Hilfe für Blindenradio

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Hilfe für Blindenradio| 01.10.2024

Liebe Energie-Fans, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, das Fanradio von Fans für Fans EnergieFM hat es sich seit Jahren zur Aufgabe gemacht, die Spiele unseres geliebten FC Energie Cottbus für alle kostenlos erlebbar zu machen. Insbesondere das Blindenradio von unserem Lieblingsverein spielt für uns dabei eine wichtige Rolle, denn es ermöglicht sehbehinderten Fans, hautnah im LEAG Energie Stadion dabei zu sein und die Leidenschaft für den Fußball auf ganz besondere Weise zu spüren. Leider hat unserem Verein die Technik im Stich gelassen: Die alte Ausrüstung des Blindenradios ist irreparabel beschädigt. Ohne neue Technik steht dieses wichtige Angebot für diese Personengruppe vor dem aus. Das wollen WIR auf keinen Fall hinnehmen! Daher rufen WIR Euch, die Energie Familie, auf, uns zu unterstützen. Gemeinsam möchten WIR ein neues, modernes Equipment mitfinanzieren, damit das Blindenradio vom FC Energie Cottbus durch uns alle schon bald wieder auf Sendung gehen kann und niemand mehr auf die einzigartige Atmosphäre eines Stadionbesuchs verzichten muss. Jede Spende zählt – egal ob groß oder klein. Jeder Euro bringt uns einen Schritt näher an unser Ziel, die Spiele für sehbehinderte Fans wieder live und emotional kommentieren zu können. Unterstützt uns bei unserer Herzensangelegenheit, allen Fans die Teilnahme am Spielgeschehen zu ermöglichen. Gemeinsam für Energie, gemeinsam für Inklusion! Herzlichen Dank für Eure Unterstützung! Euer EnergieFM Team

Hilfe für Blindenradio2024-10-01T12:02:19+02:00

Neues Zuhause für Sprembergs Schwanenfamilie

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Neues Zuhause für Sprembergs Schwanenfamilie| 01.10.2024

Sie bestimmten das Bild des Schwanenteiches über Jahrzehnte – die Schwäne und ihre Jungen. Am Mittwoch mussten sie umgesiedelt werden. Ein Geflügelzüchter aus Drebkau hat sich ihrer angenommen und bietet ihnen jetzt ein neues Zuhause. Mit großer Anteilnahme verfolgten viele Sprembergerinnen und Spremberger über die Jahre hinweg, wie die Schwäne aufwuchsen oder wenn ihnen etwas zugestoßen ist. In liebevoller Zuwendung umsorgte das Ehepaar Fuchs, das unmittelbar in der Nähe wohnt, die Schwäne im Winter. Nach dem Tod ihres Mannes kümmerte sich Elfriede Fuchs allein um die Tiere, zuletzt gemeinsam mit einem Anwohner. Nun ist Ende August auch Elfriede Fuchs verstorben. Der Anwohner signalisierte der Stadt, dass er sich nicht mehr in vollem Umfang um die Schwäne kümmern kann und gehandelt werden muss. Da die Schwäne seit Jahren an die Pflege und Fütterung durch den Menschen angepasst waren und zudem der männliche Schwan nicht mehr in der Lage war, sein Winterrevier auf dem Grundstück der Familie Fuchs zu verlassen, ist es nicht möglich, diese Tiere der Natur zu überlassen. Deshalb erfolgte der Kontakt zu Geflügelzüchtern. In den nächsten Wochen wird das Schwanenhaus auf dem Teich erneuert, für den Fall, dass sich neue Schwäne dieses Terrain erobern wollen. Dann aber ohne Fütterung und ohne Winterquartier.

Neues Zuhause für Sprembergs Schwanenfamilie2024-10-01T11:59:55+02:00

Erfolgreicher Spendenaufruf

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Erfolgreicher Spendenaufruf| 01.10.2024

Ein gut gefüllter Transporter der Stadt Spremberg/Grodk hat letzte Woche Spenden in das vom Hochwasser in Mitleidenschaft gezogene Szprotawa gebracht. Bürgermeister Mirosław Gąsik bedankte sich sehr herzlich für die entgegengebrachte Anteilnahme und die vielen Geräte und Putzmittel, die zum Einsatz kommen werden. Innerhalb kürzester Zeit ist es gelungen, Sprembergerinnen und Spremberger zum Spenden von Schrubbern, Besen, Lappen und vielem mehr zu bewegen. Auch ein großer Sack mit Kuscheltieren wurde abgegeben. Unsere Freiwillige Feuerwehr hatte außerdem sofort angeboten, mit Pumpen auszuhelfen. Ein großes Dankeschön geht an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mehrgenerationenzentrums „Bergschlösschen“ der Stiftung SPI! Sie haben die Spenden wie schon bei anderen derartigen Aktionen - entgegengenommen und sortiert. Den Überbringern der Spenden bot sich in der polnischen Partnerstadt ein verheerendes Bild: Überflutete Häuser, Gärten, Plätze und über die Ufer getretene Flüsse wie der Bober und die Sprotte. Seit Sonntag muss die Bevölkerung von Szprotawa auch noch damit leben, dass sich der Inhalt des Klärwerks vom südlich gelegenen Jelenia Góra durch die Stadt seinen Weg bahnt

Erfolgreicher Spendenaufruf2024-10-01T11:58:23+02:00

Hilfe für Cottbuser Rettungskräfte

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Hilfe für Cottbuser Rettungskräfte| 01.10.2024

Innenstaatssekretär Dr. Markus Grünewald hat am Freitag, 27. September 2024, 66 Frauen und Männern das Ehrenzeichen im Brand- und Katastrophenschutz des Landes Brandenburg verliehen. Der Staatssekretär überreichte die Ehrenzeichen bei einem Festempfang in Klaistow (Landkreis Potsdam-Mittelmark) an Angehörige der Feuerwehren und der Einheiten und Einrichtungen des Katastrophenschutzes für besondere Leistungen. Aus der Stadt Cottbus/Chóśebuz erhielten diese Auszeichnung: Christian Gluschke von der Johanniter-Unfall-Hilfe, Armin Beintmann, Mitglied der Freiwillige Feuerwehr Cottbus-Sielow, Volker Tischer vom Team der Regionalleitstelle Lausitz und Kay Kruppa von der Berufsfeuerwehr Cottbus.

Dr. Grünewald: „Das Ehrenzeichen im Brand- und Katastrophenschutz ist sichtbares Zeichen des Dankes an diejenigen, die teilweise seit Jahrzehnten im Brand- und Katastrophenschutz aktiv sind. Es handelt sich um eine Auszeichnung, die mit Stolz getragen werden darf. Denn alle Trägerinnen und Träger der Ehrenzeichen sind in ihrem selbstlosen Engagement für den Brand- und Katastrophenschutz in Brandenburg Vorbild für uns alle. Sie leben die Werte eines gesellschaftlichen Miteinanders, ohne die unser Brandenburg um so vieles ärmer wäre.“

Thomas Bergner, Dezernent für Ordnung, Sicherheit, Sport, Gesundheit & Bürgerservice der Stadt Cottbus/Chóśebuz: „Eine starke Leistungsfähigkeit im Zivil-, Bevölkerungsund Katastrophenschutz ist nur gesamtgesellschaftlich zu lösen. Ehrenamtlich und hauptberuflich Tätige sind gemeinsam im Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz aktiv und haben eine große Bedeutung für das soziale Leben und den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Ihr Einsatz und ihre Hilfeleistung kommen uneigennützig anderen Menschen zugute. Vielen Dank für dieses Engagement, herzlichen Glückwunsch den Ausgezeichneten.“

Hilfe für Cottbuser Rettungskräfte2024-10-01T11:55:06+02:00

Mann greift Polizeiauto an

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Mann greift Polizeiauto an| 30.09.2024

Sonntagabend nahmen Polizisten einen Mann in Gewahrsam, nachdem dieser einen Funkstreifenwagen beschädigt hatte. Die Beamten hatten das Auto für einen Einsatz in der Schweriner Straße, in Cottbus, abgestellt. Der 33-Jährige, der nicht der Grund für den Einsatz war, schlug beim Vorbeigehen so stark gegen eine Scheibe des Polizeiautos, dass diese zerstört wurde. Gegenüber den Polzisten zeigte der Mann im Anschluss ein aggressives Verhalten und warf seinen Rucksack nach diesen. Daher wurde er gefesselt und zur Polizeiinspektion gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille, so dass auch eine Blutprobe veranlasst wurde.

Mann greift Polizeiauto an2024-09-30T14:29:02+02:00

Großeinsatz bei der BASF

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Großeinsatz bei der BASF| 30.09.2024

Am 28. September probten die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schwarzheide, Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Katastrophenschutzeinheiten des
Landkreises Oberspreewald-Lausitz sowie die Werkfeuerwehr der BASF Schwarzheide GmbH den Ernstfall. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren bei einer
Großschadensübung im Einsatz. Das Übungs-Szenario: Gegen 9 Uhr hatte sich an der Naundorfer Straße, in der Nähe des Werkstors 8 der BASF Schwarzheide GmbH, ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Bus und ein Lkw waren kollidiert. Neun Menschen wurden verletzt. Aus dem Gefahrguttransporter trat eine unbekannte Substanz aus. Die Übung demonstrierte, wie bei einem derartigen Großschadensereignis alle regionalen Institutionen im Ernstfall zusammenarbeiten: von der Lageerkundung durch den Einsatzleiter über die Rettung der Verletzten, der Brandbekämpfung, dem Stoppen des Produktaustrittes, der Aufnahme und Entsorgung des Produktes bis hin zum Beräumen der Einsatzstelle. Wie diese Rettungskette funktioniert, davon überzeugten sich Vertreterinnen und Vertreter der Brandenburgischen Ministerien des Innern und für Kommunales, für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz, der Stadt Schwarzheide, des Landkreises Oberspreewald-Lausitz sowie der BASF in Schwarzheide. „Den Ernstfall zu proben, gehört zum Tagesgeschäft von Rettungsdienst und Feuerwehr. Auf diese Weise können wir Abläufe für den Notfall trainieren und weiter verbessern“, sagt Michael Krabbes, Leiter der Werkfeuerwehr der BASF in Schwarzheide. Martin Höntsch, Amtsleiter Straßenverkehr und Ordnung des Landkreises Oberspreewald Lausitz, zieht eine erste positive Bilanz der Übung: „Bei der heutigen Großschadensübung haben wir die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den einzelnen Einsatzkräften getestet und Rettungsabläufe erfolgreich trainiert. Wir haben damit bewiesen, dass wir für den Ernstfall gut gewappnet sind.“

Großeinsatz bei der BASF2024-09-30T10:38:59+02:00

Fahrradfahrerin angefahren

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Fahrradfahrerin angefahren| 27.09.2024

Eine Fahrradfahrerin ist am Donnerstag gegen 15:15 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Dresdener Straße, in Cottbus, verletzt worden. Auf Höhe der Hardenbergstraße war sie mit einem PKW MITSUBISHI nach einem Vorfahrtfehler zusammengestoßen. Rettungskräfte brachten die 17-Jährige zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstanden Sachschäden von einigen hundert Euro.

Fahrradfahrerin angefahren2024-09-27T13:31:43+02:00

Ehrung für Cottbuser Schüler

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Ehrung für Cottbuser Schüler| 27.09.2024

Cottbuser Schülerinnen und Schüler vom Steenbeck-Gymnasium in Begleitung ihrer Lehrerinnen Kerstin Krol-Gebauer und Elisabeth Jenderko statten noch bis zum 01.10.2024 der Partnerstadt Kosice einen Besuch ab. Sie wurden dort u.a. im Rathaus empfangen und durften sich in die Ehrenchronik der Stadt eintragen. Im Juni haten die Cottbuser am Steenbeck-Gymnasium 16 Jugendliche und 3 Lehrerinnen aus Kosice empfangen. Die Treffen sind eine jährliche Konstante der Städtepartnerschaft mit der Kommune in der Slowakei. Sie werden vom Max-Steenbeck-Gymnasium und der Schule ZS Kezmarska in Kosice gepflegt. Seit nunmehr fast 46 Jahren arbeiten Cottbus/Chóśebuz und die zweitgrößte slowakische Stadt partnerschaftlich zusammen. Zuletzt hat die Stadt Cottbus/Chóśebuz über diese Verbindung die ukrainische Stadt Uschhorod nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine finanziell unterstützen können. Uschhorod ist die Partnerstadt von Kosice im Westen der Ukraine. Mit dem Geld wurden Alarmsignal-Anlagen im Stadtgebiet errichtet.

Ehrung für Cottbuser Schüler2024-09-27T11:19:15+02:00

Ortsteilrundgang mit OB Schick

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Ortsteilrundgang mit OB Schick| 27.09.2024

Am kommenden Samstag, dem 28. September 2024, geht Oberbürgermeister Tobias Schick beim Ortsteilrundgang in den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern sowie dem Ortsbeirat im Ortsteil Dissenchen/ Schlichow. Treffpunkt zum öffentlichen Bürgergespräch ist um 10:00 Uhr im Bürgerzentrum in Schlichow.

Themen sind unter anderem notwendige straßenbauliche Maßnahmen für Rad – und motorisierten Verkehr in beiden Ortsteilen. Dazu gehört ebenfalls die Erörterung der Pflege des Straßengrüns und der Straßenentwässerung. Auch die Sicherung der Schulwege wird von Bedeutung sein und damit einhergehend eine bessere Taktung der Busse am Nachmittag.

Für die Schüler ist der Neubau einer Turnhalle und eines Hortgebäudes in Dissenchen in Planung, dessen Fortschritte besprochen werden. Des Weiteren stehen die Prüfung des Aufbaus von Sportgeräten im öffentlichen Raum und die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit bei den anstehenden Baumaßnahmen auf der Tagesordnung.

Ortsteilrundgang mit OB Schick2024-09-27T11:17:32+02:00

Tödlicher Unfall

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Tödlicher Unfall| 26.09.2024

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwoch kurz nach 18:00 Uhr auf der Schorbuser Straße, in Schorbus. Hier war eine Fahrradfahrerin von einem PKW HYUNDAI erfasst worden. Die 74-jährige Frau wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort verstarb. Die Rekonstruktion des Unfallhergangs und die Ermittlungen zur Unfallursache wurden durch einen Sachverständigen der DEKRA unterstützt. An der Unfallstelle kam es bis 21:30 Uhr zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

weitere Meldungen:

Mittwochabend bemerkten die Pächter einer Parzelle in einer Kleingartenanlage in Groß Gaglow, dass Einbrecher hier ihr Unwesen getrieben hatten. Die Eingangstür zu dem Bungalow war aufgebrochen und aus dem Inneren Gartengerät gestohlen worden. Der so entstandene Schaden wurde mit rund 300 Euro angegeben. Die weiterführenden Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.

Tödlicher Unfall2024-09-26T13:10:24+02:00
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