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Preisträger der Präventionswoche stehen fest

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Preisträger der Präventionswoche stehen fest| 06.06.2025

Heute wurde der der 1. Cottbuser Präventionspreis verliehen. Damit fand die 2. Cottbuser Präventionswoche ihren würdigen Abschluss im Stadthaus. Der mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Preis, der von der Sparkasse Spree/Neiße gestiftet wurde, wurde zu gleichen Teilen an drei Gewinner vergeben. Eine Fachjury aus Vertreterinnen und Vertretern von Stadt, Polizei, Land und Zivilgesellschaft hatten die eingereichten Beiträge bewertet. Die folgenden Projekte sind für ihre Präventionsarbeit mit dem Cottbuser Präventionspreis ausgezeichnet worden: Fachstelle für Gewaltprävention, Projekt: Beratung und Täterarbeit bei häuslicher und partnerschaftlicher Gewalt - - Media To Be e. V., Projekt: Digitale Pioniere in Sandow Verkehrswacht Cottbus, Projekt: Kinder im Straßenverkehr.

Preisträger der Präventionswoche stehen fest2025-06-06T15:20:06+02:00

Bauvorbereitung für Fahrrad Parkhaus

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Bauvorbereitung für Fahrradparkhaus| 06.06.2025

Am Cottbuser Hauptbahnhof haben die Arbeiten für den Aufbau des ersten Fahrradparkhauses begonnen. Seit Wochenbeginn läuft die obligatorische Kampfmittelsondierung. Ab Dienstagerfolgt zudem die Zuwegung über die Rampe am Bahnhof, da die Fläche davor für die Baumaßnahme gesperrt werden muss. Die Hochbaumaßnahmen sollen intensiv ab dem 01.09. beginnen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Ende November abgeschlossen sein.

Hintergrund ist der dringende Handlungsbedarf im Land zur Verbesse- rung der Verkehrsverhältnisse im öffentlichen Personennahverkehr, spe- ziell bei der Radabstellanlagen. Daher streben das Land und der Ver- kehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) eine deutliche Aufwertung in Bezug auf eine ausreichende Anzahl als auch die Qualität der Anlagen an. Durch den Ausbau soll das Angebot verbessert und der Umweltver- bund aus Schienen- und Fahrradverkehr gestärkt werden. Daher beabsichtigt die Stadt Cottbus/Chóśebuz in unmittelbarer Nähe zum Cottbuser Hauptbahnhof gesicherte und ungesicherte Radabstell- anlagen zu errichten. Dieses Vorhaben wird zu 90 Prozent als Anteilsfi- nanzierung aus dem Sonderprogramm Stadt und Land durch das Land Brandenburg aus Mitteln zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im öffentlichen Personennahverkehr finanziert.

Bauvorbereitung für Fahrrad Parkhaus2025-06-06T14:00:28+02:00

ICE4 auf Cottbus getauft

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ICE 4 auf Cottbus getauft| 06.06.2025

22 Jahre war der ICE 2 „Cottbus / Chóśebuz“ mit dem Stadtwappen auf Deutschlands Schienen unterwegs. Jetzt übernimmt die nächste Generation: Im Werk der DB Fahrzeuginstandhaltung in Cottbus wird ein ICE 4 auf den Namen „Cottbus / Chóśebuz“ getauft.

Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, der Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick, eine Auszubildende aus dem Bahnwerk und Dr. Daniela Gerd tom Markotten, DB-Vorständin für Digitalisierung und Technik, taufen gemeinsam den ICE 4 „Cottbus / Chóśebuz“. Die Patenschaft unterstreicht die besondere Beziehung zwischen Cottbus, der Deutschen Bahn und ihrem ICE 4: Im Jahr 1874 wurde hier das erste Bahnwerk gebaut, seit 2022 wächst das größte und modernste Werk der DB für die schwere Instandhaltung.

ICE4 auf Cottbus getauft2025-06-06T13:02:31+02:00

Staatssekretär im Praxisaustausch zum Kitagesetz in Cottbus

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Staatssekretär im Praxisaustausch zum Kitagesetz in Cottbus| 06.06.2025

Der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Hendrik Fischer, besuchte am Dienstag die Evangelische Kindertagesstätte Arche Noah in Cottbus.

Im Rahmen des Besuchs informierte er sich über das Konzept der Kita. Mit Diana Robel, Geschäftsleiterin der Arbeitsstelle für Evangelische Kindertagesstätten im Kirchenkreis Cottbus, sowie Sabine Kurth-Klöppe, Leiterin der Kita Arche Noah, kam er auch ins Gespräch über Herausforderungen für die Kindertagesbetreuung in Brandenburg.

Zentrales Thema war die besondere Bedeutung der frühkindlichen Bildung. Die Gesprächspartnerinnen begrüßten die Einführung des neuen Bildungsplans, wiesen jedoch zugleich auf die zunehmenden Herausforderungen im pädagogischen Alltag hin – insbesondere vor dem Hintergrund aktueller Haushaltsentwicklungen.

Staatssekretär Fischer nahm die geschilderten Praxisbeispiele interessiert auf. Er unterstrich die Wichtigkeit, praktische Erfahrungen mit dem Prozess der Novellierung des Kitarechts in Brandenburg verknüpfen zu können. "Das Kita-System in Brandenburg braucht auch in Zukunft einen guten rechtlichen Rahmen für Träger und Familien", sagte Fischer.

Abschließend wurde betont, wie wichtig es ist, dass das geplante reformierte Kitagesetz eine verlässliche Finanzierung, eine hohe Qualität der frühkindlichen Bildung sowie eine spürbare Entbürokratisierung in der Praxis gewährleistet.

„Frühkindliche Bildung braucht klare politische Rückendeckung und verlässliche Rahmenbedingungen – dafür setzen wir uns als Träger ein.“, so Diana Robel.

Der offene Austausch mit der Landespolitik wurde von allen Beteiligten als wertvoller Beitrag zur Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung in Brandenburg bewertet.

Staatssekretär im Praxisaustausch zum Kitagesetz in Cottbus2025-06-06T11:22:51+02:00

Holzpaletten brennen

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Holzpaletten brennen| 06.06.2025

Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Cottbus unter dem Einsatzstichwort „B: Gebäude Groß“ in die Görlitzer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte auf dem Gelände eines Baustoffhandels ein großer Stapel Europaletten in voller Ausdehnung.
Die Flammen drohten sich weiter auszubreiten. Da das Gelände verschlossen war, musste die Feuerwehr die Zufahrt gewaltsam öffnen, um zügig mit den Löschmaßnahmen beginnen zu können.
Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr (Wache 1 und Wache 2), der Freiwilligen Feuerwehr Sachsendorf sowie des Gerätehauses Süd im Einsatz. Aufgrund der intensiven Brandentwicklung kam neben Wasser auch Löschschaum zum Einsatz, um verbliebene Glutnester gezielt abzulöschen und ein Wiederaufflammen zu verhindern.
Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde. Gebäude wurden nicht beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Foto: Blaulichtreport Lausitz

Holzpaletten brennen2025-06-06T10:23:50+02:00

Erfolgreiche Sprengung

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Erfolgreiche Sprengung | 05.06.2025

Die heute durchgeführte kontrollierte Sprengung eines Kampfmittelfundes im Baufeld Südkopf ist erfolgreich und ohne Zwischenfälle verlaufen. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg konnte die Sprengung wie geplant um 11:54 Uhr sicher durchführen.

Die betroffene Fundstelle lag außerhalb des Wohngebiets. Dank der frühzeitigen Einbindung der Fachbehörden und der konsequenten Umsetzung aller Sicherheitsvorkehrungen verlief die Maßnahme reibungslos. Die Nutzerinnen und Nutzer der angrenzenden Gartenanlagen wurden vorab informiert oder vor Ort durch Einsatzkräfte zum Verlassen des Bereichs aufgefordert.

Bei dem aufgefundenen Kampfmittel handelte es sich um einen 10,5 cm Flakgranatengefechtskopf. Eine Gewichtsangabe kann nicht gemacht werden. Aufgrund des noch vorhandenen Zünders war ein gefahrloser Transport nicht möglich. Aus diesem Grund musste das Geschütz unmittelbar vor Ort kontrolliert gesprengt werden.

Das betroffene Baugebiet befindet sich innerhalb eines ausgewiesenen Munitionsverdachtsfeldes. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst war bereits im Vorfeld der Bauarbeiten eingebunden, um mögliche Gefahren frühzeitig zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Unmittelbar nach erfolgreicher Sprengung und abschließender Kontrolle durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst konnte der Gefahrenbereich wieder freigegeben werden. Gegen 12:01 Uhr erfolgte die Aufhebung aller Sperrmaßnahmen. Polizei, Feuerwehr und Fachkräfte des Ordnungsamtes begleiteten die Wiederfreigabe vor Ort und sorgten für einen geordneten und sicheren Ablauf. Der Bahn- und Straßenverkehr wurde sukzessive wieder aufgenommen, sodass die betroffenen Verbindungen inzwischen vollständig nutzbar sind.

Erfolgreiche Sprengung2025-06-05T14:35:51+02:00

Auto rollt in Laden

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Auto rollt in Laden | 05.06.2025

Mit der Tür ins Haus wollte am Mittwochmittag ein BMW in der Straße der Jugend. Offenbar war die Handbremse nicht richtig angezogen, so dass der geparkte "3er" losrollte und gegen die Eingangstür eines Geschäftes fuhr. Der entstandene Schaden wurde vor Ort auf rund 5.000 Euro geschätzt.

weitere Meldungen:

Der Ladendetektiv eines Baumarktes in der Paul-Greifzu-Straße, in Cottbus,  beobachtete am Mittwochabend drei Personen, die Waren in einen Rucksack steckten. Als er sie im Kassenbereich ansprach, flüchteten zwei der drei Männer mit einem Auto. Weil sich der Detektiv das Kennzeichen gemerkt hatte, konnte die hinzugerufene Polizei den SEAT-Kleinwagen kurz darauf finden. Von den Insassen fehlte jede Spur, allerdings fanden die Polizisten im Auto verschiedene verpackte Waren, bei denen es sich vermutlich um das Diebesgut handelt. Der Wagen wurde sichergestellt. An dem SEAT waren Kennzeichen angebracht, die eigentlich an einen Golf gehöhrten, also offensichtlich gestohlen waren. Die Ermittlungen zum Halter des Fahrzeugs dauern an.

Der dritte Mann konnte im Laden festgehalten werden. Bei ihm handelt es sich um einen 26-jährigen Polen, der in seinem Heimatland per Haftbefehl gesucht wird, deshalb wurde er vorläufig festgenommen. Die Brandenburgische Polizei steht nun im Austausch mit den polnischen Behörden, wie mit der Person und dem Auto weiter verfahren wird und welche Ermittlungsansätze sich noch ergeben.

Auto rollt in Laden2025-06-05T13:08:06+02:00

Neue Partnerschaft

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Neue Partnerschaft | 05.06.2025

Um die Zusammenarbeit weiter auszubauen, unterzeichneten am 4. Juni 2025 der Schulleiter der Gesamtschule Spree-Neiße, René Schulz, und die Leiterin des Heimatmuseums Dissen/Dešno, Babette Zenker, eine Kooperationsvereinbarung.

Bereits seit dem offiziellen Start des Unterrichts an der Gesamtschule wurden verschiedene sorbische/wendische Projekte mit Unterstützung des Dissener Museums umgesetzt. So absolvieren die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe sieben einmal jährlich eine ganze Projektwoche im Museum des Storchendorfs, um ihr Wissen in Workshops zu Themen der sorbischen/wendischen Sprache und Kultur, der Nachhaltigkeit, Berufsorientierung und Demokratiebildung zu erweitern.

Schulleiter René Schulz: „Das Sorbische/Wendische ist bei der Arbeit mit den Schülern stets das verbindende Element. Die schon vorhandene Kooperation wollen wir im Rahmen des schulischen Ganztagsangebotes verstetigen und insbesondere mit Blick auf die entstehende Oberstufe ab dem Schuljahr 2026/2027 weiterentwickeln.“

Positiv blickt auch Museumsleiterin Babette Zenker mit ihrem Team der Fortsetzung der Schulpartnerschaft entgegen: „Sind die Klassen bei uns zu Gast, gestalten wir die Projektarbeiten mit praktischem Bezug. Neben gemeinsamem Backen und Kochen, stehen auch das traditionelle Weben und eine Einführung in die Geschichte der Sorben und Wenden und damit eine Reise in unsere Vergangenheit als Lausitzerinnen und Lausitzer auf dem ‚Stundenplan‘.“

Perspektivisch gibt es schon Ideen für künftige Workshops, wie etwa die Erstellung von Comics zu sorbischen/wendischen Sagenfiguren, die dann in einer Ausstellung den Museumsbesuchern gezeigt werden könnten. Langfristiges Ziel der Zusammenarbeit ist darüber hinaus das Bekenntnis der Gesamtschule Spree-Neiße zur sorbischen/wendischen Kultur. „Wir suchen derzeit noch eine sorbische/wendische Lehrkraft, um das Angebot von Sorbisch als Fremdsprache an unserer Schule zu realisieren. Das Interesse der Schüler ist dahingehend sehr groß“, so René Schulz abschließend.

Neue Partnerschaft2025-06-05T11:43:59+02:00

Spendenaufruf nach Vandalismus in Kita

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Spendenaufruf nach Vandalismus in Kita| 05.06.2025

Die Krabat-Grundschule sowie die Kita „Lutki“ in Jänschwalde-Ost wurden „Opfer“ von Vandalismus. Spielzeug, Hochbeete, Tische, und Sonnensegel wurden mutwillig zerstört. Sehr engagierte Eltern haben bereits einen Tag nach den Vorkommnissen über gofundme.de eine Spendenaktion für die Kita gestartet. Ihr könnt über folgenden Link spenden:

https://www.gofundme.com/f/hilfe-fur-die-kita-lutki-gemeinsam-fur-unsere-kinder?qid=6ba7f5e5fb4b20d6d166c165f70d84e5

Spendenaufruf nach Vandalismus in Kita2025-06-05T11:41:25+02:00

Gemeinsam gegen Rechtsextremismus

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Gemeinsam gegen Rechtsextremismus| 03.06.2025

Der zunehmende Rechtsextremismus bedroht Menschen und das gesellschaftliche Engagement in Südbrandenburg und gefährdet den Strukturwandel der Region. Initiativen, Verwaltung und weitere Partner wollen künftig gemeinsam die Demokratie stärken und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus vorgehen. Das wurde bei einem Treffen unter Leitung des Cottbuser Oberbürgermeisters Tobias Schick deutlich, an dem Vertreter aus Kommunen, Polizei und der Initiative „Sichere Orte Südbrandenburg“ teilnahmen.

Nach mehreren rechtsextremen Übergriffen auf Projekte und Einrichtungen betonten die Teilnehmenden die Notwendigkeit, demokratische Lernorte zu schützen und die extreme Rechte als ernsthafte Bedrohung zu bekämpfen. Die Initiative „Sichere Orte Südbrandenburg“ spricht von etwa 15 betroffenen Orten.

Alle staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen sind gefordert, entschlossen gegen Rechtsextremismus vorzugehen, insbesondere durch gezielte Strafverfolgung und mehr Personal bei Polizei und Justiz. Neben sozialer und Bildungsarbeit sollen auch Dorfgemeinschaften und Städte als Gegenpole gestärkt werden. Zudem wurden neue Schwerpunkte in der Kinder- und Jugendsozialarbeit sowie Maßnahmen zur Sicherung von Gebäuden besprochen.

Gemeinsam gegen Rechtsextremismus2025-06-04T15:17:00+02:00
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