Straßenbau in Hänchen startet im Sommer

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Straßenbau in Hänchen startet im Sommer| 10.03.2026

Mit dem Bau und der Eröffnung der Gesamtschule Spree-Neiße mit gymnasialer Oberstufe im Jahr 2024 hat der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa ein einmaliges Großprojekt in der Region umgesetzt, das ausschließlich aus Eigenmitteln in Höhe von 47,9 Millionen Euro finanziert wurde. Mit dem Schulneubau wurden für die Schülerschaft und das Lehrerpersonal optimale Lern- und Arbeitsbedingungen geschaffen.
Im Zuge des Neubaus erfolgte die Verkehrsanbindung der Gesamtschule im Bereich Hänchener Hauptstraße (L 50) und Annahofer Graben, der Anschluss an den Öffentlichen Personennahverkehr sowie den Schülerverkehr.

Der ab dem Sommer 2026 geplante grundhafte Ausbau Ortsdurchfahrt Hänchen/Hajnk ist eine Gemeinschaftsmaßnahme des Landes Brandenburg und der Gemeinde Kolkwitz/Gołkojce. Das Land Brandenburg ist Baulastträger der Fahrbahn; die Gemeinde ist für die Nebenanlagen (Geh- und Radwege) sowie die Entwässerungsanlagen zuständig. Die Gesamtlänge der Straßenbaumaßnahme beträgt 725 Meter. Geplant ist der Ausbau der Fahrbahn in einer Regelbreite von 6,50 Metern. Auf der Ostseite erfolgt die Herstellung eines gemeinsamen Geh- und Radweges als Lückenschluss zwischen den vorhandenen Radwegen in Richtung Kolkwitz/Gołkojce bzw. Klein Gaglow/Gogolowk. Dies dient insbesondere der Sicherheit für den Schülerverkehr. Auf der Westseite wird je nach Flächenverfügbarkeit ein Gehweg hergestellt. Weiterhin erfolgt eine Neuerrichtung der geschlossenen Straßenentwässerung.

Die Bauarbeiten beginnen mit dem Start der Sommerferien im Land Brandenburg. Baubeginn ist demnach voraussichtlich Montag, der 13. Juli 2026. Die Baumaßnahmen starten direkt nördlich des Bahnüberganges.
Die Baumaßnahmen enden an der Einmündung Weinbergstraße, voraussichtlich im Herbst 2027.
Die Realisierung der Baumaßnahmen erfolgt in fünf Bauabschnitten. Aufgrund der begrenzten Straßenraumbreite kann der Bau nur unter Vollsperrung durchgeführt werden, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden und der Beschäftigten des Bauunternehmens zu gewährleisten. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt in beiden Fahrtrichtungen über die Stadt Cottbus/Chóśebuz.

Der Schulbusverkehr ist ebenso von der Vollsperrung betroffen. Eine Umleitungsführung ist während der gesamten Bauphase sichergestellt. Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa, der Landesbetrieb Straßenwesen sowie Cottbusverkehr sind dazu in einem engen und stetigem Austausch.

Parallel zum Ausbau der Ortsdurchfährt Hänchen/Hajnk wird durch das Land Brandenburg die Fahrbahn zwischen Hänchen/Hajnk (Einmündung Weinbergstraße) und Kolkwitz/Gołkojce (Kreuzung L 49, Berliner Straße) erneuert. Hier erfolgt der Austausch der alten Asphaltschichten durch neue Schichten. Die Baustrecke hat eine Länge von rund drei Kilometern. Es sind sechs Bauabschnitte vorgesehen, die ebenfalls unter Vollsperrung durchgeführt werden. Die Umleitung erfolgt ebenso über die Stadt Cottbus/Chóśebuz.

Straßenbau in Hänchen startet im Sommer2026-03-10T14:18:40+01:00

Einbrecher vorläufig festgenommen

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Einbrecher vorläufig festgenommen| 10.03.2026

In Guben und in Cottbus ist ein Mann seit Montagabend mit Straftaten in Erscheinung getreten. Gegen 18:00 Uhr wurden Polizisten zunächst zu einer Gartenlaube an der Dr.-Ayrer-Straße gerufen. Hier hatte der Besitzer einen Mann in der Laube festgestellt, der sich dort offensichtlich häuslich einrichten wollte. Der Tatverdächtige drohte dem Eigentümer daraufhin mit Gewalt und flüchtete. Polizisten stellten den 32-Jährigen wenig später fest und brachten ihn zur Durchführung kriminalpolizeilicher Maßnahmen auf das Polizeirevier, wo er im Laufe des Abends wieder entlassen wurde. Kurz nach Mitternacht wurde die Polizei dann zu einer Tankstelle an der Sielower Chaussee gerufen. Hier hatte der Einbruchsalarm ausgelöst, nachdem eine Scheibe eingeschlagen worden war. Die Höhe der Sachschäden wurde auf rund 20.000 Euro geschätzt. Auch hier stellten die Beamten den Tatverdächtigen wenig später in der Nähe fest. Wie im ersten Fall hatte der Mann nichts gestohlen, wurde nach der wiederholten Tat aber vorläufig festgenommen.

Einbrecher vorläufig festgenommen2026-03-10T13:37:25+01:00

Sicherheitskonferenz in Cottbus

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Sicherheitskonferenz in Cottbus| 09.03.2026

Lageangepasste Regeln für die Videoüberwachung, Aufgaben der Gefah- renabwehr bei Großereignissen, der Zivil- und Katastrophenschutz, Ge- waltvorfälle an Schulen im Zusammenhang mit nicht strafmündigen Kin- dern sowie die allgemeine Prävention – die Schwerpunkte der jährlichen Cottbuser Sicherheitskonferenz waren am Montag, 09.03.2026 breit ge- fächert. Oberbürgermeister Tobias Schick beriet dazu mit Brandenburgs Innenminister René Wilke, mit Vertretern von Polizei, Staatsanwalt- schaft, verschiedener Behörden und Institutionen. Minister René Wilke: „Die Sicherheitskonferenz sendet ein starkes Signal weit über die Stadtgrenzen hinaus: Wir ziehen gemeinsam an einem Strang, denn nur zusammen können wir die sicherheitspolitischen Her- ausforderungen in Brandenburg meistern. Dafür schaffen wir die gesetz- lichen Voraussetzungen, damit die Kommunen selbst in eigener Verant- wortung mehr für Sicherheit ihrer Bürgerinnen und Bürger tun können. Denn vor Ort weiß man immer besser, was zu tun ist. Wir passen gerade das Ordnungsbehördengesetz an und sorgen so für mehr Beinfreiheit der Kommunen beispielsweise beim Gebrauch von intelligenter Video- kontrolle. Außerdem arbeiten wir an der Novelle des Polizeigesetzes - unter anderem, um die organisierte Kriminalität in Zukunft effektiver be- kämpfen zu können. Diese und weitere Verbesserungen werden das Si- cherheitsgefühl in Brandenburg langfristig steigern, städtische Angst- räume schneller beseitigen und unsere Bürgerinnen und Bürger wirksa- mer schützen.“ Oberbürgermeister Tobias Schick: „René Wilke steht uns verlässlich zur Seite, denn die Aufgaben werden nicht kleiner. Ich bin zuversichtlich, dass er auch in seiner neuen Rolle die kommunale Perspektive zu Prob- lemlösungen einbeziehen wird. Der Zuschnitt des Ministeriums bündelt viele wesentliche Aufgaben, zu denen die Menschen klare Regelungen und Lösungen erwarten. Dazu gehört, Zuwanderung zu organisieren und Zuwanderer schnell in Arbeit zu bringen, um Integration zu fördern. Gleichzeitig müssen Integrationsverweigerer und Leute, die mit dem Gesetz in Konflikt kommen, schneller spüren, dass das nicht geduldet wird und sie dann nicht mehr in unserer Stadt oder im Land bleiben können.“ Zugleich wird Oberbürgermeister Schick sowohl den künftigen Arbeitsminister Wilke als auch den neuen Innenminister und die neue bzw. den neuen Bildungsministerin/Bildungsminister zu einem Gipfel einladen, der bereits im Januar vor dem Hintergrund von Gewaltvorfällen an Schulen verein- bart worden war. Dafür wird nunmehr ein Termin vereinbart, sobald die neuen Minister bzw. Mi- nisterinnen im Amt sind. Auf dem Gipfel sollen, von Cottbus ausgehend, Herausforderungen und Lösungsansätze erörtert werden, die sich auf alle Kommunen im Land übertragen lassen. Weitere Themen der Konferenz waren der Stand der Vorbereitung auf Blackout-Szenarien, zusätzli- che Präventionsangebote sowie die Sicherheit bei Großveranstaltungen.

Sicherheitskonferenz in Cottbus2026-03-09T15:13:52+01:00

Beim Unkraut beseitigen Dach angezündet

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Beim Unkraut beseitigen Dach angezündet| 09.03.2026

Auf einem Grundstück am Steinteich, in Cottbus, sind am Sonntag zwei Personen beim Versuch, Unkraut und Schilf zu entfernen, verletzt worden. Der Mann hatte mit einem Gasbrenner das Unkraut bekämpft. Die Flammen hatten sich jedoch unkontrolliert ausgebreitet und ein Vordach in Brand gesetzt. Er und eine weitere Frau begannen daraufhin, selbstständig zu löschen. Dabei erlitten beide Verbrennungen, die durch den hinzugerufenen Rettungsdienst versorgt werden mussten. Die Frau wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Beim Unkraut beseitigen Dach angezündet2026-03-09T13:34:43+01:00

Tödlicher Arbeitsunfall in Cottbus

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Tödlicher Arbeitsunfall in Cottbus| 09.03.2026

Am Montagmorgen kam es auf dem Gelände der Deutschen Bahn an der Sachsendorfer Straße in Cottbus zu einem tragischen Bahnbetriebsunfall. Gegen Vormittag wurden Feuerwehr, Rettungsdienst sowie weitere Einsatzkräfte mit dem Einsatzstichwort „Hilfeleistungseinsatz – Verkehrsunfall auf Schiene“ auf das Betriebsgelände der Bahn alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich schnell, dass es sich um einen schweren Arbeitsunfall im Bahnbetrieb handelte. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Unfall während Rangierarbeiten im Bereich des Geländes. Dabei wurde ein 23-jähriger Mitarbeiter der Deutschen Bahn schwer verletzt.

Trotz des schnellen Eintreffens der alarmierten Rettungskräfte kam für den jungen Mann jede Hilfe zu spät. Der ebenfalls angeforderte Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des 21-Jährigen feststellen. Für die Einsatzkräfte bot sich ein tragisches Bild.

Mehrere Einheiten der Feuerwehr sowie Kräfte des Rettungsdienstes waren im Einsatz, um die Lage auf dem Bahngelände zu sichern und den Rettungseinsatz zu unterstützen. Auch die Polizei war vor Ort und nahm umgehend die Ermittlungen zum Unfallhergang auf.

Wie es genau zu dem tödlichen Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei sowie zuständige Stellen untersuchen nun den genauen Ablauf der Rangierarbeiten und prüfen, unter welchen Umständen es zu dem Unglück kam.

Für die Kollegen des Verstorbenen sowie für die Einsatzkräfte handelt es sich um einen besonders tragischen Einsatz. Der Tod des erst 21-jährigen Mitarbeiters sorgt für große Betroffenheit.

Foto: Blaulichtreport Lausitz

Tödlicher Arbeitsunfall in Cottbus2026-03-10T09:33:04+01:00

Geflügelseuche breitet sich aus

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Geflügelseuche breitet sich aus| 09.03.2026

Am 06. März 2026 wurde der Ausbruch der Newcastle-Krankheit in einer Legehennenhaltung im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa amtlich festgestellt. Da der betroffene Betrieb im Kreisgebiet liegt, ist der Landkreis dazu verpflichtet eine Schutz- und Überwachungszone rund um den Ausbruchsherd im Bereich Roggosen auszuweisen.
Die Schutzzone umfasst einen Radius von mindestens drei Kilometern und wird von einer Überwachungszone mit einem Radius von 10 Kilometern umgeben.

Aufgrund des Ausbruchs der Newcastle-Krankheit erlässt der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa mit Wirkung zum 07. März 2026 eine Tierseuchenallgemeinverfügung. Für Geflügelhaltungen in der Schutz- und Überwachungszone gilt unter anderem eine Aufstallungspflicht, ein Verbringungsverbot von Geflügel sowie besondere Hygienemaßnahmen.
Eine vollständige Auflistung der betroffenen Gemarkungen ist dem Amtsblatt 08/2026 zu entnehmen.

Die Newcastle-Krankheit ist eine weltweit verbreitete, hochansteckende Viruskrankheit bei Geflügel und Wildvögeln. Sie ist anzeigepflichtig, verläuft oft tödlich und führt bei den betroffenen Tieren zu schweren wirtschaftlichen Schäden durch Atemnot, Durchfall, Legeleistungsabfall und neurologische Störungen.

Geflügelseuche breitet sich aus2026-03-09T10:19:52+01:00

Zweifacher Feuerwehrensatz in Cottbus

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Zweifacher Feuerwehreinsatz in Cottbus| 06.03.2026

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg stellt rund 7,3 Millionen Euro aus dem Kita-Budget 2026 bereit. Damit sollen über 181.000 Betreuungsplätze in Kindertagesstätten im Land unterstützt werden. Laut Jugendminister Steffen Freiberg profitieren damit mehr als 90 Prozent der rund 195.000 Kita-Kinder in Brandenburg. Das zusätzliche Budget ermöglicht den Trägern mehr finanzielle Spielräume für Projekte und Maßnahmen über Personal- und Betriebskosten hinaus. Die Förderung beträgt pauschal 40 Euro pro belegtem Kita-Platz und wird über die Landkreise und kreisfreien Städte ausgezahlt.

Zweifacher Feuerwehrensatz in Cottbus2026-03-06T14:30:59+01:00

Mehr Geld für Kitas in Brandenburg

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Mehr Geld für Kitas in Brandenburg| 06.03.2026

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg stellt rund 7,3 Millionen Euro aus dem Kita-Budget 2026 bereit. Damit sollen über 181.000 Betreuungsplätze in Kindertagesstätten im Land unterstützt werden. Laut Jugendminister Steffen Freiberg profitieren damit mehr als 90 Prozent der rund 195.000 Kita-Kinder in Brandenburg. Das zusätzliche Budget ermöglicht den Trägern mehr finanzielle Spielräume für Projekte und Maßnahmen über Personal- und Betriebskosten hinaus. Die Förderung beträgt pauschal 40 Euro pro belegtem Kita-Platz und wird über die Landkreise und kreisfreien Städte ausgezahlt.

Mehr Geld für Kitas in Brandenburg2026-03-06T14:28:12+01:00

11 Millionen Euro für die Stadt Guben

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11 Millionen Euro für die Stadt Guben| 06.03.2026

Die Stadt Guben erhält rund 11 Millionen Euro Fördermittel für Projekte der Stadtentwicklung. Etwa 2,56 Millionen Euro stammen aus den Programmen „Lebendige Zentren" und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung der Städtebauförderung". Rund 8,5 Millionen Euro kommen aus der Förderrichtlinie „Nachhaltige Stadtentwicklung" und werden vom Europäischer Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Die Mittel werden für Maßnahmen in der Altstadt Ost und West sowie für Rückbaumaßnahmen eingesetzt. Der größte Teil der Förderung fließt in die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes Alte Poststraße 63 zu einem Mehrgenerationenhaus.

11 Millionen Euro für die Stadt Guben2026-03-06T11:55:41+01:00

Feuerwehreinsatz in Forst

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Feuerwehreinsatz in Forst| 06.03.2026

Gestern kam es im Oberstufenzentrum in Forst zu einer Rauchentwicklung. Ursache war nach ersten Erkenntnissen ein Ton-Backofen, der an das Stromnetz angeschlossen war und überhitzte.

Nachdem Rauch im Gebäude festgestellt worden war, wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr Forst rückte gemeinsam mit mehreren Ortswehren zu dem Einsatz aus. Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte mit 12 Fahrzeugen vor Ort.

Die Einsatzkräfte kontrollierten die betroffenen Räume und sorgten für eine Belüftung des Gebäudes, um den Rauch zu beseitigen. Ein offenes Feuer wurde nicht festgestellt.

Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte die Situation rasch unter Kontrolle gebracht werden

Feuerwehreinsatz in Forst2026-03-06T11:36:03+01:00
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