Von Gefahrstoffabwehr bis Wasserrettung

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Von Gefahrstoffabwehr bis Wasserrettung| 20.07.2026

Am Samstag standen bei der Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz gleich zwei Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst, der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg, dem DLRG Stadtverband Cottbus e. V. sowie weiteren beteiligten Organisationen trainierte die Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz realitäts-nahe Szenarien. Ziel war es, die Zusammenarbeit weiter zu stärken und Einsatzabläufe zu festigen.

Auf dem Zentralcampus der BTU Cottbus-Senftenberg führten die Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz, der Rettungsdienst sowie weitere beteiligte Organisationen eine gemeinsame Einsatzübung durch. Angenommen wurde ein unkontrollierter Austritt von Ammoniak in einem Labor, bei dem fünf Personen „verletzt“ wurden. Die Einsatzkräfte arbeiteten das komplexe Szenario gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BTU koordiniert ab und trainierten dabei den speziellen Ablauf solcher Einsätze. Die Übung diente der Aus- und Fortbildung der beteiligten Einsatzkräfte auf dem Spezialgebiet der Gefahrstoffabwehr.

Eine weitere gemeinsame Ausbildung fand am Sachsendorfer See statt. Gemeinsam mit dem DLRG Stadtverband Cottbus e. V. trainierten Einsatzkräfte der Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz verschiedene Maßnahmen der Wasserrettung. Gerade in den Sommermonaten arbeiten Feuerwehr und DLRG bei Einsätzen an Badegewässern regelmäßig eng zusammen. Ziel der Ausbildung war es daher, die jeweiligen Rettungsmittel und Rettungstechniken kennenzulernen sowie die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren.

14 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren des Löschzuges Nord sowie acht Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr übten unter Anleitung der Wasserretter des DLRG den zielgenauen Einsatz von Wurfsack, Feuerwehrleine und Rettungsring. Darüber hinaus wurden verschiedene Techniken zur Rettung und zum Transport von Personen an Land mithilfe von Rettungsboje, Gurtretter, SUP und Spineboard vorgestellt und praktisch trainiert.

Beide Ausbildungsmaßnahmen haben erneut gezeigt, wie wichtig regelmäßige gemeinsame Übungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Einsatz sind. Die Feuerwehr der Stadt Cottbus/Chóśebuz bedankt sich bei der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, dem DLRG Stadtverband Cottbus e. V. sowie allen beteiligten Organisationen und Einsatzkräften für die engagierte Unterstützung und die erfolgreiche Durchführung der Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen.

Von Gefahrstoffabwehr bis Wasserrettung2026-07-20T13:46:38+02:00

Mann will nach Sex Geld zurück

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Mann will nach Sex Geld zurück| 20.07.2026

Am Sonntagabend wurde die Polizei nach Cottbus – Mitte gerufen. Hier kam es zu Streitigkeiten zwischen einer Sexarbeiterin und ihrem Kunden. Nach erbrachter Dienstleistung forderte der Täter sein Geld zurück. Es kam zur körperlichen Auseinandersetzung, wonach der Täter flüchtete. Der Sachverhalt ist nun Gegenstand kriminalpolizeilicher Ermittlungen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                          weitere Meldungen:
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Mann will nach Sex Geld zurück2026-07-20T13:44:49+02:00

Dringende Wegesperrungen im Branitzer Innenpark

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Dringende Wegesperrungen im Branitzer Innenpark| 20.07.2026

Die Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz (SFPM) teilt mit, dass ab dem 20. Juli 2026 mehrere Bereiche im gesamten Branitzer Innenpark wegen dringender Baumpflegearbeiten vorübergehend gesperrt werden müssen.
Hintergrund der Maßnahmen ist, dass der historische, teils sehr alte Baumbestand in diesem Bereich nicht mehr komplett verkehrssicher ist. Daher bleibt der Zutritt zu folgenden Wegen vorerst geschlossen:
  • Weg nordöstlich der Seepyramide, an der sog. Bleyerwiese
  • Mittelweg zwischen Grüner Brücke und Wolfsschlucht
  • Wege südlich der Seeberge, der Schlangenseebrücke und des Hermannsbergs
  • südlicher Schmiedewiesenweg in Richtung Schloss
Die extremen Wetterkapriolen der letzten Jahre, insbesondere anhaltende Hitze, Trockenheit und plötzlicher Starkregen, haben den ohnehin gealterten Bäumen stark zugesetzt. Als spürbare Folge des Klimawandels bildet sich vermehrt Totholz, wodurch das Risiko unvorhersehbarer Astabbrüche stark gestiegen ist. Um die Sicherheit der Parkgäste zu garantieren, laufen derzeit Analysen und Baumpflegemaßnahmen in allen Bereichen des Parks.
Offene Baumpflegemaßnahmen werden in den nächsten Monaten abhängig von den finanziellen und personellen Ressourcen kontinuierlich abgearbeitet. Die gesperrten Bereiche werden je nach Fortschritt der Arbeiten schrittweise wieder geöffnet.
Die gesperrten Wege und Eingänge dürfen nicht betreten werden. Die Stiftung bittet Besucherinnen und Besucher um Verständnis und besondere Vorsicht.
Die Hauptverbindungen zwischen Parkplatz, Gutökonomie, Schloss mit Pleasureground, Schlossgärtnerei und Pyramiden bis zum Tierpark bleiben offen.

Dringende Wegesperrungen im Branitzer Innenpark2026-07-20T12:04:43+02:00

Besucherrekord beim Sandow-Fest

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Besucherrekord beim Sandow-Fest| 20.07.2026

Das vierte Sandow-Fest erreichte am Samstag, den 18. Juli, mit über 1.500 Personen einen Besucherrekord. Oberbürgermeister Tobias Schick sicherte bei einem Besuch auf dem Fest zu, die Räume des ehemaligen Tanzlokals „Podium“ könnten in naher Zukunft saniert und schrittweise die Nutzung als Raum für Begegnung und Hilfe in Sandow ermöglicht werden. Er ging damit auf die laufende Petition von Sandow Community Power für „Ein Haus für Sandow“ ein.
Besucherrekord auf der Festwiese
Bei gutem Wetter strömten am Wochenende über 1.500 Gäste auf die Festwiese neben dem Bürgerhaus SandowKahn an der Elisabeth-Wolf-Straße. Das Sandow-Fest 2026 präsentierte sich in diesem Jahr mit einem besonders vielfältigen Musikprogramm und noch mehr Festständen als im Vorjahr. Kunst, Kultur, Vereine, Spiel- und Kreativzelte sowie Soziale Träger sorgten für ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt auch abseits der Bühnenshow. Das mit viel ehrenamtlichem Engagement der Sandowerinnen und Sandower auf die Beine gestellte Nachbarschaftsfest konnte so erneut die ganze Breite der Menschen aus dem Stadtteil als Gäste begrüßen.
OB Schick reagiert auf Petition
„Ein Haus für Sandow“ Grund zum feiern verspührten Veranstalter und Gäste auch aufgrund des Auftritts von Oberbürgermeister Tobias Schick. Sandow Community Power übergab den Zwischenstand von über 800 Unterschriften auf ihrer Petition für ein Begegnungszentrum im Stadtteil – „Ein Haus für Sandow“ und bat den OB direkt um seine Unterstützung. Die Initiatoren wollen so einen dauerhaften Ort für gelebte Nachbarschaft, Hilfe und Mitbestimmung schaffen, der allen Menschen in Sandow, unabhängig vom Geldbeutel zu Gute kommt. Tobias schick hob das Sandow-Fest als Beispiel für gelingende Gemeinschaft hervor und bedankte sich bei den Engagierten, die das Fest auf die Beine stellen. In Bezug auf das Haus für Sandow sagte er Unterstützung zu. So sei das ehemalige Tanzlokal „Podium“ nahe der Sandower Hauptstraße ein geeigneter Ort für solch ein Zentrum. Wenn sich dazu alle einig seien, könnte der Prozess starten. Ein Zentrum werde es nicht schon nächste Woche geben. Notwendige Sanierungen könnten aber zeitnah angeschoben und daraufhin schrittweise die Nutzung als soziales und Begegnungszentrum aufgenommen werden. Schick selbst wünscht sich auch eine Stelle des Bürgerservice der Stadt an diesem Ort. Welche Träger und Angebote sonst noch darin Platz finden sollten, sei noch zu klären. Zum Abschluss forderte der Oberbürgermeister alle Anwesenden auf, die Petition zu unterzeichnen und sich so aktiv für Verbesserungen und gelebte Demokratie einzusetzen. Gegen Ende des Festes erreichte die Anzahl der Unterschriften unter der Petition online und auf Papier bereits die Tausender-Marke.
Veranstalter wollen dran bleiben
Laut Birgit Mankour, der Sprecherin von Sandow Community Power e.V., ist das ein Meilenstein. „Wir haben uns schon seit letztem Jahr für so ein Begegnungszentrum ausgesprochen, das generationenübergreifend und familienfreundlich für alle hier offen steht. Jetzt gibt es endlich ein klares Bekenntnis der Stadt und darüber freuen wir uns sehr. Wir bleiben trotzdem aktiv dran, damit sich der Prozess nicht über Jahre verschleppt, denn wir brauchen das Haus für Sandow ja jetzt schon. Deshalb geht unsere Petition auch weiter – unsere Forderung teilen sehr viele hier und das werden wir deutlich machen.“ Das Sandow-Fest werde es selbstverständlich auch im nächsten Jahr wieder geben, so Mankour. Man wünsche sich beides für Sandow – gemeinsam feiern und auch gemeinsam notwendige Veränderungen anschieben. Organisiert wird das Fest von Sandow Community Power e.V. und dem Netzwerk Sandow, zu dem auch der Bürgerverein gehört. Ca. 40 ehrenamtlich Engagierte stehen hinter der Veranstaltung – vom Pavillon-Aufbau über das Ausschenken von Getränken bis hin zur Betreuung der Hüpfburg, weitere beteiligen sich jedes Jahr spontan beim Abbau. Das Sandow-Fest wird gefördert durch die Robert Bosch Stiftung und den Verfügungsfonds „Sozialer Zusammenhalt" Sandow.

Besucherrekord beim Sandow-Fest2026-07-20T12:02:57+02:00

Forster Kundencenter muss schließen

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Forster Kundencenter muss schließen| 20.07.2026

Aufgrund eines massiven Wasserschadens muss das Kundencenter der Spree-Neiße-Cottbusverkehr GmbH am Bahnhof in Forst (Sorauer Straße 1) kurzfristig geschlossen werden. Das Kundencenter bleibt bis auf Weiteres außer Betrieb. Am Montag, 20. Juli 2026, wird die Spree-Neiße-Cottbusverkehr GmbH die Lage bewerten und über das weitere Vorgehen entscheiden. Sobald nähere Informationen zur Dauer der Schließung sowie zu möglichen Ersatzlösungen vorliegen, werden diese zeitnah bekannt gegeben. Die Spree-Neiße-Cottbusverkehr GmbH bittet ihre Fahrgäste und Kundinnen und Kunden um Verständnis für die kurzfristige Maßnahme und die damit verbundenen Einschränkungen.

Forster Kundencenter muss schließen2026-07-20T11:58:31+02:00

Platin und Gold für Tischlerfamilie Woidtow

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Platin und Gold für Tischlerfamilie Woidtow| 16.07.2026

Die Tischlerei Holz-Fuchs Woidtow-Holzbau GmbH aus Gahry (Landkreis Spree-Neiße) wird für jahrzehntelange Handwerkstradition ausgezeichnet: Wilfried Woidtow (97) erhält zum 70-jährigen Meisterjubiläum den Platin-Meisterbrief, sein Sohn Dietmar Woidtow (76) wird für 50 Jahre Meistertätigkeit mit dem Goldenen Meisterbrief geehrt. Die Auszeichnungen überreichen Vertreter der Handwerkskammer Cottbus.
Der Familienbetrieb steht seit Generationen für Qualität und Individualität im Tischlerhandwerk. Gegründet wurde die Tischlerei 1933 von Willi Woidtow, 1949 übernahm Wilfried Woidtow. Dietmar Woidtow legte 1975 seine Meisterprüfung ab und gründete 1990 seinen eigenen Betrieb in Gahry.
Heute liegt der Schwerpunkt auf individuell gefertigten Wintergärten, Terrassenüberdachungen, Saunaanlagen nach finnischem Vorbild sowie Massivholztüren für Wohn- und Geschäftsgebäude – stets unter dem Leitgedanken „Qualität statt Massenware“.
Mit Tischlermeister Robert Woidtow ist auch die nächste Generation bereits im Betrieb aktiv und führt die Familientradition fort.
Bild (v.r.n.l.): Guntram Bialas, Wilfried Woidtow, Dietmar Woidtow und Sylke Radke
Quelle: Handwerkskammer Cottbus
Bild: HWK Cottbus, Veronika Martin

Platin und Gold für Tischlerfamilie Woidtow2026-07-16T15:30:50+02:00

Mehrere Kellereinbrüche in Cottbus

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Mehrere Kellereinbrüche in Cottbus| 16.07.2026


Die Polizei wurde am Mittwoch gegen 16:30 Uhr in die Zielona-Gora-Straße gerufen. Unbekannte waren dort in einen Keller eingebrochen. Nach ersten Erkenntnissen stahlen sie akkubetriebenes Werkzeug, eine Geldbörse und einen Rucksack. Der Schaden wurde auf einige hundert Euro geschätzt.

Am Donnerstag gegen 05:30 Uhr bemerkten Anwohner am Lindenplatz seltsame Personenbewegungen am Haus und stellten fest, dass in ihren Keller eingebrochen worden war. Auch hier fehlte nach ersten Erkenntnissen Werkzeug. Gegen 09:30 Uhr wurden die Polizisten erneut in das Haus gerufen. Eine weitere Bewohnerin hatte festgestellt, dass Bettwäsche aus dem Keller gestohlen worden war.

Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Polizeipräsidium Brandenburg / Direktion Süd

Mehrere Kellereinbrüche in Cottbus2026-07-16T15:27:41+02:00

Teilweise Entwarnung im Unterspreewald: Kahnfahrten wieder möglich

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Teilweise Entwarnung im Unterspreewald: Kahnfahrten wieder möglich| 16.07.2026


Am Freitag, dem 10. Juli 2026, hatte das Brandenburger Landesamt für Bauen und Verkehr aus Gründen der Verkehrssicherheit einzelne Bereiche im Unterspreewald für Kahnfahrten und Paddelboote gesperrt. Anlass war ein Befall von Eichen durch den Eichenprozessionsspinner.

Inzwischen hat die Behörde die Sperrungen teilweise wieder aufgehoben. Betroffen bleiben lediglich einzelne Spreearme. Auf allen nicht eingeschränkten Fließen können Kahnfahrten wie gewohnt stattfinden.

Besucherinnen und Besucher haben somit weiterhin die Möglichkeit, die besondere Natur- und Wasserlandschaft des Spreewalds auf den freigegebenen Strecken zu erleben.

Quelle + Bild: Landkreise Dahme-Spreewald

Teilweise Entwarnung im Unterspreewald: Kahnfahrten wieder möglich2026-07-16T15:20:16+02:00

Vollsperrung im Schmellwitzer Weg: Einschränkungen im Busverkehr in Cottbus-Saspow

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Vollsperrung im Schmellwitzer Weg: Einschränkungen im Busverkehr in Cottbus-Saspow| 16.07.2026

Aufgrund von Bauarbeiten im Bereich des Schmellwitzer Wegs kommt es vom 20. Juli bis einschließlich 28. August 2026 zu einer Vollsperrung in Cottbus-Saspow. In diesem Zeitraum sind mehrere Buslinien von Umleitungen sowie Fahrplananpassungen betroffen.
Die Linie 20 verkehrt während der gesamten Bauphase eingeschränkt und wird über die Saspower Hauptstraße sowie die Marjana-Domaskojc-Straße umgeleitet. Auch einzelne Fahrten der Linien 21, 22 und 29 sind betroffen – insbesondere in den Randzeiten und im Schülerverkehr.
Die Haltestelle „Humboldt-Gymnasium“ kann während der Bauarbeiten nicht bedient werden. Fahrgäste werden gebeten, auf die Haltestellen „Kauperstraße“ (Richtung Zuschka) sowie „Schmellwitzer Weg“ (Richtung Döbbrick) auszuweichen.
Die Umleitungsstrecke der Linie 20 führt in beiden Richtungen von Döbbrick über die Fröbelstraße, die Saspower Hauptstraße und die Marjana-Domaskojc-Straße zur Zuschka – und entsprechend in Gegenrichtung zurück.
Quelle + Grafik: Cottbusverkehr

Vollsperrung im Schmellwitzer Weg: Einschränkungen im Busverkehr in Cottbus-Saspow2026-07-16T14:35:18+02:00

Weitere Betrugsanrufe in Cottbus und im Landkreis Spree-Neiße

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Weitere Betrugsanrufe in Cottbus und im Landkreis Spree-Neiße| 15.07.2026

Der Polizei wurden am Dienstag erneut zahlreiche sogenannte „Schockanrufe“ gemeldet, bei denen Unbekannte die Angerufenen massiv unter Druck setzten. Am Mittag meldeten sich angebliche Ärzte bei einer Frau in Cottbus: Ihr Sohn sei sehr krank und auf teure Medikamente angewiesen. Das beängstigende: Der genannte Aufenthaltsort ihres Sohns in Hessen stimmte tatsächlich, allerdings ergab ein Rückruf, dass er gesund ist. Die Frau kam mit einem Schrecken, aber ohne finanziellen Schaden davon. In Spremberg meldete sich die angebliche Polizei bei einem Mann: Die Tochter habe einen schweren Verkehrunfall verursacht und nun könne nur eine Kaution von fast 20.000 Euro helfen. Der Angerufene informierte daraufhin die echte Polizei. Mit der gleichen Masche waren Betrüger in Guben leider erfolgreich: Hier war es angeblich der Sohn der Angerufenen, der einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. Die Frau hob mehrere zehntausend Euro bei der Bank ab und übergab sie einem angeblichen Polizisten.
Hinweise der Polizei: Lassen Sie sich niemals am Telefon unter Druck setzen. Weder die Polizei, Staatsanwalt noch ein Gericht oder auch Ärzte werden Zahlungen per Anruf von Ihnen verlangen. Hören Sie hierbei jederzeit auf Ihr Bauchgefühl und ziehen Sie im Zweifelsfall eine Vertrauensperson dazu, um den Wahrheitsgehalt des Anrufs zu überprüfen. Vereinbaren sie Codewörter innerhalb der Familie. Sollte sie einen solchen Anruf erhalten, legen Sie sofort auf, notieren Sie sich die Rufnummer und informieren Sie die Polizei unter der bekannten Notrufnummer 110. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://polizei.brandenburg.de/.../aktuelle.../641821.
Quelle: Polizeipräsidium Brandenburg/ Direktion Süd

Weitere Betrugsanrufe in Cottbus und im Landkreis Spree-Neiße2026-07-15T15:40:39+02:00
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