
Beitrag teilen:
Wasserentnahme aus Oberflächengewässern in Cottbus wieder möglich | 17.07.2025
Aufgrund flächendeckender Niederschläge im Einzugsgebiet der Spree in Verbindung mit milderen Temperaturen hat sich die wasserwirtschaftliche Situation verbessert. Die Abflussmenge am maßgebenden Bezugspegel (Pegel Leibsch UP) hat sich in den zurückliegenden Tagen oberhalb der Schwellenwerte für Niedrigwasserstufe 2 und 1 stabilisiert (siehe: www.pegelportal.brandenburg.de).
Der gleitende Mittelwert über 7 Tage am Pegel Leibsch UP vom 15.07.2025 betrug 7,48 m³/s (siehe: https://apw.brandenburg.de/?permalink=2GCqXSJX) wodurch Maßnahmen gemäß Niedrigwasserstufe 2 und 1 nicht mehr erforderlich sind. In die Gräben im Stadtgebiet wird folglich auch wieder Wasser eingeleitet.
Aufgrund der nun gegebenen, wasserwirtschaftlich betrachtet positiveren Gesamtsituation ist die Untersagung der Entnahme von Wasser aus den Oberflächengewässern mittels Pumpvorrichtung, als Maßnahme zum Schutz vor Beeinträchtigungen des Wasserhaushalts und des ökologischen Zustands, nicht mehr erforderlich.
Die entsprechende Allgemeinverfügung vom 26.06.2025 ist widerrufen worden. Veröffentlicht ist der Widerruf auf www.cottbus.de/allgemeinverfuegungen am Donnerstag, 17.07.2025. Eine ergänzende Veröffentlichung erfolgt im nächsten turnusmäßigen Amtsblatt der Stadt Cottbus/Chóśebuz.