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Cottbuser Oberbürgermeister fordert schnellen Stadionumbau

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Oberbürgermeister fordert schnellen Stadionumbau| 21.11.2025

Die dringend notwendige Sanierung des Leag Energie Stadions in Cottbus/Chóśebuz soll nach einem Vorschlag von Oberbürgermeister Tobias Schick modellhaft beschleunigt werden. Die Ertüchtigung für die Ansprüche der 2. Fußball-Bundesliga müssten laut Stadtoberhaupt von den involvierten Landesbehörden zügiger umgesetzt werden, um den Verein FC Energie Cottbus zu unterstützen.

Oberbürgermeister Tobias Schick: „Wir reden immer von Entbürokratisierung und Beschleunigung. Fürs Stadion brauchen wir den ‚Bau-Turbo‘. An dieser Stelle ist es dringend geboten, dass das Land das modellhaft begleitet, zumal die notwendigen Gelder seitens des Landes zugesagt sind. Wir führen wichtige, aber zu lange Debatten und setzen zu wenig um. Wir müssen schneller werden, damit die Menschen und nicht nur die Fans des FCE sehen, dass wir verwirklichen, was besprochen und Konsens ist.“

Das Stadion ist Eigentum des Drittligisten. Das Land Brandenburg und die Stadt Cottbus/Chóśebuz hatten im Frühjahr eine finanzielle Unterstützung zugesichert, um die Hoffnungen auf einen Aufstieg in die 2. Bundesliga zu flankieren. Zudem soll in einer Studie geklärt werden, ob der Standort zu einer Multifunktionsarena umgebaut oder eine solche an einem neuen Standort errichtet werden kann.

Cottbuser Oberbürgermeister fordert schnellen Stadionumbau2025-11-21T13:55:25+01:00

Bombe erfolgreich entschärft

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Bombe erfolgreich entschärft | 21.11.2025

Die Weltkriegsbombe, die auf dem Bahnhofsgelände  entdeckt wurde, ist am Freitag, 21.11.2025, gegen 11:00 Uhr entschärft worden. Zuvor hatten ca. 500 Cottbuserinnen und Cottbuser ihre Wohnungen verlassen müssen. Die Beräumung des Sperrkreises war ohne Vor-kommnisse erfolgt. Somit konnte der Zünder ohne Zeitverzug ausgebaut werden. Mittlerweile ist der Sperrkreis weitgehend aufgehoben. Bewohnerinnen und Bewohner dürfen zurück in ihre Wohnungen gehen.

Die Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz dankt den Männern vom Kampfmittelbeseitigungsdienst sowie den 101 Einsatzkräften von Ordnungsamt, Polizei, DRK, Johanniter, Polizei, Bundespolizei und der Feuerwehr.

Bombe erfolgreich entschärft2025-11-21T13:53:56+01:00

Großbrand in Neuhausen

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Großbrand in Neuhausen | 20.11.2025

Die Feuerwehren des Amtes Neuhausen/Spree wurden am Donnerstagvormittag mit dem Einsatzstichwort „Gebäudebrand Groß“ alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war über der Ortschaft eine weithin sichtbare Rauchentwicklung wahrnehmbar gewesen. Zu diesem Zeitpunkt standen bereits Gebäudeteile eines Betriebes im Vollbrand. Umgehend wurde durch die Einsatzleitung das Stichwort auf „Brand Sonderobjekt“ erhöht und weitere Kräfte nachgefordert.
Die Flammen breiteten sich indes rasch aus und griffen auch auf eine angrenzende Pension über. Die Feuerwehr nahm umgehend die Brandbekämpfung mit mehreren Rohren sowie über zwei Drehleitern auf. Insgesamt brennen in Neuhausen vier Gebäude, wovon Teile bereits eingestürzt sind. Die Kameraden befinden sich im Großeinsatz und der Einsatz wird noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Mittlerweile ist die Schnell-Einsatz-Gruppe aus Spremberg vor Ort um die Einsatzkräfte abzusichern und für die Verpflegung zu sorgen. Zwei Personen mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Wie von Anwohnern vor Ort zu erfahren war, handelte es sich bei dem Unternhemn um ein Außenlager einer Firma aus Cottbus. Mitarbeiter hatten es noch geschafft, zwei Hunde aus dem angrenzenden Wohnhaus zu retten, ehe die Flammen auch dieses erfassten.
Zum genauen Sachschaden ist derzeit noch nichts bekannt.
Infos und Foto: Blaulichtreport Lausitz

Großbrand in Neuhausen2025-11-20T13:48:26+01:00

Wochenmärkte in Cottbus werden verlegt

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Wochenmärkte in Cottbus werden verlegt | 20.11.2025

Der Weihnachtsmarkt nimmt große Teile der Innenstadt ein und deshalb verlegt die Stadt Cottbus ab sofort ihre Wochenmärkte. Seit heute findet der Donnerstagsmarkt auf dem Berliner Platz bzw. dem Stadthallenvorplatz statt. Das wird bis einschließlich Februar 2026 so bleiben. Am 23. und am 30. Dezember wird außerdem der Mittwochsmarkt aus organisatorischen Gründen auf den Dienstag davor verlegt. Und am 27.12. sowie am 2. und 3.1. fallen die Wochenmärkte ganz aus.
Foto: Archiv

Wochenmärkte in Cottbus werden verlegt2025-11-20T13:19:12+01:00

Sperrungen führen zu Umleitungen bei Cottbuverkehr

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Sperrungen führen zu Umleitungen bei Cottbuverkehr | 20.11.2025

Aufgrund von Bauarbeiten kommt es im Linienverkehr von Cottbusverkehr zu mehreren Ausfällen und Umleitungen.
In Schmellwitz ist davon am Wochenende die Straßenbahnlinie 4 betroffen. Zwischen Neu Schmellwitz Zuschka und Stadthalle Puschkinpromenade wird ein Schienenersatzverkehr (EV4) eingerichtet.
Die Sperrungen beginnen schon diesen Freitag ab 20 Uhr. Dann können Fahrgäste der Linie 4 in Schmellwitz Anger den Ersatzverkehr E4 nutzen, um nach Neu Schmellwitz Zuschka zu kommen.
Am Wochenende entfällt der EV1 vollständig. Der EV4 verkehrt dann zwischen Schmellwitz Zuschka und Stadthalle Puschkinpromenade im 30-Minuten-Takt. Die Straßenbahnlinie 4 verkehrt von Schmellwitz Anger bis Sachsendorf am Samstag im 15-Minuten-Takt und am Sonntag im 30-Minuten-Takt.
Die Buslinie 16 fährt weiterhin wie unter der Woche über die Hubertstraße und endet an der Stadthalle Puschkinpromenade.
Ab Montag ist dann die Dresdener Straße zwischen Gelsenkirchener Allee und Hermann-Löns-Straße voll gesperrt. Das betrifft die Buslinie 800. Voraussichtlich bis zum 7. Dezember gibt es keinen Halt am "Südfriedhof", dafür wird die Haltestelle "Saarbrücker Straße" ersatzweise bedient.
Die Buslinie 800 um 6:30 ab Spremberg fährt dann über die Thiemstraße und bedient ersatzweise die Haltestelle "Thiemstraße/Klinikum". Die Haltestellen "Sportzentrum" und "Ottilienstraße" werden nicht bedient.
Foto: Archiv

Sperrungen führen zu Umleitungen bei Cottbuverkehr2025-11-20T10:34:58+01:00

Motorboot im Geierswalder See gekentert

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Motorboot im Geierswalder See gekentert | 20.11.2025

Gegen 13 Uhr wurden gestern die Einsatzkräfte zu einer „hilflosen Person im Wasser“ am Geierswalder See alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen hatten sich zwei Personen, darunter ein Kind, mit einem Motorboot auf dem See befunden, als dieses kenterte.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatten Ersthelfer bereits das Kind(12 Jahre) aus dem Wasser gerettet, an Land gebracht und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt.
Die zweite männliche 63- Jährige Person, die sich ebenfalls auf dem Motorboot befand, blieb zunächst unauffindbar. Unverzüglich wurde eine großangelegte Suchaktion auf und am See eingeleitet.
An der Suche beteiligten sich Einsatzkräfte aus Sachsen und Brandenburg, die Wasserwacht Senftenberg, ein Polizeihubschrauber sowie Spezialkräfte aus Leipzig, darunter angeforderte Taucher. Durch die Feuerwehr wurde zudem das gekenterte Motorboot geborgen.
Nach Angaben der Polizei dauert der Einsatz weiterhin an. Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte aus Brandenburg und Sachsen verlief koordiniert und reibungslos.
Der Einsatz am Geierswalder See soll heute weiter fortsetzt werden. Auch sollen Taucher dann zum Einsatz kommen.
Infos und Foto: Blaulichtreport Lausitz

Motorboot im Geierswalder See gekentert2025-11-20T10:10:42+01:00

Jugendhilfe-Kürzungen in Cottbus sind vorerst vom Tisch

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Jugendhilfe-Kürzungen in Cottbus sind vorerst vom Tisch | 20.11.2025

Die angekündigten Kürzungen in der Jugendhilfe sind in Cottbus vorerst vom Tisch. In der Stadtverordneten-Versammlung wurde gestern ein neuer Antrag des Jugendhilfeausschusses vorgelegt, dem die Stadtverordneten mit deutlicher Mehrheit zustimmten. Er sieht vor, dass es in den kommenden Jahren keine Kürzungen bei präventiven Maßnahmen geben wird.
Bis Anfang 2027 soll aber eine aussagekräftige Wirkungsanalyse erarbeitet werden. Darin wird untersucht, welche Angebote auf nicht genügend Resonanz stoßen. Allgemein soll die Stadtverwaltung laut Antrag die bereits vorliegende Bedarfsermittlung zur Grundlage ihrer Entscheidungen nehmen.
Die Stadt Cottbus muss aufgrund der schwierigen Haushaltslage Gelder einsparen. Ursprünglich waren dafür Kürzungen von 20 Prozent im Bereich der Jugendhilfe angekündigt. Jetzt soll das Geld bei den Hilfen zur Erziehung eingespart werden. Die Kosten in diesem Bereich liegen bei 45 Millionen Euro. Durch einen stärkeren Fokus auf Prävention erhofft sich die Stadt Cottbus, diese Kosten senken zu können.
Im Vorfeld der Stadtverordnetenversammlung kam es erneut zu einer Demonstration von Trägern der Jugendhilfe, die forderten, dass es keine Kürzungen geben soll.
Foto: Archiv

Jugendhilfe-Kürzungen in Cottbus sind vorerst vom Tisch2025-11-20T09:23:36+01:00

Top-Azubis ausgezeichnet

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Top-Azubis ausgezeichnet| 19.11.2025

Großer Auftritt im Kontor47 in Cottbus: Von insgesamt 1.565 Prüfungsabsolventen des Jahrgangs Winter 2024/25 und Sommer 2025 wurden heute 30 bei der traditionellen 26. Bestenehrung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus für ihre Spitzenleistungen in der Ausbildung vor rund 100 Gästen ausgezeichnet. Jahrgangsbeste oder Jahrgangsbester wurde, wer seine Berufsausbildung mit mindestens 92 Punkten - also der Note 1 - abgeschlossen hat.
IHK-Präsident Jens Warnken sagte: „Mit ihren außerordentlichen Leistungen haben die neun jungen Frauen und 21 Männer besondere Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen und großen Ehrgeiz bewiesen, aber auch das Fundament für ihre weitere Karriere gelegt. Durch den hervorragenden Berufsabschluss stehen den Absolventinnen und Absolventen sprichwörtlich alle Türen offen. Mehr denn je braucht unsere Wirtschaftsregion Lausitz mit all ihren positiven Entwicklungen und Zukunftsmodellen solch engagierte und motivierte Fachkräfte.“
Für sie gebe es sehr gute berufliche Perspektiven – auch weil die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt für beruflich Qualifizierte aktuell besonders attraktiv seien, so der Präsident. Branchenübergreifend sei die Duale Berufsausbildung am stärksten nachgefragt - laut aktueller Konjunkturumfrage liege der Anteil bei 57 Prozent bei Lausitzer Betrieben, die dieses Qualifikationsniveau suchen.
Zudem würdigte Jens Warnken das große Engagement aller Ausbildungspartner. „Ausbildungsbetriebe, Mentoren, Lehrer an den Berufsschulen und rund 600 ehrenamtliche IHK-Prüfer sind unverzichtbare Partner für die Fachkräftesicherung in unserer Region. In diesen Momenten der Freude und des Stolzes sage ich allen ein herzliches Danke für die tatkräftige Unterstützung und Begleitung der jungen Leute auf ihrem Ausbildungsweg“, so Jens Warnken.

Top-Azubis ausgezeichnet2025-11-19T13:25:25+01:00

Bombenfund in Cottbus

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Bombenfund in Cottbus| 19.11.2025

Sachsendorfer Straße sowie Teile der Mittelstraße, An der Werkstatt, Am Wackergrund und der Friedrich-Hebbel-Straße gesperrt. Die Karl-Liebknecht-Straße begrenzt den Sperrgebiet, ist aber von der Sperrung selbst nicht betroffen.

Als Notunterkunft steht die Turnhalle der Bauhausschule in der August-Bebel-Straße zur Verfügung. Nutzerinnen und Nutzer dieser Notbleibe sollten sich mit notwendigen Medikamenten sowie Nahrung und Getränken selbst versorgen.

Für Fragen, Hinweise und Koordinierung von Hilfen u.a. für bettlägerige Personen aus dem Sperrkreis steht das Sicherheitszentrum unter der Telefonnummer 0355 612-3456 und der E-Mail sicherheitszentrum@cottbus.de zur Verfügung. Die Stadt bittet, dass sich Personen, die auf Hilfe angewiesen sind, dort melden.

Der öffentliche Personennahverkehr ist nicht betroffen. Busse und Straßenbahnen fahren uneingeschränkt. Der Zugverkehr wird ab 10:00 Uhr komplett eingestellt. Der planmäßige Schienenersatzverkehr fährt. Die Deutschen Bahn informiert eigenständig zu weiteren Details, betroffenen Strecken und Fahrplänen sowie möglichen Ausfällen am Freitag.

Die Weltkriegsbombe, ca. 250 Kilogramm schwer und deutscher Bauart mit russischem Zünder, war am Dienstag, 18.11.2025, bei der Munitionssuche auf dem Bahngelände gefunden worden. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wird am Freitag versuchen, den Zünder auszubauen und unschädlich zu machen.
Im Einsatz sind Kräfte von Polizei, Ordnungsamt, Bundespolizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und weiteren Hilfsorganisationen.

Bombenfund in Cottbus2025-11-19T13:13:11+01:00

Stadtoberhäupter Lausitzer Kommunen für mehr Videoeinsatz, politische Bildung und Polizeipräsenz

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 Stadtoberhäupter Lausitzer Kommunen für mehr Videoeinsatz, politische Bildung und Polizeipräsenz| 18.11.2025

Mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum, verstärkte politische Bildung und eine personell besser ausgestattete Polizei in Süd-Brandenburg – zu diesen Forderungen mehrerer Kommunen haben sich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus der Lausitz bei einem Treffen in Cott-bus/Chóśebuz ausgetauscht.

Auf Einladung des Cottbuser Oberbürgermeisters Tobias Schick trafen sich im Cottbuser Rathaus die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Städte Spremberg, Forst, Senftenberg, Großräschen und Lauchhammer. Hintergrund ist die Abstimmung zum Umgang mit extremistischen Bestrebungen in den Kommunen.

Ein wiederkehrendes Problem stellt die zunehmende Verbreitung von Aufklebern und Graffiti mit zumeist eindeutig rechtsextremistischen oder menschenverachtenden Inhalten, die oft in Bezug zu Fußballvereinen stehen – darunter der FC Energie Cottbus oder auch Dynamo Dresden. Diese Form von Vandalismus betrifft alle Städte gleichermaßen.

Im Verlauf der Sitzung wurden verschiedene Vorschläge und Lösungsansätze diskutiert. So wurde angeregt, das bestehende Fanprojekt des FC Energie Cottbus auf die umliegenden Kommunen und die Landkreise auszuweiten. Zudem sollte die Videoüberwachung im öffentlichen Raum als Instru-ment für die Kommunen durch das Ministerium des Innern und für Kommunales (MIK) schneller und in kommunaler Verantwortung ermöglicht werden. Ebenso wurde der Bedarf an zusätzlichem Personal bei der Polizei hervorgehoben, um eine sichtbarere Präsenz und Einsatzfähigkeit zu ge-währleisten.

Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister vereinbarten, die angesprochenen Themen weiterhin gemeinsam zu verfolgen und den Austausch zu Ideen und Konzepten auf Ebene der Kommunen fortzusetzen. Beteiligt waren auf Einladung von Oberbürgermeister Tobias Schick (Cottbus/Chóśebuz) die Bürgermeisterinnen Christine Herntier (Spremberg/Grodk) und Simone Taubenek (Forst/ Baršć) sowie die Bürgermeister Andreas Pfeiffer (Senftenberg), Thomas Zenker (Großräschen) und Mirko Buhr (Lauchhammer).

Stadtoberhäupter Lausitzer Kommunen für mehr Videoeinsatz, politische Bildung und Polizeipräsenz2025-11-18T15:11:45+01:00
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