Mann schlägt anderen Mann ins Gesicht

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Mann schlägt anderen Mann ins Gesicht| 17.08.2026

Gegen 18:00 Uhr wurden Polizisten am Sonntag zum Gelsenkirchener Platz entsendet. Hier war es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 18- und einem 20-Jährigen gekommen, wobei der 18-jährige Mann dem anderen mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen hatte. Die Polizei konnte den Beschuldigten antreffen, welcher sich nun in einem Strafverfahren verantworten muss.

Mann schlägt anderen Mann ins Gesicht2026-08-17T16:16:30+02:00

Brandstiftung in Ströbitz

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Brandstiftung in Ströbitz| 17.08.2026

Am Samstag wurden Feuerwehr und Polizei in den Cottbuser Ortsteil Ströbitz alarmiert. Der Grund war der Vollbrand von vier Mülltonnen, welche sich unter einem Carport eines Einfamilienhauses befanden. Die Flammen des Brandes griffen auf das Carport über, welches ebenfalls beschädigt wurde. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig und vollständig löschen, sodass das Carport weiter nutzbar blieb. Die Mülltonnen hingegen wurden gänzlich zerstört. Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen übernommen.

Brandstiftung in Ströbitz2026-08-17T11:40:51+02:00

Sechs Richtige in Elbe-Elster

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Sechs Richtige in Elbe-Elster| 17.08.2026

Mit sechs richtigen Zahlen im LOTTO® Systemspiel gewann ein bisher unbekannter Spielteilnehmer oder eine Spielteilnehmerin aus dem Landkreis Elbe-Elster 580.812,90 Euro.

Der entscheidende Schein wurde im Vollsystem 6aus7 gespielt. Das Systemspiel ist eine besondere Art des klassischen LOTTO 6aus49. Der Unterschied: Bei einem Systemschein können mehr als sechs Kreuze gesetzt werden – in diesem Fall sieben. Daraus werden automatisch alle damit mathematisch möglichen Spielreihen zu sechs Zahlen zusammengestellt, sodass die Chance auf einen Treffer steigt, da mehr Tipps dabei sind. Gleichzeitig kann in mehreren Klassen bzw. vielfach in einer Klasse gewonnen werden.

Für den Gewinnschein wurden in einem örtlichen Shop von LOTTO® 12,15 Euro eingesetzt. Die sechs Richtigen 7 - 13 - 24 - 26 - 32 - 45 erzeugten Treffer in den Gewinnklassen 2 und 4 und somit eine Gewinnsumme von über einer halben Million Euro. Die Gewinnklasse 2 knackten außerdem vier weitere Spielteilnehmende aus Badem-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen – zwischen allen wird die Ausschüttung von über 2,8 Millionen Euro fair aufgeteilt. „Wir gratulieren herzlich zu diesem fantastischen Erfolg und hoffen, dass sich die glückliche Person zeitnah in der Lottozentrale meldet“, sagt Kerstin Kosanke, Geschäftsführerin von Lotto Brandenburg.

Der Maximal-Jackpot der Klasse 1 in Höhe von 50 Millionen Euro ist in Thüringen geknackt worden. Durch den Überlauf der Vorwochen stehen im Startguthaben des Jackpots erneut die maximalen 50 Millionen Euro zur Ausschüttung bereit.

Sechs Richtige in Elbe-Elster2026-08-17T11:39:38+02:00

Wohnhaus evakuiert

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Wohnhaus evakuiert| 14.08.2026

Am Freitagmorgen alarmierte die Rettungsleitstelle die Polizei kurz vor 02:30 Uhr, da ein Brandausbruch in Schmellwitz gemeldet worden war. In den Kellerräumen eines Mehrfamilienhauses der Willi-Budich-Straße war eine starke Rauchentwicklung festgestellt worden. Es waren brennender Unrat und Reifen zu löschen und alle Bewohner des Hauses wurden zunächst ins Freie gebracht. Bei sechs Mietern wurden wegen des Verdachtes einer Rauchgasvergiftung ambulante Untersuchungen im Rettungswagen nötig, sie konnten aber nach kurzer Zeit entlassen werden. Da von dem Feuer auch Versorgungsleitungen betroffen waren, mussten in zwei Hauseingängen, die Wasser- und die Stromleitung abgeschaltet werden. Nach dem Ende der Löscharbeiten konnten alle Mieter noch vor 05:00 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren, lediglich eine intensive Lüftung war nötig.

Allerdings hat es wenig später im selben Haus den nächsten Kellerbrand gegeben. Der Schaden fällt größer aus. Die Mieter müssen deshalb vorübergehend woanders wohnen. Eine Ersatzunterkunft wird gestellt.

Seit den Morgenstunden sind Kriminaltechniker und Brandermittler im Einsatz, um dem Verdacht einer schweren Brandstiftung nachzugehen. Die Ermittlungen dauern bis zur Stunde an.

Wohnhaus evakuiert2026-08-14T13:56:40+02:00

Mit Nacktbildern erpresst

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Mit Nacktbildern erpresst| 14.08.2026

Der Polizei wurde am Donnerstag ein Erpressungsversuch übermittelt. Unbekannte Täter hatten nach ersten Erkenntnissen mittels eines weiblichen Fakeprofils online Kontakt zu einem 19-Jährigen aufgebaut und Nacktfotos von ihm bekommen. Nun verlangten die Täter die Herausgabe von 700 Euro in Spielecodes, sonst würden sie die Bilder veröffentlichen. Der junge Mann ließ sich glücklicherweise nicht darauf ein und meldete den Sachverhalt der Polizei.

Hinweise der Polizei:

Immer wieder versuchen Kriminelle, ihre Opfer im Internet mit intimen Bildern oder Videos zu erpressen. Häufig entsteht der Kontakt über soziale Netzwerke, Chats oder Dating-Plattformen. Die Polizei Brandenburg rät:

  • Senden Sie niemals intime Bilder oder Videos an unbekannte Personen.
  • Überprüfen Sie kritisch, mit wem Sie online Kontakt aufnehmen.
  • Zahlen Sie kein Geld und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
  • Brechen Sie den Kontakt ab, sichern Sie Beweise (z. B. Screenshots) und melden Sie den Vorfall der Polizei.

Oftmals schweigen Betroffene aus Scham. Machen Sie sich klar: Ihr Gegenüber handelt kriminell.

Lassen Sie sich nicht zum Opfer machen. Schnelles Handeln kann weitere Schäden verhindern.

Mit Nacktbildern erpresst2026-08-14T13:53:21+02:00

Baustart für LEAG-GridBattery Heinersbrück

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Baustart für LEAG-GridBattery Heinersbrück| 13.08.2026

Um Sonnen- und Windkraft künftig noch effizienter in das Stromsystem zu integrieren, setzt die LEAG-Gruppe mit ihrer GigawattFactory auf das Zusammenspiel von erneuerbarer Erzeugung, Speicherung und flexibler Strombereitstellung. Mit dem Baustart der GridBattery Heinersbrück nimmt nun ein weiterer Baustein für dieses integrierte Energiesystem Gestalt an. Die LEAG Clean Power GmbH errichtet auf einer früheren Tagebaurandfläche einen Batteriespeicher mit einer Anschlussleistung von 100 Megawatt und einer Speicherkapazität von 400 Megawattstunden (MWh). Partner bei Planung und Umsetzung ist die Fluence Energy GmbH, eine Tochtergesellschaft der Fluence Energy, Inc. und weltweit führend im Bereich Energiespeicherlösungen.

„Die GridBattery Heinersbrück ist die erste Batterie der LEAG Clean Power, die wir an einem Netzanschlusspunkt mit Wind- und Photovoltaikanlagen errichten. Damit können wir überschüssigen Strom aus Erneuerbaren Energien flexibel speichern und dann bereitstellen, wenn er benötigt wird. Das erhöht die Effizienz unseres Energiesystems, entlastet die Stromnetze und stärkt die Versorgungssicherheit”, sagt Thomas Brandenburg, Geschäftsführer der LEAG Clean Power GmbH. „Wir freuen uns, mit Fluence einen erfahrenen Technologiepartner an unserer Seite zu haben, der uns sowohl in Heinersbrück als auch am Kraftwerksstandort Jänschwalde beim Aufbau eines Speicherportfolios von nationaler und europäischer Bedeutung unterstützt.“

Fluence ist für die Planung, Lieferung und Errichtung der GridBattery Heinersbrück verantwortlich. Zum Einsatz kommt Smartstack, die modernste Energiespeicherlösung des Unternehmens. Sie basiert auf Lithium-Eisenphosphat-(LFP)-Batterien und ist auf hohe Leistungsdichte, Sicherheit und modulare Bauweise ausgelegt. Fluence übernimmt die Systemintegration sowie die schlüsselfertige Realisierung der Anlage. Auf diese Weise arbeiten beide Unternehmen auch am Kraftwerksstandort Jänschwalde zusammen, wo mit der GigaBattery Jänschwalde 1000 ein Großspeicher mit 4.000 MWh Speicherkapazität entstehen wird.

„Die GridBattery Heinersbrück ist nach der GigaBattery Jänschwalde 1000 bereits das zweite Projekt, das wir gemeinsam mit LEAG Clean Power in der Lausitz umsetzen. Als Unternehmen mit starken deutschen Wurzeln verfolgen wir eine gemeinsame Vision: großskalige Energiespeicher zum Rückgrat eines modernen, deutschen Energiesystems zu machen“, sagte Julian Jansen, Managing Director Germany bei Fluence.

Gemeinsamer Netzanschluss für Wind, Photovoltaik und Speicher

Die GridBattery Heinersbrück wird gemeinsam mit dem Windpark Forst-Briesnig 2 und der Photovoltaikanlage Bohrau 1 der LEAG Renewables GmbH über einen gemeinsamen Netzanschlusspunkt an das Stromnetz angebunden. Die beiden Erneuerbaren-Projekte in der Bergbaufolgelandschaft des Tagebaus Jänschwalde stehen kurz vor ihrer Fertigstellung. Für den gemeinsamen Anschluss von Windenergie, Photovoltaik und Batteriespeicher wurde das bestehende Umspannwerk Heinersbrück zu einem hybriden Netzanschlusspunkt ausgebaut. Hierfür wurden zusätzliche Schaltfelder eingerichtet sowie Schutz- und Leittechnik angepasst. Die Arbeiten erfolgten im laufenden Betrieb des Umspannwerks. Erforderliche Abschaltungen konnten durch die enge Zusammenarbeit aller Projektpartner, darunter Omexom, ABB und Anlagen-Montagen Werder (AMW), auf ein Minimum reduziert werden.

„Mit dem Hybrid-Netzanschluss schaffen wir eine Infrastruktur, die zu den Vorreiterlösungen in Deutschland zählt. Die gemeinsame Anbindung von Windenergie, Photovoltaik und Batteriespeicher an einem Umspannwerk ermöglicht eine deutlich effizientere Ausnutzung der knappen Netzkapazitäten und eine optimierte Fahrweise der Anlagen. Diese Technologiekombination ist ein wichtiger Baustein, um den weiteren Ausbau der Erneuerbaren schneller und netzschonender voranzubringen“, sagt Dominique Guillou, Geschäftsführer der LEAG Renewables, die innerhalb der LEAG-Gruppe für die Erneuerbaren und deren netztechnische Anbindung zuständig ist.

Die Inbetriebnahme der GridBattery Heinersbrück ist 2027 vorgesehen. Für das Projekt erhält LEAG Clean Power Fördermittel der Europäischen Union aus dem Just Transition Fund.

Baustart für LEAG-GridBattery Heinersbrück2026-08-13T15:30:03+02:00

Toter in Spremberg gefunden

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Toter in Spremberg gefunden| 13.08.2026

Die Polizei und Rettungskräfte wurden am Mittwoch gegen 16:40 Uhr zu einem Supermarktparkplatz im Elsterweg gerufen. Hier war ein regungsloser Mann in seinem PKW festgestellt worden. Der Notarzt konnte beim 87-Jährigen nur noch den Tod feststellen. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.

weitere Meldungen:

In die Bertold-Brecht-Straße, in Cottbus-Sachsendorf, wurde die Polizei Mittwochabend gegen 20:40 Uhr gerufen. Hier hatten drei unbekannte Jugendliche eine 36-Jährige beleidigt, geschlagen und als sie am Boden lag, mehrfach getreten, wodurch sie Verletzungen erlitt. Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen konnten nicht zum Auffinden der Tatverdächtigen führen. Die Geschädigte wollte sich selbständig ins Krankenhaus begeben. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden eingeleitet.

Toter in Spremberg gefunden2026-08-13T13:34:30+02:00

Mauersegmente sollen Gedenk- und Bildungsort prägen

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Mauersegnmente sollen Gedenk-und Bildungsort prägen| 12.08.2026

Berührungspunkt Geschichte: Die Segmente der Berliner Mauer auf dem Platz der Deutschen Einheit in Cottbus/Chóśebuz sollen als Bildungs-
und Erinnerungsort „Deutsche Teilung“ profiliert werden. Eine entsprechende Anregung des Vereins Aufarbeitung Cottbus e.V. hat
Oberbürgermeister Tobias Schick in einem gemeinsamen Gespräch aufgenommen und Unterstützung zugesichert. Die vier Segmente der
Mauer stehen seit 2011 – also seit 15 Jahren – auf dem Platz der Deutschen Einheit neben dem Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum
der BTU Cottbus-Senftenberg. Sie sind eine Dauerleihgabe der Stiftung Berliner Mauer. Deren Direktor Prof. Axel Klausmeier und der frühere BTU-Professor Leo Schmidt hatten den Gedenkort für Cottbus/Chóśebuz initiiert.

OB Tobias Schick: „Wir wollen geschichtlich nichts zurechtrücken, sondern die Besucherinnen und Besucher, vor allem junge Leute, befähigen,
Geschichte und Gegenwart selbst zu bewerten und einzuordnen. Der Gedenk- ist so auch ein Bildungsort. Gerade das räumliche Zusammenspiel
mit der Universitätsbibliothek macht den Ort zu einem Wahrzeichen unserer Stadt.“

Vereinsvorsitzender Christoph Polster: „Geschichte ist hier mit den Händen zu greifen. Uns ist wichtig, dass die verschiedenen Generationen
miteinander sprechen und zuhören, ins Gespräch kommen über das, was war, was kommt, und das alle ihre unterschiedlichen Sichten einbringen.
Dieses Denkmal gehört in das kulturelle Gedächtnis der Stadt, unabhängig davon, dass die Mauer in Berlin verlief. Gemeinsam soll es
gelingen, geschichtsträchtige Orte unserer Stadt miteinander zu vernetzen, um Geschichte in Geschichten zu erzählen. Dazu gehören unter anderem
das Projekt Stolpersteine, das Menschenrechtszentrum oder die Erinnerung an den Bombenangriff vom 15. Februar 1945.“

Für die Profilierung sollen in den nächsten Monaten neben der BTU Cottbus-Senftenberg und der Stiftung auch umliegende Schulen, Cottbuser Unternehmen und Initiativen gewonnen werden. Erste Ideen sind die Installation eines digitalen Informationsbildschirmes sowie eine Abstimmung zu baulichen Aufgaben und zum Umgang mit Graffiti, die auf den Mauer-Originalen nicht enthalten waren.

Der Bau der Berliner Mauer begann am 13. August 1961, vor 65 Jahren. Erst friedlicher Massenprotest in der DDR sorgte am 09. November 1989 für die erste Grenzöffnung und damit den Fall der Mauer.

Mauersegmente sollen Gedenk- und Bildungsort prägen2026-08-12T14:14:10+02:00

Vollsperrung der Lübbenauer Ortsdurchfahrt am Wochenende

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Vollsperrung der Lübbenauer Ortsdurchfahrt am Wochenende| 12.08.2026

Wie die Deutsche Bahn mitteilt, muss aufgrund von dringend notwendiger Gleiserneuerungsarbeiten der Bahnübergang in der Kraftwerksstraße kurzfristig für den gesamten Verkehr voll gesperrt werden. Die Vollsperrung erfolgt von Freitag, 14. August, 22.00 Uhr bis Montag, 17. August, 4.00 Uhr. Da die Kraftwerksstraße aufgrund der derzeitigen Großbaustelle zum NVK die einzige Ortsdurchfahrt darstellt, verläuft die Umleitung großräumig und beginnt bereits in Vetschau. Die Umleitung ist ausgeschildert. Sie führt über die L54 nach Calau - L52 - Bathow - Klein Mehßow - Pechhütte - B96 nach Luckau - L526 über Willmersdorf-Ströbritz - Groß Beuchow - Zerkwitz nach Lübbenau/Spreewald sowie in umgekehrter Richtung. Natürlich können auch die Autobahnen 13 und 15 über die Anschlussstellen Boblitz, Lübbenau beziehungsweise Kittlitz als Umfahrung genutzt werden. Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger können den Personentunnel am
Bahnhof für den Wechsel von der Alt- in die Neustadt – und umgekehrt – nutzen.

Vollsperrung der Lübbenauer Ortsdurchfahrt am Wochenende2026-08-12T14:11:06+02:00

Schätze entdecken beim Flohmarkt

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Schätze entdecken beim Flohmarkt | 12.08.2026

Die Deutsche Marktgilde informiert:

Am Sonntag, dem 16. August 2026, findet wieder ein Flohmarkt auf dem Marktplatz in Spremberg/Grodk statt. Von 8 bis 15 Uhr erwartet die Besucher eine bunte Mischung aus Vintage-Schätzen, gut erhaltener Kleidung, Büchern, Dekoration und praktischen Alltagsgegenständen.

Ob Sie gezielt nach einem besonderen Fundstück suchen oder einfach entspannt von Stand zu Stand stöbern – der Flohmarkt bietet immer wieder neue Entdeckungen. Denn jeder Termin bringt ein wechselndes Angebot mit sich und macht den besonderen Reiz des Marktes aus. Gleichzeitig bekommen gebrauchte Dinge eine zweite Chance, anstatt ungenutzt im Keller oder auf dem Dachboden zu liegen – ein nachhaltiger Ansatz, der Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen zugutekommt.

Wann? -  Sonntag, 16. August 2026, von 8 bis 15 Uhr

 Wo? – Marktplatz, 03130 Spremberg/Grodk

 Selbst verkaufen: Platz für Ihre Schätze

Wer selbst ungenutzte Dinge zu Hause hat, kann den Flohmarkt nutzen, um Platz zu schaffen und gut erhaltene Gegenstände weiterzugeben. Interessierte können sich als Verkäufer anmelden:

  • Standgebühr: 10 € für den ersten laufenden Meter, 5 € für jeden weiteren
  • Aufbau: ab 7 Uhr | Abbau: bis 16 Uhr
  • Eine Voranmeldung wird empfohlen, eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich

Der Flohmarkt in Spremberg findet regelmäßig am dritten Sonntag im Monat statt. Der nächste Termin ist Sonntag, 20. September 2026.

Schätze entdecken beim Flohmarkt2026-08-12T14:07:27+02:00
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