Außenaufnahme von einem roten Gebäude wo Lok 21 oben steht

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Handwerkskammer Cottbus verlegt Außenstelle nach Wildau| 20.02.2026

Die Handwerkskammer Cottbus ist mit ihrer Außenstelle von Königs Wusterhausen nach Wildau umgezogen. Seit dem 16. Februar ist das Büro im LOK 21, Schwartzkopffstraße 1/Halle 21, 15745 Wildau, erreichbar. Mit dem neuen Standort stärkt die Handwerkskammer ihre Präsenz in dem wirtschaftlich dynamischen Landkreis.

Die positive wirtschaftliche Entwicklung wird durch die Infrastruktur des Landkreises begünstigt. Die Nähe zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER), die Anbindung an Autobahnen und das Schienennetz, der Binnenhafen sowie die Rolle als Wissenschafts- und Hochschulstandort machen Dahme-Spreewald zu einem attraktiven Umfeld für Logistik, Luftfahrt, Handwerk und Dienstleistungsunternehmen in unmittelbarer Nähe zur Hauptstadt.

„Unser Ziel ist es, die Handwerksunternehmen persönlich und passgenau zu beraten und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Unser bewährtes Serviceangebot für die Handwerksbetriebe bleibt unverändert bestehen. Mit dem neuen Standort in Wildau schaffen wir gute Voraussetzungen, um Beratungsleistungen sowie Angebote in der Aus- und Weiterbildung weiterhin verlässlich, gut erreichbar und nah an den Betrieben anzubieten“, erklärt Sylke Radke, kommiss. Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Cottbus.
Die Mitarbeiter beraten zu betriebswirtschaftlichen Themen von der Existenzgründung bis zur Nachfolgeberatung, zu Förderprogrammen, Unternehmensführung, Krisenmanagement, Finanzierung und Standortwahl. Weitere Schwerpunkte sind Inklusions- und Ausbildungsberatung, Berufsorientierung, passgenaue Vermittlung, Weiterbildung, Technologietransfer sowie Innovationsentwicklung.

Der Umzug der Außenstelle wurde notwendig, da am bisherigen Standort in Königs Wusterhausen bestehende Baumängel nicht behoben werden konnten. "Der Standortwechsel ist befristet für die Dauer der Bauphase. In Königs Wusterhausen bauen wir bis Ende 2028 ein neues Bildungs- und Servicezentrum für das Handwerk im Landkreis", begründet Sylke Radke.