Spremberg feiert

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Spremberg feiert| 10.08.2026

Es ist der Höhepunkt im Spremberger Jubiläumsjahr – das Heimatfest an diesem 2. August-Wochenende. Bis zum Sonntagabend verlief es zur vollsten Zufriedenheit der Organisatoren: der Stadtverwaltung Spremberg/Grodk und der Spremberger Kino und Kultur GmbH SKK. In einem Pressegespräch zogen sowohl Bürgermeisterin Christine Herntier als auch ihr 1. Stellvertreter und zugleich Fachbereichsleiter Bürgerservice, Frank Kulik, ein durchweg positives Fazit.

Christine Herntier: „Es war wirklich ein großes Gemeinschaftsgefühl zu spüren überall - bei den Besuchern und Einheimischen, an den Ständen, bei den Schaustellern, Künstlern. Die Lasershow am Sonnabendabend sahen sich etwa 10 – 12.000 Menschen an und das, was dort geboten wurde, war wirklich einmalig! Am Festumzug heute haben sich rund 800 Mitwirkende beteiligt, und es ist wunderbar, dass sich so viele Vereine, aber auch Bürger aus den Ortsteilen so fantasievoll eingebracht haben.“

Der reibungslose Ablauf des Heimatfestes sei aber vor allem durch ein gut funktionierendes Sicherheitskonzept möglich, erklärt Frank Kulik. Mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gab es seit Monaten gemeinsame Absprachen mit der Polizei und dem Sicherheitsdienst. Es wurden verschiedene Szenarien durchdacht, um gegebenenfalls richtig reagieren zu können. Tatsächlich habe es am Sonnabendabend einen Zwischenfall gegeben, bei dem Personen einen Baukran bestiegen haben. Deren Identität konnte festgestellt werden, und sie werden mit Konsequenzen zu rechnen haben.

„Unser großer Dank geht an die Polizisten und Sicherheitskräfte, aber auch an die Rettungssanitäter, die ebenfalls fast rund um die Uhr einsatzbereit gewesen sind. Zum Glück gab es auch hier keine größeren Zwischenfälle.“, so Frank Kulik.

Der Besucheransturm sei höher gewesen als in den Vorjahren, so die Einschätzung der Veranstalter und auch der Sicherheitskräfte: 45.000 Gäste haben schätzungsweise das Heimatfest besucht. Allein beim Rückkehrerfest „Heeme fehlste“ am Freitag im ehemalige Posthof wurden 1.500 Besucher gezählt, so viel wie noch nie bisher.

Spremberg feiert2026-08-10T10:20:37+02:00

Keller brennt in Schmellwitz

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Keller brennt in Schmellwitz| 10.08.2026

Am Freitagabend kam es in Cottbus im Stadtteil Schmellwitz aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand im Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses. Durch das Brandgeschehen entwickelte sich eine starke Rauchentwicklung. Weiterhin wurde eine Wasserleitung beschädigt, wodurch der Kellerbereich teilweise unter Wasser gesetzt wurde. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses mussten durch Einsatzkräfte der Feuerwehr evakuiert werden. Zwei Personen wurden infolge der Rauentwicklung leicht verletzt und wurden nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus verbracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen. Angaben zur Schadenshöhe können derzeit noch nicht gemacht werden.

Keller brennt in Schmellwitz2026-08-10T10:18:48+02:00

Ausgesperrt mit Folgen

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Ausgesperrt mit Folgen| 10.08.2026

In der Samstagnacht wurde die Polizei über einen gegenwärtigen Wohnungseinbruch im Cottbuser Stadtteil Schmellwitz informiert. Beim Eintreffen der Polizeibeamten wurden zwei Personen angetroffen, die versucht hatten, eine Wohnungstür mit einem Spaten zu öffnen. Hierbei wurde die Wohnungseingangstür beschädigt. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den Einbrechern um die Wohnungsinhaber handelte, welche sich nach eigenen Angaben ausgesperrt hatten. Nachdem die Wohnung ohne weitere Beschädigungen geöffnet werden konnte, wurden Fahrräder sowie Fahrteile festgestellt, welche manipulierte Rahmennummern vorwiesen. Folglich wurden die Sachen sichergestellt. Die Polizei ermittelt, ob die Fahrräder aus Straftaten stammen. Die weitere Bearbeitung übernimmt die Kriminalpolizei.

Ausgesperrt mit Folgen2026-08-10T10:17:35+02:00

Ordnungsamt stoppt illegale Angebote in Sachsendorf

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 Ordnungsamt stoppt illegale Angebote in Sachsendorf| 10.08.2026

Nach einer Kontrolle durch das Ordnungsamt ist im Cottbuser Ortsteil Sachsendorf ein Geschäft geschlossen worden. Zunächst wurde in einem Lebensmittelladen der illegale Verkauf von nicht deklarierten Vapes an Minderjährige festgestellt und sofort gestoppt. Bei der Jugendschutzkontrolle wurden Vapes in großer Menge sichergestellt. Der Verkauf erfolgte unter dem Ladentisch. In einem Hinterzimmer des Ladens entdeckten die Kontrolleure zudem einen illegal geführten Barbershop. Der Geschäftsbetrieb wurde komplett untersagt.

Ordnungsamt stoppt illegale Angebote in Sachsendorf2026-08-10T10:16:04+02:00

Landkreis OSL führt Sirenen-Sprachdurchsagen ein

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Landkreis OSL führt Sirenen-Sprachdurchsagen ein| 07.08.2026

Die Modernisierung der Sirenen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz ist abgeschlossen: 153 moderne elektronische Sirenen stehen inzwischen für die Warnung der Bevölkerung zur Verfügung. Sie können künftig nicht nur Warntöne auslösen, sondern erstmals auch kurze Sprachdurchsagen wiedergeben. Erstmals kommen die Sprachdurchsagen im Landkreis OSL am bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September 2026, zum Einsatz.

An diesem Tag ertönt um 11 Uhr der Warnton mit anschließender Sprachdurchsage, um 11.45 Uhr folgt der Entwarnton mit entsprechender Entwarnungsdurchsage.

Anschließend werden die Sprachdurchsagen fester Bestandteil der monatlichen Sirenenprobe im Landkreis. Sie sind erstmals am Mittwoch, 7. Oktober 2026, und danach regelmäßig an jedem ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr zu hören.

Am Warntag sowie bei den monatlichen Probealarmierungen besteht kein Handlungsbedarf. Die Auslösung dient ausschließlich dem Test der Warnsysteme. Im Ernstfall gilt hingegen: Ruhe bewahren, den Sprachdurchsagen folgen und sich über Radio, die Warn-App NINA oder weitere offizielle Informationskanäle informieren.

Warnung verständlicher machen

Die Sprachdurchsagen wurden unter Federführung des Ministeriums des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg (MIK) entwickelt. Ziel ist es, den bestehenden Warnmittelmix sinnvoll zu ergänzen und die Bevölkerung im Ernstfall schneller sowie verständlicher zu informieren. Neben Warn-Apps wie NINA oder KATWARN nehmen Sirenen dabei eine besondere Rolle ein: Sie sind derzeit das einzige Warnmittel mit einem unmittelbaren Weckeffekt und erreichen Menschen auch dann, wenn Smartphones oder andere digitale Informationswege gerade nicht genutzt werden.

An der Projektgruppe zur Erarbeitung der Sprachdateien war auch der Landkreis Oberspreewald-Lausitz beteiligt. Das MIK stellte die Sprachdateien den Landkreisen und kreisfreien Städten Ende 2025 als kostenfreies Angebot zur Verfügung. Der Landkreis OSL setzt die Sprachdurchsagen nun als erster Landkreis flächendeckend um.

„Die Warnung der Bevölkerung ist eine zentrale Aufgabe des Katastrophenschutzes. Mit den neuen Sprachdurchsagen ergänzen wir die bestehenden Warnsysteme um eine weitere wichtige Komponente. Sirenen sorgen zunächst für Aufmerksamkeit. Die anschließenden Sprachdurchsagen geben den Menschen eine erste Orientierung und machen deutlich, dass sie sich über die offiziellen Informationskanäle weiter informieren sollten. Damit wird die Warnung verständlicher und noch wirkungsvoller“, erklärt der für den Bereich Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz zuständige OSL-Dezernent Martin Höntsch.

Flächendeckende Modernisierung schafft die Grundlage

Möglich wird die Einführung der Sprachdurchsagen durch die umfassende Modernisierung der Sireneninfrastruktur im Landkreis. Auf Initiative des damaligen Landrates Siegurd Heinze wurden sämtliche alten mechanischen Tellersirenen durch moderne elektronische Sirenen ersetzt. Mit Investitionen von rund 1,4 Millionen Euro, die zu rund drei Viertel der Kosten allein durch den Landkreis finanziert wurden, entstand ein flächendeckendes, zukunftsfähiges Sirenennetz für alle Städte, Ämter und Gemeinden im Landkreis.

Genau wie der Austausch der Sirenen erfolgte auch die technische Umsetzung der Sprachdurchsagen in enger Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis sowie den Städten, Ämtern und Gemeinden. Fachlich verantwortlich ist das Amt für Straßenverkehr und Ordnung, Sachgebiet Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz sowie Zivilschutz.

Nach der Einführung werden die Sprachdurchsagen sowohl am bundesweiten Warntag als auch bei den monatlichen Probealarmierungen kontinuierlich ausgewertet. Ziel ist es, Erfahrungen zur Verständlichkeit, Reichweite und technischen Umsetzung zu sammeln und die Systeme bei Bedarf weiter zu optimieren.

Wortlaut der Sprachdurchsagen

Dem Sirenenwarnton folgen kurze Sprachdurchsagen in deutscher und englischer Sprache, die auf eine Warnung oder Entwarnung hinweisen und erste allgemeine Handlungsempfehlungen geben.

Wortlaut beim Warntag:

Warnung: „Achtung, das ist eine Warnmeldung, informieren Sie sich in den Medien wie z. B. Radio oder Warn-Apps / Attention, this is a warning message, inform yourself in the media such as radio or warning apps“

Wortlaut Entwarnung: „Achtung, Entwarnung, Entwarnung, Entwarnung. Die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr / Attention, all clear, all clear, all clear. The reported danger no longer exists“

Landkreis OSL führt Sirenen-Sprachdurchsagen ein2026-08-07T15:10:16+02:00

Explosion auf der A15

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Explosion auf der A15| 07.08.2026

An der Ausfahrt Cottbus Süd ist es am Donnerstagabend gegen 20:45 Uhr zu einem Unfall gekommen. Ein PKW BMW hatte offenbar aufgrund eines technischen Defekts zunächst auf der Autobahn Öl verloren. Kurz vor der Abfahrt Cottbus Süd kam es zu einer Explosion im Fahrzeug, durch die Fahrzeugteile herausgeschleudert wurden, die auch Polizeifahrzeug trafen. Der BMW fing Feuer und der Fahrer ließ den Wagen geistesgegenwärtig in die Abfahrt auf die Bundesstraße 97 ausrollen, wobei Kraftstoff auslief. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr löschte den BMW und stellte ihn anschließend bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes auf einem nahe gelegenen Parkplatz ab. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Für die Rettungs- und Löscharbeiten sowie die Sicherstellung von Fahrzeugteilen und das Abbinden der Flüssigkeiten mussten die Ausfahrt und die rechte Autobahnspur eine Stunde lang gesperrt werden.

Explosion auf der A152026-08-07T14:27:49+02:00

Spremberg setzt 1000 Euro Belohnung aus

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Spremberg setzt 1000 Euro Belohnung aus| 07.08.2026

Seit Wochen bereitet sich die Stadt Spremberg auf die Durchführung des Spremberger Heimatfestes im Jahr ihres 725-jährigen Stadtjubiläums vor. Unser Ziel ist es, uns den zahlreichen Gästen als herzliche, weltoffene und tolerante Stadt zu präsentieren. Dazu gehören ein einladendes Stadtbild, ein gepflegtes Festgelände, vielfältige kulturelle und kulinarische Angebote sowie ein Programm, das möglichst alle Besuchergruppen anspricht.

Bis zu 35.000 Gäste werden zum Heimatfest erwartet. Sie sollen sich in unserer Stadt wohl, sicher und willkommen fühlen. Viele ehrenamtlich Engagierte, Vereine, Unternehmen, Beschäftigte der Stadtverwaltung und zahlreiche weitere Unterstützer arbeiten seit Monaten mit großem Einsatz daran, dieses besondere Fest zu einem Erfolg zu machen.

Umso größer ist für die Stadtverwaltung das Unverständnis über die Vorfälle in der Nacht vom 06. zum 07. August 2026. Unbekannte haben im gesamten Stadtgebiet eine Vielzahl von Aufklebern des Fußballvereins FC Energie Cottbus an öffentlichen Einrichtungen, Verkehrszeichen, privaten Gebäuden sowie an eigens für das Heimatfest aufgestellten Orientierungsschildern angebracht. Damit wurde das Stadtbild erheblich beeinträchtigt und erheblicher Sachschaden verursacht.

Besonders schwer wiegt, dass durch die Beklebung von Verkehrs- und Hinweisschildern nicht nur ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist, sondern auch die Sicherheit von Einwohnern und Gästen beeinträchtigt werden kann. Gerade die Orientierung auf dem Festgelände und im Stadtgebiet spielt bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung eine wichtige Rolle.

Die Stadt muss nun mit erheblichem personellem und finanziellem Aufwand mehrere hundert Aufkleber im weitläufigen Festgelände entfernen. Die hierfür aufzubringenden Mittel werden letztlich von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern getragen. Gelder, die an anderer Stelle dringend benötigt würden, beispielsweise für Projekte zur Entwicklung unserer Stadt, stehen dadurch nicht mehr zur Verfügung. Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier dazu: „Während hunderte Menschen ehrenamtlich und hauptamtlich daran arbeiten, unsere Stadt zum Heimatfest im Rahmen des 725. Stadtjubiläums von ihrer besten Seite zu zeigen, haben wenige Unbekannte innerhalb einer Nacht bewusst das Gegenteil bewirkt. Die Täter sollten sich fragen, wem sie mit ihrem Verhalten tatsächlich helfen. Sicher nicht dem FC Energie Cottbus, sicher nicht der Lausitz und ganz bestimmt nicht den Bürgerinnen und Bürgern, die nun für die Beseitigung der Schäden aufkommen müssen. Wer Verantwortung übernimmt, meldet sich oder hilft bei der Aufklärung dieser Tat.“

Die Stadt Spremberg/Grodk setzt daher eine Prämie in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise aus, die zur Identifizierung und Ergreifung der Täter führen.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich an die zuständigen Behörden oder die Stadtverwaltung Spremberg/Grodk zu wenden.
Wer sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben kann, meldet sich bitte bei der Stadtverwaltung Spremberg/Grodk Tel: 03563/340 319 oder per Mail an info@stadt-spremberg.de  . Durch die seit diesem Jahr geltende Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Spremberg/Grodk ist eine Ahndung der Tat bei Ergreifen der Täter möglich.

Spremberg setzt 1000 Euro Belohnung aus2026-08-07T11:53:24+02:00

Wiesenteich wird aufgehübscht

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Wiesenteich wird aufgehübscht| 07.08.2026

Heute Mittag hat offiziell die Renaturierung des Wiesenteichs im Spremberger Ortsteil Cantdorf/Konopotna begonnen. Der verkrautete und verlandete Teich wird in den kommenden Monaten bis weit ins nächste Jahr saniert und ökologisch aufgewertet.

Bürgermeisterin Christine Herntier ist froh, dass nach rund 30 Jahren Diskussion und diversen Kämpfen um Fördermittel, Akzeptanz und Zuspruch mit dieser Maßnahme ein wertvolles Biotop aufgewertet wird. Besonders die Angler warten seit Jahren, dieses Areal wieder nutzen zu können. Eberhard Brünsch vom Kreisanglerverein Spremberg dankte der Stadt für ihren Durchhaltewillen ebenso wie der Cantdorfer Ortsvorsteher René Nakoinz (CDU).

Ziele der Maßnahme:

  • Entschlammung, Verhinderung der Verlandung
  • Wiederherstellung unterschiedlicher Wassertiefenzonen zwischen 1 – 2 Metern
  • Es werden Inseln geschaffen, auf die sich Vögel vor allem während der Brutzeit schützend zurückziehen können
  • Entwicklung und Förderung von verschiedenen Artengruppen
  • Wasserrückhalt bei Niedrig- und Mittelwasser zur Sicherung von Mindestwassertiefen

Per Saugbagger werden dem Teich Schlamm- und Sedimentmassen entnommen und in einem nahegelegenen Sedimentationsbecken getrocknet.  Im Zeitraum März bis voraussichtlich Juli 2027 werden diese Sedimente dann über den Amselweg abgefahren und entsorgt.

Die Renaturierung des Cantdorfer Wiesenteichs wird zu 100 Prozent gefördert: vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Die Kofinanzierung der Maßnahme erfolgt durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg (MLUK).

Im Zuge der Renaturierung wird das Auslaufbauwerk instandgesetzt. Außerdem erfolgen landschaftspflegerische Arbeiten wie Ersatzpflanzungen für notwendige Baumfällungen sowie das Aufstellen von Amphibien- und Reptilienschutzzäunen.

Die Kosten in Höhe von rund 4,32 Millionen Euro übernehmen zu 80 Prozent der Bund (3,5 Millionen Euro) und zu 20 Prozent das Land Brandenburg.

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Wiesenteich wird aufgehübscht2026-08-07T08:59:38+02:00

Kind im Vetschauer Freibad reanimiert

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Kind im Vetschauer Freibad reanimiert| 06.08.2026

Rettungskräfte und Polizei wurden am Mittwoch um 15:00 Uhr zur Reptener Chaussee gerufen, da es dort zu einem Badeunfall gekommen war. Die Rettungsschwimmer hatten ein bewusstloses Kind auf der Wasseroberfläche bemerkt und sofort mit den Rettungsmaßnahmen begonnen. Dank umgehender Reanimierung, die wenig später von Rettungssanitätern übernommen wurde, konnte das neunjährige Mädchen wieder zu Bewusstsein gebracht werden, um es anschließend zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus zu bringen. Die Betreuer des Kindes, das zu einer Berliner Schülergruppe gehört, verständigten die Familienangehörigen. Zur Absicherung des Rettungseinsatzes war das Freibad von Publikum geräumt worden und der Badebetrieb wurde bis zum Abend nicht wieder freigegeben. Unmittelbar mit Bekanntwerden des Einsatzes kamen ehrenamtliche Notfallseelsorger zum Einsatz, um die Schülergruppe und die Rettungskräfte zu betreuen

Kind im Vetschauer Freibad reanimiert2026-08-06T14:42:44+02:00

Vermutlicher Sexualstraftäter gesucht

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Vermutlicher Sexualstraftäter gesucht| 06.08.2026

Im Zuge der Ermittlungen zu einem Sexualdelikt wurden durch das Opfer und die Kriminalpolizei Hinweise zum Tatverdächtigen zusammengetragen und mithilfe von Kriminaltechnikern ein Phantombild erstellt.
Dem Mann wird vorgeworfen, die Frau nach dem Kennenlernen über eine Internetplattform in Lübben vergewaltigt und sie auch in der Folge zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben.
Der Tatverdächtige, der sich selbst Lukas nannte, wurde wie folgt beschrieben:
· ca. 25-27 Jahre alt
· sportliche Figur
· kurze, glatte, dunkelblonde Haare
· sportliche Figur
· trug einen silbernen Ring mit Rosenmotiv (siehe Bild in Anlage 2)
· fuhr einen schwarzen, gepflegten Pkw Kombi
· gab an, aus der Nähe von Senftenberg zu kommen
Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise zu Identität oder Aufenthaltsort des bislang Unbekannten geben?

Vermutlicher Sexualstraftäter gesucht2026-08-06T14:43:09+02:00
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