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DB stärkt Ausbildung in der Lausitz: Bahn übernimmt LEAG-Werkstatt in Jänschwalde

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DB stärkt Ausbildung in der Lausitz: Bahn übernimmt LEAG-Werkstatt in Jänschwalde | 30.10.2025

Die Deutsche Bahn (DB) übernimmt offiziell die Ausbildungswerkstatt des Energieunternehmens LEAG in Jänschwalde. Damit sichert der Konzern die berufliche Zukunft von über 300 jungen Menschen in der Lausitz und investiert langfristig in regionale Fachkräfte. Bis 2027 soll die Zahl der Auszubildenden auf rund 350 steigen. In der modernisierten Werkstatt werden künftig Elektroniker:innen, Mechatroniker:innen und Industriemechaniker:innen qualifiziert – unter anderem für das neue ICE-Instandhaltungswerk in Cottbus.
Mit der Symbolübergabe durch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke, DB-Personalvorstand Martin Seiler und LEAG-Arbeitsdirektor Jörg Waniek wurde die Übernahme nun offiziell vollzogen. Sie ist Teil einer seit 2020 bestehenden Kooperation zwischen DB und LEAG und gilt als wichtiger Schritt des Strukturwandels in der Lausitz.
Ministerpräsident Dietmar Woidke betonte den Zukunftscharakter des Projekts: „Die Übernahme zeigt, dass die Lausitz jungen Menschen echte Perspektiven bietet. Mit der Ausbildung in Jänschwalde schafft die DB eine stabile Grundlage, um Fachkräfte in der Region zu halten und den Wandel aktiv zu gestalten.“
Auch DB-Personalvorstand Martin Seiler hob die Bedeutung des Standorts hervor: „Wir investieren gezielt in die Ausbildung vor Ort. Damit sichern wir nicht nur den Fachkräftebedarf der Bahn, sondern stärken zugleich die regionale Wirtschaft. Diese Partnerschaft steht beispielhaft für einen erfolgreichen Strukturwandel in Brandenburg.“
Für die LEAG ist die Übergabe ein Signal für Aufbruch und Kontinuität zugleich. „Mit dem Kohleausstieg endet eine Ära – aber hier in Jänschwalde beginnt eine neue“, sagte Arbeitsdirektor Jörg Waniek. Die Zusammenarbeit mit der DB sorge dafür, dass Jänschwalde auch künftig ein bedeutender Ausbildungs- und Industriestandort bleibe.
Mit mehr als 5.700 Quadratmetern Fläche ist die Anlage die größte DB-Ausbildungswerkstatt der Region. Neben künftigen Bahntechniker:innen profitieren auch andere Lausitzer Unternehmen von der Ausbildung in gewerblich-technischen Berufen. Damit bleibt Jänschwalde ein wichtiger Motor für die Fachkräftesicherung in der gesamten Lausitz.
Die DB setzt ihren Ausbildungskurs fort und will 2026 bundesweit rund 5.200 neue Auszubildende und dual Studierende einstellen. Bewerbungen für den Ausbildungsstart im Herbst 2026 sind bereits möglich.
Foto: DB AG / Oliver Jahn

DB stärkt Ausbildung in der Lausitz: Bahn übernimmt LEAG-Werkstatt in Jänschwalde2025-10-30T12:33:12+01:00

Bahnübergang an der Schmellwitzer Straße wird wieder freigegeben

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Bahnübergang an der Schmellwitzer Straße wird wieder freigegeben | 30.10.2025

Gegen 15 Uhr wird heute der Bahnübergang an der Schmellwitzer Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Das gab Cottbusverkehr jetzt bekannt. Die vorübergehende Sperrung war notwendig, weil Bauarbeiten an der Gleisanlage durchgeführt werden.
Der Bahnübergang wurde jetzt provisorisch mit Gleisplatten und Beton hergerichtet. Das ermöglicht den späteren Einbau des Gussasphalts in einem Arbeitsgang. Der Walzasphalt auf der Südseite des Gleisbereichs wurde zunächst nur für die Fahrbahn aufgebracht.
Foto: Cottbusverkehr

Bahnübergang an der Schmellwitzer Straße wird wieder freigegeben2025-10-30T11:12:45+01:00

LEAG pflanzt Roteichen mit Schülerinnen und Schülern

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LEAG pflanzt Roteichen mit Schülerinnen und Schülern | 29.10.2025

Im ehemaligen Tagebau Nochten haben jetzt 76 Exemplare der Roteiche ihren Platz gefunden. Die LEAG pflanzte den Baum gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Weißwasser. Die Roteiche ist Baum des Jahres 2025 und besonders widerstandsfähig, was die Folgen des Klimawandels angeht. Sie kommt mit nährstoffarmen, schwächer wasserversorgten Standorten gut zurecht. Und sie trägt dazu bei, die Brandlast in waldbrandgefährdeten Regionen zu verringen.
Als Einwanderin aus Nordamerika ist die Roteiche aber auch nicht ganz unumstritten. Deshalb wird einheimischen Eichenarten heutzutage bei gleicher Eignung der Vorrang gegeben. Durch ihre besonderen Eigenschaften ist die Roteiche aber gerade für die Rekultivierung ehemaliger Bergbaulandschaften besonders gut geeignet.
Die Lausitzer Bergleute pflanzen traditionell den jeweils von der Stiftung „Baum des Jahres“ gewählten Baum an einen geeigneten Ort in der nachbergbaulichen Rekultivierung. Damit setzen sie ein Zeichen für Biodiversität und eine vielseitige Nutzung der Bergbaufolgelandschaft.
Foto: LEAG

LEAG pflanzt Roteichen mit Schülerinnen und Schülern2025-10-29T10:49:48+01:00

Weihnachtsschleifen-Aktion in Forst

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Weihnachtsschleifen-Aktion in Forst | 29.10.2025

Forst soll zur Weihnachtszeit wieder in festlichem Glanz erstrahlen. Deshalb startet die Stadt jetzt wieder ihre Weihnachtsschleifen-Aktion. Alle Händlerinnen und Händler in Forst sind dazu eingeladen, ihre Schaufenster mit leuchtend roten Schleifen zu schmücken. So soll ein rotes Band durch die Stadt entstehen, das Zusammenhalt und Gastfreundschaft symbolisiert und Besucherinnen wie Besucher in festliche Stimmung versetzt.
Im vergangenen Jahr beteiligten sich schon zahlreiche Geschäfte und 80 Schleifen schmückten die Innenstadt. Auch 2025 stellt die Stadt die Schleifen wieder kostenfrei zur Verfügung gestellt. Sie können mehrere Jahre lang wiederverwendet werden.
Das Projekt „PERMA. Kultur. Arbeit.“ ist Teil des Förderprogramms BIWAQ – Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier. Gefördert wird es durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus.
So entsteht "ein Band der Gemeinschaft - Weihnachten in Forst beginnt bei uns!".
Foto: Stadt Forst (Lausitz)

Weihnachtsschleifen-Aktion in Forst2025-10-29T10:22:01+01:00

Allgemeinverfügung wegen Geflügelpest

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Allgemeinverfügung wegen Geflügelpest | 29.10.2025

Heute tritt im Landkreis Spree-Neiße und in der Stadt Cottbus eine Tierseuchenallgemeinverfügung zum Schutz vor der Geflügelpest in Kraft. Ziel ist es, eine Ausbreitung der hochpathogenen aviären Influenza (H5N1) zu verhindern und die Geflügelbestände zu schützen.​
Seit Anfang Oktober 2025 wird bundesweit ein verstärktes Auftreten der Geflügelpest registriert. Besonders in Brandenburg wurden bislang fünf Virusnachweise in Geflügelhaltungen bestätigt, die Zahl der infizierten Wildvögel ist deutlich höher. Das Virus breitet sich überregional aus; die Vogelzugbewegungen erhöhen das Infektionsrisiko zusätzlich.​
Die Allgemeinverfügung gilt für den gesamten Landkreis Spree-Neiße sowie die Stadt Cottbus. Ab dem 29. Oktober 2025 müssen alle Geflügelhalter – unabhängig von Bestandsgröße und Haltungsform – ihr Geflügel entweder in geschlossenen Ställen oder unter überdachten, gegen Wildvögel gesicherten Ausläufen halten. Veranstaltungen wie Geflügelschauen und Märkte sind bis auf Weiteres untersagt.​

Zentrale Schutzmaßnahmen für Geflügelhalter
- Geflügel muss gegen Kontakt mit Wildvögeln geschützt werden (Aufstallungspflicht).
- Futter, Einstreu und Wasser dürfen für Wildvögel nicht erreichbar sein.
- Regenwasser ist als Tränkwasser verboten.
- Beim Betreten von Ställen müssen spezielle Schuhe genutzt oder Einweg-Überzieher verwendet werden.
- Geflügel darf nicht im Freien gefüttert werden, um Anlocken von Wildvögeln zu vermeiden.
- Biosicherheitsmaßnahmen sind zu überprüfen und ggf. zu verschärfen.
- Erkranke oder verendete Wildvögel sind unverzüglich dem Veterinäramt zu melden.​

Die Tierseuchenallgemeinverfügung tritt heute in Kraft und gilt zunächst für 30 Tage. Danach erfolgt eine erneute Bewertung der Situation. Ziel bleibt der Schutz der Wirtschafts- und Hobbygeflügelbestände sowie die Eindämmung der Geflügelpest im Landkreis.​

Symbolbild

Allgemeinverfügung wegen Geflügelpest2025-10-29T08:52:31+01:00

PKW brennt komplett aus

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PKW brennt komplett aus | 29.10.2025

In der Nacht vom 29.10.2025, um 01:03 Uhr kam es in der Joliot-Curie-Straße in Cottbus zum Brand eines Pkw der Marke VW Golf.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand und brannte vollständig aus.
Die Berufsfeuerwehr Cottbus war mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) im Einsatz und konnte den Brand schnell löschen. Personen wurden nicht verletzt.
Ob es sich um Brandstiftung oder einen technischen Defekt handelt wird durch die Polizei untersucht. Es wurden dazu Ermittlungen aufgenommen.
Infos und Foto: Blaulichtreport Lausitz

PKW brennt komplett aus2025-10-29T08:18:49+01:00

Brand in Großräschen, Ortsteil Wormlage

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Brand in Großräschen, Ortsteil Wormlage | 28.10.2025

In den frühen Morgenstunden wurden heute um 06:02 Uhr die Feuerwehren aus Großräschen und Altdöbern zu einem gemeldeten „Gebäudebrand Groß“ in den Siedlungsweg nach Wormlage alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand ein Einfamilienhaus in Vollbrand.
Erste Meldungen, wonach mehrere Personen vermisst seien, bestätigten sich zum Glück nicht: Alle Bewohner konnten sich eigenständig aus dem brennenden Gebäude retten.
Vier Menschen wurden verletzt. Eine Person erlitt so schwere Verletzungen, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Spezialkrankenhaus geflogen werden musste. Die weiteren Verletzten wurden durch den Rettungsdienst in umliegende Kliniken gebracht. Die Notfallseelsorge (PSNV) war vor Ort und betreute Betroffene sowie Einsatzkräfte.
Die Brandbekämpfung erfolgte im Außenangriff, unterstützt durch zwei Hubrettungsfahrzeuge. Zahlreiche Atemschutzgeräteträger (PA-Trupps) waren im Einsatz. Nach Abschluss der Löscharbeiten übernimmt die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache.
Das Gebäude ist vollständig zerstört und einsturzgefährdet. Die Hauptstraße wurde jeweils in den Orten davor gesperrt.
Info und Foto: Blaulichtreport Lausitz

Brand in Großräschen, Ortsteil Wormlage2025-10-28T11:10:28+01:00

Niederlausitzer Heidemuseum trägt nun das Qualitätssiegel „Familienfreundlich im Lausitzer Seenland“

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Niederlausitzer Heidemuseum trägt nun das Qualitätssiegel „Familienfreundlich im Lausitzer Seenland“ | 28.10.2025

Das Niederlausitzer Heidemuseum in Spremberg wurde mit dem Qualitätssiegel „Familienfreundlich im Lausitzer Seenland“ ausgezeichnet. Der Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. verleiht das Siegel an Einrichtungen, die sich in besonderem Maße für Familienfreundlichkeit und kindgerechte Angebote engagieren.
Die Zertifizierung ist Teil einer Initiative zur Stärkung des Lausitzer Seenlands als familienfreundliche Urlaubsregion. Grundlage der Auszeichnung war ein mehrstufiges Prüfverfahren mit einer Vor-Ort-Besichtigung und Bewertung nach einem speziellen Kriterienkatalog für familienorientierte Einrichtungen.
„Das Niederlausitzer Heidemuseum hat in allen Kategorien überzeugt“, betonte Fliege Blossey vom Tourismusverband. „Anschauliche Ausstellungen, Barrierefreiheit und vielfältige Angebote für Kinder machen das Museum zu einem idealen Ausflugsziel für Familien.“
Besonders beliebt ist die interaktive „Schlossspiel“-Rallye: Mit einem sprechenden Stift entdecken Kinder das Museum auf eigene Faust und begegnen dabei der fiktiven Museumsführerin Herzogin Elisabeth. Die benötigte Ausstattung kann kostenlos an der Museumskasse ausgeliehen werden.
Mit dem Qualitätssiegel stärkt das Niederlausitzer Heidemuseum seine Position als kultureller Anziehungspunkt in der Region. Gleichzeitig trägt es dazu bei, das Lausitzer Seenland als familienfreundliche Erlebnisregion noch stärker bekannt zu machen.
Foto: Landkreis Spree-Neiße

Niederlausitzer Heidemuseum trägt nun das Qualitätssiegel „Familienfreundlich im Lausitzer Seenland“2025-10-28T10:19:42+01:00

Trägerkonferenz in Cottbus: Austausch zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes

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Trägerkonferenz in Cottbus: Austausch zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes | 28.10.2025

In Cottbus fand jetzt eine Trägerkonferenz zur Eingliederungshilfe statt. Ziel war der Austausch zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) und die bessere Koordination von Leistungen für Menschen mit Behinderungen.
Maren Dieckmann, Leiterin des Fachbereichs Soziales, hob die Bedeutung des Bundesteilhabegesetzes als zentrale Reform hervor, die seit zehn Jahren Teilhabe und Selbstbestimmung stärkt.
Ein Schwerpunkt war die ab 2026 geplante Zusammenführung der Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche nach SGB VIII und SGB IX. Im Rahmen eines Modellprojekts wird das Jugendamt Cottbus ab 1. Januar erste Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen.
Monika Paulat, Vorsitzende des Landesbehindertenbeirates, gab Einblicke in die Landespolitik zur Inklusion. Sie kritisierte das fehlende Kinder- und Jugendhilfeinklusionsgesetz sowie den schleppenden Evaluierungsprozess des Brandenburgischen Behindertengleichstellungsgesetzes.
Weitere Themen waren der Übergang zu Teilhabegruppen in Wohnformen, die Arbeit des Kompetenzzentrums „Pflege in Not“, das Gewaltschutzkonzept der AWO-Wohnstätte für psychisch erkrankte Menschen und die Angebote der Lebenshilfe Cottbus für Senioren mit Behinderungen.
Foto: Dr. Normen Franzke/ Stadt Cottbus

Trägerkonferenz in Cottbus: Austausch zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes2025-10-28T09:56:45+01:00

Neuer Beratungsstandort des Pflegestützpunktes Spree-Neiße in Guben eröffnet

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Neuer Beratungsstandort des Pflegestützpunktes Spree-Neiße in Guben eröffnet | 27.10.2025

Der Pflegestützpunkt Spree-Neiße erweitert sein Angebot: Ab dem 6. November 2025 steht in Guben ein weiterer regelmäßiger Beratungsstandort zur Verfügung. Die neuen Sprechzeiten finden donnerstags von 9 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17 Uhr im Haus Elisabeth, Wilkestraße 14, am Diakoniekrankenhaus Naëmi-Wilke-Stift Guben statt.
Die Nachfrage nach Pflegeberatung ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mit dem neuen Standort reagiert der Pflegestützpunkt auf den wachsenden Bedarf und bietet Bürgerinnen und Bürgern vor Ort eine kompetente, neutrale und kostenlose Beratung zu allen Fragen rund um das Thema Pflege. Das Angebot richtet sich sowohl an pflegebedürftige Menschen als auch an deren Angehörige.
Der Pflegestützpunkt Spree-Neiße wird gemeinsam getragen durch den Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa, die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse und die Knappschaft-Bahn-See.
Zur Eröffnung begrüßten Torsten Winter (Fachbereichsleiter Soziales, Landkreis Spree-Neiße), Pfarrer Markus Müller (Rektor des Naëmi-Wilke-Stifts Guben) sowie Katja Lehr (Teamleiterin Pflegeberatung und Pflegestützpunkte, AOK Nordost) die neue Kooperation. Alle Beteiligten betonten die Bedeutung eines wohnortnahen Zugangs zu unabhängiger Pflegeberatung im Landkreis.
Für Guben und das Umland bleibt auch weiterhin die Pflegeberatung im Haus der Familie, Goethestraße 93, bestehen. Diese findet dienstags von 13 bis 15 Uhr statt.
Insgesamt bietet der Pflegestützpunkt derzeit an elf Standorten im Landkreis Spree-Neiße individuelle Beratungstermine zu Pflegefragen an. Informationen zu den Beratungsangeboten vor Ort sowie Kontaktdetails sind online verfügbar unter:
www.lkspn.de/kreisverwaltung/pflege
Terminvereinbarungen sind unter den Telefonnummern 03562 6933-22, -23 oder -24 möglich.
Die Beratungen des Pflegestützpunktes Spree-Neiße sind kostenlos, neutral und trägerunabhängig.
Foto: Landkreis Spree-Neiße

Neuer Beratungsstandort des Pflegestützpunktes Spree-Neiße in Guben eröffnet2025-10-27T12:47:34+01:00
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