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Brunnen am Schillerplatz wird instandgesetzt

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Brunnen am Schillerplatz wird instandgesetzt | 23.10.2025

Nach intensiver Planungs- und Vorbereitungszeit beginnen jetzt die Arbeiten am Brunnen im Cottbuser Schillerpark. Die technischen Anlagen der Fontänen werden komplett erneuert. Das gilt für Düsen, Pumpen, Leistungen, Steuertechnik und Beleuchtung. Der Brunnen soll künftig wieder in neuem Glanz erstrahlen und zu einem attraktiven Anziehungspunkt in der Innenstadt werden.
Die Gesamtkosten liegen bei 425.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt über das Bundesprogramm "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren" und das Denkmalschutz-Sonderprogramm IX des Landes Brandenburg. Die Stadt Cottbus steuert auch Eigenmittel bei.
Die Arbeiten sollen bis Ende November abgeschlossen sein. Aufgrund der Witterung gehen die neuen Fontänen aber erst zur Saison 2026 dauerhaft in Betrieb.
Drei Fachfirmen sind für die Durchführung verantwortlich: Schulze & Diemar GmbH & Co. (Tief- und Rohrleitungsbau KG), AquaActiv Springbrunnen- und Wassertechnik GmbH (Brunnentechnik) und ESA Elektro-Steuerungen und Alternative Energien GmbH (Elektrotechnik). Die Planung und Baubegleitung erfolgt durch das Ingenieurbüro INTEGRAL Projekt GmbH & Co. KG.
Foto: Archiv

Brunnen am Schillerplatz wird instandgesetzt2025-10-23T10:33:32+02:00

Bürgerdialog zur Gesundheitsversorgung in der Lausitz startet in Guben

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Bürgerdialog zur Gesundheitsversorgung in der Lausitz startet in Guben | 23.10.2025

Wie kann die Gesundheitsversorgung der Zukunft in der Lausitz gestaltet werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer neuen Bürgerdialog-Reihe in der Modellregion Gesundheit Lausitz. Beim Auftakt am 18. November 2025 um 17:00 Uhr in der Alten Färberei in Guben (Straupitzstraße 7–8) können Bürgerinnen und Bürger ihre Sicht und Ideen aktiv einbringen.
Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Interessierte aus den Landkreisen Spree-Neiße, Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster sowie der Stadt Cottbus. Gemeinsam mit Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL–CT) wird über zentrale Fragen der künftigen medizinischen Versorgung diskutiert.
Begrüßt werden die Teilnehmenden durch die örtliche Kommune, die MUL–CT-Vorstandsmitglieder sowie den Beauftragten der Modellregion, Sebastian Scholl. Auch Landrat Harald Altekrüger nimmt an den Terminen im Landkreis Spree-Neiße teil.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
- Welche Angebote braucht die Region künftig in Medizin, Pflege und Therapie?
- Wie kann Fachpersonal langfristig gewonnen und gehalten werden?
- Welche Leistungen sind den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig?
Weitere Termine finden am 1. Dezember 2025 im SpreeKino Spremberg und am 3. Dezember 2025 im Brandenburgischen Textilmuseum Forst statt. Beginn ist jeweils 17:00 Uhr.
Die Bürgerdialoge sind Teil der Arbeit des Innovations- und Netzwerkrats (IuNR), der 2024 an der MUL–CT gegründet wurde. Ziel ist es, neue Versorgungskonzepte zu entwickeln, Kooperationen zu fördern und die Verbindung von Wissenschaft, Forschung und Praxis in der Lausitz zu stärken.
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und zur Modellregion finden Sie unter www.gesunde-lausitz.de.
Symbolbild

Bürgerdialog zur Gesundheitsversorgung in der Lausitz startet in Guben2025-10-23T09:47:55+02:00

Weltpremiere: Lausitzer Ärzteteam führt einzigartige Hirntumor-Operationen in Tansania durch

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Weltpremiere: Lausitzer Ärzteteam führt einzigartige Hirntumor-Operationen in Tansania durch | 23.10.2025

Ein Team der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL–CT) reist zu einem besonderen medizinischen Einsatz nach Tansania. Unter Leitung von Prof. Dr. Ehab Shiban, Chefarzt der Neurochirurgie, werden im Bugando Medical Centre in Mwanza vom 27. bis 31. Oktober erstmals Operationen an ungewöhnlich großen Hirntumoren mit gleichzeitiger Bestrahlung durchgeführt.
Dabei kommen hochmoderne Verfahren wie computergestützte Navigation, Nervenüberwachung und eine spezielle Strahlentherapie zum Einsatz. Nach der Entfernung des Tumors wird das Gewebe sofort untersucht. Falls noch Krebszellen festgestellt werden, wird die betroffene Stelle direkt während der Operation bestrahlt – anstatt erst Wochen später.
„Gerade in Tansania mit eingeschränkter medizinischer Versorgung ist diese Methode ein echter Fortschritt“, erklärt Prof. Dr. Shiban. „Sie ermöglicht eine präzise Behandlung ohne Zeitverzug und kann die Überlebenschancen deutlich verbessern.“ Auch der leitende Oberarzt Dr. Henning Kahl sieht darin einen großen Vorteil für Patientinnen und Patienten mit aggressiven Tumoren wie Glioblastomen.
Die Eingriffe werden live nach Deutschland übertragen und dort begutachtet – ein Novum in der internationalen Medizin. Genutzt werden moderne Geräte deutscher Hersteller, etwa zur Navigation im Gehirn und zur präzisen Bestrahlung während des Eingriffs. Nach dem Einsatz werden die operierten Patientinnen und Patienten digital weiterbetreut.
Der Einsatz ist Teil einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen der MUL–CT und dem Bugando Medical Centre. Ziel ist der Aufbau eines medizinischen Netzwerks, regelmäßiger OP-Wochen, Fortbildungen und Telemedizin. Langfristig soll in Mwanza unter Leitung der gebürtigen Tansanierin Dr. Maria Kipele eine eigene neurochirurgische Klinik entstehen.
Foto: Martin Ender, MUL-CT

Weltpremiere: Lausitzer Ärzteteam führt einzigartige Hirntumor-Operationen in Tansania durch2025-10-23T08:26:15+02:00

Kohlenmonoxidvergiftung in Gartenanlage

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Kohlenmonoxidvergiftung in Gartenanlage | 23.10.2025

Kurz vor 18 Uhr wurden gestern Polizei, vier Rettungswagen und ein Notarzt zu einer Gartenanlage in Cottbus-Saspow alarmiert. Wie Polizeisprecher Karden bestätigte, fanden die Einsatzkräfte vier Personen mit Kohlenmonoxidvergiftung vor. Nach ersten Erkenntnissen hatten die Betroffenen einen benutzten Grill in einen Pavillon gestellt, in dem sie sich aufhielten.
Drei der vier Personen sind zwischen 75 und 80 Jahre alt; die Identität der vierten Person ist noch ungeklärt. Alle Verletzten wurden vor Ort medizinisch versorgt und aufgrund der Schwere der Vergiftung in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Die Polizei sicherte Spuren; ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung steht im Raum.
Infos und Foto: Blaulichtreport Lausitz

Kohlenmonoxidvergiftung in Gartenanlage2025-10-23T08:09:28+02:00

Spremberger Krankenhaus setzt auf neues MVZ-Modell für die Lausitz

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Spremberger Krankenhaus setzt auf neues MVZ-Modell für die Lausitz | 22.10.2025

Das Spremberger Krankenhaus stärkt gemeinsam mit dem MVZ Birkenallee der Emsländischen Versorgungsinitiative (EVI) die medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Ziel der Kooperation ist es, das erfolgreiche Modell aus dem Emsland in die Lausitz zu übertragen und langfristig gegen den Ärztemangel vorzugehen.
In den kommenden drei Jahren soll das Team des Medizinischen Versorgungszentrums in Spremberg um rund acht Physician Assistants (Arztassistentinnen und -assistenten) und zusätzliche Fachkräfte wachsen. Gleichzeitig baut das Krankenhaus seine Aus- und Weiterbildung aus: Derzeit werden sechs angehende Fachärzte für Allgemeinmedizin betreut, künftig sollen jährlich drei bis vier Physician Assistants berufsbegleitend geschult werden – unterstützt durch die Stadt Spremberg.
Geschäftsführer Tobias Grundmann betont: „Schon heute fehlen in der Lausitz Hausärzte. Mit neuen Versorgungsmodellen sorgen wir dafür, dass medizinische Betreuung auch künftig wohnortnah möglich bleibt.“
Das Konzept setzt auf Telemedizin und den gezielten Einsatz qualifizierter Fachkräfte. So können Ärztinnen und Ärzte mehrere Praxisstandorte anleiten, ohne überall zugleich vor Ort zu sein. Das entlastet das medizinische Personal und stellt die Patientenversorgung sicher.
Auch die Kassenärztliche Vereinigung begleitet das Projekt, das insbesondere die Fachgebiete Dermatologie, Neurologie, Rheumatologie, Kardiologie und Pädiatrie abdecken soll.
Bürgermeisterin Christine Herntier sieht darin einen wichtigen Schritt für die Region: „Wir schaffen Strukturen, die die Gesundheitsversorgung langfristig sichern und Ausbildungschancen vor Ort eröffnen.“
Foto: Krankenhaus Spremberg

Spremberger Krankenhaus setzt auf neues MVZ-Modell für die Lausitz2025-10-22T11:45:48+02:00

Forst startet Bürgerbefragung zur „Gesunden Kommune“

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Forst startet Bürgerbefragung zur „Gesunden Kommune“ | 22.10.2025

Am 27. Oktober beginnt in Forst die große stadtweite Bürgerbefragung im Rahmen des Projekts „Gesunde Kommune – gemeinsam für mehr Lebensqualität“. Die Stadt ruft alle Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, sich aktiv einzubringen und die Zukunft ihrer Kommune mitzugestalten.
Ziel der Initiative ist es, Forst nachhaltig gesund und lebenswert für alle Generationen zu machen. Die Ergebnisse der Befragung sollen als Grundlage dienen, um gezielte Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention zu entwickeln.
An der Befragung teilnehmen können alle Menschen ab 14 Jahren, die in Forst (Lausitz) leben oder ihren Lebensmittelpunkt haben. Die Teilnahme ist ab dem 27. Oktober online möglich unter https://survey.lamapoll.de/Forst-Gesunde-Kommune. Zudem sind in der ganzen Stadt Plakate mit QR-Codes verteilt, über die der Fragebogen direkt abrufbar ist. Informationen zur Teilnahme werden außerdem per Post an alle Haushalte verschickt. Wer keinen Internetzugang hat oder Unterstützung benötigt, kann sich telefonisch oder persönlich an die Stadtverwaltung wenden.
Die Bürgerinnen und Bürger können ihre Einschätzungen und Ideen zu unterschiedlichen Aspekten der Lebensqualität in Forst einbringen. Im Mittelpunkt stehen:
- Wahrnehmung bestehender gesundheitsfördernder Angebote in der Stadt
- Erkennen von Defiziten und möglichen Handlungsfeldern, etwa bei Bewegung, Ernährung oder psychosozialer Unterstützung
- Sammlung konkreter Vorschläge für künftige Projekte
Die Umfrage schafft eine verlässliche Datengrundlage, auf deren Basis Forst (Lausitz) gezielte Strategien zur Gesundheitsförderung entwickeln kann. Gleichzeitig fördert sie die gemeinsame Stadtgestaltung: Jede Stimme zählt, um die Stadt noch lebenswerter und gesünder zu machen.
Symbolbild

Forst startet Bürgerbefragung zur „Gesunden Kommune“2025-10-22T11:24:44+02:00

Brand in Peitz schnell gelöscht

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Brand in Peitz schnell gelöscht | 22.10.2025

In der vergangenen Nacht kam es in der Frankfurter Straße in Peitz zu einem Brand in einem ehemaligen Nebengebäude, das früher als Hundestall diente und zuletzt als Nebelglas genutzt wurde. Gegen 23.30 Uhr bemerkten Anwohner Rauch und alarmierten die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Peitz rückten mit 42 Feuerwehrleuten an, unterstützt von einem Rettungswagen und zwei Streifenwagen der Polizei. Vier Trupps unter schwerem Atemschutz gingen in das Gebäude vor und löschten den Brand im Gewölbebereich. Anschließend wurde die Zwischendecke geöffnet, um versteckte Glutnester zu finden und abzulöschen.
Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Einsatz konnte gegen 1.45 Uhr beendet werden.
Infos und Foto: Blaulichtreport Lausitz

Brand in Peitz schnell gelöscht2025-10-22T10:41:04+02:00

Landespokal-Viertelfinale am 15. November

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Landespokal-Viertelfinale am 15. November | 21.10.2025

Energie Cottbus tritt am 15. November um 13:00 Uhr im Viertelfinale des Landespokals gegen den SV Babelsberg 03 an. Diesen Termin hat der Fußball-Landesverband Brandenburg jetzt bekannt gegeben. Das Spiel wird auswärts im Karl-Liebknecht-Stadion in Babelsberg ausgetragen.
Foto: Archiv

Landespokal-Viertelfinale am 15. November2025-10-21T13:18:12+02:00

Spatenstich für moderne Wasserversorgung

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Spatenstich für moderne Wasserversorgung | 21.10.2025

In der Lausitz schreitet die Strukturentwicklung voran. Mit dem offiziellen Spatenstich in Großräschen-Allmosen und Lauchhammer startet der Bau moderner Druckerhöhungsstationen für die Trinkwasserversorgung der Zukunft. Der Wasserverband Lausitz (WAL) setzt damit gemeinsam mit weiteren regionalen Partnern einen wichtigen Meilenstein beim Umbau der Wasserinfrastruktur.
Ministerin Kathrin Schneider, Chefin der Staatskanzlei Brandenburg, unterstrich beim Baustart die Bedeutung des Projekts für die gesamte Region: „Mit diesen Vorhaben sichern wir die Trinkwasserversorgung und schaffen neue Perspektiven für Industrieansiedlungen in der Lausitz.“
Der Wandel nach dem Ende der Braunkohleverstromung sowie der Klimawandel stellen die Wasserversorgung vor große Herausforderungen. Um Lösungen zu schaffen, haben sich fünf Trinkwasserversorger aus Brandenburg und Sachsen zu einem grenzüberschreitenden Netzwerk zusammengeschlossen. Ziel ist eine sichere, flexible und zukunftsfähige Wasserinfrastruktur, die auch in Zeiten von Havarien oder Wasserknappheit zuverlässig funktioniert. Unterstützt wird das Vorhaben mit Mitteln aus dem Strukturstärkungsgesetz des Bundes.
Insgesamt gehören 50 Teilprojekte zum Gesamtvorhaben, 15 davon in Brandenburg. Die regionalen Maßnahmen werden vom Wasserverband Lausitz (WAL) und dem Spremberger Wasser- und Abwasserzweckverband (SWAZ) umgesetzt. Beide schaffen damit zentrale Voraussetzungen für die Erweiterung der Industrieparks Lausitz in Schwarzheide und Schwarze Pumpe. Bereits im vergangenen Jahr erhielten die Verbände Förderbescheide über 13 Millionen Euro (WAL) und 2,3 Millionen Euro (SWAZ) von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke.
Für die neuen Druckerhöhungsstationen in Allmosen und Lauchhammer investiert der WAL rund 9,3 Millionen Euro, davon knapp 8,9 Millionen aus Strukturstärkungsmitteln. Mit jeweils 5.000 Kubikmeter Speichervolumen stärken die Anlagen die Resilienz der regionalen Wasserversorgung deutlich. Der Anteil dezentraler Speicher im Versorgungsnetz des Wasserverbands Lausitz steigt damit um etwa ein Viertel.
Symbolbild

Spatenstich für moderne Wasserversorgung2025-10-21T12:54:26+02:00

Unfall mit Transporter in Bronkow-Saadow

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Unfall mit Transporter in Bronkow-Saadow | 21.10.2025

In der Nacht gegen 0:34 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst nach Saadow alarmiert. Auf der Durchfahrtsstraße des Ortes war ein Transporter mit ukrainischem Kennzeichen umgestürzt und lag quer über die Fahrbahn.
Die Feuerwehr sicherte zunächst die Unfallstelle ab, während die Polizei den Einsatz übernahm. Aufgrund des schweren Unfallbildes wurde zwischenzeitlich auch ein Notarzt alarmiert, um den Gesundheitszustand des Fahrers zu überprüfen. Glücklicherweise blieb dieser unverletzt, obwohl der Transporter stark beschädigt war. Um sich zu wärmen, kehrte er nach dem Unfall in sein Fahrzeug zurück – eine ungewöhnliche, aber folgenlose Entscheidung.
Gegen 2 Uhr traf ein Abschleppunternehmen ein. Über mehrere Stunden hinweg versuchten die Einsatzkräfte gemeinsam mit dem Abschleppdienst, den Transporter wieder aufzurichten – jedoch ohne Erfolg. Auch Polizei und anwesende Pressevertreter packten zeitweise mit an, doch das Fahrzeug blieb zunächst liegen.
Erst nach mehreren Stunden war die Bergung abgeschlossen und die Straße wieder passierbar. Die Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar.
Infos und Foto: Blaulichtreport Lausitz

Unfall mit Transporter in Bronkow-Saadow2025-10-21T10:55:43+02:00
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