zugefrorener See

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Wetterdienst warnt vor extremer Wetterlage auch in Brandenburg | 08.01.2026

Der Deutsche Wetterdienst warnt laut aktueller Prognose für die nächsten Tage in Brandenburg vor starken Schneeverwehungen in Folge eines Sturmtiefs, das insbesondere am Freitag, 9. Januar 2026, starken böigen Ostwind mit sich bringen wird.

Feuerwehren und Polizei sind auf mögliche Extremwetterlagen vorbereitet, wie Innenminister René Wilke heute in Potsdam mitteilte. Abstimmungen im MIK sowie mit den kommunalen Gebietskörperschaften sorgen für einen gemeinsamen Kenntnisstand und ein hohes Maß an Sensibilisierung in den zuständigen Behörden. Gleichzeitig bat Wilke die Bürgerinnen und Bürger, die Warnungen der Wetterdienste und Behörden ernst zu nehmen.

Wilke: „Der Winter zeigt sich ab dem Freitag von seiner rauen Seite. Nach den aktuellen Wetterprognosen müssen wir in weiten Teilen des Landes Brandenburg mit starkem Schneefall, Schneeverwehungen, teilweise glatten Straßen und Fußwegen rechnen. Diese Wetterprognosen darf niemand auf die leichte Schulter nehmen: Ich bitte daher alle Bürgerinnen und Bürger, sofern möglich, auf nicht notwendige Fahrten und Spaziergänge zu verzichten.“

Warnapps wie Katwarn und Nina sowie Massennachrichten dank Cell Broadcast warnen Smartphonenutzer. Warnungen werden gegebenenfalls auch im Radio und Fernsehen übertragen

Raub in Cottbus| 07.01.2026

Seit Dienstagabend ermittelt die Polizei zu einer Raubstraftat, die gegen 20:30 Uhr angezeigt wurde. Demnach war ein Mann auf der Hüfnerstraße von drei bislang unbekannten Männern angesprochen und mit einem Messer bedroht worden. Die drei Tatverdächtigen forderten in der Folge Bargeld von dem Mann. Nach der Übergabe einer geringen Menge Bargeld flüchteten die Tatverdächtigen vom Ort des Geschehens. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten diese nicht festgestellt werden. Die weiterführenden Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.