Talent aus Cottbus: Max Roth wird Lehrling des Monats
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Parallel zu den Bauarbeiten der Deutschen Bahn in der Waisenstraße, in Cottbus, erhält die Kreuzung Waisenstraße/Karl-Liebknecht-Straße eine neue Asphaltdecke. Das führt ab Freitagnachmittag und bis voraussichtlich Sonnabend zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Die Sperrung des Knotenpunktes erfolgt am Freitag, 29.05.2026, ab 14:00 Uhr. Das hat auch Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr. Die Freigabe für den Straßenverkehr erfolgt am Sonnabend nach Abschluss der Arbeiten.
Außerdem gibt es ab morgen Straßenbauarbeiten am Nordring stadtauswärts. Betroffen ist der Bereich vor dem TKC zwischen der Webschulallee und der Gerhart-Hauptmann-Straße. Im Zusammenhang mit einem Bauvorhaben der Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH (EVC) erfolgt auf einer Fläche von rund 2.500 Quadratmetern eine Asphaltdeckensanierung. Die Arbeiten dauern voraussichtlich etwa zwei Wochen und sind witterungsabhängig. Während der Bauzeit wird der Verkehr halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt.
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Die Polizei wurde am Samstagmittag zu einer Auseinandersetzung vor einem Discounter im Stadtteil Sandow gerufen. Ein 48-Jähriger war hier von einem anderen Mann verprügelt worden. Dabei wurde der Geschädigte so schwer verletzt, dass er vor Ort reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der 35-jährige Verursacher konnte bekannt gemacht werden. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.
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Die Polizei bittet um Hinweise im Zusammenhang mit einem Betrugsfall. Am 30.06.2024 erhielt eine Frau einen Anruf von einem angeblichen Polizisten. Der erzählte, dass es Einbrecher auf die Wertsachen der Dame abgesehen hätten und bot an, diese zu überprüfen und in Verwahrung zu nehmen. Bei einem persönlichen Treffen übergab die Geschädigte dem angeblichen Polizisten Schmuck und Bargeld. Aufgrund der Aussagen der Frau konnte ein Phantombild des angeblichen Polizisten erstellt werden, das auf gerichtlichen Beschluss veröffentlicht wird.
Die Person wird wie folgt beschrieben:
Die Polizei fragt:
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Beamte der Wasserschutzpolizei kontrollierten am verlängerten Pfingstwochenende auf mehreren Gewässern im Direktionsbereich den gewerblichen und auch den privaten Boots- und Schiffsverkehr. Bei insgesamt rund 90 kontrollierten Fahrzeugen, Bootsführern und Rudergängern wurden Personen angetroffen, die offenbar berauscht am Steuer waren. Auf dem Zeuthener See bei Eichwalde, dem Krossinsee bei Königs Wusterhausen und dem Hutschtesee in der Gemeinde Heidesee wurden am Sonntag sechs Schiffsführer gestoppt, bei denen Vortests auf Cannabis bzw. Alkohol anschlugen. Auch hier wurden die entsprechenden Verfahren eingeleitet, Beweismittel gesichert und die Weiterfahrt untersagt. Dass nicht nur Motorboote und deren Rudergänger kontrolliert werden, musste in Lübbenau ein 26-Jähriger Spreewaldkahn-Führer feststellen. Da bei ihm Drogenvortests positiv auf Cannabis, Amphetamine und Kokain anschlugen, musste er die Beamten zur beweissichernden Blutprobe in Krankenhaus begleiten. Auch hier wurden die entsprechenden Verfahren einzuleiten.
weitere Meldungen:
Seit dem Sonntag ermittelt die Polizei wegen einer Auseinandersetzung im Finsterwalder Stadtpark. Mehrere Zeugen hatten gegen 21:20 Uhr den Notruf gewählt, weil sich rund 20 Personen prügelten. Beim Eintreffen der Beamten hatten sich alle Beteiligten entfernt, die Polizei suchte das Stadtgebiet ab, befragte die Zeugen und sichtete gefertigte Videoaufnahmen der Auseinandersetzung. Dadurch konnten elf Beteiligte zwischen 15 und 21 Jahren unterschiedlicher Nationalitäten ermittelt werden. Die Polizei stellte eine Schreckschusswaffe und mehrere Schlagwerkzeuge sicher, die nach ersten Erkenntnissen bei der Auseinandersetzung genutzt worden waren. Im Rahmen der Ermittlung wurde außerdem auf staatsanwaltschaftliche Anweisung eine Wohnung durchsucht. Die gemeinsamen Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei zu Anlass und Ablauf des Geschehens dauern an.
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die Geschwister Frieda (7) und Alfons (aus Cottbus. Sie wurden im August 2021 von ihrer Mutter widerrechtlich aus ihrem Umfeld entzogen. Hinweise deuten darauf hin, dass sie sich zeitweise im Raum Chemnitz sowie in Mecklenburg-Vorpommern aufhielten. Aktuell könnte sich die Familie im Raum Frankfurt (Oder) befinden. Trotz umfangreicher Ermittlungen blieb ihr Aufenthaltsort bislang unbekannt.
Die Polizei bittet daher um Hinweise: Wer hat die Kinder oder ihre Mutter seit August 2021 gesehen? Wer kann Angaben zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen?
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Döbern trauert um Bürgermeister Jörg Rakete. Er ist unerwartet im Alter von 51 Jahren gestorben. Das Stadtoberhaupt war seit 2008 ehrenamtlicher Bürgermeister. Wie es jetzt weitergeht, ist völlig ungewiss. Denn der Stellvertreter Detlev Schwarzlose ist im April nach schwerer Krankheit im Alter von 73 Jahren gestorben
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