Unfall mit 17-Jährigen Autofahrer
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Mit dem Bus durch die Waschstraße fahren, die neue Straßenbahn bestaunen oder die Werkstatt kennenlernen. Zur Nacht der kreativen Köpfe fährt Cottbusverkehr am 11. Oktober mächtig auf. Wir stellen euch das Programm vor.
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Am Samstagabend kam es gegen 18.57 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Brandenburger Platz / Spremberger Straße. Bei Eintreffen der Polizeistreife wurden zwei verletzte Personen festgestellt, die zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurden.Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.
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LEAG bringt den ersten Bauabschnitt des Energieparks Bohrau mit 133 MWp Leistung in die nächste Bauphase
Die GigawattFactory der LEAG geht mit einem der größten Photovoltaikprojekte Deutschlands in die nächste Runde. Im Energiepark Bohrau startet der Anlagenbau für den ersten Bauabschnitt. Der PV-Park entsteht auf landwirtschaftlich rekultivierten Flächen des Tagebaus Jänschwalde. Nach vorbereitenden Maßnahmen wie Zaunbau, Wegebau und Kabelverlegung beginnt damit jetzt die Errichtung der eigentlichen PV-Anlage, deren erster Bauabschnitt eine Leistung von rund 133 Megawattpeak (MWp) umfasst. Ein zweiter Bauabschnitt soll in den kommenden Jahren realisiert werden und die Gesamtleistung des PV-Parks weiter erhöhen.
Das Anlagendesign des Solarparks kombiniert Süd- mit Ost-West-Ausrichtungen der Modulreihen. Der Netzanschluss erfolgt am LEAG-eigenen Umspannwerk Heinersbrück, das in diesem Jahr für die Anbindung der beiden im Bau befindlichen Projekte – den ersten Bauabschnitt des Energieparks Bohrau sowie den 105-Megawatt-starken Windpark Forst-Briesnig II – errichtet wurde. Von dort wird die Energie auf der 110-kV-Ebene in das regionale Verteilnetz eingespeist. Durch die Verbindung von Photovoltaik mit unterschiedlichen Modul-Ausrichtungen und Windenergie, die jeweils eigene Lastprofile aufweisen, wird die Netzinfrastruktur der LEAG und des zuständigen Netzbetreibers optimal ausgenutzt. Einspeiseprofile werden verstetigt und ein zusätzlicher Netzausbau vermieden.
„Mit 133 MWp im ersten Bauabschnitt und der geplanten Erweiterung zählt der Energiepark Bohrau zu den größten Solarparks in Deutschland. In Verbindung mit Windenergieanlagen und geplanten Batteriespeichern entsteht zwischen Jänschwalde und Forst ein Energiestandort, der beispielhaft zeigt, wie erneuerbare Großprojekte in einem abgestimmten Zusammenspiel vorhandene Netzkapazitäten optimal ausnutzen und damit die Energiewende zu niedrigen Kosten vorantreiben“, sagt Dominique Guillou, CEO der LEAG Renewables GmbH.
Auf der Projektfläche werden Blühstreifen, Gehölzstrukturen und Wildtierkorridore angelegt, um Biodiversität und Artenvielfalt zu fördern. Ergänzend erhöhen gezielte Pflanzungen von Blühwiesen für Bienen und andere Insekten die Biodiversität und unterstützen zugleich die Bodenentwicklung. Die Landwirte, die zuvor Landwirtschaft auf den Flächen des Energieparks betrieben haben, werden auch weiterhin in die Bewirtschaftung und den Betrieb des Energieparks, u.a. der Mahd, eingebunden. Damit verbindet der Energiepark Bohrau den Ausbau erneuerbarer Energien mit den Interessen einer vielseitig genutzten Bergbaufolgelandschaft. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für das zweite Halbjahr 2026 vorgesehen.
Die GigawattFactory ist das übergreifende Konzept, mit dem die LEAG in der Lausitz eine neue Energieinfrastruktur im Gigawattmaßstab aufbaut – basierend auf Windkraft, Solarenergie, Stromspeichern und flexiblen Gaskraftwerken. Daraus entsteht ein integriertes Energiesystem, das eine klimaneutrale und zugleich versorgungssichere Energieversorgung der Zukunft ermöglicht. Allein am Standort Jänschwalde beträgt das Ausbaupotenzial mehr als zwei Gigawatt erneuerbarer Erzeugungsleistung.
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Am Mittwoch wurde die Haltestelle „Papitzer Straße“ offiziell in die Haltestelle „BTU | Gründungszentrum“ umbenannt. Bei der Einweihung wurden Ralf Thalmann, der Geschäftsführer von Cottbusverkehr, und Tim Berndt, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Cottbus und Betreiber des Zentrums, durch die jeweiligen Maskottchen Paul Frosch und Einhorn Charlie unterstützt.
Herr Thalmann berichtet: „Für Cottbusverkehr ist es immer eine Freude, wenn durch Haltestellenumbenennungen nicht nur ein Mehrwert in Form einer eindeutigen und eingängigen Zuordnung der jeweiligen Haltestelle entsteht, sondern auch ein Stück Geschichte und Ortsverbundenheit dargestellt werden kann. Das Gründungszentrum steht sinnbildlich für die Entwicklung der Boomtown Cottbus und transportiert die Werte der neuen Unternehmergenerationen und den Willen für Aufbruch und Fortschritt.“
Das Gründungszentrum Startblock B2 ist der zentrale Anlaufpunkt für Gründer und Gründerinnen in Cottbus. Mit seinem Namen erinnert es an die ehemalige Schwimmhalle am selben Standort. Vom sportlichen Startblock ging es früher ins Wasser, heute geht es mit frischen Ideen ins Unternehmertum. Seit der Eröffnung 2021 bietet das Zentrum professionelle Gründungsberatungen, einen modernen Coworking-Space, top ausgestattete Meeting- und Eventräume und eine starke Community für Start-ups unter einem Dach.
„Wir freuen uns riesig über die neue Haltestellenbezeichnung“, sagt Wiebke Reichenbach, Leiterin des Gründungszentrums Startblock B2. „Das Gründungszentrum ist damit nicht mehr nur ein Ort auf der Stadtkarte, sondern auch im Alltag der Menschen sichtbar. Jede Fahrt mit dem Bus erinnert nun daran, dass hier neue Ideen entstehen – und genau das wollen wir mit voller Energie unterstützen.“
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Am Mittwoch gegen 11:00 Uhr wollten Polizeibeamte auf der Bundesautobahn A13 einen Pkw Lexus einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der Fahrer missachtete die Anhaltezeichen, setzte seine Fahrt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fort und verließ die Autobahn an der Anschlussstelle Lübbenau in Richtung Kittlitz. Nach einem kurzen Verlust des Sichtkontakts stellten die Beamten den Wagen in der Ortslage Lichtenau fest. Das Fahrzeug war von der Fahrbahn abgekommen, gegen einen Baum geprallt und in Brand geraten. Der Lexus brannte vollständig aus. Die Feuerwehr wurde zur Brandbekämpfung hinzugezogen. Während der Löscharbeiten meldeten Zeugen eine verdächtige Person auf einem nahegelegenen Privatgrundstück. Polizeikräfte überprüften das Anwesen und trafen dort einen mutmaßlich unfallbeteiligten Tatverdächtigen an. Dieser wurde vorläufig festgenommen und durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere die Vernehmung des Tatverdächtigen sowie die Auswertung von Zeugenaussagen, dauern derzeit an.
Foto: Blaulichtreport Lausitz
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Das neue Museum geht in die entscheidende Phase der Namensfindung. Nach einem intensiven Beteiligungsprozess sind jetzt drei finale Namensvorschläge im Rennen – und alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, ihre Meinung abzugeben. Warum ein neuer Name? Mit der Weiterentwicklung des früheren Brandenburgischen Textilmuseums Forst (Lausitz) hin zu einem thematisch breiter aufgestellten Haus, ändert sich nicht nur der Inhalt – auch der Name soll das neue Profil widerspiegeln. Neben der weiterhin zentralen Textilgeschichte der Stadt, rücken künftig auch die regionale Industriegeschichte, insbesondere die Braunkohleindustrie, die Stadtentwicklung im 19. und 20. Jahrhundert sowie das städtische Verkehrswesen – mit der „Schwarzen Jule“ als Leitexponat – stärker in den Fokus. Bürgerbeteiligung: Vom Workshop zur Namensauswahl Am 26. August 2025 fand ein großer Kreativworkshop mit rund 40 engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kultur, Tourismus und Wirtschaft wurden über 150 Namensideen diskutiert, bewertet und weiterentwickelt. Bereits im Vorfeld hatten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger ihre Vorschläge eingereicht. Alle Ideen flossen in den Auswahlprozess ein, der von den Agenturen minigram und JES professionell begleitet wurde. Die drei finalen Namensvorschläge: industria Museum für Textil. Technik. Transformation Ein Name, der direkt sagt, worum es geht: das Industriemuseum der Stadt Forst. Er funktioniert auf Deutsch, Polnisch und Englisch – also international verständlich. industria steht für die Industriegeschichte der Region – für Menschen, Maschinen und Momente. Forster+ Textil- und Industriemuseum Lausitz Forster Identität: Geschichte, Industrie und Textiltradition der Stadt – von den lokalen Firmen über die Fabriken bis zu den Menschen vor Ort. Das Plus steht für alles, was die Stadt ausmacht: Museum, Geschichten, Veranstaltungen und die Summe aller, die hier leben. Fadenwerk Industriemuseum Lausitz Der Name kombiniert den textilen Ursprung mit der Energie des Fabrikstandorts. „Faden“ verweist auf die Tradition der Textilherstellung, „Werk“ steht für das Schaffen, die Produktion und das Erlebnis einer echten Fabrik. Fadenwerk ist ein Ort, an dem Geschichten, Technik und Handwerk zusammenfinden. Jetzt kommentieren – Ihre Meinung zählt! Bis zum 17. September 2025 können alle Interessierten die drei Vorschläge bewerten, kommentieren und Rückmeldung geben – entweder: Online über die Website der Stadt Forst (Lausitz) Vor Ort schriftlich in der Touristinformation oder der Stadtbibliothek Auch beim Diskussionscafé ist eine Meinungsäußerung möglich (siehe unten) Wichtig: Es handelt sich nicht um eine Abstimmung oder Wahl. Vielmehr geht es darum, Meinungen zu den Namen und deren erläuternden Unterzeilen zu sammeln. Diese Rückmeldungen werden anschließend dokumentiert und in die Entscheidungsfindung einbezogen. Diskussionscafé Am Mittwoch, 17. September 2025, lädt die Stadt Forst (Lausitz) von 18:00 bis 20:00 Uhr im Neuen Rathaus, Lindenstraße 10-12, Raum L 203 zum offenen Diskussionscafé ein. Hier können Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem Projektteam die drei Namensvorschläge und deren Unterzeilen intensiv diskutieren. Auch hier ist eine Kommentierung möglich. Hinweis: Neue Namensvorschläge sind nicht mehr möglich – die drei vorgestellten Optionen stehen fest.
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