiligten sich an den Pflege- und Gestaltungsarbeiten in der historischen Parkanlage. Unter ihnen waren Schülerinnen und Schüler des Fachgymnasiums für Landschaftsarchitektur aus Zielona Góra, freiwillige Helfer aus Berlin, Cottbus und Senftenberg, Vertreterinnen aus der Partnerstadt Brody sowie Mitglieder des Museumsvereins. In verschiedenen Gruppen packten die Teilnehmenden tatkräftig mit an und setzten sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Ostdeutschen Rosengartens ein. Eine Gruppe von rund 15 Personen widmete sich dem unmittelbaren Umfeld der „Wassernixe“.

Mit der Neugestaltung der Beetflächen erhielt das Areal einen passenden Rahmen für die historische Skulptur. Rund 140 Rhododendren und über 700 Waldsteinien-Stauden ("Golderdbeere") wurden hier gepflanzt. Insgesamt kamen an diesem Tag über 1.600 Stauden, 5.000 Blumenzwiebeln sowie einige Sträucher in die Erde. Das Parkseminar wurde im Rahmen eines Interreg-Projektes gefördert. Das Projekt „Inwertsetzung Parkverbund“ wird aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG VI A Brandenburg – Polen 2021-2027 kofinanziert. Den feierlichen Abschluss des arbeitsreichen Tages bildete am Nachmittag die Enthüllung der „Wassernixe“. Neben den Teilnehmern des Parkseminars verfolgten auch interessierte Besucherinnen und Besucher den besonderen Moment, in dem die rekonstruierte Figur erstmals wieder der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Die „Wassernixe“, in historischen Quellen auch als „Nymphe“ oder „Mädchen mit Frosch“ bezeichnet, entstand im Vorfeld der Rosen- und Gartenbauausstellung von 1913. Wie das „Mädchen mit Wasserkrug“ stammt sie aus der Hand des Cottbuser Bildhauers Walter Adler und gehörte zur ursprünglichen künstlerischen Ausstattung des Pergolenhofes. Während das „Mädchen mit Wasserkrug“ bereits zum 110-jährigen Jubiläum des Ostdeutschen Rosengartens dank des Fördervereins Ostdeutscher Rosengarten Forst 1913 e.V. an seinen historischen Platz zurückkehren konnte, galt die „Wassernixe“ weiterhin als verschollen. Bei beiden Statuen waren weder Originalteile noch Gussformen erhalten geblieben, so mussten die Figuren anhand weniger historischer Fotografien rekonstruiert werden. Nach der Anfertigung eines Tonmodells entstand die Skulptur in einem speziellen Betongussverfahren. Mit der Umsetzung wurde, wie bereits beim „Mädchen mit Wasserkrug“, die Firma Stuckhaus Scherf und Ritter aus Waldenburg beauftragt. Ermöglicht wurde die Rückkehr der „Wassernixe“ durch eine großzügige private Spende einer Forster Familie. Die Stadt Forst (Lausitz) bedankt sich herzlich bei der spendenden Familie, deren Engagement die Wiederherstellung dieses besonderen Teils der historischen Parkgestaltung ermöglicht hat.

Forsts Wahrzeichen ist zurück2026-10-16T12:05:11+02:00

18-Jähriger ausgeraubt

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18-Jähriger ausgeraubt| 15.10.2026

Die Polizei wurde am Donnerstag gegen 00:30 Uhr in die Sandower Hauptstraße gerufen. Zwei Männer mit schwarzen Kapuzenpullovern und schwarzen Fahrrädern hatten einem 18-jährigen unter Androhung von Gewalt den Personalausweis und seine Geldkarte abgenommen. Die Absuche des Nahbereichs führte nicht zum Ergreifen der beiden Täter. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.

18-Jähriger ausgeraubt2026-10-15T15:05:04+02:00

B 168: Freigabe zwischen Lakoma und Willmersdorf

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B 168: Freigabe zwischen Lakoma und Willmersdorf| 15.10.2026

Die Bundesstraße B 168 in Cottbus zwischen Lakoma und dem Knotenpunkt Willmersdorf ist wieder vollständig für den Verkehr freigegeben.

Seit dem 10. August wurde die Fahrbahndeckschicht auf rund zwei Kilometern Länge in drei Bauabschnitten erneuert. Die Arbeiten umfassten auch den Knotenpunkt B 168/L 473/Mauster Straße. Damit endet die Baumaßnahme früher als ursprünglich angekündigt. Die Fertigstellung war zunächst für Ende Oktober vorgesehen.

B 168: Freigabe zwischen Lakoma und Willmersdorf2026-10-15T15:03:05+02:00
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