Neue Broschüre informiert in Cottbus/Chóśebuz über Hilfen zum Erhalt der Wohnung
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Da sich die Bauarbeiten am Bahnübergang Kolkwitz verlängern, kommt es noch bis voraussichtlich zum 31. Oktober zu Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr. Der Bahnübergang bleibt während der Arbeiten voll gesperrt und auch für den Autoverkehr unpassierbar.
Wie Cottbusverkehr jetzt informiert, kommt es zu Einschränkungen bei den Buslinien 37 und 44. Für die Linie 37 wird eine Umleitung über die Ströbitzer Hauptstraße und die Fichtestraße eingerichtet. In diesem Zusammenhang entfällt die Haltestelle Kolkwitz Bahnhof Nord. Es wird darauf hingewiesen, dass die meisten Einschränkungen ausschließlich an Schultagen auftreten.
Für einzelne Fahrten der Linie 37 ergeben sich angepasste Linienführungen. Die Fahrten um 14:00 Uhr und 15:36 Uhr ab der Zielona-Gora-Straße verkehren über die Haltestellen Am Moorgraben, Schule, Rathaus und Schadowstraße weiter über die Berliner Straße, Kolkwitzer Straße sowie durch Cottbus über die Ströbitzer Hauptstraße, Fichtestraße und Ströbitzer Straße zur Haltestelle Papitzer Straße und anschließend regulär weiter. Die Fahrten um 14:00 Uhr und 14:56 Uhr ab Kolkwitz Langosa verkehren über die Haltestelle Kolkwitz Schule, weiter über die Berliner Straße, Kolkwitzer Straße sowie Ströbitzer Hauptstraße und Fichtestraße. Danach werden sie zur Haltestelle Zahsow geführt und setzen danach regulär fort. Die Fahrt um 14:15 Uhr ab Hauptbahnhof wird von der Haltestelle Geschwister-Scholl-Straße über die Ströbitzer Hauptstraße geführt und erreicht über Kolkwitzer Straße und Berliner Straße die Haltestellen Langosa Berliner Straße, Feuerwehr und Kolkwitz Rathaus.
Die Frühfahrt um 06:16 Uhr ab der Haltestelle Burg Schule verkehrt über die Haltestelle Zahsow, weiter über die Fichtestraße und Ströbitzer Hauptstraße, dann über die Kolkwitzer Straße und Berliner Straße zu den Haltestellen Schule und Kolkwitz Rathaus.
Auch die Anruffahrten werden angepasst: Fahrten ab der Haltestelle Zahsow bedienen die Haltestellen Kolkwitz Rathaus und Langosa, während Fahrten ab der Haltestelle Kolkwitz Langosa über die Haltestellen Langosa Berliner Straße und Schule nach Haltestelle Zahsow geführt werden.
Auf der Linie 44 kommt es zudem zu einer zeitlichen Verschiebung einer Einzelfahrt. Die Fahrt von Burg Bleske nach Sielow verkehrt während der Bauzeit statt um 16:19 Uhr erst um 16:31 Uhr.
Grafik/Karte: Cottbusverkehr
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Es ist ein klares Zeichen für die Bedeutung des Ehrenamtes in der Stadtgesellschaft. Gestern Abend im Wappensaal des Schlosses Lübben dieverdiente Bürgerinnen und Bürger gewürdigt.
Werner Kuhtz durfte sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen. Die Würdigung gilt insbesondere seinem jahrzehntelangen Einsatz für den Erhalt und die Vermittlung des Paul-Gerhardt-Erbes sowie seinem vielfältigen Engagement für das gesellschaftliche und kulturelle Leben der Stadt.
Den Ehrenamtspreis erhielten Fanny Käppler, Hans-Werner Schmidt und Thomas Nakonzer. Fanny Käppler und Thomas Nakonzer engagieren sich vor allem in der Freiwilligen Feuerwehr Radensdorf. Hans-Werner Schmidt engagiert sich als Vorsitzender mehrerer Vereine, darunter des Fördervereins des Gymnasiums Lübben, des Freundeskreises für Lübben, des Ugandavereins und des vor drei Jahren gegründeten Vereins "MusiKultur" Lübben.
Erstmals seit mehreren Jahren wurde auch eine Sportlerehrung durchgeführt, sie ging an Kathrin Stoye für ihren Einsatz im Judoverein Kuzushi Lübben.
Und der Musikpreis „Albrecht und Helene von Houwald“ ging an die Brüder Felix, Aaron und Raffael Korr für ihre herausragenden Leistungen in der Kammermusik. Herzlichen Glückwunsch!
Fotos: Möbes / Lübben - Die Stadt im Spreewald.


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An einer Schule in Neu-Zittau am Rande der Niederlausitz kam es gestern Nachmittag zu einer Gewalttat, bei der zwei Menschen starben. Nach aktuellem Kenntnisstand und übereinstimmenden Medienberichten soll ein 19-Jähriger seine Ex-Freundin mit einem Messer getötet haben. Ein Mann wollte die Tat verhindern und wurde von dem Angreifer so schwer verletzt, dass auch er trotz sofortiger medizinischer Versorgung noch vor Ort starb. Zu den genauen Hintergründen hat sich die Polizei noch nicht geäußert.
Bei einem groß angelegten Polizeieinsatz konnte der Tatverdächtige noch vor Ort gestellt und verhaftet werden. Die Beamten waren mit einem Großaufgebot vor Ort und sperrten die Schule weiträumig ab. Mehrere Rettungswagen und Rettungshubschrauber sowie die Notfallseelsorge waren vor Ort im Einsatz.
Die Tat ereignete sich an einer Privatschule im 3.500 Einwohner großen Neu-Zittau im Landkreis Oder-Spree.
Ministerpräsident Dietmar Woidke äußerte sich in einem Pressestatement: „Bei einem furchtbaren Angriff sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Diese Tat erschüttert unser gesamtes Land. Meine Gedanken und mein tiefstes Mitgefühl sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen der Opfer, ihren Familien und Freunden. Unsere Schulen sollen ein Hort für unsere jungen Menschen sein. Hier ist eine Schule zum Tatort einer unfassbaren Gewalttat geworden. Wir stehen an der Seite der gesamten Schulgemeinschaft – der Schülerinnen und Schüler, der Lehrerinnen und Lehrer sowie den Eltern. Den Rettungskräften, der Polizei und allen Seelsorgern vor Ort danke ich von Herzen für ihren raschen und aufopferungsvollen Einsatz."
Foto: Newsdesk Brandenburg
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Mehrere Zeugen riefen am Mittwoch kurz nach 20:15 Uhr die Polizei in den Stadtteil Neu Schmellwitz, weil sie Schussgeräusche gehört haben wollten. Außerdem sahen sie mehrere Jugendliche weglaufen. Am Ernst-Mucke-Platz fanden die Beamten Hülsen von Schreckschusspatronen. Die Polizisten trafen im Umfeld mehrere deutsche Jugendliche an, von denen zwei als mutmaßliche Tatverdächtige identifiziert werden konnten. Nach ersten Erkenntnissen ist niemand verletzt worden. Die Ermittlungen zum Hintergrund dauern bis zur Stunde an.
weitere Meldungen:
Eine Zeugin informierte am Mittwochabend um 21:30 Uhr die Polizei, dass in der August-Bebel-Straße, in Cottbus, ein 20-jähriger Mann von drei unbekannten Tätern angegriffen, bedroht und verletzt wurde. Der Verletzte wurde durch einen hinzugerufenen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Die Leitstelle rief am Donnerstagmorgen um 03:00 Uhr Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in einem mehrstöckigen Wohnhaus in der Willy-Brandt-Straße, nach Sandow. Ein Übergreifen auf benachbarte Wohnungen konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Ein Bewohner mit einer Rauchgasintoxikation wurde im Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Mieter wurden anderweitig untergebracht, da die Wohnung stark verrußt und vorerst nicht bewohnbar war. Der geschätzte Schaden liegt bei etwa 3.000 Euro. Es wird dem Verdacht einer fahrlässigen Brandstiftung nachgegangen.
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