Senftenberg rollt roten Teppich für Neujahrswünsche aus

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Senftenberg rollt roten Teppich für Neujahrswünsche aus | 02.01.2025

Ein roter Teppich, der nicht für Filmstars, Staatsgäste oder Politprominenz, sondern für die Senftenberger ausgerollt wird – das können die Kreisstädter bei der zweiten Auflage des Neujahrswünschefestes auf dem Markt erneut erleben. Auch dieses Jahr haben die Senftenberger wieder die Möglichkeit, ihre Wunschzettel im Rathaus abzugeben. Rund 300 Wunschzettel mit mehr als 1500 Wünschen fanden bei der Premiere vor einem Jahr ihren Weg über den roten Teppich. Am 10. Januar 2025 wird der rote Teppich wieder ab 16 Uhr ausgerollt - vom Markt direkt ins Rathaus. Die Veranstaltung lädt alle ein, ihre Wünsche für Freunde und Familie, aber auch an die Stadtverordneten und die Verwaltung aufzuschreiben und sie in den extra dafür bereitstehenden Briefkasten zu werfen. Wunschzettel gibt es vorgedruckt im Rathaus, aber natürlich sind auch selbst gefertigte Wunschzettel sehr gern gesehen. Die Seestadt möchte mit dieser Aktion nicht nur einen Blick nach vorne werfen, sondern auch die Senftenbergerinnen und Senftenberger zusammenbringen, um gemeinsam ins neue Jahr zu starten. Die Wünsche aus dem Vorjahr sind im Rathaus sortiert, gesichtet und verarbeitet worden. Einige davon sind längst erfüllt – beispielsweise die Begrünung des Marktes samt neuer Sitzmöbel. Der Wunsch nach neuen, kleinen Veranstaltungen, die die Innenstadt beleben, hat sich gleichfalls im Vorjahr bereits erfüllt. Neben der Wunschzettelaktion gibt es am 10. Januar weitere Höhepunkte: Besucher können sich auf stimmungsvolle Feuerschalen, Stockbrot, heiße Getränke und Spezialitäten aus der Pfanne und vom Grill freuen. Ein historisches handbetriebenes Karussell wird ebenfalls wieder vor Ort sein. Für zusätzliche Überraschungen und musikalische Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt. Außerdem gibt es die Meisterschaften im Weihnachtsbaum-Weitwurf, bei dem auch in diesem Jahr die Stadtmeister gekürt werden. Die Vorjahres-Marke von stattlichen 10 Metern ist dabei zu reißen. Der Baum von Bürgermeister Andreas Pfeiffer landete unter dem Beifall der Senftenberger im Vorjahr bei 5,30 Metern. Ob er sein Versprechen, an seiner Wurftechnik zu feilen, gearbeitet hat, wird sich zeigen. „Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Wünsche mit und feiern Sie gemeinsam mit uns den Beginn des neuen Jahres“, lädt Bürgermeister Andreas Pfeiffer ein

Senftenberg rollt roten Teppich für Neujahrswünsche aus2025-01-02T13:19:02+01:00

Einsätze zur Silvesternacht

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Einsätze zur Silvesternacht | 02.01.2025

In der Silvesternacht kam es im gesamten Stadtgebiet zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehr. Unsachgemäße Entsorgung oder auch fahrlässiger Umgang mit Feuerwerkskörpern sorgten für mehrere beschädigte Mülltonnen, Hecken- und / oder Strauchwerken. In den jeweiligen Fällen wurden Strafverfahren eingeleitet und die Kriminalpolizei hat die weitere Bearbeitung übernommen. Der entstandene Sachschaden kann aktuell nicht benannt werden.

weitere Meldungen:

Am 31.12.24, gegen 23.05 Uhr, kam es in einer Wohnung der Johannes-R.-Becher-Straße, in Senftenberg,  zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen, welche sich im weiteren Verlauf vor das Haus verlagerte. Dort warf ein weiterer Tatverdächtiger einem Mann eine Bierflasche gegen den Kopf. Ein stark alkoholisierter Tatverdächtiger zeigte aggressives Verhalten den eingesetzten Beamten gegenüber und musste in Gewahrsam genommen werden. Dieser beleidigte die Beamten und versuchte sie durch Kopfstöße zu verletzen.

Einsätze zur Silvesternacht2025-01-02T11:23:14+01:00

Das sind die beliebtesten Vornamen in Cottbus

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Das sind die beliebtesten Vornamen in Cottbus | 02.01.2025

Bei den Mädchen Mila, bei den Jungen Friedrich und Theo – das sind die beliebtesten Vornamen, die im zurückliegenden Jahr 2024 in Cottbus/Chóśebuz von den Eltern gewählt wurden. Neun neugeborene Mädchen heißen Mila, gefolgt von Ida (8) sowie Marie und Mira (je 7). Bei den Jungen sind Friedrich und Theo jeweils 8 mal gewählt worden. Es folgen Arthur und Noah (je 7) sowie Elias, Karl, Leo und Muhammad (jeweils 6). Stand der Angaben ist der 29.12.2024.

Ein Kind hat laut Statistik des Standesamtes von seinen Eltern insgesamt vier Vornamen bekommen.

Die Zahle der Eheschließungen hat sich 2024 leicht erhöht – auf 273 nach 268 im Jahr 2023. Geheiratet werden kann an sechs Orten: Trausaal im Stadthaus, Planetarium, Historische Straßenbahn, Parkcafé im Spreeauenpark, Schloss Branitz, Staatstheater. Die häufigsten Trauungen wurden im Stadthaus durchgeführt.

Bis einschließlich 29.12.2024 wurden im Standesamt 974 Geburten beurkundet, 20 weniger als im Vorjahr. Die Zahl ist jedoch nicht identisch mit den in Cottbus/Chóśebuz geborenen Kindern.

Das sind die beliebtesten Vornamen in Cottbus2025-01-02T11:21:23+01:00

Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz

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Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz | 31.12.2024

Am Montagabend kam es gegen 22:30 Uhr zu einem gemeldeten Gebäudebrand in der Leipziger Straße in Cottbus. Gemeldet war ein ausgelöster Rauchwarnmelder sowie Brandgeruch wurde wahrgenommen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde eine Lageerkundung durchgeführt. Dabei wurde eine Rauchentwicklung aus der betroffenen Wohnung festgestellt. Die Feuerwehr verschaffte sich über die Wohnungstür Zutritt. Als Ursache konnte angebranntes Essen festgestellt werden. Der Wohnungsinhaber war zu diesem Zeitpunkt nicht anwesend. Die Berufsfeuerwehr Cottbus sowie Freiwillige Feuerwehren aus Sachsendorf und dem Gerätehaus Süd waren mit rund 30 Einsatzkräften vor Ort.

Foto: Blaulichtreport Lausitz

Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz2024-12-31T16:33:30+01:00

18-Jähriger verletzt

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18-Jähriger verletzt | 30.12.2024

Die Polizei wurde am Sonntag gegen 20:00 Uhr zum Gelsenkirchener Platz gerufen. Ein 18-Jähriger hatte hier mit einem Zeugen an einem Auto gestanden. Laut Aussagen wurde er von einem Unbekannten geschubst, geschlagen und dann mit einem Schlagstock angegriffen. Der junge Mann wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

weitere Meldungen:

Ein dumpfer Knall hat Anwohner der Kastanienallee, in Cottbus, am Montag gegen 05:00 Uhr aufgeschreckt. Unbekannte haben mit Böllern einen Verteilerkasten gesprengt. Die Splitter waren in einem Umfeld von 15 Metern verteilt. Inwieweit die Elektrik beschädigt wurde, prüft nun der Betreiber. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von rund 5.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

In der Drebkauer Straße, in Groß Döbbern, standen am Montagmorgen kurz nach 06:00 Uhr mehrere Heuballen in Flammen. Die Feuerwehr war etwa zwei Stunden mit Löscharbeiten beschäftigt. Personen wurden nicht verletzt und auch keine Gebäude gefährdet. Der Schaden wurde auf mehrere hundert Euro geschätzt, die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

18-Jähriger verletzt2024-12-30T16:18:34+01:00

Kokain-Missbrauch in Brandenburg stark gestiegen

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Kokain-Missbrauch in Brandenburg stark gestiegen | 30.12.2024

Immer mehr Menschen in Brandenburg sind wegen Kokainmissbrauchs in ärztlicher Behandlung. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) hervor. Demnach gab es im Jahr 2019 landesweit 870 behandelte Patientinnen und Patienten und im vergangenen Jahr 1.270. Bundesweit lag die Anzahl im Jahr 2023 bei rund 65.000 Patienten. „Die Auswirkungen der Kokain-Sucht sind in den Arztpraxen angekommen. Der Anstieg von Patientenzahlen, die eine ärztliche Diagnose aufgrund ihrer Kokain-Abhängigkeit erhalten, ist besorgniserregend. Das wahre Ausmaß wird weitaus größer sein, da wir nur den Bruchteil der Betroffenen sehen, die sich in ärztlicher Behandlung befinden“, sagt Gabriela Leyh, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Brandenburg. Männer zwischen 20 und 39 Jahren besonders stark betroffen Wie aus der BARMER-Analyse weiter hervorgeht, waren im vergangenen Jahr bundesweit rund 50.700 Patienten und 14.700 Patientinnen wegen Kokainkonsums in Behandlung. In Brandenburg wurden 1.060 Männer und 210 Frauen medizinisch versorgt. Besonders häufig waren in Brandenburg Männer zwischen 20 und 39 Jahren betroffen. Hier gab es 700 Patienten. „Kokain hat einen stimulierenden und aufputschenden Effekt. Deshalb wird es häufig als Leistungsdroge bezeichnet. Konsumierende setzen ihre Gesundheit aufs Spiel, steigern ihr Risiko für Verhaltensstörungen, Suizidalität und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, so Leyh. In ganz jungen Jahren oder im Alter spiele Kokain als Suchtmittel eine untergeordnete Rolle. Jüngere Menschen hätten häufig nicht die finanziellen Mittel, um sich die teure Droge zu beschaffen. Hier sei der Konsum von Cannabis eher verbreitet. Bei älteren Menschen stünden der Alkohol- und Medikamentenmissbrauch im Vordergrund. Sucht ansprechen – nicht wegsehen „Es ist wichtig, Betroffene auf ihre Sucht anzusprechen“, sagt Leyh. Denn Abhängige bemerkten selbst oft nicht, dass der Suchtmittelkonsum ihr Verhalten bereits verändert habe. Um eine Therapie zu beginnen, müssten die Betroffenen selbst erkennen, dass sie unter einer Suchterkrankung leiden. Frühzeitige Hilfe sei entscheidend, um einen Ausstieg zu erleichtern und die Auswirkungen der Sucht auf die eigene Zukunft und das Umfeld zu minimieren. Angehörige sollten sich selbst Unterstützung holen, Suchberatungsstellen seien in erster Linie die richtigen Ansprechpartner.

Kokain-Missbrauch in Brandenburg stark gestiegen2024-12-30T10:41:00+01:00

Rund 340 Tonnen Kampfmittel gefunden

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Rund 340 Tonnen Kampfmittel gefunden| 30.12.2024

In Brandenburg sind in diesem Jahr rund 340 Tonnen Kampfmittel gefunden worden. Insgesamt konnten 537 Hektar Landesfläche bis Ende November aus dem Kampfmittelverdacht entlassen werden, teilte das Innenministerium in Potsdam in einer vorläufigen Bilanz des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KMBD) mit. Im Vergleich zum Jahr 2023 sind rund 230 Tonnen Kampfmittel weniger gefunden worden. Innenministerin Katrin Lange wies darauf hin, dass Brandenburg nach wie vor bundesweit Spitzenreiter im Vergleich der Kampfmittelverdachtsflächen sei. Lange: „Diese Rangliste anzuführen, ist trauriges Erbe unserer Geschichte. Über Generationen hinweg wird unser Land noch mit dieser explosiven Last leben müssen. Die Arbeit des Kampfmittelbeseitigungsdienstes kann deshalb nicht hoch genug gewürdigt werden. Die Fachleute begeben sich immer wieder in erhöhte Gefahr, machen mit jeder entschärften Bombe Brandenburg aber ein Stück sicherer. Umso erfreulicher ist es, dass im vergangenen Jahr kein Kampfmittelräumer bei seiner gefährlichen Arbeit verletzt wurde.“ Der KMBD hat mit Stand 30.11.2024 in den zurückliegenden elf Monaten über 4300 Anfragen von Grundstückseigentümern auf Kampfmittelbelastung bearbeitet und wurde zudem zu fast 2200 Zufallsfunden im Rahmen der Gefahrenabwehr gerufen. Außerdem beauftragte er über 200 Kampfmittelräummaßnahmen auf landeseigenen, kommunalen und privaten Liegenschaften und wurde auch als Geschäftsbesorger für Dritte tätig. Insgesamt hat der KMBD ca. 500 Tonnen Kampfmittel und -teile im vergangenen Jahr fachgerecht vernichtet. Unter den rund 340 Tonnen gefundenen Kampfmitteln und -teilen befanden sich circa 900 Stück Nahkampfmittel, 90 Stück Minen, 48.000 Stück Granaten, 500 Stück Brandbomben, 450 Stück Sprengbomben über 5 kg, 2.500 Stück Panzerabwehrraketen/Raketen, 1.500 Stück Waffen/Waffenteile sowie 330.000 Stück Handwaffenmunition. Brandenburg musste für die Kampfmittelräumung bis Ende November 2024 insgesamt 12,8 Millionen Euro aufwenden – darunter fielen unter anderem 5,3 Millionen Euro für die Beseitigung von Kampfmitteln, 5,3 Millionen Euro für Personalkosten und 2,2 Millionen Euro für sonstige Sachkosten. Noch immer stehen circa 580.000 Hektar der Fläche des Landes unter Kampfmittelverdacht. Schwerpunkt der Kampfmittelsuche war in 2024 erneut die Region um Oranienburg (Landkreis Oberhavel). Unter anderem konnten dort drei Bombenfunde verzeichnet werden. Lokale Schwerpunkte sind darüber hinaus auch Potsdam, die Oder-Neiße-Linie und der Bereich südlich Berlins.

Rund 340 Tonnen Kampfmittel gefunden2024-12-30T10:37:38+01:00

Mit Bus & Bahn durch die Silvesternacht

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Mit Bus & Bahn durch die Silvesternacht| 29.12.2024

Für die Nacht des Jahreswechsels bietet Cottbusverkehr den Fahrgästen ein verändertes Fahrplanangebot mit durchgehendem Nachtverkehr an. Am Dienstag, den 31. Dezember 2024, wird der Betrieb der Straßenbahnlinie 4 für die ganze Nacht verlängert. Auf den Nachtbuslinien 2N und 3N, auf der Straßenbahnlinie 4 und der Linie EV1 wird in der gesamten Nacht ein 30-Minuten-Takt angeboten. Aufgrund des durchgehenden Straßenbahnbetriebs zwischen Neu Schmellwitz und Sachsendorf entfällt in der Silvesternacht die Nachtbuslinie 4N. Zwischen 23:30 Uhr und 00:30 Uhr wird der gesamte Straßenbahn- und Busverkehr unterbrochen.

Mit Bus & Bahn durch die Silvesternacht2024-12-29T17:38:55+01:00

Autos stoßen zusammen

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Autos stoßen zusammen| 29.12.2024

Am späten Samstagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Straße der Jugend/Stadtring. Ein PKW BMW kam aus der Richtung Bahnhof und ist bei Grün in die Straße der Jugend abgebogen. Aus entgegengesetzter Richtung kam ein PKW der Marke VW und missachtete wohl die Rotphase der Ampel und kollidierte mit dem BMW. Dabei wurde eine Person verletzt und musste nach erfolgter Behandlung im RTW in die Uniklinik gebracht werden. Die Feuerwehr nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und sicherte die Unfallstelle gegen den laufenden Verkehr ab. Der Straßenbahnverkehr musste durch den Unfall eingestellt werden. Beide Fahrzeuge mussten durch den Abschleppdienst geborgen werden. Die Polizei hat genaue Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Foto: Blaulichtreport Lausitz

Autos stoßen zusammen2024-12-29T17:37:33+01:00

Ein Muss für alle FCE-Fans

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Ein Muss für alle FCE-Fans| 28.12.2024

Mach Dich bereit für ein packendes Krimi-Abenteuer im LEAG Energie Stadion! In unserem brandneuen 90-minütigen Escape Game: „Die Jagd nach der Trophäe“ sollst Du mit Deinem Team die Meisterschaftstrophäe retten.

Unser exklusives Escape Game konnte durch die Zusammenarbeit und Unterstützung der teamgeist AG und Espoto GmbH realisiert werden. Vielen Dank dafür!

Spannende Rätsel, packende Herausforderungen und knifflige Hinweise erwarten Euch auf dem Weg zur Lösung. Auf diesem Tripp bewegt Ihr Euch durch exklusive Stadionbereiche, die sonst nicht für jeden zugänglich sind und verschaffen Euch ein einzigartiges Erlebnis. Genau richtig für alle Fans des Nervenkitzels!

Was Euch erwartet: Ihr bewegt Euch durch das Stadiongelände von der Westtribüne, über die alten Geschäftsstelle, den VIP-Räumlichkeiten und Pressebereich, bis hin zur der Mixed-Zone, Spielertunnel, Spielerbänken und Fanbereichen und versucht das Spiel zu gewinnen.

Sichert Euch jetzt Euer exklusives Escape-Abenteuer und werdet Teil eines ganz besonderen Stadionkrimis, den Ihr nie vergessen werdet!

Zum Anmeldeformular

Neben dem Einzelspiel bieten #WIR Euch zwei Modi an.

Duell-Modus: Trete mit Deinem Team gegen ein anderes an. Wer löst den Fall schneller? (max. 14 Personen)

Triell-Modus: Die ultimative Herausforderung! Drei Teams kämpfen parallel in drei Räumen um die Trophäe. (max. 21 Personen)

Die Preisgestaltung richtet sich nach Anzahl der Teilnehmer. Ab vier Spielern (35,00 Euro pro Person), bei sechs bis zehn Spielern (33,00 Euro pro Person) und bei zehn bis 21 Spielern (30,00 Euro pro Person).

Gruppenangebote für Schüler ab zehn Personen im Alter von 14 bis 18 Jahre (15,00 Euro pro Person). Firmenangebote ab 15 Personen bis 45 (ab 35,00 Euro pro Person) inklusive Urkunde und Gruppenfoto.

Buchungsanfragen für größere Gruppen oder Firmenevents mit 50, 100 oder mehr Personen an: escapegame@fcenergie.com.

Ein Muss für alle FCE-Fans2024-12-28T10:41:11+01:00
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