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Wenn Eisflächen zur Lebensgefahr werden

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Wenn Eisflächen zur Lebensgefahr werden| 17.02.2025

Die aktuelle Kältewelle hat zu einer verstärkten Bildung von Eisflächen auf Seen, Flüssen und anderen Gewässern geführt. Auf den ersten Blick erscheinen sie verlockend, sie stellen jedoch mitunter eine ernsthafte und lebensgefährliche Gefahr dar. Deshalb warnt die DLRG eindringlich davor, die vermeintliche Stabilität von Eisflächen zu unterschätzen. Die aktuellen Witterungsbedingungen führen zu einer unsicheren Eisbildung, und das Betreten kann zu lebensbedrohlichen Situationen führen. Im Interesse der eigenen Sicherheit und des Schutzes von Menschenleben rät die DLRG dringend davon ab, Eisflächen zu betreten.
"Die Dicke und Tragfähigkeit des Eises können stark variieren. Selbst vermeintlich dickes Eis kann brüchig sein und schnell brechen. Ein Einbruch ins eiskalte Wasser kann binnen Sekunden lebensgefährlich werden", warnt Elisa Buchwald, Sprecherin der DLRG Cottbus. Die DLRG empfiehlt, dass das Betreten von Eisflächen ausschließlich an offiziell freigegebenen Stellen und unter Beachtung der örtlichen Warnhinweise erfolgen sollte. Kinder sollten niemals unbeaufsichtigt auf Eisflächen spielen. Im Falle eines Notfalls, sollte umgehend der Notruf 112 gewählt werden. Das Betreten des Eises zur Rettung sollte ausschließlich durch geschulte Rettungskräfte erfolgen, um weitere Unfälle zu verhindern. Die DLRG appeliert an die Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen, um gemeinsam das Risiko von Unfällen auf Eisflächen zu minimieren und die Sicherheit aller zu gewährleisten

Wenn Eisflächen zur Lebensgefahr werden2025-02-17T09:53:56+01:00

Jagdkanzeln in Brand

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Jagdkanzeln in Brand| 17.02.2025

Durch einen aufmerksamen Zeugen wurde am Samstagvormittag starke Rauchbildung aus einem Waldstück im Bereich Kathlow wahrgenommen. Ein Ausrücken der Feuerwehr war jedoch nicht mehr notwendig. Durch die eingesetzten Kollegen vor Ort wurden zwei durch Feuer beschädigte Jagdkanzeln aus Holz festgestellt. Diese wurden durch bisher unbekannte Täter in Brand gesetzt, wodurch ein Schaden in Höhe von ca. 3000,- Euro entstand. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Jagdkanzeln in Brand2025-02-17T09:59:42+01:00

Mülltonnen stehen in Flammen

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Mülltonnen stehen in Flammen| 14.02.2025

Gegen 02:00 Uhr wurden durch Anwohner der Sanzenbergstraße und der Willy-Jannasch-Straße, in Cottbus-Sandow,  Mülltonnenbrände gemeldet. Die Feuerwehr löschte die Flammen und verhinderte eine weitere Ausbreitung. Insgesamt wurden dabei neun Müllcontainer beschädigt oder zerstört. Da in beiden Fällen von einer mutwilligen Brandlegung auszugehen ist, hat die Kriminalpolizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Im Rahmen dieser suchen die Ermittler Zeugen und fragen:

  • Wer hat in der Sanzebergstraße und der Willy-Jannasch-Straße zwischen 01:30 Uhr und 02:30 Uhr Personen beobachtet, die für die Brände verantwortlich sein könnten?

Mit Ihren sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße in Cottbus unter der Telefonnummer 0355 4937 1227. Hinweise nimmt die Polizei des Landes Brandenburg auch im Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben entgegen.

Mülltonnen stehen in Flammen2025-02-14T13:37:33+01:00

Wetterbedingte Unfälle

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Wetterbedingte Unfälle| 14.02.2025

Im Bereich der Polizeidirektion Süd, die sich vom Flughafen BER in Schönefeld bis zur sächsischen Landesgrenze erstreckt, kam es in der Nacht zum Freitag witterungsbedingt zu einer Häufung von Verkehrsunfällen. Dabei war teilweise eine unangepasste Fahrweise auf verschneiten und überfrorenen Straßen die Ursache für die Unfälle. In der Zeit von Donnerstagmittag bis Freitag 06:00 Uhr wurden insgesamt 114 Verkehrsunfälle registriert, bei denen 14 Personen verletzt wurden. Auch am Freitagmorgen kam es zu einem erhöhten Verkehrsunfallgeschehen. Im Landkreis Dahme-Spreewald wurden bis zur Mittagszeit 22, im Bereich der Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße 12, im Landkreis Oberspreewald-Lausitz acht und im Elbe-Elster-Kreis sieben Verkehrsunfälle aufgenommen. Dazu kommen auf den Autobahnen 13, 15, 113 und 117 insgesamt zehn Verkehrsunfälle.

In diesem Zusammenhang nochmals der Hinweis der Polizei: Nicht allein überhöhte Geschwindigkeit, auch das abrupte Bremsen, Beschleunigen und Ausweichen eines Fahrzeuges auf überfrorener Straße führen zu unbeherrschbaren Manövern, die in Verkehrsunfällen enden können.

Wetterbedingte Unfälle2025-02-14T13:36:25+01:00

Lieferdienst mit Waffe bedroht

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Lieferdienst mit Waffe bedroht| 14.02.2025

Am Donnerstagabend wurde der Polizei ein Raub in der Thierbacher Straße, in Cottbus-Sachsendorf,  angezeigt. Demnach wurde die Mitarbeiterin eines Lieferdienstes von einem bislang unbekannten Täter gegen 20:00 Uhr vor die Filiale mit einer Waffe bedroht. Der maskierte Mann fordert dabei die Herausgabe von Bargeld. Nachdem die Mitarbeiterin eine geringe Menge Bargeld übergeben hatte, flüchtete der Täter vom Ort des Geschehens. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte dieser nicht mehr festgestellt werden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Täter führt die Kriminalpolizei. Die Frau blieb unverletzt.

Lieferdienst mit Waffe bedroht2025-02-14T13:34:16+01:00

Knalleffekt beim Autokauf

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Knalleffekt beim Autokauf| 13.02.2025

Eine Kaufverhandlung mit Knalleffekt gab es am Mittwochmittag bei einem Autohandel im Grüntal. Ein Mann wollte ein Unfallfahrzeug kaufen und schloss zum Abschluss der Begutachtung des Autos die Motorhaube. Daraufhin schlugen Flammen aus dem Motorraum und der VW brannte komplett ab. Menschen oder Gebäude waren nicht gefährdet. Kriminaltechniker haben sich noch am gleichen Tag das Autowrack angesehen und gehen von einem technischen Defekt aus.

Knalleffekt beim Autokauf2025-02-13T13:01:28+01:00

Vorübergehendes Aus für deutsch-polnische Buslinie

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Vorübergehendes Aus für deutsch-polnische Buslinie| 13.02.2025

Der grenzüberschreitende Linienverkehr der Buslinie 895 zwischen Guben und Gubin wird im Zeitraum vom 1. März 2025 bis einschließlich 31. Dezember 2025 vorübergehend aus- gesetzt. Darüber informiert der Betreiber des Linienverkehrs, SPREE-NEISSE-COTTBUS- VERKEHR GmbH. Grund für die Aussetzung sind Verzögerungen bei der Lieferung einer neuen Wasserstoff- busflotte, die langfristig für den öffentlichen Nahverkehr im Landkreis Spree-Neiße vorge- sehen ist. Die notwendige Inbetriebnahme dieser umweltfreundlichen Fahrzeuge verzögert sich aufgrund ausstehender Herstellerlieferungen sowie laufender Vergabeverfahren für die erforderliche Wasserstoff-Tankinfrastruktur. Da die aktuell zur Überbrückung angemieteten Busse nicht mit den in Polen ab 2025 vor- geschriebenen Fahrtenschreibern der zweiten Generation (Release 4.1) ausgestattet sind, kann der reguläre Betrieb der Linie 895 über die Stadtgrenze hinaus nicht aufrechterhalten werden. Eine technische Nachrüstung dieser Fahrzeuge wäre aus wirtschaftlichen und or- ganisatorischen Gründen nicht umsetzbar. Die befristete Einstellung des Verkehrsange- bots wurde in Abstimmung mit dem Landkreis Spree-Neiße als zuständiger ÖPNV-Be- hörde beschlossen. Die Stadt Guben sowie die Partnerstadt Gubin wurden über diese Entwicklung bereits in- formiert. Eine kurzfristige Sondergenehmigung für den polnischen Streckenabschnitt konnte nicht realisiert werden. Bürgermeister Fred Mahro äußerte sich zu dieser Entwicklung: „Selbstverständlich hätten wir uns eine andere Lösung gewünscht, doch wir müssen uns den technischen und regu- latorischen Gegebenheiten beugen. Ich gehe aber fest davon aus, dass ab Januar 2026 diese Verbindung wiederaufgenommen wird.“

Vorübergehendes Aus für deutsch-polnische Buslinie2025-02-13T10:39:05+01:00

Mann bedroht Polizisten mit Messer

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Mann bedroht Polizisten mit Messer| 12.02.2025

Äußerst aggressiv wehrte sich der Bewohner einer Wohnung in der Petersilienstraße, in Cottbus,  gegen seine Zwangsräumung, deshalb wurde am Mittwochmorgen die Polizei zu Hilfe gerufen. Auch beim Eintreffen der Beamten beruhigte sich der Mann nicht, sondern bedrohte auch die Polizisten mit einem Messer. Die musste den sogenannten "Taser" zu Hilfe nehmen, um den 32-Jährigen zu entwaffnen. Anschließend wurde er ins Gewahrsam gebracht. Beamte oder Unbeteiligte wurden nicht verletzt.

weitere Meldungen:

Die Polizei wurde am Dienstagnachmittag in den Ortsteil Milkersdorf gerufen. Dort waren von einer Baustelle mehrere Kubikmeter Schotter gestohlen worden. Die Beamten entdeckten fremde Reifenspuren, konnten diese bis zu einem Grundstück verfolgen und dort auch einen Radlader erkennen. Mit richterlichem Beschluss durchsuchten sie das Grundstück, bestätigten, dass die Reifenspuren zum Fahrzeug passten und fanden mehrere Haufen Schotter. Die Kriminalpolizei hat nun entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

Am Dienstagmittag stießen am Nordring ein FORD Transporter und ein PKW TOYOTA zusammen. Verletzt wurde dabei niemand und bei einem Schaden von etwa 1.500 Euro blieben beide Fahrzeuge, sowie ein beteiligter Anhänger, fahrbereit. Zwei Kleinwagen stießen am Nachmittag an der Wendeschleife in der Vetschauer Straße zusammen. Hier entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro. Gegen 18:30 Uhr rammte ein PKW FORD einen parkenden KIA in der Potsdamer Straße. Auch hier blieben bei einem Schaden von 4.000 Euro beide Autos fahrbereit.

Am Gewerbepark sind am Dienstagnachmittag ein VW Kleinwagen und ein VOLVO SUV zusammengestoßen. Im Anschluss wurde ein Fünfjähriger, der im "New Beetle" gesessen hatte, zur Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Das Auto musste abgeschleppt werden. Der VOLVO blieb fahrbereit. Die Schäden summierten sich auf mindestens 10.000 Euro. In der Hauptstraße im Ortsteil Kiekebusch ist am Mittwochvormittag eine Radfahrerin von einem Auto angefahren worden. Die 69-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Aufmerksame Anwohner informierten am Dienstagabend die Polizei, weil immer wieder ein JEEP sehr langsam durch den Ortsteil Dissenchen fuhr. Sie befürchteten, dass mit dem Wagen Grundstücke ausgespäht werden könnten. Die hinzugerufenen Beamten konnten das Auto antreffen, stoppen und den Grund für das Verhalten herausfinden: Die Insassen suchten eine entlaufene Katze. Auch wenn sich hier keine Straftat bestätigt hat, haben die Anrufer sich doch richtig verhalten, denn eine aufmerksame Nachbarschaft sorgt für eine sichere Nachbarschaft.

Mann bedroht Polizisten mit Messer2025-02-12T13:10:17+01:00

Notre-Dame jetzt auch in Cottbus

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Notre-Dame jetzt auch in Cottbus| 12.02.2025

Im Stereotomie-Labor der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) steht der Nachbau eines Gewölbes von Notre-Dame. Erstellt wurde dieser zu Lehr- und Forschungszwecken unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. David Wendland. Dieser begrüßte jetzt Notre-Dame-Chefarchitekt Pascal Prunet, um ihm die Arbeit zu zeigen.

Das Fachgebiet Bautechnikgeschichte an der Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Stadtplanung bietet Forschenden etwas, das es – zumindest in Europa – kein zweites Mal gibt. Ein Stereotomie-Labor (Stereotomie: Lehre des Steinschnitts), in dem Teile von historischen Bauwerken experimentell nachgebaut werden. Der Zweck dahinter ist, dass nachvollzogen werden soll, wie einst vorgegangen wurde, da die Literatur darüber kaum weiterhilft. So auch im Fall der Gewölbe von Notre-Dame, die beim Großbrand 2019 teilweise zerstört wurden.

Prof. Dr.-Ing. David Wendland, Leiter des Fachgebiets, erklärt: "Wir haben einen Teil der Gewölbe von Notre-Dame in unserem Stereotomie-Labor nachgebaut, weil wir verstehen wollten, wie die Geometrie funktioniert. Das Steinwerk ist perfekt, aber auch sehr komplex. In unserem Labor, das in Europa einzigartig ist, haben wir experimentiert, wie die Baumeister wohl vorgegangen sind. So konnten wir die Gewölbe nachkonstruieren."

Wie gut das gelungen ist, davon überzeugte sich jetzt Pascal Prunet, einer der drei Chefarchitekten der Kathedrale. Vor seinem Abendvortrag über die Restaurierung an der BTU besuchte er das Labor, um den Nachbau zu begutachten. Dabei lobte er die wichtigen Impulse, die von der Forschung und Lehre der Bautechnikgeschichte an der BTU ausgehen, und sprach über die Herausforderungen bei der Restauration der Gewölbe von Notre-Dame.

"Eine Schwierigkeit war, dass die Steine durch die Hitze um drei Zentimeter geschrumpft sind und vermengt waren mit dem geschmolzenen Stahl des Metallgerüsts der Baustelle, das zusammen mit dem Spitzturm in die Kathedrale gestützt war. Wir haben zunächst Monate damit verbracht, uns zu überlegen, wie eine originalgetreue Wiederherstellung möglich ist. Und wir wussten am Anfang nicht, ob das Bauwerk so bleiben kann."

Konnte es – und im Dezember 2024 wurde die Wiedereröffnung des originalgetreu wiederhergestellten Weltkulturerbes gefeiert. Mit dessen Gewölben wird sich Prof. Wendland auch in Zukunft beschäftigen, denn es sind noch einige Anpassungen am Nachbau im Stereotomie-Labor geplant.

Notre-Dame jetzt auch in Cottbus2025-02-12T11:46:54+01:00

Baby-Notarztwagen für Cottbus

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Baby-Notarztwagen für Cottbus| 11.02.2025

Mit der Stationierung des Baby-Notarztwagens „Felix“ durch die Björn Steiger Stiftung an der Medizinischen Universität Cottbus Carl Thiem (MUL CT) in Zusammenarbeit mit der Stadt Cottbus/Chóśebuz wird ein wichtiger Meilenstein für die Gesundheitsversorgung in der Lausitz gesetzt. Das Projekt zeigt, wie durch innovative Ansätze auch ländliche Regionen von einer exzellenten medizinischen Infrastruktur profitieren können.

Der Baby-Notarztwagen „Felix“ wurde speziell für den Transport und die medizinische Versorgung von Früh- und Neugeborenen entwickelt und ist ein bedarfsgerechtes Fahrzeug für Transporte in die MUL CT bei besonderen Indikationen. Die Björn Steiger Stiftung hat diesen Wagen so konzipiert, dass er den hohen Anforderungen der Neonatologie entspricht. Zur Ausstattung gehören ein quer zur Fahrtrichtung eingebauter Inkubator, eine optimal abgestimmte Federung, eine spezielle akustische Dämpfung des Innenraums sowie Arbeitsplätze der begleitenden Medizinier und Intensivpfleger mit direktem Blick auf Kind, Inkubator und Instrumente. Finanziert werden die Kosten in Höhe von 300.000 Euro für den Baby-Notarztwagen durch Spenden und Sponsoren über die Björn Steiger Stiftung.

Sobald das bereits georderte Fahrzeug zur Verfügung steht, wird es im gesamten Einzugsgebiet der MUL eingesetzt. Stationiert wird der Baby-Notarztwagen in der neuen Rettungswache in unmittelbarer Nähe zur MUL, sodass das Fachpersonal schnell an Bord genommen werden kann. Bis zur endgültigen Bereitstellung von „Felix“ wird der MUL ein moderner Transportinkubator für den regulären Rettungsdienst zur Verfügung gestellt.

Gemeinsam mit der MUL und der Stadt Cottbus könne nun ein wichtiger Beitrag für die Verbesserung der Versorgung von Frühchen bzw. Säuglingen in der Lausitz geleistet werden. „Als Björn Steiger Stiftung engagieren wir uns auch in der Lausitz konsequent für die Verbesserung der Notfallhilfe. Dies können wir aber nur mithilfe von vielen Förderern und hoffen daher auf die Unterstützung von Unternehmen, Vereinen und Institutionen und Privatpersonen“, sagt Joachim von Beesten, Geschäftsführer der Stiftung.

Auch der Vorstandsvorsitzende der MUL, Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, freut sich über die kommende Stationierung des Baby-Notarztwagens. „Gerade in der Notfallmedizin spielen Alter und Größe der Patienten bei der adäquaten Ausstattung eine zentrale Rolle, um in Krisensituationen möglichst optimal lebenserhaltend unterstützen zu können“, so Nagel. Deshalb sei der Baby-Notarztwagen in örtlicher Nähe zum Universitätsklinikum und in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen der neuen, hochmodernen Rettungswache ein zentraler medizinischer Fortschritt. „Er wird dazu beitragen, dass die Gesundheitsversorgung in der gesamten Modellregion ‚Gesunde Lausitz‘ besser wird“, betonte er.

Gerade die Kleinsten verdienten besonderen Schutz und Fürsorge, sagte der Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick. „Deshalb ist dieser spezielle Notarztwagen für alle Betroffenen ein Gewinn in unserer wachsenden Gesundheitsregion Lausitz. Ich freue mich zudem, dass der Wagen in der neuen Rettungswache an der MUL CT stationiert werden kann. Herzlichen Dank an alle, die das möglich gemacht haben, speziell an die Björn Steiger Stiftung.“

Baby-Notarztwagen für Cottbus2025-02-11T14:21:00+01:00
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