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Spremberger Schüler lernen für den Einsatz

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Spremberger Schüler lernen für den Einsatz| 28.11.2025

Die Berufsorientierende Oberschule (BOS) in Spremberg/Grodk ist am 27.11.2025 im Landtag Brandenburg im Rahmen des von der CDU-Landtagsfraktion initiierten Projektes „Feuerwehr macht Schule“ für das Projekt „Wahlpflichtfach Feuerwehr“ mit einem 3. Platz ausgezeichnet worden. Vertreter der Schule, der Feuerwehr und des Kreisfeuerwehrverbandes, die die Ausgestaltung des Wahlpflichtfaches an der BOS im Ehrenamt realisieren, nahmen an dieser Ehrung im Potsdamer Landtag teil.

Die BOS Spremberg/Grodk hat beginnend im Schuljahr 2023/2024 als erste weiterführende Schule im Land Brandenburg das Wahlpflichtfach Feuerwehr in einer Kooperation mit dem Kreisfeuerwehrverband und der Stadt Spremberg/Grodk eingeführt. In dem über 2 Schuljahre laufenden Wahlpflichtfach erlernen die Schülerinnen und Schüler die Grundfertigkeiten eines Feuerwehrmannes oder einer Feuerwehrfrau und schließen dieses Unterrichtsfach bei erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung als vollständig ausgebildete/r Truppmann oder Truppfrau ab. Damit besitzen sie die Fähigkeit, im operativen Einsatzdienst der Feuerwehr mitzuwirken und natürlich beste Chancen, eine berufliche Entwicklung im Bereich des Brandschutzes oder des Rettungsdienstes einzuschlagen. An dem Projekt „Feuerwehr macht Schule“ nahmen insgesamt 22 Schulen aus dem Land Brandenburg teil. Die ersten beiden Plätze gingen an Schulen aus Oranienburg und Angermünde.

Spremberger Schüler lernen für den Einsatz2025-11-28T12:10:03+01:00

Lübbenau wird Kommune des Jahres

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Lübbenau wird Kommune des Jahres| 28.11.2025

Im Rahmen des Unternehmer-Konvents des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) wurde die Stadt Lübbenau/Spreewald am 27. November 2025 als „Kommune des Jahres 2025“ im Land Brandenburg ausgezeichnet. Der Verband prämiert einmal im Jahr neben Unternehmen und Vereinen auch Kommunen, die sich durch Engagement und Innovationskraft besonders für die Entwicklung ihrer Region einsetzen. Der Preis wird gemeinsam mit der Zeitschrift SUPERillu ausgelobt und in Potsdam verliehen.

„Die Auszeichnung der Kommune Lübbenau/Spreewald mit dem Unternehmer-Preis 2025 ist eine Anerkennung dafür, wie konsequent und verantwortungsvoll sich die Stadt seit Jahren den Herausforderungen unserer Zeit stellt. Lübbenau/Spreewald gestaltet eine bemerkenswerte Entwicklung – sowohl durch zahlreiche kreative und anspruchsvolle Strukturwandelprojekte, die Zusammenarbeit mit Stadtverordneten, Gewerbetreibenden, Einrichtungen und Vereinen sowie eine lebendige Kultur- und Beteiligungsarbeit vor Ort. Dabei gelingt es der Stadt, die einzigartige Kultur- und Naturlandschaft des Spreewaldes zu bewahren und zugleich mutig in die wirtschaftliche Zukunft zu investieren. Die Kombination aus Tradition, Innovationskraft und bürgerschaftlichem Engagement macht Lübbenau/Spreewald zu einem wichtigen Impulsgeber im Landkreis – und gleichzeitig auch zum Vorbild für andere Regionen. Herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung“, sagt Landrat Siegurd Heinze.

Im Juli 2025 wurde die Stadt Lübbenau/Spreewald vom Landkreis Oberspreewald-Lausitz mit ihrem breiten Portfolio an nachhaltigen, innovativen und kulturell vielfältigen Projekten nominiert. Die Auszeichnung nahm Bürgermeister Helmut Wenzel gemeinsam mit Alexander Erbert, Beigeordneter des Landkreises Oberspreewald-Lausitz, mit Stolz in Empfang.

„Dieser Preis ist ein Ausdruck und Zeichen für das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Lübbenau/Spreewald. Ohne den Einsatz und auch die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem Landkreis wären viele der Projekte, die unsere Stadt prägen, nicht realisierbar. Ich danke allen, die sich mit Herz und Tatkraft für unsere Stadt einsetzen“, sagte der Bürgermeister.

Im Fokus der Lübbenauer Projekte standen der Strukturwandel und die Förderung von Innovationen. Hervorgehoben wurden insbesondere die Umstrukturierung des Industrie- und Gewerbegebiets „Am Spreewalddreieck“, der Rückbau der Kohlebunker, die Schaffung neuer Arbeitsplätze im Co-Working-Space GREEN HUB und die Umsetzung eines niveaufreien Verkehrskonzepts mit Beseitigung der Bahnübergänge und Schaffung einer barrierefreien Verbindung von Neustadt und Altstadt. Weitere Projekte wie die „Spreewälder Gurkenwelt“, der Ausbau touristischer Angebote und die Entwicklung familienfreundlicher Wohnquartiere tragen ebenfalls zum Wachstum und zur Lebensqualität der Stadt bei.

Marcus Ott, Wirtschaftsförderer des Landkreises betont: „Für die Pflege ihrer intensiven Mischung aus Tradition, Kultur, Natur und Wirtschaft setzen sich die Stadtverwaltung, die Institutionen der Stadt und nicht zuletzt die Bürgerinnen und Bürger von Lübbenau/Spreewald unentwegt ein. Gerade in Zeiten eines erkennbaren Strukturwandels setzt Lübbenau/Spreewald mit der Initialisierung von Projekten wie der Neustrukturierung des Industrie- und Gewerbegebietes „Am Spreewalddreieck", dem Neubau des Spreewaldsportparks, der Etablierung eines Coworking Space, der Schaffung weiterer touristischer Angebote, beispielsweise der „Spreewälder Gurkenwelt" oder der allgemeinen Umsetzung eines barrierefreien Verkehrskonzeptes, Zeichen. Wir freuen uns, dass die Stadt auf unseren Vorschlag hin mit dem Unternehmer-Preis 2025 der ostdeutschen Sparkassen und SuperIllu in der Kategorie Kommune ausgezeichnet wurde.“

Die Stadt Lübbenau/Spreewald, mit einer Fläche von 138,78 km² und einer Bevölkerung von 15.771 Einwohnern (Stand: 30.06.2025), setzt auf eine zukunftsfähige Entwicklung, die eng mit der aktiven Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Pflege traditioneller Werte verbunden ist. Im Rahmen des Stadtumbaus wird Lübbenau/Spreewald durch Projekte wie die Entwicklung neuer Wohnviertel, die Aufwertung historischer Stadtteile und die Pflege der Grünflächen im Skulpturenpark „Alter Friedhof“ kontinuierlich weiterentwickelt.

„Lübbenau/Spreewald hat nicht nur das Potenzial, eine Modellstadt für nachhaltigen Wandel zu sein, sondern zeigt auch, wie eine Kommune durch enge Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und vielfältige Investitionen in Infrastruktur und Kultur erfolgreich in die Zukunft steuern kann. Darauf können wir stolz sein.“, sagt Bürgermeister Helmut Wenzel.

Lübbenau wird Kommune des Jahres2025-11-28T10:46:27+01:00

Aus für Solar-Glasmanufaktur

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Aus für Solarglas-Manufakur| 28.11.2025

Nachdem der ursprünglich vorgesehene Investor seine Zusage zurückgezogen hatte und anscheinend keine Finanzierung sichern konnte, steht der Standort nun vor der endgültigen Schließung. Mit dieser Entscheidung verliert die EU den letzten Solarglas-Hersteller. Damit werden Deutschland und die EU in einem zentralen Bereich der grünen Transformation vollständig abhängig von hoch subventionierten Importen aus Asien. Das ist keine Energiewende – das ist eine industriepolitische Kapitulation in den Augen der IGBCE in der Lausitz. Die Beschäftigten sollen bereits zum 1. Dezember freigestellt werden. Die Kündigungsfristen laufen bis maximal März – dann droht die vollständige Betriebsschließung. „Nach Monaten voller Hoffnungen, Gespräche, Prüfungen und intensiver Verhandlungen ist das ein schwerer Schlag für die Belegschaft. Die Kolleginnen und Kollegen haben bis zuletzt alles getan, um dieses Werk zu retten“, sagt Anis Ben-Rhouma, stellvertretender Bezirksleiter der IGBCE Lausitz. „Dass der Investor jetzt aussteigt, lässt die Menschen im Stich und zerstört das Vertrauen, das viele in den Prozess gesetzt haben.“ Die IGBCE kritisiert insbesondere die fehlende Verlässlichkeit des Investors in den entscheidenden Wochen. „Ca. 220 Menschen und ihre Familien haben sich auf ein positives Zukunftsszenario verlassen. Dieses Verhalten ist respektlos – und es trifft die Region hart.“ Auch kritisiert die IGBCE stark, dass die Bundespolitik über Monate bzw. Jahre vorher hinweg nicht entschlossen genug gehandelt haben. „Wir haben früh und immer wieder gewarnt: Wenn hier nicht Klarheit geschaffen wird, verlieren wir nicht nur Arbeitsplätze, sondern ein strategisches Industrieelement. Doch Berlin hat zu lange gezögert und auf Marktmechanismen gehofft – während der Belegschaft die Zeit weglief“, so Vivian Madeja, Gewerkschaftssekretärin der IGBCE Lausitz. Überall wird über Resilienz, Unabhängigkeit, Lieferketten und die Zukunft der grünen Industrie gesprochen und gleichzeitig lässt man den letzten europäischen Solarglas-Standort sterben. Das ist ein Widerspruch, der nicht größer sein könnte. Die IGBCE in Nordost hat vor kurzem ihre Forderungen für die Glasindustrie gegenüber der Politik auf einem Glasforum in Magdeburg noch einmal klar adressiert. Auch Kollegen aus Tschernitz waren dabei – zu dem Zeitpunkt noch mit Hoffnung. Neben dem abgesprungenen Investor und dem fehlenden beherzten Eingreifen auf Bundesebene kritisiert die IGCBE aber auch den vormaligen Gesellschafter: die indische Muttergesellschaft Borosil. „Kurzarbeit, dann Insolvenz, dann haut man ab und zieht sich aus der Verantwortung“, so Ben-Rhouma: „So geht das nicht! Das werden wir uns alles nicht gefallen lassen und unserer Wut Ausdruck verleihen.“

Aus für Solar-Glasmanufaktur2025-11-28T09:28:28+01:00

Großzügige Spende für Kinder

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Großzügige Spende für Kinder| 27.11.2025

Die Spendenaktion des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa zur Unterstützung der Kinder und Jugendlichen der regionalen Tafeln ist mittlerweile zu einer festen Tradition geworden. Auch in diesem Jahr haben die Mitarbeitenden der Kreisverwaltung und die Abgeordneten des Kreistages Spree-Neiße wieder zahlreiche Spielzeuge, Kuscheltiere und süße Leckereien gespendet.
Die Gaben kommen bedürftigen Familien zu Gute, die auf die Unterstützung der Tafeln angewiesen sind.

Landrat Harald Altekrüger und Jens Gerards von der Sparkasse Spree-Neiße, Direktion Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) haben am 27. November in der Kreisverwaltung über 60 Kisten mit verschiedenen Spielen, Büchern, Plüschtieren, Taschen, Schminkartikeln und kleineren Süßigkeiten an die Vertreterinnen und Vertreter der Tafeln aus Peitz/Picnjo, Spremberg/Grodk und Forst (Lausitz)/Baršć (Łužyca) überreicht.
Landrat Harald Altekrüger freut sich über die ganz besonders große Bereitschaft zum Spenden: „In diesem Jahr können wir neben den klassischen Spielzeugen auch größere Spielgeräte wie ein Schaukelpferd, eine Rutsche, ein Zelt und Fahrzeuge übergeben. Es erfüllt mich mit viel Freude, wie großzügig die Spendenbereitschaft war. Die Gaben werden an den Weihnachtsfeiertagen für strahlende Augen sorgen und den Kindern und Jugendlichen glückliche Stunden bereiten. Mein herzliches Dankeschön richtet sich an die Beschäftigten unserer Verwaltung für die zahlreichen Spenden.“

In einer Austauschrunde ließen Landrat Harald Altekrüger, Jens Gerards und die Tafelvertreterinnen und Tafelvertreter das vergangenen Jahr Revue passieren. Mit dem Jahresende 2025 findet für die Tafeln der Region erneut ein arbeitsintensives Jahr seinen Abschluss. Deutlich wurde, dass die Tafeln nicht nur Ausgabestellen für Lebensmittel sind, sondern gleichzeitig als soziale Treffpunkte fungieren und für die soziale Integration von Bedeutung sind.
Positiv hervorgehoben wurde die hohe Spendenbereitschaft von Privatpersonen und vom Einzelhandel. Ein großer Dank gilt dabei den Kleingärtnern, die aufgrund der diesjährigen üppigen Obsternte die Tafeln der Region mit viel heimischen Obst wie Äpfeln, Birnen und Pflaumen versorgten.
Auch in diesem Jahr wurden wieder verstärkt Ehrenamtliche gesucht, die bei der täglichen Arbeit unterstützen. Insbesondere werden Kraftfahrer benötigt, die über einen Lkw-Führerschein verfügen, um die Lebensmittel unter anderem vom Logistikzentrum in Finsterwalde zu transportieren. Die Vertreter der Tafeln waren sich einig, dass sich das Problem der fehlenden Kraftfahrer auch im kommenden Jahr fortsetzen wird.
Dennoch gehen die Vertreter der Tafeln mit einem guten Gefühl in die Vorweihnachtszeit. „Wir danken herzlich für die Fortführung dieser wunderbaren Geschenke-Aktion und die zahlreichen Gaben und möchten uns außerdem für die gute Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Spree-Neiße bedanken“, so die Vertreterinnen und Vertreter der Tafeln verbunden mit dem Wunsch, dass diese zur Tradition gewordene Aktion auch in 2026 fortgeführt wird.

Großzügige Spende für Kinder2025-11-27T14:27:41+01:00

Schlägerei auf dem Weihnachtsmarkt

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Schlägerei auf dem Weihnachtsmarkt| 27.11.2025

Polizisten haben am Mittwochnachmittag Ermittlungen wegen Körperverletzungen auf dem Weihnachtsmarkt aufgenommen. Kurz nach 15:30 Uhr hatte sich ein 42-Jähriger über den Grillzustand seines Fleisches beim Verkäufer echauffiert. Der Mann, mit einem Atemwert von über 2,5 Promille deutlich alkoholisiert, wurde zudem beleidigend und als er sich Zutritt zum Verkaufsraum des Stands verschaffen wollte, reagierte der Verkäufer mit Schlägen. Der 42-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht, die es medizinisch im Krankenhaus zu versorgen galt. Seine Begleiter, ebenfalls mit Werten zwischen 1,4 und 3,4 Promille alkoholisiert, kamen ebenfalls nicht ungeschoren davon. Allerdings war eine rettungsdienstliche Behandlung nicht erforderlich. Polizeibeamte entschärften die Situation, ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

Schlägerei auf dem Weihnachtsmarkt2025-11-27T13:25:03+01:00

Zeugenaufruf nach Schlägerei

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 Zeugenaufruf nach Schlägerei| 27.11.2025

Die Polizei bittet im Zusammenhang mit zwei körperlichen Auseinandersetzungen am 05.11.2025 im Stadtgebiet um Hinweise:

Der erste Vorfall ereignete sich im Zeitraum zwischen 20:50 Uhr und 21:00 Uhr in der Straßenbahn Linie 4, in Sachsendorf am Gelsenkirchner Platz. Und auch anschließend an der dortigen Haltestelle. Hier war es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren bekannten Personen gekommen. Schilderungen zufolge hatte eine bislang unbekannte Person die Straßenbahn betreten, um die Parteien zu trennen. Außerdem war die Tram mit mehreren Passagieren besetzt.

Im Zeitraum zwischen 21:00 Uhr und 22:00 Uhr soll es eine weitere Auseinandersetzung zwischen vier Personen auf einer Wiese am Gelsenkirchner Platz gegeben haben. Auch diese soll durch mehrere Zeugen beobachtet worden sein.

Bislang konnte die Polizei diese Zeugen noch nicht ausfindig machen und wendet sich daher an die Öffentlichkeit:

  • Wer ist die unbekannte Person, welche half, die Auseinandersetzung zu unterbinden?
  • Wer war zur Tatzeit Passagier der Linie 4 Richtung Sachsendorf und kann Angaben zur Auseinandersetzung machen?
  • Wer hat den zweiten Sachverhalt beobachtet und kann Angaben zum Tathergang und/oder den Tatverdächtigen, Zu- und Abgangswegen der Beteiligten machen?

Mit Ihren sachdienlichen Hinweisen wenden Sie sich bitte an die Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße in Cottbus unter der Telefonnummer 0355-4937-1227 oder an jede andere Polizeidienststelle. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, online Hinweise zu geben unter:

https://portal.onlinewache.polizei.de/de/bb/hinweis/

Zeugenaufruf nach Schlägerei2025-11-27T13:23:32+01:00

3300 Euro für herzergreifendes Projekt

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3300 Euro für herzergreifendes Projekt| 27.11.2025

Es ist ein Zeichen des Zusammenhalts, der Wärme und der Solidarität: Am 29. November sind erneut rund 100 bedürftige Menschen aus Cottbus im Rahmen des Projekts „Cottbus is(s)t zu- sammen“ zu einem festlichen Vorweihnachts-Event eingeladen. Umrahmt von einem bunten Programm können sie sich ein Drei-Gänge-Menü schmecken lassen, zudem erhält jeder ein klei- nes Geschenk. Die Veranstaltung wird bereits seit 2018 jährlich vom AWO Bezirksverband Bran- denburg Süd e.V. und dem AWO Ortsverein Cottbus gemeinsam mit zahlreichen ehrenamtlichen Partnern vor Ort organisiert und ist zu einer Tradition geworden. Sozialministerin Britta Müller unterstützt dieses Vorhaben in diesem Jahr mit 3.300 Euro aus Lottomitteln. Sozialministerin Müller: „Das Projekt ,Cottbus is(s)t zusammen‘ macht alles aus, was eine solidarische Gemeinschaft auszeichnet. Es ist sozial in seinem edelsten Sinn, es ist ein Projekt von Menschen für Menschen, denen es – aus den verschiedensten Gründen – weniger gut geht als anderen. Es ermög- licht ihnen ein paar schöne Stunden mit gutem Essen, guten Gesprächen, guter Unterhaltung. Es be- deutet Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, die nicht nur in der Vorweihnachtszeit für alle Menschen enorm wichtig ist. Es freut mich daher sehr, ein solch leuchtendes Beispiel ehrenamtlicher Arbeit im Land Brandenburg mit Lottomitteln unterstützen zu können. Ich danke allen Organisatorinnen und Organisatoren für ihr Engagement für dieses großartige Projekt.“ Der AWO Bezirksverband Brandenburg Süd e. V. ist in den Landkreisen Dahme-Spree, Teltow-Fläming, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Spree-Neiße sowie in der Stadt Cottbus tätig. In der Region ist der Verband Träger von rund 170 Einrichtungen mit rund 3.000 Mitarbeitenden in den Bereichen Pflege, Eingliederungshilfe und Bildung. Im AWO Bezirksverband Brandenburg Süd e.V. sind mehr als 30 Orts- vereine mit insgesamt rund 2.500 Mitgliedern organisiert.

3300 Euro für herzergreifendes Projekt2025-11-27T09:21:30+01:00

Scheiben eingeschlagen

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Scheiben eingeschlagen| 26.11.2025

Zwei geparkte PKW wurden am Dienstagnachmittag wieder das Ziel von Dieben. Kurz nach 13:00 Uhr schlugen Unbekannte die Scheibe eines auf dem Parkplatz des Ströbitzer Badesees abgestellten FORD ein. Gegen 14:00 Uhr meldete sich ein BMW-Besitzer. Er stellte sein Auto für einen kurzen Moment auf dem Parkplatz des Madlower Badesees ab. Auch hier wurde die Scheibe eingeschlagen und die Handtasche aus dem Fahrzeuginneren gestohlen. Polizisten dokumentierten die jeweils vierstelligen Gesamtschäden und leiteten entsprechende Ermittlungen ein.

Scheiben eingeschlagen2025-11-27T09:13:08+01:00

Feuer in Schmellwitz

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Feuer in Schmellwitz| 25.11.2025

Zu einem Vollbrand eines Nebengebäudes ist es gestern in Schmellwitz gekommen.Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Bei den Löscharbeiten wurde festgestellt dass sich in diesem Gebäude mehrere Gasflaschen befanden. Diese mussten runtergekühlt werden um eine weitere Gefahr abzuwenden. Personen waren zu keiner Zeit in Gefahr.

Trotz des schnellen Eingreifens brannte das Nebengebäude vollständig ab. Ein angrenzendes Grundstück wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, Schäden werden derzeit geprüft.

Rund 30 Einsatzkräfte waren vor Ort, darunter die Berufsfeuerwehr Cottbus, mehrere Freiwillige Feuerwehren der Rettungsdienst sowie die Polizei. Die Feuerwehr führte umfangreiche Löschmaßnahmen sowie Nachlöscharbeiten durch, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

weitere Meldungen:

Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei am Dienstag gegen 08:25 Uhr über einen Brand an der Kolkwitzer Straße. Unweit der dortigen Tankstelle hatte ein Gewächshaus auf einem Grundstück aus zunächst unklarer Ursache Feuer gefangen. Nach etwa zwanzig Minuten hatte die Feuerwehr den Brand gelöscht. Ursächlich war nach ersten Erkenntnissen eine Kerze, die das gelagerte Obst und Gemüse vor der Kälte schützen sollte. Verletzt wurde niemand.

Foto: Blaulichtreport Lausitz

Feuer in Schmellwitz2025-11-25T13:22:16+01:00

Brandstifter erwischt

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Brandstifter erwischt| 24.11.2025

Zeugen hatten der Polizei in der Nacht zum Sonntag den Brand eines Papierkorbs an der Tram-Haltestelle an der Hermann-Hammerschmidt-Straße, in Cottbus-Sandow, mitgeteilt. Bereits bei Eintreffen der Polizei war das Feuer selbstständig erloschen. Im unmittelbaren Nahbereich trafen die Beamten fünf Jugendliche im Alter zwischen 16 und 21 Jahren an, die nach Zeugenaussagen für den Brand verantwortlich waren. Die Polizisten dokumentierten die Personaldaten und leiteten ein entsprechendes Strafverfahren ein. Inwiefern die Jugendlichen im Zusammenhang mit dem Brand im Mülleimer stehen, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Brandstifter erwischt2025-11-24T13:13:07+01:00
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