Streufahrzeug

Beitrag teilen:

Beitrag teilen:

Brandenburg rüstet sich für Schnee und Sturm| 08.01.2026

Der Winter hat Brandenburg fest im Griff: Mit den für Freitag angekündigten starken Schneefällen und stürmischen Böen bereitet sich der Landesbetrieb Straßenwesen auf herausfordernde Straßenverhältnisse vor. Trotz umfassender Vorbereitungen appelliert der Landesbetrieb an die Verkehrsteilnehmenden, auf die winterlichen Bedingungen besonders achtsam zu reagieren.

„Unsere Teams sind bereit, aber jeder Verkehrsteilnehmende sollte seine Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen“, so Mike Koehler, Vorsitzender des Vorstands des Landesbetriebs Straßenwesen. „Wer nicht unbedingt unterwegs sein muss, sollte seine Fahrt verschieben.“

Umfassende Winterdienstmaßnahmen – Vorbereitung auf Schneemengen und Glätte

 Die rund 970 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßenwesen und seine Partnerunternehmen sind auf den erwarteten Schneefall vorbereitet. Die Streu- und Räumfahrzeug-Flotte von 250 Fahrzeugen wird seit den frühen Morgenstunden des Freitags auf den rund 6.300 Kilometer Bundes- und Landesstraßen außerorts in Brandenburgs unterwegs sein. Auch 1.700 Kilometer innerörtliche Verbindungen werden durch den Landesbetrieb betreut. Priorität haben dabei die Hauptverbindungen für den überregionalen Verkehr sowie Strecken mit hoher Verkehrsdichte.

„Unsere Streu- und Räumfahrzeuge arbeiten rund um die Uhr. Trotz aller Vorbereitung können jedoch extremere Wetterlagen wie Schneeverwehungen zu unvorhersehbaren Behinderungen führen“, erklärt Koehler.

Die Salzlagerhallen sind gefüllt und an Steigungen Streugutboxen installiert, sodass Lkw-Fahrende im Notfall schnell Streumaterial erhalten können.

Raub in Cottbus| 07.01.2026

Seit Dienstagabend ermittelt die Polizei zu einer Raubstraftat, die gegen 20:30 Uhr angezeigt wurde. Demnach war ein Mann auf der Hüfnerstraße von drei bislang unbekannten Männern angesprochen und mit einem Messer bedroht worden. Die drei Tatverdächtigen forderten in der Folge Bargeld von dem Mann. Nach der Übergabe einer geringen Menge Bargeld flüchteten die Tatverdächtigen vom Ort des Geschehens. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten diese nicht festgestellt werden. Die weiterführenden Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.