Landkreis OSL führt Sirenen-Sprachdurchsagen ein

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Landkreis OSL führt Sirenen-Sprachdurchsagen ein| 07.08.2026

Die Modernisierung der Sirenen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz ist abgeschlossen: 153 moderne elektronische Sirenen stehen inzwischen für die Warnung der Bevölkerung zur Verfügung. Sie können künftig nicht nur Warntöne auslösen, sondern erstmals auch kurze Sprachdurchsagen wiedergeben. Erstmals kommen die Sprachdurchsagen im Landkreis OSL am bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September 2026, zum Einsatz.

An diesem Tag ertönt um 11 Uhr der Warnton mit anschließender Sprachdurchsage, um 11.45 Uhr folgt der Entwarnton mit entsprechender Entwarnungsdurchsage.

Anschließend werden die Sprachdurchsagen fester Bestandteil der monatlichen Sirenenprobe im Landkreis. Sie sind erstmals am Mittwoch, 7. Oktober 2026, und danach regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr zu hören.

Am Warntag sowie bei den monatlichen Probealarmierungen besteht kein Handlungsbedarf. Die Auslösung dient ausschließlich dem Test der Warnsysteme. Im Ernstfall gilt hingegen: Ruhe bewahren, den Sprachdurchsagen folgen und sich über Radio, die Warn-App NINA oder weitere offizielle Informationskanäle informieren.

Warnung verständlicher machen

Die Sprachdurchsagen wurden unter Federführung des Ministeriums des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg (MIK) entwickelt. Ziel ist es, den bestehenden Warnmittelmix sinnvoll zu ergänzen und die Bevölkerung im Ernstfall schneller sowie verständlicher zu informieren. Neben Warn-Apps wie NINA oder KATWARN nehmen Sirenen dabei eine besondere Rolle ein: Sie sind derzeit das einzige Warnmittel mit einem unmittelbaren Weckeffekt und erreichen Menschen auch dann, wenn Smartphones oder andere digitale Informationswege gerade nicht genutzt werden.

An der Projektgruppe zur Erarbeitung der Sprachdateien war auch der Landkreis Oberspreewald-Lausitz beteiligt. Das MIK stellte die Sprachdateien den Landkreisen und kreisfreien Städten Ende 2025 als kostenfreies Angebot zur Verfügung. Der Landkreis OSL setzt die Sprachdurchsagen nun als erster Landkreis flächendeckend um.

„Die Warnung der Bevölkerung ist eine zentrale Aufgabe des Katastrophenschutzes. Mit den neuen Sprachdurchsagen ergänzen wir die bestehenden Warnsysteme um eine weitere wichtige Komponente. Sirenen sorgen zunächst für Aufmerksamkeit. Die anschließenden Sprachdurchsagen geben den Menschen eine erste Orientierung und machen deutlich, dass sie sich über die offiziellen Informationskanäle weiter informieren sollten. Damit wird die Warnung verständlicher und noch wirkungsvoller“, erklärt der für den Bereich Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz zuständige OSL-Dezernent Martin Höntsch.

Flächendeckende Modernisierung schafft die Grundlage

Möglich wird die Einführung der Sprachdurchsagen durch die umfassende Modernisierung der Sireneninfrastruktur im Landkreis. Auf Initiative des damaligen Landrates Siegurd Heinze wurden sämtliche alten mechanischen Tellersirenen durch moderne elektronische Sirenen ersetzt. Mit Investitionen von rund 1,4 Millionen Euro, die zu rund drei Viertel der Kosten allein durch den Landkreis finanziert wurden, entstand ein flächendeckendes, zukunftsfähiges Sirenennetz für alle Städte, Ämter und Gemeinden im Landkreis.

Genau wie der Austausch der Sirenen erfolgte auch die technische Umsetzung der Sprachdurchsagen in enger Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis sowie den Städten, Ämtern und Gemeinden. Fachlich verantwortlich ist das Amt für Straßenverkehr und Ordnung, Sachgebiet Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz sowie Zivilschutz.

Nach der Einführung werden die Sprachdurchsagen sowohl am bundesweiten Warntag als auch bei den monatlichen Probealarmierungen kontinuierlich ausgewertet. Ziel ist es, Erfahrungen zur Verständlichkeit, Reichweite und technischen Umsetzung zu sammeln und die Systeme bei Bedarf weiter zu optimieren.

Wortlaut der Sprachdurchsagen

Dem Sirenenwarnton folgen kurze Sprachdurchsagen in deutscher und englischer Sprache, die auf eine Warnung oder Entwarnung hinweisen und erste allgemeine Handlungsempfehlungen geben.

Wortlaut beim Warntag:

Warnung: „Achtung, das ist eine Warnmeldung, informieren Sie sich in den Medien wie z. B. Radio oder Warn-Apps / Attention, this is a warning message, inform yourself in the media such as radio or warning apps“

Wortlaut Entwarnung: „Achtung, Entwarnung, Entwarnung, Entwarnung. Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr / Attention, all clear, all clear, all clear. The reported danger no longer exists“

Landkreis OSL führt Sirenen-Sprachdurchsagen ein2026-08-07T15:10:16+02:00

Explosion auf der A15

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Explosion auf der A15| 07.08.2026

An der Ausfahrt Cottbus Süd ist es am Donnerstagabend gegen 20:45 Uhr zu einem Unfall gekommen. Ein PKW BMW hatte offenbar aufgrund eines technischen Defekts zunächst auf der Autobahn Öl verloren. Kurz vor der Abfahrt Cottbus Süd kam es zu einer Explosion im Fahrzeug, durch die Fahrzeugteile herausgeschleudert wurden, die auch Polizeifahrzeug trafen. Der BMW fing Feuer und der Fahrer ließ den Wagen geistesgegenwärtig in die Abfahrt auf die Bundesstraße 97 ausrollen, wobei Kraftstoff auslief. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den BMW und stellte ihn anschließend bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes auf einem nahe gelegenen Parkplatz ab. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Für die Rettungs- und Löscharbeiten sowie die Sicherstellung von Fahrzeugteilen und das Abbinden der Flüssigkeiten mussten die Ausfahrt und die rechte Autobahnspur eine Stunde lang gesperrt werden.

Explosion auf der A152026-08-07T14:27:49+02:00

Spremberg setzt 1000 Euro Belohnung aus

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Spremberg setzt 1000 Euro Belohnung aus| 07.08.2026

Seit Wochen bereitet sich die Stadt Spremberg auf die Durchführung des Spremberger Heimatfestes im Jahr ihres 725-jährigen Stadtjubiläums vor. Unser Ziel ist es, uns den zahlreichen Gästen als herzliche, weltoffene und tolerante Stadt zu präsentieren. Dazu gehören ein einladendes Stadtbild, ein gepflegtes Festgelände, vielfältige kulturelle und kulinarische Angebote sowie ein Programm, das möglichst alle Besuchergruppen anspricht.

Bis zu 35.000 Gäste werden zum Heimatfest erwartet. Sie sollen sich in unserer Stadt wohl, sicher und willkommen fühlen. Viele ehrenamtlich Engagierte, Vereine, Unternehmen, Beschäftigte der Stadtverwaltung und zahlreiche weitere Unterstützer arbeiten seit Monaten mit großem Einsatz daran, dieses besondere Fest zu einem Erfolg zu machen.

Umso größer ist für die Stadtverwaltung das Unverständnis über die Vorfälle in der Nacht vom 06. zum 07. August 2026. Unbekannte haben im gesamten Stadtgebiet eine Vielzahl von Aufklebern des Fußballvereins FC Energie Cottbus an öffentlichen Einrichtungen, Verkehrszeichen, privaten Gebäuden sowie an eigens für das Heimatfest aufgestellten Orientierungsschildern angebracht. Damit wurde das Stadtbild erheblich beeinträchtigt und erheblicher Sachschaden verursacht.

Besonders schwer wiegt, dass durch die Beklebung von Verkehrs- und Hinweisschildern nicht nur ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist, sondern auch die Sicherheit von Einwohnern und Gästen beeinträchtigt werden kann. Gerade die Orientierung auf dem Festgelände und im Stadtgebiet spielt bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung eine wichtige Rolle.

Die Stadt muss nun mit erheblichem personellem und finanziellem Aufwand mehrere hundert Aufkleber im weitläufigen Festgelände entfernen. Die hierfür aufzubringenden Mittel werden letztlich von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern getragen. Gelder, die an anderer Stelle dringend benötigt würden, beispielsweise für Projekte zur Entwicklung unserer Stadt, stehen dadurch nicht mehr zur Verfügung. Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier dazu: „Während hunderte Menschen ehrenamtlich und hauptamtlich daran arbeiten, unsere Stadt zum Heimatfest im Rahmen des 725. Stadtjubiläums von ihrer besten Seite zu zeigen, haben wenige Unbekannte innerhalb einer Nacht bewusst das Gegenteil bewirkt. Die Täter sollten sich fragen, wem sie mit ihrem Verhalten tatsächlich helfen. Sicher nicht dem FC Energie Cottbus, sicher nicht der Lausitz und ganz bestimmt nicht den Bürgerinnen und Bürgern, die nun für die Beseitigung der Schäden aufkommen müssen. Wer Verantwortung übernimmt, meldet sich oder hilft bei der Aufklärung dieser Tat.“

Die Stadt Spremberg/Grodk setzt daher eine Prämie in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Identifizierung und Ergreifung der Täter führen.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an die zuständigen Behörden oder die Stadtverwaltung Spremberg/Grodk zu wenden.
Wer sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben kann, meldet sich bitte bei der Stadtverwaltung Spremberg/Grodk Tel: 03563/340 319 oder per Mail an info@stadt-spremberg.de  . Durch die seit diesem Jahr geltende Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Spremberg/Grodk ist eine Ahndung der Tat bei Ergreifen der Täter möglich.

Spremberg setzt 1000 Euro Belohnung aus2026-08-07T11:53:24+02:00

Wiesenteich wird aufgehübscht

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Wiesenteich wird aufgehübscht| 07.08.2026

Heute Mittag hat offiziell die Renaturierung des Wiesenteichs im Spremberger Ortsteil Cantdorf/Konopotna begonnen. Der verkrautete und verlandete Teich wird in den kommenden Monaten bis weit ins nächste Jahr saniert und ökologisch aufgewertet.

Bürgermeisterin Christine Herntier ist froh, dass nach rund 30 Jahren Diskussion und diversen Kämpfen um Fördermittel, Akzeptanz und Zuspruch mit dieser Maßnahme ein wertvolles Biotop aufgewertet wird. Besonders die Angler warten seit Jahren, dieses Areal wieder nutzen zu können. Eberhard Brünsch vom Kreisanglerverein Spremberg dankte der Stadt für ihren Durchhaltewillen ebenso wie der Cantdorfer Ortsvorsteher René Nakoinz (CDU).

Ziele der Maßnahme:

  • Entschlammung, Verhinderung der Verlandung
  • Wiederherstellung unterschiedlicher Wassertiefenzonen zwischen 1 – 2 Metern
  • Es werden Inseln geschaffen, auf die sich Vögel vor allem während der Brutzeit schützend zurückziehen können
  • Entwicklung und Förderung von verschiedenen Artengruppen
  • Wasserrückhalt bei Niedrig- und Mittelwasser zur Sicherung von Mindestwassertiefen

Per Saugbagger werden dem Teich Schlamm- und Sedimentmassen entnommen und in einem nahegelegenen Sedimentationsbecken getrocknet.  Im Zeitraum März bis voraussichtlich Juli 2027 werden diese Sedimente dann über den Amselweg abgefahren und entsorgt.

Die Renaturierung des Cantdorfer Wiesenteichs wird zu 100 Prozent gefördert: vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Die Kofinanzierung der Maßnahme erfolgt durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK).

Im Zuge der Renaturierung wird das Auslaufbauwerk instandgesetzt. Außerdem erfolgen landschaftspflegerische Arbeiten wie Ersatzpflanzungen für notwendige Baumfällungen sowie das Aufstellen von Amphibien- und Reptilienschutzzäunen.

Die Kosten in Höhe von rund 4,32 Millionen Euro übernehmen zu 80 Prozent der Bund (3,5 Millionen Euro) und zu 20 Prozent das Land Brandenburg.

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Wiesenteich wird aufgehübscht2026-08-07T08:59:38+02:00

Kind im Vetschauer Freibad reanimiert

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Kind im Vetschauer Freibad reanimiert| 06.08.2026

Rettungskräfte und Polizei wurden am Mittwoch um 15:00 Uhr zur Reptener Chaussee gerufen, da es dort zu einem Badeunfall gekommen war. Die Rettungsschwimmer hatten ein bewusstloses Kind auf der Wasseroberfläche bemerkt und sofort mit den Rettungsmaßnahmen begonnen. Dank umgehender Reanimierung, die wenig später von Rettungssanitätern übernommen wurde, konnte das neunjährige Mädchen wieder zu Bewusstsein gebracht werden, um es anschließend zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus zu bringen. Die Betreuer des Kindes, das zu einer Berliner Schülergruppe gehört, verständigten die Familienangehörigen. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes war das Freibad von Publikum geräumt worden und der Badebetrieb wurde bis zum Abend nicht wieder freigegeben. Unmittelbar mit Bekanntwerden des Einsatzes kamen ehrenamtliche Notfallseelsorger zum Einsatz, um die Schülergruppe und die Rettungskräfte zu betreuen

Kind im Vetschauer Freibad reanimiert2026-08-06T14:42:44+02:00

Vermutlicher Sexualstraftäter gesucht

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Vermutlicher Sexualstraftäter gesucht| 06.08.2026

Im Zuge der Ermittlungen zu einem Sexualdelikt wurden durch das Opfer und die Kriminalpolizei Hinweise zum Tatverdächtigen zusammengetragen und mithilfe von Kriminaltechnikern ein Phantombild erstellt.
Dem Mann wird vorgeworfen, die Frau nach dem Kennenlernen über eine Internetplattform in Lübben vergewaltigt und sie auch in der Folge zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben.
Der Tatverdächtige, der sich selbst Lukas nannte, wurde wie folgt beschrieben:
· ca. 25-27 Jahre alt
· sportliche Figur
· kurze, glatte, dunkelblonde Haare
· sportliche Figur
· trug einen silbernen Ring mit Rosenmotiv (siehe Bild in Anlage 2)
· fuhr einen schwarzen, gepflegten Pkw Kombi
· gab an, aus der Nähe von Senftenberg zu kommen
Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise zu Identität oder Aufenthaltsort des bislang Unbekannten geben?

Vermutlicher Sexualstraftäter gesucht2026-08-06T14:43:09+02:00

Parkplatz-Not in Cottbus

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Parkplatz-Not in Cottbus| 06.08.2026

Am Wochenende sorgen das Elbenwald-Festival und der Saisonauftakt des FC Energie Cottbus in der 2. Bundesliga für volle Veranstaltungsorte. Besonders am Sonntag wird es rund um das LEAG Energie Stadion, den Spreeauenpark und den Stadtring kaum freie Parkplätze geben.

Die Stadt empfiehlt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, aufs Fahrrad umzusteigen oder zu Fuß zu kommen. Eine Sperrung des Stadtrings ist derzeit nicht geplant, könnte je nach Verkehrslage aber kurzfristig angeordnet werden.

Das Elbenwald-Festival läuft von Donnerstagabend bis Sonntagabend. Der FCE empfängt am Sonntag um 13.30 Uhr Hannover 96.

Parkplatz-Not in Cottbus2026-08-06T12:33:05+02:00

Freie Fahrt auf der B168

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Freie Fahrt auf der B168| 06.08.2026

Am Freitag, den 7. August 2026, wird im Laufe des Tages der erste Verkehrsabschnitt der Ortsumfahrung Cottbus im Zuge der Bundestraße B 168 wieder für den Verkehr freigegeben.

Die Strecke wurde von der Abfahrt nach Cottbus aus Richtung Forst (Lausitz) kommend und der Abfahrt in Richtung Peitz (Spree-Neiße) erneuert. Der Streckenabschnitt wies Schäden auf und wurde nun instandgesetzt. Die Arbeiten wurden am 20. Mai 2026 begonnen. Die Maßnahme wurde wie geplant fertiggestellt.

Insgesamt wurde die B 168 in diesem Bereich auf einer Länge von rund sieben Kilometern erneuert. Auf der freien Strecke wurde die Fahrbahndecke in drei Abschnitten in Kompaktasphaltbauweise saniert. Bei diesem sehr effizienten Verfahren werden Asphaltbinderschicht und Asphaltdeckschicht in einem Arbeitsgang eingebaut, was die Bauzeit deutlich verkürzt und die Qualität und Haltbarkeit des Straßenbelags steigert. Die Rampen wurden in konventioneller Bauweise erneuert.

Freie Fahrt auf der B1682026-08-06T11:02:33+02:00

Baubetrieb in den Sommerferien

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Baubetrieb in den Sommerferien| 05.08.2026

In beiden Schulen des Amtes Burg laufen während der Sommerferien Malerarbeiten in einigen Klassenräumen. In der Grundschule „Mato Kosyk“ in Briesen/Brjazyna wurden in den vergangenen Wochen unter anderem der Insektenschutz erneuert, die Risse im Gebäude saniert und die Deckenleuchten auf LED umgerüstet. Die Renovierung der Ballsportanlage sowie der Austausch des Fallschutzes erfolgten ebenfalls. Die Klassenräume erhalten in den Ferien neue Smartboards, moderne, digitale Tafeln.

An der Burger Schule sind, ersichtlich an den Gerüsten, umfangreichere Baumaßnahmen im Gange. Die Arbeiten haben bereits im Februar im Haus 2 (Grundschulteil) im laufenden Schulbetrieb begonnen. Hier werden die haustechnischen Leitungen von Strom bis Wasser sowie Fußbodenbeläge erneuert; es wird gemalert, und es werden Brandschutztüren zum Treppenhaus eingebaut. Die Fassade und das bereits neugedeckte Dach werden wärmegedämmt. Zudem wird der Grundriss optimiert, indem kleinere Klassenräume zu größeren zusammengefasst werden. Zum Schulhof entsteht ein neuer Haupteingang.

Im Haus 1 (Plattenbau aus DDR-Zeiten) werden alle Klassenräume rechtsseitig des Haupteingangs renoviert, Leitungen erneuert, Sicherheitstüren eingebaut und die Beleuchtung auf LED umgestellt. Zudem muss das Flachdach aufgrund zahlreicher Mängel abgerissen und durch eine neuen, den energetischen Anforderungen entsprechenden Aufbau ersetzt werden. Für die zahlreichen Mauersegler entstehen Ersatz-Nistkästen an der Fassade.

Zirka 1,9 Millionen Euro kostet der erste Bauabschnitt; rund 2,3 Millionen Euro sind für den zweiten veranschlagt, beide gefördert zu 57,84 Prozent vom Land Brandenburg im Rahmen des Kommunalen Infrastrukturprogramms „KIP II – Bildung – Schule“.

In einem späteren, dritten Bauabschnitt sind die Sanierung der Toiletten, der Neubau des Verwaltungstrakts an der Stelle des alten Speiseraumes, sowie weiterer Klassenräume, der Einbau des Fahrstuhls, die Außengestaltung, barrierefreie WCs, die Gestaltung des Eingangsbereiches und die Raumoptimierung geplant.

Baubetrieb in den Sommerferien2026-08-05T15:10:22+02:00

Rohrbruch statt Einbruch

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Rohrbruch statt Einbruch | 05.08.2026

Einmal mehr haben sich am Dienstagnachmittag falsche Handwerker durch Vortäuschung eines Rohrbruches Zutritt zu einer fremden Wohnung in Vetschau verschafft. Während ein Mann den Wasserhahn überprüfte, schlich sich die zweite Person ins Schlafzimmer, durchsuchte dort die Schränke und erbeutete mehrere tausend Euro Bargeld. Anschließend entkamen die Täter in unbekannte Richtung. Als die Bewohnerin den Schaden wenig später bemerkte, alarmierte sie die Polizei, die daraufhin die Umgebung absuchte und die Anzeige aufnahm. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.

Rohrbruch statt Einbruch2026-08-05T13:42:02+02:00
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