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Cottbus und Spremberg fordern vollständige Ortsumfahrung| 21.08.2026
Der Ausbau der Ortsumfahrung im Cottbuser Süden soll weiter vorangetrieben werden. Nach der Freigabe der neuen Autobahnabfahrt Cottbus-Süd müsse nun der verbleibende Bauabschnitt finanziell durch den Bund gesichert werden. Dieser verbindet auch den Raum Spremberg mit der Umfahrung an der B 168.
Darauf verständigten sich Cottbus’ Oberbürgermeister Tobias Schick und Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier bei einem Arbeitstreffen. Nach ihren Angaben besteht darüber auch Einigkeit mit den umliegenden Landkreisen und kreisangehörigen Kommunen.
Zudem wollen beide Städte die Wirtschaftsförderung von Cottbus/Chóśebuz und dem Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa enger miteinander verzahnen. Als Vorbild könnten bestehende Vereinbarungen zwischen der kommunalen Entwicklungsgesellschaft Cottbus (EGC) und den Städten Guben, Forst und Spremberg dienen.
Quelle: Stadt Cottbus


